Standortperspektiven-Studie: 73 % der energieintensiven Unternehmen verlagern Investitionen ins Ausland – fast jeder dritte Konzern sogar auf andere Kontinente
Deutschland wird als Standort für energieintensive Unternehmen zunehmend unattraktiv. Laut der Simon-Kucher Standortperspektiven-Studie 2025 verlagern 42 Prozent der Konzerne ihre Produktion in andere Länder Europas, weitere 31 Prozent sogar auf andere Kontinente. Fast alle Unternehmen nennen dabei Energiepreise als wichtigsten Standortfaktor. So empfindet beinahe jeder zweite Konzern lange Genehmigungsverfahren und regulatorische Unsicherheiten als größte Hürde zur CO₂-armen Energieerzeugung. Trotzdem bleibt Nachhaltigkeit ein strategischer Fixpunkt: Der Großteil hat Nachhaltigkeit fest in