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  • Zitate

    Dass so gut wie alle Befragten angegeben haben, sie kaufen regional, um die heimische Landwirtschaft zu unterstützen, freut mich ganz besonders. Es ist für unsere Landwirte immens wichtig zu wissen, dass es in der Bevölkerung ein enormes Interesse daran gibt, wer unsere Lebensmittel wie erzeugt.
    Bernhard Pointner, Geschäftsfüherer Molkerei Berchtesgadener Land
    Die Bewirtschaftung einer Alm ist mit viel Arbeit, vor und während der Saison und dem fast täglichen Auf- und Abstieg verbunden. Denn unten im Stall muss ja trotzdem täglich gemolken werden. Doch den Jungtieren schmeckt die Kräutervielfalt hier oben am besten.
    Sandra Hörterer, Bergbäuerin Molkerei Berchtesgadener Land
    Hier oben hat Sandra wirklich ein Paradies an Kräutern. Aber auch zuhause im Gar-ten oder auf der Wiese in der Nähe findet man viel, zum Beispiel Brennessel, was sich ganz einfach in wunderbare Rezepte einbinden lässt.
    Florian Lechner, Bayerischer Spitzenkoch & Wirt vom Nockherberg München
    Unser Ziel war es, mit einer ausgewogenen Mischung von Wissensvermittlung und Unterhaltung ein kurzweiliges Leseerlebnis für Kinder und Eltern zu schaffen. Wichtig war uns dabei unseren jüngsten Kunden zu erklären, wie die Milch von der Kuh in den Supermarkt gelangt und zusätzlich Nachhaltigkeitsaspekte entlang der Wert-schöpfungskette aufzugreifen.
    Veronika Pletschacher, Leiterin Marketing der Molkerei Berchtesgadener Land
    Wir freuen uns jetzt so, dass es wieder los geht. Die Gäste haben mir richtig gefehlt.
    Johanna Willberger, Landwirtin der Molkerei Berchtesgadener Land
    Ich wollte sie natürlich informieren, dass wir alles umgesetzt haben und wie das jetzt abläuft. Unsere Gäste sollen einfach beruhigt sein. Aber eben nur mit einer kurzen Information, schließlich sollen sich die Gäste doch vor allem auf den Urlaub freuen.
    Barbara Bauer, Landwirtin der Molkerei Berchtesgadener Land
    Das war bisher immer eine schöne Abwechslung.
    Barbara Bauer, Landwirtin der Molkerei Berchtesgadener Land
    Wie viele Landwirte hier in der Region zwischen Zugspitze und Watzmann haben auch wir neben der Milchviehhaltung noch einen Obstanger. Dieser bietet gerade im Frühjahr zur Blüte ein vielfältiges Futterangebot für Bienen und Hummeln. Im Um-kehrschluss brauchen wir natürlich die kleinen Helfer zur Bestäubung, um überhaupt Obst ernten zu können. In Zeiten von Meldungen über den drastischen Rückgang von Bienen und Insektenpopulationen haben wir überlegt, wie wir Bienen und Insekten noch besser helfen könnten. Daraus ergab sich, dass wir in Zusammenarbeit mit einem Imker neben unseren Milchkühen auch Bienenstöcke auf unserem Betrieb aufgestellt haben.
    Johannes Schwabenbauer, Landwirt der Molkerei Berchtesgadener Land
    Kühe sorgen auf vielfältige Weise für artenreiche Weiden. Ein Beispiel: Dort, wo Kuhfladen auf der Weide sind, grasen die Kühe eine gewisse Zeit nicht. So wachsen an diesen Stellen Gräser und Kräuter. Auf diese Weise können an verschiedenen Stellen über den Sommer verteilt Gräser und Kräuter zur Blüte zu kommen. Außerdem fördert der Kot der Wiederkäuer die Bodenfruchtbarkeit und das Bodenleben. Ein gesunder Boden ist die Basis, um überhaupt einem vielfältigen Gräser- und Kräu-terbestand die Grundlage zum Wachsen zu geben.
    Johannes Schwabenbauer, Landwirt der Molkerei Berchtesgadener Land
    Unsere Klima-Bilanz zeigt deutlich, dass der überwiegende Anteil der Treibhausgasemissionen der Molkerei durch indirekte Emissionen, also Scope-3-Emissionen (siehe Info-Kasten) verursacht werden. Für diesen großen Anteil der Scope-3-Emissionen sind insbesondere Treibhausgasemissionen aus der tierseitigen Methan-Freisetzung verantwortlich. Das ist allerdings nur eine erste oberflächliche Betrachtung.
