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Kontakte

  • ROOM426.Relations / Pressekontakt Traube Tonbach

    Daniela Heykes


    Schulenburgstrasse 6, D-38446 Wolfsburg
    +49 (0) 5363-9979421
    +49 (0) 176-80084340
    http://www.room426.com
  • Hotelkontakt Traube Tonbach

    Maren Krebs


    Tonbachstraße 237, D-72270 Baiersbronn
    +49 (0) 7442-492 625
    +49 (0) 7442-492 740
    http://www.traube-tonbach.de
  • Zitate

    Harald Wohlfahrts erster Posten als junger Koch war Chef-Entremétier in der Küche unseres Stammhauses. Was er seither in der Traube Tonbach anrichtete, ist bekannt und kaum gebührend zu würdigen. Wenn ich nur das Bedeutsamste von dem zitieren würde, was mir am Herzen liegt und was in den vielen Jahren über ihn geschrieben worden ist, bekämen wir alle das geplante Menü erst morgen zum Frühstück.
    lobte Hotelier Heiner Finkbeiner seinen mittlerweile langjährigsten Wegbegleiter im Traube-Team.
    Neben dem Zuspruch meiner Gäste ist der Erfolg meiner Schüler für mich stets die schönste Bestätigung meiner Arbeit
    bekräftigt Jubilar Harald Wohlfahrt.
    Wildfleisch aus dem Schwarzwald hat besonders viel Intensität und Charakter. Wichtig ist die Sorgfalt bei der Jagd natürlich gibt es für jedes Wildbret eine andere Zubereitungsart.
    sagt Harald Wohlfahrt, Küchenchef des Drei-Sterne-Restaurants Schwarzwaldstube, über den besonderen Geschmack von Hirsch, Reh, Hase oder Fasan.
    Die Waldfrüchte sind zwar kleiner als gezüchtete, aber auch viel aromatischer.
    erklärt Pâtissier Pierre Lingelser.
    Für die Qualität sind die Herkunft und Frische entscheidend. Deshalb werden unsere Forellen lebend geliefert und schwimmen bis kurz vor der Zubereitung im klaren Wasser unseres hauseigenen Fischbeckens.
    Küchenchef Florian Stolte über den einzigartigen Geschmack von gebeizter Forelle.
    Wer im Wald genau hinschaut und sich gut auskennt, kann beim Wandern einiges für die Küche daheim entdecken.
    so Küchendirektor Jürgen Reidt, der neben Kräutern vor allem Speisepilze aus der Region schätzt.
    Heute gilt: Du bist, was Du isst! Vegetarisch, Paleo, Macrobiotic oder Clean Eating sind mehr als nur Trends. Deshalb lohnt es sich, Nischen zu besetzen – ganz gleich ob Streetfood, Craftbeer, High-End-Burger oder Kochboxen für Zuhause. Und auch Foodfestivals und Foodblogger werden immer wichtiger.
    verdeutlicht der Gastronomie-Berater Jean-Georges Ploner in seinem Vortrag über aktuelle F&B-Trends.
    Ehemalige Mitarbeiter kommen zurück an ihre einstige Wirkungsstätte, um das Schöne mit dem Nützlichen zu verbinden – und wir möchten das Netzwerk durch gute Inhalte und wertvolle neue Kontakte stärken.
    erklärt Sebastian Finkbeiner, Junior-Chef der Traube Tonbach, die Intention der zweitägigen Veranstaltung.
    Junge Talente verdienen es, gefördert zu werden – da gibt es kein Wenn und Aber. Die nächste Generation kompetenter Mitarbeiter ist unsere Zukunft. Die gastronomische Ausbildung sehen wir als eine Art Generationenvertrag
    erklärt Heiner Finkbeiner, Inhaber der Traube Tonbach, seine Rolle als Ausbilder in der Spitzenhotellerie.
