Für flexible Bildung: SRH Fernhochschule und VWA Köln beschließen Kooperation

Die Stiftung Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Köln (VWA Köln) wurde 1926 mit der Absicht gegründet, Berufstätigen eine akademische Qualifikation ohne Unterbrechung der Erwerbstätigkeit zu ermöglichen. Jetzt hat sie sich mit der Mobile University einen Experten für mobiles Lernen an die Seite geholt. Damit ist die VWA Köln – neben der VWA Rhein Neckar e.V. – bereits die zweite Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie, welche neue Wege geht und mit der SRH Fernhochschule kooperiert. „Die VWA Köln freut sich sehr über diese Kooperation mit dem renommierten Partner SRH Fernhochschule. Wir bieten damit Studierenden, aber auch Arbeitgebern eine interessante Variante, die in eine moderne Landschaft flexibel gestalteter Bildungswege passt“, so Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt, Studienleiter der VWA Köln.  Sowohl die Mobile University als auch die VWA Köln stehen gemäß ihren Leitlinien und eigenen Vorgaben für höchste Qualität in der jeweiligen Bildungslandschaft. „Mit der VWA Köln haben wir einen erfahrenen und seit vielen Jahren in dieser Region bekannten Bildungspartner, dessen Studierende zunehmend einen Hochschulabschluss anstreben. Gerne stehen wir als Kooperationspartner und mit unserem Know-how im berufsbegleitenden E-Learning zur Verfügung“, so Prof. Dr. Ottmar Schneck, Rektor der SRH Fernhochschule. Die Mobile University macht seit über 20 Jahren ein Studium parallel zu Beruf, Ausbildung, Handicap, Familie oder Leistungssport möglich und überzeugt durch ihre Expertise im E-Learning-Bereich. Durch die künftige Zusammenarbeit mit der SRH Fernhochschule profitieren auch die Studierenden der VWA Köln von der maximalen Flexibilität des Mobile-Learning-Konzepts der Hochschule. Der Studiengang „VWA +“ ist eine innovative neue Studienform, die Elemente des klassischen Präsenzstudiums und des Fernstudiums vereint. Die Studierenden sind an der SRH Fernhochschule eingeschrieben und bekommen nach erfolgreichem Studienabschluss den akademischen Grad Bachelor of Arts in Betriebswirtschaftslehre verliehen. Die Präsenzphasen werden von der VWA Köln im klassischen berufsbegleitenden Abendstudium durchgeführt. In der Fernstudienphasen können die Studierenden auf das digitale Studienmaterial zugreifen und an Online-Vorlesungen der Mobile University teilnehmen. [Kooperation VWA Kln] Das Foto ist bei Nennung der Quelle (SRH Fernhochschule) zum Abdruck freigegeben.Bildunterschrift: von links vorne: Rainer Plaßmann, Vorstandsvorsitzender der VWA Köln und Prof. Dr. Ottmar Schneck, Rektor der SRH Fernhochschule; hinten von links: Julia Maier-Rigaud, Geschäftsführerin der VWA Köln, Prof. Dr. Stefan Ingerfurth, Prorektor für Struktur an der SRH Fernhochschule, Prof. Dr. Detlef Buschfeld, Mitglied des Vorstands der VWA Köln und Prof. Dr. Frank Schulz-Nieswandt, Akademischer Studienleiter der VWA Köln

Geballte Ringhotel-Power: Drei Küchenchefs kochen auf im „Eichenkranz“

Die Küchenchefs der Ringhotels „Weißer Hirsch“ in Wernigerode, „Schloss Tangermünde“ in Tangermünde und „Zum Stein“ in Wörlitz laden am 18. Januar 2019, 19 Uhr, zu einem heimatgenüsslichen 5-Gang-Menü in den historischen Gasthof „Zum Eichenkranz“ nach Wörlitz.  Ende des vergangenen Jahres haben sich drei Ringhoteliers – Melanie Busse vom Schlosshotel Tangermünde, Familie Wieland vom Ringhotel „Weißer Hirsch“ in Wernigerode und Familie Pirl vom Ringhotel „Zum Stein“ in Wörlitz – zusammen­gesetzt, um das kulinarische Können ihrer Küchenchefs regional vorzustellen. Frei nach dem Motto „Aller guten Dinge sind drei“ entwickelten die Ringhotel-Köche einen fulminanten kulinarischen Abend.  Nach einem Ruinart-Champagner-Empfang werden Fisch aus der Elbaue bei Tangermünde, Hereford-Rind aus der Oranienbaumer Heide und süße Spezialitäten aus dem Harz aufgetischt, abgerundet mit erlesenen Saale-Unstrut-Weinen. Verantwortlich für diesen HeimatGenuss sind die Chefköche Bert Freier und Sören Bahn aus dem Ringhotel „Zum Stein“, Sebastian Schulze, Chefkoch im Ringhotel „Schloss Tangermünde“, sowie Ralf Beyer, Chefkoch im Ringhotel „Weißer Hirsch“. Veranstaltungsort ist der historische Gasthof „Zum Eichenkranz“, der im späten 18. Jahrhundert Gästehaus für Adlige, Künstler und Gelehrte war, die das kleine Fürstentum Anhalt-Dessau und den englischen Park in Wörlitz besuchten. „Die Ringhotels sind eine aktive und kreative Kooperation. Sie lebt vom lebendigen Gedanken- und Ideenaustausch unter den Hoteliers“, sagt Michael Pirl, Inhaber des Ringhotels „Zum Stein“. „Mit diesem heimatgenüsslichen 5-Gang-Menü in historischer Umgebung wollen wir die Gäste nicht nur mit regionalen Spezialitäten verwöhnen, sondern auch zeigen, was eine starke Gemeinschaft unterschiedlicher Hotels zu bieten hat,“ sind sich Melanie Busse, Geschäftsführerin Ringhotel Schloss Tangermünde, und Jörg Wieland, Inhaber des Ringhotels „Weißer Hirsch“, einig. Zwei weitere Veranstaltungen sind im März und im November dieses Jahres in Wernigerode und Tangermünde geplant. Weitere Informationen „Drei Ringhotels zu Gast im „Eichenkranz““ · Freitag, 18. Januar 2019, 19.00 Uhr · Preis für den festlichen Abend inklusive Getränke: 95 Euro pro Person · Preis für den festlichen Abend inklusive Getränke, eine Übernachtung im Ringhotel „Zum Stein“ und Shuttle: 149 Euro pro Person

Einfach sanieren und Fördermittel kassieren: Die Ratgeber von sanier.de zeigen, wie’s geht

Die energetische Sanierung und Modernisierung steht hoch im Kurs: Eigentümern verspricht sie komfortableres Wohnen, geringere laufende Kosten und ein buchstäblich sauberes Gewissen bezüglich der Umwelt. Allein: Umsonst gibt’s das nicht. Wer von den Vorteilen profitieren will, muss erst einmal in Vorlage treten. Bis sich die Investitionen amortisieren, dauert es ein wenig, manchmal auch ein wenig länger. Viele hält das davon ab, den ersten Schritt zu gehen. Das muss nicht sein: Zahlreiche Fördermöglichkeiten erleichtern die Finanzierung solcher Vorhaben. Das Serviceportal sanier.de steht seinen Lesern mit hilfreichen Informationen zur Seite – und hat seine Fördermittel-Ratgeber zum Jahreswechsel auf den neuesten Stand gebracht.Förderprogramme kommen, Förderprogramme gehen. So plant die Bundesregierung beispielsweise, das beliebte CO2-Gebäudesanierungsprogramm künftig mit dem nicht minder nachgefragten Marktanreizprogramm zusammenzuführen. Für Häuslebauer oder -sanierer, die sich in der Regel nur dann mit dem Fördermarkt auseinandersetzen, wenn gerade ein solches Projekt ansteht, ist es schwer, stets auf dem Laufenden zu bleiben. Das ist auch gar nicht nötig, denn sanier.de erledigt die Arbeit für Sie.Ob Altbausanierung oder Wärmedämmung, ob Dach-, Fenster- oder Heiztechnik, für jede Sparte hat die Redaktion ihre Fördermittelratgeber aktualisiert. Flankiert wird die Informationsoffensive mit kostenfreien E-Books zu den wichtigsten Themen in diesem Bereich. Sie erfreuen sich seit ihrer Veröffentlichung einer großen Nachfrage, wie wir immer wieder an den Download-Zahlen sehen. Haben Sie sich Ihr Exemplar schon heruntergeladen?Besonderes Augenmerk legen wir auf Energieeinsparungen, denn nicht verbrauchte Energie ist immer noch die günstigste und umweltfreundlichste. Daher weisen wir bereits an dieser Stelle gerne auch auf die Möglichkeiten der Energieberatung hin. Diese kann über einen Experten in Ihrer Nähe erfolgen – den Sie einfach per Suche über sanier.de finden können. Aber auch die Energieberatung der Verbraucherzentralen steht mit hilfreichen Tipps zur Seite. Die staatliche Förderung greift hier ebenfalls: Dank der Unterstützung des Bundeswirtschaftsministeriums sind viele ihrer Beratungsleistungen kostenfrei oder stark vergünstigt wahrzunehmen.Sie sehen: Es gibt viele Möglichkeiten, den Schwung des Jahreswechsels für eine Optimierung der Immobilien-Energiebilanz zu nutzen. Informieren Sie sich mit unseren Fördermittel-Ratgebern , und vertiefen Sie Ihr Wissen mit unseren kostenfreien E-Books . Wir wünschen viel Vergnügen und hilfreiche Erkenntnisse! Hier gehts zu den Fördermittelratgebern: https://www.sanier.de/service/foerdermittel

ZTE schließt sich dem „FTTH Council Europe“ an

P R E S S E - I N F O R M A T I O N ZTE schließt sich dem „FTTH Council Europe“ anGemeinsam im „Fibre to the Home Council Europe“ für einen verstärkten Ausbau des Glasfasernetzes Düsseldorf, 15. Januar 2019 – Die ZTE Corporation (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ), einer der bedeutendsten internationalen Anbieter von Telekommunikations-, Enterprise- und Consumer-Technologielösungen für das mobile Internet, ist ab sofort Mitglied des „Fibre to the Home Council Europe“ (FTTH Council Europe).Der FTTH Council Europe gehört zu den wichtigsten globalen Branchenorganisationen, die sich für die Umsetzung und den Ausbau von Glasfasernetzen einsetzen. Ziel ist es, die glasfaserbasierte Konnektivität auf dem gesamten Kontinent einheitlich zu beschleunigen und eine führende digitale Gesellschaft in ganz Europa aufzubauen. Eine nachhaltige Zukunft zu schaffen, bedeutet nicht nur den Schutz der Umwelt, sondern auch einen breiteren Nutzen für die Gesellschaft, ihre Bürger und die wirtschaftliche Gesundheit von Gemeinschaften und Nationen.In den letzten fünf Jahren sind die Investitionen von ZTE in Europa exponentiell gestiegen, auch in Deutschland. Hier treibt ZTE als Kooperationspartner von Glasfasernetzbetreibern wie z. B. NetCologne den Aufbau von Gigabit-Infrastrukturen aus Glasfaser aktiv voran. Die Implementierung von Glasfaser ist daher eines der Hauptprojekte des chinesischen Unternehmens. Glasfaser ist die Zukunft der Konnektivität, und aus diesem Grund ist ZTE ein Partner des FTTH Council Europe geworden. Der FTTH Council Europe vereinigt mehr als 150 Mitglieder mit der Vision, den Nutzen von Glasfasernetzen für Menschen und Unternehmen zu fördern und zu zeigen, wie sehr man von der Implementierung profitieren kann.  ZTE wird als Hauptsponsor an der FTTH Conference 2019 teilnehmen, die vom 12. bis 14. März 2019 in Amsterdam stattfindet.

