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Kontakte

  • Nicole Thiel

    Pressekontakt


    c/o modem conclusa gmbh Jutastraße 5 80636 München
    089-746308-44
    http://www.modemconclusa.de
  • Zitate

    Bio-Produkte der Molkereigenossenschaft Berchtesgadener Land stehen bei uns schon seit langem immer wieder auf dem Tisch. Dass nun unsere Zuckerrüben ein Teil davon sind, gibt mir ein wirklich gutes Gefühl und ich bin sicher, die Alpenzwerge werden meinem Sohn jetzt noch besser schmecken.
    Simone Leitz, Naturland Bäuerin
    Wir müssen uns und die Umwelt auch für zukünftige Generationen schützen. Deshalb pflanzen wir Bäume, fördern die Artenvielfalt, verschmutzen keine Bäche und Flüsse.“
    Juanvis Antonio Burgos, Mitglied der Kooperative Cooproagro
    Mein Hof soll kein Mahnmal, sondern ein Leuchtturm sein.
    Xaver Demmel, Ingenieur und Landwirt
    Als Genossenschaft freut es uns besonders mit unserem Partner PENNY ein Förderprogramm entwickelt zu haben, bei dem alle zusammen - Handel, Unternehmen, Landwirtschaft und Verbraucher - an einem Strang ziehen. Klimaschutz geht nur gemeinsam.
    Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Molkerei Berchtesgadener Land
    PENNY strebt an, 2040 klimaneutral zu sein.
    Stefan Magel, Bereichsvorstand Handel Deutschland der REWE Group und COO PENNY
    Unsere vielen familiengeführten Betriebe leisten einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz und zum Erhalt unserer einzigartigen Kulturlandschaft. Und unsere Milchbauern sind die Energieerzeuger unserer Zukunft.
    Sylvia Schindecker, Leitung Landwirtschaft der Molkerei Berchtesgadener Land
    Klimaschutz ist wichtig für unseren Landkreis und darüber hinaus. Daher habe ich gerne die Schirmherrschaft für dieses zukunftsweisende Projekt übernommen, in der Hoffnung, dass dem Beispiel in den kommenden Jahren viele weitere Landwirte und Unternehmen aus unserem Berchtesgadener Land folgen werden
    Bernhard Kern, Landrat Landkreis Berchtesgadener Land
    Wir sind als Molkerei Berchtesgadener Land froh, mit unseren Bauern gemeinsam den regionalen Klimaschutz voranzubringen. Wenn das durch die Förderung von Bodenbelüftung, Bodenleben und einer guten Güllebearbeitung gelingt, ist das ein wichtiger Schritt die sogenannte regenerative Landbewirtschaftung bei uns in die Grünlandwirtschaft zu integrieren
    Sylvia Schindecker, Leiterin der Abteilung Landwirtschaft
    Für eine enkeltaugliche Zukunft müssen wir nicht nur weniger CO2 ausstoßen, sondern bildlich gesprochen auch nicht-vermeidbare Emissionen wieder einfangen. Humusreiche Böden sind dazu ein extrem wichtiger Beitrag. Denn sie binden viel CO2 - und das nicht irgendwo am anderen Ende der Welt, sondern hier bei uns. Die Spatenprobe heute ist ein kleiner Schritt für uns - aber ein großer Schritt für den Klimaschutz
    Christoph Fischer, Mitgründer von Positerra
    Wir konnten natürlich nicht gleich direkt nach der Katastrophe die ersten Futterballen liefern, weil zum einen erst Lagerflächen freigeräumt werden mussten und zum an-deren sich das ganze Ausmaß und der Bedarf an Futterspenden auch erst jetzt zeigt
    Matthias Mayer, Hofberater Molkerei Berchtesgadener Land
    Die Kühe fressen das Gras nicht. Wenn ich sie auf die Wiesen lass‘, die es über-schwemmt hat, dann fangen sie nach zehn Minuten zum Schreien an
    Johann Grassl, Landwirt Molkerei Berchtesgadener Land
    Aber unser Futter reicht jetzt einfach nicht mehr
    Johann Grassl, Landwirt Molkerei Berchtesgadener Land
    Ich hab‘ den Spendenaufruf gesehen und gleich in der Molkerei angerufen. Da muss man nicht lang überlegen. Wir helfen uns einfach untereinander
    Hubert Enzinger, Landwirt Molkerei Berchtesgadener Land
    Wir stehen in ständigem Austausch mit den betroffenen Landwirten und organisieren kurzfristig die weiteren Lieferungen
    Matthias Mayer, Hofberater Molkerei Berchtesgadener Land
    Die Hilfsbereitschaft war überwältigend. Der Zusammenhalt in der Genossenschaft ist einfach super
    Lorenz Gaßner, Hofberater Molkerei Berchtesgadener Land
    Es gehört auch zu unserem Nachhaltigkeits-Bestreben die Verpackungsgrößen an den tatsächlichen Verbrauch unserer Kunden anzupassen. 2021 sollte kein Lebens-mittel mehr entsorgt werden müssen, nur weil die Mengeneinheit zu groß ist
    Lisa Weitz, die Nachhaltigkeitsbeauftragte der Molkerei Berchtesgadener Land
    „Deshalb erlaubt Demeter bei der Milchverarbeitung z.B. nur die Pasteurisierung, also die schonendste vom Gesetzgeber vorgeschriebene Erhitzung der Milch. Und auch die Homogenisierung ist nicht erlaubt, denn die Aufrahmung von Milch ist ganz natürlich und soll erhalten bleiben.