    Bernhard Poitner, Geschäftsführer Molkerei Berchtesgadener Land
    Bis dato gibt es hierzu kaum wissenschaftlich fundierte Untersuchungen. Deshalb unterstützen wir als ersten Schritt eine praktische Hochschul-Abschlussarbeit zu diesem Thema. Anschließend ist eine umfangreichere Studie mit der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) in Freising geplant, in dem die Betriebe unserer Landwirte auf ihre Klimawirkung hin untersucht, und dabei sowohl die klimaschädlichen, aber auch die klimapositiven Effekte berücksichtigt werden.
    Bernhard Poitner, Geschäftsführer Molkerei Berchtesgadener Land
    Auf den Weiden hier in der Bergregion zwischen Watzmann und Zugspitze wachsen bis zu 30 verschiedene Arten an Gräsern und Kräutern. Das wäre übrigens ohne Weidehaltung nicht möglich. Denn erst durch die Beweidung bleiben die Flächen offen und vielfältig und verbuschen nicht.
    Alois Kramer, Landwirt Molkerei Berchtesgadener Land
    Ein weiterer positiver Effekt der Weidehaltung fürs Klima ist, dass das Gras als Futter im Sommer nicht eingebracht und nur noch ein Teil an Mist und Jauche auf die Felder gefahren werden muss. Das mindert die transportbedingten Emissionen.
    Alois Kramer, Landwirt Molkerei Berchtesgadener Land
    Als Genossenschaft wollen wir unsere Landwirte in dieser für sie, wie für alle, sehr harten Bewährungsprobe schnell und unbürokratisch unterstützen.
    Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Molkerei Berchtesgadener Land
    Erst durch die Beweidung bleiben die Flächen hier in der Bergregion offen und vielfältig – auf so einer Bergwiese wachsen bis zu 30 verschiedene Arten an Gräsern und Kräutern.
    Alois Kramer, Landwirt Molkerei Berchtesgadener Land
    Dieser Zusammenhang zwischen Weidehaltung, gesundem Bodenleben und klima-positiver Wirkung ist für viele neu. Auch in der Wissenschaft gibt es bislang nur we-nig valide Daten dazu. Deshalb haben wir eine Hochschul-Abschlussarbeit ausgelobt. Darin sollen Betriebe unserer Landwirte auf ihre Klimawirkung hin untersucht wer-den, und zwar sowohl die klimaschädlichen, aber auch die klimapositiven Faktoren.
    Bernhard Poitner, Geschäftsführer Molkerei Berchtesgadener Land
    Nachhaltigkeit ist aber kein Status, sondern ein fortlaufender Prozess.
    Lisa Weitz, Nachhaltigkeitsbeauftragte Molkerei Berchtesgadener Land
    Wir wollen, dass der Gedanke des nachhaltigen Verpackens auch zuhause weitergetragen wird.
    Lisa Weitz, Nachhaltigkeitsbeauftragte Molkerei Berchtesgadener Land
    In Zeiten der Nachhaltigkeit kann das aber nicht mehr das Mittel der Wahl sein.
    Lisa Weitz, Nachhaltigkeitsbeauftragte Molkerei Berchtesgadener Land
    Wir sind davon überzeugt, dass unsere Kunden den kompletten Verzicht auf die Plastikstülpdeckel zum Wohle der Umwelt absolut begrüßen.
    Lisa Weitz, Nachhaltigkeitsbeauftragte Molkerei Berchtesgadener Land
    Die Milch kommt von unseren Landwirten zwischen Watzmann und Zugspitze, verarbeitet wird sie an unserem einzigen Produktionsstandort in Piding und unser Hauptmarkt ist Bayern
    Bernhard Pointner, Geschäftsführer
    Unsere ganze Kraft setzen wir in Zeiten der Krise darauf, die Milch bei unseren 1700 Landwirten abzuholen, in der Molkerei zu verarbeiten und auszuliefern und so zur Versorgung der Bevölkerung mit den Grundnahrungsmitteln unseren Beitrag zu leisten.
    Bernhard Pointner, Geschäftsführer
    Mit heimischen Wildkräutern schmecken traditionelle Desserts einfach gleich ganz anders.
    Florian Lechner, bayerischer Spitzenkoch
    Es ist zwingend notwendig, dass die zusätzlichen Aufwendungen der Landwirte für eine nachhaltige Bewirtschaftung bezahlt werden.
    Bernhard Pointner, Geschäftsführer Molkerei Berchtesgadener Land
    Die Landwirtschaft steht vor enormen Herausforderungen, denn das Spannungsfeld zwischen der nötigen Ökonomie für die Betriebe und der von der Gesellschaft gefor-derten Leistungen hinsichtlich Ökologie wird immer größer.
