Schon mal von der Barunuss gehört? gebana bringt die Barunuss als Novel Food nach Europa
Erst seit 2025 dürfen Barunüsse in der EU verkauft werden. Die Fair-Trade-Pionierin gebana bringt die proteinreiche Hülsenfrucht aus dem brasilianischen Cerrado auf direktem Weg nach Europa – wo sie bislang noch als echte Entdeckung gilt. Wer die Nüsse kauft, trägt direkt zum Erhalt eines der artenreichsten Ökosysteme der Welt bei.Der „schwarze Diamant“ aus dem Cerrado
Die meisten Menschen haben noch nie von Barunüssen gehört – kein Wunder: Selbst in Brasilien sind sie noch ein Geheimtipp. In Europa gelten sie als sogenanntes Novel Food, das heißt, dass sie erst seit Kurzem zugelassen
Die Fair-Trade-Pionierin gebana stellt die globale Schokoladen-produktion auf den Kopf: Statt Rohkakao in Westafrika einzukaufen und die Weiterverarbeitung in der Schweiz vorzunehmen, soll künftig direkt in Togo Schokolade hergestellt werden. Dafür investiert das Unternehmen 1,3 Millionen Euro in den Aufbau einer modernen Produktionsanlage.Lokale Wertschöpfung statt reiner Rohstoffexport
Obwohl rund 70 Prozent des weltweit gehandelten Kakaos aus Westafrika stammen, wird heute nur ein kleiner Teil vor Ort weiterverarbeitet. Gerade einmal 22 Prozent werden zu Kakaomasse verarbeitet –
Neu bei gebana: Bio-Avocados aus Griechenland
Avocados haben keinen guten Ruf: Sie gelten als „Wasserfresser“ und können in vielen Anbauregionen nur mit intensiver künstlicher Bewässerung, die dem Grundwasserspiegel schadet, gedeihen. Doch es geht auch anders, wie das Fair-Trade-Unternehmen gebana zeigt: Im grünen Nordwesten Kretas wachsen die Bio-Avocados von 20 Kleinbauernfamilien. In der Region rund um Chania kultivieren sie auf durchschnittlich 1,2 Hektar Fläche Avocados. Noch sorgen feuchte Winter für ausreichend Wasser, doch Klimawandel und Tourismus könnten das bald ändern. Deshalb
Fair-Trade-Unternehmen gebana bringt Bio-Cashewkerne auf direktem Weg nach EuropaCashewkerne sind wertvolle Nährstofflieferanten. Doch die beliebten Kerne für zwischendurch haben einen bitteren Beigeschmack, den kaum jemand kennt: Rund 90 Prozent der Cashews aus Westafrika nehmen einen großen Umweg und werden nach der Ernte nur fürs Knacken nach Asien transportiert bevor sie zu uns kommen. Das Fair-Trade-Unternehmen gebana hat den direkten Weg eingeschlagen – zum Wohl von Umwelt und Cashewproduzenten.
Nüsse sollen aufgrund ihrer kerngesunden Nährstoffe täglich gegessen werden, das
Berlin/Zürich, 19.02.2024: „Mit Ihrer Blockade verhindern Sie die Einführung von effektiven Maßnahmen gegen die Verletzung von Menschenrechten und Schäden an der Umwelt durch Konzerne“, schreibt gebana, Pionierunternehmen für fairen Handel, an Finanzminister Christian Lindner und fordert ihn auf: „Lösen Sie die Blockade der FDP gegen ein effektives EU-Lieferkettengesetz!“ Zusammen mit diesen Worten erhält Christian Lindner ein Paket gefüllt mit Angry Gorillas aus Schokolade.Mit dem Angry Gorilla setzt sich gebana seit Anfang 2023 für ein starkes EU-Lieferkettengesetz ein. Dabei hat das
Entscheidende Verhandlungsphase zum EU-Lieferkettengesetz startetZürich/Berlin, 12.12.2023
Am kommenden Mittwoch, 13.12.23 ist die entscheidende Trilog-Verhandlungsrunde für das EU-Lieferkettengesetz (Corporate Sustainability Due Diligence Directive, kurz CSDDD) geplant. gebana, Pionierunternehmen für fairen Handel, forderte vor dem Bundeskanzleramt: „Das EU-Lieferkettengesetz muss ein starkes Gesetz werden, damit Unternehmen bei Verstößen gegen Umwelt- und Menschenrechtsstandards endlich haftbar gemacht werden können. Leider sieht es aktuell so aus, dass der bisherige Entwurf verwässert
