Über uns
Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision setzt sich seit mehr als 70 Jahren dafür ein, dass auch die am stärksten benachteiligten Kinder Schutz, Perspektiven und faire Chancen erhalten. Ob in Krisen, Katastrophen oder im entbehrungsreichen Alltag: World Vision arbeitet partnerschaftlich mit Gemeinschaften zusammen, hilft wirkungsvoll und über Grenzen hinweg. In rund 100 Ländern unterstützen Projekte nachhaltige Lösungen für Probleme wie Armut, Hunger, mangelnde Bildung oder unzureichende Gesundheitsversorgung. World Vision Deutschland e.V. hat im vergangenen Jahr 303 Projekte in 49 Ländern gefördert und damit insgesamt 16,77 Millionen Menschen unterstützt.
Kontakte
Am Zollstock 2-4 | 61381 Friedrichsdorf
06172 763 0
0800 - 010 20 22
06172 763 270
http://www.worldvision.de
info@worldvision.de
Zitate
Kinder und ihre Familien lebten bereits zuvor unter prekären Bedingungen, doch das Erdbeben hat ihre Lage erheblich verschlimmert.
Vier Jahre Krieg bedeuten für viele Kinder in der Ukraine ein ganzes Leben in Angst. Für ein Kind ist das eine Ewigkeit. Die sichtbare Zerstörung von Wohngebieten sei nur ein Teil der Realität. Die Schäden an der psychischen Gesundheit wachsen leise, aber sie werden die Gesellschaft noch lange prägen.
Ich bin frustriert, wenn der Strom ausfällt, weil man dann nichts mehr machen kann – keine Heizung, kein Essen, kein Lernen – und unsere Wohnung wird sehr kalt.
Was wir hier erleben, ist eine absolute Tragödie.
Gerade in Ländern, die besonders von den Folgen des Klimawandels betroffen sind, konnten Kleinbauern und Kleinbäuerinnen ihre Ernten verbessern, indem sie ihre Landwirtschaft an die veränderten Bedingungen angepasst haben. Hungerkrisen konnten so zumindest gemildert werden. An diese Erfolge gilt es anzuknüpfen.
UNAIDS befürchtet bis zu 4 Millionen Todesfälle durch die unheilbare Immunschwäche bis 2029. Deutschland sollte jetzt entschlossen handeln und ein klares Signal senden: Investitionen in globale Gesundheit sind kein Akt selbstloser Barmherzigkeit, sondern eine Investition in unsere gemeinsame Sicherheit.
Schulmahlzeiten sind weit mehr als nur ein Teller Essen, sie sind eine erwiesen wirkungsvolle, bewährte Investition in das menschliche Potenzial, die Volkswirtschaften und die soziale Gerechtigkeit. Hier geht es nicht nur um Ernährung, sondern um Würde, Fairness und Bildung. Und die besten Ratgeber, wie man das richtig macht, sind die Kinder selbst.
Viele benötigen Unterstützung, um sich mit dem Nötigsten für den Alltag zu versorgen und Kontakt zu ihren Familien aufzunehmen, bevor sie in ihre Heimatstädte oder -dörfer zurückkehren.
Wir sind nicht nur Zeugen einer Hungerkrise - wir sind Zeugen einer systematischen Demontage der Kindheit.
Krank zu werden im Sudan ist ein Albtraum.
Betreuungszentrum für Kinder in der Region Mandalay eingerichtet. In diesem Betreuungszentrum können sich Kinder von den schrecklichen Erlebnissen erholen und so einen normalen Alltag erfahren.
Der humanitäre Bedarf in Myanmar ist immens. Die Familien kämpfen mit sehr hohen Temperaturen, großer Hitze und Wassermangel ohne Unterkunft, Nahrung oder medizinische Versorgung und erleiden gleichzeitig ein schweres körperliches und emotionales Trauma.
Über 2 Milliarden Menschen gelten derzeit in der einen oder anderen Form als mangelernährt - das kommt einer Pandemie des Hungers gleich!
Anfang des Jahres kehrte der Regen zurück, jedoch in unregelmäßiger und zerstörerischer Form. Die Hauptregenzeit war kurz, mit extrem starken Niederschlägen in wenigen Tagen. Dies führte zu Ernteausfällen, Überschwemmungen, beschädigten Straßen und zerstörten Häusern in den tiefer gelegenen Gebieten rund um den Kilimandscharo.
Nach mehr als einem Jahr intensiven Konflikts ist das ein Hoffnungsschimmer für eine Zukunft ohne Gewalt. Kinder in der gesamten Region haben unvorstellbare Entbehrungen und Traumata erlitten. Diese Waffenruhe kann zu einem nachhaltigen Ende der Feindseligkeiten auf allen Seiten führen.
