blattertPR kooperiert mit Playtime PR in UK

Frankfurt a.M./Buckinghamshire, 12.11.2018. Die Frankfurter Agentur blattertPR kooperiert ab sofort mit der britischen Playtime PR Ltd in Buckinghamshire. Beide Agenturen sind spezialisiert auf die Kommunikation in der Spielwarenbranche und haben in diesem Jahr zum erfolgreichen Markteintritt von Rollplay beigetragen, einem der weltweit größten Hersteller von E-Fahrzeugen für Kinder. Dank des Kooperationsvertrags können beide Agenturen nun auf das Netzwerk des Partners zurückgreifen und so ihren Kunden einen Rund-um-Service in der Kommunikation auf internationaler Ebene bieten. Miriam Blattert, Gründerin und Inhaberin von blattertPR, sagt: „Beide Full-Service-Agenturen betreuen unter anderem mittelständische Spielwarenunternehmen und etablierte Marken wie Monchhichi oder Bandai und stehen für Leidenschaft, Authentizität, Effizienz und einen maximalen Outcome zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis. Viele international agierenden Kunden haben Kommunikationsbedarf in anderen europäischen Ländern. Die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Partner in Großbritannien bietet deshalb einen echten Mehrwert.“ „Als junge, schnell wachsende Agentur vertritt blattertPR dieselben Werte wie Playtime PR und verfügt über eine ähnliche Expertise – also der ideale Partner für uns in Deutschland. Wir heißen Miriam und ihr Team in unserem globalen Netzwerk herzlich willkommen. Gemeinsam können wir in Märkten, die für unsere Kunden eine wichtige Rolle spielen, weiter wachsen“, sagt Lesley Singleton, Inhaberin und Geschäftsführerin von Playtime PR Ltd.

Defekte Spiegelneurone bei Autismus?

In den 60er Jahren entdeckte der italienische Gehirnforscher Giacomo Rizzolatti die sogenannte Spiegelneurone in den Gehirnen von Affen, die sowohl aktiv werden, wenn ein Affe eine bestimmte Mimik zeigt, aber auch wenn er diese Mimik in einem anderen Gesicht sieht. „Wenn wir jemanden sehen, der gähnt oder lächelt, werden in unserem Gehirn weitgehend die gleichen Neurone aktiviert, wie wenn wir selber gähnen oder lächeln. Unsere Fähigkeit, Emotionen von Gesichtsausdrücken nicht nur zu erkennen, sondern auch nachzuempfinden, ist eine wichtige Voraussetzung für Empathie und angemessene soziale Interaktionen,“ erklärt der Leiter der Studie Prof. Karim. Bei Menschen mit Autismus ist diese Fähigkeit jedoch häufig beeinträchtigt. „Kinder, die unter bestimmten Formen von Autismus leiden, vermeiden es, in die Gesichter von anderen zu schauen, sogar in das Gesicht der eigenen Mutter. Auch als Erwachsene haben Autisten oft Schwierigkeiten, Emotionen anhand von Gesichtsmimik zu erkennen,“ so Prof. Karim. Die Studie „Social decision making in autism: On the impact of mirror neurons, motor control and imitative behaviors“, hat gezeigt, wie verschiedene Unterformen von Autismus erkannt und therapiert werden können. Manche Patienten, die unter Asperger-Autismus leiden, vermeiden es zum Beispiel während der Kommunikation in das Gesicht des Gegenübers zu schauen und haben erhebliche Schwierigkeiten damit, von der gezeigten Mimik die entsprechenden Emotionen zu erkennen. Die Arbeitsgruppe um Prof. Karim hat hierfür computerbasierte Tests entwickelt, die standardisiert messen können, wie gut Asperger Patienten Emotionen aus Gesichtsausdrücken erkennen können. „Es gibt Patienten, die Emotionen zwar anhand der Mimik erkennen können, aber selbst keine emotionale Mimik zeigen. Bei einer weiteren Unterform von Autismus haben Patienten Defizite in der Wahrnehmung von Temperatur oder zeigen stereotype rigide Verhaltensweisen. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass jede Unterform mit bestimmten neurobiologischen Veränderungen im Gehirn einhergehen,“ so Prof. Karim. Das Fazit der Studie: „Das menschliche Gehirn ist plastisch veränderbar und durch entsprechendes Training können diese Defizite sowohl in den Spiegelneurone als auch auf Verhaltensebene deutlich gelindert werden. Das haben wir bei vielen unseren Patienten erlebt. Daher gilt es für die weitere Forschung, die diversen Unterformen von Autismus intensiv zu analysieren. Je besser wir die Pathophysiologie dieser Unterformen verstehen, umso mehr können wir künftig maßgeschneiderte Therapien entwickeln,“ erklärt Prof. Karim. Das Foto ist bei Nennung der Quelle (SRH Fernhochschule) zum Abdruck freigegeben. Bildunterschrift: Prof. Dr. Ahmed A. Karim, Lehrbeauftragter der SRH Fernhochschule und Leiter der Hochschulzertifikate „Wald und Gesundheit“ und „Waldtherapie“

Open Educational Resources – Eine Chance für Hochschulen

12.11.2018 – Open Educational Resources (OER) – frei zugängliche Bildungsmaterialien – bieten durch ihre offene Lizenzierung im Zeitalter der Digitalisierung erhebliches Potenzial für Hochschulen. Das Verbundprojekt OERinForm von sechs deutschen Hochschulen entwickelte ein nachhaltiges Angebot, das Medien- und E-Learningzentren in ihrer Rolle als kompetente Berater für OER fördert. Von Seiten der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) war das Multimediazentrum beteiligt. Über die 18-monatige Laufzeit wurden umfangreiche Materialien für die kreative sowie korrekte Arbeit mit OER entwickelt. Die Zielgruppen der Kommunikations- und Informationspakete sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Medien- und E-Learningzentren wie auch Lehrpersonen. Im Fokus stehen die Sensibilisierung für OER, die Unterstützung bei der Anwendung und die Schulung für den alltäglichen Umgang. Das durch den Verbund entwickelte Unterstützungskonzept besteht aus verschiedenen Anwendungsszenarien, bei denen Medien- und E-Learningzentren mit Hochschullehrende in Kontakt kommen und das Thema OER einbringen können. Zu den Szenarien gehören die persönliche Beratung, Schulungen, Informationsmaterial, Online-Support, Informationsveranstaltungen und der Verleih von Medienequipment. Um den Umgang mit OER (finden, nutzen, erstellen und teilen) unter den Lehrpersonen zu stärken und die Vorteile auszuschöpfen, braucht es zielgruppenspezifische und kompetente Unterstützung. Fokus des Projektes an der HHU war die Klärung der rechtlichen Rahmenbedingungen insbesondere vor dem Hintergrund des Inkrafttretens des Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetzes (UrhWissG). „Die Unsicherheit bezüglich der Rechtslage bei der Verwendung von fremden Lehrmaterialien ist unter den Lehrenden immer noch sehr hoch. OER kann hier eine Lösungsoption sein“, stellt Tobias Koch, Projektleiter an der HHU, fest. Für Dr. Udo Kullik, Projektkoordinator und Leiter des Netzwerk Medien an der Universität zu Köln, sind die Vorteile von OER klar: „Hochschule und Lehrenden profitieren von der Rechtssicherheit, der Innovation in der Lehre, dem Zugang zu neuen Zielgruppen und Verbreitungskanälen und steigern die Reputation gegenüber zukünftigen Studierenden und Kooperationspartner.“ Dr. Ulrich Fahrner, Leiter des Medienlabors an der Universität Augsburg gibt zu bedenken: „Zunehmend sind OpenAccess und OER fester Bestandteil von der Förderregelung für Drittmittelprojekten.“ Damit Lehrstühle und Hochschulen diesem Anspruch gerecht werden können, braucht es OER-Kompetenzzentren an den Hochschulen. Für diese Aufgabe ste hen die Medien- und E-Learningzentren bereit und können sich mit Hilfe der OERinForm Materialien fit machen. Über eine Webseite stehen den Medien- und E-Learningzentren und Lehrende kostenlos eine Vielfalt an Materialien zur Verfügung: Präsentations- und Marketingmaterial, Grafiken, Checklisten, Linklisten, Erklärvideos, Leitfäden und Handbücher. Eigens entwickelte technische Lösungen in Form von Software-Plugins können in Lernmanagementsysteme (ILIAS und Moodle) integriert werden, um die Anwendung von OER zu fördern. Um die Verstetigung und Nachhaltigkeit der Materialien zu sichern und das Thema OER weiter in die Hochschulen zu tragen, wurde das Projekt an die Arbeitsgemeinschaft der Medienzentren an Hochschulen e.V. übertragen.   Die Informations- und Kommunikationsmaterialien stehen auf der Homepage https://oer.amh-ev.de für alle zur Verfügung. Zusätzliche Informationen zum Projekt finden sich in der HHU-Mediathek: Videoaufzeichnung der Dialogveranstaltung "OERinForm"  Videoreihe zu OER  Das Verbundprojekt Das Verbundprojekt, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (Projektträger: DLR) und mit einer Laufzeit von 18 Monaten, besteht aus dem Zentrum Netzwerk Medien der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln, dem Medienlabor der Universität Augsburg, dem Computer- und Medienservice der Humboldt-Universität Berlin, dem Medienzentrum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, dem Zentrum für Informations- und Medientechnologie/Multimediazentrum der Heinrich Heine Universität Düsseldorf sowie dem Institut für Lern-Innovation der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Alle Verbundpartner sind Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft der Medienzentren an Hochschulen e.V.. Kontakt & Informationen Heinrich-Heine-Universität DüsseldorfMultimediazentrum (MMZ)Tobias Kochkochtob@hhu.de

Nobelpreisträger und Astronaut an der HHU

12.11.2018 – Am 10. November hielten der Chemie-Nobelpreisträger Prof. Dr. Stefan W. Hell und der Astronaut Dr. Gerhard Thiele Vorträge an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU). Diese fanden im Rahmen der mehrtägigen bundesweiten Lehrerfortbildung „Schule MIT Wissenschaft“ des MIT Club of Germany e.V. statt, die in diesem Jahr in Düsseldorf veranstaltet wurde. Prof. Hell wurde im Jahr 2014 mit dem Chemie-Nobelpreis für die Entwicklung superauflösender Fluoreszenzmikroskope ausgezeichnet. In seinem Vortrag an der HHU „Grenzenlos scharf: Lichtmikroskopie im 21. Jahrhundert“ stellte Prof. Hell die sogenannte STED-Mikroskopie (Stimulated Emission Depletion) vor: Mit dieser Technik konnte er in den 1990er Jahren die durch die natürliche Lichtbeugung begrenzte Auflösung der Lichtmikroskopie deutlich verbessern, so dass heute Auflösungen im Nanometerbereich (1 Nanometer = 1 Milliardstel Meter) erreicht werden. Prof. Hell präsentierte darüber hinaus Anwendungsbeispiele aus den Bereichen Lebens- und Materialwissenschaften. Neben den wissenschaftlichen Aspekte sprach er auch über den teilweise beschwerlichen Weg, den er als junger Wissenschaftler gehen musste, um für seine Ideen Unterstützung zu finden und das STED-Mikroskop tatsächlich zu realisieren. Dahinter stand sein als frisch Promovierter geäußerter Gedanke „Wie cool wäre es, die optische Beugungsgrenze zu überwinden“, der ihn stets begleitete. Dr. Thiele nahm im Jahr 2000 als deutscher Astronaut an der Space Shuttle-Mission STS-99 „Shuttle Radar Topographie Mission“ teil, die der dreidimensionalen Kartierung der Erde mit bisher nicht gekannter Auflösung diente. In seinem Vortrag „Raumfahrt: Gestern – Heute – Morgen“ zeigte er, welche Fortschritte in der Raumfahrt in den vergangenen fünfeinhalb Jahrzehnten erreicht wurden und wie der Blick auf die Erde unser Weltbild verändert. „Wir erleben gerade eine ganz besondere Zeit in der Raumfahrt“, so Thiele. Denn private Raumfahrtunternehmen werden in Zukunft eine wesentliche Rolle auf dem Weg in den Weltraum spielen und die Transportkosten erheblich senken. Aktuell, mehr als vier Jahrzehnte nach der letzten bemannten Mondlandung im Jahr 1972, rücken wieder der Mond und auch der Mars in den Mittelpunkt der astronautischen Raumfahrt. „Es muss gelingen, in Möglichkeiten zu denken“, ist für Gerhard Thiele eine der Herausforderungen für die Zukunft. Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck begrüßte am 10. November die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der in diesem Jahr an der HHU in Düsseldorf stattfindenden bundesweiten Lehrerfortbildung „Schule MIT Wissenschaft“: „Die Heinrich-Heine-Universität unterstützt als Bürgeruniversität den Transfer von der Wissenschaft in die Gesellschaft. Von dieser Weitergabe sollen selbstverständlich auch und gerade Lehrerinnen und Lehrer profitieren. Ich freue mich deshalb sehr, dass die HHU heute für so faszinierende Referenten und Themen im Rahmen der Lehrerfortbildung die Gastgeberin sein darf.“ In diesem Rahmen sprechen jährlich hochkarätige Wissenschaftler, darunter jeweils ein Nobelpreisträger sowie Forscher vom Massachusetts Institute of Technology (MIT). Prof. Dr. Axel Görlitz, Studiendekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät und von Seiten der HHU für die Veranstaltung zuständig, betont die Bedeutung der Veranstaltung: „Es ist für die naturwissenschaftliche Ausbildung von Schülerinnen und Schülern wichtig, am Stand der Forschung zu bleiben. Wenn den Lernenden gezeigt werden kann, an welch spannenden Fragen die Forscher heute arbeiten und welche zentralen gesellschaftlichen Aufgaben sie angehen, kann der Funke überspringen. Von daher unterstützt die HHU die Initiative des MIT Club of Germany nachdrücklich.“ Zu den Personen Stefan W. Hell (geb. 1962 in Sântana im Kreis Arad / Rumänien) studierte Physik in Heidelberg. Nach seiner Promotion im Jahr 1990 arbeitete er zunächst am European Molecular Biology Laboratory in Heidelberg. Es folgten Forschungsaufenthalte in Turku/Finnland und in Oxford. Nach seiner Habilitation 1996 ging er ans Max-Planck-Institut für Biophysikalische Chemie in Göttingen, dessen Direktor er seit 2002 ist. Im Jahr 2014 erhielt er den Nobelpreis für Chemie zusammen mit Eric Betzig und William Moerner. Gerhard Thiele studierte Physik in München und Heidelberg, wo er 1985 promovierte. Nach einem Forschungsaufenthalt an der Universität Princeton wurde er 1987 in das deutsche Astronautencorps am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt berufen. 1996 begann er bei der NASA die Ausbildung zum Missionsspezialisten und wurde 1998 in das europäische Astronautencorps übernommen. Nach der Teilnahme an der Space Shuttle-Mission STS-99 im Jahr 2000 wurde er 2003 in Baikonur zum Soyuz-Bordingenieur ausgebildet. Seit 2005 leitet Thiele die Astronautenabteilung der ESA und wurde 2009 Verantwortlicher für die Durchführung der letzten ESA-Astronautenauswahl. 2013 übernahm er das Büro für Strategische Planung und Outreach im Direktorat für Bemannte Raumfahrt und Betrieb bei der ESA. Seit 2016 hat Thiele einen Lehrauftrag an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen. Schule MIT Wissenschaft Die Veranstaltung „Schule MIT Wissenschaft“ wird vom MIT Club of Germany e. V. jedes Jahr in einem anderen Bundesland in Kooperation mit einem Partner organisiert. Der Club ist die Vereinigung der in Deutschland lebenden Absolventen des Massachusetts Institute of Technology (MIT), Cambridge, USA. Unter dem Motto „Begeisterer begeistern“ wird Lehrkräften der Naturwissenschaften und Technik aus dem ganzen Bundesgebiet eine hochkarätig besetzte, fachliche Fortbildung geboten. Ausgewiesene Referentinnen und Referenten geben neueste Einblicke in ihre Forschungsbereiche. Dabei stehen interdisziplinäre Ansätze im Vordergrund. Als Keynote Speaker werden Nobelpreisträger eingeladen, darüber hinaus sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Massachusetts Institute of Technology ein fester Programmbestandteil. Im Jahr 2018 fand die Veranstaltung vom 9. bis 11. November 2018 an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf statt.

