Automobilstudie: Kaufinteresse bleibt hoch – doch deutsche Autokäufer werden immer schwerer zu überzeugen
Trotz anhaltend hoher Kaufbereitschaft agieren deutsche Autokäufer zunehmend vorsichtig. Längere Entscheidungsprozesse und eine wachsende Nachfrage nach Gebrauchtwagen verändern den Markt. Chinesische Hersteller punkten zunehmend über Technologie. Die aktuelle Simon-Kucher Automotive Studie* 2026 zeigt, warum Hersteller heute mehr denn je auf Transparenz, Vertrauen und klare Wertversprechen setzen müssen.· 65 % planen weiterhin den Kauf eines Neu- oder Vorführwagens; die Neuwagenabsicht sinkt um 6 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr · Durchschnittliches Budget für den nächsten
Obwohl Autokaufbudgets und Kauflaune steigen, wachsen die Zweifel an der Zukunftssicherheit einzelner Traditionsmarken. So befürchtet laut der Simon-Kucher Automotive-Studie über die Hälfte der Deutschen, dass etablierte Hersteller in Zukunft vom Markt verschwinden könnten. Die Gründe: Die hohe Dynamik im Bereich der E-Mobilität, Innovationsdruck, neue Wettbewerber und Nachhaltigkeits-Anforderungen. In den Top Ten der vom Markensterben bedrohten Automotiv-Herstellern finden sich dabei auch Opel, Audi und BMW.
· Inflation mindert nicht die Kaufbereitschaft: Das Budget der Deutschen für