Fashion-Apps: Smartphone statt Schaufenster – Kunden shoppen mehr, aber nicht in der Filiale
Von Produktauswahl hin zu Modebewusstsein, von Ausgaben bis Kaufrequenz – Fashion-Apps verändern laut der Simon-Kucher Fashion-App-Studie spürbar das Kaufverhalten. Demnach verlagert sich das Geschäft aber nicht nur von der Filiale aufs Smartphone. Die Interaktionen steigen, über ein Viertel shoppt per App häufiger, rund ein Fünftel gibt mehr Geld aus. Spannend: Wenn bei den Apps künstliche Intelligenz im Spiel ist, fallen die Effekte nochmals drastischer aus!
· 28 % kaufen durch Fashion-Apps häufiger ein; 31 % kaufen wegen Fashion-Apps seltener in Filialen · 34 % sagen, dass ihre
Drogerie-Apps sind sogar noch beliebter als Händler-Apps anderer Branchen. Laut der Simon-Kucher Händler-App-Studie ist der digitale Vorsprung vor allem dm und Rossmann zu verdanken. So verwendet mit 75 Prozent bereits jeder dritte Händler-App Nutzer die mobile Software von dm. Ganze 70 Prozent nutzen die Konkurrenz-App von Rossmann. Überdurschnittlich beliebt sind bei Drogerie-Apps dabei vor allem die Funktionen für Click & Collect sowie mobiles Bezahlen.
· Digitaler Vorsprung: 80 % der Kunden nutzen Händler-Apps, bei Drogerie-Apps sind es ganze 96 % · Dm (75 %) meistgenutzte