Ricoh geht eine Partnerschaft mit Coloreel ein, um die Textilindustrie mit Innovationen bei der Garnfärbung zu revolutionieren

Coloreel und Ricoh arbeiten seit mehreren Jahren zusammen und haben nun die finalen Verträge unterzeichnet. Mit dieser Partnerschaft wollen wir gemeinsam das Textilgeschäft revolutionieren, zunächst mit der Garnfärbeanlage für die Stickereiindustrie. "Diese Partnerschaft ist für uns ein hochkarätiges Projekt; wir sehen viel Potenzial in diesem Produkt und dieser Branche. Wir glauben an Coloreel und seine einzigartige Technologie", sagt Tetsuya Morita, General Manager der Commercial and Industrial Printing Development Division bei Ricoh. Ricoh treibt seit mehr als 80 Jahren Innovationen voran und ist ein führender Anbieter von Dokumentenmanagement-Lösungen, IT-Dienstleistungen, kommerziellem und industriellem Druck, Digitalkameras und industriellen Systemen. Ricoh wird mit seiner langjährigen Erfahrung in der Druckwelt das Subsystem für den Einfärbeprozess bauen und es mit der neuen Coloreel-Technologie für die Einfärbung kombinieren. Die Entwicklung erfolgte mit den Ingenieuren von Ricoh in Japan und England und den Ingenieuren von Coloreel in Schweden. "Die Partnerschaft mit Coloreel ist ein weiterer Beweis unseres Engagements für die Zusammenarbeit und das Ausweiten von Grenzen. Durch die Kombination unserer über 80-jährigen Geschichte als Innovationstreiber, unser Engagement für die Bedürfnisse unserer Kunden und unsere Absicht, die Experten für die Analog-Digital-Transformation in industriellen Prozessen zu werden, sind wir in der Lage, diese spannende Branche zu revolutionieren", sagt Peter Williams, General Manager der Business Group Commercial and Industrial Printing bei Ricoh. Die Coloreel-Technologie ermöglicht eine hochwertige Sofortfärbung des Textilfadens in der Textilproduktion. Das erste Produkt, das auf dieser Technologie basiert, ist eine bahnbrechende Garnfärbeeinheit, die mit jeder bestehenden industriellen Stickmaschine funktioniert. Durch die sofortige Einfärbung eines weißen Grundfadens während der Stickereiproduktion bietet Coloreel die völlige Freiheit, einzigartige Stickereien ohne Einschränkungen in der Verwendung von Farben zu erstellen. "Es ist ein tolles Gefühl, dass ein angesehenes und großes Unternehmen wie Ricoh diese Partnerschaft mit uns eingeht. Ricoh als Partner zu haben, verleiht unserem Produkt noch mehr Glaubwürdigkeit, und wir sind gespannt, was diese Partnerschaft bringen wird", sagt Mattias Nordin, CEO von Coloreel. Coloreel wird die Produktion im Herbst 2018 aufnehmen. Weltweit führende Unternehmen aus den Bereichen Textil, Mode und Sportbekleidung stehen Schlange, um dieses revolutionäre Produkt einzusetzen.   Für weitere Informationen über Coloreel besuchen Sie www.coloreel.com oder kontaktieren Sie uns: Mattias Nordin, Geschäftsführer von Coloreel, mattias.nordin at coloreel.com (mattias.nordin@coloreel.com), +46 708 558 557 Jack Gibson, Senior Corporate Communications Executive bei Ricoh Europe, jack.gibson@ricoh-europe.com , +44 (0) 203 033 3750   Über Coloreel: Coloreel ist ein innovatives schwedisches Technologieunternehmen in der Textilindustrie. Seit 2009 entwickelt das Unternehmen die Coloreel-Technologie, eine bahnbrechende Innovation, die eine hochwertige Einfärbung von Textilgarnen nach Bedarf ermöglicht und erstaunliche neue Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet. Die Technologie kann für das industrielle Sticken, Nähen, Stricken, Weben und mehr verwendet werden. Das erste Produkt von Coloreel, das auf dieser Technologie basiert, ist ein Garnfärbegerät, das für den Einsatz mit industriellen Stickmaschinen entwickelt wurde.   Über Ricoh: Ricoh unterstützt digitale Arbeitsplätze mit innovativen Technologien und Dienstleistungen, die es Einzelpersonen ermöglichen, intelligenter zu arbeiten. Seit mehr als 80 Jahren treibt Ricoh Innovationen voran und ist ein führender Anbieter von Dokumentenmanagement-Lösungen, IT-Dienstleistungen, kommerziellem und industriellem Druck, Digitalkameras und industriellen Systemen. Die Ricoh Group mit Hauptsitz in Tokio ist in rund 200 Ländern und Regionen vertreten. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte die Ricoh Group weltweit einen Umsatz von 2,028 Milliarden Yen (ca. 18,2 Milliarden USD).

Arcusys wird in Valamis umbenannt

Wiesbaden --  17. Mai 2018: Arcusys – ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich digitale Lerntechnologien und Mitarbeiterentwicklung – gab heute die Änderung seines Unternehmensnamens in Valamis  bekannt.  "Das Interesse von Kunden wie der NASA Epic Challenge an unserer digitalen Lernlösung hat uns davon überzeugt, dass Valamis das größte Wachstumspotenzial für unser Unternehmen darstellt," sagt Jussi Hurskainen, CEO von Valamis, ehemals Arcusys.  Valamis vermarktet sein Kernprodukt, die Valamis – Learning Experience Platform. Die Stärke von Valamis besteht in seinen speziell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittenen Lernplattformen zur Weiterqualifizierung von Beschäftigten. Valamis verfügt über erfahrene Experten aus Data Science, Design, Softwareentwicklung und Business Development, die in enger Zusammenarbeit eine der besten Lernplattform für Unternehmen entwickeln.  "Mit dem neuen Namen – Valamis – ist es uns möglich, die weltweiten Aktivitäten unseres Unternehmens unter einer Reihe von gemeinsamen Unternehmenswerten, -zielen und -verpflichtungen zu vereinen. Wir verändern die Art und Weise, in der Corporate Learning durchgeführt, verwaltet, analysiert und in Ergebnisse umgesetzt wird, um seine Effizienz zu steigern und das Tempo zu ermöglichen, das notwendig ist, um mit den Anforderungen hinsichtlich Kostensenkung und Qualitätssteigerung Schritt zu halten, denen Unternehmen gewachsen sein müssen," sagt Hurskainen.  Wir kombinieren Lern- und Geschäftsdaten  Valamis ist in der Lage, Lernergebnisse und die Auswirkungen des Lernens auf die Unternehmensziele zu analysieren. Darüber hinaus sorgt die künstliche Intelligenz von Valamis dafür, dass die Lernenden genau diejenigen Qualifikationen erlangen, die sie am meisten benötigen, und schließt so Qualifikationslücken innerhalb der Organisation. Durch diese Technologie ist die Lernumgebung von Valamis in der Lage, spezialisierte Lerninhalte für eine große Zahl von Mitarbeitern bereitzustellen und sie dennoch auf die persönlichen Bedürfnisse jedes einzelnen Mitarbeiters auszurichten.  "Wir haben gezeigt, dass durch die Kombination von Lerndaten mit Geschäftsdaten gezieltes Lernen möglich wird, das der Rentabilität des gesamten Unternehmens zugute kommt. Für mehr und mehr Unternehmen sind Kompetenzen der Schlüssel zum Erfolg," sagt Hurskainen.  Wir orientieren uns an den Wünschen unserer Kunden, da die Anforderungen und auch die Motivationen von Unternehmen hinsichtlich des Einsatzes von digitalem Lernen sehr unterschiedlich sind und wir die Lernprogramme speziell auf die Bedürfnisse unserer Kunden abstimmen möchten.  Hohe Wachstumsziele  Im vergangenen Jahr erwirtschaftete das mit dem finnischen Unternehmerpreis ausgezeichnete Unternehmen einen Nettoumsatz von rund 12 Millionen Euro, dies entspricht einem Wachstum von mehr als 20 Prozent. "Auch in diesem Jahr eröffnen wir neue Niederlassungen in weiteren Ländern und wir stellen ständig neue Mitarbeiter ein," sagt Hurskainen.  Weitere Informationen Valamis Deutschland GmbHHolger BräunlichBusiness Development Managerholger.braeunlich@valamis.de+49 (0) 611 532 88 680   Über Valamis  Valamis ist ein international wachsendes IT-Unternehmen, das sich auf die Digitalisierung des Lernens spezialisiert hat. Bei den Kunden des Unternehmens handelt es sich um große Organisationen sowohl im privaten wie auch im öffentlichen Sektor. Valamis ist weltweit mit acht Standorten präsent und hat seinen Hauptsitz in Finnland, das bei dem Thema Bildung weltweit große Anerkennung erhält. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.valamis.com/de und wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Sie Ihre L&D-Strategie mit Ihren Unternehmenszielen in Einklang bringen können, laden Sie unser aktuelles Whitepaper unter https://www.valamis.com/de/lernauswirkungs herunter.  Valamis – Learning Experience Platform (LXP)  Valamis ist eine mehrfach ausgezeichnete Open Source-Learning Experience Platform, die seit 2010 ständig weiterentwickelt wird. Mit Valamis können Organisationen die digitale Transformation des Lernens zu einem Wettbewerbsvorteil machen. Valamis ermöglicht soziales und informelles Lernen, Contenterstellung und -management, Lernevaluierungstools und andere UX-Funktionalitäten. Valamis bietet Nutzern einen Zugang zu ausführlichen Analysen des Lernprozesses durch Unterstützung des xAPI-Standards und umfasst einen eigenen integrierten Learning Record Store (LRS). Die Plattform bietet Organisationen einen kosteneffizienten und flexiblen Weg für effizientes Lernmanagement.

Caverion Österreich erhielt den Auftrag zur Ausführung der Gebäudetechnik der Biotope Offices „The Brick“ am Wienerberg in Wien

Caverion Österreich erhielt den Zuschlag zur Errichtung der Heizungs – Klima- Lüftung- Kälte- Sanitärleistungen und Sprinkleranlagen mit dazugehöriger Isolierung-, Brandschutz- sowie der Errichtung eines Gebäudeautomationssystems für den ökologisch innovativen multi-use Gebäudekomplexes „The Brick“ am Wienerberg in Wien. Auftragswert ca. € 8,8 Mio. Bis 2019 werden auf dem Gelände zwischen Triester Straße und Biotope City zwei neue Gebäude, teilweise im Design alter Gewerbebauten, mit begrünten Ziegelfassaden und einem landschaftlich aufwändig gestalteten Umfeld erbaut. Caverion übernimmt bei dem von SORAVIA entwickeltem BIOTOPE OFFICE mit innovativen Loft Büros, Gastronomie- und Gewerbebetrieben samt attraktiven Gemeinschaftsflächen, die Errichtung der gesamten HKLS – und Sprinkleranlagen inklusive Brandschutz und Isolierung, sowie auch die Ausführung eines Gebäudeautomationssystems. Das Gebäude besteht aus 3 Untergeschossen und 10 Obergeschossen mit einer Bruttogesamtfläche von rund 44.500 m² Der Auftraggeber ist das Generalunternehmen STRABAG AG, mit SoReal GmbH, ein Tochterunternehmen von SORAVIA, als Bauherr des Projektes. „Wir haben in der Vergangenheit bereits eine Vielzahl ähnlicher Projekte zur vollsten Zufriedenheit unserer Kunden realisiert. Die große Herausforderung für Caverion bei diesem Bauvorhaben ist die relativ kurze Bauzeit von November 2018 bis September nächsten Jahres. Derzeit befinden wir uns in der Montageplanung, die im Hintergrund des Projekts läuft“, sagt Manfred Simmet, Geschäftsführer der Caverion Österreich. Bilder: Credit © Schreinerkastler 

