Zum „Fair-naschen“ an Nikolaus: Der Angry Gorilla von gebana
Ein Zeichen gegen die Missstände rund um SchokoladeTeilweise schon ab August stehen sie in den Einkaufsregalen: Schoko-Nikoläuse. Doch die süße Versuchung hat ein gewaltiges Problem: Für unseren Genuss von Schokolade und Co. werden im Globalen Süden Wälder abgeholzt, Pestizide versprüht und Gewässer verschmutzt. Ein Großteil der Menschen, die die Rohstoffe dafür anbauen, lebt in Armut. Kinderarbeit ist noch immer Realität. Wer in der Vorweihnachtszeit oder ganz grundsätzlich ein Zeichen setzen möchte, für den hat gebana, Pionierunternehmen des fairen Handels, ab September einen „wütenden“
Das gebana Konzept „Weltweit ab Hof“ sichert frische Lebensmittel mit transparenter Herkunft und überdurchschnittlich hohe ErzeugerpreiseZürich, 16. Januar 2023
Der Einkauf regionaler, saisonaler Produkte im Hofladen oder auf dem Wochenmarkt ist beliebter denn je. Die Produkte sind frisch, die Herkunft ist transparent und die Erzeuger:innen erhalten dank Direktvermarktung einen fairen Preis. Doch wie sieht es mit nicht heimischen Produkten aus? Orangen, Zitronen und Granatäpfel aus Griechenland, getrocknete Früchte und Cashewnüsse aus Burkina Faso, Ananas aus Togo – in der Regel haben
*zu Gunsten von Bauernfamilien, der lokalen Wirtschaft und der Umwelt
gebana stößt den Kunden vom Thron: Das Konzept „Weltweit ab Hof“ bringt Produzent:innen und Verbraucher:innen enger zusammenZürich, 1. September 2022
Was in den 1970er Jahren mit den Bananenfrauen von Frauenfeld begann, ist mit gebana (Abkürzung für gerechte Bananen) in der Schweiz zum Pionierunternehmen für fairen und nachhaltigen Welthandel geworden. Ab sofort können jetzt auch in Deutschland Verbraucher:innen gemeinsam mit der gebana AG die Regeln des globalen Handels für fair gehandelte Bio-Lebensmittel