Intuitiv und auf den Punkt: Unic präsentiert neue Website

Zürich/München, 10. Oktober 2017 – Klarheit, Struktur und Relevanz: Der Website-Relaunch von Unic  besticht durch Einfachheit statt Komplexität und navigiert den User optimal und intuitiv durch die Welt des E-Business-Experten. Damit entspricht die von Grund auf neu konzipierte Plattform den anspruchsvollen Bedürfnissen moderner Internetnutzer und bringt mit komplett frischen Inhalten die Botschaften klar auf den Punkt. Der neue Auftritt www.unic.com basiert auf dem Sitecore Experience Manager und ist in die vier Inhaltsbereiche Kompetenzen, Referenzen, Unternehmen und dem Unic-Magazin aufgeteilt. Unic setzt dabei auf ein Website-Konzept, das eine flache Hierarchie, einfache Inhaltsstruktur, skalierbare und logische Navigation, eine gewisse Dynamik in der Ausrichtung der Inhalte und deren Zugänge sowie eine optimale Platzierung der Konversionspunkte beinhaltet. „Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis der neuen Unic-Website. Damit unterstreichen wir erneut unsere Position als Experten-Agentur für Entscheider, die mit ihrem Unternehmen die digitale Transformation vorantreiben wollen“, so Lorenzo Mutti, User Experience Director bei Unic, über den Website-Relaunch. „Für uns steht insbesondere die Usability im Vordergrund. Der Besucher erhält schnell, einfach und umfassend einen Einblick in unsere Expertise.“ Konzept: Eine klare Benutzerführung Im Vorfeld setze sich Unic ausführlich mit dem Informationsbedürfnis und Nutzerverhalten auf der bisherigen Unternehmenswebsite auseinander, um so passende, neue Themen zu definieren und einfließen zu lassen. Auf der neuen Website arbeitet Unic daher stark mit visuellen Elementen, Animationen und einer großzügigen neuen Bildwelt, die den Besucher emotional entlang der User Journey anspricht. Klare und prägnante Teasertexte eröffnen einladende, inhaltliche Einblicke in die darunterliegenden fachlich vertiefenden Landingpages. Die Hauptnavigation ist in Form einer seitenfüllenden Overlay-Navigation gestaltet und die Inhaltsbereiche sind jeweils als „OnePager“ realisiert. Über den „Next Best Click“ – der stets für den Benutzer unabhängig seines Endgeräts präsent auf jeder Seite erscheint – kommt er per Klick auf zielgruppen- und kontextrelevante Inhalte wie Kontaktformular, Newsletter- oder Event-Anmeldung oder zum jeweiligen Thema passende Dokumente wie Whitepaper und kann damit die nächste, für ihn relevante, Interaktion auswählen. Referenzen und Kompetenzen Die Referenzen bilden das Herzstück der Website. Der Nutzer wird mit ausgewählten Kundenprojekten – den sogenannten Case Studies – begrüßt, die mit einem großen Vorschaubild und kurzem Teaser einen ersten Einblick in das Projekt geben. Auf der Referenzseite werden der Verlauf und die Umsetzung des Projektes adäquat und narrativ dargestellt und erläutert. Awards und Auszeichnungen finden ebenfalls einen prominenten Platz. Die Kernkompetenzen des E-Business-Experten werden auf der entsprechenden Seite übersichtlich aufgelistet, per Klick gelangt der Nutzer dann auf die detaillierte Landingpage und erhält dort spezifische Informationen zur Expertise von Unic. Unternehmen und Unic-Magazin Im unternehmenseigenen Magazin lässt Unic ihre Kunden und Mitarbeiter zu Wort kommen. Der Leser wird mit den großen Stories als Aufmacher begrüßt und auch hier steht die Bilderwelt im Fokus. Qualitativ hochwertige und aufwändig produzierte redaktionelle Inhalte werden mit Bild und Teaser angekündigt und auf den entsprechenden Landingpages detailliert aufbereitet. Als Unterrubrik des Magazins besteht ein Bloggefäß mit kürzeren Beiträgen und Nischeninhalten. Dort können sich Unic-Experten vorstellen und tiefergehendes fachliches Know-how und Insights vermitteln.

Beraten, fördern und so das Rückgrat der Ferienregion stärken

Winterberg. Die zumeist kleineren und mittleren inhaber-geführten Hotels mit ihren 20 bis 100 Betten sind die Stützen einer Tourismus-Destination wie die Ferienwelt und geben ihr Profil. Sie zu stärken und für den Wettbewerb fit zu halten, ist eine der Kernaufgaben der Winterberg Touristik und Wirtschaft GmbH (WTW). Um dies zu gewährleisten, ist Anfang des Jahres das Projekt „Know-how Upgrade = Zukunft für kleine Hotels“ gestartet und läuft seitdem auf Hochtouren. 14 Betriebe nehmen daran teil, lassen sich coachen, beraten und wertvolle Hilfestellungen geben. Die Herausforderung der Digitalisierung, wachsender Fachkräftemangel, bürokratische Hürden und das Thema Investitionen sind nur einige Knackpunkte, mit denen sich die Hotels auseinandersetzen müssen und dafür oft keine zeitlichen und personellen Ressourcen haben. „Da setzt das Projekt an. Wir wollen gemeinsam mit unseren Partnern dabei helfen, diese wichtigen Themen anzupacken und in das Hotel-Management zu integrieren“, sagt Projekt-Leiterin Paula Gernholt von der WTW, die mit den ersten Monaten sehr zufrieden ist. Auch deshalb, weil das Projekt seit dem 1. März von Antonio Guida (Team Hotel Consult GmbH) unterstützt wird, der die Beratung der Hotels übernimmt. Anhand einer Agenda erhalten die Betriebe Hilfestellungen unter anderem zu Themen wie Channel-Manager, Buchungssystemen, Versicherungsmöglichkeiten, Optimierung der Webseiten, zum Beschwerdemanagement und zu möglichen Einsparungen beim Einkauf. „Durch das Projekt und den Maßnahmenplan von Herrn Guida werden einige Prozesse angestoßen, die sonst während der täglichen Arbeit gar nicht erkannt oder umgesetzt werden. Die Zeit fehlt oder man ist auch teilweise betriebsblind. Da hilft es schon, wenn man verschiedene Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt bekommt und die Umsetzung dieser dann auch „überwacht“ wird“, sagen Armin und Maike Krautz vom Hotel Schneider in Winterberg. Wissenschaftliche Begleitung des Projektes gewährleistet Ganz konkret werden beispielsweise die Texte der Hotel-Webseiten für die Inhaber teilweise überarbeitet und übersetzt, es wird Marketing für die Projektteilnehmer über die Facebook-Seite der Ferienwelt Winterberg betrieben und zudem gab es stellvertretend für die Projektpartner einen Stand auf der Ausbildungsmesse in Hallenberg. Maßnahmen, die offensichtlich aufhorchen ließen, denn auch die Medien berichteten in der Presse und im Hörfunk über das Projekt. „Wir sind mit dem bisherigen Verlauf des Projektes sehr zufrieden. Auch die Zusammenarbeit mit Herrn Guida ist sehr konstruktiv. Wir haben Schwachstellen aufgezeigt bekommen, seien es Strukturen im Haus oder aber auch zum Internetauftritt. Einiges wurde bereits umgesetzt und an vielen Dingen arbeiten wir zurzeit. Neue Ideen seitens Herrn Guida, aber auch unsererseits wurden analysiert und bei Bedarf auch in Gang gesetzt. Alles in allem kann dieses Projekt nur ein Vorteil für kleine, familiengeführte Hotels sein, die gewillt sind, ihren Betrieb zukunftsträchtig aufzustellen und vor allem die Qualität stetig zu verbessern“, sagt Thorsten Dollberg vom Landidyll Landhaus Liesetal. Letztlich seien aber bei allen Ideen und Vorschlägen auch die Inhaber selbst gefordert, dies auch in die Tat umzusetzen. „Im Rahmen der Sauerland-Gastgeberwerkstatt bzw. der Innovationswerkstatt werden zudem über den Sauerland-Tourismus verschiedene Seminare und Workshops für touristische Betriebe angeboten. Auch hier wird es eine enge Zusammenarbeit mit den 14 Betrieben geben“, sagt Paula Gernholt. Mit im Boot ist mittlerweile auch das Unternehmen Project M, das bereits an der Erstellung des Tourismuskonzeptes für die Ferienwelt Winterberg maßgeblich beteiligt war. Projekt M wird sich um die wissenschaftliche Begleitung des Projektes kümmern. Somit ist eine objektive Bewertung des Hotelprojektes nach Ablauf der Förderperiode gesichert. Standorttreue zeichnet die Betrieb aus und sichert Arbeitsplätze „Kleine, inhabergeführte Hotels zwischen 20 und 100 Betten bilden das Rückgrat des Tourismus im ländlichen Raum und auch in Winterberg“, betonen Paula Gernholt und Tourismus-Direktor Michael Beckmann die Bedeutung dieses Projektes. Ob Online-Marketing, Personalsuche oder Mitarbeiter-Bindung und viele weitere Themen – die Betriebe dürften angesichts der immer größer werdenden Herausforderungen nicht alleine gelassen werden. „Kleine und mittlere Beherbergungsbetriebe zeichnet eine enorme Standorttreue aus. Zudem sichern sie über viele Jahre und Jahrzehnte Arbeitsplätze, schaffen neue und sind Auftraggeber für Handwerksbetriebe, nutzen den heimischen Handel und die Dienstleister vor Ort. Deshalb ist die künftige marktgerechte Entwicklung dieser Betriebe existenziell auch für die Ferienwelt“, unterstreicht Michael Beckmann die Bedeutung der Projekt-Zielgruppe. Kooperation lautet das Schlagwort, um künftig mit den knappen personellen Ressourcen der kleinen und mittleren Hotels nicht nur die Pflichtaufgaben bewältigen zu können, sondern gezielt die Qualität und das Angebot zu verbessern. Ziel des Prozesses ist es, die Kleinbetriebe wirtschaftlich zu stabilisieren und zu stärken und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Die Optimierung der betriebsinternen Organisation und Struktur soll insbesondere zu mehr Übernachtungen und damit zu mehr Wertschöpfung führen. „Dies hat dann zur Folge, dass wieder stärker in die eigene Infrastruktur investiert wird und mehr Freiräume geschaffen werden, um sich zum Beispiel intensiver um das Marketing sowie das Personalmanagement zu kümmern“, sagt Paula Gernholt. Dies sei wichtig gerade beim zunehmenden Fachkräftemangel und bei Nachfolge- und Nachwuchsproblemen. Genossenschaft gründen, Basisstruktur verbessern Nach Abschluss des Förderzeitraums soll das Projektmanagement institutionalisiert, in eine lokale „Hotel-Betriebskooperation“ überführt und durch die Betriebe finanziert werden. Die Betriebe sollen dann auf Basis einer Genossenschaft zusammenarbeiten. „Diese Genossenschaft könnte dann möglicherweise im Rahmen eines präventiven Leerstandmanagement zukünftig selbst Hotels erwerben oder betreiben, die für die touristische Entwicklung oder das Stadtbild systemrelevant sind und Gefahr laufen nicht mehr betrieben zu werden“, so Michael Beckmann. Ein wichtiger Projekt-Schritt soll die Schaffung einer optimierten Basisstruktur in den zumeist inhabergeführten Hotels sein, um wieder mehr Freiräume für das Kerngeschäft zu generieren mit der Folge eines qualitativ wie quantitativ verbesserten Angebotes. Das Projektmanagement wird zudem ein marktgerechtes Konzept für die Auslagerung ausgewählter Hotelbetriebs- bzw. Führungsfunktionen entwickeln. Schließlich geht es um nichts Geringeres als um das Rückgrat der Ferienregion Winterberg/Hallenberg. Fakten-Box: · Das Projekt wird durch EFRE (Europäische Fonds für regionale Entwicklung) und Landesmittel zu 80 Prozent gefördert. · Es nehmen 14, sehr unterschiedliche, inhabergeführte Betriebe am Projekt „Know-How Upgrade = Zukunft für kleine Hotels“ teil; · Das beschäftigungsstarke Gastgewerbe ist in Winterberg von über 35 Kleinbetrieben mit einer Größe zwischen 20 und 100 Betten geprägt.