    Diese großartigen Erfolgsgeschichten sind sehr wichtig – für das eigene Selbstvertrauen und das Team, aber auch wegen ihrer Strahlkraft auf andere. Mehr denn je ringt unsere Branche um gute Mitarbeiter, Nachwuchsmangel ist selbst in namhaften Betrieben keine Seltenheit mehr. Wir verstehen es deshalb als eine unserer wichtigsten Aufgaben, junge Auszubildende in ihrer Entscheidung für das Gastgewerbe zu bestärken und ihnen interessante Perspektiven für die Zukunft aufzuzeigen
    verdeutlicht Renate Finkbeiner.
    Eindrucksvoll führten Heiner und Renate Finkbeiner ein traditionsreiches, stetig gewachsenes Haus aus dem Jahr 1789 erfolgreich ins 21. Jahrhundert – durch beständige Optimierung ihres höchst renommierten Stammhauses als Stätte vielfältigsten Genusses. Ihre unternehmerische Kreativität und kulinarische Passion sind vorbildlich für die deutsche Hotellerie, während sie in einem höchst wettbewerbsintensiven Markt die Stärken des Konzepts Familienbetrieb für die Zukunft beweisen
    lobte der renommierte Guide die Arbeit der Hoteliers aus dem Schwarzwald.
    Erfolg ist in unserer Branche keine Einzelleistung. Hinter all meinem Schaffen steht immer auch meine Frau. Neben ihren vielseitigen Projekten im gesamten Tagesgeschäft und dem Fokus auf unsere Ausbildungsqualität, zeichnet sie für sämtliche baulichen Modernisierungen der Traube Tonbach und der neuen Dependance in Ludwigsburg verantwortlich. Auch wenn ihre Arbeit oft weniger öffentlich ist – ohne sie stünde ich heute nicht hier und die Traube wäre nicht, was sie ist.
    betont Heiner Finkbeiner, Inhaber der Traube Tonbach.
    Es freut mich sehr, dass mein Mitwirken bedacht wird. Gerne nehme ich diesen Teampreis an – stellvertretend für alle Ehefrauen von Hoteliers, die sich den großen Herausforderungen unserer Branche stellen und ihren Männern den Rücken stärken.
    erklärte Renate Finkbeiner zur erhaltenen Auszeichnung.
    Am Ende des Turniers war der gute Zweck viel wichtiger als der Score auf dem Rasen. Dank der regen Teilnahme und Unterstützung unserer Partner können wir dort helfen, wo momentan Hilfe dringend gebraucht wird.
    so Traube-Inhaber Heiner Finkbeiner nach dem 18. Loch.
    Fußball funktioniert immer – egal welche Sprache, Hautfarbe oder Kultur man hat.
    bestätigt Oussman Kofia von buntkicktgut aus München.
    Durch die Straßenfußball-Ligal lernen die Jungen und Mädchen Wertschätzung, überwinden Vorurteile und finden trotz der fremden Umgebung neue Freunde durch das gemeinsame Spiel“,
    verdeutlicht Rüdiger Heid, der die bundesweite Integrationsinitiative von München aus betreut.
    Normalerweise unterstützen wir durch den Charity Cup immer regionale Vereine und Projekte hier im Schwarzwald. Doch angesichts der derzeitigen Geschehnisse sind wir sehr froh, diesmal eine deutschlandweite Aktion zu fördern.
    verriet Heiner Finkbeiner nach der Spendenübergabe an buntkicktgut.
    Erfolg ist keine Einzelleistung. Zufriedene, motivierte Mitarbeiter sind essentiell für uns und ein gutes Team braucht guten Nachwuchs, um zukunftsfähig und inspiriert zu sein. Deshalb ist es eine unserer wichtigsten Aufgaben, junge Menschen in ihrer Entscheidung für unsere Branche zu bestärken und ihnen interessante Perspektiven für ihre Karriere aufzuzeigen.
    betont Hotelier Heiner Finkbeiner mit Blick auf den neuen Auszubildungsjahrgang seines Hotels.