2cureX stärkt die Organisation durch die Rekrutierung eines CFO

2cureX hat IndiTreat® entwickelt, einen funktionalen Test zur Auswahl des richtigen Medikaments für den richtigen Patienten. IndiTreat® soll bereits in der zweiten Jahreshälfte 2019 vorab in den Markt eingeführt werden und 2cureX bereitet derzeit die Pre-Launch-Phase vor. Um die Organisation vor der Markteinführung zu stärken, hat 2cureX nun Carit J. Andersen als CFO in Teilzeit für das Unternehmen eingestellt. Andersen hat einen M.Sc. in Betriebswirtschaft und ist Inhaber der Firma Decisionconsult A/S, welche Unternehmen in Fragen der Finanzkontrolle und Unternehmensführung berät. Seine früheren Erfahrungen beinhalten die Rolle des CFO bei AstraZeneca A/S. In seiner Funktion wird Carit J. Andersen die Bemühungen von 2cureX unterstützen, mit IndiTreat® wirtschaftlichen Erfolg zu erzielen. „2cureX bereitet derzeit die Pre-Launch-Phase von IndiTreat® vor und durch die Rekrutierung von Carit als CFO stärken wir die Organisation für die Markteinführung noch weiter. Carit steuert umfangreiche Erfahrungen bei und wird ein wichtiger Teil der spannenden Reise sein, die vor uns liegt“, sagt Ole Thastrup, CEO von 2cureX. Für weitere Informationen zu 2cureX: Ole Thastrup, Chief Executive OfficerE-mail: ot@2curex.comTelefon: +45 22115399www.2curex.com Zertifizierter Berater Sedermera Fondkommission E-mail: ca@sedermera.se Telefon: +46 40 615 14 15 Über 2cureX 2cureX hat einen Test namens IndiTreat® (Individual Treatment Design) entwickelt, ein patentiertes und CE-IVD gekennzeichnetes Verfahren zur Auswahl des richtigen Medikaments für den richtigen Patienten. IndiTreat® generiert Tausende von 3D-Mikrotumoren, die dem Tumor des Patienten funktionell ähnlich sind. IndiTreat® wählt aus einer großen Auswahl an zugelassenen Krebstherapien die beste Behandlung für den einzelnen Patienten aus. Es wird erwartet, dass IndiTreat® ein Standardwerkzeug in der Behandlungsplanung für Krebspatienten wird. IndiTreat® wird derzeit bei Darm-, Eierstock- und Bauchspeicheldrüsenkrebs klinisch validiert. Das Unternehmen ist an der Nasdaq First North Börse in Stockholm notiert (Symbol „2CUREX“).

RKW startet Videoreihe “Social Entrepreneurship – Behind the Scenes”

Am 16. Januar startet das RKW Kompetenzzentrum die Veröffentlichung der Videoreihe „Social Entrepreneurship – Behind the Scenes“. Insgesamt acht inspirierende Gründer*innen und Gründerteams von ganz besonderen Unternehmen werden im Rahmen von Kurzportraits über ihre unternehmerischen Leistungen und die Motivation dahinter sprechen. Entstanden ist die Videoreihe in Kooperation mit dem Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland e.V. (SEND) und der Impactfilmagentur forStory.  Integration, Nachhaltigkeit, demografischer Wandel, Bildung, Globalisierung – Die „Themenliste“ an gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit ist lang und umfassend. Hier findet sich nur ein Grund dafür, dass sich Social Startups, die sich mit Ihrer Geschäftsidee nicht primär auf Gewinn oder Umsatz fokussieren, sondern auf das Lösen sozialer Probleme beziehungsweise das Schaffen gesellschaftlichen Mehrwerts, in den letzten Jahren zum festen Bestandteil der Startup-Szene etabliert haben. Auch in den Medien trifft man mittlerweile vermehrt auf innovative Unternehmer*innen, die sich, nicht selten mit sehr viel Herzblut, die Verbesserung unserer Gesellschaft zum Ziel setzen. “Mit einer Idee sein eigenes Unternehmen zu gründen und damit Geld verdienen zu wollen ist auch für viele Social Entrepreneure ganz normal“, sagt Stefanie Bechert vom RKW Kompetenzzentrum, „aber der feine Unterschied macht´s: Geld verdienen und wieder einsetzen, um Probleme in unserer Gesellschaft zu lösen“. Das Thema „Social Entrepreneurship“ hat an Fahrt aufgenommen und findet auch in der Politik große Anerkennung. So heißt es in der Ende November 2018 von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier gestarteten Gründungsoffensive GO! : „Die großen Herausforderungen der demografischen Entwicklung, der Globalisierung und der zunehmenden Digitalisierung lassen sich allein mit technischen Innovationen nicht lösen. Soziale Start-ups leisten mit innovativen Lösungen für gesellschaftliche und ökologische Fragen einen wichtigen Beitrag für Wirtschaft und Gesellschaft.“ Die Videoreihe „Social Entrepreneurship – Behind the Scenes“  zeigt ausgewählte, besonders inspirierende Beispiele von sozialen Unternehmen. Es werden verschiedenste Geschäftsmodelle ebenso wie unterschiedlichste Herausforderungen für die Gründer*innen beleuchtet. Die Menschen hinter den Unternehmen vermitteln sozialen Gründergeist auf einmalige Weise – und machen Lust, es ihnen gleich zu tun. Entstanden ist die Filmreihe in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit dem Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland e.V.  (SEND) und der Impactfilmagentur forStory . SEND hat sich die Unterstützung sozialer Unternehmen auf die Fahne geschrieben und ist bundesweit mit breit aufgestellten Unterstützungsmaßnahmen aktiv. Vorstandsvorsitzender Markus Sauerhammer weiß, wie wichtig es für Social Entrepreneure ist, Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit und bei wichtigen Institutionen zu erlangen: „Soziale Innovationen und Social Entrepreneurship rücken zunehmend in den gesellschaftlichen Dialog. Bislang ist das Thema aber oft noch nicht wirklich greifbar. Die Videoreihe vom RKW Kompetenzzentrum löst genau diese Herausforderung: Sie gibt einen Einblick in die Potenziale von Social Startups und zeigt die Macher*innen hinter diesen Ideen.“ Die Videoreihe „Social Entrepreneurship – Behind the Scenes“ verschafft nachahmenswerten Persönlichkeiten mit ihren für Wirtschaft und Gesellschaft wichtigen Unternehmen Sichtbarkeit und den Zuschauern große Unterhaltung und echten Mehrwert. Die Interviews beleuchten spannende und mitnehmende Momente der Gründer*innen auf dem Weg zu ihren erfolgreichen Unternehmen. Die Interviewführung übernahm die Impactfilmagentur forStory, die Imagefilme für den sozialen Sektor produziert und veröffentlicht mit dem Ziel, Impulse für soziales Engagement und gesellschaftliche Veränderungen zu geben. Philipp Exler, Mitgründer von forStory: "Das Medium Film ist besonders stark, wenn Emotionen und Persönlichkeit transportiert werden sollen. Unser Ziel war es, die Gründer*innen möglichst authentisch und nahbar darzustellen um damit ihre inspirierende und motivierende Wirkung einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Es freut uns sehr, dass wir in der Zusammenarbeit mit dem RKW Kompetenzzentrum und SEND die Möglichkeit hatten, so viele spannende Menschen vor die Kamera zu bekommen." Den Auftakt zur Videoreihe gibt Philipp von der Wippel, Geschäftsführer und Gründer von ProjectTogether , einem digitalen Inkubator für soziale Ideen junger Menschen. Über ProjectTogether berichteten wir zuletzt, nachdem Philipp von der Wippel und sein Team Ende November von der EU-Kommission mit dem Europäischen Unternehmensförderpreis  in der Kategorie „Verantwortungsvolles und integrationsfreundliches Unternehmertum“ ausgezeichnet wurde. Mehr Informationen über den Gründer und sein Unternehmen mitsamt Video stehen in unserem RKW-Blog unter www.rkw.link/projecttogether zur Verfügung. Nach dem Start am 16. Januar folgen weitere spannende Persönlichkeiten mit ihren die Gesellschaft verbessernden Unternehmen. Das RKW freut sich auf hohe Zuschauerzahlen und dankt den zahlreichen wichtigen Netzwerkpartnern, die die Veröffentlichung der Videoreihe unterstützen. Die Netzwerkpartner und weitere Informationen zur Filmreihe finden Sie hier . Die Videos werden ab dem 16. Januar 2019 auf dem YouTube-Kanal des RKW Kompetenzzentrums veröffentlicht: https://www.youtube.com/user/RKWexperten. Weitere Informationen zu den jeweiligen Sozialunternehmen und den Menschen dahinter erfahren Sie auch in unserem RKW-Blog unter www.rkw.link/gruendungsblog.

Einreichungsfrist gestartet: Friedensstadt Osnabrück und Felix Schoeller Group rufen gemeinsam den „Deutschen Friedenspreis für Fotografie“ ins Leben

In einer gemeinsamen Initiative loben die Friedensstadt Osnabrück mit ihrem Museumsquartier und die ortsansässige Felix Schoeller Group erstmals 2019 den „Deutschen Friedenspreis für Fotografie“ aus. Dieser Preis ehrt Arbeiten, die das Thema Frieden fotografisch sichtbar machen. Der Friedenspreis wird international als Sonderkategorie des Felix Schoeller Photo Awards ausgeschrieben. Die Siegerarbeit sowie die Arbeiten der Nominierten für den „Deutschen Friedenspreis für Fotografie“ werden ab 20. Oktober 2019 in einer eigenen Ausstellung im Museumsquartier Osnabrück der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Preis ist mit 10.000 EUR dotiert. Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg. Der „Deutsche Friedenspreis für Fotografie“ richtet sich an Profifotografen weltweit. Dafür wird der Friedensbegriff sehr weit gefasst: Es kann sich sowohl um den Frieden zwischen Völkern, als auch um das friedliche Zusammenleben in einem Land, in der Familie oder um inneren Frieden handeln. Es kommt darauf an, dem Frieden ein Gesicht zu geben. „Der neue „Deutsche Friedenspreis für Fotografie“ bietet Fotografen und dem Publikum eine vorzügliche Möglichkeit, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, dem Osnabrück als Friedensstadt in besonderer Weise verpflichtet ist. Der Preis und seine Arbeiten schaffen einen Raum, die Diskussionen zum Thema Frieden auf einer kreativen Ebene zu führen“, erläutert Oberbürgermeister Wolfgang Griesert die Intention des Projekts. „Frieden ist ein Thema hoher, weltweiter Aktualität. Dabei ist für mich Frieden ein weit gefasster Begriff, der in den Arbeiten für den Deutschen Friedenspreis für Fotografie zum Ausdruck kommen soll. Frieden umfasst auch das Miteinander verschiedener ethnischer Gruppen oder mehrerer Generationen, gelungene Integrationsprojekte, das Leben im Einklang mit der Natur, um nur einige Deutungsmöglichkeiten zu nennen“, so Hans-Christoph Gallenkamp, CEO der Felix Schoeller Group. Die Jury des Deutschen Friedenspreises für Fotografie. Eine eigens für den Friedenspreis zusammengestellte, unabhängige sechsköpfige Jury bewertet die Arbeiten und legt eine Shortlist, die Nominierten und den Preisträger fest. Den Vorsitz der Jury hat Michael Dannenmann, international anerkannter Porträtfotograf aus Düsseldorf. Die Jury bekommt nach Ende der Einreichungsfrist ausschließlich die Arbeiten vorgelegt. Sie kennt also weder Namen, noch Herkunft der Einreicher. So ist eine unabhängige Jurierung gewährleistet. Die feierliche Preisverleihung findet gemeinsam mit der Preisverleihung des Felix Schoeller Photo Award in Osnabrück statt. Einreichungszeitraum: 01. Januar bis 31. Mai 2019. Arbeiten für den Deutschen Friedenspreis für Fotografie können von Januar bis Mai 2019 auf der Website www.foto-friedenspreis.de oder www.felix-schoeller-photoaward.com hochgeladen werden. Die Jury tagt zwischen Juli und August 2019. Die festliche Preisverleihung wird am 19. Oktober 2019 im Museumsquartier Osnabrück stattfinden. Der Felix Schoeller Photo Award Der internationale Felix Schoeller Photo Award ist seit 2013 einer der höchstdotierten Fotowettbewerbe im deutschsprachigen Raum. Er richtet sich alle zwei Jahre ausschließlich an Profifotografen und den fotografischen Berufsnachwuchs in aller Welt. Der Wettbewerb wird 2019 in fünf thematischen Kategorien und einer Sonderkategorie ausgeschrieben: Porträt, Landschaft/Natur, Mode, Fotojournalismus/Editorial und freie/konzeptionelle Fotografie. Zudem können in der Sonderkategorie „Beste Nachwuchsarbeit“ Fotografen in Ausbildung ihre Arbeiten einreichen. 2017 wurden ca. 2.400 Arbeiten aus 92 Ländern eingereicht. Der internationale Beitrag lag mit über 72 % deutlich über den Vorjahren. Unternehmensprofil Felix Schoeller Group, Osnabrück Die Felix Schoeller Group mit Sitz in Osnabrück ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen, das 1895 gegründet wurde und Spezialpapiere herstellt. Mit ca. 2.315 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konnten im Jahr 2017 annähernd 323.000 Tonnen Spezialpapiere produziert und vermarktet werden. Der Umsatz des renommierten Osnabrücker Unternehmens betrug insgesamt 747 Millionen Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017. Die Felix Schoeller Group entwickelt, produziert und vermarktet Spezialpapiere für fotografische Anwendungen, für Digitaldrucksysteme, für den Verpackungsmarkt, für selbstklebende Anwendungen sowie für die Möbel- und Holzwerkstoff- sowie die Tapetenindustrie. Neben dem Standort Osnabrück (Hauptsitz) fertigt die Felix Schoeller Group an vier weiteren deutschen Standorten in Weißenborn und Penig (Sachsen) sowie in Titisee-Neustadt (Baden-Württemberg) und Günzach (Bayern). Darüber hinaus ist die Felix Schoeller Group mit Produktionsstandorten in den USA, Kanada sowie mit Joint-Ventures in der Russischen Föderation sowie der Volksrepublik China vertreten. Hinzu kommen Repräsentanzen in Los Angeles, Sao Paulo, Tokyo, Shanghai, Kuala Lumpur, Mumbai, Melbourne, Moskau und Prag. Die Felix Schoeller Group steht für kompromisslose Qualität, einzigartige Flexibilität und echte Partnerschaft – Best Performing Papers. Worldwide. Seit Juli 2013 ist die Felix Schoeller Group offizieller Premiumpapier-Partner der Deutschen Olympiamannschaft. www.felix-schoeller.com 