LIQUI MOLY setzt weiter auf Wintersport

Winterzeit ist LIQUI MOLY-Zeit. Wenn es kalt wird, spielen viele Produkte des deutschen Motorenöl- und Additivspezialisten ihr wahres Potential aus. Und das Firmenlogo ist weltweit bei Wintersportveranstaltungen zu sehen. Das wird auch die kommenden beiden Saisons so bleiben. Dazu nimmt das Unternehmen neue Sportarten ins Visier und mehrere Millionen Euro in die Hand. Damit toppt es die bisherigen Investitionen für Werbemaßnahmen im Wintersport deutlich.Bei der Eishockey-WM in Deutschland und Frankreich im Mai war LIQUI MOLY erstmals als Werbepartner mit von der Partie. Die Resonanz auf das Engagement beim größten jährlichen Wintersportevent war so gut, dass das Unternehmen auch während der Weltmeisterschaft in Dänemark im nächsten Jahr und 2019 in der Slowakei als Sponsor auftreten wird.Eisschnelllauf und Short-Track, eine besondere Disziplin des Eisschnelllaufs, sind auch erstmals Teil des Wintersportengagements von LIQUI MOLY. „Die Medienreichweite, besonders die im Fernsehen, die uns die Veranstaltungen der letzten Jahre beschert haben, war phänomenal und hat uns dazu veranlasst, diesen Weg weiter zu gehen“, sagt LIQUI MOLY-Marketingleiter Peter Baumann. Mit den neuen Sportarten soll diese Zahl nochmals steigen.Außerdem versprechen sie großes Potential in Märkten, die für LIQUI MOLY wichtig sind, die man mit Wintersport aber nicht unbedingt in Verbindung bringt; beispielsweise Südkorea und China. Die Sprint-Weltmeisterschaft im Eisschnelllauf wird 2018 im chinesischen Changchun ausgetragen. Und zwei der vier Weltcup-Wettbewerbe 2017 im Short Track finden im November in Shanghai und Seoul statt. Die Stationen für die Wettkämpfe der Saison 2018/19 sind noch offen. „Aber es werden sich bestimmt wieder welche in Asien befinden. Das ist eine der Regionen in der Welt, die für uns extrem großes Wachstumspotential bietet“, so der Marketingleiter.Von September bis Mai wird LIQUI MOLY in den beiden anstehenden Wintersportsaisons an 226 Veranstaltungstagen praktisch durchgehend präsent sein. „Wenn unsere Motorsportveranstaltungen in der Winterpause sind, spielt LIQUI MOLY auf anderen Bühnen. Damit ist unsere Marke beinahe permanent im Sport und den Medien zu sehen. Gleichzeitig steigern wir die Markenbekanntheit außerhalb des Motorsports weiter.“Das Engagement von LIQUI MOLY umfasst folgende Wettbewerbe:• FIS Weltcup der Nordischen Kombination 2017/18 und 2018/19• FIS Skisprung Weltcup 2017/18 und 2018/19• RAW AIR 2018 und 2019 (Teil des Skisprung Weltcups)• AUDI FIS Ski Weltcup 2017/18 und 2018/19• FIS Skiflug Weltmeisterschaften 2018• Eishockey Weltmeisterschaften 2018 und 2019• ISU Speed Skating Weltcup & Meisterschaften 2017/18• ISU Short Track Weltcup & Meisterschaften 2017/18 und 2018/19• BMW IBSF Weltcup Bob + Skeleton & WM 2017/18 und 2018/19• FIS Nordische Ski Weltmeisterschaften 2019Die bereits bekannten Austragungsländer der Wettkämpfe sind in:• Europa: Deutschland, Slowenien, Italien, Niederlande, Andorra, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Österreich, Ungarn, Schweiz, Weißrussland und Russland• Nordamerika: USA und Kanada• Asien: China, SüdkoreaPeter Baumann: „Wir engagieren uns im Wintersport, weil die von uns ausgewählten Sportarten auf der ganzen Welt ihre Anhänger haben. So bringen wir die Marke LIQUI MOLY den Menschen an den Austragungsorten und über die Medien näher.“

Solide Baufinanzierung im September: Tilgungssatz steigt, Beleihungsauslauf sinkt

Lübeck, 10. Oktober 2017. Anhand des Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung (DTB) berichtet Michael Neumann, Vorstand der Dr. Klein Privatkunden AG, über aktuelle Entwicklungen bei Baufinanzierungen in Deutschland. +++ Standardrate sinkt, Tilgungssatz steigt +++ Annuitätendarlehen weiterhin gefragt +++ KfW-Darlehen im Allzeittief +++ Beleihungsauslauf wieder unter 80 Prozent +++ Durchschnittliche Monatsrate sinkt leicht, Darlehenshöhe konstantDass sich die Bauzinsen langsam wieder nach oben bewegen, lässt sich an der Entwicklung der durchschnittlichen Monatsrate ablesen. Diese wird für ein Darlehen von 150.000 Euro mit zwei Prozent Tilgung, 80 Prozent Beleihungsauslauf und zehnjähriger Sollzinsbindung ermittelt. Der Tiefpunkt der Baufinanzierungszinsen war Ende letzten Jahres erreicht und spiegelte sich im Oktober 2016 in den bisher niedrigsten monatlichen Raten wider. Seither steigen die Zinsen sukzessive an – und mit ihnen auch die durchschnittliche Monatsrate. Im September liegt sie bei 465 Euro: 46 Euro mehr als noch im Oktober 2016, gleichzeitig jedoch vier Euro weniger als im Vormonat. Dieser kurzfristige leichte Rückgang ist allerdings nur eine vorübergehende Schwankung. Der Trend nach oben wird sich auch in den kommenden Monaten fortsetzen. Die Darlehenshöhe bleibt unverändert. Auch im September leihen sich Kreditnehmer unterm Strich 200.000 Euro für ihre Immobilie. Der bisherige Höchstwert von 201.000 Euro war zuletzt im Juli 2017 erreicht worden. KfW-Darlehen im Allzeittief – Annuitätendarlehen weiter im HöhenflugDie dauerhaft niedrigen Zinsen haben auch Auswirkung auf die Verteilung der Darlehensarten. Besonders deutlich wird das anhand der KfW-Darlehen. Bereits Ende 2015 sank ihr Anteil unter die Zehn-Prozent-Marke und nimmt seither Monat für Monat weiter ab. Im September 2017 nutzt lediglich jeder zwanzigste Kreditnehmer (5,31 Prozent) Förderkredite der staatlichen KfW-Bank. Der Grund dafür: Baudarlehen sind nach wie vor auch ohne Förderungen und Zuschüsse günstig zu haben. Forward-Darlehen erreichten im Februar 2017 ihr Allzeithoch von 19,81 Prozent, nur um im August dann auf den bisher niedrigsten Wert von 10,57 Prozent zu fallen. Im September scheint ihr Sinkflug erst einmal gestoppt und ihr Anteil steigt auf 12,02 Prozent. Der Höhenflug der Annuitätendarlehen hält derweil an (78,36 Prozent). Bei dieser Darlehensart zahlt der Kreditnehmer seiner Bank eine feste monatliche Rate, die über die gesamte Laufzeit konstant bleibt. Tilgungssatz steigt, Beleihungsauslauf rückläufigJe höher die Tilgung, desto schneller schrumpft die Restschuld der Darlehensnehmer und desto eher ist ihr Kredit abgezahlt. Im September steigt der Tilgungssatz auf 2,92 Prozent (August: 2,82 Prozent). Kreditnehmer finanzieren ihre Immobilien also nach wie vor sehr solide. Der Beleihungsauslauf sinkt im September erneut unter die 80-Prozent-Marke, nachdem er im Juli und August leicht darüber lag. Der nach wie vor relativ niedrige Wert zeigt, dass angehende Immobilienbesitzer unterm Strich viel Eigenkapital in die Finanzierung einbringen. Die durchschnittliche Sollzinsbindung bleibt weiterhin konstant. Kreditnehmer lassen sich die Zinsen im Schnitt für 13,5 Jahre festschreiben.

