Fonds für Klimaschäden und -verluste nimmt Arbeit auf / Kinder und Jugendliche beteiligen!
Der für den Kampf gegen Klimaschäden in ärmeren Ländern beschlossene Loss and Damage Fund nimmt an diesem Dienstag seine Arbeit auf. Das erste Board Meeting des neuen Fonds startet mit Verzögerung – aber es ist gut, dass die Arbeit nun beginnt, erklärt der Klimaexperte von World Vision, Ekkehard Forberg:Das neue Board wird über Regularien, Instrumente und die Mechanismen der finanziellen Zuteilungen des Fonds nach extremen Klimaereignissen entscheiden. Gerade jetzt zeigen sich wieder besonders stark die Auswirkungen des Klimawandels in ärmeren Ländern – wie etwa die katastrophalen
Friedrichsdorf/Elmau, 23.06.2022 – Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision fordert von den G7-Staaten bei ihrem Gipfeltreffen in Elmau, insbesondere ärmere Länder bei ihrem Kampf gegen die Folgen des Klimawandels stärker zu unterstützen. Vor allem der Ausbau erneuerbarer Energien in Afrika und Asien müsse von den Staats- und Regierungschefs mit größerem Tempo vorangetrieben werden. Die Förderung fossiler Energieträger sei hingegen der falsche Weg.
Der Vorstoß der Bundesregierung, ein Bündnis von Regierungen zu bilden, um den Klimawandel aktiv zu bekämpfen, sei
Folgen der Klimakatastrophe: Menschen hungern, verdursten, ertrinken, müssen fliehen, kämpfen um RessourcenWorld Vision forstet in 26 Ländern Wälder wieder aufFriedrichsdorf, 26.10.2021. Während sich in Glasgow wieder die Mächtigen und Reichen treffen, um über den Klimawandel zu palavern, sterben in den ärmsten Ländern der Welt die Kinder. Allein in den Tagen während der COP26, werden Hundertausende Kinder verhungern. Viele dieser Kinder müssen sterben, weil es auch aufgrund von klimabedingten Katastrophen und Konflikten nichts mehr zu essen gibt. Aktuell hungern rund 811 Millionen