    Durch die Flughöhe, den Platzmangel und die geringere Luftfeuchtigkeit herrschen in der Flugzeugkabine andere Gesetze als in meiner Restaurantküche
    erklärt der Spitzenkoch aus der Schwarzwaldstube.
    Wichtig ist nicht nur, die Zubereitung bis ins letzte Detail nachzuvollziehen. Besonders die Feinheiten und geschmacklichen Nuancen muss ich für das spätere Nachkochen durch unser Team im Ikarus genau verinnerlichen.
    erklärt der 38-jährige Martin Klein sein Vorgehen.
    Das gemeinsame Probekochen hier vor Ort lief hervorragend und mit der Erfahrung der Profis in Salzburg ist unser Menü bestimmt gut umsetzbar. Ich bin gespannt, was die Gäste sagen.
    bestätigt der baldige Gastkoch Harald Wohlfahrt.
    Wir persönlich möchten einen positiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Deshalb haben wir uns intensiv mit möglichen Alternativen zur Strom- und Wärmeversorgung auseinander gesetzt und eine nachhaltige Strategie entwickelt, um die Energieeffizienz der Traube Tonbach zu steigern.
    erklärt Sebastian Finkbeiner, Juniorchef des Traditionshotels in Baiersbronn.
    Wir sind verwurzelt mit dem Schwarzwald um uns herum. Wir leben und arbeiten in diesem sensiblen Ökosystem in achter Generation – und als Urlaubsziel für Gäste aus aller Welt ist es uns wichtig, auch Vorbild zu sein. Also versuchen wir wo immer möglich in Einklang mit der Natur zu wirtschaften.
    rgänzt Patron Heiner Finkbeiner, dessen Familie die Traube Tonbach vor über 220 Jahren als Gasthaus für Waldarbeiter gründete.
    Es war nicht absehbar, welch großes Interesse die Neuerungen erwecken würden. Inzwischen bieten wir immer häufiger geführte Rundgänge, weil viele Gäste die technischen Details hinter den Kulissen kennen lernen möchten.
    Sebastian Finkbeiner über die positive Reaktion von Gästen.
    Das ist eine wahrlich schöne Anerkennung. Wein ist stets eine Leidenschaft, die wir gerne fördern. Deshalb schätzen wir auch Stéphane Gass ausgeprägtes Faible für seltene oder außergewöhnliche Tropfen.
    Traube-Inhaber Heiner Finkbeiner zur Auszeichnung und der Begründung der Jury.
    Dank dem Können des Elsässers und seinem virtuosen Händchen bei der Auswahl der rund 750 Positionen, hat die Weinkarte im Laufe der Jahre einen Grad der Perfektion erreicht, die der Küche von Drei-Sterne-Koch Harald Wohlfahrt absolut ebenbürtig ist und dem Gast zugleich mit bemerkenswerten Preisen Lust auf guten Wein macht.
    hieß es zu Stéphane Gass in der Begründung der Jury.
    Unsere Philosophie ist die eines jeden guten Sommeliers. Jahr für Jahr wollen wir ausdrucksstarke Weine für unsere Karte entdecken, um unsere Gäste mit einer spannenden Verkostung zu überraschen. Und ein faires Preisniveau ist uns wichtig, denn das animiert zum Probieren und gehört definitiv zu einer guten Weinkarte!
    erklärt Sommelier Stéphane Gass.
    Um aus einem Hotelaufenthalt ein besonderes Erlebnis zu machen, braucht es vor allem eins: Ein tolles Team. Erst durch die herzliche Persönlichkeit unser Mitarbeiter und ihr großes Engagement wird der Besuch der Traube Tonbach für unsere Gäste einzigartig.
    erklärt Hotelier Heiner Finkbeiner die bedeutende Rolle seiner über 350 Mitarbeiter.