Ein Zeichen gegen die Missstände rund um SchokoladeTeilweise schon ab August stehen sie in den Einkaufsregalen: Schoko-Nikoläuse. Doch die süße Versuchung hat ein gewaltiges Problem: Für unseren Genuss von Schokolade und Co. werden im Globalen Süden Wälder abgeholzt, Pestizide versprüht und Gewässer verschmutzt. Ein Großteil der Menschen, die die Rohstoffe dafür anbauen, lebt in Armut. Kinderarbeit ist noch immer Realität. Wer in der Vorweihnachtszeit oder ganz grundsätzlich ein Zeichen setzen möchte, für den hat gebana, Pionierunternehmen des fairen Handels, ab September einen „wütenden“
gebana umgeht EU-Norm und verhindert, dass ein Teil der Orangenernte in der Saftpresse verramscht wird
Rund 17 Prozent von dem, was weltweit an Lebensmitteln produziert wird, geht verloren, weil es bei der Herstellung oder beim Transport beschädigt wurde oder in Lagern, Läden und Haushalten verdirbt (Welthungerhilfe). Damit Orangen mit kleinen Schönheitsfehlern nicht in der Saftpresse enden oder aussortiert werden, ist das Schweizer Fair-Trade-Unternehmen gebana aktiv geworden. Der Direktvermarkter für Bio-Produkte hat einen Weg gefunden, Lebensmittel effektiver zu verwerten und die
gebana zeigt in Brüssel Flagge für ein starkes EU-SorgfaltspflichtengesetzZürich/Brüssel, 23. März 2022
Das Pionierunternehmen für fairen Handel, gebana, hat in Brüssel vor dem EU-Parlamentsgebäude Flagge gezeigt für ein starkes EU-Sorgfaltspflichtengesetz und gegen die Missstände beim Kakaoanbau. Die Parlamentarier wurden mit wehenden Fahnen begrüßt, auf welchen grimmig dreinschauende „Angry Gorillas“ zu sehen waren. Die Forderung von gebana: „Das EU-Sorgfaltspflichtengesetz muss ein starkes Gesetz werden, damit Unternehmen bei Verstößen gegen Menschenrechte und Umweltstandards endlich
Ein Zeichen gegen die Missstände rund um Schokolade
Ob Schoko-Osterhase oder Schoko-Nikolaus – beide süßen Versuchungen haben ein gewaltiges Problem: Für unseren Genuss von Schokolade und Co. werden im Globalen Süden Wälder abgeholzt, Pestizide versprüht und Gewässer verschmutzt. Ein großer Teil der Menschen, die die Rohstoffe dafür anbauen, lebt in Armut. Kinderarbeit ist noch immer Realität. Wer an Ostern, Weihnachten oder ganz grundsätzlich ein Zeichen setzen möchte, für den hat gebana – Pionierunternehmen des fairen Handels – einen Schoko-Gorilla im Angebot. Mit dem Angry Gorilla
Das gebana Konzept „Weltweit ab Hof“ sichert frische Lebensmittel mit transparenter Herkunft und überdurchschnittlich hohe ErzeugerpreiseZürich, 16. Januar 2023
Der Einkauf regionaler, saisonaler Produkte im Hofladen oder auf dem Wochenmarkt ist beliebter denn je. Die Produkte sind frisch, die Herkunft ist transparent und die Erzeuger:innen erhalten dank Direktvermarktung einen fairen Preis. Doch wie sieht es mit nicht heimischen Produkten aus? Orangen, Zitronen und Granatäpfel aus Griechenland, getrocknete Früchte und Cashewnüsse aus Burkina Faso, Ananas aus Togo – in der Regel haben
gebana umgeht erfolgreich Exportregeln der EU mit echten Orangen aus GriechenlandZürich, 1. September 2022
Saftig-süß schmeckende Orangen können äußerlich ganz unterschiedlich sein – manche noch grün, einige vernarbt, andere klein wie Clementinen oder so groß wie Grapefruits. Der Endkonsument wird diese einzigartigen Orangen jedoch nicht im Handel finden. Denn es gibt eine EU-Regulierung, die genau vorgibt, wie Zitrusfrüchte für den Verkauf auszusehen haben. Seit der Orangensaison 2020 trotzt die Schweizer Fair-Trade-Pionierin gebana diesem Gesetz für Orangen und bringt die sogenannten «
*zu Gunsten von Bauernfamilien, der lokalen Wirtschaft und der Umwelt
gebana stößt den Kunden vom Thron: Das Konzept „Weltweit ab Hof“ bringt Produzent:innen und Verbraucher:innen enger zusammenZürich, 1. September 2022
Was in den 1970er Jahren mit den Bananenfrauen von Frauenfeld begann, ist mit gebana (Abkürzung für gerechte Bananen) in der Schweiz zum Pionierunternehmen für fairen und nachhaltigen Welthandel geworden. Ab sofort können jetzt auch in Deutschland Verbraucher:innen gemeinsam mit der gebana AG die Regeln des globalen Handels für fair gehandelte Bio-Lebensmittel