Zitate
Die Tools bieten maximale Auswahl, aber minimale Orientierung. Das führt nicht zu besseren Entscheidungen, sondern zu Abbruch oder Unsicherheit.
Wer nicht vergleichen kann und Preislogiken nicht versteht, trifft keine informierte Entscheidung. Viele Konfiguratoren verfehlen damit genau ihren Zweck.
Wer Preise nur reaktiv erhöht und keine agilen Prozesse etabliert, reagiert schlicht zu langsam auf geopolitische Kostenschocks.
Viele Unternehmen verlieren Preiserhöhungen nicht im Markt, sondern im eigenen Vertriebsprozess.
Wer jetzt nicht in Kapazitäten und effizientere Prozesse investiert, wird die zusätzliche Nachfrage nicht in Wachstum übersetzen können.
Entscheidend wird jetzt, wie schnell Unternehmen ihre Ressourcen und Prozesse an die neue Marktdynamik anpassen.
Entscheider wissen, an wen sie sich wenden, wenn es um messbaren Mehrwert geht.
Unser Anspruch ist es, Expertise in skalierbares Wachstum zu übersetzen.
Gerade in einem zunehmend anspruchsvollen Umfeld unterstützen wir unsere Kunden dabei, profitabel zu wachsen.
Das Markenversprechen trägt für viele nicht mehr, Markenmehrwerte kommen nicht mehr klar rüber. Der Vertrauensverlust ist messbar – und er ist breit. Wenn mehr als die Hälfte keinen Vorteil mehr sieht, gerät das Geschäftsmodell ins Wanken.
Die Verschiebung im Einkauf ist strukturell, nicht nur konjunkturell“, so Bilsing. „Handelsmarken sind für viele längst die erste Wahl – nicht die zweite.
Einkaufen wird zur Frage des Einkommens. Weniger Gehalt, weniger Markenartikel. Die Marke wird vom Statussymbol zur Kostenfrage.
Es ist aber längst nicht nur der Preis, der den Siegeszug der Handelsmarken erklärt! Marken kämpfen nicht nur um Marktanteile, sondern um Glaubwürdigkeit. Das Imageproblem sitzt tiefer als eine Preisdiskussion. Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Handelsmarken oft den exakt gleichen Inhalt aus der exakt gleichen Produktion liefern. Handelsmarken sind nicht nur beliebt, weil sie günstig sind, sondern weil sie gut sind. Und wer einmal überwiegend Handelsmarken kauft, kehrt selten zurück.
Marken müssen dieses Alarmzeichen ernst nehmen! Jetzt kommt es darauf an, über eine emotionale Zielgruppenansprache und Innovationen mit echten Mehrwerten das Vertrauen wieder zu steigern.
Der Preis ist beim Wocheneinkauf das entscheidende Argument. Image, Umweltfreundlichkeit und Fair Trade überzeugen in der Not weniger als der Betrag auf dem Kassenbon.
Die Wechselbereitschaft erreicht ein neues Niveau. Die Kundenbindung in der Energiebranche erodiert sichtbar.
Tradition allein sichert keine Loyalität mehr. Die regionale Verwurzelung schützt nicht automatisch vor Abwanderung.
Kundenbindung im Strommarkt ist so fragil wie lange nicht. Die Energie-Loyalität bröckelt – und der Preis gibt den Ausschlag!
Stromverträge über Vergleichsportale liegen im Trend. Die Beziehung beginnt nicht mehr beim Versorger. Nachhaltig ist dieses Geschäftsmodell aber nicht. Wer den Kundenzugang auslagert, riskiert die Bindung.
Obwohl mit fast 90 Prozent die große Mehrheit an Netzstabilität glaubt, haben jüngste Ereignisse wie in Berlin die Menschen verunsichert.
Auch wenn Ängste vor Stromausfällen unbegründet sind, müssen Energieversorger Kundenbedenken aber ernst nehmen. Für Netzbetreiber und Energieversorger heißt das besonders nach dem Blackout in Berlin: Sicherheit und Vertrauen stärken. Aktiv den Kundenkontakt suchen und transparent kommunizieren. Das gibt nicht nur Bestandskunden Sicherheit, sondern kann auch Fremdkundschaft zum Wechsel bewegen.
Die dringende Notwendigkeit des Schutzes kritischer Infrastruktur ist mit einem Mal in den Fokus der breiten Öffentlichkeit getreten. Die hohe Vorsorgebereitschaft unterstreicht dies.
KI in der Stromversorgung ist für viele ein Angstfaktor.
Mehr als jede zehnte Person will beim Einsatz von KI in der Stromversorgung sogar direkt kündigen. Energieversorger sollten dennoch transparent zeigen, wofür KI genutzt wird. Vertrauen entsteht, wenn Energieversorger KI aus der Blackbox holen und Einsatz, Nutzen sowie Umgang mit Daten nachvollziehbar machen.
Öfter, wertiger, KI-affiner. Das Reiseverhalten der Gen Z dominiert den deutschen Reisemarkt.
Deutschland ist beim Thema Reisebudget in Europa Spitzenreiter! Während in anderen Ländern die Ausgaben sogar rückläufig sind, steigen die geplanten Urlaubsausgaben hierzulande signifikant.