Paradigmenwechsel bei Cyberattacken: Intelligenter Schutz für digitale Arbeitsplätze

Frankfurt a.M./Zürich/Wien, 10. Oktober 2017 – Ransomware und andere Viren zwingen zum grundlegenden Paradigmenwechsel bei der IT-Sicherheit. Wurden Unternehmensnetzwerke bislang durch eine möglichst zuverlässige Abschirmung vor Angriffen geschützt, folgt die Idee der Post-Infection Protection einer gänzlich anderen Strategie. Da die bisherigen Abwehrmaßnahmen, wie Firewalls und Antivirentools, keinen ausreichenden Schutz mehr vor Viren und Ransomware liefern, fokussiert sich Post-Infection Protection darauf, die Ausbreitung von Schadsoftware zuverlässig zu verhindern, nachdem sie eingedrungen ist. enSilo, innovatives Security Start-up, das von Gartner im Digital Workplace Security Market Report 2016 als „Cool Vendor“ bezeichnet wurde, hat sich genau darauf spezialisiert und eine Sicherheitssoftware entwickelt. Matrix42, führender Anbieter für Workspace Management Lösungen, vertreibt diese im Rahmen der strategischen Zusammenarbeit exklusiv in Zentraleuropa und integriert enSilo in seine neue Digital Workspace Security Lösung. „Angesichts der zahllosen Attacken ist es für Unternehmen keine Frage ob, sondern nur mehr wann sie Opfer von Cyberangriffen werden. Um nur ein Beispiel zu nennen: 200.000 betroffene Computer in 150 Ländern, hunderte Millionen Dollar Schaden, das ist die Bilanz der Ransomware (Erpressungssoftware) WannaCry. Daher sollten sich Unternehmen darauf konzentrieren, die Folgen erfolgreicher Attacken zu verhindern, anstatt Zeit und Budget aufzuwenden, um vermeintlich noch undurchdringlichere Sicherheitszäune um die Unternehmensnetzwerke und -daten zu bauen“, erklärt Oliver Bendig, CEO bei Matrix42. „Mit der Endpoint-Security-Plattform und den Machine-Learning Funktionen von enSilo können wir die Bereiche Post Infection Protection, Endpoint Detection Response und Next Generation Antivirus abdecken und in Kombination mit unserem Workspace Management unsere Kunden dabei unterstützen, ihre Netzwerke und Daten mit modernsten Methoden zu schützen.“ Echtzeit-Schutz EnSilo bietet eine Datensicherungsplattform, die Bedrohungsakteure in Echtzeit daran hindert, schädliche Dateiveränderungen durchzuführen oder ausgehende Verbindungen herzustellen – und zwar auch dann, wenn der Angreifer völlig neu und unbekannt ist. Die enSilo Software überwacht dazu den OS-Befehlsfluss, erkennt schädliche Aktivitäten und isoliert sie automatisiert. Die Kombination aus Next Generation Antivirus und Endpoint Detection & Response (EDR) Funktionen verteidigen dabei effektiv gegen Angriffe. Unbefugte Handlungen und Nachweise von Malware werden von enSilo sofort gestoppt, isoliert und mit einer Warnung gemeldet. Legitime OS-Funktionen dagegen können ohne Unterbrechung ausgeführt werden, sodass die Produktivität der Benutzer erhalten bleibt. „Die Kombination einer Vielzahl von Sicherheitslösungen, um verschiedene Arten von Bedrohungen zu bekämpfen, ist zu teuer, übermäßig komplex und nicht wirklich effektiv", sagt Roy Katmor, Mitbegründer und CEO von enSilo. „Unsere Plattform kombiniert Next Gen Antivirus Funktionen mit Datensicherungsfunktionen und bildet so eine effiziente Verteidigungslinie gegen komplexe Angriffe. Davon wollen wir auch die europäischen Unternehmen überzeugen und freuen uns, in Matrix42 einen bestens etablierten Partner gefunden zu haben, der mit uns gemeinsam den europäischen Markt aufbaut und entwickelt.“ Workspace Security Suite geplant Matrix42 bietet die enSilo Produkte zunächst als eigenständige Lösung an. Geplant ist allerdings die Integration in die eigenen Produkte und die Entwicklung einer neuen Digital Workspace Security Suite. „Wir wollen eine einzigartige Lösung auf den Markt bringen, die Unified Endpoint Management (UEM), Enterprise Service Management und Endpoint-Security Management intelligent miteinander vereint. Konkret heißt das: Künftig können unsere Kunden die enSilo-Technologie über UEM konfigurieren und an die Endgeräte ihrer Anwender verteilen. Wird eine Infektion ausfindig gemacht, wird sie sofort auf dem betroffenen Endgerät isoliert und erstellt automatisiert eine Störung bzw. einen Alarm im Service Management. Über das Matrix42 Workspace Management wird der gesamte Vorgang automatisiert und sowohl technisch als auch prozessual gelöst“, erklärt Oliver Bendig. Über enSilo enSilo ist ein 2014 gegründetes High-Tech-Startup, das mit einer Investmentssumme von 34 Millionen US-Dollar von namhaften Investoren wie Carmel Ventures, LightSpeed Venture Partners, Rembrandt Venture Partners, finanziell unterstützt wird. Das Unternehmen beschäftigt rund 60 Mitarbeiter und hat seinen Niederlassungen in San Francisco, Herzliya in Israel und in Singapur. 2016 wurde enSilo von Gartner im Digital Workplace Security Market Report als „Cool Vendor“ betitelt. Über Matrix42  Matrix42 ist einer der Top-Anbieter von Software für das Arbeitsplatzmanagement. Unter dem Motto „Reimagine Workspace Management“ bietet das Unternehmen zukunftsorientierte Lösungen für moderne Arbeitsumgebungen. Mehr als 3.000 Kunden – darunter BMW, Infineon und Carl Zeiss – verwalten mit den Workspace Management Lösungen von Matrix42 über 3 Millionen Arbeitsplätze weltweit. Matrix42 ist in acht Ländern erfolgreich aktiv – Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Niederlande, Vereinigtes Königreich, Australien und Vereinigte Staaten von Amerika. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Frankfurt am Main, Deutschland. Die Produkte und Lösungen der Matrix42 sind darauf ausgerichtet, moderne Arbeitsumgebungen – physische, virtuelle oder mobile Arbeitsbereiche – einfach und effizient bereit zu stellen und zu verwalten. Matrix42 fokussiert auf Anwenderorientierung, Automatisierung und Prozessoptimierung. Mit den Lösungen des Unternehmens werden sowohl die Anforderungen moderner Mitarbeiter in Unternehmen, die ortsungebunden und mit verschiedensten Endgeräten arbeiten wollen, als auch der IT-Organisation und des Unternehmens selbst optimal erfüllt. Matrix42 bietet seine Lösungen branchenübergreifend Organisationen an, die Wert auf ein zukunftsorientiertes und effizientes Arbeitsplatzmanagement legen. Dabei arbeitet das Unternehmen auch erfolgreich mit Partnern zusammen, die die Matrix42 Kunden vor Ort beraten und betreuen; zu den führenden Partnern zählen TAP.DE Solutions GmbH, Consulting4IT GmbH und DSP IT Service GmbH. Weitere Informationen unter: www.matrix42.com 

