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Kontakte

  • Annette Bachert

    Pressekontakt


    c/o modem conclusa gmbh Jutastraße 5 80636 München
    0 89 746308 - 45
    http://www.modemconclusa.de/
  • Zitate

    Natur, Natur sein lassen
    Carolin Scheiter, Pressesprecherin Nationalparks Berchtesgaden
    Die Kühe leben von uns und wir von den Kühen. Das ist eine Einheit, die seit Jahrhunderten zusammengehört
    Sepp Wurm, Bindalm
    Die Almwiesen, die es seit Jahrhunderten rund um die Bindalm gibt, bleiben nur erhalten, wenn sie jemand pflegt. Und wenn dort Vieh weidet, das auch durch sein Fressverhalten den Artenreichtum unterstützt.
    Regina Wurm, Blindalm
    Uns ist es ein Anliegen, dass Kund:innen, die seit Jahrzehnten unsere Produkte kaufen, dies auch weiterhin tun können. Viele greifen aufgrund unserer Werte wie Fairness und Nachhaltigkeit zu unseren Produkten und haben dafür auch mehr Geld in die Hand genommen. Wir möchten nicht, dass Stammkund:innen nun aus rein finanziellen Gründen darauf verzichten müssen. Fairness gilt für uns auch gegenüber unserer Kundschaft
    Geschäftsführer Bernhard Pointner
    Wichtiger als ein kurzfristig hoher Milchpreis ist es, einen konstant hohen Milchpreis zu zahlen
    Aufsichtsratsvorsitzender Anton Berger
    Mit der Auszahlung höchster Milchpreise alleine werden wir die Molkerei nicht heil aus dieser Krise führen: Die Molkerei braucht die Landwirt:innen als wichtigste Rohstofflieferanten, aber ebenso die Kund:innen für den Kauf unserer Markenprodukte. Und eins ist klar: Nur wenn beide der Genossenschaft weiter treu bleiben, haben wir eine Chance. Jeder von uns zahlt für diesen Krieg und kein Berufsstand, kein Einzelner wird verschont werden.
    Geschäftsführer Bernhard Pointner
    Hochwertiges Eiweiß, eine schonende Verarbeitung und die Herkunft bilden eine sehr gute Grundlage für die Cremigkeit und den Geschmack des Milchschaums. Ideal ist zum Beispiel die länger haltbare Bergbauernmilch der Molkerei Berchtesgadener Land. Die Milch sollte kalt und homogenisiert sein, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.
    Ramona Hain, Leiterin der DINZLER Kaffeeakademie
    Die Kräfte der Pflanzen schwinden, die Wurzeln werden kraftvoller, da sich die Pflanzensäfte im Wurzelbereich sammeln. Das ist die beste Zeit für das Schlagen von Holz z.B. für Bauzwecke, aber auch für den Erhaltungsschnitt von unseren Obstbäumen.
    Josef Ramstetter, Bio-Naturlandbauer
    Zum einen wird dem Baum die Energie, die in den Trieben steckt genommen, was weiteren starkem Austrieb entgegenwirkt. Zum anderen macht man sich dabei zunutze, dass der Baum bis Johanni (21. Juni) auf Längenwachstum und Neutriebe setzt. Sobald die Nächte länger werden, werden die Triebe als Vorbereitung für den Winter verstärkt und es werden weniger Neutriebe gebildet.
    Sepp Stein, Kreisgartenfachberater
    Dadurch haben diese Verpackungen entsprechend dem Carbon Trust zertifizierten CO2 Report nun einen 43 bis 46 Prozent geringeren CO2-Fußabdruck als die zuvor verwendeten Standardverpackungen.
    Julian Galler, zuständiger Produktmanager bei Berchtesgadener Land
    Bio-Produkte der Molkereigenossenschaft Berchtesgadener Land stehen bei uns schon seit langem immer wieder auf dem Tisch. Dass nun unsere Zuckerrüben ein Teil davon sind, gibt mir ein wirklich gutes Gefühl und ich bin sicher, die Alpenzwerge werden meinem Sohn jetzt noch besser schmecken.
    Simone Leitz, Naturland Bäuerin
    Wir müssen uns und die Umwelt auch für zukünftige Generationen schützen. Deshalb pflanzen wir Bäume, fördern die Artenvielfalt, verschmutzen keine Bäche und Flüsse.“
    Juanvis Antonio Burgos, Mitglied der Kooperative Cooproagro
    Mein Hof soll kein Mahnmal, sondern ein Leuchtturm sein.
    Xaver Demmel, Ingenieur und Landwirt
    Als Genossenschaft freut es uns besonders mit unserem Partner PENNY ein Förderprogramm entwickelt zu haben, bei dem alle zusammen - Handel, Unternehmen, Landwirtschaft und Verbraucher - an einem Strang ziehen. Klimaschutz geht nur gemeinsam.
    Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Molkerei Berchtesgadener Land
    PENNY strebt an, 2040 klimaneutral zu sein.
    Stefan Magel, Bereichsvorstand Handel Deutschland der REWE Group und COO PENNY
    Unsere vielen familiengeführten Betriebe leisten einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz und zum Erhalt unserer einzigartigen Kulturlandschaft. Und unsere Milchbauern sind die Energieerzeuger unserer Zukunft.
    Sylvia Schindecker, Leitung Landwirtschaft der Molkerei Berchtesgadener Land
    Klimaschutz ist wichtig für unseren Landkreis und darüber hinaus. Daher habe ich gerne die Schirmherrschaft für dieses zukunftsweisende Projekt übernommen, in der Hoffnung, dass dem Beispiel in den kommenden Jahren viele weitere Landwirte und Unternehmen aus unserem Berchtesgadener Land folgen werden
    Bernhard Kern, Landrat Landkreis Berchtesgadener Land
    Wir sind als Molkerei Berchtesgadener Land froh, mit unseren Bauern gemeinsam den regionalen Klimaschutz voranzubringen. Wenn das durch die Förderung von Bodenbelüftung, Bodenleben und einer guten Güllebearbeitung gelingt, ist das ein wichtiger Schritt die sogenannte regenerative Landbewirtschaftung bei uns in die Grünlandwirtschaft zu integrieren
    Sylvia Schindecker, Leiterin der Abteilung Landwirtschaft
    Für eine enkeltaugliche Zukunft müssen wir nicht nur weniger CO2 ausstoßen, sondern bildlich gesprochen auch nicht-vermeidbare Emissionen wieder einfangen. Humusreiche Böden sind dazu ein extrem wichtiger Beitrag. Denn sie binden viel CO2 - und das nicht irgendwo am anderen Ende der Welt, sondern hier bei uns. Die Spatenprobe heute ist ein kleiner Schritt für uns - aber ein großer Schritt für den Klimaschutz
    Christoph Fischer, Mitgründer von Positerra
    Wir konnten natürlich nicht gleich direkt nach der Katastrophe die ersten Futterballen liefern, weil zum einen erst Lagerflächen freigeräumt werden mussten und zum an-deren sich das ganze Ausmaß und der Bedarf an Futterspenden auch erst jetzt zeigt
    Matthias Mayer, Hofberater Molkerei Berchtesgadener Land
    Die Kühe fressen das Gras nicht. Wenn ich sie auf die Wiesen lass‘, die es über-schwemmt hat, dann fangen sie nach zehn Minuten zum Schreien an
    Johann Grassl, Landwirt Molkerei Berchtesgadener Land
    Aber unser Futter reicht jetzt einfach nicht mehr
    Johann Grassl, Landwirt Molkerei Berchtesgadener Land
    Ich hab‘ den Spendenaufruf gesehen und gleich in der Molkerei angerufen. Da muss man nicht lang überlegen. Wir helfen uns einfach untereinander
    Hubert Enzinger, Landwirt Molkerei Berchtesgadener Land
    Wir stehen in ständigem Austausch mit den betroffenen Landwirten und organisieren kurzfristig die weiteren Lieferungen
    Matthias Mayer, Hofberater Molkerei Berchtesgadener Land
    Die Hilfsbereitschaft war überwältigend. Der Zusammenhalt in der Genossenschaft ist einfach super
    Lorenz Gaßner, Hofberater Molkerei Berchtesgadener Land
    Es gehört auch zu unserem Nachhaltigkeits-Bestreben die Verpackungsgrößen an den tatsächlichen Verbrauch unserer Kunden anzupassen. 2021 sollte kein Lebens-mittel mehr entsorgt werden müssen, nur weil die Mengeneinheit zu groß ist
    Lisa Weitz, die Nachhaltigkeitsbeauftragte der Molkerei Berchtesgadener Land
    „Deshalb erlaubt Demeter bei der Milchverarbeitung z.B. nur die Pasteurisierung, also die schonendste vom Gesetzgeber vorgeschriebene Erhitzung der Milch. Und auch die Homogenisierung ist nicht erlaubt, denn die Aufrahmung von Milch ist ganz natürlich und soll erhalten bleiben.
    Johann Mautner, Produktentwickler bei der Molkerei Berchtesgadener Land
    Die von Bachmaier angebotenen Stöpsel filtern störenden bzw. schädlichen Lärm zuverlässig und dämmen ihn auf ein absolutes Minimum. Gleichzeitig bleibt aber die Signalwahrnehmung und die Sprachverständlichkeit, die vor allem bei der Arbeit im Team ganz wichtig ist, erhalten. Das sorgt für eine maximale Arbeitsqualität und sichert eine langanhaltende Konzentration – ganz ohne lärmbedingte Müdigkeit – das hat uns einfach überzeugt.