Projektstart im Braunschweiger Forschungsparkhaus

Braunschweig, 12. November 2018 – Im Rahmen des neu gestarteten Projektes SynCoPark (Synergien aus Kooperation und Standardisierung im herstellerunabhängigen automatisierten Parken) arbeiten Wissenschaftler/innen der TU Braunschweig und verschiedene Industrievertreter gemeinsam daran, dass durch Standardisierung autonomes Parken bald flächendeckender verfügbar ist. Dafür wird unter anderem das neu erbaute Forschungsparkhaus am Flughafen Braunschweig mit digitaler Infrastruktur ausgerüstet und als Testfeld für Parkvorgänge in verschiedenen Automatisierungsstufen mit speziell ausgerüsteten Forschungsfahrzeugen für Realdemonstrationen genutzt. Die bisher gezeigten Demonstrationen zeichnen sich durch eine definierte Hardwareausstattung sowie eine spezifische Fahrzeug/Infrastruktur-Kombination aus, die aus der engen Zusammenarbeit zwischen Zulieferern und Infrastrukturdienstleistern individuell definiert sind. Das Verbundprojekt SynCoPark will darüber hinausgehen und standardisierte Lösungen für die Qualifizierung und Zertifizierung einer digitalen Infrastruktur im Parkhaus und in den Fahrzeugen entwickeln. Damit können Parkvorgänge in unterschiedlichen Automatisierungsgraden unabhängig vom Fahrzeugersteller, Infrastrukturdienstleister und Parkhausbetreiber durchgeführt werden. Auf diese Weise wird die Möglichkeit geschaffen, nicht nur die technische Ausstattung von Neubau-Parkhäusern zu planen, sondern auch bestehende Parkhäuser nachzurüsten, um auch dort automatisierte Parkvorgänge anbieten zu können. Das Projekt beschäftigt sich aber noch mit weiteren Aspekten: Durch die zukünftige Nutzung von Parkhäusern als Mobilitätshubs für den Personen- und Warentransport ergeben sich neue wirtschaftliche Perspektiven, die im Sinne einer Geschäftsfeld- und Geschäftsmodellentwicklung untersucht werden. Von den Wissenschaftlern werden auch rechtliche Fragstellungen, wie Anforderungen an vertragliche Beziehungen, Haftung oder Verkehrsteilnehmerverhalten betrachtet. Um die Transfermöglichkeit der standardisierten und entwickelten Infrastrukturen zu unterstreichen, soll zum ITS Weltkongress 2021 in Hamburg das Elbphilharmonie-Parkhaus mit einer entsprechenden Infrastruktur ausgerüstet und die Projektinhalte öffentlichkeitswirksam demonstriert werden. Das Projekt SynCoPark wird aus Mitteln des Forschungsprogramms zur „Automatisierung und Vernetzung im Straßenverkehr“ vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit 2,5 Mio. Euro gefördert. Die Rolle des Konsortialführer übernimmt das Niedersächsische Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) der Technischen Universität Braunschweig gemeinsam mit dem Institut für Fahrzeugtechnik (IfF), dem Institut für Automobilwirtschaft und Industrielle Produktion (AIP) sowie der Forschungsstelle Mobilitätsrecht. Daneben sind im Projekt die APCOA PARKING Deutschland GmbH, EDAG Engineering GmbH, GOLDBECK GmbH, NavCert GmbH und die PRETHERM GmbH vertreten. Assoziierte Partner des Projektes sind die Allianz für die Region GmbH, ITS Deutschland GmbH, Leica Geosystems GmbH, Volkswagen AG sowie die BMW Group. Am 13. November 2018 findet der „Park X Congress 2018“ unter dem Motto „Intelligentes Parken der Zukunft“ im Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) am Braunschweiger Forschungsflughafen statt. Die Fachtagung ist eng an das Projekt im neuen Braunschweiger Forschungsparkhaus geknüpft und widmet sich in Vorträgen und einer begleitenden Ausstellung Themen vom automatisierten Valet-Parken bis hin zu Kundenanforderungen an ein intelligentes Parkhaus. Nähere Infos unter: https://www.its-mobility.de  Ansprechpartner für die Presse: Priv. Doz. Dr.-Ing. Roman Henze, GesamtprojektkoordinatorTel.: 0531-391 2608, r.henze@tu-braunschweig.de

ABB erhält Auftrag über 79 Millionen US-Dollar für Bab Onshore-Projekt in Abu Dhabi

ABB hat von China Petroleum Engineering and Construction Corporation (CPECC) einen Auftrag im Wert von 79 Millionen US-Dollar zur Lieferung von integrierten Automations- und Elektrifizierungslösungen sowie Telekommunikation für den Ausbau der Bab Onshore-Felder in Abu Dhabi erhalten. Der Auftrag wurde im zweiten Quartal 2018 erteilt. Das Onshore-Ölfeld erstreckt sich über 1 200 Quadratkilometer und ist das grösste in Abu Dhabi. Die staatliche Abu Dhabi National Oil Company (ADNOC) will die Förderung bis 2020 von derzeit 420 000 auf 450 000 Barrel steigern und hat CPECC 2015 mit der Konstruktion, Materialbewirtschaftung und Montage (EPC) des Ausbaus beauftragt. Die Aufrüstung umfasst eine voll integrierte ABB-Lösung für die Steuerung der elektrischen Versorgung und Telekommunikation (ECT) mit 45 Strom- und Kondensatorbänken sowie zentrale und lokale Automationssysteme. Digitale ABB Ability™ Technologie für die Ölindustrie wird die ECT-Lösung ergänzen und die Fernüberwachung und -analyse des mehrere Quellen umfassenden Ölfeldes ermöglichen. Die Installation wird die Betriebskosten des Ölfeldes um voraussichtlich 10 bis 15 Prozent reduzieren. Peter Terwiesch, Präsident der Division Industrial Automation bei ABB sagte: “Wir sind sehr stolz darauf, dass wir diesen Auftrag aufgrund unserer Fähigkeit erhalten haben, eine vollständig integrierte Lösung anzubieten, die auf unserem branchenweit führenden ABB Ability™ Prozessleitsystem basiert. Zudem sind wir der Anbieter mit der stärksten vor Ort Präsenz. Unsere Anlagen werden in den Vereinigten Arabischen Emiraten gebaut oder montiert und unser Service wird von unseren Mitarbeitern vor Ort erbracht.” Der Anteil an im Land generierter Wertschöpfung (In Country Value; ICV) wird bei Ausschreibungen für Industrieprojekte in den Vereinigten Arabischen Emiraten immer wichtiger. Die Regierung verfolgt seit einigen Jahren die Politik, die Rolle der Privatwirtschaft in der Beschäftigung und Ausbildung von Staatsangehörigen zu stärken. “Dank unseres kontinuierlichen Aufbaus und Investition in die Schulung von lokalen Mitarbeitern über die vergangenen Jahre hinweg, haben wir heute ein leistungsfähiges Team in den Vereinigten Arabischen Emiraten”, fügt Terwiesch hinzu. „Ich freue mich sehr, dass unsere Bemühungen im Oktober 2018 von der Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate mit einem UAE Emiratization Award gewürdigt wurden.” Die in der ADNOC Anlage eingesetzte digitale Technologie wird ABB Ability™ , das einheitliche, branchenübergreifende digitale Angebot von ABB zur Vernetzung von Geräten, Systemen, Lösungen und Dienstleistungen, nutzen und somit ermöglichen, die Betriebsleistung weiter zu verbessern. ABB bietet integrierte Produkte, Dienstleistungen und Lösungen, die Kunden in der Öl-, Gas- und Chemieindustrie dabei unterstützen, ihre Sicherheit, Produktivität und Energieeffizienz zu optimieren und gleichzeitig Kosten und Risiken zu minimieren. ABB (ABBN: SIX Swiss Ex) ist ein global führendes Technologieunternehmen in den Bereichen Elektrifizierungsprodukte, Robotik und Antriebe, industrielle Automation und Stromnetze mit Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Transport- und Infrastruktursektor. Aufbauend auf einer über 130-jährigen Tradition der Innovation gestaltet ABB heute die Zukunft der industriellen Digitalisierung mit zwei klaren Leistungsversprechen: Strom von jedem Kraftwerk zu jedem Verbrauchspunkt zu bringen sowie Industrien vom Rohstoff bis zum Endprodukt zu automatisieren. Um zu einer nachhaltigen Zukunft beizutragen, verschiebt ABB als namensgebender Partner der FIA Formel E Rennsportserie die Grenzen der Elektromobilität. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Ländern tätig und beschäftigt etwa 147.000 Mitarbeiter. www.abb.com Hinweis: Dies ist eine Übersetzung der englischsprachigen Pressemitteilung von ABB vom 12. November 2018, die Sie unter www.abb.com/news abrufen können. Im Falle von Unstimmigkeiten gilt die englische Originalversion. 

Absolventenfeier der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät

12.11.2018 – Zum neunten Mal lud die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) am 9. November 2018 ihre Absolventinnen und Absolventen des Sommersemesters 2018 zu einer gemeinsamen akademischen Feier ein. Über 200 Absolventinnen und Absolventen der Fächer Biologie, Biochemie, Chemie, Informatik, Mathematik, Pharmazie, Physik und Medizinische Physik, Psychologie und Wirtschaftschemie feierten gemeinsam mit Angehörigen und Freunden ihren erfolgreichen Studienabschluss. Von den Studierenden, die zwischen dem 30. April und dem 15. Oktober 2018 den Bachelor-, Master- oder Staatsexamensabschluss an der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf erworben hatten, kamen diesmal mehr als 200 Absolventinnen und Absolventen. Sie füllten mit ihren Angehörigen, Freunden und Kollegen sowie vielen Dozierenden den Hörsaal 3A bis auf den letzten Platz. Prof. Dr. Axel Görlitz, Studiendekan der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der HHU, beglückwünschte die Absolventen und Absolventinnen: „Ihnen stehen nun viele Wege offen: Eine Anstellung in der freien Wirtschaft oder im öffentlichen Bereich ebenso wie der Verbleib an der Universität, um einen höheren Abschluss anzustreben. Doch egal wohin der Weg nun führt, möchten wir Ihre Leistungen im Studium würdigen und gemeinsam mit Ihnen feiern.“ Der Bachelor berechtigt zur Aufnahme eines Masterstudiums; der Masterabschluss, das Diplom und das Staatsexamen ermöglichen die Aufnahme eines Promotionsstudiums. Im Schlusswort der Absolventinnen und Absolventen blickte Sibel Tezkan (Master Medizinische Physik) stellvertretend für alle Kommilitoninnen und Kommilitonen auf die Studienzeit zurück. 

Ein Unternehmensmodell mit integrierter Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt: Sympatex Technologies ist ab sofort als B-Corp zertifiziert

München / Unterföhring, 13. November 2018 – Die Sympatex Technologies GmbH erhält als eines der ersten deutschen Unternehmen der Textilindustrie das international renommierte Gütesiegel für überdurchschnittliche Unternehmensführung im Sinne eines ganzheitlichen, über die Unternehmensgrenzen hinausgehenden Gesellschaftsinteresses. B-Corp steht für ein Unternehmenskonzept, welches nicht alleine die Maxime der Profitmaximierung verfolgt, sondern sich gleichermaßen der Transparenz, dem Umweltschutz sowie der sozialen Verantwortung verschreibt. In der Outdoorindustrie ist Patagonia bereits seit Jahren eines der bekanntesten Mitglieder, die sich dieser Bewegung angeschlossen haben. Nach einem ausführlichen, mehrstufigen Auditprozess durch die US-Agentur B-Lab wurde Sympatex Technologies jetzt offiziell als B-Corp zertifiziert. Eine formale Änderung der Unternehmensstatuten, nach welchen Sympatex künftig nicht mehr nur seinem Shareholder bzw. den Kunden verpflichtet ist, sondern das Wohl aller „Stakeholder“ wie etwa den Mitarbeitern, der Umwelt sowie der Gesellschaft ausgewogen bei allen Entscheidungen zu berücksichtigen ist, ist bereits erfolgt. Ausdrückliches Unternehmensziel der Gesellschaft ist es demnach, mit ihrer Geschäftstätigkeit neben dem wirtschaftlichen Erfolg auch eine erheblich positive Wirkung auf das Gemeinwohl sowie auf die Umwelt zu erzielen. „Offizielles Mitglied und Teil der weltweit wachsenden B-Corp Community zu sein, bedeutet für uns nicht nur eine große Auszeichnung. Wir möchten auch in Zeiten, in denen immer häufiger der Ruf nach „ich zuerst“ laut wird, ein Zeichen setzen, dass wir als Wirtschaftsunternehmen unsere Verantwortung für das gesellschaftliche und ökologische Gesamtsystem anerkennen und es nicht nur für unsere eigenen Interessen missbrauchen dürfen“, erklärt Dr. Rüdiger Fox, CEO Sympatex Technologies. „Es ist allerdings für uns erst der Anfang, denn wir werden unser Engagement insbesondere im Bereich der Nachhaltigkeit in der Textilindustrie noch weiter ausbauen. Die Zertifizierung zeigt uns auf, wo wir aktuell stehen und wo weiteres proaktives Handeln noch hilfreich ist, um unsere Rolle auch im gesellschaftlichen Gesamtsystem verantwortungsvoll zu erfüllen“, ergänzt Fox.

ajaa!-Gründer gewinnt RTL-Show

Filderstadt, 13. November 2018: Firmengründer und Geschäftsführer von 4e solutions GmbH, Raphael Stäbler, präsentierte gestern (12.11.2018) bei der RTL-Show „Hol dir die Kohle – 5.000 € für deine Idee“ die Produkte seiner Marke ajaa! und wurde Tagessieger der Show. Mit dem Nanu! Kindergeschirr und der Nana! Brotbox, die beide aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen, begeisterte er die Jury und gewann 5.000 €. Raphael Stäbler verfolgt mit seinen Produkten die Idee der Verarbeitung von nachhaltigen Werkstoffen und leistet somit einen aktiven Beitrag zur Vermeidung von Plastik in der Gesellschaft. Innovativ, nachhaltig, praktisch und plastikfrei: Das ist das Nanu!-Kindergeschirr und die Nana!-Brotbox von ajaa!. Das fand auch die Mehrheit der Jury aus der RTL-Gründershow „Hol dir die Kohle – 5.000 € für deine Idee“ und kürte ajaa!-Gründer Raphael Stäbler und seine Produkte zum Tagessieger der gestrigen Show (12.11.2018). „Ich freue mich, dass ich die Jury von meiner Idee und den Produkten überzeugen konnte“, so Stäbler. Der Gründer erhält 5.000 € für den Tagessieg.In der RTL-Show hat jeder Gründer die Chance, innerhalb von 100 Sekunden eine Jury, die aus 100 potentiellen Käufern besteht, für seine Idee bzw. für seine Produkte zu begeistern. Aus welchem Bereich (Haushalt, Hobby, Technik, etc.) die Produkte kommen, ist dabei egal. Hauptsache innovativ müssen sie sein. Und das sind die Nana!-Brotbox und das Nanu!-Kindergeschirr: Sie bestehen aus hochwertigem, bruchsicherem Biokunststoff, der auf Basis von Zuckerrohr und Mineralien gewonnen wird. Das Material ist CO2-neutral, vollständig recyclebar und seine Bestandteile lassen sich vollständig in den Produktionskreislauf zurückführen. Somit sind sie 100 % natürlich, enthalten kein Erdöl und keine Weichmacher wie schädliches BPA. Motivation für die ZukunftRaphael Stäbler zeigt, dass sich der Einsatz für nachhaltige Produkte, die gleichzeitig umweltschonend und praktisch sind, lohnt. „Jeder von uns kann sein Leben ein wenig plastikfreier machen. Unser Kindergeschirr und unsere Brotbox sind robuste und nachhaltige Begleiter für einen Haushalt mit Kindern“, so Stäbler. Mit dem Gewinn der TV-Show zeigt sich, dass das Interesse an Plastikalternativen in der Gesellschaft vorhanden ist und es sich lohnt, weiter daran zu arbeiten. Qualitätsprodukte, 100 % „Made in Germany“ajaa! produziert seine Produkte ausschließlich in Deutschland. Vom ersten Gestaltungsentwurf über die Herstellung des Materials bis hin zur Fertigung des Produkts – alles ist „Made in Germany“. Das bedeutet, dass ajaa! im Herstellungsprozess strenge Umweltauflagen erfüllt und eine gleichbleibend hohe Produktqualität gewährleistet. Über das UnternehmenDas Unternehmen 4e solutions bietet unter dieser Marke seit 2012 Vorrats- und Frischeboxen aus dem innovativen Material an. Geschäftsführer Raphael Stäbler verfolgt damit die Idee der Verarbeitung von nachhaltigen Werkstoffen. Die Boxen schonen die Umwelt, da sie ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Dafür wurden die Produkte bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem auf der Biofach 2016 mit dem „Best New Product“ in der Kategorie Non-Food. 2018 wurde ajaa! erneut auf der Biofach prämiert: Als „Best New Product“ in der Kategorie Non-Food wurde das plastikfreie und bruchsichere Kindergeschirr Nanu! ausgezeichnet. Weitere Informationen zu ajaa! finden Sie unter www.ajaa.de 2.802 Zeichen inkl. Leerzeichen, Abdruck honorarfrei

