Gegen Lebensmittelverschwendung: Orangenretter im Einsatz
gebana umgeht EU-Norm und verhindert, dass ein Teil der Orangenernte in der Saftpresse verramscht wird
Rund 17 Prozent von dem, was weltweit an Lebensmitteln produziert wird, geht verloren, weil es bei der Herstellung oder beim Transport beschädigt wurde oder in Lagern, Läden und Haushalten verdirbt (Welthungerhilfe). Damit Orangen mit kleinen Schönheitsfehlern nicht in der Saftpresse enden oder aussortiert werden, ist das Schweizer Fair-Trade-Unternehmen gebana aktiv geworden. Der Direktvermarkter für Bio-Produkte hat einen Weg gefunden, Lebensmittel effektiver zu verwerten und die
Das gebana Konzept „Weltweit ab Hof“ sichert frische Lebensmittel mit transparenter Herkunft und überdurchschnittlich hohe ErzeugerpreiseZürich, 16. Januar 2023
Der Einkauf regionaler, saisonaler Produkte im Hofladen oder auf dem Wochenmarkt ist beliebter denn je. Die Produkte sind frisch, die Herkunft ist transparent und die Erzeuger:innen erhalten dank Direktvermarktung einen fairen Preis. Doch wie sieht es mit nicht heimischen Produkten aus? Orangen, Zitronen und Granatäpfel aus Griechenland, getrocknete Früchte und Cashewnüsse aus Burkina Faso, Ananas aus Togo – in der Regel haben
gebana umgeht erfolgreich Exportregeln der EU mit echten Orangen aus GriechenlandZürich, 1. September 2022
Saftig-süß schmeckende Orangen können äußerlich ganz unterschiedlich sein – manche noch grün, einige vernarbt, andere klein wie Clementinen oder so groß wie Grapefruits. Der Endkonsument wird diese einzigartigen Orangen jedoch nicht im Handel finden. Denn es gibt eine EU-Regulierung, die genau vorgibt, wie Zitrusfrüchte für den Verkauf auszusehen haben. Seit der Orangensaison 2020 trotzt die Schweizer Fair-Trade-Pionierin gebana diesem Gesetz für Orangen und bringt die sogenannten «