D2C-Studie zu Home Electronics: Händler verlieren, Hersteller gewinnen – Mehr als jeder zweite Smartphone-Kauf findet direkt bei den Marken statt
Die Spielregeln für Home und Consumer Electronics verändern sich – laut Simon-Kucher D2C-Studie 2025 ist der Direktkauf bei Marken längst kein Nischenmodell mehr. Vor allem Smartphone-Hersteller brechen den traditionellen Vertriebsweg auf: Rund zwei von drei Käufen erfolgen bereits direkt bei der Marke. Doch noch gilt: Ohne Preisvorteil wechseln Kunden nicht. Mehr als jeder Dritte kauft nur direkt beim Hersteller, wenn es günstiger ist. Für D2C-Käufe sogar mehr ausgeben? Das kann sich nur jeder Vierte vorstellen. Mit Folgen: Obwohl sich fast jeder Zweite vor dem Kauf von Electronics auf der
Für Verbraucher könnte 2025 ein kostspieliges Jahr werden. Laut der Simon-Kucher Business-Health-Studie plant über die Hälfte der Hersteller von Gebrauchsgütern wie Home Electronics, Kleidung & Co. die Preise zu erhöhen. Grundsätzlich schauen über 90 Prozent der Unternehmen zuversichtlich auf das neue Jahr – 82 Prozent rechnen sogar mit einem Wachstum von über drei Prozent. Nur die Angst vor Rabattschlachten scheint weitere Preiserhöhungen abzuwenden. So fürchtet fast die Hälfte der Hersteller einen Preiskrieg. Mehr als jedes zweite Unternehmen äußert Angst vor neuen Wettbewerbern.
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