Klinisch bewiesene Wirksamkeit: bis zu 55 % Prozent weniger Hautrötungen mit OrganicSeries

München, 17. Mai 2018 – OrganicSeries , ein Hersteller für hochwirksame hautpflegende Naturkosmetik aus 100 Prozent organischen Rohstoffen aus nachhaltigem BIO-Anbau, gibt die Ergebnisse der neuesten Studie bekannt: Die anti-redness cream forte von OrganicSeries sorgt mit hochkonzentrierten Aktiv-Wirkstoffen für wirksame Verengung der Gefäße, Stärkung der Blutkapillaren und eine erhöhte Durchblutung der Haut. Die Ergebnisse der Studie belegen eine bis zu 55 prozentige Verminderung von Hautrötungen sowie grundsätzliche Verbesserung des Hautbildes: dieses ist sichtlich verjüngt und die Haut insgesamt wieder elastischer. „Unsere Haut ist jeden Tag einer Vielzahl von äußerlichen Einflüssen ausgesetzt. Speziell sensible, trockene oder dünne Haut ist da besonders gefährdet und kann schnell Rötungen aufweisen. Bleibt diese Brüchigkeit und Überempfindlichkeit der Blutgefäße unbehandelt, sind Akne, Rosacea oder umfangreiche Rötungen an Wangen sowie Nasenflügeln mit zahlreichen Kapillarrissen eine mögliche Folge“, erklärt Dr. Tomek Mijalski, Geschäftsführer der OrganicSeries Deutschland. „Die anti-redness cream forte sorgt mit hochkonzentrierten Aktiv-Wirkstoffen für eine wirksame Verengung der Gefäße, Stärkung der Blutkapillaren, gesunde Durchblutung der Haut, schützt so die Haut und vermindert nachhaltig die Rötungen.“ Die Wirksamkeit der anit-redness cream forte überprüfte das unabhängige und externe Forschungsinstitut SKIN LAP INTERNATIONAL. In einer 4-Wochen langen Testphase hat das Institut die Effektivität der Aufnahme von aktiven Substanzen ins Hautinnere an weiblichen Probanden im Alter zwischen 24 und 47 Jahren gemessen. Die Untersuchungen belegen eine bis zu 55 prozentige Verminderung von Hautrötungen sowie sichtliche Verbesserung der Hautstruktur: diese ist spürbar elastischer, glatter und wirkt deutlich verjüngt. Damit ist die hohe Effektivität der Gesichtscreme mit den hochwirksamen Wirkstoff-Komplexen Botamix Antioxidians sowie Polypant Anticouperose belegt. Anti-redness cream forte verfügt zudem über beruhigende, entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften und bietet einen wirksamen Schutz vor der schädlichen Wirkung freier Radikale sowie der vorzeitigen Hautalterung. So hilft die Creme Falten sichtbar zu reduzieren und die Kondition der Blutkapillaren deutlich zu verbessern. Die Folge: eine gesunde Durchblutung der Haut. Weitere Informationen und Testergebnisse sind hier ) erhältlich.

Daikin stellt R-410A Verfügbarkeit für gelieferte VRV-Systeme sicher

Daikin stellt ab sofort als alleiniger Anbieter von Kälte- und Klimaanlagen sowie Wärmepumpen die Füllmenge an R-410A sicher, die bei der Inbetriebnahme für seine gelieferten VRV-Systeme und im Bereich der Gewerbekälte für die Serien ZEAS und Conveni-Pack benötigt wird. Damit reagiert der Hersteller auf die im Zuge der europäischen Quotenregelungen der F-Gase-Verordnung zunehmenden Sorgen über die Preisentwicklung und Verfügbarkeit von R-410A – ein Kältemittel, das vor allem in VRV-/ VRF-Systemen verwendet wird.Daikin hat für seine Kunden über die App DAIKIN to go in Kooperation mit Frigotechnik einen R-410A Shop für VRV-Installationen eingerichtet. Nach einmaliger Registrierung können Kunden einfach und bequem online das Kältemittel R-410A für die jeweilige Inbetriebnahme kaufen. „Wir haben die Sorgen unserer Kunden rund um das Thema R-410A Verfügbarkeit frühzeitig erkannt, nehmen sie ernst und handeln jetzt entsprechend. Die VRV-Technologie ist und bleibt eine Zukunftstechnologie. Die Quote gewährleistet eine langfristige Verfügbarkeit von R-410A für den VRV-Bereich, unter der Voraussetzung, dass in jenen Fällen, in denen Alternativen bereitstehen ─ wie im Split-Bereich, diese auch voll genutzt werden“, so Gunther Gamst, Geschäftsführer Daikin Deutschland.Daikin kann flexibel auf F-Gase-Quotenregelung reagierenZum Hintergrund: In der europäischen F-Gase-Verordnung ist kein Verbot von teilfluorierten Kältemitteln wie R-410A, R-32 oder R-134a für Kälte- und Klimaanlagen geplant – auch nicht über 2030 hinaus. Damit die Reduzierung der Gesamtmenge trotzdem erfolgt, wurden den Herstellern und Importeuren von Kältemitteln 2015 erstmalig F-Gase-Quoten zugewiesen. Diese regeln, wie viel CO2-Äquivalente in Form von Kältemitteln jeder Hersteller in Umlauf bringen darf. Der Daikin Konzern ist der einzige Hersteller am Markt, der Systemherstellung und chemische Industrie unter einem Dach vereint, und damit flexibel auf die Quotenregelung reagieren kann.Rascher Kältemittelumstieg im Split-Bereich gewährleistet R-410A VerfügbarkeitFakt ist: Den Herstellern in Europa steht nicht genügend Kältemittel für ein „Business as usual“-Szenario zur Verfügung. Der Markt muss sich weiterentwickeln, um die langfristige Verfügbarkeit von Kältemittel für alle Anwendungen sicherzustellen. Denn der aktuell häufige Einsatz von Kältemittel mit hohem GWP führt dazu, dass die Quote rasch ausgeschöpft, die langfristige Verfügbarkeit von vielen Kältemitteln gefährdet ist und die Preise drastisch steigen.Zur Veranschaulichung ein Beispiel: Im Split-Bereich wurde bisher meist auf das Kältemittel R-410A gesetzt. Doch der Verkauf einer Split-Klimaanlage mit R-410A belastet die Quote vier Mal so stark wie der Verkauf einer Anlage mit R-32. Ein rascher Umstieg im Split-Bereich bietet eine wichtige Weichenstellung, um die Verfügbarkeit vonR-410A langfristig vor allem für die VRV-Technologie sicherzustellen.

MEDIENINFORMATION

Annaberg-Buchholz, 17. Mai 2018. Von der erhöhten Bühne aus betrachtet, glich der Saal der Festhalle am Dienstag einem Gewerbe- und Dienstleistungsgebiet „en miniature“ oder eben einer Arena der erzgebirgischen Berufswelt. Die Rolle der anpackenden Handwerker und angehenden Fachkräfte in den Firmen übernahmen dabei Oberschüler der achten und neunten Klassen aus Annaberg-Buchholz, Jöhstadt, Scheibenberg und Chomutov. Sie löteten Leiterplatten bei der Turck Beierfeld GmbH, während nebenan beim Crottendorfer Tischlerhandwerk Holzteile angefast wurden. Gegenüber maßen währenddessen die jungen Leute bei der WPA Gemeinnützige Wohn- u. Pflegezentrum Annaberg-Buchholz GmbH Blutdruck, bevor die nächste Station mit dem Biegen von Stanzteilen bei Purkart Systemkomponenten GmbH & Co. KG wartete. Als eine Mischung aus Speeddating und Minipraktikum gestaltete sich unter dem Titel „Berufe im Test“ dieser völlig andere Schultag für die Oberschüler. Zwölf regionale Firmen luden in Form von einzelnen Stationen ein, sich binnen zehn Minuten direkt vor Ort praktisch auszuprobieren. Hauptsächlich Personalverantwortliche, Ausbilder und Auszubildende aus den Unternehmen betreuten die Tische, an denen Arbeitsplätze für bis zu sieben Schüler eingerichtet waren. An den Plätzen warteten auf die Schüler Aufgaben, die eben typisch für das jeweilige Berufsbild sind vom Schaltkreis bauen über Hefezöpfe flechten und Bauteile auf Genauigkeit überprüfen bis hin zum Glätten von Haaren am geduldigen Frisierkopf. Das Besondere daran: Alle Schüler durchliefen alle Stationen mithilfe eines Laufzettels in festgelegten Gruppen. Das hieß nicht nur zwölf mal zehn Minuten mit absoluter Konzentration durchzuhalten sondern auch Dinge zu tun, die eventuell den persönlichen Interessen gar nicht entsprechen. „Diese neue Veranstaltung soll eine Lücke schließen zwischen den etablierten Veranstaltungen wie Ausbildungsmesse und Woche der offenen Unternehmen. Während bei den beiden vor allem Informationen vermittelt und viele Fragen beantwortet werden, steht hier die reine Praxis im Vordergrund. Und dabei sollen bewusst alle Schüler alle Berufe ausprobieren, auch welche, die gar nicht auf der persönlichen Wunschliste stehen. Nur mit Dingen, die man mit eigenen Händen erlebt hat, kann tatsächlich ein Berufsbild verstanden werden“, erklärte Kerstin Hillig, Geschäftsbereichsleiterin Berufs- und Studienorientierung der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH. Isabel Herzog, Schulsozialarbeiterin und Ansprechpartnerin für Berufsorientierung für die Oberschule der Evangelischen Schulgemeinschaft Erzgebirge sah das ähnlich: „Ich finde es gut, dass Schüler hier selbst Hand anlegen können. Wir, die Schüler und ich, konnten uns anfangs gar nicht vorstellen, wie die Aktion funktionieren soll, waren aber alle neugierig. Jetzt sehe ich meine Schüler sehr aktiv und konzentriert. Und ganz klar, erst nachdem man Dinge selbst ausprobiert hat, kann man doch sagen: Es ist meins – oder auch nicht.“ Für die meisten Unternehmer sind Veranstaltungen zur Berufsorientierung immer ein absoluter Gewinn. So auch für Daniel Voß, Ausbildungsbeauftragter der Ahorn Hotels in Kurort Oberwiesenthal, der mit viel Geduld, wie alle anderen Firmenmitarbeiter im Saal, 24 mal zehn Minuten lang seine Station betreute und den Serviettenschwan bei allen Schülern zum Stehen brachte: „Die Aktion ist mal etwas völlig anderes und bietet einen großen Mehrwert für uns. Ich bewerbe nicht nur meine eigenen Häuser sondern stehe ja stellvertretend für die ganze Gastronomie- und Hotelleriebranche hier. Wir planen unser Personal sehr langfristig, haben aktuell 40 Auszubildende im Unternehmen. Und ich bin überrascht, wie motiviert die Schüler bei der Sachs sind.“ Konzentriert und punktgenau arbeitete auch Johanna Maria Meyer mit Lötkolben an der Leiterplatte. „Ich möchte gerne mal einen technischen Beruf ergreifen. Auf der Ausbildungsmesse war ich schon, aber hier lernt man die Berufe noch einmal anders kennen und schätzen und sieht, was an eigentlicher Arbeit hinter manchen komplizierten Berufsbezeichnungen dahintersteckt.“ Und ist das Interesse erst einmal geweckt, kann man sich mit einem freiwilligen Praktikum noch genauer mit einem Berufsbild beschäftigen oder aber die Unternehmen bei der nächsten Woche der offenen Unternehmen im März 2019 besser kennenlernen. Hintergund: „Berufe im Test“ ist eine Veranstaltung innerhalb des Projektes LABORA - Länderübergreifende Aktivitäten für Berufsorientierung und Ausbildung. Das Projekt startete im Oktober vergangenen Jahres und soll der wirtschaftlichen Stärkung der Grenzregion dienen im Hinblick auf die langfristige Sicherung des Fachkräftebedarfs in den Schlüsselbranchen des sächsischen und tschechischen Erzgebirges. Gemeinsam mit dem Projektpartner Okresní hospodářská komora v Chomutově (OHK) bietet die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH (WFE) als Leadpartner verschiedene Projektaktivitäten an, welche den Jugendlichen vor allem praxisnah die positiven beruflichen Chancen der Region vermitteln sollen. Im unten stehenden Download steht Bildmaterial zur Verfügung.

