Immobilienpreise im Norden und Osten: Es wird weiter teurer – mit Ausnahmen

Lübeck, 20. April 2017. Das Jahr 2017 macht dort weiter, wo 2016 aufgehört hat: Wohnimmobilien werden weiterhin deutlich teurer. Die vier von Dr. Klein im Trendindikator Immobilienpreise (DTI) untersuchten Metropolregionen im Norden und Osten Deutschlands zeigen für das erste Quartal kontinuierliche Preissteigerungen. Ausnahmen bestätigen die Regel: Wohnungen in Dresden sind geringfügig günstiger als im vorigen Quartal und Hannoveraner Häuser werden zwar teurer, aber nicht in dem Maße wie im Quartal zuvor.  Immobilien in Hannoveraner Region kosten über 13 Prozent mehr als im Vorjahresquartal„Die Region Hannover hat erkannt, wie dringend neuer Wohnraum benötigt wird und ist mit der WohnBauInitiative auf einem guten Weg“, so Rainer Wilke, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Hannover. „Wir sind optimistisch, dass die Maßnahmen greifen und der Markt sich mittelfristig entspannen wird.“ Momentan übersteige die Nachfrage das Angebot allerdings noch deutlich. Wie in anderen Großstädten gebe es auch in Hannover immer häufiger Bieterverfahren und Reservierungsgebühren. „Dennoch sollten sich Grundstücks- oder Wohnungskäufer auf keinen Fall unter Druck setzen lassen – weder zeitlich noch finanziell“, so Rainer Wilke weiter. Er empfiehlt: „Es ist immer sinnvoll, sich professionelle Unterstützung zu holen, sei es für die bestmögliche und zügige Finanzierungslösung oder um den tatsächlichen Wert der Immobilie einschätzen zu können.“ Im Vergleich zum ersten Quartal 2016 kosten sowohl Ein- und Zweifamilienhäuser als auch Wohnungen über 13 Prozent mehr, verglichen mit Ende 2016 stiegen die Preise um 2,95 Prozent für Häuser und um 3,95 Prozent für Wohnungen. Die Mindestpreise und die Obergrenzen für die Quadratmeterpreise haben sich bei beiden Immobilienarten im letzten halben Jahr kaum verändert, aber die gemittelten Preise sind gestiegen. Durchschnittlich kostet ein Quadratmeter Haus in der niedersächsischen Metropolregion Anfang des Jahres 1.983 Euro, für Wohnungen zahlen Käufer einen Quadratmeterpreis von 2.181 Euro. Hamburg: Medianpreis für Häuser erreicht die 2.500-Euro-MarkeDie Elbmetropole bleibt die kostspieligste Region im Norden und Osten. Immobilienkäufer investieren im Mittel 2.500 €/qm für Häuser und 3.693 €/qm für Wohnungen. Der höchste im ersten Quartal gezahlte Quadratmeterpreis für ein Ein- oder Zweifamilienhaus beläuft sich auf 11.520 Euro, die teuerste Wohnung wechselt für 11.475 €/qm den Besitzer. Die Preissteigerung beträgt im Vergleich zum Vorquartal für beide Immobilienarten weniger als drei Prozent (Häuser: 2,94 Prozent, Wohnungen: 2,38 Prozent). Wesentlich deutlicher fällt die Steigerung im Jahresvergleich aus: In Bezug auf den Vorjahreszeitraum sind die Preise um 9,53 Prozent (Wohnungen) bzw. 6,53 Prozent (Häuser) höher. Preisspanne für Eigentumswohnungen in Berlin geht nach obenWährend sich die Preisspanne für Häuser der Metropolregion Berlin in den ersten Monaten des Jahres auf dem Niveau der vorigen Quartale bewegt (508 bis 9.000 €/qm), verschiebt sich die Spanne für Wohnungen deutlich nach oben: Keine Wohnung kostet weniger als 901 €/qm – die teuerste schlägt mit 3.586 €/qm zu Buche. Eigentumswohnungen verzeichnen eine Steigerung von knapp über vier Prozent im Vergleich zu Ende 2016 und von 9,38 Prozent verglichen mit dem Vorjahresquartal. Ähnlich entwickeln sich die Kaufpreise für Häuser: Hier lässt sich ein Preisanstieg von 4,01 Prozent zum Vorquartal feststellen und von 10,6 Prozent zum ersten Quartal 2016. Der Medianpreis für Häuser beträgt 2.300 €/qm, für Wohnungen 3.288 €/qm. Dresdner Wohnungen etwas günstigerDie Wohnungspreise in der Region in und um Dresden sinken um 1,12 Prozent und sind damit zum fünften Mal innerhalb der letzten zwei Jahre leicht rückläufig. Der Medianpreis beträgt 2.147 €/qm – damit sind die Wohnungen hier im Mittel etwas günstiger als in Hannover. Ein- und Zweifamilienhäuser steigen wieder im Preis: um 2,28 Prozent zum Vorquartal und um 7,51 Prozent zu den ersten Monaten in 2016. Die Preisspanne bewegt sich zwischen 515 €/qm und 4.813 €/qm und der Medianpreis beträgt 2.147 €/qm – damit liegt er knapp über dem gemittelten Hannoveraner Hauspreis. Regionalanalyse Metropolregion Hamburg Eigentumswohnungen   +---------+-----------------+-------------+-----------+-----------+-----------------+| Quartal | Medianpreis (Alt| Preisspanne | Indexwert | Vergleich | Vergleich zum || |-, Neubau)  | | |zum |Vorjahresquartal || | | | |Vorquartal | |+---------+-----------------+-------------+-----------+-----------+-----------------+| Q1/2017 | 3.693 €/qm | 1.094 €/qm –| 163,94 | +2,38% | +6,53% || | |11.475 €/qm  | | | |+---------+-----------------+-------------+-----------+-----------+-----------------+ Ein- und Zweifamilienhäuser +---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+| Quartal | Medianpreis (Alt| Preisspanne| Indexwert | Vergleich | Vergleich zum || |-, Neubau)  | | |zum |Vorjahresquartal || | | | |Vorquartal | |+---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+| Q1/2017 | 2.500 €/qm | 544 €/qm – | 141,49 | +2,94% | +9,53% || | |11.520 €/qm | | |  |+---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+ Regionalanalyse Metropolregion HannoverEigentumswohnungen                                +---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+| Quartal | Medianpreis (Alt| Preisspanne| Indexwert | Vergleich | Vergleich zum || |-, Neubau)  | | |zum |Vorjahresquartal || | | | |Vorquartal | |+---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+| Q1/2017 | 2.181 €/qm | 729 €/qm – | 168,61 | +3,95% | +13,94% || | |6.005 €/qm  | | | |+---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+ Ein- und Zweifamilienhäuser +---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+| Quartal | Medianpreis (Alt| Preisspanne| Indexwert | Vergleich | Vergleich zum || |-, Neubau)  | | |zum |Vorjahresquartal || | | | |Vorquartal | |+---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+| Q1/2017 | 1.983 €/qm | 521 €/qm – | 136,86 | +2,95% | +13,61% || | |4.531 €/qm  | | |  |+---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+ Regionalanalyse Metropolregion Berlin Eigentumswohnungen                                +---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+| Quartal | Medianpreis (Alt| Preisspanne| Indexwert | Vergleich | Vergleich zum || |-, Neubau)  | | |zum |Vorjahresquartal || | | | |Vorquartal | |+---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+| Q1/2017 | 3.288 €/qm | 901 €/qm – | 175,73 | +4,03% | +9,38% || | |13.586 €/qm | | | |+---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+ Ein- und Zweifamilienhäuser +---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+| Quartal | Medianpreis (Alt| Preisspanne| Indexwert | Vergleich | Vergleich zum || |-, Neubau)  | | |zum |Vorjahresquartal || | | | |Vorquartal | |+---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+| Q1/2017 | 2.300 €/qm | 508 €/qm – | 151,41 | +4,01% | +10,60% || | |9.000 €/qm  | | | |+---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+ Regionalanalyse Metropolregion Dresden Eigentumswohnungen                                +---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+| Quartal | Medianpreis (Alt| Preisspanne| Indexwert | Vergleich | Vergleich zum || |-, Neubau)  | | |zum |Vorjahresquartal || | | | |Vorquartal | |+---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+| Q1/2017 | 2.147 €/qm | 522 €/qm – | 136,44 | -1,12% | +1,37% || | |4.800 €/qm  | | | |+---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+ Ein- und Zweifamilienhäuser +---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+| Quartal | Medianpreis (Alt| Preisspanne| Indexwert | Vergleich | Vergleich zum || |-, Neubau)  | | |zum |Vorjahresquartal || | | | |Vorquartal | |+---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+| Q1/2017 | 2.095 €/qm | 515 €/qm – | 146,24 | +2,28% | +7,51% || | |4.813 €/qm  | | | |+---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+

BlueJeans Network präsentiert BlueJeans for Workplace by Facebook erstmals auf der Facebook-Konferenz F8