Das Leben ist ein Geschenk und jeder Mensch sollte die Chance haben, aus diesem Geschenk etwas zu machen!
Da auch in den Nachbarländern Dürre herrscht, fällt der bisherige Getreidelieferant Südafrika aus, was den Mangel noch verschärft. Noch ist die Bevölkerung widerstandsfähig. Doch auf den Feldern verhungern schon die Kühe.
Das Schicksal der Kinder in den Ländern des Globalen Südens wurde auf dieser Klimakonferenz einmal mehr mit Füßen getreten. Zwar sollen Kinder und andere besonders gefährdete Gruppen im Rahmen der zukünftig finanzierten Projekte besonders berücksichtigt werden, aber die hier bereitgestellten finanziellen Mittel sind viel zu gering. Sie reichen bei weitem nicht aus, um die Lebensverhältnisse und die Zukunft der bereits jetzt vom Klimawandel betroffenen Kinder zu sichern oder zu verbessern.
Die Initiative Brasiliens für die Bekämpfung von Armut und Hunger kann mit dem Rückenwind der G20-Staaten und weiterer Partner viel bewegen - vorausgesetzt, sie bekommt die nötige finanzielle Unterstützung.
Die Lage ist in vielen Ländern ernst und in einigen sogar sehr ernst, aber wir dürfen uns von den Statistiken nicht entmutigen zu lassen. Gemeinsam können und müssen wir erreichen, dass Mädchen wie Jungen vor lebensbedrohlichem Hunger und dauerhaften Schäden durch Mangelernährung zu bewahrt werden. Nur das gibt ihnen Zukunftsperspektiven.
Die Hungerkrise im Sudan ist die schlimmste, die das Land je verzeichnet hat. Die Situation ist katastrophal. Die Betroffenen benötigten sofort Hilfe. Jede Verzögerung kann Menschenleben kosten. Es ist offensichtlich, dass die Schwächsten die Hauptlast des Konflikts zu tragen haben.
Der Bericht zeigt die verheerenden Folgen von Rationskürzungen. Diese führen nicht nur dazu, dass mehr Menschen hungern und unter gesundheitlichen Folgeschäden leiden, sondern sie bedeuten auch mehr Stress und psychische Belastung für gefährdete Familien und Kinder. Schutzprobleme nehmen zu, da beispielsweise Kinderheirat und Kinderarbeit häufig als Überlebensstrategien eingesetzt werden. Lebensrettende Unterstützung muss gewährleistet werden, um diese negativen Folgen zu verhindern und ihnen entgegenzuwirken.
Wir nutzen Wasser für so viele Dinge im Alltag, die für uns mittlerweile selbstverständlich sind und zur Routine gehören - das morgendliche Glas Wasser nach dem Aufstehen, der Kaffee oder das Zähneputzen. Wenn man sich aber vor Augen führt, dass weltweit 3 Milliarden Menschen zu Hause nicht mal die Möglichkeit haben, sich die Hände zu waschen, ist das erschreckend. Umso wichtiger ist es, an diesen Orten den Zugang zu sauberem und sicherem Trinkwasser durch den Bau von Brunnen zu erleichtern!
Tausende Einwohner von Port-au-Prince und Cité Soleil, die bereits unter anhaltender Bandenkriminali-tät und extremer Armut leiden, werden in ländliche Gebiete wie La Gonave und Le Grand Anse vertrie-ben, wo der Zugang zu Nahrungsmitteln und Wasser extrem eingeschränkt ist.
Inzwischen hat sich die Lage weiter verschlechtert, da die Kämpfe zwischen der sudanesischen Armee und den Rapid Support Forces (RSF) auch Regionen wie Al Gezira State erreicht haben, die normalerweise Überschüsse an Getreide produzieren.
Die Zukunft einer ganzen Generation von Kindern steht auf dem Spiel und ihr ganzes Leben wird von diesem Krieg geprägt sein. Innerhalb von sechs Monaten hat sich ihr Leben drastisch verändert; sie wurden Zeugen von Gewalt und Tod, wurden vertrieben, litten unter katastrophalem Hunger, hatten keinen Zugang zu medizinischer Grundversorgung, mussten mit psychischen und emotionalen Problemen fertig werden und hatten keinen oder nur eingeschränkten Zugang zu Bildung.
Diese Daten unterstreichen die alarmierende Nahrungsmittelkrise; 35 Millionen Menschen leiden derzeit unter akutem Hunger. Die weltweiten wirtschaftlichen Turbulenzen durch COVID-19, der Krieg in der Ukraine, aber auch die zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels und anderer Konflikte führen dazu, dass sich vor allem die schwächsten Bevölkerungsgruppen am schwierigsten mit Grundnahrungsmitteln versorgen können. Eier, Milch oder Hühner sollten keinen Luxus darstellen. Sie gehören zu den wesentlichsten Nahrungsmitteln, um sich ausgewogen zu ernähren. Jeder sollte sich diese leisten können.