AccurioLabel 190 überzeugt auf der Labelexpo

Wien, am 10. Oktober 2017  Konica Minolta blickt auf eine überaus erfolgreiche Labelexpo in Brüssel zurück. Die eigenen Geschäftsziele wurden übertroffen sowie die wachsende Reputation auf dem Industriedruckmarkt gefestigt. Auch der Launch des neuen Etikettendrucksystems AccurioLabel 190, der im Rahmen der Messe stattfand, stieß in der Branche auf großes Interesse. Das tonerbasierte Digitaldrucksystem AccurioLabel 190 von Konica Minolta, entwickelt und hergestellt in Kooperation mit dem dänischen Unternehmen Grafisk Maskinfabrik (GM), wurde erstmals in Europa präsentiert. Er ist das Nachfolgemodell des bizhub PRESS C71cf, der seit der Markteinführung vor zwei Jahren an über hundert Unternehmen weltweit verkauft wurde. Aufbauend auf diesen Erfolg liefert GM jetzt für den AccurioLabel 190 den Finisher DC330 MINI, der wahlweise als Inline-Komponente oder eigenständiges Gerät einsetzbar ist. Der AccurioLabel 190 zeichnet sich durch konstante Farbwiedergabe und eine Auflösung von 1200 x 1200 dpi in Offsetqualität aus. Eine Vorbehandlung der Substrate ist nicht nötig. Für den europäischen Markt ist der AccurioLabel 190 standardmäßig mit einem Bahnführungssystem ausgestattet. Etikettenhersteller profitieren von der Bedienerfreundlichkeit, Produktionsflexibilität, dem hohen Durchsatz und Funktionen für variablen Datendruck – und zusätzlich vom erstklassigen Service und Support durch Konica Minolta. Mit der Vorstellung der JETvarnish 3DWeb Color+ von MGI feierte Konica Minolta eine weitere Premiere auf der Labelexpo. Das digitale Druckveredelungssystem für den Inline-Betrieb verstärkt die strategische Allianz zwischen MGI Digital Technology und Konica Minolta. Verarbeitet werden können Etiketten und flexible Verpackungen, einschließlich Schrumpffolie; unterstützt werden flache und dreidimensionale UV-Spotlackierungen ebenso wie 3D-Relieflackierungen sowie Prägefolieneffekte. Zu der Komplettlösung gehören auch eine Flexo-Vorbehandlungseinheit für ungestrichenes Material sowie ein Halbrotations-Stanzsystem am Ende des Produktionszyklus. „Die fantastische Besucherresonanz hat gezeigt, dass es eine starke Marktnachfrage für unser Angebot gibt“, so Edoardo Cotichini, Teamleiter des Geschäftsbereichs Industrial Printing bei Konica Minolta Business Solutions Europe. „Der Einführung des Konica Minolta AccurioLabel 190 ging eine groß angelegte Markterkundung voraus. Wir beachten immer das Feedback unserer Kunden – ohne ihre Rückmeldungen wäre diese Weiterentwicklung unserer Ideen und konzeptionellen Vorstellungen nicht möglich gewesen.“ Der britische Etikettenhersteller Soabar Ltd war am Labelexpo-Stand von Konica Minolta als Referenzkunde vertreten. Robert Gallagher, Produktionsleiter bei Soabar, bestätigt die hervorragende Betreuung, die Konica Minolta seinen Kunden auch nach dem Kauf bietet: „Der Service und die technische Unterstützung suchen wirklich ihresgleichen. Konica Minolta hat uns nicht nur eine Maschine verkauft, sondern uns von Anfang bis Ende auch hervorragend unterstützt. Wir könnten uns keine bessere Kundenbetreuung vorstellen.“ Die tonerbasierte Technologie von Konica Minolta für den digitalen Etikettendruck ist bereits bei vielen Kunden rund um den Globus erfolgreich im Einsatz. Die Etikettendrucksysteme schließen die Lücke zwischen Einstiegs- und Highend-Digitaldruckmaschinen. Der AccurioLabel 190 soll ab Dezember ausgeliefert werden. Die Systeme werden zusammen mit Ersatzteilen und Verbrauchsmaterialien lokal vertrieben. Das Fazit von Edoardo Cotichini: „Die Labelexpo war für Konica Minolta eine wichtige Plattform zur Präsentation von Technologien und Serviceleistungen der Spitzenklasse. Das große Interesse am AccurioLabel 190 lässt auf hervorragende Verkaufszahlen schließen. Die Inline-Finishing-Option kam genau wie die Flexibilität für den Offline-Einsatz sehr gut an. Nicht einmal eine Woche nach der Labelexpo ist die Produktion der Auf- und Abwickler von GM sehr gut ausgelastet, sodass wir aktiv nach Erweiterungsmöglichkeiten suchen.“ Diese Meldung mit druckfähigem Bildmaterial steht Ihnen in unserem Newsroom  zur Verfügung. Internetseite:  http://www.konicaminolta.at/de/  Newsroom: http://newsroom.konicaminolta.de/ Facebook:  https://www.facebook.com/konicaminolta.at/ Bilddateien:  https://mediastore.konicaminolta.eu/ Über Konica Minolta Österreich  Die Konica Minolta Business Solutions Austria GmbH ist als IT Solutions Provider ein führender Anbieter von Komplettlösungen für die unternehmensweiten Dokumenten- und Druckworkflows im B2B-Bereich. Als Projekt- und Lösungsexperte bietet das Unternehmen umfassende Beratung, Hard- und Softwarelösungen sowie Dienstleistungen und Support für individuelle, leistungsfähige Gesamtlösungen. Mit seinem strategischen Geschäftsfeld Optimized Print Services setzt das Unternehmen im Bereich der Managed Print Services bereits seit Langem neue Standards. Ganzheitliche Konzepte bietet Konica Minolta mit Managed Content Services auch zum Thema Dokumentenmanagement, Archivierung und Erfassung von Informationen. Die Hardwarelösungen umfassen Farb- und S/W-Multifunktionssysteme und Laserdrucker im Bereich A3 und A4 für die Marken Konica Minolta und DEVELOP sowie marktführende, leistungsstarke Produktionsdrucksysteme. Das Gesamtportfolio umfasst damit alle Komponenten, um die komplette Business-Infrastruktur von Unternehmen zu realisieren. Kundennähe und professionelles Projektmanagement garantiert Konica Minolta Österreich über den direkten und indirekten Vertriebskanal. Im Rahmen der Konica Minolta Gruppe umfasst das Angebot von Konica Minolta gemeinsam mit seinen verbundenen Unternehmen die Bereiche Business Solutions, IT-Solutions, Production Printing, Marketing Services und Media. Den Hauptsitz der Konica Minolta Business Solutions Austria GmbH in Wien leitet der Geschäftsführer Ing. Johannes Bischof, MBA. Die Konica Minolta Business Solutions Austria GmbH ist eine 100% Tochter des Geschäftsbereichs Business Technologies Business von Konica Minolta, Inc. mit Sitz in Tokio, Japan. Zu den weiteren Bereichen, in denen der Konzern tätig ist, zählen Industrial Business, Healthcare Business und Planetarium Business. Mit rund 43.300 Mitarbeitern weltweit (Stand Juni 2016) erzielte Konica Minolta, Inc. im Geschäftsjahr 2015/2016 einen Nettoumsatz von rund 7,8 Milliarden Euro.

Willkommen in ihrer Mitte

Mit der Präsentation des neuen Magazins „NABEL“ zeigt DIE WASNERIN auf unvergleichliche Weise auf, wie man Texte aus der Mitte sowie über die Mitte, vom Mittelpunkt Österreichs aus, ausgehend von einem Zentrum der seelischen Mitte – etwas, das in dieser Verbindung bislang fehlte, in Magazinform einem breiten Publikum nahebringen kann. Mit der ersten Ausgabe des Magazins „NABEL“ ging DIE WASNERIN mit dem NABEL-Team einen neuen Weg der Kommunikation der vom Mittelpunkt Österreichs in Bad Aussee ausgeht. Auch die neue Ausgabe des etwas anderen Aussee-Magazins vereint Kultur, Literatur und Natur in optisch ästhetischer Form und mit Texten von Top-Autoren wie beispielsweise franzobel und Werner Krause. NABEL nimmt sich die Freiheit und es übt sich in Feinheit. Es muss nicht, es kann.  Petra Barta, Direktorin des G’sund & Naturhotels DIE WASNERIN und Herausgeberin des NABEL-Magazins präsentierte gemeinsam mit dem Bürgermeister von Bad Aussee, Franz Frosch und dem Geschäftsführer des Tourismusverbandes Ausseerland-Salzkammergut, Ernst Kammerer das neue NABEL-Magazin.  Den Rahmen bildete das Kammerhofmuseum in Bad Aussee, das nicht nur „Heimatmuseum“, sondern treffenderweise auch Ausgangspunkt für Identitätsdiskussionen sein will. Das neue NABEL wird auch gerne zugesandt: info@diewasnerin.at  DIE WASNERIN Sommersbergseestraße 19, 8990 Bad Aussee­, T­ +43 3622 52 108  info@diewasnerin.at  www.diewasnerin.at  Pressekontakt: Gernot Reiter, office@feinwork.at, T +43 316 428417 Fotos: NABEL1: v.l.n.r. Christian Hlade, Petra Barta, Esther Eder, Brigitta Kaiser, Bettina Grieshofer, Gerhard Steinbichler (Credit: Foto Fischer) NABEL2: v.l.n.r. Bgm. Franz Frosch, Petra Barta, Martina Reischauer, Ernst Kammerer (Credit: Foto Fischer)