München, 20. April 2017 – BlueJeans Network, Inc., ein weltweit führender Anbieter von cloudbasierten Videokonferenz-Lösungen, meldet die Integration seiner onVideo- und Primetime-Produkte mit der Kollaborationsplattform Workplace by Facebook. Unternehmen erhalten damit eine professionelle Self-Service-Lösung für Videokonferenzen, die Menschen verbindet, neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit schafft und Meeting-Teilnehmern gestattet, ihre Whiteboard-Skizzen miteinander zu teilen.   Facebook verkündete die neue Integration auf der jährlichen Facebook-Entwicklerkonferenz F8. Dort wurde das Produkt in einer Präsentation von Vertretern von Facebook auf der Bühne vor großem Publikum vorgestellt. Das Video kann unter https://www.fbf8.com/watch eingesehen werden.   Nachdem bereits Facebook Live von BlueJeans um zusätzliche Videofunktionen bereichert wurde, profitiert nun auch Workplace by Facebook von:   · der Durchführung interaktiver Video-Meetings, die eine produktive Kommunikation der Teilnehmer ermöglichen,  · der Kopplung von BlueJeans-Präsentationen mit dem Content Sharing von Workplace by Facebook,  · der Möglichkeit von Multi-Party-Konferenzen unabhängig von Standort und technischer Ausstattung,  · dem einfachen Zugang zu relevanten Inhalten und Konversationen,  · der Nutzung von Workplace als Meeting-Archiv, mit dem Gruppenmitglieder jederzeit up-to-date sind und bei Bedarf auf frühere Diskussionen zurückgreifen können.  „Wir nutzen BlueJeans für alles, von 1:1-Besprechungen bis hin zu Onlinekonferenzen mit zahlreichen Teilnehmern. Durch die Integration können wir nun all diese Meetings mit internen News Feeds, Projektteams und firmenübergreifenden Gruppen verknüpfen, so dass die Beteiligten immer informiert und reaktionsbereit bleiben“, erklärt Eugene Lee, Vice President Technology Strategy bei Viacom.  Um die Workplace-Integration nutzen zu können, gehen BlueJeans-Kunden wie gewohnt vor. Wer eine Besprechung eröffnen möchte, klickt auf die Schaltfläche „Start broadcast to Workplace“ und wählt aus, welche Gruppe Zugang zum Meeting erhalten soll. Das Meeting beginnt und wird automatisch im Workplace-Feed der betreffenden Nutzer angezeigt. Die Gruppenmitglieder können live miteinander interagieren, einen Diskussionsthread anlegen und Kommentare oder Reaktionen verschicken. Nach Abschluss des Meetings verbleibt das Besprechungsprotokoll im Gruppen-Feed und kann so von anderen Personen eingesehen werden.  „BlueJeans for Workplace ist eine bahnbrechende Lösung, mit der die Teammitglieder noch besser interagieren und kommunizieren können“, ist BlueJeans-CEO Krish Ramakrishnan überzeugt und fährt fort: „Unsere neueste Integration mit Facebook verbindet den Komfort der weltweit größten Social-Media-Plattform mit der Power einer erstklassigen Konferenzlösung. Das Resultat ist ein Gesamtpaket, das keinen Wunsch offen lässt.“  Workplace by Facebook-Kunden können sich ab sofort für BlueJeans for Workplace anmelden oder sich unter bluejeans.com/works-with/workplace-by-facebook ausführlicher informieren. 

Open-Data-Transfer-Servicepaket als One-Stop-Lösung – kompatibel mit Industrie 4.0

Pyry Grönholm (rechts) und Kundendienstleiter Heikki Tahvanainen heißen Sie vom 24. bis 28.4.2017 auf der Hannover Messe willkommen (Stand A11). Der als Kerntechnologie des industriellen Internets geltende, besonders in der Technologieindustrie verwendete OPC-UA-Standard für den offenen Datentransfer ermöglicht es, die Produkte und Systeme verschiedener Hersteller miteinander zu verbinden. Hierin liegt genau das spezielle Know-how von Prosys, und die gemeinsam mit den Kunden entwickelten OPC-UA-Produkte und -Servicepakete der neuen Generation werden bereits weltweit genutzt. „Hauptmärkte der OPC-UA-Produkte und -Dienste sind neben dem deutschsprachigen Europa in zunehmendem Umfang auch Nord-Amerika und Asien.“ Laut Pyry Grönholm, dem operativen Leiter von Prosys, will das Unternehmen statt Einzelprodukten komplette Gesamtlösungen anbieten, mit deren Hilfe sich die Kunden ganz auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können. „Neben der OPC-UA-Softwarelizenz stellen wir ergänzende Schulungs- und Software-Entwicklungsdienste bereit und beschaffen im Auftrag des Kunden die erforderlichen Zertifizierungen“, betont er. Die mit Industrie 4.0 kompatible Prosys-Softwarelösung eignet sich für einen sicheren Datentransfer u. a. im Maschinen- und Anlagenbau, in der Verkehrsregelung, in intelligenten Stromnetzen sowie bei der Integration von Datensystemen. Kontakt: Pyry GrönholmManagerIT & Software Services+358 9 420 9007+358 50 327 1594 www.prosysopc.com https://www.editori.fi/artikkeli/open-data-transfer-servicepaket-als-one-stop-losung--kompatibel-mit-industrie-40/

Kampf gegen Heuschnupfen & Asthma: Erzgebirger will mit eigens entwickelter Medizintechnik und klinischer Studie Bienenstockluft-Therapie ermöglichen.

Das Erzgebirge ist seit jeher eine Region voller kluger Köpfe. Der Menschenschlag ist als Problemlöser bekannt und begegnete zu Zeiten des Bergbaus ebenso wie heute aktuellen Herausforderungen immer wieder mit innovativen Ideen. In der aktuellen Serie „Erzgebirge – Innovation aus Tradition“ werden deshalb aktuelle Forschungs- und Entwicklungsprojekte der Region vorgestellt. Crottendorf / Wiesenbad, 21. April 2017. Die Medizintechnik ist ein zentraler Bereich der industriellen Gesundheitswirtschaft. Die Umsätze der Branche sind in Deutschland in den vergangenen Jahren gewachsen. Ebenso nahmen die Patentanmeldungen in diesem Sektor in den vergangenen Jahren zu.[1] Auch Unternehmen aus dem Erzgebirge beleben diesen Markt durch Innovationen. So ist es dank der medizintechnischen Entwicklung des Ingenieurs und Bioimkers Jürgen Schmiedgen endlich möglich, Bienenstockluft im Rahmen der Apitherapie[2] anzuwenden, die beispielsweise bei Heuschnupfen oder Asthma empfohlen wird. Hierbei zeigt die Bienenstockluft wohltuende Wirkung und bietet Hoffnung für viele Allergiker, gerade in der jetzigen Allergiesaison. In einer klinischen Studie will der Entwickler nun sogar deren Wirksamkeit wissenschaftlich belegen und die natürliche Behandlungsmethode sowie die Schulmedizin miteinander verknüpfen. Apitherapie: Medizintechnik zur Anwendung der Bienenstockluft soll zertifiziert werden Die Apitherapie ist die Behandlung mit Bienenprodukten zur Gesunderhaltung mit dem Fokus auf einer sanften und gut verträglichen Anwendung. Api leitet sich vom lateinischen Begriff „Apis“ für Biene ab. Ein Teilbereich der Apitherapie ist die Inhalation von Bienenstockluft. Dieser wird eine gesundheitsfördernde Wirkung zugeschrieben, insbesondere bei Erkrankungen der Atemwege wie Asthma oder Infektanfälligkeit. Die inhalierte Luft entsteht, wie der Name schon sagt, in einem Bienenstock. Zehntausende Bienen verarbeiten dort Nektar, Pollen, Harze und andere Stoffe zu Honig, Wachs oder Propolis. Es entstehen ätherische Öle und Dämpfe, die – kombiniert mit der Wärme im Bienenstock und der Ventilation durch die Flügelschläge – zur wohltuenden Bienenstockluft führen. Diese Luft verlustfrei aus dem Bienenstock herauszubekommen, ohne dabei Mensch oder Tier zu schaden, war bisher die größte Herausforderung. Bis vergangenes Jahr war die Anwendung der Therapieform deshalb kaum möglich: „Die Bienenstockluft-Therapie wurde 2015 sogar von einigen Amtsärzten untersagt, da kein entsprechendes medizinisches Gerät zugelassen war“, erklärt Jürgen Schmiedgen. „Das konnten wir mittlerweile ändern.“ Dies war auch das erklärte Ziel des Tüftlers aus Crottendorf: Der Bioimker, Inhaber von Apipro Natura und Geschäftsführer eines Ingenieur- und Architekturunternehmens, hat über Jahre hinweg an einem ‚medizintechnisch zulassungsfähigen und bienengerechten Inhalationsgerät für Bienenstockluft‘ gearbeitet. Seit einigen Monaten ist das Inhalationsgerät fertig: „Lange haben wir an diesem Produkt gefeilt. Unser Anspruch war es, ein Gerät zu entwickeln, das medizinisch genutzt werden kann. Denn gerade im medizintechnischen Bereich sind die Anforderungen extrem hoch“, blickt Jürgen Schmiedgen zurück. „Wir wollten endlich eine einwandfreie und zulassungsfähige Apparatur entwickeln, welche die Bienenstockluft-Therapie ermöglicht und medizinische Standards garantiert, sowohl für Mensch als auch für die Bienen.“ Dafür hat Jürgen Schmiedgen auf bestehende Systeme zurückgegriffen, diese weiterentwickelt und zum Teil neue, patentierte Lösungen gefunden. Die Fertigstellung der Apparatur wurde durch die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern wie der HSK Hugo Stiehl GmbH oder der PWM GmbH für Elektronik ermöglicht. Das entwickelte System mit dem Namen ‚Beecura‘ überzeugte Skeptiker bereits: „Im bayrischen Bad Königshofen hatte ein Amtsarzt die Behandlung mit Bienenstockluft aufgrund der fehlenden medizintechnischen Standards verboten. Auf Einladung des dortigen Landrats haben wir ihm unser System vorgestellt und konnten alle Bedenken entkräften. Seitdem darf durch den örtlichen Imkerverein in Zusammenarbeit mit lokalen Ärzten die Bienenstocklufttherapie durchgeführt werden“, freut sich Jürgen Schmiedgen. Der nächste Schritt ist nun die medizinische Zertifizierung: „Da wir die ersten auf dem Markt sind, die eine Zulassung für ein medizintechnisches Gerät zur Anwendung der Bienenstockluft beantragen, müssen wir auch die Wirksamkeit des Verfahrens nachweisen“, erklärt der Ingenieur. Deswegen steht Jürgen Schmiedgen bereits mit einer klinischen Studie zum Nachweis der Wirksamkeit von Bienenstockluft in den Startlöchern. In einer Cross-over-Studie soll mit 30 Probanden unter wissenschaftlicher Aufsicht der positive Einfluss der Bienenstockluft auf das Lungenvolumen bei Asthmaerkrankten gemessen und somit nachgewiesen werden. Asthmatiker in Deutschland und Europa atmen dank Bienenstockluft auf Dass die Bienenstockluft-Therapie wirkt, davon ist Schmiedgen überzeugt: „Wir haben beispielsweise sehr gute Erfahrungen beim weitverbreiteten Heuschnupfen oder Asthma-Erkrankungen gemacht. Nach einigen Sitzungen konnten wir deutliche Verbesserungen bei Patienten feststellen. Gleichzeitig liegen die Kosten aber deutlich unter denen einer klassischen Hyposensibilisierung“, weiß der Imker. In der Kurklinik in Thermalbad Wiesenbad im Erzgebirge steht Schmiedgens erstes Therapiemodul. „Für die Durchführung der Therapie ist es erforderlich, dass der Bienenstock mit den Bienen und der Raum für die Therapiesitzung getrennt sind und  keine Bienen in den Raum kommen können. Dafür haben wir uns ein Bienenhäuschen-Konzept überlegt.“ Das ‚Beecura‘-System ist derzeit schon stark gefragt und wird an verschiedenen Orten durch geschulten Imkern und Ärzten betrieben, beispielsweise in Oberwiesenthal, in der schwäbischen Alb, im Raum Frankfurt, oder am Starnberger See. Auch in Österreich, Italien und Tschechien ist das System im Einsatz. Selbst aus dem arabischen Raum liegen dem Imker Anfragen vor. In den kommenden Monaten konzentriert sich der Ingenieur und Bioimker aber auf die klinische Studie. „Außerdem geht auch bald die neue Behandlungssaison los“, die Vorfreude bei Jürgen Schmiedgen ist deutlich zu hören. So kann in der Bienenflugzeit von Mai bis September beispielsweise in Thermalbad Wiesenbad die Bienenstockluft inhaliert werden. ---------------------------------------------------------------------- [1] http://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Publikationen/Wirtschaft/gesundheitswirtschaft-fakten-und-zahlen.pdf;jsessionid=10E7D05797E965B4EABD35F8371F9B81?__blob=publicationFile&v=10 [2] Als Apitherapie wird die medizinische Verwendung der Bienenprodukte, hauptsächlich Propolis, Bienengift, Honig und die Bienenluft bezeichnet.

