Energie-Studie: Preisschock – Großteil der Menschen in Österreich sieht sich seit der Energiekrise mit Preiserhöhungen konfrontiert
Seit Beginn der Energiekrise spüren laut der Simon-Kucher Energie-Studie über 70 Prozent der Menschen in Österreich einen Anstieg der Strompreise – für fast die Hälfte sind die Preissteigerungen deutlich. Doch trotz dieser Entwicklung zieht nur ein Bruchteil der Befragten einen Anbieterwechsel in Betracht. Die Schmerzgrenze liegt für viele erst bei weiteren 15 Prozent Aufschlag. Indes wächst der Anteil von Ökostromanbietern – ebenso wie der Trend zu Wärmepumpen und Co.
· Preisschock: Über 72 % der Befragten nehmen seit der Energiekrise eine Preiserhöhung wahr · Für 45 % sind die
Weg von Stadtwerken und lokalen Versorgern, hin zu Ökostrom-Anbietern. Laut der Simon-Kucher Energie-Studie steht der Strommarkt vor einer Wechselwelle. Jeder Dritte plant den Anbieterwechsel, unter Neukunden ist es fast die Hälfte. Nachhaltige Alternativen wachsen rasant, während regionale Versorger trotz ihrer Kundennähe spürbar Marktanteile verlieren. Denn die Energiekrise wirkt nach: Viele nehmen deutliche Preiserhöhungen wahr. Kunden verlassen zunehmend die Grundversorgung. Dynamische Tarife sind noch unbeliebt, Fixpreis-Tarife und Nachhaltigkeit hingegen gefragter denn je.
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