Landwirtschaft sichert Tourismus im Alpenraum
Zum Welttourismustag: Was Bauernhöfe und Urlaubsregionen verbindet
Piding, 23.09.2022: Am 27. September ist Welttourismustag und dieser fällt direkt in die Zeit der Almabtriebe in den Bergregionen. Nahezu symbolisch für die enge Verbindung von Tourismus und Landwirtschaft im Voralpenland. Denn ohne Almwirtschaft keine Almen. Und ohne Almen keine Wanderurlauber:innen. Auch die Höfe der 1.800 Landwirt:innen der Molkerei Berchtesgadener Land liegen in typischen Urlaubsregionen zwischen Watzmann und Zugspitze. Welche Rolle die Landwirtschaft für den Tourismus und umgekehrt der Tourismus für
Molkerei Berchtesgadener Land informiert Verbraucher über nachwachsende Rohstoffe, CO2-Bilanz und Recyclingkreisläufe auf den Milchpackungen
Piding, 19.04.2022: Die für die frische Bergbauern-Milch verwendeten Kartonverpackungen bestehen seit rund 5 Jahren zu über 90 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen. Das Papier stammt vollständig aus Holzfasern aus FSC®-zertifizierten Wäldern und anderen kontrollierten Quellen. Die dünne Kunststofffolie wird inzwischen aus Zuckerrohr hergestellt und stammt damit auch aus nachwachsenden Rohstoffen. Über die Zusammenhänge zwischen den Rohstoffen der
Riesige Spendenbereitschaft innerhalb der Molkerei Berchtesgadener Land sichert kontinuierliche Futterlieferung
Piding, 24. August 2021: Für Bio-Landwirt Johann Grassl in Schönau am Königssee ist es die erste Futterlieferung, bei Johann Angerer, Bio-Bauer von der Kilianmühle in Berchtesgaden, werden zum zweiten Mal gespendete Ballen angeliefert. Die beiden sind zwei der von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Landwirte* im Berchtesgadener Land. Die Molkerei Berchtesgadener Land hat direkt nach dem Unglück eine unbürokratische Spendenaktion innerhalb der Genossenschaft in die Wege
Über 1.000 Betriebe der Molkerei Berchtesgadener Land treiben ihre Kühe wieder auf die Weide
Piding, 03. August 2021: Im Grünlandgürtel der Alpen war es früher üblich, die Kühe im Sommer auf die hofnahen Wiesen oder auf die Alm zu treiben. Doch mit den steigenden Anforderungen an Betriebswirtschaftlichkeit, Optimierung der Produktionsabläufe, immer weniger Arbeitskräfte auf den landwirtschaftlichen Betrieben und steigendem Verkehrsaufkommen auch im ländlichen Raum nahm der Anteil der Landwirte, die ihre Kühe auf die Weide trieben, seit den 60er Jahren stetig ab. Das ändert sich seit
Trockenperiode mit heißem Sommerwetter sichert optimale HeuqualitätPiding, 17. Juni 2021: Nach einem verregneten Frühjahr kam der Sommer gerade recht für die anstehende Heuernte. Seit Sonntag sind von Watzmann bis zur Zugspitze die Traktoren mit Mähwerk, Kreisler, Schwader und Ballenpresse im Einsatz. Das heiße, trockene und windige Wetter war ideale Basis für beste Heuqualität. Die hängt neben dem Wetter von der Wuchshöhe der Gräser, dem richtigen Maschineneinsatz und damit natürlich von der Fachkompetenz der Landwirte[1] ab. Heu ist ein wichtiger Baustein der traditionellen Grundfütterung
Voller Einsatz für den Erhalt der Artenvielfalt von der Molkerei über die Landwirte bis hin zur Schule.Piding, 09. Juni 2021: Der Verlust der weltweiten Artenvielfalt ist besorgniserregend. Und auch in Bayern ist dieses Phänomen seit Jahrzehnten zu spüren. Die UNESCO Biosphärenregion Berchtesgadener Land setzt sich für mehr Biodiversität in der Kulturlandschaft ein und erntet dazu regionales Saatgut von artenreichen Mähwiesen der Landwirte der Molkerei Berchtesgadener Land. Mit dem Saatgut werden neue Blühflächen mit Kommunen, Schulen und Vereinen angelegt oder zur Anreicherung von Grünland
Wie der Schieferl-Hof der Familie Praxenthaler zum Erhalt der biologischen Vielfalt beiträgt
Piding, 15.04.2021: Grasende Kühe, summende Bienen und blühende Streuobstwiesen: Der Bauernhof von Johann Praxenthaler, in der Nähe von Fridolfing im Rupertiwinkel gelegen, ist ein Beispiel für den Erhalt und die Förderung von Biodiversität in der Landwirtschaft. Passend zum Welttag der biologischen Vielfalt am 22. Mai gibt der Landwirt der Molkerei Berchtesgadener Land einen Einblick in die Arbeit seines Milchviehbetriebes. Neben der Milchwirtschaft engagieren sich Praxenthalers mit eigenem
„Aufkranzt“ geht’s nach Hause mit Sennerin Anja Beilhack
Piding, 30. September 2020: Mit dem Schnee, der am vergangenen Wochenende kam, war es höchste Zeit, die Kühe heimzutreiben. Anja Beilhack, die Sennerin vom Hinterkeilhoflehen in Bischofswiesen war sichtlich erleichtert – der Sommer ist unfallfrei verlaufen und so wurden die 30 Kühe, Kalbinnen und Kälber von der Mordaualm in der Ramsau am vergangenen Sonntag traditionell „aufkranzt“ – also mit Fuikl und Glocken geschmückt. Von der rund 1200 Meter hoch gelegenen Mordaualm ging es bei strahlendem Sonnenschein und schneebedeckten Gipfeln