Wie sich Arbeitgeberattraktivität messen lässt

Bremen. Die Personalmarketing-Spezialisten von Employer Branding now geben auf der Personal Nord 2017 Einblicke, wie Unternehmen die Identität ihrer Arbeitgebermarke messen können. Basis ist das neue Konzept des HR-Powerhouse. Die EBn-Experten zeigen verschiedene Methoden und Instrumente, mit denen Unternehmen ihre Außenwahrnehmung nachhaltig verbessern können. „Die Anforderungen an das Personalmarketing haben sich in den letzten Jahren gravierend verändert. Um potenzielle Bewerber und Mitarbeitergruppen zu erreichen und zu binden, müssen Arbeitgeber an dem Fundament ihres Unternehmens arbeiten. Nur so kann ihr Personalmarketing erfolgreich verlaufen“ erläutert Michael Schütz, Geschäftsführer der Consus Marketing GmbH. Ziel des Vorgehens sei es, das Image und die Wahrnehmung des Arbeitgebers auf dem Arbeitsmarkt langfristig zu verändern. Der Vorträge finden im Rahmen des HR-Roundtable auf der Personal Nord · am 25. April 2017, 09:40 UhrDas HR-Powerhouse: Basis für erfolgreiches PersonalmarketingNicolas Scheidtweiler, Geschäftsführer Consus Marketing GmbH  · am 26. April 2017, 14:35 UhrFakten auf den Tisch! Wie sich Arbeitgeberattraktivität messen lässtMichael Schütz, Geschäftsführer Consus Marketing GmbH am Stand G.14, Halle A4, Congress Centrum Hamburg statt. Interessenten können sich unter kontakt@employer-branding-now.de bereits jetzt informieren. Die Referenten stehen an beiden Messetagen für Gespräche zu Verfügung. Weitere Themen unter www.employer-branding-now.de.

Ängste verstehen und überwinden

Wenn das eigene Kind nicht zur Schule gehen möchte, nicht allein mit Freunden spielt oder kaum ein Wort zu anderen Kindern sagen kann, fühlen sich Eltern oft hilflos. Um Kindern altersgerecht und individuell zu helfen, ihre Ängste abzubauen, ist eine Psychotherapie oft sehr hilfreich. Die Abteilung für Klinische Psychologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) sucht für eine Studie zu diesem Thema Eltern mit Kindern, die unter Trennungsangst oder sozialer Ängstlichkeit leiden, um an einer Kurzzeit-Psychotherapie teilzunehmen. Als Standardmethode für die Behandlung von Angststörungen gilt die klassische Verhaltenstherapie. Eine Weiterentwicklung dieser Therapie ist die sogenannte Schematherapie, zu der im Kindesalter noch keine wissenschaftlichen Untersuchungen vorliegen. Die Abteilung für Klinische Psychologie der HHU möchte die Effektivität und Akzeptanz dieser Therapieform wissenschaftlich untersuchen. Hierzu werden Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren gesucht, die Symptome einer Trennungsangst oder sozialen Ängstlichkeit zeigen. Die Behandlung selbst findet in Praxen von kooperierenden approbierten Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und -therapeuten statt. Um die Ergebnisse mit der Standardmethode der Verhaltenstherapie vergleichen zu können, erhalten 50 Prozent der teilnehmenden Kinder und Eltern per Zufall eine verhaltenstherapeutische, die übrigen 50 Prozent eine schematherapeutische Behandlung. Interessierte Eltern sind eingeladen, sich über die Webseite www.ängste-verstehen-und-überwinden.de  zu informieren. Kontakt Dr. Christof LooseInstitut für Experimentelle Psychologie – Abteilung für Klinische PsychologieTelefon: 0211/81-12272E-Mail: Christof.Loose@hhu.de

Einstweilige Verfügung stoppt Gore-tex’ „Öko-Claim“

München / Unterföhring, 21. April 2017 – Die Zivilkammer 12 des Landgerichts Hamburg hat einer Unterlassungsklage der Sympatex Technologies GmbH gegen W.L. Gore & Associates GmbH mit Wirkung zum 12. April 2017 stattgegeben. Demnach darf Gore nicht länger behaupten, dass das ökologisch umstrittene PTFE – das Grundprodukt von Gore – umweltfreundlich sei, sofern es ohne bedenkliche PFC hergestellt werde – eine Umstellung, die Gore jüngst zumindest für Outdoor-Bekleidung für die kommenden Jahre angekündigt hat. Die inkorrekte Aussage des Unternehmens, dass dies angeblich sogar wissenschaftlicher Konsens sei, ist ebenfalls Teil der stattgegebenen Unterlassungsklage. „Wir haben uns zu diesem Schritt entschlossen, nachdem mehrere Aufforderungen, diese wahrheitsverzerrende Aussage zu korrigieren, über Wochen fruchtlos blieben“, erklärt Dr. Rüdiger Fox, CEO Sympatex Technologies, den Schritt des Unternehmens. „Wenn wir als Zivilgesellschaft zulassen, dass die inzwischen weltweit unübersehbaren ökologischen Kollateralschäden industriellen Handelns in dieser Form verniedlicht werden, gelten wir irgendwann als die Generation, die wissentlich sich nicht ihrer Verantwortung gestellt hat.“ Die Argumentation von Sympatex stützt sich unter anderem auf den bei der Herstellung von PTFE-Membranen gegenüber der eigenen Technologie 50fach* höheren Ausstoß von Klimagasen, die zur globalen Erwärmung beitragen – laut der Einschätzung des World Economic Forums** das größte und gleichzeitig wahrscheinlichste Risiko für die Menschheit. Auch gibt es bisher keinerlei industriell etablierten Wege einer umfassend werterhaltenden Rohstoffnutzung der Funktionstextilien am Ende des Lebenszyklus durch Recycling – während die unkontrollierte Verbrennung, immer noch einer der häufigsten Entsorgungswege insbesondere von gesammelten Alttextilien in Drittländern, bei PTFE bekanntermaßen zu unmittelbaren Gesundheitsrisiken wie „Teflon-Fieber“ führen kann. „Selbst wenn es Gore schaffen sollte, wie zur ISPO versprochen, bis 2020 seine Membran ohne ökologisch bedenkliche PFC herzustellen, bleiben immer noch eine ganze Reihe entscheidender ökologischer Fragen ungelöst“, fasst Fox zusammen. „Angesichts von jährlich ca. 1,4 Mio. Tonnen Alttextilien allein in Deutschland haben wir alle noch eine ganze Reihe an Hausaufgaben in der Textilindustrie, bis wir den Nutzungskreislauf so geschlossen haben, dass die kommenden Generationen nicht unsere Altlasten ausbaden müssen. Zu versuchen, den Endverbraucher durch „alternative Fakten“ zu täuschen, um von der Problematik abzulenken, setzt die Glaubwürdigkeit unserer gesamten Branche auf’s Spiel.“ * Berechnung auf Basis von SAC Daten per kg (SAC=Sustainable Apparel Coalition)** WEF The Global Risks Report 2016

Maker Faire Berlin präsentiert riesige Roboterhand

Hannover, 21. April 2017 – Eine acht Meter hohe und sieben Tonnen schwere Handskulptur aus Stahl ist die spektakuläre Attraktion auf der diesjährigen Maker Faire Berlin  am 9. und 10. Juni in der Station am Gleisdreieck. Die hydraulisch betriebene Roboterhand kann Autos mühelos hochheben und in der Luft zerquetschen. Der 46-jährige amerikanische Robotic-Künstler Christian Ristow entwickelte mit einem kleinen Team innerhalb von vier Monaten die hydraulisch angetriebene Hand-Skulptur „Hand of Man“, die schon auf dem Burning Man Festival in Nevada für viel Applaus sorgte. „Mir hat es Spaß gemacht, etwas zu bauen, was jedermann intuitiv bewegen kann“, sagt Ristow. Eine Besonderheit ist die Steuerung. Hierzu gibt es keine Hebel oder Knöpfe, sondern einen Handschuh. Dieser ermöglicht, dass die Bewegung der eigenen Hand von der Roboterhand nachgeahmt wird.Auf dem bunten DIY-Festival Maker Faire in Berlin können einige Besucherinnen und Besucher selbst die handschuhartige Steuerung ausprobieren und mit den Fingern der überdimensionalen Hand ein altes Auto hochheben und zerstören. Weitere Hingucker auf der Maker Faire Berlin sind erneut die kleinen Star-Wars-Droiden R2D2, die der r2-Builder-Club nachgebaut hat sowie der RoboCup, bei dem Schüler und Studenten Nano-Roboter Fußball spielen lassen. Darüber hinaus gehören der selbstgebaute Fotobus Cliff McLane, in dem sich die Besucher als Crazy Maker verewigen können, sowie das Lego-Auto, das besonders die Kleinen zum Mitbauen einlädt, zu den Highlights. Tickets und weitere Informationen zur Maker Faire gibt es auf der Website: https://maker-faire.de/berlin. Noch bis zum 30. April gelten besonders günstige Eintrittspreise. Bilderstrecke: http://bit.ly/2oR5SPY