Wir haben gesehen, wie Frauen aus Sake und Masisi in Panik in Goma ankamen, weil sie in dem Chaos der Flucht von ihren Kindern getrennt wurden. Es bricht mir das Herz, wenn ich sehe, wie Menschen nach tagelangem Fußmarsch in überfüllten Lagern ankommen. Sie erzählten uns, dass sie aus ihren Häusern geflohen sind, ohne etwas mitzunehmen, weil Granaten in ihre Häuser einschlugen und Zivilisten töteten und verletzten.
Unsere Priorität war die gezielte Unterstützung für Kinder und Jugendliche. Sie sind in Krisen besonders verletzlich. Wir haben tausende Kinder auf Seh- und Hörschäden untersucht und Menschen mit Behinderungen oder Prothesen mit den nötigen Hilfsmitteln versorgt. Ärzte, Psychologen und Physiotherapeuten erhielten die Ausrüstung, um ambulant oder stationär Behandlungen anzubieten, die wegen der Erdbeben-Schäden und der Folgen des Konflikts nicht zugänglich waren.
At this time, it is very difficult to move from Port Sudan to any of World Vision's program areas, mainly because of the nature and location of the conflict. Accessing these areas requires cross-line access, which then requires permission and coordination with all parties to the conflict. Some of the areas where World Vision works, particularly in South Kordofan, South Darfur, and East Darfur are almost entirely inaccessible from outside. Access in these places remains a day-by-day problem. Of course, the very best scenario for Sudan would be an immediate and complete ceasefire by all parties to the conflict, followed by unfettered humanitarian access, especially in those areas most isolated and underserved so far. We ask all parties to the conflict to respect International Humanitarian Law and and to allow INGOs and the UN access to affected populations as soon as possible and with minimal bureaucratic or other obstruction.
19 Millionen Kinder können nicht mehr zur Schule gehen und verpassen damit nicht nur Bildungschancen, sondern auch Schulmahlzeiten, die sie vor Hunger und Unterernährung bewahren. Der Konflikt hat viele Märkte zerstört und beeinträchtigt in vielen Regionen auch die Produktion von Lebensmitteln. Eine vollständige Beendigung der Gewalt und sichere Zugänge für Helfer in isolierte Gebiete würden die Lage entscheidend verbessern; darum ist die Reise von Ministerin Baerbock so wichtig.
Ich bin extrem dankbar, ein so privilegiertes Leben führen zu dürfen, und für uns ist in die Schule zu gehen und Lesen zu lernen etwas Selbstverständliches. Für manche ist es das leider nicht und daher wünsche ich mir, dass jedes Kind die Möglichkeit bekommt nach dem Unterricht nach Hause zu gehen und den Eltern voller Glücksgefühle zu erzählen, was es heute gelernt hat.
World Vision hat lange für diesen Fonds gekämpft und wir sind froh, dass er ins Leben gerufen wurde. Die etwas mehr als 700 Millionen US-Dollar Startkapital reichen aber bei weitem nicht und dürfen wirklich nur ein Anfang sein. Der Fonds muss regelmäßig und ausreichend wieder aufgefüllt werden. Sonst bleiben ärmere Länder weitgehend auf sich selbst gestellt. Zum Beispiel bei der Bekämpfung von Hungersnöten.
Deshalb ist es enorm wichtig, widerstandsfähige Landwirtschafts- und Lebensmittelsysteme zu entwickeln. Wenn wir die Agrarwirtschaft und Ernährungssicherung nicht massiv gegen Klimaschäden rüsten, werden noch viele Menschen mehr verhungern.
Der Klimawandel in der Region wirkt sich gleich mehrfach negativ auf Kinder aus. Zum einen beeinträchtigt er ihre Gesundheit durch extreme Temperaturen, Hunger und Wassermangel. Aber es gibt auch indirekte Folgen: So können viele Kinder und Jugendliche nicht regelmäßig die Schule besuchen, weil die Wege durch Sturzfluten zerstört werden.
Die Industrie-Nationen müssen endlich ihre Versprechen zur Klima-Finanzierung einhalten. Die Menschen im globalen Süden brauchen Unterstützung, um den Folgen der Klimakrise entgegenwirken zu können. Die Umwelt darf nicht noch weiter zerstört und Konflikte dürfen nicht weiter verschärft werden. Wir sind es unseren Kindern schuldig, den Planeten zu schützen. Wenn wir das jetzt nicht tun, wird die Welt nicht nur heißer, sondern auch blutiger und hungriger.
