Preisanpassungs-Studie zeigt: 11 % höhere Kosten, aber nur 7 % Preisweitergabe setzen Industrieunternehmen unter Druck
Geopolitische Spannungen, Handelskonflikte und verschärfte regulatorische Anforderungen belasten Industrieunternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zunehmend. Unternehmen erwarten durchschnittliche Kostensteigerungen von elf Prozent, können davon jedoch nur rund zwei Drittel über Preiserhöhungen an ihre Kunden weitergeben. Gleichzeitig erfordern volatile Märkte schnellere und flexiblere Preisprozesse, auf die viele Unternehmen bislang nicht vorbereitet sind.· B2B-Unternehmen erwarten im Durchschnitt 11 % höhere Kosten · Im Schnitt werden nur rund zwei Drittel geplanter
Acht von zehn Messeveranstaltern sehen die Festivalisierung von Messeformaten laut der Simon-Kucher Trade-Fair-Future-Studie bereits als festen Bestandteil. Für jeden fünften Veranstalter ist der Erlebnis-Charakter bereits unverzichtbar. Perspektivisch wird dies noch bedeutender. Denn: Für Gen Z und Millennials sind Erlebnisformate drei Mal so relevant wie für ältere Zielgruppen. Klassische Messemodelle geraten damit unter Druck: Ohne neue Formate drohen Erlöse wegzubrechen. Der Trend geht dabei weg von Standflächen als Erlösstrom und hin zu Sponsoring, Data Monetization und Merchandising.