Neue Markenfamilie von EUPEN

Eupen, Belgien, 21. April 2017. Große Vielfalt neu sortiert: Mit vier neuen Marken bringt EUPEN Foam Products mehr Klarheit in sein umfangreiches Sortiment. Kunden finden nun schnell und zielgerichtet die passende Lösung für ihre Anwendung. Ob Bedding oder Möbel – die hochwertigen Schaumstoffe von Eucabase®, Eucaselect®, Eucafeel® und Eucavisco® eignen sich in jeder Branche. Der belgische Schaumstoffhersteller präsentiert die neue Markenfamilie vom 16. bis zum 19. Mai 2017 auf der Interzum in Köln (Halle 11.2, Stand J001). Neue Marken mit zuverlässiger Qualität von EUPEN In der neuen Markenwelt weist jedes Produkt die bewährten Qualitätsmerkmale von EUPEN Foam Products auf. So sind alle Schaumstoffe nach Standard 100 by Oeko-Tex® (Produktklasse 1) zertifiziert und übertreffen die geforderten Standards. Enge Härtetoleranzen sorgen für ein konstant hohes Niveau der Schaumstoffqualität. Hinzu kommt bestes chemisches Know-how aus jahrzehntelanger Erfahrung sowie eine kontinuierliche Entwicklung in der Schaumstoffherstellung. Kunden können auf den hochwertigen Maschinenpark mit deutscher Maschinentechnik und Hochdruckschaumanlagen vertrauen. Vertriebsleiter Pascal Timmerman: „In den vier neuen Marken steckt die geballte Kompetenz aus dem Hause EUPEN.“ Mehr Klarheit in der großen Produktvielfalt Eucabase®, Eucaselect®, Eucafeel® und Eucavisco® sorgen für mehr Übersicht in der großen Produktwelt von EUPEN. Timmerman: „In unserer neuen Markenwelt sind die Wege zum Ziel nun angenehm kurz. Unsere Kunden finden schnell und zielgerichtet die passende Lösung für ihre individuelle Anforderung.“ EUPEN unterteilt die neuen Marken zusätzlich nach Raumgewicht und Qualität in die Varianten classic, plus und first. „So bieten wir jederzeit den richtigen Schaumstoff“, ergänzt Timmerman. Robuste Schaumstoffe von Eucabase®, Komfort in großer Vielfalt von Eucaselect® Eucabase® steht für besonders robuste und stabile Schaumstoffe. Die überaus formstabilen Schaumstoffe ermöglichen eine sichere Weiterverarbeitung und überzeugen mit einer hohen Tragkraft. Die große Premium-Vielfalt von Eucaselect® bietet für jede Anforderung eine passende und hochwertige Lösung. Ein Highlight ist der Schaumstoff Select 5531 mit einem Komfort-Index von 3,02. F&E- und QM-Manager Jean-Pierre Doeuillet: „Dank der hohen Elastizität bei besonders offener Zellstruktur bietet Eucaselect® Schaumstoffe mit einer außergewöhnlich hohen Tragkraft und bemerkenswerter Hysterese.“ Somit sorgen die Schaumstoffe für einen optimalen Schlafkomfort. Spezialschäume von Eucafeel®, Memory-Effekt von Eucavisco® Die extrem offenporigen Premium-Schaumstoffe von Eucafeel® sind hydrophil und leiten hervorragend Wärme ab. Dadurch zeigt Eucafeel® Bestwerte bei der Regulierung von Feuchtigkeit und Wärme und steht für eine stets frische Schlafumgebung. Eucavisco® kennzeichnet der stark ausgeprägte Memory-Effekt, weshalb der Körper konturgerecht in den Visco-Schaum einsinkt. „Die hohe Offenporigkeit bei gleichzeitigem Memory-Effekt macht die Schäume von Eucavisco® besonders atmungsaktiv und luftdurchlässig“, ergänzt Doeuillet. Hochwertige Schaumstoffe von EUPEN Seit über 60 Jahren produziert die Kabelwerk Eupen AG in der Euregio Maas-Rhein Schaumstoffe für die Matratzen‑, Möbel- und Automobilindustrie. In der unternehmenseigenen Fachabteilung EUPEN Foam Products entwickeln und produzieren auf einer Gesamtfläche von 35.000 m2 mehr als 90 Mitarbeiter Schlaflösungen aus PU-Schaum. Für die Kooperation mit internationalen Partnern und Kunden hat EUPEN Niederlassungen in Belgien, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden errichtet. EUPEN auf der Interzum 2017 in Köln Eucabase®, Eucaselect®, Eucafeel® und Eucavisco® – EUPEN präsentiert sein starkes Quartett für Schaumstoffe von höchster Qualität vom 16. bis zum 19. Mai auf der Interzum 2017 in Köln. Besucher können die neue Markenfamilie von EUPEN in Halle 11.2, Stand J001 kennenlernen. Bilder: Pressebild 1: Bildunterschrift Pressebild 1:Die neue Markenfamilie von EUPEN Foam Products steht für hochwertige Schaumstoffe in großer Vielfalt. Pressebild 2: Bildunterschrift Pressebild 2:Die vier neuen Marken gibt es in den Varianten classic, plus und first und bieten Raumgewichte von 15 kg/m3 bis 85 kg/m3.

POWERBOX Stromversorgungen in kompakter vergossener Bauform, bereit zur Integration in industrielle Systeme

Systemintegratoren im industriellen Bereich benötigen häufig kleine, kompakte Stromversorgungen, die in sehr spezifischen Umgebungen betrieben werden können, wie z. B. mit starken elektrischen Feldern, bei denen die Gefahr von Lichtbögen besteht. Außerdem sollten sie einfach zu installieren sein und gleichzeitig eine lokale Sicherheitsspannung von 24 VDC an die Elektronik liefern. Unter solchen Bedingungen sind keine freiliegenden Metallteile erlaubt, was meist zu Kunststoffgehäusen mit gecrimpten Anschlussklemmen ohne physische Verbindung zwischen dem internen Kühlkörper und dem Chassis der Host-Einrichtung führt. Zur Optimierung der Kühlung verfügt die ENI100  über einen internen Kühlkörper, der die Wärme gleichmäßigverteilt, um die Entstehung von heißen Stellen („Hot Spots“) zu vermeiden und gleichzeitig den Kontaktbereich mit dem Kunststoffgehäuse zu vergrößern. Die Powerbox Stromversorgung des Typs ENI100-5138  hat einen Nenneingang von 100 bis 240 VAC, kann jedoch auch mit einem geringen Derating zwischen 90 und 264 VAC betrieben werden. Die Ausgangsspannung ist werkseitig auf 24 VDC eingestellt und liefert einen Ausgangsstrom von 4 A. Der Ausgang ist gegen Überstrom- und Kurzschlussschäden durch eine Strombegrenzung geschützt, die im „Always On“-Modus arbeitet, so dass das Gerät nach Beseitigung des Fehlers am Ausgang immer vollständig betriebsbereit ist. Die „Always On“-Technologie von Powerbox passt auch die verfügbare Ausgangsleistung an und erkennt die Innen­temperatur des Geräts, um es in einem sicheren Betriebsbereich zu halten. „Die industrielle Systemintegration erfordert oft kompakte, direkt einsatzbereite Stromversorgungen mit einem möglichst geringen Platzbedarf“, erklärt Martin Fredmark, stellvertretender Leiter für Produktmanagement bei Powerbox. „Die ENI100 ist mechanisch so aufgebaut, dass der Platz optimal genutzt wird und gleichzeitig ein sicherer Betrieb für Einsatzgebiete mit starken elektrischen Feldern gewährleistet ist.“ Da bei der Entwicklung die Sicherheit im Vordergrund stand, ist der Leckstrom-Wert des ENI100 kleiner als 100 μA – ein äußerst niedriger Wert für ein Industrieprodukt – und der Isolationsgrad entspricht der Klasse I (doppelte Trennung zwischen Eingang und Ausgang). Die Stromversorgung ENI100 erfüllt die Sicherheitsnormen IEC 60950-1 und die Norm UL508 für industrielle Regeleinrichtungen. Das Gerät ist gemäß IEC 60950-1 CB-zertifiziert und entspricht den betreffenden EMV-Normen sowie Klasse B. Im Rahmen der Einsatzbereiche kann das ENI100 Lichtbögen ausgesetzt werden und erfüllt die Norm  IEC61000-4-2 zur Entladung statischer Elektriziät (ESD) für +/-6 kV Kontaktentladung und +/- 8 kV Luft­entladung. Die ENI100 kann im Freien installiert oder einer feuchten Atmosphäre ausgesetzt werden (5 bis 95 % nicht kondensierend) und ist gemäß Schutzart IP54 gegen das Eindringen von Staub und Spritzwasser geschützt. Die Eingangs- und Ausgangskabel sind für einen einfachen Anschluss über gecrimpte Anschlussklemmen fest mit dem Gerät verbunden. Die Abmessungen der Standfläche betragen 142 mm x 31,70 mm und die Höhe beträgt 54 mm. Für eine einfache und zügige Installation ist die Grundfläche des ENI100 mit länglichen Befestigungslöchern versehen. Bei einer Eingangsspannung von 230 VAC, einer Umgebungstemperatur von 25 °C und einer Ausgangslast von 70 % liegt die prognostizierte Mindestlebensdauer des ENI100 bei 80.000 Stunden. Der typische Wirkungsgrad bei Volllast beträgt 90 % und bei einer niedrigen Netzspannung von 110 VAC und ohne Last liegt die Eingangs­leistung bei nur 300 mW. Standardmäßig ist auch eine Version mit 12 VDC / 8A Ausgang erhältlich, andere Ausgangsspannungen sind auf Anfrage lieferbar. Das Produkt erfüllt die Vorschriften von RoHS II und REACH.