Partner LINAK als „Lieferant des Jahres 2017“ ausgezeichnet

(Herford.) Zu Beginn der 1900er Jahre, fand Büroarbeit nur sehr vereinzelt und an Stehpulten statt. Später galt es als Fortschritt, die Bearbeitung von Akten und Co. im Sitzen vorzunehmen. Erst mit zunehmenden Skeletterkrankungen der „Büromenschen“ Ende der 1990er Jahre wurde klar, dass dauerhaftes Sitzen nicht gut für Gelenke und Muskulatur ist, ebenso wenig wie stundenlanges Stehen.Der Wechsel von Stehen und Sitzen bei der ArbeitDie Lösung liegt, wie so oft, in der Mitte: Optimal ist ein regelmäßiger Wechsel zwischen den Arbeitshaltungen, also ein Wechsel zwischen Sitzen und Stehen. Skandinavien war Vorreiter darin, Schreibtischgestelle mit einer stufenlosen, elektromotorischen Höhenverstellung auszustatten, um so den Wechsel zwischen Stehen und Sitzen möglich und gleichzeitig populär zu machen.Ideale Kooperation für optimale ProdukteInzwischen hat sich diese ergonomisch vorbildliche Arbeitsplatzlösung in vielen Büros etabliert. Das Angebot ist vielfältig. Der Büromöbelhersteller Febrü aus Herford bietet gleich zehn unterschiedliche Gestellvarianten an. Mit Rundrohr oder eckigem Querschnitt, mit 1-fach- und 2-fach-Teleskopgestell, als Bench oder mit Wange. Bei allen Unterschieden haben sie eins gemeinsam: die Technik von LINAK. Seit fast zehn Jahren verbaut Febrü die hochwertigen Motoren und Systeme des Herstellers LINAK in seinen Tischen. Fast 7000 Tische wurden 2017 ausgeliefert. Und das mit gleichbleibend hoher Qualität. Zu Recht wurde deshalb im Frühjahr 2018 der Partner LINAK von der Febrü Geschäftsführung mit dem Titel „Lieferant des Jahres 2017“ ausgezeichnet.

Neue Big Fish-Spiele im Mai

Mönchengladbach, 17. Mai 2018 – Die Sonne scheint, die Blumen blühen, die Vögel zwitschern. Wer neben dieser ganzen Idylle mal wieder Lust auf düstere Spannung hat, kann sich diese mit den zwei neuen Big Fish-Titeln von astragon Haunted Legends: Die Eiserne Maske und Mystery of the Ancients: Versiegelt und Vergessen direkt nach Hause holen. Beide Titel stechen durch ihre fesselnden Storys mit einem ordentlichen Hauch Übernatürlichem hervor. Haunted Legends: Die Eiserne Maske Die Morde von Versailles Im Frankreich des 17. Jahrhunderts geht ein Mörder in eiserner Maske umher und erledigt auf grausame Art und Weise die geistlichen Würdenträger Frankreichs. Auch der Kardinal von Ludwig XIV. hat einen Drohbrief des skrupellosen Verbrechers erhalten und bittet in seiner Verzweiflung einen Spezialagenten darum, den Mörder unter strenger Geheimhaltung zu fassen, bevor es zu spät ist. Kaum ist der Auftrag angenommen, wird der Hauptmann der Musketiere im Nebengebäude bereits in einen dramatischen Fechtkampf verwickelt. Der furchtlose Agent kann den Soldaten zwar gerade noch retten, aber wird er auch den Kardinal schützen können? Haunted Legends: Die Eiserne Maske führt Rätselfreunde in das historische Frankreich des 17. Jahrhunderts, wo sie ihre Knobelkünste in abwechslungsreichen Denkaufgaben unter Beweis stellen können. Mystery of the Ancients: Versiegelt und Vergessen Ein übernatürliches Verbrechen Gerade als sich die Mystery of the Ancients-Detektivin von ihrem letzten aufreibenden Fall erholen möchte, klingelt auch schon Polizeikommissar Donovan an ihrer Tür. In einem alten Herrenhaus wurde eine unbekannte Leiche unter merkwürdigen Bedingungen gefunden. Auf konventionelle Weise konnte bisher keine Spur gesichert werden, weshalb der Verdacht auf die Verwicklung übernatürlicher Kräfte naheliegt. Wer wäre für so einen Fall besser geeignet als die mutige Detektivin, die bei paranormalen Dingen mehr als ausreichend Erfahrung besitzt? Schnell stellt sie fest, dass der Kommissar mit seiner Vermutung richtig liegt, denn mysteriöse Pflanzenkräfte wurden angewandt, um den Mord zu begehen. In Mystery of the Ancients: Versiegelt und Vergessen können Mystery-Liebhaber mithilfe eines niedlichen Baumwichtels als Begleiter einem spannenden Mordfall auf den Grund gehen, während sie sich durch aufregende Wimmelbilder und knifflige Rätsel knobeln. Haunted Legends: Die Eiserne Maske ist ab sofort im Handel erhältlich. Mystery of the Ancients: Versiegelt und vergessen erscheint am 23.05.2018. Beide Titel können zum Preis von je 9,99 Euro (UVP) im Handel erworben werden. Weitere Informationen zu den Spielen von astragon unter: https://de-de.facebook.com/astragonEntertainment ______________________________ ______________________________

JAGGAER UND iTiZZiMO SCHLIESSEN STRATEGISCHE PARTNERSCHAFT

Würzburg, 17.05.2018 – JAGGAER, der führende Source-to-Pay Lösungsanbieter für den direkten und indirekten Einkauf und das Würzburger Softwareunternehmen iTiZZiMO AG geben eine strategische Partnerschaft bekannt. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen das Produktportfolio von JAGGAER durch mobile Anwendungen erweitern. Der führende Source-to-Pay Lösungsanbieter für den direkten und indirekten Einkauf JAGGAER nimmt ab heute die Low-Code Plattform Simplifier vom Würzburger Softwareunternehmen iTiZZiMO AG in sein Produktportfolio mit auf. „Im Zuge der Digitalisierung verspüren wir eine steigende Nachfrage nach mobilen Anwendungen. Unsere Kunden möchten weiter an Mobilität und Flexibilität gewinnen sowie ihre eigenen Prozesse beschleunigen und zentralisieren. Aus diesem Grund haben wir uns für die Partnerschaft mit iTiZZiMO entschieden“, sagt Robert Bonavito, CEO von JAGGAER. iTiZZiMO stellt mit dem Simplifier eine einheitliche Technologie zur Verfügung, mit der integrierte Anwendungen ressourcenschonend konfiguriert werden können. Durch standardisierte Konnektoren können Geschäftsprozesse durchgängig und benutzerfreundlich abgebildet sowie eigene und externe IT-Landschaften miteinander vernetzt werden. Das Anbinden von bestehenden Systemen und Datenquellen wie SAP oder der JAGGAER Suite ist mit nur wenigen Klicks möglich. „Mit über 1.850 Kunden, 3,7 Millionen angebundenen Lieferanten und über 15 Jahre Erfahrung im Direct Procurement blickt JAGGAER auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück, wenn es darum geht, Unternehmen bei ihren Einkaufsprozessen zu unterstützen. Zusammen mit unserer Low-Code Plattform Simplifier, einer webbasierten Konfigurationsumgebung für die Erstellung integrierter Business und IoT Applikationen, kann JAGGAER sein Produktportfolio um mobile Anwendungen erweitern“, so Florian Rühl, Chief Sales Officer der iTiZZiMO AG. Die beiden Unternehmen haben als ersten Meilenstein eine mobile Anwendung für das Audit Management konfiguriert. Zur Sicherstellung und Gewährleistung einer kontinuierlichen Qualität im gesamten Unternehmen sind regelmäßige Audits erforderlich. Dadurch kann die Effektivität von Prozessen, Systemen und Lieferanten beurteilt werden. In Zukunft unterstützt der mobile Audit Manager Kunden in der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung von Audits. Unter anderem wird die gemeinsame Anwendung erstmals auf der ersten internationalen Procurement Konferenz von JAGGAER, der #REV2018 am 25. und 26. Juni 2018 in München präsentiert.

Alte T-Shirts frisch gewickelt

Das spanische Label We Are Knitters lässt das Herz von Do-it-yourself-Liebhabern höherschlagen. Aus den beiden Garnarten Textilgarn und The Tape, hergestellt aus recycelten T-Shirts, können Strick- und Häkelfans Dekoartikel sowie verschiedene Taschenmodelle fertigen und hauchen so alter Kleidung neues Leben ein. Zu einem Knäuel gewickelt und in der gewünschten Farbe, kommen The Tape oder das Textilgarn entweder einzeln oder in einem ausgewählten Strick- beziehungsweise Häkelset für Kissenbezüge, Teppiche, Körbe, Clutches oder Shopper. Diese beinhalten neben dem Garn die Nadeln in der richtigen Stärke, eine Stopfnadel zum Zusammennähen und das We Are Knitters Etikett. Essentiell ist außerdem die Anleitung: Je nach Niveau (Anfänger, Einfach, Mittel, Fortgeschritten) findet jeder das passende Set. Besonders für Anfänger sind The Tape und das Textilgarn gut geeignet. Ab sofort ist die neue The Tape Kollektion mit Kissenbezügen, Teppichen und einem Korb in verschiedenen Schwierigkeitsstufen erhältlich. So umweltfreundlich wie die Garne selbst ist auch die Verpackung – sie besteht ebenfalls aus recycelten Materialien. Der nachhaltige Gedanke von We Are Knitters zieht sich durch die ganze Philosophie des Unternehmens: Die Schafe und Alpakas, von denen die verschiedenen Wollsorten stammen, leben unter besten Bedingungen in der freien Natur der Peruanischen Anden. Sie werden nach dem Winter innerhalb von wenigen Minuten geschoren. Grausame Praktiken wie Mulesing sind strikt untersagt. Die Wolle wird mit unbedenklichen Farben gefärbt, die nicht aggressiv auf die Haut wirken. Auch bei den Nadeln wird keinerlei Plastik zugesetzt, sie sind zu 100 Prozent aus Buchenholz.