iTiZZiMO auf den IT-Tagen 2018

WÜRZBURG/FRANKFURT, 13. November 2018. Experten aus der IT-Branche treffen sich diesen Dezember wieder in Frankfurt. Hier finden vom 10. bis 13. Dezember die IT-Tage statt – die Jahreskonferenz des Fachmagazins Informatik aktuell. Die iTiZZiMO ist in diesem Jahr als Gold-Partner vertreten und stellt den Besuchern die Low-Code Plattform Simplifier vor. Themen, Trends und Innovationen rund um die IT-Branche – das ist auch in diesem Jahr Kernprogramm bei den IT-Tagen. Bei der einzigen IT-Konferenz im DACH-Raum informieren sich Entwickler, IT-Entscheider und Branchenkenner in Sessions, Workshops und Keynotes zu sämtlichen Themenbereichen der Informationstechnologien. Auch die digitale Transformation und die damit einhergehenden Herausforderungen für Unternehmen spielen hier eine große Rolle. Deshalb werden auf der diesjährigen Konferenz auch Themen, wie agile Softwareentwicklung, Internet of Things, DevOps und mobile Anwendungen einen hohen Stellenwert einnehmen. In diesem Zusammenhang darf Low-Code Development nicht fehlen. Vorträge zu Low-Code am Entscheider- und ersten KonferenztagAm 11.12.18 wird Christian Kleinschroth, CTO bei der iTiZZiMO, den Besuchern einen Einblick in das Thema geben und erläutern, welche Möglichkeiten die Low-Code-Technologie im Hinblick auf künftige Geschäftsanwendungen eröffnet. Auch beim IT-Entscheidertag am 10.12.18 – dem Forum für CTOs, IT-Entscheider und Budget-Verantwortliche ist die iTiZZiMO mit einem Speaker vertreten. iTiZZiMO-CIO Christopher Bouveret wird den Teilnehmern zeigen, wie sie ihre Digitalisierung mit der Low-Code Plattform Simplifier effizient angehen können. Gerade hinsichtlich der Faktoren Zeit, Qualität und Kosten ("Magical Triangle") bringt der Einsatz der Plattform viele Vorteile. Des Weiteren sind mehrere Live-Sessions zum Simplifier am Stand von iTiZZiMO geplant. Hier soll innerhalb von 30 Minuten eine APP live vor den Augen der Besucher erstellt werden. Im Nachgang können interessierte Konferenzbesucher die APP über ihr mobiles Gerät einsehen und testen.

Wegen Fremdparkern: Park & Control betreut Mitgliederparkplatz in Brandenburg an der Havel

Stuttgart/Brandenburg an der Havel, 13. November 2018 – Die Park & Control PAC GmbH, der führende Anbieter von Parkraumlösungen in Deutschland, übernimmt zum 19. November 2018 die Betreuung des Parkplatzes an der Brielower Straße in Brandenburg an der Havel. Die Fläche vor Ort ist nur für Mitglieder reserviert – diese können hier mit einer Dauerparkbescheinigung des Auftraggebers frei parken. „Kunden werden mithilfe von Hinweisplakaten und einer ausreichenden Beschilderung auf der Parkfläche über die zukünftige Betreuung durch Park & Control und die geltenden Parkregelungen in Kenntnis gesetzt. Dadurch sollen Kunden bestmöglich informiert und Missverständnisse möglichst gering gehalten werden“, sagt Detlef Wilmer, Geschäftsführer der Park & Control PAC GmbH. Durch die Parkraumbetreuung soll der Parkplatz wieder tatsächlichen Mitgliedern zur Verfügung stehen und von Fremd- und Dauerparkern befreit werden. In der Vergangenheit war unter anderem das umliegende Wohngebiet ein Grund dafür, dass die Sportsfreunde häufig keinen Parkplatz mehr vor Ort fanden. Park & Control schafft nun mit einheitlichen Parkregeln und einer Freiparkzeit Abhilfe. Park & Control wurde 2011 gegründet. Das Unternehmen bietet professionelle Parkraumlösungen unter anderem für Gewerbeimmobilien, Wohnungsgesellschaften und Kommunen sowie öffentliche Institutionen. Das Leistungsportfolio von Park & Control umfasst dabei sowohl die Betreuung und Verwaltung von Parkflächen und die Optimierung von deren Nutzung und Auslastung, als auch die Pacht und Vermietung von Stellflächen.

Shop-in-Shop: Cyberport-Store eröffnet in der Galeria Kaufhof Hamburg Mönckebergstraße

(Dresden) Im Erdgeschoss des renommierten Warenhauses werden den Kunden Innovationen und Technik-Highlights rund um Notebooks, PCs, Gaming, Smartphones, Smart Home und mehr präsentiert. Cyberport führt die Top-Marken wie Apple, HP, Lenovo oder auch Bose und Sonos. Der Store öffnet seine Türen am 15. November um 10.00 Uhr. ·  Adresse: Cyberport-Store in der Galeria Kaufhof, Erdgeschoss, Mönckebergstr. 3, 20095 Hamburg ·  Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, 10 bis 20 Uhr ·  Web: www.cyberport.de/hamburg Der Store liegt mitten im Zentrum der Hansestadt und ist damit für alle Kunden gut erreichbar. In unmittelbarer Nähe befinden sich ausreichend Parkmöglichkeiten, der Bahnhof sowie Haltestellen der öffentlichen Verkehrsmittel. Der dritte Shop-in-Shop bei Galeria Kaufhof – nach den Eröffnungen in Nürnberg und München - ist gleichzeitig der insgesamt 16. Store von Cyberport in Deutschland und Österreich. „Als einer der größten Omnichannel-Händler für IT- und Hardware verzahnt Cyberport schon seit über 10 Jahren Online und Stationär. Neben einem genau passenden Sortiment für unsere Kunden sind für uns richtig gute Beratung und guter Service wichtig und machen uns einzigartig. Die Kooperation mit Galeria Kaufhof mit nun drei Cyberport Stores verläuft sehr erfolgreich und partnerschaftlich“, kommentiert Helmar Hipp, Geschäftsführer von Cyberport.„Wir freuen uns sehr, einen weiteren Cyberport Shop-in-Shop in unserer Hamburger Filiale an der Mönckebergstraße willkommen zu heißen und sind davon überzeugt, dass die Kooperation zwischen Cyberport und Galeria Kaufhof einen deutlichen Mehrwert für unsere nationalen und internationalen Kunden in Hamburg schafft”, sagt Edo Beukema, Geschäftsführer Einkauf der Galeria Kaufhof GmbH. Eröffnungsangebote & Gewinnspiel Zum Kennenlernen lockt Cyberport mit starken Eröffnungsangeboten. So wird es unter anderem das Apple iPhone 6s 128 GB in Space Grau für 449€ und das Notebook HP 250 G6 inkl. Windows 10 für 333€ geben (so lange der Vorrat reicht). Außerdem mit dabei: ein Gewinnspiel, bei dem es das iPhone X und 10 AirPods von Apple, sowie 3 Fitbit Charge 3 Gesundheits- und Fitness-Tracker zu gewinnen gibt. Die ersten 500 Kunden des neuen Hamburger Cyberport Stores erhalten einen 50€-Gutschein für ihre Weihnachtseinkäufe. Der richtige Service für die richtigen Produkte Mit dem Shop-in-Shop-Konzept verfolgt Cyberport die Strategie, die Präsenz in Zentrumslagen auszubauen, also genau dort, wo viele der Kunden arbeiten oder wohnen. Denn so können diese, neben der umfassenden Beratung von geschulten Mitarbeitern, besonders von den Omnichannel-Services profitieren. Diese sind unter anderem: ·  Click & Collect: Online bestellte Ware im Store abholen ·  Reservieren: Im Store verfügbare Ware online reservieren und vor Ort abholen ·  Eilt!-Service: Mit dem Same-Day-Delivery-Angebot von Cyberport können Produkte aus dem Store innerhalb von 3 Stunden an die Wunschadresse geliefert werden. ·  Reparatur Service für führende Marken Online finden Sie die Pressemitteilung sowie Bildmaterial unter http://news.cision.com/de/cyberport.

Federn von Lesjöfors in menschlichen Robotern der Zukunft

Die britische Lesjöforsgesellschaft European Springs & Pressings führt eine spannende und innovative Zusammenarbeit mit dem französischen Roboterentwicklungsunternehmen Robot Studio. Das Unternehmen ist auf die Herstellung von biomimetischer Roboterhardware und auf die Entwicklung der Roboterinteraktion der nächsten Generation spezialisiert. Heute gibt es viele Roboter, die für eine bestimmte Aufgabe entwickelt wurden. Vor allem im Industriebereich gibt es leistungsstarke, aber sehr teure Roboter. Roboter für den Haushalt sind auf leichte Aufgaben beschränkt, wie zum Beispiel Staubsaugen. „Es war schwierig, die Technologie von der Industrie auf den privaten Markt zu implementieren, da Industrieroboter weitgehend von hoher Präzision abhängig sind. Sie sind wenig flexibel und schwer und benötigen eine vollständig kontrollierte Arbeitsumgebung. Das funktioniert nicht auf dem Binnenmarkt“, sagt Rob Knight, Gründer des The Robot Studio. Deep Learning analysiert das menschliche Bewusstsein Robot Studio hat große Erfolge bei der Entwicklung von Robotern erzielt, indem biomechanische Eigenschaften des menschlichen Körpers kopiert wurden. Nunmehr wird an der Entwicklung eines Robotersystems gearbeitet, das so komplex ist wie der menschliche Körper. Die fortschrittliche Technologie, die verwendet wird, heißt Deep Learning. Dabei handelt es sich, einfach ausgedrückt, um Methoden, bei denen Computer auf der Grundlage einer großen Datenmenge wie Statistiken, Algorithmen und Mustererkennung „lernen“. „Unsere Roboter setzen an einem ganz anderen Ausgangspunkt an und zielen darauf ab, ein Verständnis für die Herausforderung des menschlichen Bewusstseins zu schaffen. Das phänomenologische Bewusstsein, also die Wahrnehmung zu existieren, ist ein äußerst schwieriger zu untersuchender Bereich. Man kann dies mit einer Lampe im Kühlschrank vergleichen: Sie ist immer da, wenn Sie die Tür öffnen“, sagt Rob Knight. Menschliche Robotersysteme European Springs & Pressings Druckfedern  befinden sich in mehreren mechanischen Teilen eines Roboters und werden von einem Mikroprozessor von Nvidia gesteuert, auch als das Gehirn des Computers oder Roboters bezeichnet. Ein sogenanntes Open-Source-System entsteht durch den Einsatz von Blockketten (Blockchains), die die riesigen Mengen an menschlichem Wissen zu angemessenen Kosten an Robotersysteme übermitteln. Das Endergebnis sollen Roboter sein, die die äußere Umgebung wahrnehmen und verstehen. Ziel ist es, ein Arbeitssystem von Robotern zu schaffen, die der gesamten Menschheit zugutekommen. „Unsere maßgeschneiderten Federn werden in unglaublich vielen Branchen verwendet. Mit einem kleinen Teil in einem Ganzen beizutragen, das die Welt verändern kann, ist fantastisch“, sagt Michael Gibbs, Direktor von European Springs & Pressings in Cornwall, Großbritannien. 

Coloreel gewinnt den größten Innovationspreis in Schweden

Joakim Staberg hat den diesjährigen Preis in Höhe von 500.000SEK von der Vorsitzenden der SKAPA Stiftung, Minoo Akhtarzand, und einem von Schwedens bekanntesten Innovatoren, Håkan Lans, erhalten. Die Auszeichnung wurde auf der SKAPA Innovationsgala überreicht, die am 8. November in Stockholm Der SKAPA Preis wurde in Gedenken an den berühmten Innovator Alfred Nobel eingeführt. ”Der diesjähriger Gewinner des Preises zeigt großen Innovationsgeist, und, dass die Schwedische Textilindustrie an der Weltspitze steht. COLOREEL, wie die Innovation genannt ist, revolutioniert die technischen Möglichkeiten für die industrielle Stickerei. Die Innovation verringert Produktionszeiten und ermöglicht Stickereien in sehr präzisen Farbtönen. Zum ersten Mal ist es außerdem möglich, Farbübergänge in Stickereien umzusetzen.” sagt Minoo Akhtarzand, Vorsitzende der SKAPA Stiftung. Sie ist die Gouverneurin der Region Västmanlands und im Bereich Innovation sehr engagiert. Coloreel hat mehr als neun Jahre harte Arbeit und Engagement in die Entwicklung ihrer patentierten Technologie gesteckt. Trotz harten Rahmenbedingungen und der Komplexität der Technologie hat Coloreel seine einzigartige Idee zu einem einzigartigen Produkt gemacht. ”Es ist sehr inspirierend, dass wir uns nun nach so vielen Jahren harter Arbeit als die Schwedischen Meister der Innovation bezeichnen können. Es ist der Beweis, dass das gesamte Coloreel-Team etwas Außergewöhnliches geschaffen hat. Wir sind nun in der Mitte einer großen Expansion und konzentrieren uns darauf, unsere erste Garnfärbeeinheit auf den Markt zu bringen.” sagt der begeisterte Joakim Staberg, Innovator & Gründer von Coloreel. Am 17. September diesen Jahres hat Coloreel seine erste Garnfärbeeinheit auf der Messe Avantex in Paris vorgestellt, die auf Innovationen in der Textil- und Bekleidungsindustrie fokussiert ist. Die Marktrückmeldung war sehr stark und das Unternehmen hat nun noch mehr Anfragen von bekannten Unternehmen im Sport- und Lifestylesektor bis hin zu exklusiver Bekleidung und Haute Couture. Die ersten Garnfärbeeinheiten werden Anfang 2019 an die ersten Kunden geliefert.   Begründung der Jury“Heutige Garnfärbeanlagen können das Garn nun in einer Volltonfarbe färben. Mit der Coloreel-Technologie erzielt man eine schnelle und hochwertige Einfärbung des Textilgarns, während das Garn sich in der Produktion befindet. Das erste Produkt auf Basis dieser Technologie ist die bahnbrechende Coloreel-Einheit, die in Verbindung mit bestehenden Stickereimaschinen verwendet wird. Indem ein weißes Garn während der Stickereiproduktion eingefärbt wird bietet Coloreel die Freiheit, einzigartige Stickereien ohne Einschränkungen in der Verwendung von Farben zu produzieren. Diese Technologie trägt nicht nur zur verbesserten Effizienz im Handling, sondern auch zur Entwicklung und zum Wachstum der schwedischen Textilindustrie bei.” Die Jury der SKAPA besteht aus Maroun Aroun, ALMI Företagspartner AB, Inyang Eyoma Bergenstråle, Svenska Uppfinnareföreningens ordförande, Lars Filipsson, Agne Johanssons Minnesfond, Björn Florman, Stockholmsmässan AB, Helena Linden, Stockholmsmässan AB, Göran Lundwall, VD Almi Företagspartner, Moderbolaget och Ylva Ryngebo, Agne Johanssons Minnesfond.   Für weitere Informationen über Coloreel besuchen Sie www.coloreel.com oder kontaktieren Sie uns: David Borg, Digital Communicator, david.borg@coloreel.com, +46 733 88 22 22   Über Coloreel: Coloreel ist ein innovatives schwedisches Technologieunternehmen in der Textilindustrie. Seit 2009 entwickelt das Unternehmen die Coloreel-Technologie, eine bahnbrechende Innovation, die eine hochwertige Einfärbung von Textilgarnen nach Bedarf ermöglicht und erstaunliche neue Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet. Die Technologie kann für das industrielle Sticken, Nähen, Stricken, Weben und mehr verwendet werden. Das erste Produkt von Coloreel, das auf dieser Technologie basiert, ist ein Garnfärbegerät, das für den Einsatz mit industriellen Stickmaschinen entwickelt wurde.   Über den SKAPA Preis: SKAPA ist eine Stiftung, die 1985 in Gedenken an den berühmten Erfinder Alfred Nobel gegründet wurde und ihren Preis 1986 zum ersten Mal verliehen hat. Hinter der Stiftung stehen die Stockholmer Messe und die Stockholmer Innovationsgesellschaft, unterstützt von Almi Företagspartner AB, VINNOVA, der Stiftung des Agne Johansson's Memorial Fund und das Patent- und Registrierungsamt. Der Preis wird an Innovatoren/Erfinder verliehen, die die wertvollsten Erfolge im Bereich der Innovation und Kreativität sowie der Produkt- und Dienstleistungsentwicklung erzielt haben, die zu kommerziellen Chancen führen. Den Innovationswillen in Schweden anzuregen ist ein nationales Anliegen zur Steigerung des Wachstums und damit dem Schaffen von mehr Arbeitsplätzen.