Heiße DIY-Modetrends für die kalte Jahreszeit

Der Sommer neigt sich dem Ende zu, die Tage werden kürzer und die Temperaturen fallen: Höchste Zeit für neue Stoffe und Farben. Hobbyschneider und DIY-Liebhaber fragen sich jedes Jahr aufs Neue, welche Kleidungsstücke man ganz einfach selbst schneidern oder upcyceln kann. Die Fashion-Experten von Derstoffladen.de verraten, welche Stoffe und Styles für Mode- und DIY-Fans im Herbst unverzichtbar sind.   Bunte Farben gegen graue Herbsttage Verrückte Muster und flippige Farben sind der absolute Hingucker in der kommenden Herbstsaison. Ob mehrfarbige Karos oder detaillierte Prints – Muster bringen Schwung in die kalte Zeit. Da der Herbst oft verregnet ist, ist es nicht verwunderlich, dass knallige Farben wie ein intensives Rot  absolut im Trend liegen. Besonders beliebt sind in diesem Jahr warme Kleider und Mäntel mit auffallendem Muster oder in leuchtenden Farben. Kuscheliges Plüsch ist nicht nur im Trend, sondern hält auch warm Plüschmäntel sind das absolute Must-have für alle, die sich davor scheuen, ihr warmes, gemütliches Bett an einem kalten Herbstmorgen zu verlassen und am liebsten den ganzen Tag darin verbringen würden. Plüschstoffe  sind kuschelig und halten bei Wind besonders warm. Für einen gemütlichen Mantel empfiehlt sich ein weiter Schnitt, der sich mit raffinierten Details optisch aufwerten lässt. Große Knöpfe und kleine Details wie Stickereien komplettieren den warmen Herbstlook. Stilvolle Vintage-Inspiration aus Cord Cord-Stoffe  feiern ihre modische Wiederentdeckung in dieser Herbstsaison. Vor allem mit Anzügen und weiten Cordhosen im Stil der 70er Jahre setzen Sie ein Fashion-Statement. Cord ist ein sehr vielseitiger Stoff und in Kombination mit dem richtigen Schnitt perfekt geeignet, um individuelle Akzente zu setzen. Um einen einzigartigen Vintage-Look selbst zu kreieren, empfiehlt es sich, authentische Schnittmuster zu benutzen. Der Look eignet sich bestens zum Ausgehen, denn in den weiten Hosen lassen sich die kühlen Herbsttage ganz einfach wegtanzen. Fransen bringen Schwung in die kalte Jahreszeit Ein weiterer Modetrend, der ideal für ein DIY-Projekt geeignet ist, sind Fransen. Diese finden sich dieses Jahr als auffälliges Detail an Pullovern, Jacken und Hosen wieder. Der Modetrend ist stark an die goldenen 20er angelehnt und steht für Leichtigkeit und Lebensfreude. Fransen sind zudem sehr schnell angefertigt: einfach den gewünschten Stoff einschneiden, oben zusammenknoten und an das Kleidungsstück nähen. Egal ob aus elegantem Samt  oder mit wilden Lederfransen, die neuen Herbsttrends sind vielseitig und bieten etwas für jeden Geschmack. Lassen Sie sich von den angesagtesten Mode-Highlights inspirieren und kreieren Sie ein einzigartiges Outfit. Der Stoffladen  bietet Ihnen ein großes Sortiment, das die Herzen aller DIY-Begeisterten und HobbynäherInnen höher schlägen lässt.

COPYTRACK auf der DMLA 2017

Berlin, 10. Oktober 2017: Vom 22. bis 24. Oktober ist Copytrack auf der DMLA Conference in New York vertreten. Das weltweit agierende Unternehmen ist hier unter anderem zu Gast auf dem Panel „Post-Usage Licensing / Found Money “. Die DMLA zählt zu den größten Messen der Bildindustrie in den USA. Für Copytrack ist die Teilnahme an der DMLA ein großer Schritt, um Kundenbeziehungen auf dem globalen und vor allem dem US-amerikanischen Markt weiter auszubauen. Bereits im letzten Jahr konnte das Unternehmen sich dort erstmals erfolgreich präsentieren. Die DMLA Conference wird seit 22 Jahren von der Digital Media Licensing Association  organisiert. Sie bietet zum einen ein informatives Programm rund um die aktuellen Herausforderungen für visuelle Inhalte im globalen Bildermarkt. Darüber hinaus bringt die Veranstaltung etwa 250 Bildanbieter aus den Bereichen Stock, Presse und Kulturbesitz sowie Technologieanbieter zusammen. Sie schafft im Herzen von New York beste Bedingungen für den Austausch und die Zusammenarbeit untereinander. Das Copytrack Team ist mit einem Stand vertreten und freut sich auf Gespräche mit alten und neuen Gesichtern. Am 23.10.2017 nimmt Marcus Schmitt, Geschäftsführer von Copytrack, an dem Panel „Post-Usage Licensing / Found Money“ im historischen Wynham Hotel in Manhattan teil. Zusammen mit weiteren Experten der internationalen Bildindustrie informiert er die Messebesucher über die Nutzen und Möglichkeiten bei der Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen. Schmitt geht davon aus, dass die Expertenrunde insbesondere für Bildagenturen von großem Interesse sein wird. Schließlich sei die alleinige Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen nicht nur mit Zeitaufwand, sondern auch mit Kosten und rechtlichem Risiko verbunden. Copytrack bietet seinen Kunden einen Service an, der eine weltweite Suche nach unrechtmäßiger Nutzung ihrer Bilder im Internet sowie eine Regelung nachträglicher Lizenzierung zwischen Bildbesitzer und -nutzer umfasst. “Das Modell der Nachlizenzierung ist wesentlicher Bestandteil unseres Erfolgs”, kommentiert Marcus Schmitt. "Unsere Kunden wissen zu schätzen, dass wir stets den Weg einer fairen Einigung zwischen beiden Parteien bevorzugen und viele haben davon schon profitiert.” Schließlich ist die Wahrscheinlichkeit, dass langfristige, neue Geschäftsbeziehungen entstehen, bei einer freundschaftlichen Einigung höher als bei einer sofortigen Klage.  _______________________________________________ Copytrack auf der DMLA 2017Messe für Bildanbieter und Service-Dienstleister rund um visuellen ContentVom 22. bis 24. Oktober 2017an Tisch 8 im Wynham Hotel in Manhattan (New York)http://digitalmedialicensing.org/conference_2017.shtml

Take Off – The Flight Simulator

Mönchengladbach, 10. Oktober 2017 – “We’re cleared for take-off“, heißt es ab sofort für Take Off – The Flight Simulator (PC/MAC®) von astragon Entertainment. Die auf mobilen Endgeräten bereits überaus erfolgreiche Simulation ist nun zum Preis von 6,99 Euro (UVP) für PC auf Steam™ verfügbar. Die Version für MAC® ist im MAC® App Store® erhältlich. Damit sind die abwechslungsreichen Herausforderungen für virtuelle Hobby- und Profipiloten nicht mehr länger nur Besitzern von iPhones®, iPads® und vergleichbarer Android™-Geräte vorbehalten. Die Key Features: Ein umfangreiches Tutorial, welches die einzelnen Gameplay-Funktionen und die Spielsteuerung ausführlich für Einsteiger wie erfahrene Profipiloten erklärt, ermöglicht den gelungenen Start ins virtuelle Pilotenleben. In einer komplett offenen Spielwelt können zum Karrierebeginn zunächst im Freiflugmodus die acht großen Hauptinseln Hawaiis erkundet werden. Hier warten zudem bereits fünfzig spannende Missionen darauf, vom Spieler erfolgreich gemeistert zu werden. Hierzu zählen neben normalen Transportflugaufgaben auch Touristenrundflüge, dramatische Rettungseinsätze und packende Notlandemanöver. Über den gelungenen Abschluss der Missionen erwirbt der Spieler nach und nach zusätzliche Fluglizenzen, mit denen er wiederum Zugriff auf weitere Maschinen aus dem Pool der insgesamt 24 verschiedenen Flugzeuge erhält. Die Modellpalette hält dabei vom kleinen Leichtflugzeug über einen Jagdflieger, einer schwergewichtigen Transportmaschine, einem Kunstflugzeug oder einer mehrstrahligen Passagiermaschine bis hin zum aufsehenerregenden Supersonic-Jet für jeden Flugzeugfan die passende Maschine bereit. Alle Flugzeuge sind – Cockpits eingeschlossen – realen Vorbildern authentisch nachempfunden. Ab einer weiter fortgeschrittenen Spielstufe schaltet der ambitionierte Hobbypilot dann den Management-Modus des Spiels frei. Fortan kann er die Maschinen seiner eigenen Airline in bis zu 21 Flughäfen namhafter Metropolen wie Frankfurt am Main, Moskau, New York oder auch Sydney entsenden und die Landebahnen der Airports in Eigenregie selbst ansteuern. Damit bei aller Konzentration auf Start und Landeanflug auch die atemberaubenden Landschaften nicht ungesehen am Spieler vorbeiziehen, stehen neben der 3D-Cockpitansicht zahlreiche weitere Kameraansichten zur Auswahl. Take Off – The Flight Simulator ist ab sofort für PC zum Preis von 6,99 Euro (UVP) auf Steam™ verfügbar. Die Version für MAC® kann im MAC® App Store® erworben werden. Bereits erhältlich sind die mobilen Versionen von Take Off – The Flight Simulator für alle Besitzer kompatibler iPhones®, iPads® und vergleichbarer Android™-Geräte im Apple® App Store℠ bzw. auf Google Play™. Weitere Updates und News zu Take Off – The Flight Simulator finden sich unter nachfolgenden Links: Homepage:  http://www.takeoff-mobile.com   Facebook: http://www.facebook.com/TakeOffSim   Trailer: https://youtu.be/C1ql9Wpfuys   Take Off – The Flight Simulator ist unter anderem erhältlich auf: Steam:  http://store.steampowered.com/app/657470/Take_Off__The_Flight_Simulator/   MAC® App Store®: https://itunes.apple.com/de/app/take-off-the-flight-simulator/id1259252661 Apple® App Store®:  https://itunes.apple.com/de/app/take-off-the-flight-simulator/id982235342   Google Play®:  https://play.google.com/store/apps/details?id=com.astragon.takeoff   All titles, content, publisher names, trademarks, artwork, and associated imagery are trademarks and/or copyright material of their respective owners. All rights reserved.