Secura freut sich über ersten BRV-Serviceberater

Seit einem knappen Jahr zählt Artur Riemer als Verkäufer in Bielefeld zur Secura-Familie. Jetzt hat er den nächsten Schritt gemacht. Der 26-jährige gelernte Kfz-Mechatroniker hat sich erfolgreich zum BRV-Serviceberater weitergebildet. Mit dem Zertifikat bestätigt der Bundesverbandes Reifenindustrie (BRV), dass hier jemand die Kunden berät, der in allen Fragen rund um Räder, Reifen und Kfz-Service top ausgebildet ist. „Artur hat von Beginn das gelebt, was bei uns wichtig ist: unbedingte Kundennähe und Top Service. Um ihn weiter zu fördern und unsere Kunden noch besser beraten zu können, haben wir ihm den Weg zum ersten BRV-Serviceberater bei Premio Secura geebnet, sowohl finanziell als auch mit den nötigen Freiräumen. Wir haben ihm gerne das Vertrauen geschenkt und Artur zahlt es mit seinem Engagement zurück“, so Geschäftsführer Hans Behle. 3 Fragen an BRV-Serviceberater Artur Riemer Als BRV-Serviceberater kann Artur Riemer im Kfz-Meisterbetrieb von Premio Secura an der Herforder Straße 227 in Bielefeld in vielen Bereichen unterstützen. Im Gespräch erzählt er, welche Aufgaben er konkret hat und was ihm persönlich das Vertrauen bedeutet, das Premio Secura ihm schenkt. Wie lange ging die Fortbildung und was waren die Inhalte? Der Lehrgang zum BRV-Serviceberater dauerte zwei Wochen. Über allem standen guter Service und gute Beratung. Das geht von der professionellen Fahrzeugannahme über die unterschiedlichen Kundentypen bis zum Kundendialog bei der Direktannahme des Fahrzeugs vor der Wartung. Wir wollen jedem Kunden die Sicherheit geben, dass er bei Premio Secura gut aufgehoben ist und gerne wiederkommt. Welche Aufgaben hat ein BRV-Serviceberater genau? Als Serviceberater übernehme ich die Beratung vor Ort. Vor jeder Wartung schaue ich zum Beispiel zusammen mit dem Kunden das Fahrzeug an, bespreche, ob bei der Fahrzeugannahme spezielle Dinge aufgefallen sind und was genau bei der Wartung durchgeführt wird. Als gelernter Kfz-Mechatroniker kann ich dabei sehr gut mein technisches Wissen einbringen. Weitere Aufgaben sind die Kalkulation und das detaillierte Angebot, immer mit Blick auf aktuelle Aktionen für die Kunden. Was bedeutet dir die Weiterbildung und wie soll dein Weg bei Secura weitergehen? Es bedeutet mir sehr viel, dass Secura mir Wertschätzung und Vertrauen schenkt. Ich habe mein Wissen rund um Räder, Reifen und Kfz noch einmal deutlich erweitert. Das hat mich selbstbewusster im Umgang mit den Kunden gemacht. Ich gehe jetzt viel professioneller auf sie zu und kann ihnen die Sicherheit geben, dass sie hier gut aufgehoben sind. Ich weiß es sehr zu schätzen und bin dankbar dafür, dass Secura in die Mitarbeiter investiert, um Mehrwert für die Kunden zu schaffen. Und genau das möchte ich bieten. Zusammen mit Premio Secura will ich meinen Weg weiter gehen und immer besser werden, für noch mehr Kundenzufriedenheit. ... Über Premio Secura Reifen- und AutoserviceDie Secura Reifenservice GmbH ist Partner der nationalen Fachhandelsmarke Premio mit ihrem Fullservice-Konzept rund um Reifen und Kfz-Dienstleistungen. An neun Standorten in Bielefeld, Berlin Mariendorf, Berlin Charlottenburg, Gießen, Hanau, Rinteln, Hünfeld, Moers und Münster bieten die Kfz-Meisterbetriebe von Premio Secura den kompletten Werkstatt- und Reifenservice für alle Marken und Modelle. Zum Service gehören Reifenwechsel, HU und AU-Abnahme, Ölwechsel, Auspuffuntersuchung, Achsvermessung, Klimaservice, Einbau von Stoßdämpfern, Bremsscheiben und Bremsklötzen sowie die Inspektion nach Herstellervorgabe. Premio Secura beschäftigt insgesamt 100 Mitarbeiter und bildet sowohl im technischen als auch im kaufmännischen Bereich aus. Das Unternehmen steht für kompetente und ehrliche Beratung. Außerdem zählt die Premio Secura Reifenservice GmbH nach einer Erhebung der Zeitschrift Focus mit der Statistikdatenbank statista zu Deutschlands Wachstumschampions 2017 der 500 Unternehmen mit dem größten Umsatzwachstum zwischen 2012 bis 2015. www.premio-secura.de

Bei LovedProducts.ch handelt es sich um ein sozial-unternehmerisches Projekt zur Förderung von kreativen Handwerkern in der Schweiz.

Eine Plattform zur Förderung und Vermarktung von kunsthandwerklichen Produkten in der Schweiz Loved Products ist ein Schweizer Unternehmen mit Hauptsitz in Chexbres im Kanton Waadt. Ein kleines Unternehmen, bestehend aus zwei Angestellten, das von der Familie des Gründers unterstützt wird. Es kümmert sich um die Förderung und Vermarktung eines Sortiments aus Kreationen von Kunsthandwerkern, deren Aktivität zwangsläufig in der Schweiz ausgeführt werden muss. Sein Ziel besteht darin, bis Oktober etwa fünfzig Handwerker zu vereinen und diese Zahl innerhalb eines Jahres mit Vertretern aus den meisten Regionen der Schweiz zu vervielfachen. Ein Angebot sowohl für Verbraucher als auch für Handwerker Loved Products bemüht sich darum, allen Menschen das breiteste Angebot an Schweizer kunsthandwerklichen Kreationen anzubieten, die auf der Suche nach Qualitätsprodukten für sich selbst oder zum Verschenken sind, wobei die Arbeit der Handwerker respektiert und geschätzt wird. Es handelt sich jedoch auch um ein Angebot für Handwerker, die nicht über genug Zeit verfügen, um ihre eigenen Arbeiten und Kreationen zu fördern. Loved Products bietet ihnen eine Online-Präsenz, „Online-/Offline“-Werbung sowie Events, um ihre Arbeit zu präsentieren. Loved Products wird übrigens am 25. und 26. Mai im Pop Up Store SPOT2B, Rue Enning 8 in Lausanne und vom 9. bis 16. Juni auf dem Kunsthandwerkermarkt des Festivals Morges-Sous-Rire im Theater von Beausobre in Morges anwesend sein. Wie lässt sich der Übergang von einem Technologie-Geschäft zu einem sozial-unternehmerischen Projekt begründen? Im Jahr 2014 wurde eine Auswahl an innovativen Produkten im ersten von Jérôme Perakis erstellten Online-Shop angeboten. Wie schwierig es ist, sich auf dem technologischen Markt zu positionieren, war anhand der wachsenden Präsenz der chinesischen Konkurrenz sowie der Schwergewichte des E-Commerce schnell zu spüren. Im Jahr 2017 schließt sich Tina Vallotton dem Unternehmen an und sorgt, dank ihrer Erfahrung im Bereich des Eventmanagements und der Kommunikation, für neue Impulse und den Willen, unser Konzept gänzlich zu überarbeiten. In dieser neuen Richtung war es wesentlich, dauerhafte Werte zu respektieren, denen sich das Team voll und ganz verschreiben konnte. Diese Werte sind nicht nur von grundlegender Wichtigkeit, wenn es darum geht, künftige Entscheidungen bezüglich der Plattform zu lenken, sondern auch, um die Geduld und Motivation aufbringen zu können, ein langfristiges Projekt zum Erfolg zu führen. Unsere Werte  Kreativität:                                          Einzigartige Produkte anbieten, die von Kunsthandwerkern erzeugt und entwickelt worden sind. Lokale Herkunft & Kollaboration:       Eine enge Kollaboration mit den Kunsthandwerkern ermöglicht es, Produkte, die in der Schweiz hergestellt oder entwickelt worden sind, zu garantieren. Qualität:                                              Sämtliche Kunsthandwerker arbeiten auf handwerkliche Art und Weise und mit der Leidenschaft ihrer Arbeit, um qualitativ hochwertige Produkte anbieten zu können. Eine faire Dienstleistung:                    Die Kunsthandwerker erhalten einen fairen Preis für ihre Arbeit. Loved Products bemüht sich, ihr Fachwissen sowie ihre Produkte zu fördern, sodass eine breite Palette an Kreationen von in der Schweiz etablierten Kunsthandwerkern angeboten werden kann. Zudem sind unsere Werte vom Schweizer Illustrator Julien Valentini, der in Sierre lebt, illustriert worden. Er führt Projekte in den Bereichen Zeichnung, Illustration oder Motion Design durch. Unsere Kunsthandwerker Derzeit kommen unsere Kunsthandwerker aus der ganzen französischen Schweiz, vor allem 3 Handwerker aus Gros-de-Vaud in Anwesenheit von: · Stéphanie Ruchat aus La Touche d'Originalité (Echallens) · Lydia Laurent aus Verretige (Fey) · Christina Melfi aus GEM (Pailly) · Gaëlle Brunner aus Colayco (Peseux) · Clara Peyrot & Margaux Renvoisé aus Nunc (Lausanne) · Nora Cherf aus Bijoux-Suisse (Lausanne) · Christophe Demierre aus l'Atelier (Riex) · Déborah Zbinden aus Lumikki l'Atelier (Vevey) · Ioana Descombes aus JoliGrif (Corminboeuf) Unsere Online-Präsenz Der Online-Shop ermöglicht es, den gewünschten Artikel auszuwählen und zu bestellen, um sich selbst oder einem nahestehenden Menschen eine Freude zu machen. Es gibt Geschenkideen für Frauen, Männer, Kinder und Ideen für Innenausstattungen. Alle Preise werden einschließlich der Steuern angegeben und es stehen unterschiedliche Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die Bestellung wird von der Schweizer Post ausgeliefert. www.lovedproducts.ch facebook.com/lovedproducts  twitter.com/lovedproducts  instagram.com/lovedproducts.ch  Unsere nächsten Events  · am 25. und 26. Mai, im Pop Up Store SPOT2B, Rue Enning 8 in Lausanne · vom 9. bis 16. Juni auf dem Kunsthandwerkermarkt des Festivals Morges-Sous-Rire im Theater von Beausobre in Morges  Weitere Informationen: https://lovedproducts.ch/fr/content/7-nos-prochains-evenements Bilder und Fotos Fotos der Kreationen von: · Stéphanie Ruchat von La Touche d'Originalité (Echallens) · Lydia Laurent von Verretige (Fey) · Christina Melfi von GEM (Pailly) · Gaëlle Brunner von Colayco (Peseux) · Clara Peyrot & Margaux Renvoisé von Nunc (Lausanne) · Nora Cherf von Bijoux-Suisse (Lausanne) · Christophe Demierre von l'Atelier (Riex) · Déborah Zbinden von Lumikki l'Atelier (Vevey) · Ioana Descombes von JoliGrif (Corminboeuf) Bilder von Illustrationen unserer Werte von Julien Valentini (Sierre) Link zum Download: https://drive.google.com/a/wecanliveonmars.com/file/d/1MfHQHLIra4P3DbBHk8dWh8i68WqzhZ7n/view?usp=sharing