    Johann Mautner, Produktentwickler bei der Molkerei Berchtesgadener Land
    Die von Bachmaier angebotenen Stöpsel filtern störenden bzw. schädlichen Lärm zuverlässig und dämmen ihn auf ein absolutes Minimum. Gleichzeitig bleibt aber die Signalwahrnehmung und die Sprachverständlichkeit, die vor allem bei der Arbeit im Team ganz wichtig ist, erhalten. Das sorgt für eine maximale Arbeitsqualität und sichert eine langanhaltende Konzentration – ganz ohne lärmbedingte Müdigkeit – das hat uns einfach überzeugt.
    Personalleiterin der Molkerei Daniela Hüttinger
    Auf einer artenreichen Mähwiese und auf Almwiesen findet man bis zu 100 und mehr verschiedene Pflanzenarten. Eine Faustregel besagt, dass auf jede Pflanzenart gut 10 Tierarten kommen, die von oder an der Pflanze leben. Ein artenreicher Bestand ist somit Lebensraum für mehr als 1.000 verschiedene Tierarten.
    Sabine Pinterits, Verantwortliche für Biodiversität der Verwaltungsstelle der Biosphärenregion Berchtesgadener Land
    Wir waren zusammen unterwegs zu einem Termin für unsere neue Flaschen-Abfüllanlage. Dabei haben wir uns über das Imkern unterhalten und das hat mich hat total fasziniert.
    Markus Enzinger, Milchtechnologe der Molkerei Berchtesgadener Land
    Die Jungtiere sind hier den ganzen Tag im Freien, was sich sehr positiv auf deren Gesundheit auswirkt. Für den Nachwuchs haben wir noch nie einen Tierarzt gebraucht
    Johann Praxenthaler, Landwirt der Molkerei Berchtesgadener Land
    Alles steht in Wechselwirkung zueinander, das zeigt sich auf unserem Hof ganz deutlich. Unsere Kühe zum Beispiel sind Landschaftspfleger: Morgens bzw. abends nach dem Melken gehen sie auf die angrenzenden Weiden, die rund um den Hof liegen und als Kurzrasenweide gehalten werden. Das ständige Abgrasen durch die Kühe trägt zu einer dichteren Grasnarbe bei und beugt gegen Trittschäden vor
    Johann Praxenthaler, Landwirt der Molkerei Berchtesgadener Land
    Bienen und andere Insekten sind unerlässlich für intakte Ökosysteme und müssen daher geschützt werden. Bei uns beispielsweise leisten sie als Bestäuber wichtige Arbeit auf den angrenzenden Streuobstwiesen und Gärten
    Johann Praxenthaler, Landwirt der Molkerei Berchtesgadener Land
    Bei der Molkerei Berchtesgadener Land steht die Gemeinschaft im Vordergrund. Die Wissenswerkstatt der Genossenschaft ermöglicht beispielsweise den Erwerb zusätzlicher fachlicher Kompetenzen, aber auch der Austausch untereinander wird gefördert
    Johann Praxenthaler, Landwirt der Molkerei Berchtesgadener Land
    „Das haben schon die Schwiegereltern so gemacht und diese Tradition des guten, gestärkten Neubeginns am Jahresanfang wollen wir auch an unsere Kinder weitergeben. Das ist uns ganz wichtig.“
    Josef Ramstetter, Landwirt Molkerei Berchtesgadener Land
    Das Produkt zahlt auf viele Trends ein – da ist zum einen die Glas-Verpackung, die dem „no-plastik-Trend“ entspricht, dann die besonders schonende Verarbeitung ohne Homogenisierung und natürlich der bio-dynamische Landwirtschaft mit der besonderen Demeter-Milchqualität – die steigende Nachfrage konnte auch Corona nicht stoppen.