Grillgewohnheiten ändern sich: Wintergrillen im Trend

Der Grillboom der vergangenen Jahre führt zu einem sich stetig verändernden Grillverhalten. Noch sind die warmen Sommermonate die bevorzugte Grillzeit, doch immer öfter glüht die Kohle im Grill auch in der kalten Jahreszeit. Der Begriff Wintergrillen etabliert sich zunehmend bei Veranstaltern von Grillkursen und anderen Festivitäten. Antizyklisches Grillen steigt bei zahlreichen Grillfreunden auf der Beliebtheitsskala. Laut einer Umfrage gaben bereits im Vorjahr mehr als 40 Prozent der Bundesbürger an, auch im Winter zu grillen. Es liegt auf der Hand, dass die wachsende Zahl der Grillschulen und Seminaranbieter ihrer Kundschaft auch in den kalten Monaten Angebote unterbreitet. So variiert dabei nicht nur das Grillgut, sondern auch die Ausstattung, die in den Wintermonaten oft eisigen Temperaturen trotzen muss. Ob bei Kursanbietern, Grillgeräte-Herstellern und auch auf dem Buchmarkt, allerorten ist das Trendthema Wintergrillen brandaktuell. Wettertaugliche Grillausstattung Wer sich dem Trend Wintergrillen nicht verschließen will, der muss in eine kaltwettertaugliche Ausrüstung investieren. Je besser der Grill die Wärme speichert und die Kälte von außen nicht an das Grillgut lässt, desto erfolgversprechender sind die Ergebnisse. Der ideale Wintergrill hat demnach einen Deckel und ist möglichst dickwandig. Am besten erfüllen Kamadogrills diese Voraussetzungen – ihnen machen auch Minustemperaturen nicht viel aus. Doch auch andere Grillgeräte mit Deckel können im Winter jede Menge Grillspaß bieten. Bei einem Gasgrill ist darauf zu achten, dass die Gasflasche mit Propangas  gefüllt ist. Im Gegensatz zum Butangas hat Propan einen höheren Brennwert und kann auch bei Temperaturen bis minus 30 Grad zum Einsatz kommen. Hilfreich bei Minustemperaturen sind auch Feuerschalen . Sie sorgen für die passende Atmosphäre und wärmen diejenigen, die draußen in der Kälte harren. Genüssliches für den Wintergaumen Jahreszeitenküche spielt auch beim Grillen eine große Rolle. Die Hauptrolle übernehmen im Winter deftige Speisen mit aromatischen Gewürzen. Und nebenbei darf auch der Glühwein auf dem Feuer stehen. Die Weihnachtsgans vom Grill ist längst kein Exot mehr. Und dank grilltauglicher Pfannen und Töpfe können auch Eintöpfe und wärmende Suppen den winterlichen Gaumen erfreuen. Die ostwestfälische Stadt Rietberg veranstaltete im Januar 2019 zum zweiten Mal das sogenannte Rietberger Wintergrillen . Während im Auftaktjahr die Veranstalter noch belächelt wurden, gab der Erfolg ihnen Recht. Mehr als fünftausend Besucher fanden den Weg in den ehemaligen Gartenschaupark und erfreuten sich an Grillvorführungen, Lagerfeuer und Grillausstellung. Für die zahlreichen Freunde des Wintergrillens ist klar: Es gibt kein Wetter, bei dem sich nicht grillen lässt. (394 Wörter)

SabriScan schuf ein einzigartiges Geschäftsmodell

„Unser einzigartiges Geschäftsmodell funktioniert. Es lockt die am meisten erfolgreichen Kundschaften an. Wir befinden uns auf einem guten Weg zu unserem Ziel, der gefragteste Dienstleistungspartner der Welt unter anderem für Renault, VW, JaguarLandRover, Aston Martin, Mercedes Benz und Tata Motors zu sein”, sagt Geschäftsführer Jari Kokkonen. Wir sind der Spritzgiess- und Gussformenlieferant von Herstellern wie Valeo, Hella und Schieffer, sagt Kokkonen. Diese Tier1 Unternehmen liegen an der Spitze der Lieferkette für Automobilindustrie. Das finnische Unternehmen SabriScan, das international im Formenbau tätig ist, bricht mit den Vorgehensweisen der internationalen Formenbaubranche, d. h. das disruptiert sie. Die Rolle als Disruptor ist in der globalen Maschinenbaubranche äußerst selten.   „Die letzten Jahre haben bewiesen, dass in der Branche einzigartiges Geschäftsmodell funktioniert. Das Wachstum von Vertrieb und Umsatz führt zu einem bedeutenden Wachstums- und Rentabilitätssprung im Jahr 2019. In zwei Jahren hat sich die Zahl der kaufenden Kunden verdreifacht und die Auftragslage ist stabil. Jetzt brauchen wir noch einen kleinen, zusätzlichen Schub, damit die Zahl der Kunden weiterwächst“, sagt Kokkonen. Die Kunden kommen aus der internationalen Industrie für Automobilbeleuchtung und aus anderen Absatzmärkten für Formen wie der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie und dem Geschäft für Konsumgüter. Das Geschäftsmodell von SabriScan ist skalierbar, das heißt durch die Steigerung des Verkaufs steigt auch die Rentabilität. Das Betriebsmodell basiert auf globaler Lieferung, lokalem Kundendienst, durch Lean-Verfahren auf ein hohes Niveau gebrachte Qualität, Liefersicherheit, Ingenieurwissen sowie einer großen Fertigungskapazität. Der Umsatz für Formen von SabriScan stieg im vergangenen Jahr um über 50 Prozent auf 8,7 Millionen Euro. Neben der fachlich kompetenten Werkzeug- un Formenbauwerkstatt in Riihimäki stehen den Kunden Tochtergesellschaften in Indien und Rumänien zu Diensten. Sabriscan betritt im Frühling auch den schwedischen Markt und in Marokko wird eine Tochtergesellschaft eröffnet. Die Fertigungskapazität in China ist groß und reicht für ein schnelles Wachstum aus. Ziel ist es, den Umsatz zu vervierfachen. Auf lange Sicht strebt das Unternehmen nach einem Geschäftsgewinn von 12 Prozent, was ein Spitzenwert in der Branche wäre. „Circa 2/3 des Umsatzes kommen aus Finnland, aber das Ziel ist es, dass über die Hälfte des Umsatzes aus internationalen Absatzgebieten kommt. Auch das Geschäft im Heimatland möchten wir als signifikant fortsetzen“, sagt Kokkonen.

Strategische Partnerschaft – Voith erwirbt wesentliche Beteiligung an Pilotfish

GÖTEBORG/HEIDENHEIM. Als einer der führenden europäischen Anbieter von On-Board IT-Systemen und -Anwendungen hat Pilotfish seine Systeme in über 10.000 Bussen, Zügen und Straßenbahnen in mehreren Ländern installiert. Das Unternehmen bietet Anwendungen, Hardware und Beratung in einem Portfolio, das Eco-Driving, eine auf offenen Standards basierende Fahrzeugkommunikationsplattform, Tachographen-Download, automatische Störungsmeldung, Navigation und automatische Fahrzeugdatenübertragung direkt in Cloud-basierte Analyseverfahren beinhaltet.  Pilotfish erzielte 2018 einen Umsatz von rund 6 Millionen Euro. Das Unternehmen beschäftigt 30 Mitarbeiter und betreut Kunden in Schweden, Norwegen, Deutschland und Frankreich. Seine Kunden reichen von lokalen Unternehmen bis zu einigen der weltweit führenden Bushersteller und größten Flottenbetreiber Europas.  Pilotfish ergänzt mit seiner Technologie und Fachkompetenz die Aktivitäten, die Voith im Mobilitätssektor verfolgt. Heute ist Voith einer der weltweit führenden Zulieferer für den öffentlichen Nahverkehr und hat weltweit mehr als 300.000 Stadtbusse mit Automatikgetrieben ausgestattet. Das Produktspektrum von Voith für Stadtbusse umfasst auch Luftkompressoren und Smart Services. Auf der IAA Nutzfahrzeuge 2018 stellte Voith erstmals ein vollelektrisches Antriebssystem für Stadtbusse vor. Für Schienenfahrzeuge bietet Voith maßgeschneiderte Lösungen für Hochgeschwindigkeitszüge, U-Bahnen, Nahverkehrszüge, Straßenbahnen, Lokomotiven und Sonderfahrzeuge. Systemkompetenz und Service aus einer Hand erhöhen die Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Effizienz im laufenden Betrieb.  Beide Seiten haben sich verpflichtet, den Kaufpreis und die wesentlichen Bedingungen der Transaktion nicht offen zu legen.  „Voith ist für uns mit seiner globalen Reichweite und seinen Ressourcen als multinationales Unternehmen und seiner jahrzehntelangen Erfahrung im Bereich des öffentlichen Verkehrs und der Fahrzeugindustrie ein idealer Partner, wenn es darum geht, unser Geschäft in Zukunft auszubauen und zu erweitern. Wir werden schneller wachsen, neue Märkte erschließen und mehr Arbeitsplätze schaffen können“, sagt Tomas Gabinus, CEO von Pilotfish. „Voith hat sich in zwei Jahrzehnten grundlegende Daten und Kenntnisse über Busflotten angeeignet. Zusammen mit Pilotfish lässt sich daraus ein wesentlicher Vorteil für Flottenbetreiber im Zeitalter intelligenter Datenvernetzung erzielen“, ergänzt Benedikt Hofmann, Chief Technology Officer von Voith Digital Ventures. Über die Voith Group Die Voith Group ist ein weltweit agierender Technologiekonzern. Mit seinem breiten Portfolio aus Anlagen, Produkten, Serviceleistungen und digitalen Anwendungen setzt Voith Maßstäbe in den Märkten Energie, Öl & Gas, Papier, Rohstoffe und Transport & Automotive. Gegründet 1867 ist Voith heute mit mehr als 19.000 Mitarbeitern, 4,2 Milliarden Euro Umsatz und Standorten in über 60 Ländern der Welt eines der großen Familienunternehmen Europas.  Über Pilotfish Pilotfish ist ein hochinnovatives Unternehmen aus Göteborg, Schweden, das sich auf Cloud-basierte Lösungen für den öffentlichen Verkehr konzentriert. Die Vision des Unternehmens ist es, den öffentlichen Verkehr so weit zu verbessern, dass er zur bevorzugten Wahl für Reisen wird. Pilotfish bietet eine offene Fahrzeugkommunikationsplattform und Flottenmanagementanwendungen für Kunden des öffentlichen Verkehrs.MedienkontaktLars A. RosumekVoith GmbH & Co. KGaALeitender Vizepräsident Konzernkommunikation89522 Heidenheim Deutschland+49 7321 37-3879+49 151 277 17 144+49 7321 37-7107lars.rosumek@voith.com

ISPO 2019: Sympatex lädt als offizieller ISPO Sports Week Partner zum Plogging-Event in die Münchner Innenstadt