    Die Wiederwahl in den Vorstand ehrt mich sehr – insbesondere auch, weil ich die Zusammenarbeit mit meinen hoch dekorierten Kollegen in dieser Runde und den passionierten Mitgliedern sehr schätze. Ich bin seit 13 Jahren durchgängig im Präsidium und weiß, wie wichtig die Vereinigung für uns in der gehobenen Gastronomie ist. Der Austausch unter den Besten der Besten fördert die gesamte Branche und wir sehen es als unsere Aufgabe, dieses Kulturgut in die Zukunft zu begleiten.
    erklärt Hotelier Heiner Finkbeiner.
    Aus 2008 habe ich noch ordnerweise Notizen und Versuchsberichte, denn so vermeintlich einfach sich die Gerichte anhören mögen – die richtige Zubereitung von ausgewogener und zugleich schmackhafter Weltraumnahrung ist eine Wissenschaft für sich.
    weiß Spitzenkoch Harald Wohlfahrt über die Entwicklung des neuen Space Foods zu berichten.
    Als Restaurantleiterin war unsere Frau Wolff jahrzehntelang ein Fixstern im Serviceteam der Köhlerstube und ihre engagierte, manchmal strenge, aber stets fürsorgliche Art hat nicht nur viele Generationen von Auszubildenden und Mitarbeitern geprägt. Auch in den Herzen unserer Stammgäste hat Hedwig Wolff einen ganz besonderen Platz
    lobt Renate Finkbeiner die bedeutende Rolle der 63-Jährigen für das Tonbacher Familienunternehmen.
    Die verschiedenen Stationen und Aufgabenfelder während meiner beruflichen Laufbahn waren überaus wichtig und wertvoll für mich – davon profitiere ich jetzt Tag für Tag bei meiner Arbeit in der Traube Tonbach
    bestätigt der routinierte Gastronom Wilfried Denk.
    Nach drei erfolgreichen Jahren in Österreich ist es jetzt an der Zeit, meine Karriere dort fortzusetzen, wo ich mich beruflich und persönlich am besten entfalten kann: In der Traube.
    so Denk zu seiner Rückkehr in die Traube Tonbach.
    Eine gute Gelegenheit, um alte Bekanntschaften aufzufrischen und neue Golffreunde zu gewinnen
    so Traube-Gastgeber Heiner Finkbeiner.
    Wir verstehen es als eine unserer wichtigsten Aufgaben, junge Auszubildende in ihrer Entscheidung für das Gastgewerbe zu bestärken, Talente zu fördern und ihnen interessante Perspektiven für ihre Zukunft aufzuzeigen. Zudem bin ich überzeugt, dass dies das beste Rezept ist, um auch langfristig gute Fachkräfte im eigenen Team zu haben
    erklärt Traube-Inhaber Heiner Finkbeiner das Motiv für die hohe Ausbildungsqualität des Hotels.
    Für unsere Teilnehmer ist der Ausflug in die Traube Tonbach ein ganz besonderes Ereignis und einige saßen vor lauter Vorfreude bereits Tage vorher auf gepackten Koffern
    verrät Iris Prießnitz, Betreuerin der Lebenshilfe Calw.
    Was wir hier erleben können, ist für die meisten behinderten Menschen nicht alltäglich oder immer leicht umsetzbar. Viele haben ganz natürliche Hemmungen in ein gehobenes Restaurant zu gehen, auch wenn sie gutes Essen sehr schätzen. Durch die schöne Erfahrung hier werden unsere Mitglieder selbstsicherer und trauen sich eher, solche Erlebnisse auch im Alltag für sich einzufordern
    erklärt Iris Prießnitz den Wert der Aktion.
    Es war für uns als Familie, aber auch für unsere Köche und Mitarbeiter im Service wieder ein sehr schöner, fröhlicher Besuch. Der Freude dieser jungen Menschen kann sich keiner entziehen – das bereichert ungemein und ist der beste Dank
    dankte Gastgeber Sebastian Finkbeiner im Namen des Traube-Teams
    Für mich ist es die schönste Bestätigung, dass junge Kollegen die Barszene in den letzten Jahren bereichert und weiter entwickelt haben. Der Nachwuchs glänzt bei weltweiten Wettbewerben ebenso wie in unseren Bars mit viel Fachwissen und einem Gespür für zeitgemäße Drinks.