Blogger-Relations sind kein Kindergeburtstag

Was treibt Bloggerinnen und Blogger an und welche Grundmotivation haben sie, wenn sie über Kooperationen mit Agenturen und Unternehmen nachdenken? Trusted Blogs, Blog-Suchmaschine und Marktplatz für Influencer-Marketing, hat über 300 Blogger zu ihren Erwartungen an Kooperationen, ihrer Vergütung und dem Aufwand für ihre Arbeit befragt.  Amateure vs. Profis  Das Besondere dieser Studie ist die Klassifizierung der Blogger nach dem Status „Profi“ oder „Amateur“. Die Einteilung nahmen die Befragten selbst vor: 162 bezeichnen sich selbst als Amateur, während 145 sich zu den Profis zählen. Dabei treten Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu Tage.  Professionelle Kooperationen kosten Geld  Gegenüber Kooperationen mit Agenturen und Unternehmen sind Amateure (89%) und Profis (96%) gleichermaßen aufgeschlossen. Bei der Vergütung bevorzugen beide Gruppen eine Vergütung per Überweisung aufs Konto. Eine rein materielle Vergütung, darunter Gutscheine oder beworbene Produkte, lehnt ein Großteil der Befragten ab.  Die Höhe des Honorars unterscheidet sich nach Amateur und Profi. Während erstere zu zwei Dritteln weniger als 100 Euro für eine Kooperation bekommen, liegt dieser Betrag bei 55 Prozent der Profis zwischen 100 und 400 Euro. Damit einher geht der Aufwand seitens der Blogger. Je professioneller, desto mehr Zeit investieren die Influencer.   Erstellen und Verbreitung von Content  Die Zeit, die Amateure in ihren Blog investieren, ist deutlich geringer als bei den Profis. Während fast jeder zweite Profi mehr als einen Arbeitstag benötigt, um einen Beitrag fertigzustellen, sind es bei den Amateuren nur 27 Prozent. Mit zunehmender Professionalität steigt also der zeitliche Aufwand der Blogger.  Bei der Frage, welche Plattform sich am besten eignet, um die Bloginhalte zu verbreiten, sind sich Amateure und Profis einig. Der beliebteste Kanal, um auf neue Blogposts hinzuweisen, ist Facebook, gefolgt von Instagram, Twitter und Pinterest. Google+ wird von den Profis häufiger frequentiert als von den Amateuren.   Grundmotivation der Blogger  Die Gründe, warum die Teilnehmer vornehmlich bloggen, klaffen bei Amateuren und Profis nicht weit auseinander. Mehr als drei Viertel der Profis gaben an, dass sie ihren Blog als kreatives Ventil betreiben, bei den Amateuren sind es 65 Prozent. Den Amateur-Bloggern ist es wichtiger (75%), ihre Interessen und Hobbys darstellen zu können. Einen deutlichen Unterschied gibt es hingegen bei der Absicht, den Blog zu monetarisieren. Rund die Hälfte aller Profis möchte mit dem Bloggen Geld verdienen. Dagegen verfolgt nur rund jeder fünfte Amateur (27%) dieses Ziel.   Besucherzahlen und Alter des Blogs  Die Besucherzahlen der einzelnen Blogs entwickeln sich mit zunehmender Professionalität. Fast drei Viertel der Amateur-Blogger verzeichnen weniger als 4.000 Besucher pro Monat, von den Profis sind es nur 42 Prozent. Besonders deutlich wird die Entwicklung bei Besucherzahlen von mehr als 10.000 Nutzern pro Monat. Lediglich 10 Prozent der Amateure können einen solchen Erfolg aufweisen, bei den Profis sind es 38 Prozent. Der Anstieg der Besucherzahlen mit steigender Professionalität lässt sich auch mit dem Alter eines Blogs erklären. Bloggt jeder dritte Profi bereits seit mehr als vier Jahren, ist bei den Amateuren jeder zweite erst weniger als drei Jahre aktiv.   Empfehlung: Auf Profis setzen  Für Eduard Andrae, Gründer von Trusted Blogs, ergibt sich aus der Studie ein klares Bild: „Blogger-Relations sind kein Kindergeburtstag mehr. Wer mit Peanuts bezahlt, erhält Monkeys. Firmen und Agenturen sollten den Aufwand der Blogger anerkennen und entsprechend entlohnen. Dann erhalten sie auch die gewünschten Ergebnisse in diesem spannenden Kommunikationskanal.“  Die angehängte Grafik zeigt die Ergebnisse in übersichtlicher Form. Die redaktionelle Nutzung ist freigegeben. Als Quelle bitte © trusted blogs angeben. 

Kurs A-ROSA im neuen Look und neuer Wissensreise

Rostock, den 18. Mai 2018 – Auch in diesem Jahr bietet die A-ROSA Flussschiff GmbH wieder den virtuellen und kostenlosen „Kurs A-ROSA 2.0“ für Expedienten an. Dabei präsentiert sich das interaktive Online-Schulungstool mit neuer Benutzeroberfläche und Wissensreise. Der diesjährige Kurs bereist das Fahrtgebiet Mosel und in der ersten Wissenseinheit werden unter anderen die neuen A-ROSA Kundenclub-Stufen und Tipps zur Buchung des Premium alles inklusive-Tarifs vorgestellt. Zum Ende jeder Lerneinheit verlost A-ROSA unter allen erfolgreichen Teilnehmern eine 3-nächtige Kurz-Kreuzfahrt auf der Donau sowie beispielsweise Werbekostenzuschüsse für das Reisebüro. Die Teilnehmer, die alle Kurse erfolgreich bestanden haben, werden als „A-ROSA Experte 2018“ ausgezeichnet und haben die Chance eine 5-nächtige Kreuzfahrt auf dem Rhein oder der Seine zu gewinnen. Expedienten können sich auf der Webseite unter dem Link https://www.kurs.a-rosa.de registrieren und somit interessante Produktinformationen und Neuigkeiten aus der Welt von A-ROSA erfahren. A-ROSA Roadshows und EventsIm Herbst veranstaltet die A-ROSA Flussschiff GmbH zusammen mit Celebrity Cruises eine Roadshow in zehn deutschen Städten. Termine und Details werden im Sommer veröffentlicht. Außerdem geht A-ROSA zusammen mit Ameropa, Bentour Reisen, Chamäleon, Norwegian Cruise Line, OLIMAR auf Power-Tour. Die Veranstalter präsentieren auf den Powertagen im November Neuigkeiten für die kommende Saison, Produktinformationen, spannende Zielgebiete, sowie Infos zu den Verkaufsförderungsmaßnahmen. Die vier Powertage finden erstmals auf dem Rhein und der Donau statt. Anmeldungen sind in Kürze auf http://die-powertage.de/ möglich. Weitere Informationen und Buchungen im Reisebüro, über das A-ROSA Service-Center unter der 0381-202 6001 oder auf https://www.a-rosa.de. Begleitendes Pressematerial ist auf https://www.a-rosa.de/presse abrufbar. Über A-ROSADie A-ROSA Flussschiff GmbH mit Sitz in Rostock ist auf die Fahrtgebiete von Donau, Rhein/Main/Mosel, Rhône/Saône und Seine spezialisiert und bietet hier vielfältige Städte- und Naturreisen an. Ab Mai 2019 wird es auch erstmals Reisen auf dem Douro in Portugal geben, mit Start- und Zielhafen Porto. Der Neubau des für diese Destination vorgesehenen Schiffes wird im Frühjahr 2019 getauft. Derzeit gehören elf Premium-Schiffe zur Flotte, die mit einem abwechslungsreichen Programm und moderner Ausstattung zum Entspannen, Genießen und Erleben an Bord einladen. Für einen gelungenen Familienurlaub sorgen familienfreundliche Preise, großzügige Kabinen, Kids Club und Animationsprogramm. Mit dem Tarif „Premium alles inklusive“ können die Gäste sich zurücklehnen und verwöhnen lassen. Denn hier trifft maximaler Genuss auf maximalen Komfort: Mit abwechslungsreichen Buffets, hochwertigen Getränken, Nutzung des SPA- und Fitnessbereichs und vielen weiteren Inklusivleistungen für einen Rundum-sorglos-Urlaub.  PressekontaktA-ROSA Flussschiff GmbHNicole Lerrahn ∙ PressesprecherinLoggerweg 5 ∙ 18055 RostockTelefon: +49(0)381 440 40 226Email: n.lerrahn@a-rosa.de

Prof. Dr. William Martin erhält Preis der Klüh Stiftung 2018

18.05.2018 – Die Klüh Stiftung zur Förderung der Innovation in Wissenschaft und Forschung ehrt die Forschungsarbeit von Prof. Dr. William Martin vom Institut für Molekulare Evolution der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) zum Ursprung des Lebens. Er hat mit seinem Team den letzten gemeinsamen Vorfahren der heute lebenden Zellen ausgemacht, der einstmals an Tiefseequellen lebte. Der mit 25.000 Euro dotierte Preis wurde gestern in Berlin verliehen. Der Vorfahre, dessen Eigenschaften Prof. Martin mit vergleichenden genetischen Untersuchungen entschlüsselte, trägt den Namen LUCA. Dies steht für „Last universal common ancestor“. Aus ihm haben sich alle heute existierenden Bakterien, Pilze, Pflanzen, Tiere und auch der Mensch entwickelt. LUCA lebte vor rund 3,8 Milliarden Jahren an einem für die gängigen Vorstellungen von Leben unwirtlichen Ort: an heißen Tiefseehydrothermalquellen. In dieser lichtlosen Umgebung nutzte er für seinen Stoffwechsel Moleküle, die in seiner Umgebung reichlich vorhanden waren: Kohlendioxid, Wasserstoff und Stickstoff, dazu Eisen, Nickel, Schwefel und Selen. Die genetischen Codes für die chemische Umsetzung dieser Stoffe fanden die Forscher als Ausstattung von LUCA. LUCA ist das Bindeglied zwischen dem chemischen Ursprung des Lebens und den ersten freilebenden Zellen. Die Ergebnisse der Forschungen veröffentlichten Prof. Martin und seine Mitarbeiter im Juli 2016 in der Fachzeitschrift Nature Microbiology. Die Publikation fand damals weltweites Medienecho. [Link: http://www.uni-duesseldorf.de/home/universitaet/weiterfuehrend/pressebereich/pressemeldungen/news-detailansicht/article/wie-und-wo-lebten-die-ersten-zellen.html?cHash=ec344ffafff3eeaad447bf9dcaa90d55] Prof. Coordt von Mannstein, Vorsitzender des Beirats der Klüh Stiftung, nennt Prof. Martin einen „Wissenschaftler von Weltrang“, der „regelmäßig und nahezu selbstverständlich in den bedeutendsten Wissenschaftsjournalen“ publiziert. Während der Preisverleihung sprach auch der Berliner Erzbischof Dr. Heiner Koch zum Thema „Evolution und Schöpfung“. Die Klüh Stiftung zur Förderung der Innovation in Wissenschaft und Forschung wurde im Jahr 1986 begründet. Seitdem schüttete sie Preise in Höhe von mehr als 750.000 Euro aus. Zur Person Prof. Dr. William Martin wurde 1957 in Bethesda, Maryland (USA), geboren. 1981 bis 1985 studierte er an der Universität Hannover Biologie (Diplom). Anschließend wechselte er an das Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung, Köln. 1988 wurde Martin promoviert. Als Postdoc arbeitete er ab 1989 am Institut für Genetik der Technischen Universität Braunschweig, dort habilitierte er sich 1992 im Fach Botanik. 1999 nahm William Martin eine C4-Professur im Fach „Ökologische Pflanzenphysiologie“ an der HHU an, die 2011 in „Molekulare Evolution“ umgewidmet wurde. Prof. Martin ist Träger zahlreicher nationaler und internationaler Auszeichnungen. Seit 2008 ist er Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften, im Jahr 2015 erhielt er einen der renommierten ERC Advanced Grants des Europäischen Forschungsrats.