ABB eröffnet hochmodernen Innovations- und Fertigungshub in Xiamen

· ABB investiert 300 Millionen US-Dollar in den mit 425.000 m² bisher grössten Innovations- und Produktionshub · 3 500 Mitarbeiter werden in allen Geschäftsbereichen beschäftigt · Starkes Signal für das anhaltende Engagement in China, wo ABB seit 1992 2,4 Milliarden US-Dollar investiert hat.  Der führende Technologiepionier ABB hat heute feierlich den neuen ABB Xiamen Hub im Torch Hi-Tech Industrial Park der chinesischen Küstenstadt eröffnet. Der neue Standort integriert die gesamte Wertschöpfungskette von ABB, darunter Forschung und Entwicklung, Engineering, Fertigung, Vertrieb und Service sowie Supply Chain Management und Konzernfunktionen. Die Anlage wurde mit den modernsten umweltverträglichen Materialien und Systemen errichtet und ausgestattet – unter anderem mit den weltweit schnellsten und leistungsstärksten Elektrofahrzeug-Schnellladestationen von ABB. Damit setzt der Standort einen neuen Standard in Sachen Nachhaltigkeit. „Der Xiamen Hub ist ABBs grösste und fortschrittlichste Fertigungsstätte. Er zeigt das gesamte Potenzial der Industrie 4.0 auf unserem eigenen Firmengelände. Er ist darauf ausgelegt, unsere Kunden in China sowie die in der Belt and Road-Initiative aktiven Unternehmen mit hochmodernen Lösungen und Dienstleistungen zu versorgen“, so Ulrich Spiesshofer, CEO von ABB. „Indem wir alle unsere Aktivitäten in einem zentralen Hub zusammenschliessen, sind wir in der idealen Position, die Reformagenda Chinas zu unterstützen sowie Xiamen und der umliegenden Region dabei zu helfen, führende Positionen im Bereich fortschrittlicher Industrien aufzubauen." Der ABB Xiamen Hub wird sich in erster Linie auf die Entwicklung und Herstellung von Produkten und Lösungen für die ABB-Divisionen Elektrifizierungsprodukte und Stromnetze konzentrieren. Er beherbergt eines der grössten ABB Forschungs- und Entwicklungszentren für elektrische Niederspannungssysteme sowie ein 1.200-kV-Ultrahochspannungs-Testlabor, was dem höchsten Spannungspegel in China entspricht. Der Standort verfügt auch über das erste digital verbundene ABB Remote-Servicecenter in China. Seit der Einführung des führenden Digitalangebots ABB-Ability™ im vergangenen Jahr hat sich das digitale Geschäft von ABB in China verdoppelt. An der Eröffnungsfeier des Xiamen Hubs nahmen Pei Jinjia, Bürgermeister von Xiamen, und weitere Regierungsvertreter ebenso teil wie ABB-Kunden aus der Energieversorgung, Industrie, dem Transport & Infrastruktursektor sowie das Management der ABB-Gruppe und seine lokalen Vertreter. In Anerkennung der besonderen Rolle, die Xiamen im Chinageschäft von ABB einnimmt, wird das Unternehmen diese Woche eine grosse Kundenveranstaltungen im Xiamen International Conference and Exhibition Center ausrichten: Auf der ABB Customer World werden mehr als 6 000 Besucher erwartet und die Unternehmensdivisionen Stromnetze, Elektrifizierungsprodukte, Industrieautomation sowie Robotik & Antriebe präsentiert. „Xiamen ist seit langem eine der wichtigsten Industriestandorte von ABB in China und weltweit“, erklärt Chunyuan Gu, Präsident der Region Asien, Naher Osten und Afrika bei ABB. „Die Stadt beherbergte vor 26 Jahren unser erstes Joint Venture in China und hat massgeblich zur Entwicklung von ABB im Land beigetragen. Heute beschäftigen wir 18 000 Mitarbeiter in mehr als 140 chinesischen Städten, davon2 000 in der Forschung und Entwicklung.“ Der neue Hub ist eine von mehreren grossen Investitionen, die ABB derzeit in China tätigt. Im Oktober gab das Unternehmen ein Investment von 150 Millionen US-Dollar in eine neue Roboter-Fabrik der Zukunft in Shanghai bekannt. Im Mai wurde mit dem Robotics Application Center in Chongqing die vierte ABB-Niederlassung dieser Art in China eingeweiht. Zudem wurde im Dezember 2017 das New Energy Technology Center von ABB Shenzhen eröffnet, in dem die Forschung und Entwicklung von Ladelösungen für weltweit genutzte Solar- und Elektrofahrzeuge betrieben wird. Seit 1992 hat ABB mehr als 2,4 Milliarden US-Dollar in China investiert. ABB (ABBN: SIX Swiss Ex) ist ein global führendes Technologieunternehmen in den Bereichen Elektrifizierungsprodukte, Robotik und Antriebe, industrielle Automation und Stromnetze mit Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Transport- und Infrastruktursektor. Aufbauend auf einer über 130-jährigen Tradition der Innovation gestaltet ABB heute die Zukunft der industriellen Digitalisierung mit zwei klaren Leistungsversprechen: Strom von jedem Kraftwerk zu jedem Verbrauchspunkt zu bringen sowie Industrien vom Rohstoff bis zum Endprodukt zu automatisieren. Um zu einer nachhaltigen Zukunft beizutragen, verschiebt ABB als namensgebender Partner der FIA Formel E Rennsportserie die Grenzen der Elektromobilität. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Ländern tätig und beschäftigt etwa 147.000 Mitarbeiter. www.abb.com Hinweis: Dies ist eine Übersetzung der englischsprachigen Pressemitteilung von ABB vom 13. November 2018, die Sie unter www.abb.com/news abrufen können. Im Falle von Unstimmigkeiten gilt die englische Originalversion.

Ab sofort gibt’s von „Wir für Wallenhorst“ wieder exklusive Wallenhorster Weihnachtskekse

Es gibt sie wieder, die leckeren Wallenhorster Weihnachtskekse nach speziellem Rezept für „Wir für Wallenhorst“. Und wie erstmals im vergangenen Jahr unterstützt der Marketingverein mit diesem süßen Gruß in der Vorweihnachtszeit auch diesmal wieder einen guten Zweck. Welcher genau das ist, wird noch nicht verraten, wohl aber, dass sich bereits mehr als ein Dutzend Mitglieder von „Wir für Wallenhorst“ beteiligen. In Summe werden Einzelhändler, Dienstleister und Mittelständler bis Weihnachten mehr als 1.700 Keks-Becher, übrigens in diesem Jahr extra umweltfreundlich aus kompostierbarem Kunststoff, an Kunden, Freunde und Geschäftspartner verschenken und damit gleichzeitig Gutes tun. Denn der Erlös fließt in einen Spendentopf für die gute Sache. [Wir fr WallenhorstWeihnachtskekse holten vr Ren Sutthoff konsequent PR HansJrgen Klumpe HK Medien Sabrina Pagel Optik Blickfang Johannes Beckmann Gasthaus Beckmann und Guido Gartmann ECenter Wallenhorst bei Jrg Berelsmann Bckerei Berelsmann ab ] Leckere „Wir für Wallenhorst“-Weihnachtskekse holten (v.r.) René Sutthoff (konsequent PR), Hans-Jürgen Klumpe (HK Medien) Sabrina Pagel (Optik Blickfang), Johannes Beckmann (Gasthaus Beckmann) und Guido Gartmann (E-Center Wallenhorst) bei Jörg Berelsmann in der Bäckerei Berelsmann ab. Entstanden ist die Idee eigener Wallenhorster Weihnachtskekse im vergangenen Jahr mit Jörg Berelsmann. Die Bäckerei Berelsmann hat die Gewürz-Spekulatius eigens für den Marketingverein nach einem speziellen Hausrezept gebacken – mit Erfolg! Unternehmen, die die Plätzchen als Weihnachtsgruß verschenkten, waren ebenso begeistert wie die vielen Menschen, die sich die Mini Spekulatius schmecken lassen duften. „So war es eigentlich nie eine Frage, ob die leckere Adventsaktion in diesem Jahr wieder frisch aufgebacken wird“, freute sich Hans-Jürgen Klumpe aus dem Vorstand des Marketingvereins. Er verschenkt die Kekse zum Beispiel mit großer Begeisterung im Paket mit eigenen Bratwürstchen an die Kunden von HK Medien. Und auch bei Schütte Badarmaturen, Stavermann, konsequent PR, Porta Möbel, Optik Blickfang und der Gemeinde Wallenhorst sowie im Zweiradhaus Sprenger + Brünink, Butke Bauzentrum, Markant Glissmann Rulle, E-Center Wallenhorst und Gasthaus Beckmann wird es bis Weihnachten so manches Weihnachtsplätzchen geben. Rund 200 Kilogramm der leckeren Gewürz-Spekulatius hat die Bäckerei Berelsmann in den vergangenen Tagen speziell für „Wir für Wallenhorst“ gebacken. 1.700 Becher Kekse hat Jörg Berelsmann jetzt an die Gewerbetreibenden übergeben. Und damit muss noch lange nicht Schluss sein: Denn alle Unternehmen, die auch noch „Wir für Wallenhorst“-Gewürz-Spekulatius verschenken möchten, können bis mindestens Ende des Monats ganz einfach per E-Mail an post@wirfuerwallenhorst.de Kekse in Verpackungseinheiten von je 50 Bechern bestellen. Schon ab 100 Bechern gibt es Rabatt auf den Einzelpreis.

TIBCO präsentiert beispiellose Analytik mit Spotfire X und A(X) Experience

München, 13. November 2018 – TIBCO Software Inc. , ein weltweit führender Anbieter von Integrations-, API-Management- und Analysesoftware, meldet die offizielle Verfügbarkeit von TIBCO Spotfire® X . Der besondere Clou: Die Darstellung und Analyse von Echtzeit- und historischen Daten in ein und derselben Umgebung durch die wegweisende A(X) Experience, deren KI-basierte Interaktionsmodelle exakt auf die Vorlieben und Erfordernisse der Anwender abstimmbar sind. Das neue Angebot vereint gleich drei innovative Authoring-Ansätze – NLP-Suchfunktionen, KI-gestützte Empfehlungen und modellbasierte Datenverarbeitung –, alles in einer übersichtlich und modern gestalteten Benutzeroberfläche. Kombiniert mit weiteren Pluspunkten wie Geo-Analytics, Predictive Analytics und eingebetteten Funktionen für Data Scientists präsentiert sich Spotfire® X als eine der umfassendsten Analytics-Lösungen, die derzeit am Markt ist. Spotfire X bietet nativen Support von in Echtzeit gestreamten Daten aus so unterschiedlichen Quellen wie TIBCO® Messaging, Apache Kafka®, MQTT und Salesforce® Streaming. Dabei sorgt die direkte Gegenüberstellung von Echtzeit- und historischen Daten für ein völlig neuartiges Verständnis von Zusammenhängen und aktueller Situation. Self-Service-Funktionen für die visuelle Datenanalyse und die Unterstützung maßgeschneiderter Konnektoren machen Spotfire X zur idealen Lösung für Unternehmen aus der Retail-, Transport- und Finanzindustrie, um nur einige Beispiele zu nennen. Sie alle können mit Spotfire X ihre Echtzeitprozesse optimieren und flexibel auf Veränderungen reagieren. Mit Spotfire X ist es für Anwender noch einfacher, aus den vorliegenden Daten Mehrwert zu ziehen - unabhängig davon, ob er Analytics-Neuling ist oder als Experte in noch tiefere Datenschichten vordringen will. Die wichtigsten Highlights lauten: · Agile Analytics: Die vollständig überarbeitete Benutzeroberfläche ermöglicht eine noch einfachere Datenexploration und damit konkurrenzlos schnellen Zugang zu relevanten Daten. · Augmented Analytics: Natürlichsprachige Suchfunktionen und KI liefern blitzschnelle Erkenntnisse und sind auch für Anwender ohne Spezialwissen problemlos nutzbar. · Automated Analytics: Automatisch aufgezeichnete Datenströme in Spotfire Data Canvas machen es einfach, Angaben zur Datenherkunft zu ergänzen, zu verfassen und zu überprüfen. · Aware Analytics: Die visuelle Echtzeitanalyse von Datenströmen ermöglicht sofortiges Handeln und kontinuierliches Verfolgen der aktuellen Geschehnisse. „Unternehmen stehen unter enormen Druck, sei es durch immer neue Kundenerwartungen oder durch steigende Anforderungen an die Agilität“, beobachtet Brad Hopper, Vice President Analytics Product Strategy von TIBCO. „Mit Spotfire X unterstützen wir Unternehmen, indem wir die Datenexploration spürbar vereinfachen und sie zugleich noch leistungsfähiger machen. Selbst Anwender ohne spezielle Vorkenntnisse können sofort wichtige Erkenntnisse gewinnen, während erfahrene Analysten noch zügiger zu aussagekräftigen Resultaten kommen. Mit Spotfire X können die Unternehmen ihre Agilität erhöhen und zugleich die Rentabilität ihrer Daten und Mitarbeiter steigern.“ Spotfire X verbindet eine leistungsstarke Explorationsengine mit einer intuitiven Benutzeroberfläche. Noch nie war es so einfach, die geballte Power der künstlichen Intelligenz zu nutzen, um Wissen zu vertiefen, Dateneinblicke zu erhalten und im Handumdrehen fundierte Entscheidungen zu treffen. Die ausgeprägte Benutzerfreundlichkeit von Spotfire X wird den Erkenntnisprozess beschleunigen und die Datenanalyse zu einem noch schlagkräftigeren Werkzeug für innovative Unternehmen machen. Als Bestandteil der TIBCO® Connected Intelligence Cloud  markiert Spotfire X die nächste Generation der wegweisenden Analytics-Technologie von TIBCO.