    Florian Zielinski, zuständig für den Bio-Verkauf bei der Molkerei Berchtesgadener Land
    „Die Blüten werden am besten vormittags bei Sonnenschein gesammelt, im Schatten luftgetrocknet und dann luftig in Gläsern aufbewahrt“, erklärt die Kräuter- und Räucher-Expertin Hörterer, die ihr Wissen in Kursen auch an andere Landwirte der Molkerei Berchtesgadener Land weitergibt.
    Bergbäuerin Sandra Hörterer
    „Die kleinbäuerlichen Strukturen unserer Landwirte zwischen Watzmann und Zugspitze fördern den Austausch untereinander und wir freuen uns so auch alte Traditionen wei-ter leben zu lassen."
    Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Genossenschaftsmolkerei Berchtesgadener Land
    Dass so gut wie alle Befragten angegeben haben, sie kaufen regional, um die heimische Landwirtschaft zu unterstützen, freut mich ganz besonders. Es ist für unsere Landwirte immens wichtig zu wissen, dass es in der Bevölkerung ein enormes Interesse daran gibt, wer unsere Lebensmittel wie erzeugt.
    Bernhard Pointner, Geschäftsfüherer Molkerei Berchtesgadener Land
    Die Bewirtschaftung einer Alm ist mit viel Arbeit, vor und während der Saison und dem fast täglichen Auf- und Abstieg verbunden. Denn unten im Stall muss ja trotzdem täglich gemolken werden. Doch den Jungtieren schmeckt die Kräutervielfalt hier oben am besten.
    Sandra Hörterer, Bergbäuerin Molkerei Berchtesgadener Land
    Hier oben hat Sandra wirklich ein Paradies an Kräutern. Aber auch zuhause im Gar-ten oder auf der Wiese in der Nähe findet man viel, zum Beispiel Brennessel, was sich ganz einfach in wunderbare Rezepte einbinden lässt.
    Florian Lechner, Bayerischer Spitzenkoch & Wirt vom Nockherberg München
    Unser Ziel war es, mit einer ausgewogenen Mischung von Wissensvermittlung und Unterhaltung ein kurzweiliges Leseerlebnis für Kinder und Eltern zu schaffen. Wichtig war uns dabei unseren jüngsten Kunden zu erklären, wie die Milch von der Kuh in den Supermarkt gelangt und zusätzlich Nachhaltigkeitsaspekte entlang der Wert-schöpfungskette aufzugreifen.
    Veronika Pletschacher, Leiterin Marketing der Molkerei Berchtesgadener Land
    Wir freuen uns jetzt so, dass es wieder los geht. Die Gäste haben mir richtig gefehlt.
    Johanna Willberger, Landwirtin der Molkerei Berchtesgadener Land
    Ich wollte sie natürlich informieren, dass wir alles umgesetzt haben und wie das jetzt abläuft. Unsere Gäste sollen einfach beruhigt sein. Aber eben nur mit einer kurzen Information, schließlich sollen sich die Gäste doch vor allem auf den Urlaub freuen.
    Barbara Bauer, Landwirtin der Molkerei Berchtesgadener Land
    Das war bisher immer eine schöne Abwechslung.
    Barbara Bauer, Landwirtin der Molkerei Berchtesgadener Land
    Wie viele Landwirte hier in der Region zwischen Zugspitze und Watzmann haben auch wir neben der Milchviehhaltung noch einen Obstanger. Dieser bietet gerade im Frühjahr zur Blüte ein vielfältiges Futterangebot für Bienen und Hummeln. Im Um-kehrschluss brauchen wir natürlich die kleinen Helfer zur Bestäubung, um überhaupt Obst ernten zu können. In Zeiten von Meldungen über den drastischen Rückgang von Bienen und Insektenpopulationen haben wir überlegt, wie wir Bienen und Insekten noch besser helfen könnten. Daraus ergab sich, dass wir in Zusammenarbeit mit einem Imker neben unseren Milchkühen auch Bienenstöcke auf unserem Betrieb aufgestellt haben.
    Johannes Schwabenbauer, Landwirt der Molkerei Berchtesgadener Land
    Kühe sorgen auf vielfältige Weise für artenreiche Weiden. Ein Beispiel: Dort, wo Kuhfladen auf der Weide sind, grasen die Kühe eine gewisse Zeit nicht. So wachsen an diesen Stellen Gräser und Kräuter. Auf diese Weise können an verschiedenen Stellen über den Sommer verteilt Gräser und Kräuter zur Blüte zu kommen. Außerdem fördert der Kot der Wiederkäuer die Bodenfruchtbarkeit und das Bodenleben. Ein gesunder Boden ist die Basis, um überhaupt einem vielfältigen Gräser- und Kräu-terbestand die Grundlage zum Wachsen zu geben.