München / Unterföhring, 17. Januar 2019 – Die Werthaltigkeit der Ressource Müll demonstriert Sympatex Technologies zur bevorstehenden internationalen Sportartikelmesse ISPO als offizieller ISPO Sports Week Partner. Der Membranspezialist und aktueller Pionier im Bereich ökologisch nachhaltiger und recycelbarer Funktionstextilien lädt hierfür am Samstag, 2. Februar 2019, dem Vortag der ISPO 2019, zu einem Plogging-Event in die Münchner Innenstadt. Plogging setzt sich aus dem schwedischen Wort „plocka“ (=deutsch pflücken) und „Jogging“ zusammen und entwickelt sich gerade weltweit zu einer weltweiten Trendsportart. Kein Wunder, man bewegt sich draußen an der frischen Luft und hilft dabei, unsere Umwelt sauber zu halten. Für das Event lädt Sympatex Erik Ahlström, den schwedischen Erfinder des Ploggings nach München ein, der die Plogging-Tour durch die Münchner Innenstadt durchführen wird. Zusätzlich kooperiert Sympatex mit dem Münchner Sportfachhändler Globetrotter am Isartor, bei dem sowohl der Start als auch der Ausklang des Events stattfinden wird. Upcycling des Mülls am Sympatex ISPO MessestandDer gesammelte Müll landet nach dem Event nicht komplett im Abfall. Sympatex wird mit einem Teil des Mülls auf ihrem ISPO Messestand demonstrieren, wie werthaltig Abfall sein kann und wie einfach es ist, daraus wieder werthaltige Produkte zu erstellen. „Wir wollen mit diesem Event die Brücke zum Endverbraucher schaffen und für Aufklärung über bereits vorhandene ökologische Alternativen in der Textilbranche sorgen. Unsere kürzlich gelaunchte Social Media Kampagne #IIYI – It’s in your hands (www.closingtheloop.de) zahlt genau auf dieses Thema ein. Hier rufen wir dazu auf, für den Umweltschutz einzustehen – schließlich hat es jeder Einzelne selbst in der Hand, einen Teil zum Schutz unserer Umwelt beizutragen“, erklärt Dr. Rüdiger Fox, CEO Sympatex Technologies. Eventablauf und TeilnahmemöglichkeitUnd so können interessierte Teilnehmer mitmachen: Ab sofort ist der Anmeldelink https://ploggingmitsympatex.eventbrite.de freigeschalten, über den sich max. 60 Teilnehmer kostenfrei anmelden können. Los geht es am Samstag, 2. Februar ab 14 Uhr im Untergeschoss der Globetrotter Filiale im Tal. Hier sollen sich die Teilnehmer direkt in Jogging-Bekleidung einfinden. Folgende Programmpunkte können sie erwarten: 14 Uhr: Nach dem Eintreffen veranstalten Sympatex und Erik Ahlström ein kleines Warm-Up. Anschließend bekommen die Teilnehmer Plogging-Material (Plogging-Weste und -Handschuhe des neuen Sympatex Partners Zanier sowie Müllbeutel), damit sie gut gerüstet sind für den Lauf. Bevor es richtig losgeht, stärken sich alle noch bei Snacks und Getränken. 15 Uhr: Mit Erik im Lead wird die Plogging-Gruppe durch die Münchner Innenstadt joggen – entlang der Isar und dem Hofgarten über den schönen Marienplatz, Viktualienmarkt und Gärtnerplatz geht es am Ende zurück zum Globetrotter Store. Dort wird der gesammelte Müll von Sympatex Mitarbeitern entgegen genommen. 15:45 Uhr: Nun startet der wohlverdiente Cool Down im Untergeschoss von Globetrotter. Die Plogger werden mit warmen oder kalten Getränken und einer leckeren Brotzeit verköstigt. Für Unterhaltung ist ebenfalls gesorgt: Drei bekannte Münchner Singer Songwriter werden den Ausklang des Sympatex Plogging-Events musikalisch untermalen. 18 Uhr: Entspannter Ausklang des Events.

A-ROSA und Institut Lernen und Leben in gemeinsamen Fahrwassern

Rostock, 17. Januar 2019 – Mit Beginn des Jahres 2019 haben die A-ROSA Flussschiff GmbH und der gemeinnützige Verein Institut Lernen und Leben per Kooperationsvertrag beschlossen, zukünftig einen gemeinsamen Kurs einzuschlagen. „A-ROSA ist ein mittelständisches Unternehmen mit Firmensitz in Rostock. Das ILL ist Mecklenburg-Vorpommerns größter Kita-Träger und hat seine Wurzeln und Mitte ebenfalls in der Hansestadt. Auf den ersten Blick scheinen wir branchenfremd, doch auf den zweiten erkennen wir durchaus wertvolle Synergien, die wir fortan nutzen möchten“, verdeutlicht Jörg Eichler, Geschäftsführer der A-ROSA Flussschiff GmbH die Entscheidung für die Zusammenarbeit.Unterstützung erfährt das ILL von A-ROSA unter anderem durch eine jährliche Spendenzahlung. „Mit den Spendengeldern können wir neues Spielzeug und neue Ausstattung kaufen oder kleinere Verschönerungsumbauten realisieren“, berichtet ILL-Geschäftsführer Sergio Achilles. Auch in der Fort- und Weiterbildung greift die Kooperation: Die Spezialisten von A-ROSA aus den Bereichen Reederei, Schiffbau, Marketing, Vertrieb oder Finanzen stehen dem gemeinnützigen Verein für Fachvorträge zur Verfügung – ob in der Bildungsakademie für Pädagogen oder direkt in den Einrichtungen für die Kinder.Mitarbeitern von A-ROSA wiederum kommt mithilfe der Kooperation das dichte Netzwerk an Kitas und Horten zugute, über welches das ILL in der Hansestadt sowie im Landkreis Rostock verfügt. Bei freien Kapazitäten können A-ROSA-Mitarbeiter ihren Nachwuchs hier in die Betreuung geben. Dank der vereinbarten Regelöffnungszeit von 6 bis 18 Uhr, unter Beachtung des Kindertagesförderungsgesetzes, ist A-ROSA-Mitarbeitern eine flexible und damit familienfreundliche Arbeitszeitgestaltung möglich. Mitunter gelten sogar Sonderöffnungszeiten von 5.30 bis 19 Uhr. Das zusammen bietet A-ROSA als Arbeitgeber einen bedeutenden Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt.„Eine qualitativ hochwertige frühkindliche Bildung ist Grundvoraussetzung für die Ausbildung gut qualifizierter Fachkräfte von morgen. Um in unseren Einrichtungen für eine solide und breite Bildungsgrundlage zu sorgen, setzen wir beim Institut Lernen und Leben in all unseren Einrichtungen auf das Konzept der Kreativitätspädagogik“, weiß Achilles. Eichler ergänzt: „Es ist eine Win-Win-Situation, wenn wir heute in die frühkindliche Bildung investieren, um auch morgen mit unseren Mitarbeitern neue Wege beschreiten zu können. Dank unserer innovativen Ideen sind wir in vielerlei Hinsicht Branchenvorreiter – und das soll auch so bleiben.“Weitere Informationen zum Unternehmen sowie begleitendes Pressematerial sind auf www.a-rosa.de/presse sowie auf www.ill-ev.de/presse zu finden.

Selbstgemachte Looks für kleine Abenteurer

Draußen an der frischen Luft spielen, das können Kids in der Übergangszeit und im Frühjahr besonders gut mit den neuen Styles von We Are Knitters. Die sechsteilige Strickkollektion bereitet den Kleinen und den strickenden Eltern gleichermaßen Freude. Die Sets in den Schwierigkeitsniveaus Anfänger, einfach und mittel sind ab sofort erhältlich. Der locker geschnittene „Hokey Cokey Sweater“ bietet genug Platz für eine zusätzliche Lage darunter, bei etwas milderen Temperaturen hält er aber auch nur in Kombination mit einem dünnen T-Shirt warm genug. Dank Kapuze stören ein paar Regentropfen überhaupt nicht. Mit einem dezenten Muster punktet der „Rain Rain Sweater“, der auch mal schicker kombiniert werden kann. Er ist ebenso wie der „Little Monkey Cardigan“ mit Niveaustufe mittel etwas anspruchsvoller in der Anfertigung. Accessoires vervollständigen die Kollektion: Die zwei Loop-Schals „Row Row Snood“ und „Twinkle Twinkle Snood“ sorgen dafür, dass die Sprösslinge nicht mit nervigen Schalenden zu kämpfen haben. Bei Wind und frischen Temperaturen darf außerdem die „Incy Wincy Beanie“ nicht fehlen, die den Kopf warmhält. Bei den Do-it-yourself-Sets kann zwischen fünf Größen gewählt werden, je nach Alter: 1-2, 3-4, 5-6, 7-8 oder 9-10 Jahre. Die feine Schafwolle des spanischen Handarbeits-Labels ist ohne bedenkliche Substanzen gefärbt. Das weiche Material liegt angenehm auf empfindlicher Kinderhaut auf und kratzt nicht. Bei 25 verschiedenen Nuancen findet jedes Kind seine Lieblingsfarbe.

Langfristige Nachhaltigkeitsstrategie zahlt sich für die Molkerei Berchtesgadener Land aus

Auszeichnung für herausragendes Engagement Die Molkerei Berchtesgadener Land erhielt am 07. Dezember 2018 den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2019 in der Kategorie Unternehmen mittlerer Größe. Den Preis nahm Geschäftsführer Bernhard Pointner stellvertretend für die rund 1.700 Landwirt*innen und ca. 450 Molkerei-Mitarbeiter*innen von Bundesumweltministerin Svenja Schulze im Rahmen einer Gala in Düsseldorf entgegen. „Nachhaltiges Wirtschaften und ehrliche Qualität haben bei uns seit Jahrzehnten Tradition. An erster Stelle steht ein fairer Milchpreis für die aufwändige Milcherzeugung in der Bergregion unserer rund 1.700 Landwirte. Nur so können wir hochwertige heimische Milchprodukte anbieten, gleichzeitig Landschaftsschutz betreiben und Brauchtum erhalten“, so Pointner bei der Preisverleihung. Die Molkerei Berchtesgadener Land hatte 2017 als erste Molkerei überhaupt ein Anwendungsverbot für Totalherbizide wie z.B. Glyphosat und außerdem eine Bewegungsprämie zur Steigerung des Tierwohls für konventionelle Betriebe eingeführt. Gerechte Produkte in einer immer schnelleren Welt sind gefragter denn je Nachhaltigkeit, Fairness und garantierte Herkunft sind die Markenkernwerte der Molkerei Berchtesgadener Land. Nicht erst seitdem diese Begrifflichkeiten modern geworden sind, sondern schon jahrzehntelang. So werden nachhaltige Verpackungslösungen, der Einsatz von modernsten, spritsparenden Fahrzeugen und z.B. die Verwendung von bio&fairen Zutaten konsequent umgesetzt. Als Genossenschaft geführt sind die Eigner der Molkerei die Landwirte selbst und dementsprechend fließt das Geld, das im Unternehmen verdient wird, an die kleinstrukturierte Landwirtschaft. Nachhaltige Verpackungslösungen Verpackung dient dem Schutz der Produkte vor Verderb und wird bei Milch und Milchprodukten immer nötig sein. Umso wichtiger ist es, sich mit den eingesetzten Materialien zu beschäftigen und nachhaltige, umweltfreundliche Alternativen zu verwenden. Zum einen setzt die Molkerei deshalb schon seit Jahrzehnten auf Glas als Verpackungsmaterial für Milch und Schlagrahm. Zum anderen bestehen die für Frischmilch eingesetzten Kartonverpackungen bei Berchtesgadener Land heute schon zu 90 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen auf Holz- und Zuckerrohr-Basis. Statt in PET-Flaschen werden die Milchmixgetränke in die nachhaltige Kartonflasche mit 50 Prozent Papieranteil abgefüllt. Für Rahm und Joghurt werden inzwischen immer mehr trennbare Komponentenbecher genutzt, deren Stabilität über die Pappmanschette sichergestellt wird. Diese Vorgehensweise spart schon heute Plastik. Daneben arbeitet die Molkerei Berchtesgadener Land mit Partnern stets an neuen zukunftsfähigen Lösungen. Mensch und Mitarbeiter im Fokus Das vergangene Geschäftsjahr war für die Molkerei und den Frischdienst Berchtesgadener Land erfolgreich. Der Umsatz ist auf über 250 Millionen Euro gestiegen. „Die hohe Nachfrage nach den Markenprodukten führte zu optimaler Auslastung der Anlagen und geht mit einer weiterhin guten Sicherung der Arbeitsplätze einher; dazu ein gutes Arbeitsklima – das ist das A und O für zufriedene Mitarbeiter. Und dafür setzt sich die Molkerei seit Jahren engagiert ein“, so der Geschäftsführer. Regelmäßig wird in ergonomische und gute Arbeitsbedingungen, sowie in modernste Maschinen und Anlagen investiert. Das Betriebsklima wird durch faire Bezahlung, gerechte Arbeitsaufteilung, attraktive Fortbildungsmöglichkeiten und eine sehr gute Verpflegung dank eigener Kantine unterstützt. Immer im Zentrum steht der Mitarbeiter als Mensch: „Menschlicher Umgang auf Augenhöhe, Gleichbehandlung und Wertschätzung aller waren und bleiben die Basis unseres gemeinsamen Erfolgs“, so Pointner. 4392 Zeichen (mit Leerzeichen)