Richtige Aussprache lernen – wo immer Sie sind

Die Ausspracheübungslösung Sanako Pronounce Live  des weltweit im Bereich Unterrichtstechnologie tätigen finnischen Unternehmens Sanako Oy trägt zur Bereicherung des selbständigen Lernens bei. Die Nutzung des Programms ist einfach: Der Sprachlerner hört zunächst ein durch Sprachsynthese erzeugtes Aussprachemodell, das er wiederholt. Danach gibt das Programm unmittelbares Feedback darüber, wie gut die Aussprache gelungen ist. Anschließend kann ein Übungsprotokoll ausgedruckt werden, mit dessen Hilfe sich der Lernfortschritt verfolgen lässt. „Pronounce Live basiert auf dem Pronounce-Programm, das vor einigen Jahren von uns herausgegeben wurde und bereits von über 1,5 Millionen Nutzern in aller Welt verwendet wird. Bei der Konzeption von Sanako Pronounce Live wurde das Feedback berücksichtigt, das wir von Nutzern erhalten haben. Das Ergebnis ist eine völlig neue, leicht anzuwendende Lernumgebung“, erläutert Mark Barratt, Senior Vice President von Sanako. Die Lerntexte können überall in das Programm importiert werden, sodass sich jeder Nutzer eine Lernumgebung schaffen kann, die seinen Bedürfnissen entspricht. „So steht jederzeit ein Sprachmodell zur Verfügung, an dem man in aller Ruhe und im eigenen Tempo die Aussprache üben kann. Das kann für viele Nutzer sehr wichtig sein“, betont Barratt. Sanako Pronounce Live wurde für den Browser Google Chrome entwickelt und kann in Windows OS, Mac OS X, Linux und Chromebook sowie in Zukunft auch auf Android- und iOS-Plattformen eingesetzt werden. Die Anwendung kann unter www.pronouncelive.com erworben werden. Weitere Informationen:            Mark Barratt, Senior Vice PresidentTel: +358 50 576 4164,E-Mail: mark.barratt@sanako.com Sanako Oy ist ein finnisches Unternehmen, das weltweit im Bereich Unterrichtstechnologie tätig ist. Die Softwarelösungen von Sanako Oy sind seit 50 Jahren eine wichtige Hilfe für viele Sprachlerner in aller Welt. www.sanako.com

DIE PREISGEKRÖNTE NEUHEIT DES FINNISCHEN INNOVATORS KOMMT GUT AN

Tosibox entwickelt einfache und informationssichere Fernzugriffslösungen. Die von der Tosibox im November präsentierte Produkteinführung des TOSIBOX® Virtual Central Lock (VCL)  an die Kunden ist auf dem Markt gut angekommen. Virtual Central Lock-Lieferungen an die Kunden sind jetzt weltweit angelaufen.  Das Produkt hilft den Organisationen, die Möglichkeiten des industriellen Internets (IIoT) besser zu nutzen. TOSIBOX® Virtual Central Lock ist eine flexible, datensichere Fernzugriffslösung, die auch Organisationen mit Cloud-Service dient. - VCL hat seinen Ursprung in einer offensichtlichen Notwendigkeit, da auf dem Markt Produkte oder Dienstleistungen dieser Art überhaupt nicht angeboten werden. Unter Berücksichtigung der Entstehungsgeschichte des Produkts konnten wir erwarten, dass eine Nachfrage vorhanden ist, aber deren Volumen war für uns eine angenehme Überraschung. Angesichts der weltweiten Zunahme der Popularität des industriellen Internets wächst nach Aussage des finnischen Vertriebsleiters Tomi Liias auch der Bedarf an Produkten dieser Art kontinuierlich. Im Zuge des internationalen Wettbewerberfolgs war die Tosibox in den letzten Zeiten erfolgreich. Im März leerte die Tosibox beim internationalen IOT- Wettbewerb  den Trophäentisch in Barcelona und gewann sowohl in der Security- als auch in der Industry-Kategorie. Dies war für Tosibox schon der zweite Doppelsieg im internationalen Wettbewerb, denn auf der Automatico-Messe in Polen im Jahr 2015 gewann Tosibox ebenfalls in zwei verschiedenen Kategorien (Fernzugriff bei der Kommunikation zwischen Geräten (M2M) und in der Serie mobile Anwendungen). - Die VCL-Auftragsvolumen waren von Anfang an gut. Wir haben die Kunden jetzt einige Monate mit dem Produkt beliefert und auf der Grundlage der Prognose glaube ich, dass wir den Meilenstein von hundert Kunden noch dieses Jahr erreichen werden. Die ersten Lieferungen waren für Europäische Kunden, aber wir erwarten einen Start auf dem globalen Markt jede Minute. Jedes der VCL-Produkte enthält mindestens 100 VPN-Verbindungen, somit dienen sie sowohl kleinen als auch großen Kunden. Auf den internationalen Märkten ist die Notwendigkeit der Skalierbarkeit jedoch unumgänglich und dafür bietet VCL zum Beispiel für die Bedürfnisse von großen Unternehmen nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Schon jetzt ist ersichtlich, dass vor allem in den Vereinigten Staaten die Nachfrage schnell wächst und die Aussichten großartig sind. Liias stellt fest, dass die Konkurrenten im Moment kein vergleichbares Produkt anbieten. Das Produkt Virtual Central Lock von Tosibox wird in Deutschland auf der Hannover Messe  vom 24. bis zum 28.4.2017 präsentiert. Weitere Informationen: Tomi Liias, Verkaufsleiter Finnland, Tosibox Oy, tomi.liias (at) tosibox.com, Tel.: +358 50 410 2586 Tosibox Oy Tosibox Oy bietet einen einfachen und sicheren Fernzugriff über das Internet.  Ziel des finnischen Unternehmens ist es, den weltweit besten datensicheren Internetzugang zu entwickeln, mit dessen Hilfe unter anderem Internet-der-Dinge-Lösungen umgesetzt werden können. Tosibox-Produkte sind in 114 Ländern im Einsatz. Weitere Informationen www.tosibox.com  

ABB auf der Hannover Messe 2017: Wertschöpfung für Kunden im digitalen Zeitalter

Auf der diesjährigen Hannover Messe, die vom 24.-28. April stattfindet, wird ABB ihr branchenführendes digitales Angebot ABB Ability™ präsentieren und damit auch das Motto der Messe „Integrated Industry – Creating Value“ widerspiegeln. Das Portfolio von ABB umfasst mehr als 180 digitale Lösungen, die das Industrielle Internet nutzen, um mit digital vernetzten Geräten, Systemen und Services die Produktivität massiv zu steigern, die Instandhaltungskosten deutlich niedriger zu halten und den Energieverbrauch um bis zu einem Drittel zu senken. Das Angebot an digitalen Lösungen im Rahmen von ABB Ability umfasst Leistungsmanagementlösungen für anlagenintensive Branchen, Steuerungssysteme für Prozessindustrien, Fernüberwachungsdienste für Roboter, Motoren und Maschinen, Steuerungslösungen für Gebäude und Offshore-Plattformen sowie Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Einige der spezialisierten Angebote richten sich an das Energiemanagement von Rechenzentren und die Navigationsoptimierung von Schiffsflotten. Zudem zeigt ABB die neuesten Entwicklungen der halbleiterbasierten Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungs-Technologie von HVDC Light®. Dabei handelt es sich um eine bahnbrechende Technologie, die das Unternehmen vor 20 Jahren entwickelt hat und die den effizienten Transport von grossen Energiemengen über immer weitere Entfernungen technisch und wirtschaftlich ermöglicht. Die Division Stromnetze von ABB ist heute der bevorzugte Partner von Versorgungsunternehmen weltweit für den Bau oder die Modernisierung von Strominfrastruktur. Als weiteren Meilenstein präsentiert ABB den ABB Ability Smart Sensor im Taschenformat für Elektromotoren. Er wurde bereits auf der Hannover Messe 2016 vorgestellt und ist nun für den europäischen Markt verfügbar. Demnächst wird der Sensor auch in den USA erhältlich sein. Die zukunftsweisende Condition Monitoring-Lösung basiert auf der intelligenten Sensortechnologie von ABB und verwandelt Millionen Niederspannungsmotoren in intelligente vernetzte Maschinen. Mit der vorausschauenden Wartung auf Basis der von der Lösung gelieferten Daten lassen sich Stillstandzeiten um bis zu 70 Prozent verhindern, die Lebensdauer um bis zu 30 Prozent verlängern und die Energieeffizienz um bis zu 10 Prozent erhöhen. Die Sensoren können innerhalb weniger Minuten werkseitig an neue Motoren oder nachträglich an bereits installierte Motoren angebracht werden und sind sowohl für Motoren von ABB als auch für Motoren anderer Hersteller verfügbar. ABB (ABBN: SIX Swiss Ex) ist ein global führendes Technologieunternehmen in den Bereichen Elektrifizierungsprodukte, Robotik und Antriebe, Industrieautomation und Stromnetze mit Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Transport-und Infrastruktursektor. Aufbauend auf einer über 125- jährigen Tradition der Innovation gestaltet ABB heute die Zukunft der industriellen Digitalisierung und treibt die Energiewende und die Vierte Industrielle Revolution voran. Das Unternehmen ist in mehr als 100 Ländern tätig und beschäftigt etwa 132'000 Mitarbeitende. www.abb.com Hinweis: Dies ist eine Übersetzung der englischsprachigen Pressemitteilung von ABB vom 24. April 2017, die Sie unter www.abb.com/news  abrufen können. Im Falle von Unstimmigkeiten gilt die englische Originalversion. Weitere Informationen: http://new.abb.com/events/hannover-messe

Hannover Messe 2017: Konica Minolta präsentiert vielfältige Digital Manufacturing Lösungen