    Traube-Barchef Bernhard Stöhr über den Nachwuchs.
    Mitzuerleben, wie viele meiner Mitarbeiter erfolgreich ihre ganz eigene Linie entwickeln und selbst hervorragende Köche geworden sind, ist die schönste Bestätigung für meine Arbeit.
    so Grand Chef Harald Wohlfahrt über die Erfolge seiner Schüler.
    Von den vielen talentierten Köchen, die sich auf einem Posten in der Schwarzwaldstube bewiesen haben und einen Teil ihrer Lehr- und Wanderjahre hier verbrachten, kochen heute über 40 selbst erfolgreich auf Sterneniveau – mehr als 10 sogar mit zwei oder drei Sternen.
    verdeutlicht Traube-Inhaber Heiner Finkbeiner die Zwischenbilanz seines Küchenchefs nach 38 Dienstjahren in der Traube Tonbach.
    Meine Frau und ich haben in der Traube alles gelernt, was wir für unser eigenes Restaurant brauchen – den Feinschliff in der Küche, den richtigen Umgang mit Gästen, Mitarbeitern und Medien, aber vor allem den hohen Qualitätsanspruch als Gastgeber.
    so Drei-Sterne-Koch Christian Bau über seine Zeit in der Schwarzwaldstube bei Harald Wohlfahrt.
    Das Schlosshotel Monrepos ist genau das Richtige für uns.
    betonten Heiner und Renate Finkbeiner als neue Pächter im November auf einer Pressekonferenz.
    „Jetzt ist es an der Zeit, das Ensemble weiterzuentwickeln.“
    bestätigten die neuen Betreiber ihre vorrangige Aufgabe für 2014.
    Unsere langjährigen Mitarbeiter sind mit unserem Qualitätsanspruch und dem persönlichen Servicegedanken der Traube Tonbach vertraut – so können sie vieles an ihre neuen Kollegen in Monrepos weitergeben.
    so Matthias Finkbeiner über die anstehende Personalsuche für das Schlosshotel und den Cateringbereich in Monrepos.
    Angestrebt wird ein Gourmetrestaurant, das regionale Produkte bestens darstellt.
    verriet Pächter Heiner Finkbeiner mit Blick auf das neue Gastronomie-Konzept in Monrepos.
    In guten Hotels geht es nicht um Zimmer und Zahlen, es geht um Menschen. Jeder unserer Mitarbeiter macht die Traube Tonbach mit seinen individuellen Talenten, seiner Persönlichkeit und seinem täglichen Einsatz zum Erlebnis für unsere Gäste.
    Traube-Inhaber Heiner Finkbeiner über die besondere Bedeutung seines Teams für den Hotelerfolg.
    Wir danken für diese wichtige Anerkennung und wollen auch zukünftig unseren Beitrag leisten, indem wir die Branche mit gut ausgebildeten Nachwuchskräften nachhaltig beeinflussen.
    freute sich Küchendirektor und Ausbildungsverantwortlicher Jürgen Reidt, der die Auszeichnung für das Fünf-Sterne-Superior-Hotel entgegennahm.
    Junge Talente verdienen unsere vollste Unterstützung bei der Gestaltung ihres persönlichen Berufsweges, um für die Herausforderungen der Branche gewappnet zu sein.
    erklärt Heiner Finkbeiner das Motiv für die hohe Ausbildungsqualität in der Traube Tonbach.
    Die Domäne Monrepos mit seinem Seeschloss ist ein Juwel und deshalb sind wir sehr stolz darauf, durch den Eintritt in den Pachtvertrag zum 1. Januar 2014 zum Fortbestand der Nutzung dieses einzigartigen Anwesens beitragen zu können.
    bestätigen die neuen Pächter Heiner und Renate Finkbeiner, die auch für die Traube Tonbach im Nordschwarzwald verantwortlich zeichnen.
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