Mensch und Tier werden evakuiert

Piding, 17. Januar 2019 – Während in den Landkreisen Garmisch-Partenkirchen und Bad Tölz der Katastrophenfall beendet ist, arbeiten die Helfer von THW, Bundeswehr, Feuerwehr und Rotem Kreuz in Berchtesgaden und auch im Traunsteiner Landkreis weiter mit Hochdruck an der Räumung der Dächer gefährdeter Gebäude. Gestern wurde aufgrund akuter Lawinengefahr der Ortsteil Raiten der Gemeinde Schleching im Achental kurzfristig geräumt. Neben den Menschen wurden auch die Tiere zweier Landwirte der Molkerei Berchtesgadener Land zur Sicherheit evakuiert. Die Kälber siedelten kurzfristig nach Unterwössen um, die Jungtiere fanden in Kirchanschöring und Kirchhalling eine vorübergehende Bleibe. Die Kühe der beiden Bergbauern-Höfe – rund die Hälfte davon Naturland Kühe – fanden gemeinsam in einem zum Melken noch funktionsfähigen alten Stall in Schönram in der Gemeinde Petting eine vorübergehende Herberge. Sie werden aktuell von den beiden Landwirtinnen gemolken, die froh sind, dass Mensch und Tier sicher sind. Schneechaos lähmte die Milcherfassung in der Alpenregion Der anhaltende Schneefall der letzten sieben Tage schränkte die Möglichkeiten der Milcherfassung im Alpenraum ein: Dachte man am vergangenen Donnerstagvormittag (10.01.19) noch, die Milcherfassung könne ohne größere Ausfälle erfolgen, spitze sich die Wetterlage gegen Mittag weiter zu. In kürzester Zeit schneite es so stark, dass verschiedene Straßen gesperrt und aufgrund der Schneelasten auf den Bäumen nicht mehr befahren werden durften. So war in der Jachenau bei Bad Tölz aufgrund von Straßensperren keine Milchabholung mehr möglich. Auch die Milch vereinzelter Betriebe am Samerberg, in Berchtesgaden oder z.B. am Mondsee im Salzburger Land konnten nicht mehr abgeholt werden, bzw. die Bauern selber schafften es nicht ihre Tanks zum Straßenabhol-Treffpunkt zu bringen. Die meisten Höfe jedoch konnten – allerdings oftmals mit bis zu sechs Stunden Verspätung und der Unterstützung durch die zwei vorhandenen Ersatzfahrzeuge – erfasst und die Milch abgeholt werden. Dies war nur möglich, weil die Landwirte ihre Zufahrten zu den Höfen gut geräumt und gestreut hatten und vor allem die Bereiche ohne festen Untergrund mit Stangen markiert wurden. Entspannung der Situation am Wochenende Am Wochenende (12./13.01.19) entspannte sich die Situation, denn die Landwirte konnten mit den vorhandenen Maschinen die Zufahrten von den Schneemengen befreien. Um die extremen Schneemassen von den Dächern zu räumen war Bundeswehr, THW und Polizei zur Unterstützung in den Katastrophengebieten angefordert worden. „Die extremen Witterungsverhältnisse der letzten Tage haben unseren Tankwagenfahrern alles abverlangt, die natürlich bemüht waren alle Landwirte anzufahren, um die Milch abzuholen! Ihnen gebührt unser großer Dank“, so der neue Leiter der Landwirtebetreuung Andreas Argstatter Junior. Bei einigen Bauern konnte aufgrund der Extremsituation trotz aller Bemühungen die Milch nicht abgeholt werden, weil die Straßen und Zufahrtswege gesperrt waren. Geschäftsführung und Vorstand der Molkerei hatten am Donnerstagnachmittag (10.01.19) in einer kurzfristig anberaumten Telefonkonferenz entschieden, dass alle Landwirte, deren Milch aufgrund der Schneelage nicht abgeholt werden kann, für die Milchmenge das volle Milchgeld erhalten. Für diese solidarische Entscheidung kam von Landwirten und auch Verbrauchern viel Zuspruch.

Medieninformation

Erzgebirgskreis. 313 Unternehmen laden zur Woche der offenen Unternehmen im Erzgebirgskreis vom 11. bis 16. März 2019 ein –so viele wie noch nie. Das sind paradiesische Zustände, um aus der Vielfalt seinen Wunschberuf zu finden - sagen die einen. Man steht vor der Qual der Wahl – sagen die anderen. Fakt ist: die Broschüre, die in den letzten Tagen den Schülern ausgehändigt wurde, steckt voller interessanter Termine, an denen sie in Firmen, Institutionen und Dienstleistungseinrichtungen schnuppern können. Angesprochen werden mit diesem Premiumangebot der Berufsorientierung wie in den vergangenen 16 Jahren Jugendliche an Oberschulen ab Klasse 7, an Gymnasien ab Klasse 9 sowie Lernförderschüler und Vollzeitschüler an berufsbildenden Schulen. Es ist die größte Aktion zur Bewerbung von Berufsbildern in jedem Jahr – nicht nur der Anzahl der teilnehmenden Unternehmen wegen. Vielmehr hebt sie sich durch ihren praktischen Charakter ab, der den Mädchen und Jungen die Chance bietet, einmal hinter die Türen der Firmen zu schauen und einen echten ersten Einblick in den Wunschberuf zu bekommen. Bis Ende Januar sollten die Schüler ihre Anmeldungen für die Termine in der Schule abgeben. Die Woche der offenen Unternehmen ist die beste Chance für Jugendliche überhaupt, Chefs sowie Mitarbeiter mit Fragen zu löchern. Das Kurhotel Bad Schlema setzt dabei auch auf den Nachwuchs im eigenen Haus, der den Schülern sozusagen auf Augenhöhe von der Ausbildung erzählt. „Wir lassen bei den Veranstaltungen sehr viel von unseren Auszubildenden machen, die von ihren Erfahrungen im ersten Lehrjahr berichten“, erklärt Angela Puschmann, Gastronomiemanagerin in der Kurgesellschaft Bad Schlema mbH. So lernen die Schüler verschiedene Schnitttechniken in der Küche, mixen einen Cocktail und decken den Tisch mit selbst gefalteten Servietten ein. „Wer Lust hat, kann bei einem Praktikum noch mehr erfahren. Auch aus einer Ferienarbeit haben wir schon eine Auszubildende gewonnen.“ Die 313 Firmen stellen etwa 170 unterschiedliche Berufsbilder und über 50 praxisnahe Studiengänge vor. Darunter sind unter anderem sowohl ganz klassische Handwerksberufe als auch welche, unter denen man sich als junger Mensch noch nicht zu viel vorstellen kann. So einer ist der Beruf des Hörakustikers, der handwerkliche und technische Fertigkeiten aber auch den Sinn für medizinische Zusammenhänge und den Umgang mit Kunden fordert: „Binnen einer Stunde bieten wir den Gruppen von maximal zehn Schülern ein straffes, interessantes Programm. Wir möchten, dass die jungen Leute Feuer fangen von dem Beruf des Hörakustikers, der so viele Facetten bietet“, so Katrin Seidel, Inhaberin der Hörakustik & Audiotherapie, Stollberg. Die Schüler werden viel Praxis erfahren und beispielsweise ihre Smartphones mit einem Hörsystem koppeln und eine Ohrabformung machen. Die größte Aktion des Jahres zur Berufsorientierung im Erzgebirgskreis deckt nahezu alle Branchen des Erzgebirges ab. „Gerade deshalb sollten Eltern unbedingt ihre Kinder nach dem Heft fragen und diese Chance nutzen, um gemeinsam in Ruhe zuhause die Berufsbilder entsprechend der Neigungen auszusuchen. Wir empfehlen den Jugendlichen sich bei der Wahl vor allem von ihren eigenen Interessen leiten zu lassen“, erklärt Kerstin Hillig, Geschäftsbereichsleiterin Berufs- und Studienorientierung der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH, die im Landkreis die Aktion koordiniert. Wer sich beispielsweise für technische Details und Präzision interessiert, kann bei der WTE Präzisionstechnik GmbH in Ehrenfriedersdorf seine Fertigkeiten testen. „Neben einer Firmenpräsentation und einem Rundgang durch unser Unternehmen werden die Schüler in einem Praxisteil einen Schlüsselanhänger fertigen. Dazu werden sie in der Werkstatt eine Bohrung setzen und anschließend den Anhänger mit der gelaserten Gravur ihres Namens individualisieren“, erklärt Marcel Gruner. Dass man heute mehr tun muss als noch vor Jahren, um Jugendliche zu begeistern, ist dem Leiter für Personal und Finanzen bewusst. „Andererseits: Woher sollen die Schüler auch wissen, was ein Zerspanungsmechaniker jeden Tag macht? Hier haben wir die Chance, das Berufsbild im Schnelldurchlauf zu zeigen.“ Schnell durchlaufen wird für jene praktisch unmöglich, die sich für einen Besuchstermin bei den Sozialbetrieben Mittleres Erzgebirge gGmbH anmelden. Im Seniorenzentrum Olbernhau werden die jungen Leute nämlich in die Rolle ihre möglichen Kundschaft schlüpfen: Sie altern binnen Minuten um Jahrzehnte. „Möglich wird diese Alterssimulation über einen speziellen Anzug, den sie anziehen. Sie sehen schlechter, haben weniger Tastgefühl und eine simulierte geringere Muskelmasse, die viele Bewegungsabläufe beschwerlicher macht. So ausgerüstet, müssen sie dann verschiedene Alltagsaufgaben erfüllen und bekommen das Verständnis für Senioren vermittelt“, verrät Richard Walther, Pflegedienstleiter bei den Sozialbetrieben Mittleres Erzgebirge am Standort. Bis Ende Januar haben die Schüler noch Zeit, aus dem umfassenden Angebot ihre individuellen Termine gemeinsam mit den Eltern auszusuchen und per Liste an ihre Schule zu melden. Die zusammengefassten Terminwünsche der Schüler werden Anfang Februar von der Schule gebündelt an die WFE weitergeleitet. Hierauf erfolgt bis Ende Februar die Terminabstimmung mit den teilnehmenden Unternehmen. Rückmeldungen bzw.- Terminbestätigungen erfolgen an die Schulen bis zum 1. März. Die Veranstalter rechnen wieder – wie bereits in den Vorjahren – mit weit über 10.000 Terminbuchungen für die Woche der offenen Unternehmen 2019. Informationen zur Aktion sind zu finden unter: www.berufsorientierung-erzgebirge.de Rubrik: Für Schüler/ Woche der offenen Unternehmen

Preis für Lebenswerk im Bereich Verkehrssimulation geht an Jaume Barceló

Washington, DC./Karlsruhe 18. Januar 2019. Jaume Barceló, strategischer Berater der PTV Group, wurde für seine Verdienste im Bereich Verkehrssimulation vom Transport Research Board (TRB) auf dem Jahresmeeting im Januar 2019 in Washington ausgezeichnet. Der Preis wird an Personen vergeben, die sich mehr als 20 Jahre aktiv im Bereich Verkehrssimulation eingesetzt haben. Der Mobilitätsexperte wurde für sein Lebenswerk und Verdienste im Bereich Verkehrssimulation geehrt. Der Vorsitzende des TRB-Ausschusses honorierte während der offiziellen Preisverleihung seinen Beitrag zur Verbreitung der mikroskopischen Simulation sowie seine führende Rolle in der Verkehrswirtschaft, in der er aktiv Workshops und Seminare zur Verkehrsmodellierung und Simulation organisiert hat. Jaume Barceló war Mitbegründer der Firma TSS-Transport Simulation Systems und arbeitete viele Jahre als Professor und wissenschaftlicher Direktor an der Technischen Universität Barcelona. Heute ist er ein wichtiger strategischer Berater für die PTV Group. Der Preisträger erläutert: „Diese Auszeichnung ehrt mich. Sie würdigt aber auch den Beitrag, den Mobilität für unsere Gesellschaft hat. Städte sind heute komplexe, dynamische Lebenswelten und das Verhalten, wie Menschen unterwegs sind, verändert sich. Wie kann man diesen Veränderungen Rechnung tragen und eine bessere Zukunft planen? PTV-Software bietet eine hervorragende Unterstützung, um die möglichen Antworten auf diese Herausforderungen zu integrieren und passende Lösungen zu finden.“ Mehr unter: compass.ptvgroup.com  1.714 Zeichen. Wir freuen uns über jeden Beleg Ihrer Veröffentlichung!