TC-Kanaltrockner machen weiter Boden in Deutschland gut – Holzwerke Ladenburger setzen im harten Wettbewerb auf Valutec

Ladenburger ist einer der führenden Holzverarbeiter Europas mit einer über 75-jährigen Tradition als Familienbetrieb, fünf Standorten in Deutschland und einer Gesamtproduktionskapazität von über 800.000 Kubikmeter. In der letzten Zeit ist die Nachfrage nach getrockneten Holzbauprodukten und insbesondere auch nach getrockneter Brettware gestiegen, und daher hat sich Ladenburger für die Investition in einen TC-Kanaltrockner von Valutec für sein Sägewerk in Kerkingen entschieden.   „Die Wahl fiel auf einen TC-Trockner, denn das ist das flexibelste und wirtschaftlichste System auf dem Markt. Mit diesem Trockner können wir die Dimensionen flexibel kombinieren. Außerdem überzeugt er nicht nur durch seine hohe Qualität und Kapazität, sondern auch durch den besonders niedrigen Energieverbrauch“, berichtet Christoph Rettenmeier, zuständig für Projektierung und Technik bei Ladenburger.  Der TC-Kanaltrockner, für den sich Ladenburger entschieden hat, wird in der Hauptsache für die flexible Trocknung von Seitenware unterschiedlicher Abmessungen in kleinen Chargen auf eine Endfeuchte von 12 und 18 Prozent eingesetzt. Er hat acht separat ansteuerbare Zonen und eine Kapazität von über 100.000 Kubikmeter pro Jahr bei den passenden Dimensionen. Der Trockner ist mit Valutecs Wärmerückgewinnungssystem ausgestattet und wird Anfang 2019 in Betrieb genommen. Im Lieferumfang inbegriffen ist außerdem das Steuersystem Valmatics.  „Bei unseren Investitionsentscheidungen legen wir großen Wert auf zuverlässige Lieferanten mit Kompetenzen über alle Projektphasen hinweg. Das beginnt bei den anfänglichen Konstruktionszeichnungen und reicht bis zur Inbetriebnahme des Trockners. Wir haben mehrere vorhandene Valutec-Anlagen in Deutschland besichtigt und einen hervorragenden Eindruck von Valutec und vom lokalen Vertreter Scantec Industrieanlagen gewonnen, sodass uns die Wahl des Anbieters nicht schwerfiel“, betont Christoph Rettenmeier.  Die neueste Generation von Kanaltrocknern trägt den Namen TC als Abkürzung für „tvärcirkulation“ (Querzirkulation). In einem solchen Trockner werden die Schnittholzpakete längs durch Zonen geführt, in denen der Luftstrom in einem Winkel von 90° zur Vorschubrichtung zirkuliert. Dies ermöglicht eine separate Klimaregelung in den unterschiedlichen Zonen des Trockners, so dass die Betreiber äußerst flexibel verschiedene Holzabmessungen beim Trocknen "mischen" können.  „Die Lieferung für Ladenburger ist die dritte TC-Lieferung nach Deutschland in kurzer Zeit. Die anderen beiden TC's wurden bei Egger, Brilon und bei Ziegler Holzindustrie, Betzenmühle installiert. Es ist sehr inspirierend, diese Sägewerke bei ihren Schritten in die Zukunft begleiten zu dürfen. Dass sie unsere TC-Kanaltrockner als optimales System zur Unterstützung auf diesem Weg erkannt haben, freut uns natürlich besonders“, sagt der Geschäftsführer von Valutec Robert Larsson.  „Wir sind der Anbieter, der die meiste Arbeit und Zeit in die Weiterentwicklung der Holztrocknung investiert – und der TC-Kanaltrockner ist ein exzellentes Beispiel für die Ergebnisse dieser Bemühungen. Unsere Technik hat dank ihrer hohen Kapazität und Flexibilität in ganz Europa starke Beachtung in der Fachpresse gefunden und wir sind stolz, dass wir in den letzten Jahren über zehn TC-Kanaltrockner ausliefern konnten“, berichtet Robert Larsson, der Valutec Geschäftsführer.  Weitere informationen erhalten Sie von:Robert Lindberg, GeschäftsführerValutecTel: +46 (0)910-879 50 robert.larsson@valutec.se (robert.larsson@valutec.se%20) Christoph Rettenmeier, Zuständig für Projektierung und TechnikLadenburgerTel: +49 (0)7362 9605 369  Stephan Lohmeyer, GeschäftsführerScantecTel: +49 (0)89 744 244 10   ____________________________

Urlaubstipp: Sommerurlaub in Holland

Haben Sie sich schon entschieden, wohin es dieses Jahr in den Sommerurlaub gehen soll?   Gerade bei Familien liegt der Campingurlaub gerade voll im Trend - und das zu Recht! An der frischen Luft kann man dem Alltagsstress entfliehen und die Schönheit der Natur genießen. Schlafen unterm Sternenhimmel macht einfach viel mehr Spaß als in einem Hotel in der Stadt. Ein Campingurlaub ist außerdem aktiv und bietet Aktivitäten für die ganze Familie – Sei es das gemeinsame Aufbauen des Zeltes, eine Bootsfahrt über den See oder ein Angelausflug. Ein echter Geheimtipp für den Sommerurlaub in Holland ist der Fünf-Sterne-Campingplatz am wunderschönen Bergumermeer See in Friesland.   Camping am Bergumermeer Der Campingplatz Bergumermeer inklusive Strand und Seeblick ist Teil eines großen Ferienparks. In den Ferienpark Bergumermeer in Friesland integriert ist ein Yachthafen mit Bootsverleih, der keine Wünsche offen lässt. Wer lieber auf dem Land bleibt, kann sich am Strand entspannen und ein Sonnenbad genießen. In der Sommersaison werden auf dem Bergumermeer See sogar Segel- und Surfkurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene angeboten. Nach so viel Sport ist es Zeit für leckeres Essen. Bei den leckeren Restaurants und kleine Snackbars auf dem Feriengelände können Sie den Hunger stillen. Auch für Familien mit Hund ist der Ferienpark am Bergumermeer empfehlenswert. Die Vierbeiner können sich in der Natur oder am Wasser so richtig austoben. Familienfreundlich und kundenorientiert Der Ferienpark Bergumermeer macht Campingurlaub durch ausgezeichneten Kundenservice und viele Freizeitaktivitäten noch angenehmer. Der Park bietet Stellplätze, Campingplätze und vieles mehr. Die Ferienanlage ist besonders auf Familien mit Kindern ausgerichtet: sei es Spielplatz, Hallenbad mit Hüpfburg und ein lustiges Animationsprogramm- bei dem umfangreichen Angebot wird den kleinen Gästen sicherlich nicht langweilig. Der Ferienpark  ist zudem für seinen ausgezeichneten Kundenservice bekannt. Alle Mitarbeiter, auch vor Ort, sprechen Deutsch, Englisch und Holländisch. Sie denken darüber nach, diesen Sommer einen Campingurlaub in Holland zu buchen? Auf der Website des Ferienparks Bergumermeer  finden Sie alle wichtigen Informationen zum Campingplatz und anderen Unterkünften.

Aerohive® vollendet Migration auf neue HiveManager®-Generation

München, 22. Mai 2018 — Aerohive Networks ™ (NYSE: HIVE), ein führendes Unternehmen im Bereich Cloud Networking, meldet Vollzug: Die Umstellung auf die dritte Generation der HiveManager-Lösung für Netzwerkmanagement und -analyse wurde erfolgreich abgeschlossen. Abgekürzt wird die Software künftig mit „HM“ für „HiveManager“, das Kürzel „NG“ („Next Generation“) wird nicht mehr verwendet. Anlass für die Umbenennung war die Tatsache, dass sich 65 % der Neukunden im 1. Quartal 2018 für die dritte HiveManager-Generation entschieden und zudem ein massiver Umstieg von früheren Generationen auf die neueste Version zu verzeichnen war. Auf dem Weg zur dritten Generation des HiveManagers startete das Aerohive-Produktentwicklungsteam mit dem linearen Wasserfallmodell, ging dann zu einem Prozess der fortlaufenden Integration über und wechselte schließlich zum aktuellen Modell einer kontinuierlichen Bereitstellung , das Aerohive-Partner und -Kunden besonders schnell an innovativen Neuerungen teilhaben lässt. Zu den jüngsten Features zählen Comparative Analytics , neue Funktionen für die Behebung von Client- und Netzwerkproblemen mittels Machine Learning-unterstützter Analyse, umfassende Funktionen für die DSGVO-Compliance und das Management der branchenweit ersten Familie von 802.11ax -Access Points.  Die Legacy-Plattformen HiveManager Classic On-Premises („HMOP“) und HiveManager Classic Online („HMOL“) bleiben inklusive Support auch weiter Teil des Aerohive-Programms. HMOL war die erste Lösung für das Netzwerkmanagement in der Cloud, mit der Unternehmen sämtliche Routing-, Switching- und Wireless-Hardwarekomponenten ihrer Zugangsnetze zentral verwalten konnten. Im Zentrum des neuen HiveManagers steht die softwaredefinierte, verteilte Multi-Tenant-Architektur der dritten Generation für die Public-, Private- oder Portable-Cloud-Implementierung, ihr Fundament ist Elasticsearch, eine leistungsstarke Such-und Analyseplattform mit nativer ML-Funktionalität.  Die in der öffentlichen Cloud gehosteten regionalen Datencenter (RDCs) werden in Amazon Web Services (AWS) bereitgestellt und nutzen neueste Cloud-Technologien wie Elasticsearch, Reactive Stream Processing und In-Memory Data Grid. Unterstützt werden sie durch das Aerohive-DevOps-Modell mit Deployment- und Monitoring-Instrumenten wie Packer, Ansible, Elastic Beats und Kibana. Dabei ist jedes in AWS gehostete Public-Cloud-RDC in der Lage, mehr als 1 Million verwalteter Geräte und mehr als 10 Millionen gleichzeitig verbundener Clients zu unterstützen. Die Private-Cloud-RDCs der dritten Generation sind unabhängig vom jeweiligen Cloud-Hosting und nutzen dieselbe Codebasis wie ihre Pendants in der öffentlichen Cloud. Darüber hinaus bieten sie maßgeschneiderte Deployment- und Monitoring-Tools und -Prozeduren, um sowohl die Bereitstellung in einer Public-Cloud-Infrastruktur wie AWS, Google Cloud Platform (GCP) oder Microsoft Azure Cloud Services (ACS) als auch im lokalen Rechenzentrum des Kunden zu ermöglichen. Über seinen DevOps-Service übernimmt Aerohive das operative Management der privaten Clouds unabhängig von deren Deployment-Standort. Auch jedes Private-Cloud-Datencenter kann mehr als 1 Million verwalteter Geräte und mehr als 10 Millionen gleichzeitig verbundener Clients unterstützen. Bei Bedarf kann das Aerohive-DevOps-Team innerhalb von maximal 30 Minuten zusätzliche RDCs in AWS-gehosteten Public- oder Private-Cloud-Umgebungen oder in Cloud-Umgebungen ohne AWS-Hosting bereitzustellen. Um die Geschwindigkeit und Flexibilität seiner zukunftsweisenden Architektur zu maximieren, ergänzte Aerohive sein RDC-Netzwerk um mehrere beim Kunden gehostete Private-Cloud-Datencenter sowie um drei neue Public-Cloud-RDCs in Japan, Deutschland und Australien. Die Portable-Cloud-Lösung der dritten Generation (bisher HiveManager NG Virtual Appliance) ist eine on-premise bereitgestellte virtuelle Appliance, die auf derselben Codebasis entwickelt wurde wie die Public-Cloud-Produkte. Über ihre benutzerfreundliche Managementkonsole können IT-Teams lokale Systeme implementieren und managen, die weniger umfangreich sind als Deployments in der öffentlichen oder privaten Cloud. Jede Portable-Cloud-Lösung unterstützt mehr als 3.500 verwaltete Endgeräte und mehr als 35.000 gleichzeitig verbundene Clients. Zum Ende des dritten Quartals 2018 sollen diese Zahlen auf über 5.000 Geräte und über 50.000 Clients ansteigen.  Aerohive-Kunden, die ihre Netzwerke mit HiveManager auf Basis der Public-Cloud-, Private-Cloud- oder Portable-Cloud-Architektur der dritten Generation managen, profitieren sofort von der verbesserten Zuverlässigkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit, der schnelleren Bereitstellung neuer Features und den nativen Elasticsearch-Machine Learning-Funktionen. Mit den jüngsten Innovationen untermauert Aerohive seine Position als Cloud-Networking-Leader und als einziger Anbieter, der über das gesamte Deployment-Spektrum hinweg ein einheitliches Management und eine problemlose Portabilität von Wireless-, Switching- und Routing-Hardware ermöglicht.