Die Gründung des Loss and Damage Fund markiert einen wichtigen Schritt in Richtung globaler Solidarität im Angesicht der sich verschärfenden Auswirkungen des Klimawandels. Doch noch immer ist die finanzielle Ausstattung des Fund nicht geklärt. Aber allein im Jahr 2020 hat der Klimawandel zu Schäden in Höhe von 580 Milliarden US-Dollar in Entwicklungsländern geführt. Deshalb muss der Fund umgehend und ausreichend mit Geld gefüllt werden.
Wir befinden uns mitten in einer verheerenden globalen Nahrungsmittelkrise. Nahezu 150 Millionen Kinder leiden an Unterernährung und 45 Millionen sind stark geschwächt. Jeden Tag werden Berge von Lebensmitteln weggeworfen, während gleichzeitig Kinder verhungern.
Ausgrenzung bei Hilfen sollte definitiv nicht zu den ersten Erfahrungen gehören, die Kinder in unserer Gesellschaft machen, nachdem sie mit Hoffnung auf eine Zukunft und mit schwerem Gepäck an Verlust-Erfahrungen bei uns angekommen sind und sich in einer sowieso schon beängstigend fremden Umgebung zurechtfinden müssen.
Die nachfolgende Generation ist am stärksten von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen, obwohl sie am wenigsten dafür verantwortlich ist. Leider werden Kinder und Jugendliche jedoch noch immer viel zu wenig in politische Entscheidungen einbezogen und ihre Anliegen und Forderungen, beispielsweise zum Klimaschutz, nicht ausreichend gehört und berücksichtigt. Gleichzeitig kürzt die Bundesregierung massiv den Entwicklungshaushalt. Dabei kann es keine gesunde Umwelt für Kinder und Jugendliche in Deutschland geben, wenn die Umwelt international nicht ausreichend geschützt wird!
Die nachfolgende Generation ist am stärksten von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen, obwohl sie am wenigsten dafür verantwortlich ist. Leider werden Kinder und Jugendliche jedoch noch immer viel zu wenig in politische Entscheidungen einbezogen und ihre Anliegen und Forderungen, beispielsweise zum Klimaschutz, nicht ausreichend gehört und berücksichtigt. Gleichzeitig kürzt die Bundesregierung massiv den Entwicklungshaushalt. Dabei kann es keine gesunde Umwelt für Kinder und Jugendliche in Deutschland geben, wenn die Umwelt international nicht ausreichend geschützt wird!
Ein halbes Jahr ist vergangen, seit das verheerende Erdbeben den Nordwesten Syriens und die Südtürkei erschüttert hat. Und vor allem die Menschen in Syrien haben mit den Nachwirkungen des Bebens zu kämpfen. Zusätzlich zu der anhaltenden Not, die durch den militärischen Konflikt, den wirtschaftlichen Abschwung, den Ausbruch der Cholera und die rauen Wetterbedingungen verursacht wird. Wir müssen die Menschen dringend unterstützen!.
Eine Reform mit echter Beteiligung auch der ärmsten Länder, mit funktionierenden Rechenschaftsmechanismen und Machtabtretung der Industrienationen kann armen Ländern den finanziellen Spielraum bringen, um Bildung, Gesundheit und Klimaschutz für Millionen Kinder zu realisieren. Sie würde auch die Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG‘s) voranbringen.
Die Zahl der Krisen nimmt weltweit zu. Gleichzeitig hält die internationale Gemeinschaft ihre finanziellen Unterstützungszusagen, die eh schon nicht ausreichen, oftmals nicht ein. Das ist eine tödliche Kombination für Millionen Kinder in der Welt.
Syrien ist nach wie vor die größte Vertreibungskrise der Welt.
Syrien ist nach wie vor die größte Vertreibungskrise der Welt
Viele Menschen wollen möglichst bald zu ihren Häusern zurückkehren und rechnen mit wieder sinkenden Wasserständen.
Das unendliche Leid wurde durch das verheerende Erdbeben noch verstärkt. Wir müssen unsere Bemühungen und unser Engagement verstärken, um eine umfassende, nachhaltige und bessere Zukunft für die betroffenen Kinder und ihre Familien zu gewährleisten.
Menschen, die früher einen sicheren Job und ein gutes Einkommen hatten, kämpfen heute darum, ihre eigenen Kinder zu ernähren. Das belastet sowohl die körperliche als auch die geistige Gesundheit.
Vor allem Mädchen brauchen unsere Unterstützung, denn sie müssen wegen der noch immer herrschenden Geschlechterungerechtigkeit einen besonders harten Kampf ausfechten.
Zeitraum auswählen
-
Für den aktuellen Filter sind keine Elemente verfügbar.
Für den aktuellen Filter sind keine weiteren Elemente verfügbar.
Zurück nach oben