Netflix: Preise intelligent erhöhen

Bonn, 18. Januar 2019 – Am vergangenen Dienstag verkündete Netflix die stärkste Preiserhöhung seiner Unternehmensgesichte für den US-amerikanischen Markt. Unmittelbar betroffen sind alle Neukunden; Preise für Bestandskunden werden graduell in den kommenden Monaten auf das neue Niveau angehoben. Droht dem Streaming-Anbieter jetzt eine Kündigungswelle? Vermutlich nicht: Dank eines sich stetig verbessernden Angebots kann sich Netflix auf treue Kunden verlassen. In den vergangenen Jahren hat Netflix bekanntermaßen stark in sein Produktportfolio investiert: Eine immer größere Auswahl der beliebtesten Filmen und Serien sowie qualitativ hochwertige Eigenproduktionen sind auf der Plattform verfügbar. Nutzer bekommen heute wesentlich mehr für ihr Geld als etwa noch vor zwei Jahren – eine sichtbare Wertsteigerung. Dadurch macht Netflix seine Preiserhöhung nachvollziehbar. Damit der Video-Dienstleister sein Angebot auch künftig ausbauen kann, müssen Preise im gleichen Maß ansteigen wie der vom Kunden empfundene Wert. Preiserhöhung: Effektives Werkzeug zur Gewinnsteigerung Preisanpassungen sind für Unternehmen der effektivste Weg zu höheren Gewinnen, da sie nicht etwa wie andere Maßnahmen zur Neukundengewinnung erst einmal zusätzliche Investitionen erfordern. Sie kosten wenig in der Umsetzung und haben enorme Auswirkungen. Im Subscription Business sind derlei Maßnahmen generell Teil des Geschäftsmodells – jährliche Preiserhöhungen von zwei bis sieben Prozent sind nicht untypisch. Möglich wird das durch die hohen Lock-In-Effekte: Bei Netflix erzeugt durch einzigartige Inhalte. Dank der starken Kundenbindung erhält Netflix auf diesem Weg einfach eine wohlverdiente Finanzspritze und ist weiterhin in der Lage, Nutzern immer neue, hochwertige Services zu bieten. So gewinnen am Ende alle. Die neue Maßnahme verbessert jedoch nicht nur das Preis-Leistungs-Verhältnis von Netflix. Das intelligente und individuelle Preismanagement stärkt auch die Bindung der zahlreichen unterschiedlichen Kundensegmente. Der monatliche Preis für das Basic-Angebot steigt von acht auf neun US-Dollar und das Standard-Abo von elf auf 13 US-Dollar. Die Kosten für das Premium-Abo erhöhen sich von 14 auf 16 US-Dollar. Durch eine Erhöhung von lediglich einem US-Dollar für das Einsteigerangebot bleibt Netflix auch für preisbewusste Kunden erschwinglich. Zudem bleibt der Peis einstellig und übertritt nicht die wichtige psychologische 10-Dollar-Grenze. Bei den höherpreisigen Abonnements riskiert das Unternehmen mehr – wer sich das nicht leisten kann oder will, hat immer noch die Möglichkeit, auf eins der billigeren Modelle umzusatteln. Statt also sämtliche Preise gleichmäßig zu erhöhen, setzt Netflix auf Psychological Pricing um alle Kundenbedürfnisse optimal zu befriedigen – ein Lehrstück zum Thema Preiserhöhungen. Lokale statt globaler Umsetzung Auch beim Timing agiert das Unternehmen geschickt: Zwar sind die höheren Preise für Neukunden ab sofort gültig; Bestandskunden hingegen haben Zeit sich über die kommenden Monate an die gestiegenen Kosten zu gewöhnen. Zudem setzt Netflix die Maßnahme bisher nur in bestimmten Märkten um. Diese lokale Strategie kostet zwar mehr Zeit und Aufwand im Vergleich zu einer globalen Anpassung. Jedoch hat die Firma so auch die Gelegenheit, Erlerntes vom US-amerikanischen Markt in künftige Strategien einzubeziehen. Wenig überraschend haben die Märkte extrem positiv auf die Nachricht der Preiserhöhungen reagiert. An der Wall Street stiegen die Aktienpreise von Netflix um 6,5 Prozent, was den Effekt einer strategisch so geschickt durchgeführten Maßnahme beeindruckend unterstreicht. Netflix festigt so nicht nur seine Position als einer der führenden Streaming-Anbieter. Das Unternehmen zeigt auch, dass es diesen Wert ausgezeichnet monetarisieren kann.

Felix Schoeller Photo Award: Neue Sichtweisen für die Modefotografie gewünscht

Schon bei den ersten konzeptionellen Überlegungen zum Felix Schoeller Photo Award stand fest, dass im Laufe der Zeit die eine oder andere Kategorie ersetzt oder ergänzt werden wird, um den Wettbewerb dauerhaft interessant zu gestalten. Für Dr. Friederike Texter, Senior Vice President Corporate Communication der Felix Schoeller Group, ist die aktuelle Entscheidung für den Austausch der Kategorie Architektur / Industrie gegen die neue Kategorie Modefotografie aber auch eine Maßnahme zur Erweiterung der Zielgruppe: „Nach drei erfolgreichen Ausschreibungen haben wir uns gefragt, wie können wir eine neue Zielgruppe unter den Fotografen erreichen. Welche Fotografen sprechen wir noch nicht an? Unser Juryvorsitzender Michael Dannenmann hatte dann die Idee, den internationalen Modefotografen eine Plattform innerhalb des Felix Schoeller Photo Award zu geben. Das hat mich sehr überzeugt, da die Modefotografie einen sehr wichtigen Anteil an der globalen Fotografie einnimmt und im Zusammenspiel mit den Modedesignern immer wieder starke visuelle Impulse setzt.“ Michael Dannenmann nimmt zum Thema Modefotografie im folgenden Interview Stellung. Herr Dannenmann, welche Gründe gibt es, Modefotografie als neue Kategorie in den Felix Schoeller Photo Award aufzunehmen? Michael Dannenmann: Seit Beginn der Fotografie haben Fotografen die Mode als Ausdruck ihrer Zeit und des Zeitgefühls abgelichtet – von Edward Steichen über Horst P. Horst, Nick Knight und vielen anderen. Mir geht es in unserer neuen Kategorie Modefotografie um eben diesen Zeitgeist, der zwischen Alltag, Politik, Kommerz und Kunst die Strömungen unseres Lebens prägt und darum, wie sich die Mode dieser Strömungen bedient. Mode ist damit ein Spiegel unserer Gesellschaft, egal, ob wir uns die Fünfziger, Achtziger oder nur das Jahr 2018 anschauen. Die Modefotografie hält diese Impulse fest. Die historische Leistung als Inszenierung der Kulturgeschichte ist unbestritten. Was leistet Modefotografie heute? MD: Mode ist immer und überall auf der Welt ein Zeichen kultureller Entwicklung und wirtschaftlicher Veränderungen. Die Modefotografie erhöht diesen Ausdruck, indem sie inszeniert: Sie verleiht der Mode und ihrer kulturellen Aussage einen eigenen, individuellen Blick. Sie übertreibt und überzeichnet, um differenzierte Wahrnehmung und neue Sichtweisen zu erzeugen. Modefotografen haben mit ihrer Arbeit gesellschaftliche Trends gesetzt. So verlegten Fotografen wie David Bailey oder Helmut Newton den Aufnahmeort vom Studio in die Außenwelt, und Peter Lindberg fokussierte sich auf den Ausdruck der Modelle und schuf so die Supermodels der 90er. Modefotografen können einen enormen Einfluss auf die gesellschaftliche Wahrnehmung von Mode ausüben. Auch im Digitalen Zeitalter. Wir wollen junge wie erfahrene Modefotografen ansprechen, damit sie uns ihre neuen Sichtweisen übermitteln. Die angesprochenen Fotografen haben sich eher in der westlichen Wahrnehmung durchgesetzt. Wie sieht es im östlichen Teil des Globus aus? MD: In unserer – westlichen – Wahrnehmung haben wir natürlich in erster Linie auch die Modezentren des Westens im Blick: New York, Paris, London, Mailand oder Berlin. In Asien sind es Städte wie Seoul, Tokio, Hongkong oder Shanghai. Auch die dort ansässigen Fotografen wollen wir ansprechen, uns ihre Sicht der Mode vorzustellen und sie auf eine Weltbühne zu heben. Diese Strömungen der globalen Modefotografie möchten wir in der neuen Kategorie aufspüren und zeigen. Dieser Anspruch spiegelt sich wahrscheinlich auch in der Jury wider, oder? MD: Definitiv. Es war unser Anspruch, für das Thema Modefotografie auch spezielle Kompetenz in die Jury zu holen. Wir freuen uns, dass Andrea Vollmer-Hess Teil der diesjährigen Jury ist. Andrea verantwortet seit 26 Jahren als Photo Editor das visuelle Gesicht der Vogue in Deutschland. Und wer dieses Modemagazin kennt, weiß, dass Vogue immer die Trendsetter im Magazin hatte. „Before it’s fashion, it’s in Vogue!“ heißt der Slogan des Magazins, und der beschreibt die Historie ebenso wie die Zukunft der Vogue. Andrea Vollmer-Hess wird gerade für das Thema Mode eine wichtige Stimme in der neuen Jury sein. Aber es geht ja nicht ausschließlich um Mode bei der Juryarbeit. Wir haben ja noch vier weitere Kategorien und die Sonderkategorie Nachwuchspreis zu beurteilen. Und das bei international steigenden Einreicherzahlen. Mit Clare Freestone von der National Portrait Gallery in London konnten wir eine international erfahrene Jurorin gewinnen. Seit dem Jahrtausendwechsel ist Clare in verschiedenen Funktionen verantwortlich für die Sammlung und berät bei Zukäufen dieses weltweit renommierten Kunstmuseums. Es freut mich sehr, dass Clares tiefes Kunst- und Fotoverständnis, das sich auch in etlichen kuratierten bzw. begleiteten Ausstellungen widerspiegelt, demnächst unsere Juryarbeit bereichert. Neue Jurymitglieder beim Felix Schoeller Photo Award 2019 Clare Freestone studierte Kunst an der Wimbledon School of Art und begann ihre Arbeit in der National Portrait Gallery, London, im Jahr 2000 als „Assistant Curator“. Clare betreut die Sammlung der National Portrait Gallery und berät bei Zukäufen. Sie hat zudem zahlreiche Ausstellungen selbst kuratiert bzw. begleitet. Dazu zählen Ausstellungen wie Seizing an Instant: Photographs by Roger Mayne (2004), John Gay: Portraits in Print (2006), Private View: British Pop and the 60s Art Scene (2007), Famous in the Fifties: Photographs by Daniel Farson (2012), Illuminating Women: Photographs by Mayotte Magnus (2018). Im Jahr 2009 war sie Kuratorin der Ausstellung und Mitherausgeberin der Buchveröffentlichung Ida Kar: Bohemian Photographer (2011). Andrea Vollmer-Hess wurde in London geboren und wuchs in München auf. Nach ihrem Studium der Wirtschaft und Sprachen am English Chamber of Commerce in London, studierte sie am Central Saint Martins College for Art and Design, London. Andrea Vollmer-Hess arbeitete zunächst für das Magazin Miss Vogue, bevor sie als Photo Editor des Harper‘s Bazaar tätig wurde. Seit 1992 ist sie Photo Editorin der deutschen VOGUE und verantwortet zusätzlich das Syndication-Management sowie den Aufbau des Digitalarchivs. In ihrer täglichen Arbeit sichtet sie hunderte von Fotos, hält Kontakt zu Fotoagenturen und -agenten und ist permanent auf der Suche nach dem Schönen und Neuen in den zahlreichen Bildern der Fotografen. Der Felix Schoeller Photo Award Der internationale Felix Schoeller Photo Award ist seit 2013 einer der höchstdotierten Fotowettbewerbe im deutschsprachigen Raum. Er richtet sich alle zwei Jahre ausschließlich an Profifotografen und den fotografischen Berufsnachwuchs in aller Welt. Der Wettbewerb wird 2019 in fünf thematischen Kategorien und einer Sonderkategorie ausgeschrieben: Porträt, Landschaft/Natur, Mode, Fotojournalismus/Editorial und freie/konzeptionelle Fotografie. Zudem können in der Sonderkategorie „Beste Nachwuchsarbeit“ Fotografen in Ausbildung ihre Arbeiten einreichen. 2017 wurden ca. 2.400 Arbeiten aus 92 Ländern eingereicht. Der internationale Beitrag lag mit über 72 % deutlich über den Vorjahren. Unternehmensprofil Felix Schoeller Group, Osnabrück Die Felix Schoeller Group mit Sitz in Osnabrück ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen, das 1895 gegründet wurde und Spezialpapiere herstellt. Mit ca. 2.315 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konnten im Jahr 2017 annähernd 323.000 Tonnen Spezialpapiere produziert und vermarktet werden. Der Umsatz des renommierten Osnabrücker Unternehmens betrug insgesamt 747 Millionen Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017. Die Felix Schoeller Group entwickelt, produziert und vermarktet Spezialpapiere für fotografische Anwendungen, für Digitaldrucksysteme, für den Verpackungsmarkt, für selbstklebende Anwendungen sowie für die Möbel- und Holzwerkstoff- sowie die Tapetenindustrie. Neben dem Standort Osnabrück (Hauptsitz) fertigt die Felix Schoeller Group an vier weiteren deutschen Standorten in Weißenborn und Penig (Sachsen) sowie in Titisee-Neustadt (Baden-Württemberg) und Günzach (Bayern). Darüber hinaus ist die Felix Schoeller Group mit Produktionsstandorten in den USA, Kanada sowie mit Joint-Ventures in der Russischen Föderation sowie der Volksrepublik China vertreten. Hinzu kommen Repräsentanzen in Los Angeles, Sao Paulo, Tokyo, Shanghai, Kuala Lumpur, Mumbai, Melbourne, Moskau und Prag. Die Felix Schoeller Group steht für kompromisslose Qualität, einzigartige Flexibilität und echte Partnerschaft – Best Performing Papers. Worldwide. Seit Juli 2013 ist die Felix Schoeller Group offizieller Premiumpapier-Partner der Deutschen Olympiamannschaft. www.felix-schoeller.com 