Abenteuer & Allrad Messe 2018: BRP stellt die Can-Am Offroad-Highlights 2018 vor

Mit einer umfangreichen Präsentation seiner aktuellen Can-Am Modellpalette erwartet BRP Germany die Besucher auf der Abenteuer & Allrad 2018 – Europas größter Offroadmesse mit mehr als 300 internationalen Ausstellern auf mehr als 100.000 m² Ausstellungsfläche. Can-Am Offroadfahrzeuge Die Quads und ATVs (All-Terrain-Vehicle) sowie SSVs (Side-by-Side-Vehicle) unter dem Can-Am Markendach sind äußerst leistungsfähig bei Wettkämpfen und auch für höchste Beanspruchungen selbst unter Extrembedingungen konzipiert. Mit ständig neuen Innovationen erhält der anspruchsvolle Kunde ein Fahrzeug, das den derzeitigen Stand des technisch Machbaren widerspiegelt und sich perfekt für den Arbeitseinsatz eignet. Unter anderem werden diese Fahrzeuge auf der Abenteuer & Allrad Messe vertreten sein. Über den Can-Am Traxter Egal, ob Im Gelände, bei der Feldarbeit oder auf der Jagd, der Can-Am Traxter überzeugt mit einem robusten Design und kraftvoller Motorisierung. Der Traxter eignet sich sowohl für harte Arbeiten in der Natur als auch für spannende Erkundungsfahrten auf unwegsamen Offroadstrecken. Über den Can-Am Maverick X3 X rc Felsen, soweit das Auge reicht, und mittendrin der Maverick X3 X rc. Eigens dafür entwickelt, entfaltet er erst im unwegsamsten Gelände sein volles Potenzial. Der Unterbodenschutz, das geschlossene Dach mit Überrollschutz und der Federweg von bis zu 60 Zentimetern sorgen hierbei für eine sichere, aber rasante Fahrt. Der Maverick X3 X rc ist die perfekte Symbiose aus Kraft und Komfort und in jedem Gelände zu Hause. Die eigens entwickelte Frontdifferenzialsperre mit Smart-Lok-Technologie ermöglicht dem Maverick das Bezwingen selbst unwegsamster Felsenlandschaften. Über den Can-Am Outlander Der Can-Am Outlander ist ein ATV, das jedem Anspruch gerecht wird. Es bietet die beste Kombination aus Leistung, Handling und Komfort. Besonderes Augenmerk wurde auf den Komfort, den die bequemen Sitze und Bedienelemente bieten, die an jede Aufgabenstellung perfekt angepasst sind, gelegt. Den Can-Am Outlander gibt es mit fünf verfügbaren Motoren und mehr als 22 verschiedenen Modellen, somit ist für wirklich jeden etwas dabei. Über den Can-Am Maverick Trail Wo andere Fahrzeuge nicht mehr durchkommen, besticht der Maverick Trail durch seine Breite von nicht einmal 130 Zentimetern. Can-Ams neueste Innovation im SSV-Bereich bietet neben dem ultimativen Fahrerlebnis auf wirklich jedem Pfad auch viele Neuerungen in puncto Sicherheit und Power. Sein flüssigkeitsgekühlter Rotax V-Twin-Motor mit 75 PS bringt Leistung ins Gelände. Das geschlossene Dach mit Überrollschutz, der Unterbodenschutz und ein Federweg von bis zu 25 Zentimetern sorgen für eine sichere und angenehme Fahrt. Zu finden ist BRP Germany auf Stand C21 im Außenbereich der Messe. Weitere Informationen zur Messe unter: www.abenteuer-allrad.de. Alle Modelle und Specsheets finden Sie auch zum Download im BRP Mediacenter: www.brp-marketing.eu Passwort: passion       Abenteuer und Allrad: BRP stellt die Can-Am Offroad-Highlights 2018 vor (Abbildung: Can-Am Maverick X3 X rc)    Bildcredit: BRP Bilddownload weiter unten.

Individuelle Lösungen für allerhöchste Ansprüche

Er steckt randvoll mit kundenspezifischen Lösungen für allerhöchste Ansprüche in der Fleischbranche, Lebensmittel- und Getränkeindustrie und Pharmazie: der Höcker Neuheitenkatalog 2018. In gewohnter Weise präsentiert das Unternehmen darin, mit welchen Weiterentwicklungen, Optimierungen und individuellen Anfertigungen es die speziellen Herausforderungen der Kunden in den vergangenen Monaten gemeistert hat. „Produkte wie eine individuelle Fassaufnahme für unsere Kippvorrichtung SL25, das flexible Notausgangstor oder die Gabelhubwagen Acid-Safe und Extra Safe zeigen unsere Leistungsfähigkeit ebenso wie die Vielzahl unterschiedlicher spannender Anforderungen“, so Geschäftsführer Benjamin Höcker. „Wir sind stolz, diese mit dem Know-how langjähriger, erfahrener Mitarbeiter in der Produktentwicklung sowie der Flexibilität eines mittelständischen Familienunternehmens immer wieder zu erfüllen.“ Hoecker Neuheitenkatalog 2018    Der Höcker Neuheitenkatalog 2018 fasst zahlreiche hochwertige Produkte aus dem breiten Produktportfolio in den Bereichen Hygienetechnik, Food, Transport- und Reinigungssysteme, Behälter und Paletten, Hebekippvorrichtungen, Fleisch-Transporthaken, Dönerbedarf, Rauch- und Kochwagen sowie Einrichtungen für Sozialräume zusammen. Viele der Sonderlösungen werden am Firmensitz in Wallenhorst entwickelt und gebaut, weitere am Unternehmensstandort in Polen. Höcker Lösungen machen Schluss mit Rückenschmerzen Ein Beispiel für flexible Kundenlösungen von Höcker ist die Weiterentwicklung der Kippvorrichtung SL25. „Ein Kunde hatte angerufen und uns sein Problem geschildert, dass beim Entleeren der Oliven-Fässer viel Kraft aufgewendet werden muss“, erinnert sich Höcker. Das führe dazu, dass Mitarbeiter über Rückenprobleme klagten, es immer wieder zu Krankmeldungen und zuweilen sogar Kündigungen käme. „Der Kunde hat uns ein Fass geschickt und wir haben unser Standardprodukt, die Kippvorrichtung SL25, so angepasst, dass sie nun auch mühelos seine 200 Liter Fässer heben kann.“ Dank dieser Höcker-Lösung ist Schluss mit den Rückenschmerzen. Doppelte Absicherung gegen missbräuchliches Öffnen Eine andere Neuheit ist die Weiterentwicklung des Standard-Notausgangstores. Auf der Anuga FoodTec hatte es Höcker präsentiert und damit gleich auch die Fantasie der Kunden angeregt. Ein erstes Ergebnis ist die spezielle Sonderanfertigung zur doppelten Absicherung von Notausgangstüren. Bei deren unerlaubten Öffnung sendet das Tor nun ein stummes Signal an einen Arbeitsplatz der Wahl und macht auf eventuellen Missbrauch aufmerksam. Gabelhubwagen für jede Herausforderung und ein Mehr an Sicherheit Ebenfalls das Thema Sicherheit steht bei den auf Kundenwünsche entwickelten und gebauten Gabelhubwagen Acid Safe und Extra-Safe im Fokus. Der Acid-Safe ist durch sein V4A-Chassis gegen viele Säuren beständig, der Extra Safe ist mit elektrisch ableitfähigen Rädern und Rollen ausgestattet. Die Kundenlösungen komplettieren nun als Neuheiten die Produktgruppe der Höcker-Hubwagen der Serie Palletmaster Pro. Der Neuheitenkatalog 2018 steht auf der Website unter www.hoecker.de zum Download bereit. Ebenso übrigens wie der Gesamtkatalog mit über 700 Standardartikeln auf 178 Seiten, der im kommenden Jahr zur IFFA neu aufgelegt wird. 

Der finnische Physiker Tuomo Suntola erhält den Millennium-Technologiepreis 2018 für seine Innovation im Bereich der ALD-Technologie