Fast ein Drittel der Gen Z und der Millenials wollen dieses Jahr weniger für Urlaub bezahlen.
Mehr Budget heißt nicht mehr Luxus. Reisen wird teurer und viele Menschen wollen trotz steigender Kosten nicht auf Urlaub verzichten.
ChatGPT als persönlicher Reiseplaner? Für rund die Hälfte der Gen Z bereits selbstverständlich. Ältere Generationen sind hier noch deutlich zurückhaltender.
Der Reisetrend 2026 heißt: Schluss mit Trendzielen – gefragt sind Ruhe und niedrige Preise.
Wie gehen Hersteller am besten mit dem Eigenmarken-Trend um? Wie gelingt effektives Revenue Growth Management in Zeiten von KI? Wer im FMCG-Bereich RGM-Themen nicht kontinuierlich steuert, verliert an Durchsetzungskraft gegenüber Handel und Endkundschaft.
Ob Getränke, Lebensmittel oder Near-Food – es braucht mehr als fancy Tools, um im Kampf mit Markenkonkurrenz und Eigenmarken zu bestehen. Unternehmen müssen verstehen: 2026 gewinnt nur, wer FMCG konsequent neu ausrichtet! Das heißt: Bessere Verhandlungsstrategien, effektives RGM und die richtige Value-Story für Shopper!
Die Weiterentwicklung unserer Commercial Excellence-Dienstleistungen für FMCG-Hersteller bietet immenses Potenzial für unsere Kunden – und ich habe vor, es konsequent zu nutzen.
Kostenanstiege, neues Shopper-Verhalten, Konsolidierung des europäischen Einzelhandels: FMCG-Unternehmen sehen sich mit immensen Herausforderungen konfrontiert. Partner sollte daher werden, wer nicht nur beim Thema Commercial Excellence, operative Umsetzung und KI-Anwendungen heraussticht, sondern auch das Zusammenspiel von lokalen und regionalen Dynamiken bestens versteht. Fabian Klöble hat bewiesen, dass unsere Kunden ihm hier vertrauen und er seit vielen Jahren ein wichtiger Motor für die Wertschöpfung für FMCG-Unternehmen in der DACH-Region und ganz Europa ist.
Wer im Energiesektor nicht an Transformation denkt, wird untergehen! In Zeiten von Smart Grids, dynamischen Tarifen und Angriffen auf kritische Infrastruktur reicht es nicht mehr aus, sich im Mittelmaß zu bewegen, um langfristig zu überleben. Es braucht Handlungsfähigkeit, Prozessoptimierung durch KI aber auch bessere Kundenkommunikation.
Weihnachten wird zum Stresstest fürs Portemonnaie – viele können sich Geschenke schlicht nicht mehr leisten.
Früher wurde sich wenigstens an den Festtagen etwas Besonderes gegönnt – heute ist für viele selbst an Weihnachten kein feines Essen mehr drin.
Wenn selbst an Weihnachtsgeschenken gespart wird, ist das ein deutliches Signal, wie angespannt die finanzielle Lage vieler Menschen in Deutschland ist.
Natürlich geht es den meisten an Weihnachten nicht um Geschenke, Essen und Deko – dass die Ausgaben 2025 aber so drastisch sinken und viele komplett verzichten, ist ein Alarmzeichen
Wer das Geschenkbudget auf null setzt, spart meist nicht freiwillig – er hat schlicht keinen Spielraum mehr.
Auch der Weihnachtsdeko geht es an den Kragen!
Die industrielle Abwanderung ist kein plötzlicher Exodus, sondern ein langfristiger struktureller Trend.
Basischemikalien in Deutschland zu produzieren, wird zunehmend unattraktiv – jetzt wandert die Industrie ab.
In Deutschland verlagern deutlich mehr Unternehmen ihre Produktion als in anderen Teilen Westeuropas oder in den USA. Die deutsche Chemieindustrie zeigt dem Wirtschaftsstandort Deutschland die rote Karte.
Die industriellen Wurzeln bleiben stark doch der Druck nimmt zu!
Energieintensive Industrien stehen vor der Wahl: sich an steigende Energiepreise, strengere Regulierung und wachsende Nachhaltigkeitsanforderungen anzupassen – oder den Anschluss zu verlieren.
Der industrielle Wandel ist unausweichlich – entscheidend ist, ob Deutschland ihn gestaltet oder ihm hinterherläuft. Und gerade sieht es düster aus.
Obwohl viele Konzerne das Gefühl haben, beim Thema viele Steine in den Weg gelegt zu bekommen, bleibt Nachhaltigkeit fester Bestandteil der Unternehmensstrategie.
Energieintensive Unternehmen in Deutschland sehen bei CO₂-armer Energieerzeugung zwar weniger Hürden als ihre europäischen Nachbarn, insgesamt bleiben die Markterfolge aber oft noch aus.
Jetzt kommt es darauf an, Wettbewerbsfähigkeit, Planungssicherheit und Nachhaltigkeit in Einklang zu bringen, um die industrielle Stärke Deutschlands zu sichern. Gelingt das nicht, wird es dunkel für den Industriestandort Deutschland.