Fishing: Barents Sea

Mönchengladbach, 13. November 2018 – Das lange Warten hat für virtuelle Krabbenfischer in spe nun ein Ende: Heute erscheint die umfangreiche King Crab Erweiterung der Fischerei- und Schiffsimulation Fishing: Barents Sea von astragon Entertainment und Entwickler Misc Games. Das DLC bietet neben zwei brandneuen Schiffen, neue im Spiel bisher nicht enthaltene Fang-Mechaniken, die wiederrum zwei zusätzliche unterhaltsame Mini-Spiele beinhalten. All diese Neuerungen dienen exklusiv dem Fang einer heiß ersehnten, ab heute endlich fangbaren Spezies: die lukrativen Königskrabben. Für abenteuerlustige Seefahrer ist das King Crab DLC die perfekte Erweiterung, um Fischerei-Ausstattung und Schiffsflotte für die aufregende Welt eines echten Königskrabbenfängers auszustatten. Zwei neue realistische Schiffe, die auf den Modellen des Bootsherstellers Selfa Arctic AS basierende Selfy sowie die riesige und leistungsstarke Svalbard, orten zuverlässig die Königskrabbengründe der Barentssee und liefern dem Spieler das nötige Equipment, um sich als Krabbenfischer einen Namen im Norden Norwegens machen zu können. Fordernde Minispiele stellen dabei das Geschick der frisch gebackenen Krustentierjäger auf die Probe. Das Einholen der Krabbenkäfige funktioniert auf der kleinen Selfy noch manuell. Die Krabbenkäfige der Svalbard dagegen sind so gewaltig und schwer, dass zum Anheben ein kräftiger Kran nötig ist. Hier beginnt ein kniffliges Minispiel, bei dem der Spieler das Einholen der Fangkörbe per Kran koordinieren muss, um die Krabben neben dem Sortiertisch auszuladen, die Käfige anschließend mit neuen Ködern bestücken und zurück auf den Meeresgrund herab zu lassen. Auf den eigentlichen Fang der wertvollen Beute folgt direkt das nächste Minispiel. In diesem muss der Fischer die Krabben nach Geschlecht sortieren, denn ganz wie im echten Leben muss sich auch der virtuelle Seemann an gesetzliche Vorgaben halten, die besagen, dass lediglich männliche Königskrabben gefangen und verkauft werden dürfen. Die weiblichen Exemplare müssen wieder zurück ins Meer geworfen werden, um für reichlich Nachkommen sorgen zu können. Haben Krabbenfischer-Neulinge erst einmal alle neuen Fang-Mechaniken gemeistert, steht der Eroberung des Königskrabbenmarktes in und um Hammerfest nichts mehr im Wege! Hier geht es zum Release-Trailer: https://youtu.be/ETi7slDDp3g Das King Crab DLC für Fishing: Barents Sea ist ab sofort für 9,99 Euro (UVP) auf Steam™ erhältlich. Das Hauptspiel ist ebenfalls als digitaler Download sowie im Handel erhältlich. Weitere Informationen zu Fishing: Barents Sea: www.fbsgame.net www.facebook.com/FishingBarents http://store.steampowered.com/app/501080/Fishing_Barents_Sea/ ___________________ All titles, content, publisher names, trademarks, artwork, and associated imagery are trademarks and/or copyright material of their respective owners. All rights reserved. Unreal Engine, the circle-U logo and the Powered by Unreal Engine logo are trademarks or registered trademarks of Epic Games, Inc. in the United States and elsewhere. ___________________

Kundenbewertungen sind die Türöffner von heute

Berlin, 14.November 2018. Das Handwerk in Deutschland boomt, doch der Nachwuchs fehlt. Für Fliesenleger, Maler und Co bedeutet das: ein guter Ruf lockt Kunden und vielleicht auch junge Fachkräfte? Die Bewertungsplattform ProvenExpert.com  nahm in einer internen Erhebung ihre Nutzer aus der Handwerksbranche unter die Lupe. So sind Kunden, die ein Handwerk in Anspruch nahmen, sehr mitteilungsbedürftig. Weit über die Hälfte antworten auf Feedbackanfragen und das nicht nur mit einer schlichten Benotung. „69,46% geben mit ihrer Bewertung auch einen Erfahrungsbericht ab“, so Remo Fyda, CEO von ProvenExpert. Das sei im Branchenvergleich überdurchschnittlich hoch. Matthias Schultze vom Malerfachbetrieb Heyse  weiß das für sich und seine Zukunft zu nutzen. Er ist überzeugt: „Die Marke wächst mit der Zunahme an Bewertungen“. Richtiger Ort, richtige Zeit: Mehr Vertrauen durch KundenbewertungenWer einen neuen Friseur sucht, ein Haus bauen oder seine Umgebung farblich neu gestalten möchte, recherchiert vorab – und das meist im Internet. 97% der Verbraucher suchen lokale Unternehmen online. Im Netz präsent zu sein, ist damit essentiell, um zukünftige Kunden zu erreichen. Und über handwerkliche Leistungen wird gerne geredet - zu 98,34% in Form von positiven Bewertungen. Dabei gaben 69,25% Verbraucher auch einen Erfahrungsbericht ab. „Außergewöhnlich ist hier, dass auch unzufriedene Kunden ausführlich kommentieren“, so Bewertungs-Experte Fyda. Laut interner Erhebung hinterließen 81,72% einen Erfahrungsbericht - d. h., fast jeder Zweite erläutert auch, was ihn stört. Der Anteil negativer Bewertungen sei mit 1,66% allerdings sehr gering. Kundenbewertungen sind Gold wert – auch kritische. Auf die lösungsorientierte Antwort kommt es an, davon ist Malermeister Schultze überzeugt. Er nutzt das Feedback seiner Kunden ganz aktiv in sämtlichen Onlineumgebungen wie Blog , Webseite und Social-Media-Kanälen. „Unsere Kundenbewertungen zu integrieren hat bei sehr vielen Aufträgen Türen geöffnet. Das nicht zu tun wäre schlichtweg fahrlässig.“ Kundenmeinungen: Nachfragen lohnt sich, immerWie der Haarschnitt sitzt, die Farbe passt oder der Stromkreis läuft - laut interner Erhebung werden in der Handwerksbranche Bewertungen hauptsächlich auf Google (12,68%) und Facebook (12,23%) kundgetan und auf Profilen gebündelt. Danach folgen KennstDuEinen (2,30%), golocal (2,04%), yelp (1,77%), houzz (0,80%) und myhammer (0,62%). Wer weiß, was und wo über ihn geredet wird, kann entsprechend schnell reagieren. „Das macht Sie auch online greifbarer und damit glaubwürdiger“, so Remo Fyda. Auch Malermeister Schultze nutzt viele Online-Kanäle. Dabei ist es wichtig, schnell und zuverlässig zu antworten: „Unsere Bewertungseingänge werden alle auf unserem ProvenExpert-Profil zentral angezeigt und Interessenten erhalten sofort den Komplettüberblick.“ Laut interner Erhebung arbeiten Handwerker sehr aktiv an ihrer Online-Reputation - so bitten 48,7% ihre Kunden mit branchenspezifischen Umfragevorlagen um eine Bewertung. Und das lohnt sich, im Schnitt bringt das aktive Nachfragen 34 Bewertungen mehr auf die Profile. Der Malerfachbetrieb Heyse schickt bei ca. 80 Rechnungen monatlich an 10% seiner Kunden eine Bewertungsanfrage. „In der Regel reagieren 98% davon sehr positiv und tun sich damit überhaupt nicht schwer“, so Schultze. Manchmal dauere es seine Zeit, bis das Ergebnis da sei. Aber das sei es wert. Alles ist möglich: Nehmen Sie Ihr Image selbst in die HandVerbraucher, die auf der Suche nach einem Handwerker sind, lassen sich gerade mal 1-3 Suchanfragen Zeit. Laut interner Erhebung liegt der Gesamtbewertungsdurchschnitt in der Handwerksbranche bei 4,68 Sternen (SEHR GUT). Wer aktiv über ProvenExpert Bewertungen einholt, schraubt mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,81 seine Sterne noch weiter nach oben. „Neben der Vergabe von Sternen sind auch immer persönliche Zeilen der Kunden dabei, die sehr wertschätzend sind“, so Malermeister und Netzwerker Schultze. Mit aktuell 571 Bewertungen und einem Bewertungsdurchschnitt von 4,94 Sternen (SEHR GUT) kann er sehr zufrieden sein. Mit authentischen Kundenbewertungen haben Handwerker ein glaubwürdiges Aushängeschild, das enorm wertvoll ist. Denn, so Schultzes Erfahrung: „Mit unserer sehr guten Online-Reputation können wir einen höheren Marktpreis verlangen, weil unsere Kunden wissen, dass wir gut sind“. Mit Blick auf die Zukunft seien das Punkte, die auch für den Nachwuchs das Handwerk wieder attraktiver machen könnten.

Cinedom Umfrage: Kölner wollen mehr Komfort im Kino

Köln, 14. November – Kölner wollen mehr Komfort im Kino, das geht aus einer repräsentativen Online-Umfrage hervor, die vom Marktforschungsinstitut Innofact im Auftrag des Cinedom im Sommer 2018 durchgeführt wurde. Für diese wurden über 1.000 Personen aus Köln und Umgebung befragt. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Besucher wollen weniger warten – für knapp 80 Prozent der Befragten sind kürzere Wartezeiten von Bedeutung. Dafür sorgt beispielsweise die Möglichkeit, Kinokarten online zu kaufen. Im Cinedom trägt auch die Umgestaltung des Foyers zur Minimierung von Warteschlagen bei: Zusätzlich zu den existierenden sechs Kassen werden in den kommenden Monaten Automaten für den Erwerb von Tickets installiert. „So können wir die Wartezeiten unserer Besucher verkürzen und Besucherströme besser koordinieren“, erläutert Cinedom Geschäftsführer Ralf Schilling. Damit die Zeit bis zum Einlass bequem überbrückt werden kann, wünschen sich rund zwei Drittel der Befragten Aufenthaltsmöglichkeiten vor den Sälen. Diesen Wunsch kann der Cinedom schon bald erfüllen: Noch vor Weihnachten zieht die Kaffeehauskette Coffee Fellows in das Erdgeschoss und die erste Etage ein. Bei einer Tasse Kaffee kann hier entspannt auf die nächste Vorstellung gewartet werden. Ganz klar ist für die Hälfte der Befragten: Aktuelle Blockbuster dürfen bei einem guten Kinoangebot nicht fehlen. Unterschiede zeigen sich aber bei den Geschlechtern. Während es rund 50 Prozent der befragten Frauen lieber lustig mögen, ziehen 60 Prozent der Männer Action-Streifen vor. Sorgen kann die Studie auch zerstreuen: Oft wird in den Medien davon gesprochen, dass die Anzahl der Kinobesucher zurückgeht. Jedoch gab rund die Hälfte der Befragten an, dass sie im Vergleich zum Vorjahr genauso viel ins Kino gehen. Über ein Viertel der jüngeren Zielgruppe sagt sogar, dass sie häufiger im Kino waren. Dabei ist der Cinedom für viele die erste Anlaufstelle. „Besonders freut uns, dass zwei Drittel der Befragten erklärten, dass sie am liebsten den Cinedom besuchen“, sagt Schilling. Für ein entspanntes Kinoerlebnis sind die Befragten auch bereit etwas mehr zu zahlen: Für Zusatzleistungen stehen vor allem die Jüngeren möglichen Aufpreisen offen gegenüber. Rund 50 Prozent würden vorrangig für 3D-Effekte mehr zahlen. Auch Komfort ist bei ihnen gefragt: Beispielsweise für Fußhocker und verstellbare Rückenlehnen wären sie zu einem zusätzlichen Aufschlag bereit. Cinedom reagiert auf Wünsche Der Umbau in Kölns größtem Kino, der derzeit bei laufendem Betrieb vollzogen wird, schreitet weiter voran. Erste Veränderungen sind bereits zu erkennen: Das neue Farbkonzept ist eingezogen. Die Wände, Decken und Säulen sowie die Kuppel haben einen neuen Anstrich in warmen Grautönen erhalten, der eine Basis für die künftige Bespielung mit Lichteffekten bietet. Auch die neuen Kinokassen sind bereits an das Ende des Eingangsbereichs gerückt und zusätzliche fünf Ticketautomaten (ATMs) werden kurzfristig installiert. „Der Cinedom entsprach nicht mehr dem aktuellen Zeitgeist. Dies war mit einer der Gründe für die Umgestaltung und die Modernisierung des Kinos. Natürlich wollen wir in diesem Zusammenhang auch immer wissen, was sich Besucher wünschen. Mit den Umfrageergebnissen können wir nun noch besser auf die Wünsche unserer Gäste eingehen“, sagt Schilling. Beispielsweise sind bei Kinofans Getränkehalter an den Sitzen gefragt. Bis auf die Säle in der dritten Etage wurden alle anderen bereits entsprechend nachgerüstet. Auch auf den weiteren Etagen tut sich etwas: Die Verkaufsstände sowie sechs Kinosäle werden derzeit modernisiert. Noch vor Weihnachten kann auch in diesen Sälen Kino wieder erlebt werden, bevor im kommenden Jahr mit den Deluxe-Sälen auf der dritten Ebene noch mehr Komfort in den Cinedom einzieht. Besucher können in diesen dann auf Sesseln mit automatisch ausfahrendem Fußteil entspannen. „Die Meinungen und das Wohlbefinden unserer Besucher ist uns wichtig. Wir freuen uns daher, unseren Besuchern nach dem Umbau gehobene Aufenthaltsqualität mit reinster Wohlfühlatmosphäre anbieten zu können.“ Top 5 der bevorzugten Film-Genres: +---------+------+------+-------+------+---------------+----------------+|Genre |Gesamt|Frauen|Männer |18 bis|30 bis 49Jahre |50 bis 69 Jahre || | | | |29 | | || | | | |Jahre | | |+---------+------+------+-------+------+---------------+----------------+|Komödie |48 % |51 % |46 % |61 % |46 % |45 % |+---------+------+------+-------+------+---------------+----------------+|Action |48 % |34 % |60 % |60 % |43 % |47 % |+---------+------+------+-------+------+---------------+----------------+|Thriller |45 % |42 % |48 % |29 % |45 % |54 % |+---------+------+------+-------+------+---------------+----------------+|Science |37 % |29 % |45 % |28 % |40 % |39 % ||-Fiction/| | | | | | ||Fantasy | | | | | | |+---------+------+------+-------+------+---------------+----------------+|Horror |21 % |19 % |23 % |38 % |22 % |10 % |+---------+------+------+-------+------+---------------+----------------+ Über die Studie: Die Innofact AG hat im Auftrag des Cinedom eine repräsentativen Online-Studie durchgeführt. Dafür wurden 1.002 Personen im Alter von 18 bis 69 Jahren aus Köln und Umgebung befragt.

seca eröffnet Entwicklungsstandort in Litauen

Hamburg/Vilnius, 14. November 2018 – seca, globaler Marktführer im Bereich medizinischer Messsysteme und Waagen, eröffnet in der litauischen Hauptstadt Vilnius die weltweit 15. Niederlassung. Mit dem Aufbau des ersten reinen Entwicklungsstandortes treibt seca die digitale Transformation vom reinen Waagenhersteller hin zum Software- und Systemanbieter entschieden voran. Gesucht werden zunächst 10-IT-Spezialisten zur Entwicklung einer neuen Softwarelösung, mit der seca neue medizinische Geschäftsfelder erschließen will. Bis 2021 soll das Team auf bis zu 25 Mitarbeiter wachsen. seca – zwischen Tradition und Innovation1840 wurde seca als Waagenhersteller gegründet und ist heute Weltmarktführer, wenn es um medizinisches Messen und Wiegen geht. Mit Hauptsitz in Hamburg, Deutschland, und nun 15 Niederlassungen weltweit, ist seca als Global Player in über 110 Ländern etabliert. Längst bietet seca nicht mehr nur medizinische Messsysteme und Waagen. Das Portfolio umfasst innovative Messstationen, die miteinander kommunizieren, vernetzte Vitaldatenmonitore, medical Body Composition Analyzer (mBCA), die mittels bioelektrischer Impedanzanalyse die Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie revolutionieren sowie Service- und Softwaresysteme, die den medizinischen Alltag erleichtern. Dafür investiert seca massiv in integrationsfähige Mess-Lösungen, die im Zuge der Medizin 4.0 in Zukunft die ad-hoc Beurteilung des Gesundheitszustandes des Patienten optimieren sollen. Jährlich fließen mehr als zehn Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Schnelleres Wachstum durch litauische TalenteIm Zuge der Digitalisierung wandelt sich der Gesundheitsmarkt und mit ihm die Anforderungen an Produkte und Systemlösungen. seca ist Innovationstreiber und will in dieser Rolle dem Markt immer einen Schritt voraus sein. Um den Wandel gemeinsam zu prägen, entwickelt das Unternehmen zukunftsweisende Technologien und arbeitet mit Menschen, die über den Tellerrand blicken. „Damit wir den steigenden Bedarf an digitalen Lösungen noch besser bedienen können, wollen wir im Softwarebereich weiter wachsen. Ergänzend zu unserem Expertenteam in Hamburg suchen wir daher viele, bestausgebildete Talente mit einem ausgeprägten digital Mindset. Und die finden wir in Litauen“, so Frederik Vogel, Geschäftsführer für den Bereich Technik. Das Land hat europaweit die höchste Absolventenzahl mathematischer, wissenschaftlicher und technischer Studiengänge und mehr als die Hälfte der Bevölkerung spricht mindestens zwei Fremdsprachen. „Darüber hinaus ist kaum ein Land in Bezug auf die digitale Infrastruktur so fortschrittlich und die digitale Sozialisation so ausgeprägt wie in Litauen. Wir sind überzeugt, dass wir mit dem neuen Software-Entwicklungsstandort in Litauen noch effizienter Lösungen entwickeln und damit die Wachstumspotenziale des digitalen Gesundheitsmarktes optimal ausschöpfen zu können.“ Moderne Softwarelösung für DiagnoseunterstützungDas Hamburger IT-Spezialistenteam als integraler Bestandteil der Forschung & Entwicklung besteht aus 40 Mitarbeitern und fokussiert sich vor allem auf die Entwicklung von Firmware, Embedded Software und Integrationslösungen zur Anbindung von Krankenhausinformationssystemen. Das Expertenteam in Vilnius wird autark an einer webbasierten Softwarelösung zur Analyse und Auswertung medizinischer Messdaten arbeiten. Bei dieser Software zur Diagnoseunterstützung geht es darum, in Zukunft nicht mehr nur zu messen und automatisch zu dokumentieren, sondern die Daten Dank dieser modernsten seca Software zu interpretieren und Zusammenhänge aufzuzeigen. Payam Vassighi, Standortleiter von seca Vilnius: „Teil der internationalen seca group zu sein heißt, die Transformation vom reinen Waagenhersteller hin zum Software- und Systemanbieter in agilen Projektteams mit zu gestalten. Wir entwickeln Softwarelösungen der Zukunft, die den medizinischen Alltag noch sicherer machen. Um das zu erreichen, werden wir das Team in Vilnius in den nächsten drei Jahren auf bis zu 25 Mitarbeiter ausbauen. Dafür suchen wir passionierte Software- und Quality Ingenieure, DevOps und Full-Stack Developer.“ „Es ist ein globaler Trend, verschiedene Branchen und Kompetenzen bei der Entwicklung von neuen Produkten zusammenzuführen. Litauens Fokus richtet sich dabei vor allem auf die Sektoren IT, Life Sciences und Medizin", sagt der litauische Wirtschaftsminister Virginijus Sinkevičius. "Dass unser Land als Investitionsumfeld für so innovative Big Player wie seca attraktiv ist zeigt, dass sich unsere Life-Sciences-Strategie auszahlt. Und wir werden weitere ausländische Investoren zur Entwicklung innovativer Produkte nach Litauen ziehen, wenn wir dieses Umfeld stetig verbessern.“ Weitere Informationen zu seca und den Vakanzen in Vilnius unter www.seca.com .