    Bernhard Pointner, Geschäftsführer Molkerei Berchtesgadener Land
    Gesellschaft und Landwirte haben sich immer weiter voneinander entfernt und entfremdet. Viele Leistungen der Landwirtschaft sind einfach auch nicht bekannt. Und was man nicht kennt, kann man nicht schätzen.
    Alois Kramer, Bergbauer
    Wir freuen uns über den großen Rücklauf der Gewinnspielaktion. Das zeigt auch, dass unsere Kunden das Prinzip des Zwei-Komponenten-Bechers verstanden haben und wir so gemeinsam etwas für die Umwelt tun können.
    Lisa Weitz, Nachhaltigkeitsbeauftragte der Molkerei Berchtesgadener Land
    Wir werden unsere Kunden weiterhin auf allen Kanälen von Social Media bis Print für die Themen Nachhaltigkeit und Recycling sensibilisieren und dies auch 2020 mit der ein oder anderen Mitmachaktion gezielt unterstützen.
    Lisa Weitz, Nachhaltigkeitsbeauftragte der Molkerei Berchtesgadener Land
    Unsere wesentlichen Handlungsfelder zeigen deutlich: Nachhaltigkeit wird bei uns ganzheitlich – von der Kuh bis zur Verpackung und darüber hinaus – gedacht. Entsprechend vielfältig sind unsere Maßnahmen.
    Lisa Weitz, Nachhaltigkeitsbeauftragte der Molkerei Berchtesgadener Land
    In unserer Genossenschaft denken und handeln wir in Generationen. Uns für eine zukunftsfähige Wirtschaftsweise einzusetzen, ist deshalb eine Selbstverständlichkeit. Der Nachhaltigkeitsbericht gibt unseren Kunden, Lieferanten und allen Interessierten einen transparenten und ehrlichen Überblick über unser Engagement in Sachen verantwortungsvolles Wirtschaften im Sinne der UN Nachhaltigkeitsziele.
    Lisa Weitz, Nachhaltigkeitsbeauftragte der Molkerei Berchtesgadener Land
    Mein Ziel war es, mich von den Geschmäckern der heimischen Wildkräuter wie Brennnessel oder Löwenzahn lenken zu lassen und diese in den Aufstrichen festzuhalten.
    Florian Lechner, Spitzenkoch und Nockherbergwirt
    Kaum eine andere Branche befindet sich in einem so starken Spannungsfeld zwischen Ökologie und Ökonomie. Politik und Handel fordern von der Landwirtschaft die Erzeugung hochwertiger Lebensmittel zu möglichst geringen Preisen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen bezüglich Umwelt- und Tierschutzstandards kontinuierlich. Das stellt Milchbauern europaweit vor teils unlösbare Herausforderungen und führt vielfach zu höchster Existenznot. Wir garantieren unseren Landwirten eine feste und verlässliche Kalkulationsbasis, mit der sich Investitionen in Tierwohl und Maschinen planen und umsetzen lassen. Die Bezahlung eines konstant hohen, fairen Milchpreises ist für uns als Genossenschaftsmolkerei eines der wichtigsten Unternehmensziele
    Bernhard Pointner, Geschäftsführer Molkerei Berchtesgadener Land
    Nur durch einen hohen und fairen Milchpreis können unsere Landwirte ihre Höfe weiterhin traditionell und nachhaltig bewirtschaften und so unter anderem zum Erhalt der biologischen Vielfalt in der Region beitragen.
    Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Molkerei Berchtesgadener Land
    Für uns war es wichtig, dass das umfassende Engagement im Bereich Nachhaltigkeit sowie das Unternehmensleitbild – Verantwortung für Mensch, Tier und Natur zu übernehmen – leicht verständlich, verbrauchernah und gleichzeitig emotionalisiert in einer neuen Homepage dargestellt wird.
    Stephan Stöckl, Verantwortlicher für den Bereich Online-Marketing bei der Molkerei Berchtesgadener Land
    Die Molkerei Berchtesgadener Land freut sich sehr über die Auszeichnung des neuen digitalen Auftritts. Damit wird auch unsere gute Zusammenarbeit mit Format D belohnt. Auf das Ergebnis können wir stolz sein.
    Veronika Pletschacher, Marketingleitung der Molkerei Berchtesgadener Land
    Gutes Futter ergibt also gute Milch – ein Unterschied, den man schmeckt.
    Jakob Sichler, Bio-Landwirt der Genossenschaftsmolkerei Berchtesgadener Land
    Bei uns in der Molkerei ist ein bewusster Umgang mit Ressourcen fest verankert. Nachhaltiges Handeln funktioniert jedoch nur, wenn Verbraucher, Händler und die Molkerei Hand in Hand verantwortungsbewusst zusammenarbeiten. Dabei nimmt der Verbraucher beim Recycling beispielsweise eine Schlüsselrolle ein, indem er seinen Müll richtig trennt.