TOSIBOX PRÄSENTIERT NEUEN SOFTWARESCHLÜSSEL FÜR FERNVERBINDUNGEN

Die preisgekrönten Innovationen von Tosibox ermöglichen Kunden unter anderem die Verwaltung und Wartung von dezentralisierten Produktionssystemen über sichere Fernverbindungen.  Typische Anwendungsbereiche sind beispielsweise Gebäudeautomatisierung, Energie- und Wasserversorgung sowie Industrieprozesse. In Systemen bzw. Anlagen der Kunden wird TOSIBOX® Lock installiert; der Zugriff auf die Hintergrundsysteme erfolgt einfach und sicher über den TOSIBOX® Key. In Zukunft benötigen die Kunden sogar nur noch einen einzigen Master-Hardwareschlüssel, da die neue Zugangssoftware TOSIBOX® SoftKey die Aufgabe der untergeordneten Schlüssel übernimmt. Ihre Verwaltung erfolgt über das Master-Gerät. „TOSIBOX® SoftKey ergänzt unsere kontinuierlich wachsende Lösungspalette und macht das Einrichten sicherer Verbindungen auch auf Softwarebasis möglich. Die Kunden brauchen somit keine individuellen Hardwareschlüssel mehr, was die Einrichtung neuer Verbindungen beschleunigt und eine größere Endgerätevielfalt ermöglicht“, erklärt Tero Lepistö, CEO von Tosibox. TOSIBOX® SoftKey ist ideal für Kunden, die ohne Wartezeiten Verbindungen über große Distanzen bereitstellen müssen. Mittels des Softwareschlüssels können umgehend beispielsweise temporäre Zugangsrechte an Nutzer verliehen werden, deren Standorte sich auf anderen Kontinenten befinden. Der Anschluss eines Computers (PC oder Mac) erfordert nicht einmal einen USB-Port, und die Sicherheit der Nutzerdaten ist garantiert. TOSIBOX® SoftKey funktioniert über TOSIBOX® Key, dieselbe Programmoberfläche, die auch mit dem Hardwareschlüssel verwendet wird. Die Programmierung und Verwendung der Software-Schlüsselserie erfolgt nach dem gleichen Prinzip wie bei der Hardwareversion. Das Kopieren des Softwareschlüssels auf ein anderes Gerät ist nicht möglich. Die Authentifizierung der Nutzer ist stets zweistufig. Die Markteinführung des neuen Produkts erfolgt noch in diesem Jahr. Weitere Informationen: Tero Lepistö, CEO, Tosibox Oy tero.lepisto (at) tosibox.com, Tel. +358 50 404 1346 Tosibox OyTosibox bietet unkomplizierte, sichere Fernzugriffsverbindungen über das Internet. Ziel des finnischen Unternehmen ist es, mittels einer weltweit konkurrenzlosen verschlüsselten Internetverbindung die umfassende Nutzung der neuen Möglichkeiten des Internets der Dinge (IIoT) zu ermöglichen. Tosibox-Produkte sind bereits in 119 Ländern im Einsatz.  Für nähere Informationen:  www.tosibox.com  

TransRoad: USA

Mönchengladbach, 10. Oktober 2017 – In ihren letzten Meldung hielten Deck13 Hamburg und astragon Entertainment erste Informationen zum Kampagnenmodus von TransRoad: USA bereit, heute dürfen sich Spieler über einen Einblick in den Quest- und Sandbox-Modus der am 09. November 2017 in den Handel kommenden Wirtschafts- und Managementsimulation für PC und Mac freuen. Im Gegensatz zur Kampagne folgt das Spielgeschehen im Quest- und Sandbox-Modus keinem vorgegebenen Erzählstrang, sondern es ist dem Spieler selbst überlassen, welche taktischen und wirtschaftlichen Entscheidungen er für den Auf- und Ausbau seines Unternehmens treffen möchte. Ein erster dieser Schritte ist in beiden Modi die Auswahl der Start-Trailerlizenz. Alle drei zur Auswahl stehenden Lizenzen -  Dry Van, Kühlcontainer oder Kippanhänger - bringen ihre jeweils eigenen Vor- und Nachteile mit sich, die der Spieler sorgsam abwägen sollte. Hier geht es um unterschiedliche Auftragsvolumen und -vergütungen, Fix- und Anschaffungskosten sowie Kundenverteilung. Im Sandbox-Modus können angehende Spediteure ihr Spiel zudem ganz nach ihren Bedürfnissen konfigurieren was zum Beispiel die Preise der Trucks, die Höhe der Vertragsstrafen oder die Häufigkeit von Lizenzkontrollen angeht. Danach geht es in beiden Modi an die Auswahl der Stadt, in welcher das Hauptquartier der neuen Spedition errichtet werden soll. Während der Spieler im Kampagnen-Modus seine Karriere stets in Augusta/Maine beginnt, hat er im Quest- und Sandbox-Modus die Qual der Wahl: 37 US-Städte mit unterschiedlichstem Waren- und Kundenstamm stehen ihm hier zur Verfügung. Auch die Anzahl der bis zu fünf KI-Gegner, sowie deren Firmengröße können frei bestimmt werden. Während der Spieler im Sandbox-Modus ab diesem Punkt sein Unternehmen ohne weitere Vorgaben managen kann, erwarten ihn im Quest-Mode neben den Zielen, die er sich selbst steckt, eine Fülle an Aufgaben und Missionen, welche ihn stets aufs Neue vor spannende Herausforderungen stellen werden. Da bekanntlich mit Musik alles besser geht, bietet TransRoad: USA neben dem spieleigenen Country-Soundtrack noch ein in die Benutzeroberfläche eingebundenes Internetradio an, das die Spieler mit ihren jeweiligen Lieblingssendern ausstatten können. So ist für jeden US-Spediteur genau die richtige Vertonung seines Truck-Abenteuers sicherstellt.  TransRoad: USA wird ab dem 09. November 2017 zum Preis von 24,99 Euro (UVP) im Handel sowie online erhältlich sein. Einblicke in die Entwicklung von TransRoad: USA gibt es auch auf Facebook: https://www.facebook.com/transroadgame/ Wer den Titel heute schon auf seine Wunschliste setzen möchte, kann unter anderem auf Steam™ vorbeischauen: http://store.steampowered.com/app/494670/TransRoad_USA/ __________________________ ©2015 Valve Corporation. Steam and the Steam logo are trademarks and/or registered trademarks of Valve Corporation. All other trademarks are property of their respective owners. __________________________

So gelingt das Micro-Influencer-Marketing

Bremen. Influencer-Marketing erfordert neben den Kontakten zu Meinungsmachern eine fundierte Planung, Umsetzung und Evaluation einer Kampagne. Nicht alle Unternehmen können diesen Rahmen leisten. Eduard Andrae, Geschäftsführer der trusted blogs GmbH weiß aus Erfahrung, dass Unternehmen sich häufig aufgrund personeller oder zeitlicher Ressourcen davor scheuen, Projekte in diesem Bereich anzugehen. Mit einem neuen Service bringt trusted blogs Unternehmen mit geeigneten und Unterstützung bietenden PR- und Marketing-Agenturen zusammen.  Andrae erläutert: „Wir bekommen zunehmend Anfragen von Unternehmen, die die Vorteile des Influencer-Marketings in der Kommunikation nutzen wollen, aber nicht über die nötige Zeit oder das erforderliche Know-how verfügen.“ Dort ist Unterstützung erforderlich. „Trusted blogs ist keine Agentur und plant keine Services in diesem Bereich anzubieten. Wir sind verlängerter Arm und Werkbank der Marketing-Beraterinnen und -Berater“, betont Andrae. Daher bestehe die Möglichkeit für Agenturen, sich von trusted blogs bei Kundenanfragen empfehlen zu lassen.   Spezialisierte PR- und Marketing-Agenturen würden das nötige Know-how und einen umfassenden Erfahrungsschatz für das Influencer-Marketing mitbringen. Unternehmen wüssten aber oftmals nicht, wo sie einen vertrauenswürdigen und kompetenten Partner finden. „Wir schaffen mit dem neuen Empfehlungs- und Vermittlungs-Service Synergieeffekte und sehen uns als kollegiales Bindeglied zwischen Agentur und Unternehmen“, begründet Andrae seine Idee. Agenturen können sich bei trusted blogs registrieren lassen. Dadurch sinkt der Akquise-Aufwand und die Unternehmen erhalten einen geprüften und erfahrenen Partner.   Agenturen, die an einer Zusammenarbeit mit trusted blogs interessiert sind, können sich für weitere Informationen und die Aufnahme in die Agenturliste an trusted blogs unter info@trusted-blogs.com wenden.  

LINING NUTZT TOSIBOX-PRODUKTE ZUR INNOVATIVEN FERNÜBERWACHUNG DER WASSERVERSORGUNG

Die Wasserversorgung zählt zur kritischen Infrastruktur von Städten und Gemeinden. Ihre Wartung und Unterhaltung setzt sichere, zuverlässige Fernverbindungen voraus. Lining verwendet in allen neuen Kommunikationsverbindungen die preisgekrönte Technologie von Tosibox. In den Kontrollräumen der Kunden von Lining wurde TOSIBOX® Lock installiert; der Zugriff auf die überwachten Wasserversorgungs­systeme erfolgt über den jeweils eigenen TOSIBOX® Key. Die Hardwareschlüssel stehen mit dem TOSIBOX® Virtual Central Lock in Verbindung, sodass alle Zugriffsrechte zentral verwaltet werden können. „Die Verwaltung der Zugriffsrechte und das Hinzufügen neuer Nutzer sind besonders einfach“, lobt Automatisierungsplaner Ilari Mikkilä von Lining Oy. „In Zusammenarbeit mit Tosibox haben wir für die Wasserversorgung ein Fernüberwachungssystem der neuen Generation entwickelt, in dem sich Virtual Central Lock und ein cloudbasiertes virtuelles Überwachungszentrum verbinden. Somit können wir und unsere Kunden problemlos auf die überwachten Systeme zugreifen und im Falle einer Störung blitzschnell reagieren.“ Über VCL können auch unterschiedliche Systeme miteinander kommunizieren. Die ungehinderte Datenübertragung zwischen verschiedenen Standorten ist wichtig, da die Wasserversorgung heute oft von mehreren Gemeinden in Kooperation organisiert wird. Diese Lösung erleichtert auch  die mobile Arbeit im Feld. Die App TOSIBOX® Mobile Client übermittelt die Systemdaten auf alle mobilen Endgeräte.  „Es ist uns ein Vergnügen, mit Lining zusammenarbeiten, einer Firma, die den Mut hat, mit Hilfe unserer Technologie neue Lösungen zu entwickeln”, kommentiert Tero Lepistö, CEO von Tosibox. „Für Lining bedeuten diese Lösungen ein neues Level des Datenschutzes und einen besseren Kundenservice denn je. Dank seiner Skalierbarkeit lässt sich das System bei Bedarf schnell und kostengünstig erweitern.“ Weitere Informationen: Tero Lepistö, CEO, Tosibox Oy tero.lepisto (at) tosibox.com, Tel. +358 50 404 1346 Tosibox Oy Tosibox bietet unkomplizierte, sichere Fernzugriffsverbindungen über das Internet. Ziel des finnischen Unternehmen ist es, mittels einer weltweit konkurrenzlosen verschlüsselten Internetverbindung die umfassende Nutzung der neuen Möglichkeiten des Internets der Dinge (IIoT) zu ermöglichen. Tosibox-Produkte sind bereits in 119 Ländern im Einsatz.  Für nähere Informationen:  www.tosibox.com  Lining Oy  Lining Oy ist ein finnisches Unternehmen, das sich auf technische Lösungen für Trink- und Abwassersysteme sowie für Wasserwerke spezialisiert hat. Es bietet Automatisierungs-, Systembereitstellungs- und Großhandelsdienste für den Wasserversorgungssektor. Lining ist Teil des in 13 europäischen Ländern operierenden Indutrade-Konzerns. Für nähere Informationen:  www.lining.fi