Wien, 24. April 2017 Konica Minolta, Inc. (Konica Minolta) wendet Digital Manufacturing, ICT- und IoT-basierte Lösungen für neue Fertigungssysteme – unabhängig von Personen, Ort, Land und Schwankungen – im Rahmen seiner globalen Geschäftstätigkeit an. Als Teil seiner Bemühungen, den Bereich Digital Manufacturing weiter voranzutreiben, stellt Konica Minolta auch in diesem Jahr neue Lösungen für die verarbeitende Industrie auf der Hannover Messe (24.-28. April 2017) vor – der weltgrößten Messe für B2B-Industrietechnologie. Im Rahmen des Leitthemas „Integrated Industry – Creating Value“ der Hannover Messe 2017 präsentiert Konica Minolta Lösungen zur Effizienzsteigerung des Geschäftsbetriebes sowie zur Verbesserung der Qualität im Fertigungsprozess über die gesamte Lieferkette. Mit seinen Lösungen sammelt und analysiert Konica Minolta automatisch Informationen in der Qualitätskontrolle, Logistik, Montage und der Prozesskontrolle in Produktionsstätten sowie in der gesamten Lieferkette. Hierzu kombiniert das Unternehmen seine neuartige IoT-Plattform Workplace Hub – zum Sammeln, Analysieren und Teilen von Daten in Fertigungsstätten – mit Geräten, die die Kerntechnologien von Konica Minolta in der optischen und der Bild-Verarbeitung umfassend nutzen. Auf diese Weise wird sowohl der tatsächliche Status als auch die Bewegung von Personen und Gütern erfasst. Die Lösungen von Konica Minolta tragen dazu bei, wesentliche Herausforderungen in Fertigungsstätten sichtbar zu machen sowie Probleme in der verarbeitenden Industrie zu lösen, und leisten so einen gesamtgesellschaftlichen Beitrag. Lösungen: 1. 1.       Workplace Hub (siehe Abbildung) Eine innovative IoT-Plattform für die Erfassung, Analyse und Weitergabe von Daten. 1. 2.       Qualitätskontrolle Steigerung der Effizienz und Genauigkeit der Qualitätskontrolle über die gesamte Lieferkette: durch die Automation der visuellen Prüfung von Fahrzeugen, die Gewährleistung des Farbmanagements einschließlich hochpräziser Farb- und Glanzkontrollen in Innen- und Außenbereichen sowie die Verwendung neuer Technologien für zerstörungsfreie Prüfung. 1. 3.       Integriertes Qualitätsmanagement durch automatisierte Prüfprozesse und Datenmanagement Vom Wareneingang bis zum Versand: Die Kombination der Authentifizierung von Lizenznummern per Kamera und der Verfolgung von Datenpaketen via RFID gewährleistet Sicherheit und Transparenz bei der Verfolgung von Gütern im gesamten Logistikprozess sowie eine Reduzierung menschlicher Fehler im Versandablauf, wenn dieser nicht vollständig automatisiert ist. 1. 4.       Optimierung des Montageprozesses Bereitstellung neuer Werte zur Innovation des Fertigungsprozesses: z. B. Zusammenarbeit von Mensch und Roboter, Arbeitsunterstützung, Datenerfassung und Analyse durch tragbare Geräte/Wearables. 1. 5.       Prozessoptimierung durch Zustandsüberwachung und Fernsensorik Das System der Zustandsüberwachung sorgt für Sicherheit in den Produktionsstätten durch Erfassen und Visualisieren von Informationen zu Gruppenattributen, einschließlich Bewegungsdaten. Es ermöglicht außerdem die Optimierung von Layout und Prozessdesign zur Verbesserung der Systemauslastung. Technologiepräsentation: 1. 1.         Neu entwickeltes 3D Augmented Reality Head-Up Display (Fortgeschrittenes Fahrassistenzsystem): Das weltweit erste 3D AR Head-Up Display 1. 2.         OLED-Beleuchtung (Organic Light Emitting Diode)  Die OLED-Lichttechnologie – so dünn wie ein Blatt Papier, leicht und flexibler als je zuvor. Konica Minolta Stand: Halle 8, Stand C05 (siehe Schaubild) Weitere Informationen: · https://www.konicaminolta.com/com_message/create/hannover_messe_2017/index.html  · http://hannovermesse2017.konicaminolta.de/  Über Konica Minolta, Inc Konica Minolta, Inc. ist ein weltweit agierendes Technologie-Unternehmen, das mit innovativen Lösungen die Weiterentwicklung von Unternehmen und der Gesellschaft fördert. Mit seinen Stärken in Kombination mit Kerntechnologien in Bereichen wie fortschrittlichen Bildgebungsverfahren, Optik, Sensing, Materials und Nano-Processing hat sich Konica Minolta dem Schaffen neuer Werte verschrieben, um Kunden beim Meistern der Herausforderungen in ihrer Geschäftstätigkeit und ihren Arbeitsprozessen zu unterstützen. Mit fortschreitender Expertise in digitalen Technologien gelang Konica Minolta die Transformation zu einem Anbieter umfassender digitaler Lösungen: One Konica Minolta in der Ära des Internet of Things (IoT). Konica Minolta engagiert sich auch beim Öffnen von Innovationen durch diverse Partnerschaften und Allianzen mit Partnern aus Universitäten, Industrie und Unternehmen. Der Hauptsitz der Konica Minolta Gruppe ist Tokio. Die Gruppe ist in 50 Ländern mit über 43.000 Mitarbeitern vertreten und vermarktet ihre Produkte und Services in über 150 Ländern. Über Konica Minolta Österreich  Die Konica Minolta Business Solutions Austria GmbH ist als IT Solutions Provider ein führender Anbieter von Komplettlösungen für die unternehmensweiten Dokumenten- und Druckworkflows im B2B-Bereich. Als Projekt- und Lösungsexperte bietet das Unternehmen umfassende Beratung, Hard- und Softwarelösungen sowie Dienstleistungen und Support für individuelle, leistungsfähige Gesamtlösungen. Mit seinem strategischen Geschäftsfeld Optimized Print Services setzt das Unternehmen im Bereich der Managed Print Services bereits seit Langem neue Standards. Ganzheitliche Konzepte bietet Konica Minolta mit Managed Content Services auch zum Thema Dokumentenmanagement, Archivierung und Erfassung von Informationen. Die Hardwarelösungen umfassen Farb- und S/W-Multifunktionssysteme und Laserdrucker im Bereich A3 und A4 für die Marken Konica Minolta und DEVELOP sowie marktführende, leistungsstarke Produktionsdrucksysteme. Das Gesamtportfolio umfasst damit alle Komponenten, um die komplette Business-Infrastruktur von Unternehmen zu realisieren. Kundennähe und professionelles Projektmanagement garantiert Konica Minolta Österreich über den direkten und indirekten Vertriebskanal. Im Rahmen der Konica Minolta Gruppe umfasst das Angebot von Konica Minolta gemeinsam mit seinen verbundenen Unternehmen die Bereiche Business Solutions, IT-Solutions, Production Printing, Marketing Services und Media. Den Hauptsitz der Konica Minolta Business Solutions Austria GmbH in Wien leitet der Geschäftsführer Ing. Johannes Bischof, MBA. Die Konica Minolta Business Solutions Austria GmbH ist eine 100% Tochter des Geschäftsbereichs Business Technologies Business von Konica Minolta, Inc. mit Sitz in Tokio, Japan. Zu den weiteren Bereichen, in denen der Konzern tätig ist, zählen Industrial Business, Healthcare Business und Planetarium Business. Mit rund 43.300 Mitarbeitern weltweit (Stand Juni 2016) erzielte Konica Minolta, Inc. im Geschäftsjahr 2015/2016 einen Nettoumsatz von rund 7,8 Milliarden Euro. Internetseite:  http://www.konicaminolta.at/de/  ECM-Blog:  http://ecm.konicaminolta.at/de/blog  Facebook:  https://www.facebook.com/konicaminolta.at/  Bilddateien:  https://mediastore.konicaminolta.eu/

Operations- und Multifunktionstische mit passendem Zubehör

Neben den hohen Sicherheitsanforderungen spielen für Ärzte und Praxiskliniken auch ergonomische und hygienische Eigenschaften von Multifunktionstischen und Zubehör eine wichtige Rolle. Diese stehen bei der Löhner AGA Sanitätsartikel GmbH im Fokus; das Unternehmen entwickelt und konstruiert hochwertige medizinische Liegen. Dabei werden die Ansprüche von Medizinern stets berücksichtigt und fließen von Anfang an in die Entwicklung mit ein. Gerade moderne ambulante Operationszentren und chirurgische Praxen können nicht auf multifunktionale und individuell einstellbare Mehrzweck-Operationstische verzichten. Die von AGA angebotenen Produkte decken nahezu alle operativen Fachrichtungen ab – sämtliche Tische bestehen aus hochwertigen Materialien und sind von einer hervorragenden Verarbeitungsqualität. Innovative Produkte für den Einsatz in der Chirurgie Das Unternehmen vertreibt wartungsfreie Produkte mit drei Jahren Garantie über ein eigenes Fachhändlernetz auf der ganzen Welt. Ersatzteillieferungen garantieren die Löhner für zehn Jahre. Die Mehrzweckoperationstische bieten verschiedene Verstellmöglichkeiten – ob elektromotorische Höhenverstellung, abnehmbare Polstersegmente mit schwarzem elektrisch leitfähigem Kunstleder, stufenlos verstellbare Kopf- und Rückenteile sowie einzeln um 90 Grad abklappbare Beinauflagen. So lassen sich moderne Multifunktionstische nicht nur in der Höhe, sondern vielseitig per Fernbedienung elektrisch bewegen und verstellen. Die einzelnen Segmente der Liegefläche sind unabhängig voneinander beweglich – so erhält der Operateur jederzeit einen optimalen Zugang zum Patienten. Verschiedenes Zubehör wie Kopfschalen, Arm- und Beinauflagen, Seitengitter, Körpergurte wie auch Instrumententische und weitere Ausstattung lassen sich optional bestellen und oft sogar nachrüsten. Operations- und Multifunktionstische von AGA Sanitätsartikel – zertifiziert und DIN-geprüft Die Produktsicherheit bei AGA ist beispielhaft: Alle Produkte sind ausschließlich in Deutschland entwickelt, hergestellt und zusammengebaut. Sie erfüllen seit Jahren deutsche und europäische Sicherheits- und Qualitätsstandards. Als eine der ersten der Branche wurde AGA nach DIN EN ISO 9001 - DIN EN 46001 bereits im Jahre 1995 von der Landesgewerbeanstalt Bayern (LGA) zertifiziert. Seit Juni 2016 bescheinigt der TÜV Rheinland LGA Products GmbH dem Unternehmen ein Qualitätsmanagementsystem für Medizinprodukte nach DIN EN ISO 13485:2012 in den Bereichen Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von medizinischem Mobiliar.

Outdoorliege von WITTEKIND für den Platz an der Sonne

Bei Wittekind Möbel gibt es Zuwachs: Eine exklusive Gartenliege mit bequemen Polstern ergänzt die beliebte Loungemöbel-Kollektion. Die robuste Holzliege lässt sich in verschiedenen Positionen arretieren und verspricht Sonnenanbetern einen Premiumplatz an der Sonne. Auch die neue Sonnenliege ist aus gebrauchtem Fichtenholz gefertigt, sie passt somit optimal zu allen anderen Lounge-, Terrassen- und Gastromöbeln von Wittekind. Das Material ist speziell für den ganzjährigen Außeneinsatz geeignet, einzig die Polsterauflage sollte bei Regen und im Winter gut geschützt im Trockenen gelagert werden. Wie für alle anderen Möbelstücke auch, gibt es für die neue Gartenliege ebenfalls eine passgenaue Abdeckhaube aus robustem Persenningmaterial, die dem Möbelstück bei Nichtgebrauch und im Winter zusätzlichen Schutz bietet. Ergonomisch geformt und 4-fach verstellbar Die stabile Gartenliege ist ergonomisch geformt, so bietet sie viele Stunden unbeschwerten Sonnengenuss. Die Vierfach-Verstellung hält für jeden die passende Liege- oder Sitzposition bereit: Die flache Ausgangsposition sowie drei verschieden hohe Feststellstufen erlauben relaxtes Sonnen ebenso wie das bequeme Schmökern in Zeitschriften oder Lesen eines guten Buches. Die einteilige Polsterauflage mit drei Abnähern und halbrundem Kopfkissen passt sich optimal der ergonomischen Liegenform an. Die verwendeten Sunbrella-Stoffe haben sich in den letzten Jahren bereits als Polsterstoffe bei den übrigen Wittekind Möbelstücken bewährt – sie sind UV-beständig und wasserabweisend. Das heißt, ein leichter Sommerregen kann den Polstern nichts anhaben, sie trocknen anschließend in der Sonne wieder schnell. Freie Sicht auf schönes Holz! Der besondere Clou bei der Sonnenliege: die Polsterauflage ist nicht genauso breit wie die Sonnenliege selbst. Mit 60 Zentimetern ist die Auflage genau 20 Zentimeter schmaler als die Liege selbst, so bleibt an jeder Seite die Sicht auf das schöne Fichtenholz mit der natürlichen Patina frei. Das sieht nicht nur schick aus, sondern bietet auch den Vorteil, dass sich am Rand der Liege ein Getränk abstellen oder eine Sonnenbrille ablegen lassen. Diese neue Entwicklung aus dem Hause Wittekind können Besucher und Gäste das erste Mal auf der Landpartie in Bückeburg vom 15. bis 18. Juni 2017 live erleben – Probeliegen ist ausdrücklich erwünscht!