    Lisa Weitz, Nachhaltigkeitsbeauftragte der Molkerei Berchtesgadener Land
    Die Genossenschaftsmolkerei ist immer auf der Suche nach neuen, innovativen Lösungen, um Verpackungen zu optimieren und sie nachhaltig bzw. so recyclebar wie möglich zu machen. Der bewährte Zweikomponentenbecher ist ein aktiver Beitrag zur Reduzierung von Kunststoff. Mit dieser Aktion nehmen wir den Verbraucher an die Hand und mit auf einen Weg zu mehr Nachhaltigkeit im Alltag.
    Lisa Weitz, Nachhaltigkeitsbeauftragte der Molkerei Berchtesgadener Land
    Wir waren überwältigt von den Erfahrungen und Einblicken, die wir durch die Einarbeitung und Termine vor Ort bekommen hatten und uns war sofort klar: Das alles muss auch der Besucher der Website erfahren und spüren.
    Christian Schüller, CEO Strategie und Konzept bei Format D
    Unternehmensleistungen sollten umfassend und emotionalisiert in einer neuen Homepage dargstellt werden.
    Stephan Stöckl, Online Marketing Manager der Molkerei Berchtesgadener Land
    Nachhaltiges Wirtschaften und ehrliche Qualität haben bei uns seit Jahrzehnten Tradition. An erster Stelle steht ein fairer Milchpreis für unsere rund 1.700 Landwirte für deren aufwändige Milcherzeugung in der Bergregion. Nur damit können wir hochwertige heimische Milchprodukte anbieten, gleichzeitig Landschaftsschutz betreiben und Brauchtum erhalten.
    Bernhard Pointner, Geschäftsführer Molkerei Berchtesgadener Land
    Die extremen Witterungsverhältnisse der letzten Tage haben unseren Tankwagenfahrern alles abverlangt, die natürlich bemüht waren alle Landwirte anzufahren, um die Milch abzuholen! Ihnen gebührt unser großer Dank.
    Andreas Argstatter Junior, Leiter Landwirtebetreuung
    Menschlicher Umgang auf Augenhöhe, Gleichbehandlung und Wertschätzung aller waren und bleiben die Basis unseres gemeinsamen Erfolgs
    Bernhard Pointer, Geschäftsführer Molkerei Berchtesgadener Land
    Der Winter ist für mich als Fahrer schon eine gefährliche Zeit.
    Franz Foisner, Milchwagenfahrer
    Nachhaltiges Wirtschaften und ehrliche Qualität haben bei uns seit Jahrzehnten Tradition. An erster Stelle steht ein fairer Milchpreis für die aufwändige Milcherzeugung in der Bergregion unserer rund 1.700 Landwirte. Nur so können wir hochwertige heimische Milchprodukte anbieten, gleichzeitig Landschaftsschutz betreiben und Brauchtum erhalten.
    Bernhard Pointner, Geschäftsführer Molkerei Berchtesgadener Land
    Vielen Dank an alle Kunden, die unsere Milchprodukte kaufen und damit Nachhaltigkeit bei uns erst möglich machen. Ich versichere Ihnen, wir werden weiterhin unseren Teil dazu beitragen, dass die Weltgemeinschaft bis 2030 die vereinbarten Nachhaltigkeitsziele erreicht.
    Bernhard Pointner, Geschäftsführer Molkerei Berchtesgadener Land
    Ich habe mit den Schätzen der ganzen Alpenregion gezaubert, wie zum Beispiel Bergheu. Einfach traumhaft, andere Dinge, die normalerweise nicht im Milchmischgetränk sind, mit hineinzupacken.
    Florian Lechner, bayerischer Spitzenkoch
    Ich habe mit der ganzen Alpenregion gezaubert, ob Latschenkiefer oder Bergheu. Einfach traumhaft, auch andere Dinge, die normalerweise nicht im Milchmischgetränk sind, mit reinzupacken.
    Florian Lechner, bayerischer Spitzenkoch
    Es ist einfach traumhaft, Dinge, die normalerweise nicht in Milchmischgetränke gehören, mit reinzupacken.
    Florian Lechner
    Ich habe mit der ganzen Alpenregion gezaubert, ob Latschenkiefer, ob Bergheu. Einfach traumhaft, mal andere Dinge, die normalerweise nicht im Milchmischgetränk sind, mit reinzupacken.
    Florian Lechner, bayerischer Spitzenkoch
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