STYLine®-Tapeten von Felix Schoeller jetzt HP Latex zertifiziert

Individuelle Wandgestaltungen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. STYLine®-Vliestapeten wurden gezielt für digitale Druckanwendungen entwickelt. Der hohe Qualitätsanspruch, der mit diesen Tapeten verfolgt wird, wird durch eine Zertifizierung von HP bestätigt. Alle Vliestapeten des STYLine®-Portfolios, sowohl die gestrichenen Vliese STYLine® New York, als auch die ungestrichenen Vliese STYLine® Hamburg, wurden von HP auf Herz und Nieren geprüft und für HP Latex-Drucksysteme zertifiziert. Profile sind daher im HP Media Locator verfügbar. Dabei fanden die exzellenten und gleichmäßigen Druckergebnisse große Beachtung. STYLine®-Vliestapeten erfüllen höchste Qualitätsansprüche, sind PVC-frei und überzeugen durch eine herausragende Trockenabziehbarkeit. Sie zeichnen sich zudem durch eine weiche Haptik aus. „Wir freuen uns, unsere zertifizierten STYLine®-Tapeten für HP Latex-Drucksysteme zur Verfügung stellen zu können. Für unsere Kunden ist es gut zu wissen, dass der Druckprozess auf den HP Latex-Maschinen völlig reibungslos verläuft und zu überzeugenden Ergebnissen führt,“ Michael Avermann, Product Manager STYLine® bei Felix Schoeller Digital Media. Für Rückfragen und kompetente Beratung zu dem umfangreichen Portfolio der Felix Schoeller Group steht Ihnen Herr Jens Krüger, Sales Manager EMEA (JKrueger@Felix-Schoeller.com)  jederzeit gerne zur Verfügung. Über die Felix Schoeller Group:  Die Felix Schoeller Group mit Sitz in Osnabrück ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen, das 1895 gegründet wurde und Spezialpapiere herstellt. Mit ca. 2.320 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konnten im Jahr 2016 gut 337.000 Tonnen Spezialpapiere produziert und vermarktet werden. Der Umsatz des renommierten Osnabrücker Unternehmens betrug insgesamt ca. 757 Millionen Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016. Die Felix Schoeller Group entwickelt, produziert und vermarktet Spezialpapiere für fotografische Anwendungen, für Digitaldrucksysteme, für den Verpackungsmarkt, für selbstklebende Anwendungen sowie für die Möbel- und Holzwerkstoff- sowie die Tapetenindustrie. Neben dem Standort Osnabrück (Hauptsitz) fertigt die Felix Schoeller Group an vier weiteren deutschen Standorten in Weißenborn und Penig (Sachsen) sowie in Titisee-Neustadt (Baden-Württemberg) und Günzach (Bayern). Darüber hinaus ist die Felix Schoeller Group mit Produktionsstandorten in den USA, Kanada sowie mit einem Joint-Venture in der Russischen Föderation vertreten. Hinzu kommen neun Repräsentanzen, und zwar in Los Angeles, Sao Paulo, Tokyo, Shanghai, Kuala Lumpur, Mumbai, Melbourne, Moskau und Prag. Die Felix Schoeller Group steht für kompromisslose Qualität, einzigartige Flexibilität und echte Partnerschaft – Best Performing Papers. Worldwide. Seit Juli 2013 ist die Felix Schoeller Group offizieller Premiumpapier-Partner der Deutschen Olympiamannschaft. www.felix-schoeller.com 

Einladung zum Pressegespräch am Montag, 16. Oktober, 11 Uhr

Hannover, 11. Oktober 2017 - In diesem Jahr begehen die HANNAH ARENDT TAGE, die vom 17. bis zum 21. Oktober 2017 stattfinden, ihr 20. Jubiläum. Aus diesem Anlass präsentiert sich die Reihe mit neuen Veranstaltungsformaten und einer interaktiven Ausstellung. Unter dem Titel „Wissen – Macht – Meinung: Demokratie 5.0“ stehen Fragen nach Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung für die Demokratie im Mittelpunkt der Veranstaltungen. Fachleute aus Politik, Wissenschaft und der digitalen Welt diskutieren mit den Gästen an vielen Orten in der Stadt. Die interaktive Schau „Geheimnis – Ein gesellschaftliches Phänomen“ der  Nemetschek Stiftung ergänzt die HANNAH ARENDT TAGE und stellt den Aspekt der Balance zwischen Transparenz und Geheimnis in der digitalen Gesellschaft in den Blickpunkt. Ein breit gefächertes Rahmenprogramm zur Ausstellung umfasst Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Zur Vorstellung des Programms der 20. HANNAH ARENDT TAGE sowie der Ausstellung „Geheimnis – Ein gesellschaftliches Phänomen" durch Oberbürgermeister Stefan Schostokam Montag, den 16. Oktober, um 11 Uhr, im Westflügel des Museums Schloss Herrenhausen, Herrenhäuser Straße 5laden wir Sie herzlich zu einem Pressegespräch ein. Als weitere GesprächspartnerInnen stehen Ihnen zur Verfügung: · Dr. Thomas Brunotte – VolkswagenStiftung, Referent des Generalsekretärs · PD Dr. Franziska Martinsen – Leibniz Universität Hannover, Institut für Politische Wissenschaft  · Silke Zimmermann – Referentin des Vorstandes, Nemetschek Stiftung  · Jürgen Wache – Sprecher des Vorstandes der Hannoverschen Volksbank  · Jürgen Kuri – stellvertretender Chefredakteur von c’t und heise online  · Dr. Sabine Meschkat-Peters – Landeshauptstadt Hannover, Wissenschaftsstadt Hannover  Nach dem Pressegespräch haben Sie die Möglichkeit als erste BesucherInnen noch vor der offiziellen Eröffnung die Schau „Geheimnis – Ein gesellschaftliches Phänomen" im Museum Schloss Herrenhausen zu sehen. Bitte beachten Sie, dass zu einem anderen Termin eine Vorbesichtigung der Ausstellung leider nicht möglich ist. Wir bitten Sie ausdrücklich, uns Ihre Teilnahme mit der Personenzahl bis zum 12. Oktober, 14 Uhr an nachfolgende E-Maildresse mitzuteilen: janina.heilmann@hannover-stadt.de (%20janina.heilmann@hannover-stadt.de) . Veranstalter der HANNAH ARENDT TAGE sind die Landeshauptstadt Hannover, Büro des Oberbürgermeisters, Wissenschaftsstadt Hannover, in Kooperation mit dem Institut für Politische Wissenschaft der Leibniz Universität Hannover und der VolkswagenStiftung. Die Veranstaltungsreihe erinnert an die in Hannover-Linden geborene Politiktheoretikerin Hannah Arendt. Förderer sind in diesem Jahr die VR-Stiftung, die HannoverscheVolksbank, die Freunde des Historischen Museums e.V. und Heise Medien GmbH & Co. KG. Weitere Partner der HANNAH ARENDT TAGE und Ausstellung „Geheimnis“: NEMETSCHEK STIFTUNG – Historisches Museum Hannover – Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung – Politik zum Anfassen e.V. – Identitätsstiftung – Hafven – Deutsche Messe Technology Academy – medialepfade.org - Verein für Medienbildung e.V. – JUUUPORT e.V. – Hidden inHannover – Hannover Marketing und Tourismus GmbH – Ada-und-Theodor-Lessing-Volkshochschule – Kino im Künstlerhaus – Stadtarchiv Hannover – Herrenhäuser Gärten – Schloss Herrenhausen – Schlossküche Herrenhausen. Wir würden uns freuen, Sie und Ihre(n) FotografIn zu diesem Termin begrüßen zu dürfen! Das Programm der 20. HANNAH ARENDT TAGE vom 17.-21.10.2017 und Informationen zur Ausstellung und zum Rahmenprogramm der Schau gibt es unter: www.hannah-arendt-hannover.de Hashtag: #HannahArendt17 www.geheimnis-ausstellung.de www.nemetschek-stiftung.de www.hannover.de/Herrenhausen/Museum-Schloss-Herrenhausen