    Personalleiterin der Molkerei Daniela Hüttinger
    Auf einer artenreichen Mähwiese und auf Almwiesen findet man bis zu 100 und mehr verschiedene Pflanzenarten. Eine Faustregel besagt, dass auf jede Pflanzenart gut 10 Tierarten kommen, die von oder an der Pflanze leben. Ein artenreicher Bestand ist somit Lebensraum für mehr als 1.000 verschiedene Tierarten.
    Sabine Pinterits, Verantwortliche für Biodiversität der Verwaltungsstelle der Biosphärenregion Berchtesgadener Land
    Wir waren zusammen unterwegs zu einem Termin für unsere neue Flaschen-Abfüllanlage. Dabei haben wir uns über das Imkern unterhalten und das hat mich hat total fasziniert.
    Markus Enzinger, Milchtechnologe der Molkerei Berchtesgadener Land
    Die Jungtiere sind hier den ganzen Tag im Freien, was sich sehr positiv auf deren Gesundheit auswirkt. Für den Nachwuchs haben wir noch nie einen Tierarzt gebraucht
    Johann Praxenthaler, Landwirt der Molkerei Berchtesgadener Land
    Alles steht in Wechselwirkung zueinander, das zeigt sich auf unserem Hof ganz deutlich. Unsere Kühe zum Beispiel sind Landschaftspfleger: Morgens bzw. abends nach dem Melken gehen sie auf die angrenzenden Weiden, die rund um den Hof liegen und als Kurzrasenweide gehalten werden. Das ständige Abgrasen durch die Kühe trägt zu einer dichteren Grasnarbe bei und beugt gegen Trittschäden vor
    Johann Praxenthaler, Landwirt der Molkerei Berchtesgadener Land
    Bienen und andere Insekten sind unerlässlich für intakte Ökosysteme und müssen daher geschützt werden. Bei uns beispielsweise leisten sie als Bestäuber wichtige Arbeit auf den angrenzenden Streuobstwiesen und Gärten
    Johann Praxenthaler, Landwirt der Molkerei Berchtesgadener Land
    Bei der Molkerei Berchtesgadener Land steht die Gemeinschaft im Vordergrund. Die Wissenswerkstatt der Genossenschaft ermöglicht beispielsweise den Erwerb zusätzlicher fachlicher Kompetenzen, aber auch der Austausch untereinander wird gefördert
    Johann Praxenthaler, Landwirt der Molkerei Berchtesgadener Land
    „Das haben schon die Schwiegereltern so gemacht und diese Tradition des guten, gestärkten Neubeginns am Jahresanfang wollen wir auch an unsere Kinder weitergeben. Das ist uns ganz wichtig.“
    Josef Ramstetter, Landwirt Molkerei Berchtesgadener Land
    Das Produkt zahlt auf viele Trends ein – da ist zum einen die Glas-Verpackung, die dem „no-plastik-Trend“ entspricht, dann die besonders schonende Verarbeitung ohne Homogenisierung und natürlich der bio-dynamische Landwirtschaft mit der besonderen Demeter-Milchqualität – die steigende Nachfrage konnte auch Corona nicht stoppen.
    Florian Zielinski, zuständig für den Bio-Verkauf bei der Molkerei Berchtesgadener Land
    „Die Blüten werden am besten vormittags bei Sonnenschein gesammelt, im Schatten luftgetrocknet und dann luftig in Gläsern aufbewahrt“, erklärt die Kräuter- und Räucher-Expertin Hörterer, die ihr Wissen in Kursen auch an andere Landwirte der Molkerei Berchtesgadener Land weitergibt.
    Bergbäuerin Sandra Hörterer
    „Die kleinbäuerlichen Strukturen unserer Landwirte zwischen Watzmann und Zugspitze fördern den Austausch untereinander und wir freuen uns so auch alte Traditionen wei-ter leben zu lassen."
    Bernhard Pointner, Geschäftsführer der Genossenschaftsmolkerei Berchtesgadener Land
    Dass so gut wie alle Befragten angegeben haben, sie kaufen regional, um die heimische Landwirtschaft zu unterstützen, freut mich ganz besonders. Es ist für unsere Landwirte immens wichtig zu wissen, dass es in der Bevölkerung ein enormes Interesse daran gibt, wer unsere Lebensmittel wie erzeugt.
    Bernhard Pointner, Geschäftsfüherer Molkerei Berchtesgadener Land
    Die Bewirtschaftung einer Alm ist mit viel Arbeit, vor und während der Saison und dem fast täglichen Auf- und Abstieg verbunden. Denn unten im Stall muss ja trotzdem täglich gemolken werden. Doch den Jungtieren schmeckt die Kräutervielfalt hier oben am besten.