Der alle zwei Jahre vergebene, mit einer Million Euro dotierte Millennium-Technologiepreis , ging diesmal an Dr. Tuomo Suntola. Bei dessen preisgekrönter ALD-Innovation handelt es um eine Nanoskala-Technologie, die weltweit angewandt wird.  ALD wird genutzt, um hauchdünne Beschichtungen für Mikroprozessoren und digitale Speicher herzustellen. Das Verfahren erlaubt den Aufbau komplexer dreidimensionaler Strukturen Schicht um Schicht. ALD ist eine vielseitige Technologie, die für zahlreiche Hightech-Bereiche entscheidend ist. Komponenten mit per ALD hergestellten dünnen Beschichtungen werden in praktisch allen modernen Computern und Smartphones verwendet. Dank der sich ständig weiterentwickelnden ALD-Technologie sind IT-Geräte trotz ständig steigender Leistung immer kleiner und preisgünstiger geworden. Suntolas Innovation hat wesentlich dazu beigetragen, dass das berühmte Mooresche Gesetz bis heute Gültigkeit besitzt. Dieses Gesetz besagt, dass sich die Leistung von Mikrochips etwa alle zwei Jahre verdoppelt, während ihr Preis ständig sinkt. Die hauchdünnen, isolierenden oder leitfähigen Beschichtungen, die für Mikroprozessoren und Computerspeicher benötigt werden, lassen sich nur mit der von Tuomo Suntola entwickelten ALD-Technologie herstellen. „Das ALD-Verfahren ist ein Paradebeispiel für eine Technologie, die den Nutzern verborgen bleibt, aber dennoch entscheidend ist für die sichtbare Entwicklung“, sagt Akademieprofessorin Päivi Törmä, die Vorsitzende des Auswahlkomitees für den Millennium-Technologiepreis . „ALD hat auch den Besitz von Informationstechnologie demokratischer gestaltet und damit zu einem breiteren Zugang zu Information und Kommunikation beigetragen.“ Von der Theorie zur Innovation Tuomo Suntola entwickelte die ALD-Technologie und die Ausrüstung für die Herstellung dünner Beschichtungen in den 70er Jahren und erwarb dafür internationale Patente, was die industrielle Massenproduktion dünner Folien möglich machte. Die der ALD-Technologie zugrundeliegende Grundlagenforschung wurde auch in der damaligen Sowjetunion von Professor Valentin B. Aleskowski (1912–2006) und Professor Stanislaw I. Kolzow (1931–2003) betrieben. „Tuomo Suntolas Innovationen führten zur massenhaften, kommerziellen Nutzung des ALD-Verfahrens“, sagt Päivi Törma, die Vorsitzende des Auswahlkomitees für den Millennium-Technologiepreis. „Er erkannte das riesige Potenzial der Atomlagenabscheidung und des Herstellungsverfahrens dünner Folien für die Mikroelektronik und die Informationstechnologie.“ Suntola selbst hält den Durchbruch in der Elektronik für seine größte Leistung. „Als zu Beginn dieses Jahrhunderts der Halbleitersektor die Bedeutung der ALD-Technologie erkannte, nahm deren Anwendung explosionsartig zu“, erklärt er. „Dass mir der Millenium-Technologiepreis zugesprochen wird, ist für mich eine große Ehre, vor allem deshalb, weil sich meine Innovation in so vielen Anwendungen bewährt hat, die die Lebensqualität der Menschheit verbessern.“ Neue Anwendungen in der Medizin Die preisgekrönte Innovation ist im IT-Sektor fest etabliert und hat auch in vielen anderen Bereichen eine große Zukunft. Was die Herstellung von ALD-Folien für medizinische Instrumente und für die Beschichtung von Implantaten betrifft, hat die Forschung vielversprechende Ergebnisse erzielt. Es sind Startups entstanden, deren Anliegen es ist, die ALD-Technologie für Anwendungen wie die kontrollierte Freisetzung von Wirkstoffen im menschlichen Körper kommerziell nutzbar zu machen. Das ALD-Verfahren kann genutzt werden, um die Leistung von Solarkollektoren, LED-Leuchten und Lithiumbatterien für Elektroautos zu verbessern, und auch seine Nutzungsmöglichkeiten bei der Herstellung umweltfreundlicher Verpackungsmaterialien sind schon untersucht worden. ALD-Folien werden in optischen Anwendungen verwendet sowie auf Uhren und Silberschmuck zur Korrosionsvorbeugung. Der globale Markt für Anlagen und Chemikalien zur Herstellung von ALD-Folien wird auf etwa zwei Milliarden US-Dollar geschätzt, und der Marktwert der auf ALD beruhenden Verbraucherelektronik auf mindestens 500 Milliarden US-Dollar. „Finnland hat ALD-Kompetenz von Weltrang entwickelt“, sagt Professorin Marja Makarow, Vorstandsvorsitzende der Technology Academy Finland. „Ich hoffe, dass dieser Preis finnische Forscher und Unternehmen dazu inspirieren wird, in neue technologische Anwendungen zu investieren.“ Schauen Sie sich das Video über den Gewinner des Millennium-Technologiepreises 2018 und seine Innovation an: YouTube: 2018 MTP Winner  Laden Sie Fotos des Preisträgers herunter: taf.fi/media Weitere Informationen über den Preisträger (auf Englisch): Questions&Answer s Der internationale Millennium-Technologiepreis wurde am 22.5.2018 in Helsinki verliehen. Der Millennium-Technologiepreis  ist eine, mit einer Million Euro dotierte finnische Auszeichnung, die alle zwei Jahre für eine innovative technologische Pionierleistung verliehen wird, die die Lebensqualität verbessert und nachhaltige Entwicklung fördert. Die preisgekrönten Innovationen müssen sich in hohem Maße sozial positiv auswirken, wirtschaftlich tragfähig sein und das Wohlergehen der Menschheit fördern. Der Millennium-Technologiepreis wird von der Technology Academy Finland  verliehen. Pressekontakt und Interviewanfragen Deutschland: Gerlinde WeidtTel. +49 (0)821 349 6047gerlinde.weidt@augustakom.net in Kooperation mit Apollo Strategic Communications / London www.apollostrategiccomms.com 

Entschleunigter Genuss in den Gastlandschaften

Koblenz, Mai 2018: Die Mandelblüte hat wie jedes Jahr die rheinland-pfälzische Sommersaison eingeläutet. Man darf sich auf spektakuläre Natur-Momente und Gastronomie in besonderem Ambiente freuen. Das Jahresthema Kulinarik ist der Region rund um Rhein und Mosel also wie auf den Leib geschneidert: Wo, wenn nicht in Deutschlands Weinheimat Nummer eins, weiß man sich Zeit für echte Genusserlebnisse zu nehmen? Gemein haben die drei rheinland-pfälzischen Regionen zahlreiche Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten sowie den Weinbau; und dennoch hat jede Region ihre individuellen Besonderheiten und kulturellen Highlights. Die Pfalz: Wein- und Naturgenuss Der Wein  zieht sich landschaftlich wie thematisch als roter Faden durch die Gastlandschaften  Rheinland-Pfalz: auf kulinarischen Weinwanderungen  oder Weinmärkten  in pittoresken Altstädten. In der Pfalz versteht man sich zudem recht gut auf’s Feiern, sodass hier von März bis November eine sehr hohe Dichte an Weinfesten vorzufinden ist. Eines dieser zahlreichen Feste wird jährlich gekürt und in den Guide der besten Weinfeste aufgenommen . Vielfalt spielt aber nicht nur bei der Pfälzer Feierkultur eine wichtige Rolle, sondern auch beim Erhalt der Arten. Mit dem Pfälzer Wald , dem größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands, verfügt die Region über ein UNESCO-Biosphärenreservat mit artenreichen Mischwäldern, mächtigen Felsentürmen und einer Vielzahl wildlebender Tiere. Hier bieten sich verschiedenste Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten  wie Trekking, Wandern oder auch Erlebnispädagogik in unberührter Natur. Veranstaltungshighlights an der Mosel Einzigartig und ursprünglich sind sowohl die Kulturlandschaft an der Mosel als auch die typischen Rezepte und Produkte der regionalen Gastronomie und Weingüter. Lokale Initiativen wie die „Köche und Winzer an der Terrassenmosel “ bemühen sich um eine Nähe von Produktursprung und Verarbeitungsort und bieten eine vielseitige Küche mit Klassikern sowie Neuinterpretationen. Eine „Riesling-Reise“ der besonderen Art bietet sich nun zum fünften Mal mit dem „Mythos Mosel “. Regionale Winzer schenken an 30 Stationen entlang des Flusses ihre Weine aus. Die große Auftaktfeier findet am 25. Mai im Schloss Lieser statt. Auch Kulturliebhaber haben jeden Grund zur Freude: Das Mosel Musikfestival  bietet von von Juli bis Oktober hochkarätige Künstler aus Klassik, Jazz und Pop. Ihre Bühnen schlagen sie in ungewöhnlichen Locations der Region auf, wie in Klöstern, Ruinen, Barocksälen und Industriedenkmälern. Rheinhessen auf neuen Wegen Entspannt draußen unterwegs ist man im Land der 1.000 Hügel auf den Hiwweltouren . Die rheinhessischen Prädikatswanderwege, mit seichten sechs bis dreizehn Kilometern Länge, haben kürzlich im Aulheimer Tal  abwechslungsreichen Zuwachs bekommen! Für den Genusswanderer lässt sich hier zwischen Wiesen und Weinbergen eine bunte Palette von urigen Straußwirtschaften bis hin zu kreativer Sterneküche finden. Mit dem Format „Wein trifft… “ kann man sich bis Anfang Dezember von Wirten der hiesigen Straußwirtschaften und Schänken die Kombinationsfähigkeit des rheinhessischen Weines mit einer Variation an lokalen Köstlichkeiten näherbringen lassen. Außerhalb der ländlichen Weinlandschaft warten auch kulturelle Höhepunkte: Bei den diesjährigen Nibelungen-Festspielen  in Worms (20. Juli bis 05. August) erfährt das klassische Heldenlied eine Fortsetzung, bei Bingen und anderen Ortschaften geht der Rhein in Flammen  auf (zwischen Mai und September) und Mainz bringt mit der Open-Air Veranstaltung „Summer In The City “ von Juni bis August musikalische Hochkaräter in die Stadt.

CEBIT: Matrix42 launcht „Automated Endpoint Security Suite“ auf der Messe

Frankfurt a.M./Zürich/Wien, 23. Mai 2018 – IT-Sicherheit und Data-Security ist eines der Top-Themen der CEBIT 2018 – auch bei Matrix42. Der Software-Spezialist für Digital Workspace Experience präsentiert bei der Messe seine neue „Automated Endpoint Security Suite“. Das Softwaremodul vereint die bewährte Matrix42 Lösung mit den Vorteilen der Endpoint Security Plattform von enSilo und der Container-basierten Sicherheitslösung von SyncDog. Beide Produkte wurden in die Suite eingebunden, sodass Matrix42 seinen Kunden nun eine integrierte und umfassende Sicherheits- und Datenschutzlösung zur Verfügung stellen kann. Unternehmen und Organisationen sind verletzlich, obwohl Virenscanner, Spam- und Phishing-Schutz sowie Firewalls praktisch flächendeckend genutzt werden. Angriffe wie „WannaCry“ haben gezeigt, dass die klassischen Security-Konzepte zu kurz greifen und nicht in der Lage sind, Attacken abzuwehren. Von zentraler Bedeutung ist es daher, die Folgen erfolgreicher Angriffe zu verhindern, also die Ausbreitung von Schadsoftware und den Datendiebstahl nach einem erfolgreichen Angriff rechtzeitig zu unterbinden. Matrix42 zeigt bei der CEBIT 2018 seine Lösung dafür – die neue Automated Endpoint Security Suite. „Wir haben unser Workspace Management mit den Lösungen von enSilo und SyncDog kombiniert und bieten damit einen neuen, besseren und ganzheitlichen Security-Ansatz. Wir glauben, dass der digitale Arbeitsplatz besonders schützenswert ist, da die meisten Cyberangriffe Ihren Ursprung auf dem Endgerät haben. Mit unseren neuen Security-Lösungen zeigen wir unseren Kunden und Interessenten auf der CEBIT, wie die Absicherung des digitalen Arbeitsplatzes ohne Einbuße der Anwenderproduktivität möglich ist“, erklärt Oliver Bendig, CEO bei Matrix42. Echtzeit-Schutz für Netzwerke, Server und Daten Mit der Endpoint-Security-Plattform und den Machine-Learning Funktionen von enSilo deckt Matrix42 die Bereiche Post Infection Protection, Endpoint Detection Response und Next Generation Antivirus ab. enSilo hindert Bedrohungsakteure in Echtzeit daran, schädliche Dateiveränderungen durchzuführen oder ausgehende Verbindungen herzustellen – und zwar auch dann, wenn der Angreifer völlig neu und unbekannt ist. Unbefugte Handlungen und Nachweise von Malware werden von enSilo sofort gestoppt, isoliert und mit einer Warnung gemeldet. Datenschutz für private Endgeräte Mit der Lösung von SyncDog hat Matrix42 seine bestehende Unterstützung der nativen PIM (Personal Information Management – Mail, Kalender, Kontakte) Anwendungen von iOS und Android um eine Container-basierte Lösung erweitert. Dadurch können Unternehmen ihren Mitarbeitern auch auf privaten Geräten sichere PIM-Anwendungen und Dokumentenfunktionen bereitstellen. Geschäftliche Daten können einfach und sicher über Briefcase, File Sync, DropBox, File Manager, Office Suite, Annotate und Secure Camera/Image Roll zur Verfügung gestellt werden. Die Anwender nutzen eine vollständig geschützte App, um die gesamte Unternehmenskommunikation durchzuführen. Am ersten Ausstellungstag widmet sich Matrix42, gemeinsam mit Auxilium Cyber Security dem Thema Endpoint Security, Protection, Compliance und Automated EDR. Die neue Automated Endpoint Security Suite wird während der gesamten Messe gezeigt. Auch bei den Matrix42 Vorträgen auf der d!talk ist einer dem Thema Security gewidmet: Oliver Bendig, CEO, präsentiert mit dem Titel „Endpoint Security in a VUCA World“ am Dienstag um 16:15 Uhr in Halle 12, Center Stage. Der Matrix42 Messestand befindet sich in Halle 15, Stand F58, alle Interessierten können sich gerne hier anmelden: http://ow.ly/au8v30jKc6E