Finnland kann mit seinem Leistungsvermögen im Bereich des digitalen Internets der Dinge (IOT) die Welt verändern

Die Finnen sind aufgrund ihres ganzheitlichen Verständnisses der Digitalisierung und der gesamten digitalen Wertschöpfungskette für die Entwicklung benutzergesteuerter Lösungen und nachgefragter Technologien bekannt. Ein hervorragendes Ingenieurwesen sowie interdisziplinäre Kompetenzen in Verbindung mit dem natürlichen Streben der Finnen, Probleme zu lösen, haben Finnland weltweit zur innovativsten Nation im Digitalbereich gemacht. Finnische Unternehmen gehen über die Grenzen von 4.0 hinaus Wussten Sie, dass Finnland 20 Jahre Entwicklungsvorsprung in der Industrie 4.0 hat? Dies bedeutet, dass finnische Unternehmen über die Grenzen von 4.0 hinausgehen und neue Werteschöpfungen durch Datensammeln, Vernetzungsgrad, Analytik und Visualisierung schaffen. Diese Unternehmen bieten innovative Lösungen an – angefangen von der Datenbeschaffung und Analytik bis zu Services, Beschaffung von Informationen zum gesamten Produktlebenszyklus, Einblicke bei Kunden, Partnern und anderen Eco-Systemunternehmern, die faktenbasierte Entscheidungen, effektive Arbeitsabläufe und die Schaffung neuer Geschäftsmodelle ermöglichen. Dies ermöglicht einen raschen Return on Investment (ROI) durch Kostensenkungen, neue Einnahmen und erhöhte Kundenzufriedenheit. Ein gutes Beispiel dafür ist BaseN, das ein skalierbares und fehlertolerantes Netzwerk- und Service-Managementsystem für Telekombetreiber und multinationale Großunternehmen anbietet. „Unsere BaseN-Plattform ist ein System, das riesige Datenvolumen von Millionen von Dingen und deren Umgebung sammelt, speichert, analysiert und kontrolliert. Im Gegensatz zu traditionellen Architekturen ist die BaseN-Plattform ein organisches System und eine IOT-Plattform, die eine rasche und einfache Entwicklung kundenspezifischer Lösungen ermöglicht, erklärt Jukka Paananen“, Senior-Vizepräsident und verantwortlich für den Verkauf. Fallstudie VolkerWessels Herausforderung: Wie kann es bewiesen werden, dass die gebauten Häuser keine Energie verbrauchen? Lösung: BaseN-Lösung für die Überwachung von Null-Energie-Häusern. VolkerWessels, das zweitgrößte Bauunternehmen der Niederlande wollte beweisen, dass seine Häuser keine Energie verbrauchen, da diese Häuser mit einer Garantie des Null-Energie-Verbrauchs verkauft werden. Die Lösung bestand in der Datensammlung mit dem BaseN-System. In jedes Haus wurde ein kleiner Regler eingebaut, der etwa 200 Parameter pro Minute für jedes der Häuser sammelt. Der Regler kommuniziert mit der BaseN-Plattform über die Breitbandverbindung des Hauses. Alle Daten werden ab dem ersten Tag an ohne Verlust während des gesamten Lebenszyklus des Hauses gespeichert. Jede gewünschte Kalkulation oder Analyse kann rückwirkend durchgeführt werden. Dies ermöglicht die Analyse von Szenarien, die Entwicklung von Voraussagen und Darstellungen des Status aller Häuser; es erlaubt einen raschen Überblick aller überwachten Häuser und eine detaillierte Sicht aller wichtigen Fragen. Alle diese Portale mit generierten Ansichten und Helpdesks können mit Hilfe von VolkerWessels modifiziert werden.  Profitable Lösungen vom Besten VolkerWessels hat mit dem BaseN-System sehr gute Erfahrungen gemacht, was als starkes Verkaufsargument dient. „Das BaseN-System ist ein hervorragendes Beispiel dafür, was finnische IOT-Expertise bewirken kann: Innovation und Wirtschaftlichkeit für das Geschäft, führt Paananen weiter aus.“  www.techhub.fi/hm17finland/# …………… Verpassen Sie unsere finnische Expertise nicht und besuchen Sie uns auf der Hannover Messe 2017 vom 24. – 28. April.  Besuchen Sie unseren Team Finnland Stand auf der Hannover Messe, wo Sie die interessantesten finnischen Unternehmen treffen können. Wir zeigen Ihnen neue Geschäftsmodelle und Möglichkeiten für Ihr Unternehmen! …………… Ist Ihr IOT fit? Laut einem anderen finnischen IOT-Wegbereiter, Comptel, ist das Internet of Things (IOT) nicht länger nur ein futuristisches Konzept. Angeschlossene Geräte sind heute Mainstream in der Technologiebranche, und Experten sagen, dass im Jahr 2020 mehr als 50 Milliarden Geräte mit dem Internet verbunden sein werden. 13 McKinsey schätzt, dass der IOT-Markt bis 2020 auf 3,7 Milliarden Dollar anwachsen könnte.  „Die fast täglich auf dem Markt erscheinenden neuen IOT-Geräte bieten Geschäftsmöglichkeiten, die das Leben der Konsumenten einfacher, sicherer und wirtschaftlicher gestalten. Sie steigern das Wohlbefinden der Menschen, erklärt Direktor Veli-Pekka Luoma, der für die Verbindung der Ressourcen von Comptel im Bereich Datenverarbeitung und für fortgeschrittene Analytik mit dem IOT verantwortlich ist. Machen Sie Ihr Business fit für die Zukunft Comptel hat eine Vision für Dienstleistungsmöglichkeiten im Bereich des IOT für die Telko-Branche. „Die Lösungen fördern die Gesundheit der Einzelperson und das Bewusstsein ihrer jeweiligen Situation. Ebenso fördern sie die bessere Verbundenheit in Familien und die Kontrolle der täglichen Routine, machen Städte und Gesellschaften sauberer, sicherer, wirtschaftlicher und sogar ökologischer. Ein herausragendes Beispiel dafür ist unsere Lösung „Ist Ihr IOT fit?“ Laut Luoma bieten verbundene intelligente Geräte weit mehr als nur die Fähigkeit, normale Geräte von unseren Smartphones aus zu kontrollieren.  „Der Service hilft bei der Lösung täglicher Probleme, schon bevor ein Anwender es mit einem Notfall zu tun hat. Die ständige Überwachung und Verbundenheit gibt Menschen ein Gefühl der Sicherheit und Unabhängigkeit. Wir sind überzeugt, dass unsere Lösung auch eine potentielle Rolle im Telko- und IOT-Markt spielen kann, z. B. bei der Bereitstellung von notwendigen Daten und Erkenntnissen, die IOT-Technologien für normale Menschen praktikabel und hilfreich gestalten.“ Was genau bedeutet die „Ist Ihr IOT fit?“-Lösung? Die Variante von „Ist Ihr IOT fit“ für das Konsumentenwohlbefinden überwacht die Daten des IOT-Systems, um so kontextabhängige Gesundheits- und intelligente Heimservices anzubieten. Mit der Rohdatennutzung von tragbaren Geräten, Smartphones, intelligenten Heimsensoren und sogar Tiersensoren erstellt es logische Vergleiche zwischen einem aktuell gemessenen Status und einem Baseline-Status. Die Lösung ist in der Lage, den „Puls“ des IOT-Services zu verfolgen und zu entscheiden, ob der Service normal läuft oder ob Störungen aufgetreten sind, die ein sofortiges Handeln erfordern. „Durch unsere Fähigkeit, Daten von den IOT-Sensoren auf Konsumentengeräten wie z. B. tragbaren Geräten oder Smartphones zu lesen und zu kontrollieren, ob „es Ihnen gut geht“, bieten wir direkten Nutzen für Konsumenten.“ Wenn beispielsweise Ihr Smartphone oder das tragbare Gerät eine Delle oder ein dumpfes Geräusch wahrnimmt, wird der Service Sie pingen um herauszufinden, ob Sie okay sind. Falls Sie nicht erwidern oder bestätigen, dass etwas nicht in Ordnung ist, wird ein Notruf an Ihren Vorsorge-Pool, der sich aus Freunden, Familie, Fürsorgehelfern und Notfall-Services zusammensetzt, geschickt. Die Applikation erlaubt Nutzern, auch alltägliche Dienstleistungen wie Instandhaltungshilfe oder Transport über ein Service-Portal zu bestellen.  Text: Mia Heiskanen …………… BaseN BaseN ist ein globaler IOT-Betreiber, der die Transformation vom Produkt zum Dienstleistungsbusiness in jeder beliebigen Branche ermöglicht. Die BaseN-Plattform wird von einer hochentwickelten Netzrechnerinfrastruktur angetrieben und bietet ein äußerst verlässliches und kostengünstiges Betriebsumfeld, das enorme Datenvolumina in Echtzeit verarbeiten kann. Die BaseN-Plattform ist die anpassbarste, belastbarste und verlässlichste Konstruktionsweise auf dem Markt.  www.basen.net Comptel – das Leben besteht aus digitalen Momenten Comptel vervollkommnet dies durch die Transformation, wie Sie den Kunden der „Generation Cloud“ dienen, diese treffen und ihnen antworten. Comptel hat die Lieferung von Digital- und Kommunikationsservices an mehr als 2 Milliarden Menschen ermöglicht. Jeden Tag kümmert sich Comptel um mehr als 20 % aller mobilen Anwenderdaten.  www.comptel.com --- Verlag: Editori.fihttps://www.editori.fi/artikkeli/finnland-kann-mit-seinem-leistungsvermogen-im-bereich-des-digitalen-internets-der-dinge-iot-die-welt-verandern/  Kontakt:http://www.finpro.fi/web/finpro-enghttp://www.techhub.fi/hm17finland/#