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist Fairtrade-University

Ob Kaffee im UNO, Eistee in der Mensa oder Schokoriegel im Ex Libris – an vielen Stellen der HHU kommen fair gehandelte Produkte zum Einsatz. Nun wurde die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf offiziell als ‚Fairtrade University‘ zertifiziert und damit für ihr Engagement für den fairen Handel ausgezeichnet. Im Rahmen einer öffentlichen Infoveranstaltung am 17. Januar 2019 überreichte Dieter Overath, Vorstandsvorsitzender von Transfair e.V. Kanzler Dr. Martin Goch die Urkunde: „Die Fairness am Rhein wächst weiter. Die Heinrich-Heine-Universität ist die 7. Hochschule in NRW, die diese Auszeichnung erhält.“ Auch der Kanzler zeigte sich stolz über die Auszeichnung und hob besonders das Engagement der Initiatoren hervor: „Auf dem Campus wird Fairtrade großgeschrieben, deshalb sind wir froh und stolz, dieses Zertifikat zu bekommen. Das Aktionsbündnis hat den Prozess sehr gut angeleitet und organisiert. Zusammen mit der Studierendenschaft und dem Studierendenwerk haben wir es dann schnell geschafft, alle Voraussetzungen für diese Auszeichnung zu erfüllen.“ Fairtrade-Universities sind Hochschulen im gesamten Bundesgebiet, die sich für fairen Handel einsetzen und so einen wichtigen Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung darstellen. Auch die anwesende Bürgermeisterin der Stadt Düsseldorf Claudia Zepuntke ergänzte: „Mich freut es sehr, dass Düsseldorf als ‚Fairtrade-Town‘ sich nun auch mit der Universität als ‚Fairtrade-University‘ schmücken darf. Mein herzlicher Dank gilt den Studierenden, die sich so engagiert auf ihrem Campus für dieses Projekt eingesetzt haben.“   Seit 2014 können sich Universitäten und Hochschulen in Deutschland um das Zertifikat bei dem in Köln ansässigen gemeinnützigen Verein TransFair e.V. bewerben. Zwei Jahren nach der Zertifizierung erfolgt eine Überprüfung, ob die Kriterien noch erfüllt sind. Bundesweit sind bislang 24 Hochschulen aktiv. TransFair e.V.  TransFair e.V. setzt sich als unabhängige Initiative für die Förderung des fairen Handels in Deutschland ein und hat unter anderem die Auszeichnung ‚Fairtrade University‘ ins Leben gerufen. Das Ziel: mehr Fairness auf den Unicampus zu bringen.

Grosser Bahnhof für die ABB Formel E in Davos

Wenige Tage vor Beginn des World Economic Forums 2019 erlebt Davos eine Weltpremiere: Der neue ABB Formel E Rennbolide der nächsten Generation – genannt Gen2 – ist von der Rhätischen Bahn in die höchstgelegene Stadt Europas transportiert worden. Dort bildet er während einer Woche am Bahnhof Davos Platz einen spannungsgeladenen Blickfang. Von heute Samstag bis zum nächsten Sonntag, 27. Januar, ist der Gen2 in einer speziellen Glasbox ausgestellt. Interessierte Passanten werden über ein Informationssystem über die ABB FIA Formel E Rennserie sowie über die Aktivitäten der ABB im Bereich der E-Mobilität informiert. Mit mehr als 8500 installierten Schnellladestationen in 70 Ländern ist ABB weltweiter Marktführer für Ladeinfrastrukturen. Link zum Video  ABB (ABBN: SIX Swiss Ex) ist ein global führendes Technologieunternehmen in den Bereichen Elektrifizierungsprodukte, Robotik und Antriebe, industrielle Automation und Stromnetze mit Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Transport- und Infrastruktursektor. Aufbauend auf einer über 130-jährigen Tradition der Innovation gestaltet ABB heute die Zukunft der industriellen Digitalisierung mit zwei klaren Leistungsversprechen: Strom von jedem Kraftwerk zu jedem Verbrauchspunkt zu bringen sowie Industrien vom Rohstoff bis zum Endprodukt zu automatisieren. Um zu einer nachhaltigen Zukunft beizutragen, verschiebt ABB als namensgebender Partner der FIA Formel E Rennsportserie die Grenzen der Elektromobilität. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Ländern tätig und beschäftigt etwa 147000 Mitarbeiter. www.abb.com

A-ROSA unterstützt gemeinnützige Projekte

Rostock, 21. Januar 2019 – Es ist ein besonderes Anliegen der A-ROSA Flussschiff GmbH gemeinnützige und soziale Projekte zu unterstützen. Ais diesem Grund wurde auch dieses Jahr an Bord der A-ROSA Flussschiffe eine Neujahrstombola zugunsten un-terschiedlicher Wohltätigkeitsorganisationen veranstaltet. Auf insgesamt neun Schiffen hatten die Gäste die Möglichkeit, an der Tombola teilzunehmen und Reisegutscheine sowie hochwertige Sachpreise zu gewinnen.Der Erlös geht an den Deutsche Muskelschwund-Hilfe e.V., der Betroffene und Angehö-rige zu allen Themen rund um die unheilbare Krankheit berät, den Obdachlosenhilfe Rostock e.V., der sozial schwachen Menschen in allen Lebenslagen Hoffnung gibt, sowie an die Horst Rahe Stiftung, die sich der Förderung hochbegabter Studierender der Rostocker Hochschule für Musik und Theater verschrieben hat, die aus wirtschaftlichen Gründen ihre Begabung nicht zur Reife bringen könnten.Verantwortung übernehmen ist seit jeher fester Bestandteil der A-ROSA Philosophie. Deswegen unterstützt das Unternehmen seit diesem Jahr auch den gemeinnützige Ver-ein Institut Lernen und Leben. Schon länger zählt A-ROSA zu den Sponsoren der Fest-spiele Mecklenburg-Vorpommern, einem der größten Klassikfestivals in Deutschland. In diesem Jahr übernimmt der Kreuzfahrtveranstalter die Patenschaft für das Orchester-konzert mit Christian Tetzlaff, Lars Vogt und der Norddeutschen Philharmonie am 25. August in der Festscheune Ulrichshusen.

CSR- und Nachhaltigkeitsmanager sind mehr als nur Klimaschützer

[CSR] „Gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeit sind absolute Zukunftsthemen. Die fortschreitende Globalisierung der Märkte und Monetarisierung vieler Lebensbereiche soll Wohlstand für alle bringen, hat aber die Umwelt, die Mitmenschlichkeit und die Moral vielfach an den Rand gedrängt. Unser Ziel muss es sein, nicht über unsere Verhältnisse zu leben. Unternehmen tragen hierbei eine große Verantwortung,“ erklärt Prof. Dr. Michael Koch, Leiter des Zertifikats „CSR- und Nachhaltigkeitsmanagement“ an der SRH Fernhochschule. Vor diesem Hintergrund vermittelt das Zertifikat elementare Kenntnisse in den Bereichen CSR-Instrumente und Kommunikation, CSR und Nachhaltigkeitsmanagement sowie Wirtschaftsethik und Stakeholdermanagement. Das Wissen wird durch Fallstudien vertieft. Damit können Absolventen nicht nur passende Strategien konzipieren und umsetzen, sondern auch bei der Entwicklung und Einführung nachhaltiger Verfahren und Produkte tätig werden. Perspektiven bieten mittelständische und große Firmen, Nicht-Regierungsorganisationen, Beratungsunternehmen sowie öffentliche Arbeitgeber. Durch das mobile Fernstudium sind die Teilnehmer nicht an einen Ort gebunden und können sich flexibel neben Beruf und Familie weiterbilden. „CSR ist ein Querschnittthema zwischen betriebswirtschaftlichem Handeln, gesellschaftlicher Verantwortung und Unternehmenskommunikation. Das Zertifikat behandelt ein aktuelles Thema, welches nicht nur große, sondern auch kleine und mittlere Unternehmen zunehmend beschäftigt und herausfordert. Denn für den wirtschaftlichen Erfolg ist mitentscheidend, dass Geschäftspolitik und -strategien mit den Zielen und Werten der Gesellschaft in Einklang stehen. Wir haben die Verantwortung, unseren Kindern und Enkeln eine lebenswerte und lebensfähige Zukunft zu ermöglichen. Genau darum geht es im Thema CSR und Nachhaltigkeit – es geht um den Beitrag, den Unternehmen für eine bessere Zukunft leisten können und sollen,“ so Prof. Koch. Detaillierte Informationen zum Zertifikat „CSR- und Nachhaltigkeitsmanagement“ unter: https://www.mobile-university.de/zertifikate/csr-nachhaltigkeitsmanagement/ Das Foto ist bei Nennung der Quelle (©sepy/Adobe.Stock) zum Abdruck freigegeben Bildunterschrift: CSR- und Nachhaltigkeitsmanager der SRH Fernhochschule

Medieninformation

Sie heißen „Feuer und Eis“, „Landratten ahoi“, „Königin der Federn“ und „Hand aufs Herz“. Sie stecken voller Unterschiede und haben doch eines gemeinsam: Sie alle sind Geschichten, die im Erzgebirge täglich geschrieben werden und nun in der neuen Ausgabe des Magazins „Herzland“ nachzulesen sind. Es ist das zweite Magazin, das unter dem Titel Herzland als gedrucktes Bekenntnis zur Region erschienen ist. Annaberg-Buchholz, 21.01.2019. Ein Jahr ist es her, dass die erste Ausgabe des Magazins „Herzland“ in einer Auflage von 10.000 Stück ihre Premiere feierte – und übers Jahr komplett verteilt wurde. So wie damals wurde auch diese Ausgabe – dieses Mal in einer Auflage von 12.000 Stück - druckfrisch zum Pendleraktionstag Erzgebirge in Annaberg-Buchholz und Aue am Messestand des Regionalmanagements Erzgebirge präsentiert. Es fand bei vielen interessierten Rückkehrern aber auch Hiergebliebenen als Motivation und Ergänzung zu den Informationen zu Unternehmen und deren Stellenangeboten Anklang. Denn alle Geschichten im Magazin unterstreichen die Aussage, die beim Pendleraktionstag Erzgebirge wieder offensichtlich wurde: Das Erzgebirge ist eine Region mit enormem Potential, in der es sich gut leben lässt. „Herzland“ als gedrucktes Bekenntnis zur Region Das Magazin ist ein gedrucktes Bekenntnis zur Region Erzgebirge. Es zeigt Menschen und Macher, die mit Leidenschaft, Engagement und viel Herz für die Region Erzgebirge brennen und sie mit ausgestalten. Kurz und gut: „Herzland“ erzählt stellvertretend für viele andere bemerkenswerte Geschichten die Dinge, die tagtäglich im Erzgebirge von Menschen gedacht und gemacht werden. „Wir möchten Menschen mit diesen Geschichten Lust auf das Erzgebirge machen. Wir glauben, nichts kann mehr für das Leben und Arbeiten hier begeistern als echte, individuelle Geschichten von Menschen, die hier im Erzgebirge ihr Glück aufgebaut haben – egal, ob sie schon von Kindheit an hier leben, zwischendurch Großstadtluft schnuppern wollten oder über den Umweg USA ins Erzgebirge gefunden haben“, erklärt Dr. Peggy Kreller Projektmanagerin des Regionalmanagement Erzgebirge. In der aktuellen Ausgabe erfährt man unter anderem, warum erzgebirgische Landratten auf Kreuzfahrtriesen anheuern, was Genusshandwerk mit Hausmacherleberwurst zu tun hat und was die Herstellung von Federn so spannend macht. Außerdem offenbart eine junge Frau, dass ein wesentlicher Vorteil des Erzgebirges für sie darin liegt, dass es nicht so platt wie ein Pfannkuchen ist. Geschrieben und bebildert haben diese Ausgabe des Magazins „Macher“ aus dem Erzgebirge – also kreative Texter und Fotografen, die selbst mit ganzem Herzen in der Region verwurzelt sind. Hintergrund: Das Magazin „Herzland“ entstand ursprünglich auf Basis einer Studie im Jahre 2017, die Möglichkeiten des Tourismusmarketings für die Fachkräftesicherung von Regionen thematisierte. Am Beispiel des Erzgebirges wurde untersucht, welche Synergien in der Tourismusbranche genutzt werden können, um dem Fachkräftebedarf in der Region entgegenzuwirken. Ansatz war der Gedanke, dass unter den jährlich 1 Mio. Gästeankünften im Erzgebirge der ein oder andere ist, der es sich vorstellen kann, dauerhaft hier zu leben und zu arbeiten. Denn wer auf der Suche nach beruflicher Veränderung ist, fühlt sich in einer Urlaubsgegend um einiges wohler. Über authentische „Lese-Geschichten“ wird im Magazin gezeigt, dass das Erzgebirge mehr ist als ein Urlaubsziel: nämlich eine Region mit jeder Menge Raum zum Leben, jeder Menge Menschen mit Herz und jeder Menge Jobs. Es sind Geschichten, die darstellen, wie sich das Leben hier anfühlt, welche Entfaltungsmöglichkeiten man hat und warum sympathische Menschen die Region so lieben. Die Auslage des Magazins in touristischen Einrichtungen wird aber nur ein Vertriebskanal sein, den das Regionalmanagement Erzgebirge auch mit dieser Ausgabe wieder nutzt. Darüber hinaus wird das Heft unter anderem an hiesige Unternehmer und Netzwerkpartner verteilt und ebenso an Stellen ausgelegt, wo nicht nur Gäste sondern auch Einheimische und Pendler zu treffen sind. Das Heft zum Blättern gibt es online hier: www.erzgebirge-gedachtgemacht.de/herzland. Ebenso gibt es dort das Online-Formular zum Bestellen der Magazine. Im unten stehenden Download steht das Cover des Magazins als Bild zum Download zur Verfügung. Das Magazin Herzland wird aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe »Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur« durch den Freistaat Sachsen gefördert. à Link zu www.wirtschaft-im-erzgebirge.de/herzland