    Johannes Schwabenbauer, Landwirt der Molkerei Berchtesgadener Land
    Unsere Klima-Bilanz zeigt deutlich, dass der überwiegende Anteil der Treibhausgasemissionen der Molkerei durch indirekte Emissionen, also Scope-3-Emissionen (siehe Info-Kasten) verursacht werden. Für diesen großen Anteil der Scope-3-Emissionen sind insbesondere Treibhausgasemissionen aus der tierseitigen Methan-Freisetzung verantwortlich. Das ist allerdings nur eine erste oberflächliche Betrachtung.
    Bernhard Poitner, Geschäftsführer Molkerei Berchtesgadener Land
    Bis dato gibt es hierzu kaum wissenschaftlich fundierte Untersuchungen. Deshalb unterstützen wir als ersten Schritt eine praktische Hochschul-Abschlussarbeit zu diesem Thema. Anschließend ist eine umfangreichere Studie mit der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) in Freising geplant, in dem die Betriebe unserer Landwirte auf ihre Klimawirkung hin untersucht, und dabei sowohl die klimaschädlichen, aber auch die klimapositiven Effekte berücksichtigt werden.
    Bernhard Poitner, Geschäftsführer Molkerei Berchtesgadener Land
    Auf den Weiden hier in der Bergregion zwischen Watzmann und Zugspitze wachsen bis zu 30 verschiedene Arten an Gräsern und Kräutern. Das wäre übrigens ohne Weidehaltung nicht möglich. Denn erst durch die Beweidung bleiben die Flächen offen und vielfältig und verbuschen nicht.
    Alois Kramer, Landwirt Molkerei Berchtesgadener Land
    Ein weiterer positiver Effekt der Weidehaltung fürs Klima ist, dass das Gras als Futter im Sommer nicht eingebracht und nur noch ein Teil an Mist und Jauche auf die Felder gefahren werden muss. Das mindert die transportbedingten Emissionen.
    Alois Kramer, Landwirt Molkerei Berchtesgadener Land
    Als Genossenschaft wollen wir unsere Landwirte in dieser für sie, wie für alle, sehr harten Bewährungsprobe schnell und unbürokratisch unterstützen.
    Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Molkerei Berchtesgadener Land
    Erst durch die Beweidung bleiben die Flächen hier in der Bergregion offen und vielfältig – auf so einer Bergwiese wachsen bis zu 30 verschiedene Arten an Gräsern und Kräutern.
    Alois Kramer, Landwirt Molkerei Berchtesgadener Land
    Dieser Zusammenhang zwischen Weidehaltung, gesundem Bodenleben und klima-positiver Wirkung ist für viele neu. Auch in der Wissenschaft gibt es bislang nur we-nig valide Daten dazu. Deshalb haben wir eine Hochschul-Abschlussarbeit ausgelobt. Darin sollen Betriebe unserer Landwirte auf ihre Klimawirkung hin untersucht wer-den, und zwar sowohl die klimaschädlichen, aber auch die klimapositiven Faktoren.
    Bernhard Poitner, Geschäftsführer Molkerei Berchtesgadener Land
    Nachhaltigkeit ist aber kein Status, sondern ein fortlaufender Prozess.
    Lisa Weitz, Nachhaltigkeitsbeauftragte Molkerei Berchtesgadener Land
    Wir wollen, dass der Gedanke des nachhaltigen Verpackens auch zuhause weitergetragen wird.
    Lisa Weitz, Nachhaltigkeitsbeauftragte Molkerei Berchtesgadener Land
    In Zeiten der Nachhaltigkeit kann das aber nicht mehr das Mittel der Wahl sein.
    Lisa Weitz, Nachhaltigkeitsbeauftragte Molkerei Berchtesgadener Land
    Wir sind davon überzeugt, dass unsere Kunden den kompletten Verzicht auf die Plastikstülpdeckel zum Wohle der Umwelt absolut begrüßen.
    Lisa Weitz, Nachhaltigkeitsbeauftragte Molkerei Berchtesgadener Land
    Die Milch kommt von unseren Landwirten zwischen Watzmann und Zugspitze, verarbeitet wird sie an unserem einzigen Produktionsstandort in Piding und unser Hauptmarkt ist Bayern
    Bernhard Pointner, Geschäftsführer
    Unsere ganze Kraft setzen wir in Zeiten der Krise darauf, die Milch bei unseren 1700 Landwirten abzuholen, in der Molkerei zu verarbeiten und auszuliefern und so zur Versorgung der Bevölkerung mit den Grundnahrungsmitteln unseren Beitrag zu leisten.
    Bernhard Pointner, Geschäftsführer
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