Schlussstrich unter die Pendelei schafft kreativen Freiraum im Kopf

„Eine Kindheit auf dem Land prägt“, sagt Stephan Boden. Nach einigen Jahren Pendelei vom Allgäu bis Berlin und von Dresden bis Aachen knüpft Stephan Boden seit Frühsommer dieses Jahres auf unterschiedliche Weise an diese unbeschwerten Jahre in der Heimat an. Er hat einen interessanten Job gefunden, einen Hof gekauft und sich so bereits erste Träume verwirklicht. Er ist einer von vielen, die den Weg zurück ins Erzgebirge suchen. Denn über 20 Prozent aller Weggezogenen sind bereits zurückgekehrt – Tendenz steigend. Seine Biographie liest sich wie die von vielen, die Mitte der Achtziger geboren, gerade dann eine Ausbildung suchten, als die Marktlage denkbar ungünstig war. Eigentlich wollte Stephan Boden in die IT-Branche einsteigen und fand schließlich den Kompromiss bei einer Elektroinstallationsfirma - die dann aber ein halbes Jahr später pleiteging. Bei einem Unternehmen in Chemnitz setzte er nochmals alles auf null und begann bereits während der Ausbildungszeit mit auf Montage zu gehen. 14 Tage am Stück war er manchmal unterwegs, einfach weil eine Strecke von 600 km ihn von seiner Heimat trennte. „Die Fahrerei war nicht das Schlimmste. Viel einschneidender war, dass ich nach und nach viele meiner sozialen Kontakte zuhause verlor“, blickt der Eibenberger zurück. „Wenn man pendelt oder auf Montage ist, bleibt am Wochenende effektiv ein Tag übrig, an dem sich alles Private drängt. Und für Behördengänge muss man sogar jedes Mal Urlaub einplanen.“ Wenn man sieht, wie der 32jährige heute lebt, mag man sagen: der junge Mann hat doch immer Urlaub. Ein Dreiseithof in einer Nebenstraße, dahinter Wiesen, Felder - und Stille. Und seine Familie – Eltern, die Schwester, Cousinen und Cousins- lebt in jeder Himmelrichtung verteilt nur „einen Steinwurf“ entfernt. Vormittags Hightech – nachmittags Marmeladenglas Einen Job gefunden hat er bei einem der größten Arbeitgeber der Region, der KSG Leiterplatten GmbH Gornsdorf. Seit 2015 arbeitet er dort im Zweischicht-System für die technische Arbeitsvorbereitung, bereitet Kundendaten auf und verarbeitet Layouts für komplexe Schaltungen. „Diese Arbeit ist sehr facettenreich sowie individuell. Das Beste ist: es gibt jeden Tag etwas Neues und man wirkt mit beim Entwickeln neuster Technologien für die Realisierung besonderer“, erzählt Stephan Boden, „und ich fühle mich dort im Team mit tollen Kollegen gut aufgehoben und kann auf einen sicheren Arbeitsplatz bauen. Dafür nehme ich auch gern ein bisschen weniger Netto, im Vergleich zu den Kollegen, welche in Firmen aus den alten Bundesländern tätig sind, in Kauf“ Diese Sicherheit gibt ihm Freiraum im Kopf für eine Reihe an Ideen, an deren Umsetzung er nach der Arbeit werkelt: „Seit fünf Jahren habe ich eine Immobilie gesucht, die genügend Platz für all meine Vorhaben und für meinen Traum vom Hofladen bietet. Im Frühjahr wurde ich fündig.“ Zumindest auf dem Papier steht das Ladenkonzept. In „Brunos Hof“ – nach Namen des ersten Hofbesitzers – soll es Marmeladen und Weine geben, natürlich selbst gemacht. Verwertet wird auf traditionelle Weise ohne Gelierzucker nur, was auf dem eigenen Grundstück und am Weinberg wächst, den er mit einem Kumpel betreibt. „Da weiß man einfach, was drin ist – nämlich Wasser und Sonne – und zugegeben, natürlich auch noch etwas zusätzlicher Zucker.“ Abgeguckt hat er vieles schon als Junge bei seiner Oma, die ganz klassisch alles von der Erdbeere über Äpfel und Birnen bis zur Kartoffel anbaute. Sein erstes Versuchsbeet Erdbeeren hat er dieses Jahr gepflanzt. Die großen Heidelbeersträucher im Garten dagegen kaufte er auf dem Hof mit und erntete die süßen Früchte im Juli eimerweise im Stehen – statt früher als kleiner Junge mühselig mit den Eltern am Waldboden. Großstadtflair am Wochenende Früher ruhte sich Stephan Boden am Wochenende von den vielen Kilometern auf Deutschlands Straßen aus. Heute ist es an vielen freien Tagen andersrum. Denn er hat noch ein weiteres Hobby, das ihn von Kindesbeinen an fasziniert, zum Nebenberuf gemacht. Stephan Boden ist Pyrotechniker und Inhaber von colorfulPYRO, fährt zu Stadtfesten, Hochzeiten und Geburtstagen und verzaubert mit individuellen Choreographien seine Kunden und deren Gäste mit einem Feuerwerk. Mit seinem Helferteam oft in Großstädten unterwegs, registriert er, dass die Mentalität der Städter auch immer mehr Richtung Land „überschwappt“: „Das hat nicht nur Nachteile sondern öffnet den Blick für neue Dinge. Aber mein Wunsch ist es auch, dass die Wertschätzung des Gegenübers, des Nachbarn wie sie bei uns im Kleinen selbstverständlich ist, trotzdem erhalten bleibt.“ Pyrotechnik, Weinberg und Hofladen – die Grundlagen für die Verwirklichung seiner Träume hat Stephan Boden mit dem Schlussstrich unter das Pendeln gezogen. „Auch wenn für meine selbstgemachten Produkte die Nachfrage steigt, wird das alles nur zum Spaß in der Freizeit bleiben“, betont Stephan Boden. Stück für Stück wird er seine Pläne in der Zukunft umsetzen und dabei seine Ruhe und die Freizeitmöglichkeiten im Erzgebirge genießen: „Die Region ist so vielfältig und abwechslungsreich und hat das ganze Jahr über seine Reize. Aber richtig freue ich mich auf Weihnachten, denn das ist einfach nirgends so schön wie hier.“ Pendleraktionstag Erzgebirge – Jobmesse zwischen den Feiertagen Nach Weihnachten ist vor Weihnachten – und dazwischen liegen für tausende Erzgebirger wie einst für Stephan Boden täglich oder an den Wochenenden viele Stunden Fahrtzeit mit Staus und blanken Nerven auf Deutschlands Straßen. Für all diejenigen, aber auch vor Jahren Weggezogene, veranstalten die Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz, der IHK Chemnitz Regionalkammer Erzgebirge und der Industrie- und Gewerbevereinigung Aue e. V. in den Zwischentagen wieder den Pendleraktionstag Erzgebirge am 27.12.2018 im Kulturhaus Aue und am 28.12.2018 im GDZ Annaberg, jeweils von 10:00 bis 14:00 Uhr. Gerade weil auch so viele Rückkehrwillige in dieser Zeit bei ihren Familien weilen, ist diese Terminwahl für Unternehmer und Arbeitnehmer interessant. Sie können zur Jobmesse zwischen Weihnachtsbraten und Silvesterkarpfen entspannt mit potentiellen Arbeitgebern ins Gespräch kommen und erste Kontakte knüpfen und so den ersten Schritt Richtung beruflichen Perspektivwechsel gehen.

Aerohive Networks baut seine Cloud-Management Führung aus: HiveManager in Kürze Amazon Alexa-fähig

München, Deutschland —November 14, 2018 — Aerohive Networks ™ (NYSE: HIVE), ein Innovator und Marktführer im Bereich Cloud-Management, gibt die baldige Erweiterung seiner HiveManager®-Netzwerkmanagement-Lösung um ein Amazon Alexa Skill bekannt: Aerohive HiveManager Shortcuts. Aerohive nutzt Cloud-Management, maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz, um mehr als 30.000 Kundennetze auf der ganzen Welt drastisch zu vereinfachen und zu sichern. Die Integration dieses neuen Amazon Alexa Skills in die HiveManager-Anwendung ist eine der wichtigsten Anfragen von IT-Abteilungen, die darauf bedacht sind, das Netzwerkmanagement weiter zu vereinfachen und die Effizienz zu steigern. "Es ist kaum zu erwarten, dass sich IT-Abteilungen - selbst sehr ‚schlanke’ IT-Abteilungen - kurzfristig auf 100 Prozent Sprachinteraktion zur Steuerung ihrer Infrastruktur verlagern werden", sagt Alan Cuellar Amrod, Senior Vice President und General Manager of Products bei Aerohive Networks. "Vielbeschäftigtem IT-Personal, das unterwegs oder nicht am Arbeitsplatz ist, die einfache Abfrage von Client- und Netzwerkanalysen sowie die Bewältigung von Routineaufgaben, wie z.B. das Einbinden von Netzwerkgeräten nur mit ihrer Stimme zu ermöglichen, ist allerdings schon seit geraumer Zeit eine der wichtigsten Anforderungen.“ Um die KI-gesteuerten Aerohive HiveManager Shortcuts zu nutzen, benötigt das IT-Personal lediglich ein Amazon Alexa-fähiges Gerät oder eine Alexa-App auf seinem Handy. IT-Mitarbeiter können dann in ihrem Aerohive HiveManager eine Kopplung und Authentifizierung vornehmen, um eine wachsende Anzahl von Sprachbefehlen auszuführen. Dabei gilt es immer zu bedenken, dass die KI erst dann ihre volle Stärke ausspielen kann, wenn sie durch menschliche Intelligenz unterstützt wird. Das Feature Aerohive HiveManager Shortcuts wurde von einem Team engagierter Power-User und Programmierern entwickelt, die ein bestehendes Skill anpassen oder ein neues Skill innerhalb von maximal 30 Minuten – oder in den Worten von Aerohive ausgedrückt: in Cloud-Geschwindigkeit - in Produktion bringen können. Die erste Version des Skills Aerohive HiveManager Shortcuts unterstützt mehr als 100 "spezifische Anfragen", wie z.B. "waren irgendwelche Clients in der letzten Stunde nicht in der Lage, sich dem Netzwerk gegenüber zu authentifizieren und falls ja, stell mir eine Liste zur Verfügung", zusammen mit 15 "mehrstufigen" Gesprächen, wie z.B..: ·  Analyse der Verbindung und weiterer Parameter eines Endgeräts während einer bestimmten Sitzung oder über einen bestimmten Zeitraum hinweg. ·  Berichte über den operativen und funktionalen Zustand eines Geräts in der Netzwerkinfrastruktur zu einem bestimmten Zeitpunkt oder über einen bestimmten Zeitraum ·  Onboarding eines Infrastrukturgerätes (AccessPoint, Switch etc.) unter Verwendung einer Seriennummer und Anwenden einer vorkonfigurierten Netzwerk- und Sicherheitsrichtlinie. HiveManager Shortcuts wird Ende November veröffentlicht und steht aktuellen HiveManager-Kunden ohne zusätzliche Kosten zur Verfügung. Holen Sie sich ein intelligentes, schlankeres Netzwerkmanagement für die moderne IT. Sehen Sie sich das Video an, um mehr zu erfahren: www.aerohive.com/ai

Sitzgelegenheiten mit Stil

Hamburg. Ob Vintage-Stil, Retro-Chic oder untypisch: Erst Sessel und Stühle geben der Einrichtung von Wohn- und Esszimmer den letzten Schliff. Der Möbelhersteller Tikamoon aus Hamburg bietet mit seinem Sortiment für jeden Geschmack das passende Sitzmöbel. Die Stühle aus der Serie Mio erinnern mit ihrem skandinavischen Stil an das alte Klassenzimmer. Der klassisch schlanke Metallrahmen in Kombination mit der Sitzfläche aus Eiche integriert sich mühelos in jedes Zimmer. Der Retro-Klassiker lässt sich rund um den Esstisch platzieren oder findet seinen Platz im heimischen Büro. [Stuhl aus Metall und Eiche Mio 89]  Für einen modernen Industrie-Chic im Wohnzimmer sorgen die Stühle aus der Serie Sam. Sie vereinen Metall und Weidenholz in einem Lehnstuhl, der für den Innen- und Außenbereich gleichermaßen geeignet ist. [Lehnstuhl aus Metall und Weidenholz Sam 179]  Minimalismus Liebhaber werden sich in die abgerundete und trendige Silhouette des Stuhls aus der Serie Jonak verlieben. Der bequeme Stuhl wird aus natürlichem Teakholz gefertigt und besticht durch seine klassische Eleganz. [Stuhl aus Teak Jonk 129]  Der Stuhl aus der Serie Ada verleiht jedem Esszimmer einen gewissen Werkstattflair und passt in jede industriell eingerichtete Wohnung. Erhältlich sind die Stühle in Nussbaum und Eiche.  [Stuhl aus Metall und Eiche oder Walnuss 99]  Der Schaukelstuhl ist zurück und wird zu einem wahren Hingucker  mit trendigen Farb- und Materialkontrasten. Das Möbelstück aus der Serie Rafeal ist aus massivem Mangoholz gefertigt und ist bestückt mit einem bequemen gepolsterten Sitz. Durch das Rattangeflecht kommt er an jeder Stelle der Wohnung toll zu Geltung.   [Schaukelstuhl aus Mangoholz Rafael 299]  Möbel aus Rattan erleben ein Comeback. Der Stuhl aus dem leichten Naturmaterial verleiht den eignen vier Wänden einen asiatischen Touch. Der natürliche Farbton lässt sich mühelos in bunte Räume integrieren.   [Rattanstuhl Pia Natur 149]  Alle Möbelstücke sind im Onlineshop unter www.tikamoon.de erhältlich und werden innerhalb von 7 Werktagen fertig montiert geliefert. 