    Sandra Hörterer, Bergbäuerin Molkerei Berchtesgadener Land
    Hier oben hat Sandra wirklich ein Paradies an Kräutern. Aber auch zuhause im Gar-ten oder auf der Wiese in der Nähe findet man viel, zum Beispiel Brennessel, was sich ganz einfach in wunderbare Rezepte einbinden lässt.
    Florian Lechner, Bayerischer Spitzenkoch & Wirt vom Nockherberg München
    Unser Ziel war es, mit einer ausgewogenen Mischung von Wissensvermittlung und Unterhaltung ein kurzweiliges Leseerlebnis für Kinder und Eltern zu schaffen. Wichtig war uns dabei unseren jüngsten Kunden zu erklären, wie die Milch von der Kuh in den Supermarkt gelangt und zusätzlich Nachhaltigkeitsaspekte entlang der Wert-schöpfungskette aufzugreifen.
    Veronika Pletschacher, Leiterin Marketing der Molkerei Berchtesgadener Land
    Wir freuen uns jetzt so, dass es wieder los geht. Die Gäste haben mir richtig gefehlt.
    Johanna Willberger, Landwirtin der Molkerei Berchtesgadener Land
    Ich wollte sie natürlich informieren, dass wir alles umgesetzt haben und wie das jetzt abläuft. Unsere Gäste sollen einfach beruhigt sein. Aber eben nur mit einer kurzen Information, schließlich sollen sich die Gäste doch vor allem auf den Urlaub freuen.
    Barbara Bauer, Landwirtin der Molkerei Berchtesgadener Land
    Das war bisher immer eine schöne Abwechslung.
    Barbara Bauer, Landwirtin der Molkerei Berchtesgadener Land
    Wie viele Landwirte hier in der Region zwischen Zugspitze und Watzmann haben auch wir neben der Milchviehhaltung noch einen Obstanger. Dieser bietet gerade im Frühjahr zur Blüte ein vielfältiges Futterangebot für Bienen und Hummeln. Im Um-kehrschluss brauchen wir natürlich die kleinen Helfer zur Bestäubung, um überhaupt Obst ernten zu können. In Zeiten von Meldungen über den drastischen Rückgang von Bienen und Insektenpopulationen haben wir überlegt, wie wir Bienen und Insekten noch besser helfen könnten. Daraus ergab sich, dass wir in Zusammenarbeit mit einem Imker neben unseren Milchkühen auch Bienenstöcke auf unserem Betrieb aufgestellt haben.
    Johannes Schwabenbauer, Landwirt der Molkerei Berchtesgadener Land
    Kühe sorgen auf vielfältige Weise für artenreiche Weiden. Ein Beispiel: Dort, wo Kuhfladen auf der Weide sind, grasen die Kühe eine gewisse Zeit nicht. So wachsen an diesen Stellen Gräser und Kräuter. Auf diese Weise können an verschiedenen Stellen über den Sommer verteilt Gräser und Kräuter zur Blüte zu kommen. Außerdem fördert der Kot der Wiederkäuer die Bodenfruchtbarkeit und das Bodenleben. Ein gesunder Boden ist die Basis, um überhaupt einem vielfältigen Gräser- und Kräu-terbestand die Grundlage zum Wachsen zu geben.
    Johannes Schwabenbauer, Landwirt der Molkerei Berchtesgadener Land
    Unsere Klima-Bilanz zeigt deutlich, dass der überwiegende Anteil der Treibhausgasemissionen der Molkerei durch indirekte Emissionen, also Scope-3-Emissionen (siehe Info-Kasten) verursacht werden. Für diesen großen Anteil der Scope-3-Emissionen sind insbesondere Treibhausgasemissionen aus der tierseitigen Methan-Freisetzung verantwortlich. Das ist allerdings nur eine erste oberflächliche Betrachtung.
    Bernhard Poitner, Geschäftsführer Molkerei Berchtesgadener Land
    Bis dato gibt es hierzu kaum wissenschaftlich fundierte Untersuchungen. Deshalb unterstützen wir als ersten Schritt eine praktische Hochschul-Abschlussarbeit zu diesem Thema. Anschließend ist eine umfangreichere Studie mit der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) in Freising geplant, in dem die Betriebe unserer Landwirte auf ihre Klimawirkung hin untersucht, und dabei sowohl die klimaschädlichen, aber auch die klimapositiven Effekte berücksichtigt werden.
    Bernhard Poitner, Geschäftsführer Molkerei Berchtesgadener Land
    Auf den Weiden hier in der Bergregion zwischen Watzmann und Zugspitze wachsen bis zu 30 verschiedene Arten an Gräsern und Kräutern. Das wäre übrigens ohne Weidehaltung nicht möglich. Denn erst durch die Beweidung bleiben die Flächen offen und vielfältig und verbuschen nicht.
    Alois Kramer, Landwirt Molkerei Berchtesgadener Land
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