„Biodegration meets Performance“: Neue hochfunktionelle Sympatex Laminate aus biologisch abbaubarer TENCEL® Faser

München / Unterföhring, 24. April 2017 – Vom Holz bis zum Bekleidungsteil – ökologisch durch alle Schritte: Auf den Münchner Performance Days (26. bis 27. April 2017) präsentiert Sympatex Technologies einen weiteren Meilenstein ihrer „Agenda 2020“. Die ökologische Alternative unter den textilen Funktionsspezialisten zeigt erste Ergebnisse ihrer neuen Kooperation mit der Firma Lenzing AG: Hochfunktionelle Laminate auf Basis von botanischen TENCEL® Fasern, die herausragende Atmungsaktivität mit extrem angenehmem Tragekomfort verbinden und dabei keinerlei Kompromisse bei der Wind- und Wasserfestigkeit eingehen. Sympatex hat sich – ganz im Sinne seiner konsequent nachhaltigen Unternehmensstrategie – dazu entschieden, die bestmögliche Kombination aus ökologischer Verträglichkeit und textiler Performance anbieten zu wollen. Bei der Umstellung auf natürliche Polymere achtet der Münchner Funktionsspezialist extrem darauf, nicht andere Nachteile wie etwa einen hohen Wasser- oder Energieeinsatz in Kauf nehmen zu müssen. Die hochfunktionellen Laminate auf Basis von botanischen TENCEL® Fasern von Lenzing werden in einem besonders umweltschonenden Verfahren hergestellt, welche als sauberste Technologie für die Cellulosefaser-Produktion der Zukunft gilt. Sie werden ausschließlich aus zertifiziertem Holz aus nachhaltiger Bewirtschaftung hergestellt und sind biologisch abbaubar. „Unsere Anfang dieses Jahres verabschiedete Agenda 2020 ist mit einem klaren Fahrplan hinterlegt. Er beinhaltet unter anderem, dass wir bis zum Jahr 2020 PTFE- und PFC-freie Sympatex-Laminate vollständig klimaneutral herstellen wollen. In diesem Zuge planen wir auch den Materialeinsatz, wo möglich, auf natürliche Rohstoffe umzustellen. Durch die Zusammenarbeit mit Lenzing sind wir unserem Ziel, die ökologische Gesamtbilanz zu verbessern, einen beachtlichen Schritt näher gekommen“, erklärt Dr. Rüdiger Fox, CEO Sympatex Technologies.

Erster MINT-Jobtag in Hannover

Hannover, 24. April 2017 – Am 9. Mai 2017 wandelt sich die Firmenzentrale der Heise Gruppe in der Karl-Wiechert-Allee 10 wieder in eine Jobbörse: Technology Review  und Heise Medien veranstalten den ersten MINT-Jobtag  in Hannover. Angehende Naturwissenschaftler, Mediziner, Informatiker und Ingenieure können hier attraktive Arbeitgeber im persönlichen Gespräch kennenlernen. Der MINT-Jobtag dient als Plattform für die spezialisierte Jobsuche im MINT-Bereich, also den Fachbereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Heise Medien und Technology Review laden zusammen mit ihrem Partner jobvector  , dem Online-Stellenmarkt für diese Fachbereiche, Hochschulabsolventen und berufserfahrene Professionals und Arbeitgeber am 9. Mai 2017 von 14:30 bis 20:00 Uhr zum Zusammenfinden ins Verlagshaus in Hannover ein. Die Veranstaltung ist kostenlos, die Teilnehmer müssen sich lediglich vorher unter https://mint-jobtag.de/registrierung.html registrieren. Interessierte können sich bei den Ausstellern über die aktuel­len Stellenangebote sowie Aus- und Weiterbildungs­plätze informieren und die Unternehmen besser kennenlernen. Darüber hinaus gibt es vor Ort einen Bewerbungsmappen-Check und man kann sich ein kostenloses professionelles Bewerbungsfoto erstellen lassen. Die Teilnehmer können zudem an einer Laborführung teilnehmen, um einen exklusiven Einblick in die Testlabore der renommierten Computerzeitschrift c’t zu erlangen. Rund um die Themen Berufswahl, Bewerbung und Karriere findet begleitend zur Ausstellung ein vielseitiges Vortragsprogramm statt. Thematisiert werden unter anderem Karriere-Kompetenzen in einer digital vernetzten Arbeitswelt, die Softwareentwicklung für die Zukunftsbranche Gesundheitswesen und „Welcher Job passt zu mir?“. VERANSTALTERTechnology Review, das Innovationsmagazin von Heise Medien, spricht Menschen an, die an der Schnittstelle von Wirtschaft, Wissenschaft und Technologie denken und arbeiten. Lt. der aktuellen Leserbefragung 2016 arbeiten die Befragten neben der IT-Branche, in der Forschung und Entwicklung und sind vorwiegend Absolventen technischer und naturwissenschaftlicher Fächer. Durch diese fachübergreifende Ausrichtung deckt die Technology Review das gesamte MINT-Spektrum ab. PARTNERjobvector ist der fachspezifische Stellenmarkt für Naturwissenschaftler, Mediziner, Informatiker & Ingenieure. Seit über 15 Jahren finden sowohl Absolventen als auch Branchenprofis mit langjähriger Berufserfahrung dort ihren Wunscharbeitgeber. jobvector unterstützt den MINT-Jobtag bei der Teilnehmerakquise und durch Beiträge im Fachprogramm.

c’t Fotografie rät Eltern zum sorgsamen Umgang

Hannover, 24. April 2017 – Zu Recht sind viele Eltern voller Stolz, wenn es um ihren Nachwuchs geht. Der erste Zahn, die wackeligen Gehversuche oder der Gang aufs Töpfchen: Viele Entwicklungsschritte der Kleinen werden heute schnell mit dem Smartphone festgehalten und umgehend auf Facebook und Co. gepostet. Doch was heute niedlich ist, kann morgen den Kindern peinlich sein und sogar Angriffsfläche für Mobbing bieten. Das Magazin c’t Fotografie  rät in seiner aktuellen Ausgabe 3/17 zum verantwortungsvollen Umgang mit Kinderfotos. Jeder Mensch hat unabhängig vom Alter das sogenannte Recht am eigenen Bild. Dies regeln die Paragrafen 22 und 23 des Kunsturhebergesetzes (KUG). „Hieraus ergibt sich, dass jegliche Bildnisse einer Person grundsätzlich nur mit der Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden dürfen“, erläutert Joerg Heidrich, Justiziar bei Heise Medien. „Bei kleineren Kindern werden die Persönlichkeitsrechte ausschließlich von den sorgeberechtig­ten Eltern wahrgenommen.“ Wer also etwa Bilder von Säuglingen veröffentlichen möchte, muss neben den Nutzungsrechten an den Fotos auch noch explizit die Einwilligung der Eltern einholen. Hat dagegen nur ein Elternteil das alleinige Sorgerecht, so kann es dem Gegenpart die Veröffentlichung von Bildern der Sprösslinge gänzlich verbieten. Erreicht das Kind ein Alter, in dem ihm eine gewisse Einsichtsfähigkeit zuzurechnen ist, muss es zusätzlich zu den Eltern noch selbst seine Zustimmung erteilen. Nach Ansicht der Gerichte ist dies in der Regel ab der Vollendung des 14. Lebensjahres der Fall. Unabhängig von den juristischen Regeln sollten sich Eltern immer bewusst machen, dass sich die Kinderbilder – einmal hochgeladen – im Netz verbreiten können. Insbesondere dann, wenn man es mit den Privatsphäre-Einstellungen nicht so genau nimmt und die Fotos für alle Nutzer eines sozialen Netzwerkes frei zugänglich sind. „Schnappschüsse aus Kinder­tagen möchte man auch als Erwachsener nicht unbedingt von sich im Netz entdecken. Daran sollte man sich immer erinnern, bevor man voller Stolz ein Kinderbild hochlädt“, sagt Jobst Kehrhahn, stellvertretender Chefredakteur von c’t Fotografie. Und der Verwandtschaft und Freunden kann man auch einen Schwung Kinderfotos über Dropbox oder andere sichere Cloud-Dienste schicken. Hinweis für Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen den Artikel zur Rezension kostenfrei zur Verfügung.

BBQ.LOVE listet Lieblings-Metzger

Das Grillportal BBQ.LOVE eröffnet das erste bundesweite Verzeichnis für auf das Thema Barbecue ausgerichtete Metzgereien. Es beantwortet damit die brennendste Frage aller Grillbegeisterten: Woher bekomme ich das beste Fleisch für mein Grillvergnügen? Der Barbecue-Trend stammt aus den USA, dort ist das Grillen fest in der kulinarischen Kultur verankert. So sind spezielle Fleischzuschnitte in Deutschland oft nur schwer zu finden; amerikanisches Rindfleisch kaufen Grillbegeisterte gerne über Online-Shops. Mittlerweile gibt es immer mehr deutsche Metzger, die sich mit Barbecue und den dabei geforderten Fleischzuschnitten auskennen. So erobern Hanging Tender, Flat Iron und Skirt langsam die Auslagen. Noch sind diese Metzgereien allerdings rar und alle, die gerne ein Brisket zubereiten möchten, müssen sich zunächst auf die Suche nach einem Metzger begeben, der die dafür benötigte Rinderbrust in passender Qualität anbietet. Online-Verzeichnis mit Standortangaben Deshalb hat das Online-Portal BBQ.LOVE diese Metzgereien nun in einem eigenen Verzeichnis gebündelt. Lieblings-Metzgereien (www.bbqlove.de/metzgereien) heißt es und soll helfen, den passenden Metzger in regionaler Nähe zu finden. Dank Standortangaben über eine Google-Map hat der Nutzer alle Metzger direkt im Blick. Das Portal bietet Metzgereien die Möglichkeit, sich und ihr Unternehmen sowie ihre Besonderheiten (beispielsweise Online-Bestellung) für die Grillszene vorzustellen. BBQ.LOVE startet das erste seiner Lieblings-Anbieter-Verzeichnisse. „Weitere werden folgen“, so Geschäftsführer Thomas Kilian. „Nach den Metzgereien wollen wir auch Lieblings-Grillschulen, Lieblings-Grillhändler, Lieblings-Grillcaterer und auch Lieblings-BBQ-Restaurants auf unserer Plattform listen.“ So wächst das im November 2016 an den Start gegangene Portal stetig weiter und ist bereits heute eine fest etablierte Adresse für Grillbegeisterte in der Online-Welt.