Truck Simulation 19

Mönchengladbach, 14. November 2018 – Virtuelle Trucker können schon einmal den Motor warm laufen lassen, denn astragon Entertainment und Entwickler Jujubee verkünden heute den Release des mobilen Spiels Truck Simulation 19 für iPhone®, iPad® sowie Smartphones und Tablets mit Android™-Betriebssystem. Original lizensierte Zugmaschinen, eine riesige Open-World-Karte und eine Reihe weiterer, einzigartiger Features schaffen eine authentische Trucking-Welt, die in jede Hosentasche passt. Die beeindruckend riesige und offene Welt von Truck Simulation 19 beinhaltet den Südwesten der USA und wird durch regelmäßige, kostenlose Updates nach und nach nahezu die kompletten Vereinigten Staaten mit über 30 befahrbaren Städten abdecken. Zusätzlich runden original lizensierte Fahrzeuge bekannter LKW-Hersteller in typischer US-Truck-Optik das Bild einer authentischen, US-amerikanischen Umgebung ab. Die US-Truckmarke Kenworth® ist mit gleich drei detaillierten Kultmodellen in Truck Simulation 19 vertreten. Der aerodynamische On-Highway-Truck T680, das leistungsstarke Arbeitstier T880 und der ikonische W900 lassen durch ihr realistisches Erscheinungsbild und den detailgetreuen Cockpits das Herz eines jeden LKW-Liebhabers höher schlagen. Zusätzlich können die Führerhäuser der Kultfahrzeuge je nach Bedarf für unterschiedliche Streckenlängen angepasst werden. Ebenfalls mit an Bord sind drei PS-starke Modelle des beliebten Zugmaschinenherstellers MACK®. Den performance-hohen Mack Anthem™, den kräftigen Pinnacle™ Axle Back und den eleganten TITAN BY MACK™ kann ihr stolzer Besitzer nicht nur in ihrer Basis-Ausstattung verändern. In der eigenen Fahrzeuggarage können die Modelle innerhalb eines komplexen Anpassungssystems nach Herzenslust umgestaltet werden, bis sie exakt den optischen Ansprüchen ihres Halters entsprechen. Mit diesen PS-starken LKWs ausgestattet, kann der Spieler über 200 verschiedene Frachtarten quer durch die Vereinigten Staaten transportieren. Um Nahrungsmittel, Baumaterialien, Chemikalien und Co. auch fachlich korrekt aufladen zu können, stehen ihm 12 unterschiedliche Anhänger zur Verfügung. Während der Arbeit darf er jedoch nicht vergessen, seinen Truck zwischendurch aufzutanken, stets auf die korrekte Geschwindigkeitseinhaltung zu achten und rechtzeitig Pausen im Motel einzuplanen. Truck Simulation 19 stellt die Fähigkeiten des Spielers nicht nur auf den Highways auf die Probe, sondern erfordert in einem umfangreichen Management-Part auch echtes Business-Geschick. Regelmäßig neue Fahrer zu engagieren, stetig die Truck-Flotte des Unternehmens zu erweitern sowie neue Wirkungsbereiche durch den Bau von Depots im ganzen Land zu erschließen, sind nur einige der Aufgaben, die es zu bewältigen gilt, um der größte Spediteur der gesamten USA zu werden. Hier geht es zum Release-Trailer: https://youtu.be/2GaeZqpl0Kg Truck Simulation 19 ist ab sofort im Apple® App Store® für iPhone® und iPad® zum Preis von 3,99 Euro (UVP) erhältlich. Für Smartphones und Tablets mit Android™-Betriebssystem ist das Spiel kostenlos mit limitierten Umfang auf Google Play® verfügbar und lässt sich optional zum Preis von 3,99 Euro (UVP) komplett freischalten. Link zu Truck Simulation 19 für iPhone®, iPad® im Apple® App Store®: https://itunes.apple.com/us/app/truck-simulation-19/id1173441705?l=de&ls=1&mt=8 Link zur Android™-Version von Truck Simulation 19 auf Google Play®: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.astragon.trucksimtwo Weitere Informationen und News zu Truck Simulation 19: Website:         https://www.trucksimulation19.com/ Facebook:      https://www.facebook.com/TruckSimulationMobile/ Twitter:           https://twitter.com/TruckSimulation Pressroom:    https://news.cision.com/de/astragon-entertainment-gmbh ______________________________ © 2018 astragon Entertainment GmbH. © 2018, Jujubee S.A. Jujubee® and the Jujubee logo are registered trademarks of Jujubee S.A. Published and distributed by astragon Entertainment GmbH. Developed with the kind support of Kenworth Truck Company and AB Volvo Group. Manufactured under license of Kenworth Truck Company. KENWORTH and KW & Design Trademarks licensed by PACCAR Inc, Bellevue, Washington, U.S.A.. The MACK trademarks and designs are registered rights of the AB Volvo Group and are used pursuant to a license. Apple, the Apple logo, iPhone, iPad, and iPod touch are trademarks of Apple Inc., registered in the U.S. and other countries. App Store is a service mark of Apple Inc. Google Play and the Google Play logo are trademarks of Google Inc. All other registered trademarks or trademarks are property of their respective owners. ______________________________

5G | www.ztedevices.com/de

P R E S S E - I N F O R M A T I O N Meilenstein bei 5G: ZTE absolviert erfolgreich Anruf, Internet- und WeChat-Verbindung über 5G Düsseldorf, 14. November 2018 – Die ZTE Corporation (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ), führender internationaler Anbieter von Telekommunikations-, Enterprise- und Consumer-Technologielösungen für das mobile Internet, gibt bekannt, dass sie erfolgreich einen Anruf, eine Internet- sowie eine WeChat-Verbindung über 5G aufgesetzt hat und damit einen weiteren Meilenstein in der kommerziellen 5G-Nutzung setzt.ZTE Mobile Devices wird voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2019 sein erstes kommerzielles 5G-Smartphone auf den Markt bringen. Das Unternehmen kündigte zuvor an, „bis Ende 2018 ein 5G-Smartphone und experimentelles 5G-Endgerät (CPE, Customer-premises equipment) zu präsentieren.“Im April 2018 demonstrierte ZTE den ersten 5G-Anruf mit dem globalen Standard 3GPP R15. ZTE Mobile Devices hat den 5G-Anruf mit einem ZTE Smartphone und einem ZTE CPE-Endgerät über ein Simulationssystem in seinem Forschungszentrum in Shanghai Ende Oktober erfolgreich absolviert. ZTE Mobile Devices hat die 5G-Internet- und -WeChat-Verbindung auf einem ZTE Smartphone über dasselbe Simulationssystem hergestellt.Gegenwärtig ist das Frequenzband, das von 5G-Smartphones verwendet wird, hauptsächlich Sub6G, während ZTE Mobile Devices’ branchenführende Antennenintegrationslösung eine vollständige Abdeckung von Sub6G bis zu Millimeterwellen unterstützt – einschließlich zahlreicher Kombinationen von CA (Carrier Aggregation) und EN-DC (E-UTRA New Radio-Dual Connectivity), die den Anforderungen der etablierten Carrier auf der ganzen Welt entsprechen.Im Hinblick auf das ZTE 5G-Smartphone macht das 5G-Data-Service-Testing weiter große Fortschritte. Zusätzliche szenarioübergreifende R&D-Tests werden voraussichtlich schon im Dezember erfolgen.ZTE hat 5G-Tests auf Basis von 5G-End-to-End-Lösungen durchgeführt. Die fortlaufende Innovationskraft von ZTE in Bezug auf die 5G-Kerntechnologien wird das mobile Internet-Erlebnis durch ihre 5G-End-to-End-Lösungen erheblich verbessern.  

Noch bis zum 30.11. eine A-ROSA Reise mit Super-Frühbucher-Ermäßigung buchen

Rostock, 15. November 2018 – Noch bis zum 30. November 2018 ist es möglich, bei A-ROSA mit Super-Frühbucher-Ermäßigung für die Saison 2019 zu buchen. Mit dem Schiff entlang der schönsten Städte und Flüsse Europas zu reisen gewinnt immer mehr an Attraktivität. Viele Kunden haben sich bereits für einen Urlaub mit A-ROSA im kommenden Jahr entschieden. Bis Ende November 2018 halten die Reisebüros, das A-ROSA Service Center und die Webseite www.a-rosa.de  noch ausgewählte Reisen zu attraktiven Super-Frühbucher-Preisen bereit. Der Tarif beinhaltet auch den Abschluss einer Reiserücktritt-Versicherung. „Unsere Kunden buchen gerne weit im Voraus und mit der kostenlosen Reiserücktritt-Versicherung können sie dies bedenkenlos tun. Auch dies zeigt: Mit A-ROSA können unsere Gäste rundum sorglos Urlaub machen!“, erläutert Jörg Eichler, Geschäftsführer und Gesellschafter der A-ROSA Flussschiff GmbH. Die Gäste reisen im attraktiven Premium alles inklusive-Tarif, der den Großteil der Kosten abdeckt und viele zusätzliche Vorteile bringt. In der Saison 2019 bereist A-ROSA erstmals fünf Fahrtgebiete. Neben Rhein, Donau, Seine und Rhône sind die charakteristischen Schiffe mit Kussmund und Rose auch auf dem Douro in Portugal unterwegs. Alle Reisen im neuen Fahrtgebiet sind bis zum 30.11. zum Super-Frühbucher-Preis erhältlich. So können sich die Gäste im kalten Winter schon auf ihren Urlaub auf dem verträumten Fluss, kulinarische Erlebnisse in Porto oder einen Ausflug ins spanische Salamanca freuen.In den anderen Fahrtgebieten setzt A-ROSA auf bewährte Touren. Bei fast allen gibt es vergünstigte Termine – von der Erlebnisreise Rhein in Flammen über das 5-Nächte Rendez-Vouz mit der Rhône, das 7 Nächte andauernde Erlebnis Normandie mit Paris oder die 16 Nächte lange Reise ins bezaubernde Donau Delta.Der Super-Frühbucher-Vorteil gilt auch für viele Familienreisen, bei denen es an Bord einen Kids Club mit individuellem Unterhaltungsprogramm gibt. Egal ob Super-Frühbucher oder nicht – im Tarif Premium alles inklusive reisen Kinder bis 15 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen kostenfrei mit! Weitere Informationen und Buchungen im Reisebüro, über das A-ROSA Service-Center unter der 0381-202 6001 oder auf www.a-rosa.de/kreuzfahrten. Begleitendes Pressematerial ist auf www.a-rosa.de/presse abrufbar.

Aerohive Networks mit dem CRN® Tech Innovator Award 2018 ausgezeichnet

München, Donnerstag, 15. November –  Aerohive Networks ™ (NYSE: HIVE), ein Marktführer und Vorreiter im Bereich Cloud-Management, wird von CRN , einer Marke von The Channel Company , mit dem CRN Tech Innovator Award 2018 ausgezeichnet. Die jährliche Auszeichnung würdigt herausragende Hardware, Software und Dienstleistungen aus der IT-Branche. Bei der Erstellung der Tech Innovator Award Liste 2018 bewerteten die CRN-Redakteure 300 Produkte in 34 Kategorien anhand verschiedener Kriterien, darunter technologische Fortschritte, die Einzigartigkeit der Funktionen und das Potenzial, Lösungsanbietern bei der IT-Problembewältigung von Endanwendern zu helfen. Die Access Points der 802.11ax 600er Serie von Aerohive gehören zu den Finalisten in der Kategorie Wireless Networking. "Wir fühlen uns geehrt, von CRN als Top Tech Innovator für unsere Access Points der 802.11ax 600er Serie ausgezeichnet zu werden, da sich der 802.11ax-Standard komplett von jeder anderen bisher erhältlichen Technologie unterscheidet", sagt Perry Correll, Product Management Director, Aerohive Networks. "Seit der Geburt des W-LAN vor 21 Jahren konnte ein drahtloser Zugangspunkt nur mit einem Gerät gleichzeitig kommunizieren. Um den Anforderungen von Umgebungen mit hoher Auslastung gerecht zu werden, hat jeder neue Standard diese Kommunikation lediglich beschleunigt. Der 802.11ax hingegen ist hocheffizient. Seine Multiuser-Konnektivität, ermöglicht es einem einzigen Zugangspunkt, mit mehreren Geräten gleichzeitig zu kommunizieren und das sowohl beim Hoch- als auch beim Herunterladen. Das macht einen großen Unterschied." Um mehr über die von Aerohive vorgestellte, branchenweit erste Produktlinie von 802.11ax Access Points zu erfahren, laden Sie ’802.11ax for Dummies’ hier  herunter oder besuchen Sie http://www.aerohive.com/technology/80211ax/. "Jedes Jahr werden mit den CRN Tech Innovator Awards Produkte von Technologielieferanten ausgezeichnet, die dabei helfen, die IT-Vertriebslandschaft neu zu gestalten - sei es durch Steigerung der Mitarbeiterproduktivität, Kostensenkung oder Minimierung der Komplexität für Lösungsanbieter, IT-Abteilungen und Endanwender", erklärt Bob Skelley, CEO von The Channel Company. "Die Gewinner der diesjährigen Awards bringen bahnbrechende Ideen für Lösungsanbieter und deren Kunden in den Bereichen Cloud, Security, Business Intelligence und IoT auf den Markt. Wir gratulieren allen Gewinnern und freuen uns auf ihre zukünftigen Projekte." Die Tech Innovator Awards werden in der Dezember-Ausgabe der CRN vorgestellt und sind online unter crn.com/techinnovators  zu sehen.

HHU bekommt neues internationales Graduiertenkolleg in den Pflanzenwissenschaften

Düsseldorf, 15.11.2018 – Im November 2018 hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die Förderung von insgesamt 15 neuen Graduiertenkollegs bekannt gegeben. Darunter ist das Internationale Graduiertenkolleg (IGK) NEXTplant („Network, exchange, and training program to understand plant resource allocation“), das die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) zusammen mit der Michigan State University (MSU) beantragt hat. Es nimmt im Mai 2019 seine Arbeit auf. Pflanzen sind im Gegensatz zu Menschen und Tieren an einen Ort gebunden. Weil sie sich an ihre Umgebung anpassen müssen, treten Pflanzen mit der gleichen Erbinformation (Genotyp) in ganz unterschiedlichen Erscheinungsbildern (Phänotypen) auf. Derzeit ist es nicht möglich vorherzusagen, welcher Phänotyp sich bei bestimmten Umweltbedingungen auf Basis eines Genotyps ausbildet. Genau diese Genotyp-Phänotyp-Beziehungen sind eine der grundlegenden Fragestellungen der Biologie. Die Entwicklung von Modellen, die aus dem Genotyp und der Vorgabe von bestimmten Umweltbedingungen den Phänotyp vorhersagen, ist sowohl für die Grundlagenforschung als auch für die Anwendung eine bedeutende Herausforderung. Die Doktorandinnen und Doktoranden im IGK NEXTplant werden die Genotyp-Phänotyp-Beziehung bei Pflanzen erforschen und Modelle entwickeln, die die Verteilung pflanzlicher Ressourcen in Wachstumsprozesse, Abwehrreaktionen, Nährstoffaufnahme und Vermehrung bei ausgewählten photosynthetischen Modellsystemen vorhersagen. NEXTplant wird für viereinhalb Jahre bis Oktober 2023 mit rund vier Millionen Euro gefördert. Die Besonderheit der NEXTplant-Projekte ist, dass theoretische und experimentelle Gruppen eng zusammen arbeiten, denn sie sind als Zyklus aus Simulation, Design und Experiment angelegt. Um den Nachwuchswissenschaftlern im IGK dazu das nötige Rüstzeug zu geben, absolvieren sie ein zweiteiliges, auf vier Jahre angelegtes Arbeitsprogramm. Im ersten Jahr belegen sie gemeinsam Kurse in Theoretischer Biologie, Statistik, Modellierung und Synthetischer Biologie. Von besonderer Bedeutung ist die Verwaltung, Verarbeitung und Analyse umfangreicher Datenpools, die in der biologischen Forschung immer bedeutender werden. An das Kursjahr schließt sich die dreijährige Promotionsphase in dem jeweiligen Forschungsprojekt an. Verpflichtend ist darüber hinaus ein Forschungsaufenthalt an der MSU. NEXTplant-Sprecher Prof. Dr. Andreas Weber vom Institut für Biochemie der Pflanzen: „Das neue IGK beschreitet neue Wege in der Doktorandenausbildung. Als vierjähriges Ausbildungsprogramm ermöglicht es auch exzellenten Bachelorabsolventen aus dem In- und Ausland den direkten Einstieg in die Promotion, ohne dass sie vorher einen Masterabschluss gemacht haben müssen.“ Das Graduiertenkolleg baut auf einer seit 2009 bestehenden Kooperation mit der MSU in der Doktoranden- und Bachelorausbildung auf. In den vergangenen zehn Jahren führten bereits 30 HHU-Doktoranden und 60 Bachelorstudenten einen Forschungsaufenthalt in den USA durch. Partner an der MSU ist das Genetics Program des College of Natural Sciences. So wie die Doktoranden der HHU zu Forschungsaufenthalten in die USA reisen, kommen Doktoranden in den Kollaborationsprojekten an der MSU im Gegenzug für Forschungsaufenthalte nach Düsseldorf. Internationale Graduiertenkollegs der DFG Graduiertenkollegs dienen zur strukturierten Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Sie werden von der DFG für viereinhalb Jahre gefördert, eine Verlängerung um eine weitere Periode ist möglich. Im Mittelpunkt steht die Qualifizierung von Doktorandinnen und Doktoranden im Rahmen eines thematisch fokussierten Forschungsprogramms sowie eines strukturierten Qualifizierungskonzepts. In den Graduiertenkollegs sollen die Nachwuchswissenschaftler intensiv auf den Arbeitsmarkt „Wissenschaft“ vorbereitet und gleichzeitig auf dem Weg in die wissenschaftliche Selbstständigkeit unterstützt werden. Internationale Graduiertenkollegs ermöglichen die gemeinsame Doktorandenausbildung zwischen einer Gruppe an einer deutschen Hochschule und einer Partnergruppe im Ausland. Die Forschungs- und Studienprogramme werden gemeinsam entwickelt und in Doppelbetreuung durchgeführt. Für die Promovierenden in den beteiligten Gruppen ist ein etwa sechsmonatiger Auslandsaufenthalt bei dem jeweiligen Partnerinstitut vorgesehen. Aus den Fördermitteln werden Stellen für Promovierende und Postdoktorandinnen und -doktoranden gefördert. Darüber hinaus können Forschungsreisen, Veranstaltungen, Geräte sowie die Aufenthalte von Gastwissenschaftlern finanziert werden. Weitere Informationen: Webseiten der Deutschen Forschungsgemeinschaft  

Das Universitätskrankenhaus Vejle und 2cureX haben die Genehmigung für eine klinischen Studie zu Bauchspeicheldrüsenkrebs erhalten.