Millionenstarke Investition für Federn-Zukunft in Großbritannien

In 2018 hat der Lesjöfors-Konzern in den meisten Unternehmen der Gruppe kontinuierlich in sowohl Produktionsstätten als auch Neumaschinen und High-Tech-Anlagen investiert. Doch damit nicht genug! Die derzeitige Investitionen auf dem wachsenden britischen Markt ist eine einzigartige, hochmoderne Federwickelmaschine. FUL166 ist die neue große Highend-Federwindemaschine von Wafios, die kürzlich am Markt präsentiert wurde. Bis dato gibt es sie weltweit nur in zwei Exemplaren. Die eine Maschine steht beim Lesjöfors-Unternehmen European Springs & Pressings in Cornwall, Südengland.  Für die Zukunft gerüstet  Mit der neuen Maschine wird die Produktpalette noch weiter ausgebaut und umfasst jetzt auch eine CNC-gesteuerte Windeeinrichtung für Drahtdurchmesser von 0,3 bis 17 mm. Dadurch wird die führende Position des Unternehmens auf dem britischen Markt noch weiter gestärkt. „Eine Investition dieser Größenordnung ist ein Beweis für unsere Bestrebungen, als Federnhersteller weiter ganz oben mitzuspielen. Lesjöfors hat großes Vertrauen in unsere Wachstumsambitionen, die auf unübertroffener Qualität und schlanker Produktion bei den Fertigungsprozessen basieren“, sagt Michael Gibbs Geschäftsführer von ESP in Cornwall. European Springs & Pressings hat vor kurzem ein zweites Werk in Cornwall eröffnet, in dem die Geschäftsbereiche Automotive und Industrie untergebracht sind. „Die neue Maschine ist das nächste Kapitel des laufenden Investitionsprogramms, im Rahmen dessen wir unsere Kapazitäten nachfragegerecht ausbauen. So untermauern wir unsere Führungsposition und die des internationalen Konzerns“, erklärt Michael Gibbs. Moderne Ingenieurskunst Eine Anlagenausrüstung dieser Preisklasse ist und bleibt für die meisten Hersteller ein Traum. „Unsere einzigartigen Produkte mit modernster Steuerungstechnik basieren auf Interaktivität, sind also durchaus mit einem Tablet vergleichbar. Konstruiert sind die Maschinen ausgehend von den Anforderungen an Produktivität und Qualität. Lesjöfors ist jetzt in der Lage, das Marktpotenzial noch stärker zu nutzen, mit einer Technik, die Effizienz und Qualität gewährleistet“, so John Murley, Vertriebsleiter von Wafios in Großbritannien.  

Rekordjahr für Simon-Kucher: stärkstes Wachstum seit über zehn Jahren

Für die globale Strategie- und Marketingberatung Simon-Kucher & Partners war das Jahr 2018 ein Rekordjahr. Der Umsatz wuchs gegenüber dem Vorjahr um 23 Prozent auf 309 Millionen Euro. Die Wachstumsrate lag damit weit über dem Branchendurchschnitt und ist für Simon-Kucher die höchste der vergangenen elf Jahre. Zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte überschritt die Beratung zudem die Umsatzschwelle von 300 Millionen Euro. Ausschlaggebend für das außerordentlich gute Geschäft war laut CEO Dr. Georg Tacke erneut die Digitalisierung. „Viele Unternehmen haben in den vergangenen Jahren Unsummen in die Digitalisierung investiert. Der Impact war jedoch äußerst gering. Die Lösung für Unternehmen sind deshalb kleinere, klar definierte, ergebnisstarke Digitalisierungsprojekte anstatt Digitalisierung nur um der Digitalisierung willen. Und genau dabei unterstützen wir sie mit unserer Expertise“, erklärt Tacke. Auch das starke US-Geschäft hat zu dem Top-Ergebnis 2018 beigetragen. Hier stieg der Umsatz von Simon-Kucher insgesamt um 35 Prozent. Maßgebliche Treiber waren die Bereiche Software/Internet/Medien. „Diese Branche boomt und wir profitieren stark von dieser Entwicklung. In letzter Zeit haben wir allein für 29 sogenannte Unicorns (innovative Start-ups bzw. junge Unternehmen mit einer Marktbewertung von mehr als 1 Mrd. US-Dollar wie z.B. Airbnb oder Uber) gearbeitet. Das ist in der Beratungsbranche in dieser Form wahrscheinlich einzigartig“, so Tacke. Darüber hinaus hat der hohe Beratungsbedarf zu digitalen Themen wie beispielsweise Dynamic Pricing in den Branchen Tourismus und Freizeit sowie dem Industrial Internet of Things ein überproportionales Wachstum ermöglicht. Ebenfalls sehr erfolgreich im vergangenen Jahr lief das Geschäft in China, das im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 40 Prozent gewachsen ist. Dazu Tacke: „China gewinnt im internationalen Beratermarkt zunehmend an Bedeutung. Momentan ist der Anteil zwar noch gering – sollte sich der Trend der letzten Jahre jedoch fortsetzen, so wird China innerhalb kurzer Zeit für die Branche eine feste Größe werden.“ Auch im Heimatmarkt Deutschland konnte Simon-Kucher 2018 um 25 Prozent wachsen und lag damit weit über dem vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater erwarteten Branchendurchschnitt von 8,4 Prozent. „Das zeigt: Der Markt ist eben nicht – wie immer behauptet – bereits gesättigt. Wir sehen hier noch viele Chancen“, so Tacke. Entsprechend optimistisch ist der Ausblick auf das Jahr 2019, in dem die Unternehmensberatung einen Umsatz von 350 Millionen Euro anvisiert. Zudem soll die Manpower deutlich ausgebaut werden: 2019 plant Simon-Kucher über 400 neue Mitarbeiter einzustellen. Aktuell beschäftigt das Unternehmen rund 1.300 Mitarbeiter weltweit.

HHU-Forscher beteiligt an internationaler multiethnischer Studie zu chronischen Nierenerkrankungen

21.01.2019 – Ein weltweites Konsortium unter Beteiligung von Pharmazeuten der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) hat molekulare Mechanismen und Gene entdeckt, die einen wichtigen Faktor für die Bestimmung der Nierenfunktion beeinflussen. Ihre Ergebnisse zu der glomerulären Filtrationsrate (eGFR), die mit chronischen Nierenerkrankungen (CKD) zusammenhängt, veröffentlichten sie im Januar 2019 in der Fachzeitschrift Nature Communications. Weltweit leiden fast zehn Prozent der erwachsenen Bevölkerung an einer chronischen Nierenerkrankung. Dabei bestehen erhebliche ethnische Unterschiede bei den Risikofaktoren und der Rate, mit der chronische Nierenerkrankung auftreten. Die glomeruläre Filtrationsrate (eGFR) – also die Menge an Primärurin, die in den Nieren gebildet wird – ist dabei ein Maß für die Nierenfunktion; eine niedrige eGFR kann eine Nierenerkrankung anzeigen, sie geht aber auch in höherem Alter zurück. „Die grundlegenden Mechanismen, die für eine besondere Veranlagung für eine chronische Nierenerkrankung verantwortlich sind, waren bisher noch kaum bekannt. Die vorhandenen Studien befassten sich vor allem mit europäischen und ostasiatischen Bevölkerungsgruppen“, so Prof. Dr. Holger Stark vom Institut für Pharmazeutische und Medizinische Chemie der HHU, der zusammen mit seiner Mitarbeiterin Dr. Aleksandra Zivkovic Mitautor der jetzt erschienenen Studie ist. Diese Studie entstand aus dem internationalen Konsortium „Continental Origins and Genetic Epidemiology Network Kidney“ (COGENT-Kidney), das sich zur Aufgabe gemacht hat, die genetischen Faktoren zur Nierenfunktion über alle ethnischen Gruppen hinweg besser zu verstehen und so die öffentliche Gesundheitsversorgung zu fördern. Für ihre im Januar 2019 in Nature Communications erschienene Studie untersuchten über 50 Institute aus aller Welt die genetischen Einflüsse auf die eGFR von über 300.000 Individuen unterschiedlicher Ethnien. Sie identifizierten eine Reihe von Genen, die Auswirkungen auf das Nierengewebe haben. In Düsseldorf konnte mit einem neuen biologisch aktiven Wirkstoff (ST-1074) eine durch die genetischen Untersuchungen identifizierte Risikostruktur im Nierengewebe blockiert werden. Damit bestätigten die HHU-Forscher, dass diese Struktur mit klinisch schlecht verlaufenden Niereninsuffizienzen, glomerulären Erkrankungen, Bluthochdruck und Nierensteinen in Zusammenhang steht. Prof. Stark betont die Bedeutung der Studie, die biologische Erkenntnisse für sehr viele ethnisch unterschiedliche Bevölkerungsgruppen gewonnen hat: „Wir wissen nun, wie zahlreiche Gene mit der Niere zusammenarbeiten. Zusammen mit anderen biologischen Faktoren kann dies zu neuen potenziellen Zielen für die Arzneimittelentwicklung führen." Originalpublikation Andrew P. Morris et al., Trans-ethnic kidney function association study reveals putative causal genes and effects on kidney-specific disease aetiologies, Nature Communications, (2019)10:29, 3. Januar 2019. DOI: 10.1038/s41467-018-07867-7 

E-world 2019

"Energieversorgungsunternehmen zu präsentieren, wie sie ihre Prozesse plattformgestützt digitalisieren und so in allen Bereichen noch besser performen können – das ist auch in diesem Jahr unser Hauptanliegen auf der E-world 2019 in Essen“, so Tim Deckmann, Manager Utilities bei der iTiZZiMO AG. Bereits zum dritten Mal ist die iTiZZiMO als Aussteller auf der Leitmesse der Energiebranche dabei. Gemeinsam mit dem Partner Cosmo Consult zeigt das Unternehmen neue Digitalisierungsansätze, die auf Basis der Low-Code Plattform Simplifier umgesetzt werden können. Das Netzportal 4.0 ist unter anderem eine auf dem Simplifier umgesetzte Lösung für Netzbetreiber. Darüber ist es möglich über alle notwendigen Prozesse hinweg digitale Anwendungen für die Nutzer zur Verfügung zu stellen. Die der Plattform zugrunde liegende Low-Code-Technologie Simplifier beschleunigt die Entwicklungsarbeit um ein Vielfaches, da die Applikationen, z.B. für den Messstellenbetrieb, nicht mehr programmiert sondern konfiguriert werden. Herausforderung Kundenerlebnis Die Liberalisierung des Energiemarktes hat dazu geführt, dass Grundversorger heute einem großen Wettbewerb ausgesetzt sind. Um Kunden zu halten, brauchen sie Lösungen, die die Netzverwaltung und den Vertrieb für alle Nutzer erleichtern. Die Digitalisierung der Prozesse, zum Beispiel um einen Strom-Anschluss anzumelden oder Zählerstände zu übermitteln, vereinfacht nicht nur die Verwaltungsarbeit, sondern erhöht gleichzeitig auch die Zufriedenheit des Kunden. Gleichzeitig verbessern digitalisierte Prozesse auch die Arbeit von Außendienstmitarbeitern von Stadtwerken. Wo vorher Medienbrüche die Arbeit von Dienstleistern oder Sachbearbeitern verzögert haben, ist mit der zentralen Plattform eine einfache digitale Kommunikation aller beteiligten Stellen gewährleistet. Netzgesellschaften haben somit eine 360-Grad-Sicht auf alle Daten und können Prozesse zukünftig problemlos digital steuern und verwalten. „Wir freuen uns auf viele Besucher auf der E-world, denen wir die Digitalisierungs-Plattform und darauf umgesetzte Lösungen zeigen dürfen“, so Tim Deckmann: „Außerdem geben wir Interessenten die Möglichkeit, von einem Messe-Special beim Einsatz des Netzportals 4.0 zu profitieren. Viele Informationen rund um die Plattform und die Low-Code-Technologie Simplifier, erhalten Besucher während der Messetage am Stand 1-423 in Halle 1.“