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist weltweit einer der häufigsten und tödlichsten Krebsarten. Daher besteht ein enormer Bedarf an Systemen, die die Medikamentenempfindlichkeit des Tumors eines jeden Patienten abbilden können. IndiTreat® hat bei Darm- und Eierstockkrebs gezeigt, dass Patienten mit scheinbar gleichen Tumoren ein sehr unterschiedliches Ansprechen auf Arzneimittel zeigen. Diese Heterogenität eröffnet neue Perspektiven für eine personalisierte Behandlung. Die klinische Studie wurde vom Medizinethik-Rat in Dänemark genehmigt. „Der Krebs in der Bauchspeicheldrüse ist eine der schwerwiegendsten Krebserkrankungen und deshalb müssen wir unsere Behandlung verbessern“, sagt Studienleiter und leitender Onkologe Lars Henrik Jensen, Universitätskrankenhaus Vejle. Er fährt fort: „In der klinischen Studie werden wir das Vermögen von IndiTreat® klären, die Wirksamkeit und Resistenz einer medizinischen Behandlung bei unheilbaren Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs vorherzusagen, und wir streben eine personalisierte, maßgeschneiderte Behandlung jedes Patienten an“. Lars Henrik Jensen konkludiert: „Neben der Suche nach der effektivsten lebensverlängernden Behandlung gibt es auch eine sehr wichtige Perspektive bei der Identifizierung einer effektiven neo-adjuvanten Behandlung, die die Krebslast reduzieren und somit die Operabilität des Patienten herstellen kann. Dies wird die Überlebenschance von Patienten erhöhen.“ „Der erfolgreiche Start dieser klinischen Validierungsstudie ist eine wichtige Errungenschaft für 2cureX, da sie einen neuen potenziellen Markt für IndiTreat® eröffnet“, sagt der CEO von 2cureX, Ole Thastrup. Er fährt fort: „Die Bauchspeicheldrüsenstudie hat große Perspektiven für die an dieser verheerenden Krankheit leidende Patienten und für die Gesellschaft, angesichts der weltweit wachsenden Zahl älterer Menschen, die das "Krebsalter" erreichen. Darüber hinaus ist der Start klinischer Studien in drei großen Krebsentitäten innerhalb eines Jahres für 2cureX äußerst spannend und unterstreicht die allgemeine Anwendbarkeit von IndiTreat®, zu einem unverzichtbaren Werkzeug für Onkologen zu werden, um im Vorfeld die Medikamentenempfindlichkeit des Tumors eines jeden Krebspatienten zu bestimmen.“ IndiTreat® wurde von 2cureX in seinen Laboratorien in Kopenhagen und Hamburg entwickelt. Zertifizierter Berater Sedermera Fondkommission ist der Zertifizierte Berater von 2cureX. Diese Informationen sind Informationen, die 2cureX AB gemäß der EU Marktmissbrauch-Richtlinie veröffentlichen muss. Die Informationen wurden am 15. November 2018 über die Agentur der oben genannten Kontaktperson zur Veröffentlichung eingereicht. Für weitere Informationen zu 2cureX: Ole Thastrup, CEO E-mail: ot@2cureX.com Telefon: +45 22 11 53 99 URL: www.2cureX.com Über 2cureX 2cureX hat einen Test namens IndiTreat® (Individual Treatment Design) entwickelt, ein patentiertes und CE-IVD gekennzeichnetes Verfahren zur Auswahl des richtigen Medikaments für den richtigen Patienten. IndiTreat® generiert Tausende von 3D-Mikrotumoren, die dem Tumor des Patienten funktionell ähnlich sind. IndiTreat® wählt aus einer großen Auswahl an zugelassenen Krebstherapien die beste Behandlung für den einzelnen Patienten aus. Es wird erwartet, dass IndiTreat® ein Standardwerkzeug in der Behandlungsplanung für Krebspatienten wird. IndiTreat® wird derzeit bei Darm-, Eierstock- und Bauchspeicheldrüsenkrebs klinisch validiert. Das Unternehmen ist an der Nasdaq First North Börse in Stockholm notiert (Symbol „2CUREX“).

Weltstudententag: Träumst du noch oder studierst du schon?

[Studierende der SRH Fernhochschule] Die populärste und bekannteste Studienform ist das „klassische Präsenzstudium“. Dabei nehmen die Studierenden tagsüber an Lehrveranstaltungen der Hochschule teil und widmen sich in der Regel in Vollzeit dem Studium. Da die Anwesenheit vor Ort dabei unabdingbar ist, stehen viele vor der Herausforderung, den eigenen Lebensunterhalt zu verdienen und sind auf staatliche oder familiäre Unterstützung angewiesen. Dabei gibt es heute auch Studienformen, die sich durch eine größere räumliche und zeitliche Flexibilität auszeichnen: zum Beispiel das Fernstudium. Dieses eignet sich sehr gut für ein Teilzeitstudium, da die Studierenden nicht an den Ort der Hochschule oder an die Vorlesungszeiten gebunden sind. Daher nutzen viele Studierenden die Möglichkeit sich neben Beruf, Familie oder Leistungssport weiterzubilden. „Die Zahl der Studierenden, die im Fernstudium neben Beruf oder Familie studieren, ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Der Grund ist einfach: ein Fernstudium bietet die Möglichkeit das Studium an das eigene Leben anzupassen und individuell zu gestalten. Von unseren Studierenden wissen wir, dass es ihnen mit einem Fernstudium gelingt, sich ihre Bildungswünsche zu erfüllen, Karrierewege zu öffnen und somit Lebensträume wahr zu machen“, so Prof. Dr. Joachim Merk, Prorektor für Studium und Lehre an der SRH Fernhochschule. Das Besondere bei einem Fernstudium ist, dass die Studierenden räumlich und zeitlich flexibel lernen können. Die Vorlesungen finden online statt, die Professoren beantworten Fragen per Mail oder Telefon und die Lehrinhalte können überall mit hingenommen werden. Diese Flexibilität weiß auch Kira Zinn, Studentin Medien- und Kommunikationsmanagement und Spitzensportlerin im Eiskunstlauf, zu schätzen: „Ich hätte niemals gedacht, ein Studium und meinen Sport so gut verbinden zu können. Ich kann mir meine Zeit frei einteilen, habe jederzeit einen Ansprechpartner und Unterstützung – und das Wichtigste: Ich habe Spaß am Lernen. Vor allem das Arbeiten mit dem iPad gibt mir eine Menge Flexibilität und bietet eine moderne und zukunftsorientierte Lernmethode. Somit habe ich ausreichend Zeit für das intensive Training und den Kader und kann trotzdem meinen Bachelor machen.“ Das Foto ist bei Nennung der Quelle (SRH Fernhochschule) zum Abdruck freigeben.Bildunterschrift: Studierende der SRH Fernhochschule lernen überall.

Neu am Markt: Employer Branding Check-up zeigt Potenziale auf

Bremen | Die Bedeutung des Employer Branding steigt in Unternehmen stetig an. Doch während die großen Arbeitgeber spielend leicht entsprechende Maßnahmen durchführen können, bleiben klein- und mittelständische Unternehmen zurück. Um genau diesem Problem entgegenzuwirken und allen Unternehmen ihre Potenziale aufzuzeigen, entwickelten Michael Schütz und Nicolas Scheidtweiler von Employer Branding now in Zusammenarbeit mit Arbeitssoziologen den Employer Branding Check-up. „Viele der kleineren Unternehmen wissen aufgrund der Komplexität des Themas einfach nicht wo genau sie als erstes ansetzen sollen. Mit dem Employer Branding Check-up haben wir ein Produkt geschaffen, welches die Potenziale eines Unternehmens erkennt und diese für den Auf- und Ausbau einer erfolgreichen Arbeitgebermarke nutzbar macht“, erklärt Nicolas Scheidtweiler, Strategieberater bei Employer Branding now. Neben einem grundlegenden Überblick über die Chancen in der Mitarbeitergewinnung und -bindung, erhalten die klein- und mittelständischen Unternehmen einen umfangreichen Einblick in die aktuelle Wettbewerbssituation am Arbeitsmarkt. „Nicht jedes Unternehmen hat denselben Handlungsbedarf. Aus diesem Grund haben wir zusammen mit der Arbeitssoziologin Dr. Pelizäus-Hoffmeister einen umfangreichen und allumfassenden Fragenkatalog entwickelt, der uns einen intensiven Einblick in das Unternehmen ermöglicht,“ erläutert Personalmarketing-Experte Michael Schütz. Die Ergebnisse des Employer Branding Check-up zeigen den Unternehmen ihren Status quo und geben konkrete Tipps, wie sie den Employer Branding-Prozess starten können. Arbeitgeber können den Check-up inklusive Handlungsempfehlungen, Check-Listen zur Umsetzung und interner Ressourcenplanung zu einem Festpreis von 4.965 EUR buchen. Dieser startet mit einem zweistündigen Interview und liefert innerhalb von zehn Tagen fundierte Ergebnisse. Diese diskutiert ein erfahrener Personalmarketing-Experte mit den Unternehmensvertretern in einer Working-Session vor Ort. Weitere Infos unter www.employer-branding-check-up.de.

5G: Mutige Regulierung und kluge Vermarktung sind überlebenswichtig – ein Anfang wäre das 5G-Deutschlandnetz

Bonn, 16.11.2018 – Glasfaser und 5G sind die beiden Schlüsseltechnologien für eine digital vernetzte Industrie und digitales Leben. Für Telekommunikationsanbieter drängt insbesondere bei 5G die Zeit. Die Frequenzvergabe steht an. Die Politik steckt allerdings momentan in einer Zwickmühle: Entweder sie schützt die Interessen der drei bestehenden Netzbetreiber oder sie intensiviert den Wettbewerb durch die Zulassung neuer Anbieter, die keine 4G-Infrastruktur besitzen, und auf die Vorleistung der etablierten Anbieter angewiesen sind. Die Politik ist hier gefordert, eine weitsichtige Entscheidung zur Frequenzvergabe zu treffen. Sie hat sich aber durch die Fokussierung auf ein Modell selbst in ein Dilemma gebracht. Momentan scheint es so, dass aufgrund des engen Zeithorizonts nur noch Parameter variiert werden können. Aus der Beobachterrolle fragt man sich, warum nicht andere Vergabemodelle diskutiert wurden. Was spricht z.B. gegen ein kooperatives Investitionsmodell? Dahinter steckt Folgendes: Ko-Investitionsmodell als faire Lösung In einem Ko-Investitionsmodell investieren alle Unternehmen, die an der Vermarktung von 5G-Diensten an Geschäfts- und Privatkunden interessiert sind, in eine gemeinsame private Netzgesellschaft. Diese Netzgesellschaft baut ein gemeinsames Netz, ähnlich den Übertragungsnetzen für Strom – nennen wir es 5G-Deutschlandnetz. Unternehmen, die bereits ein 4G-Netz betreiben, nutzen dieses weiter. Deren Kunden können aber in das 5G-Deutschlandnetz „roamen“. Für die Nutzung des 5G-Deutschlandnetzes sollte es möglich sein, eine für vergleichbare Infrastrukturinvestitionen (Straßen, Flughäfen, Stromtrassen) übliche einstellige Kapitalrendite zu erwirtschaften. D.h., die Gesellschafter, die gleichzeitig Kunden sind, zahlen marktübliche Preise für die 5G-Netzdienstleistung. Hier sollte zwingend eine Preisdifferenzierung vorgenommen werden. Denkbar sind z.B. niedrigere Zahlen pro Einheit, wenn mehr Kapazität abgenommen wird, mehr Kapital zur Verfügung gestellt wurde oder bereits vorab in ein 4G-Netz investiert wurde. Eine solche Lösung wäre fairer für Incumbents und Neueinsteiger, sie würde die volkswirtschaftlich notwendige Kapitalinvestition um ca. 50 Prozent reduzieren und v.a. eine schnellere und flächendeckendere Versorgung sicherstellen. Sie würde helfen, ein Industrie-Kernland und Powerhouse wie Deutschland im wahrsten Sinne des Wortes auf die digitale Autobahn zu bringen. Das ist die notwendige Voraussetzung, um über Dienste wie autonom fliegende Flugtaxis und andere Zukunftsvisionen nachzudenken. Ohne Infrastruktur kein Nutzen der Digitalisierung. Richtige Vermarktung und Monetarisierung von 5G Neben der Frage der Lizenzvergabe und des Infrastrukturaufbaus ist eine erfolgreiche Vermarktung von 5G für den Standort Deutschland sowie die Telekommunikationsanbieter überlebenswichtig. Monetarisierungsfehler aus der Vergangenheit, z.B. bei der Einführung von 4G, würden der zukünftigen Investitionstätigkeit der Telekommunikationsanbieter und damit langfristig auch dem Standort Deutschland schaden. Unsere Hochrechnungen kommen zu dem Schluss, dass die Erlöse für ein genutztes Gigabyte im 5G-Netz zwischen dem Zwei- bis Vierfachen der Erlöse pro Gigabyte im 4G-Netz liegen müssten, damit die EBIT-Marge konstant bleibt. Dabei sind bereits die geschätzten Investitionskosten von ca. 20 Mrd. Euro für eine 90-prozentige Abdeckung der Haushalte, ein Anstieg der Datennutzung von 50 Prozent im Vergleich zu 4G sowie eine weiterhin kontinuierliche Zunahme der Datennutzung bei gleichzeitig sinkenden 4G-Preisen pro Gigabyte berücksichtigt.  5G als Premiumservice Vergleicht man dies mit den heutigen 4G-Preisen, wird klar, dass 5G als eigenständiger Premiumservice vermarktet werden muss. Dafür sprechen folgende Argumente: Im Consumer-Bereich wird es zunächst nur wenige Anwendungen geben, die technisch exklusiv 5G benötigen. Ein Privatkunde, der bewusst 5G kauft, handelt aus psychologisch anderen Kaufmotiven, wie z.B. dem Status, und ist damit vergleichbar zu Käufern von Premium- und Statusprodukten im Auto- und Fashion-Bereich. Beispiele hierfür sind der Kauf einer Prada-Handtasche, eines Montblanc-Schreibgerätes oder aber auch der kontinuierliche Wechsel auf das jeweils neueste iPhone. Kunden mit diesen Motiven haben auch höhere Zahlungsbereitschaften für 5G-Produkte mit den beschriebenen höheren Gestehungskosten. Im Geschäftskundenbereich verhält es sich differenzierter: Für die reine Kommunikation wird 5G nur in Ausnahmefällen zwingend nötig sein. Existenziell wichtig ist 5G für bestimmte Anwendungen, wie Maschinensteuerung, Telemedizin oder auch autonomes Fahren. Bei letzten beiden nicht nur technisch, sondern auch psychologisch. Entscheidend für eine erfolgreiche Vermarktung von 5G sind damit aus unserer Sicht vier Elemente: 1. Schon jetzt: Entwicklung einer konsistenten Produkt- und Preisstrategie für die wichtigste Innovation der nächsten zehn Jahre 2. Etablierung alternativer oder ggf. nach Segmenten differenzierter Preismodelle und Abschied vom seit 20 Jahren etablierten Preis/MB-Modell 3. Innovationen in der Vermarktung und der Monetarisierung: Vermittlung des Mehrwerts von 5G 4. Entwicklung neuer Vertriebsansätze und Unterstützung des Vertriebs durch entsprechende Angebots- und Pricing-Instrumente