Flexibles Ticketing in Schweinfurt

Berlin/Schweinfurt, 11. Oktober 2017 – Einfach, flexibel, individuell – Anfang August startete die Flexikarte der Stadtwerke Schweinfurt. Basis des neuen E-Ticketing-Systems ist die IVU.suite von der IVU Traffic Technologies.Bis vor kurzem lösten die Schweinfurter beim Einstieg in den Bus noch Blockfahrscheine – seit August sind sie mit einem der modernsten E-Ticketing-Systeme des Landes unterwegs. Dank der neuen Flexikarte haben Kunden die maximale Flexibilität bei voller Kostenkontrolle, egal ob sie den Bus nur einmal im Monat benutzen oder täglich fahren. Chipkarte beim Einstieg auf das Lesegerät legen, Signalton abwarten, fertig. Kein Suchen nach Kleingeld mehr, kein Warten bis der Fahrschein ausgestellt ist. Möglich machen das die integrierten Produkte der IVU.suite.Als Lesegerät kommt in den 52 von den Stadtwerken Schweinfurt eingesetzten Bussen der Bordrechner IVU.ticket.box zum Einsatz. Er erfasst zugleich die Fahrzeugdaten und überträgt sie an die Leitstelle, die ebenfalls neu aufgebaut wurde. Dort überwachen die Disponenten jetzt mithilfe von IVU.fleet den Verkehr. Parallel versorgt das Fahrgastinformationssystem IVU.realtime die Haltestellenanzeiger mit aktuellen Abfahrtszeiten. Automatisierte Schnittstellen binden das IVU-System nahtlos an die Abonnementabwicklung und Buchhaltung von Lufthansa Industry Solutions an. Ein eng verzahntes System aus IVU.fare und Patris-Office erfasst automatisch, wie oft ein Fahrgast unterwegs war, und berechnet den rabattierten Preis.„Das neue E-Ticketing ist ein Meilenstein“, sagt Ulrich Lapp, Geschäftsbereichsleiter Personenverkehr und Fahrzeugtechnik bei den Stadtwerken Schweinfurt. „Unsere Kunden erhalten damit ein einfaches und flexibles System, das sich genau an ihren individuellen Bedarf anpasst. Mit diesem Angebot setzen wir deutschlandweit Maßstäbe.“Neben der technischen Implementierung übernahm die IVU in Schweinfurt auch die komplette Konzeption: „Wir haben das gesamte System gemeinsam mit den Stadtwerken Schweinfurt designt und projektiert“, erklärt Andreas Hellwig, zuständiges Mitglied in der IVU-Geschäftsleitung, „und anschließend schlüsselfertig geliefert.“ Die IVU verfügt über umfangreiche Erfahrungen im E-Ticketing. So setzten unter anderem bereits die Stadtwerke Münster das ähnlich aufgebaute Flexabo mit dem Standardsystem der IVU um. Die IVU Traffic Technologies lieferte den Stadtwerken Schweinfurt die Hard- und Software für eines der modernsten E-Ticketing-Systeme Deutschlands (Bild: IVU)

Dr. Klein ist zum vierten Mal Gesamtsieger des Deutschen Fairness-Preises

Lübeck, 11. Oktober 2017. Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) und n-tv haben zum vierten Mal mehr als 45.000 Kunden nach ihrer Meinung zum Thema Fairness gefragt. Daraus ging Dr. Klein erneut als Gesamtsieger in der Kategorie „Finanzberatung“ hervor. Gestern Abend nahm Vorstand Michael Neumann die Auszeichnung in Berlin entgegen. Wer die Wahl hat, hat die Qual: Verbraucher entscheiden sich aus dem überaus großen Angebot an Produkten und Dienstleistungen längst nicht mehr in jedem Fall für das günstigste. Weitere Kriterien, die zu einer Entscheidung führen, sind beispielweise Nachhaltigkeit und Fairness. Dabei stehen persönliche Erfahrungen im Mittelpunkt. Diese fragten DISQ und n-tv zum vierten Mal ab und verliehen den Deutschen Fairness-Preis zum vierten Mal seit 2014. Ausgezeichnet werden Unternehmen, die sich gegenüber dem Verbraucher besonders fair verhalten und in ihrer Branche Maßstäbe setzen. „Dass wir den Deutschen Fairness-Preis zum vierten Mal in Folge gewonnen haben, macht uns sehr stolz“, sagt Michael Neumann, Vorstand der Dr. Klein Privatkunden AG. „Fairness ist einer unserer wichtigsten Unternehmenswerte. Dieser Preis zeigt uns, dass wir unseren Anspruch in die Realität umsetzen und er auch so beim Kunden ankommt.“ Gerade in einem erklärungsbedürftigen Segment, wie Finanzdienstleistungen es sind, spielen Vertrauen und Fairness eine wichtige Rolle. „Ein Haus zu bauen oder zu kaufen, gehört zu den wichtigsten Entscheidungen im Leben eines Menschen, dabei ist Vertrauen essenziell. Deshalb stehen unsere Spezialisten ihren Kunden immer zur Seite und beraten umfassend, transparent und auf Augenhöhe. Wir freuen uns daher sehr, zum wiederholten Male mit dem Deutschen Fairness-Preis als Gesamtsieger ausgezeichnet zu werden." 45.000 Teilnehmer haben in einer Online-Befragung insgesamt rund 500 Unternehmen aus 40 Branchen bewertet, zu denen sie in den letzten zwölf Monaten Kontakt hatten oder deren Produkte sie genutzt haben. In der Kategorie „Finanzberatung“ beurteilten die Befragten elf Unternehmen. Dabei lag der Schwerpunkt auf den Fragen, ob Preis und Leistung in einem fairen Verhältnis zueinander stehen und wie zuverlässig sich der Kunde auf die Produkte, Dienstleistungen, aber auch bei Problemen und Reklamationen auf das Unternehmen verlassen kann. Ein weiteres Kriterium war, wie transparent und verständlich die Produkte, Preise und Vertragsleistungen gestaltet sind. 

White Paper: Sind Post-EEG-Windenergieanlagen wirtschaftlich zu betreiben?

Berlin, 11. Oktober 2017 Im Jahr 2021 werden die ersten Windenergieanlagen das EEG-Förderregime verlassen, da der 20-jährige Förderzeitraum ausläuft. Aus technischer Sicht ist ein Weitertrieb einiger Anlagen möglich. Energy Brainpool untersucht aus diesem Anlass im neuen White Paper, inwiefern Onshore-Windenergieanlagen ohne staatliche Zusatzfinanzierung rentabel betrieben werden können. Die Analysten kommen zu folgendem Ergebnis: Wenn die Strompreise in der nächsten Dekade nicht steigen, werden sich nur wenige Anlagen ohne Förderung am Markt behaupten. Die Wirtschaftlichkeit von Investitionen zum Weiterbetrieb ist stark von den Marktbedingungen abhängig, etwa von den Commodity-Preisen. Energy Brainpool berechnet auf Basis zweier unterschiedlicher Szenarien die wirtschaftlichen Voraussetzungen eines Weiterbetriebs. In beiden Szenarien, die grundsätzlich von einem Preisanstieg ausgehen, können Onshore-Windenergieanlagen in Zukunft Vermarktungserlöse erzielen, welche höher sind als ihre Betriebskosten. Der Vermarktungserlös des „High Price“-Szenarios liegt für das Jahr 2030 insgesamt um 64 Prozent über dem des „Low Price“-Szenarios. Die Szenarien gehen von einem Anstieg der CO2-Preise ab dem Jahr 2021 aus, jedoch in unterschiedlicher Höhe. Bleiben die Rohstoff- und CO2-Preise konstant auf dem heutigen Terminmarktpreisniveau für das Jahr 2020, werden nur wenige Anlagen über den Förderzeitraum hinaus bestehen bleiben. Das zeigt, dass die Wirtschaftlichkeit der Anlagen beispielsweise von der CO2-Preissteigerung abhängt. Frankreichs Präsident Macron hat vor kurzem einen Mindestpreis in Höhe von 30 EUR/tCO2gefordert. „Die Komponente eines steigenden CO2-Preises[1]  steht momentan stark im Diskurs“, sagt Carlos Perez Linkenheil, Expert bei Energy Brainpool. „Unter diesen Voraussetzungen würden sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Post-EEG-Anlagen stark verbessern“. Je höher die Preissteigerung der CO2- beziehungsweise Brennstoffkosten ausfällt, desto mehr Anlagen könnten weiterbetrieben werden. In den ersten drei Betriebsjahren nach 2021 sind die Erlöse noch gering. Nur Anlagen, die unter technischen Gesichtspunkten auch über diesen Zeitraum hinaus laufen, profitieren von den steigenden Erlösen im weiteren Verlauf. Zur Bewertung der möglichen Erlöse nicht geförderter Windenergieanlagen nutzt Energy Brainpool den eigens entwickelten Index „Vermarktungserlös“[2] . Er wird für die modellierten Strompreisszenarien „Low Price“ und „High Price“ errechnet. Der Vermarktungserlös ergibt sich aus den Vermarktungsmengen und den durchschnittlichen Vermarktungswerten. Hierbei werden die Mengen und Erlöse, welche zu positiven Preisen vermarktet werden können, berücksichtigt.  Das White Paper „Wirtschaftlichkeitsuntersuchung von Post-EEG-Windenergieanlagen“  steht als PDF-Dokument zum Download auf der Website zur Verfügung. [1]  Mehr dazu im White Paper „Wie hoch muss ein wirkungsvoller CO2-Preis sein? “ [2]  Mehr dazu im White Paper „Bewertung der Erlöse aus fluktuierender Erzeugung “

Staplerfahrer, ein Job mit hoher Verantwortung für die Arbeitssicherheit

Die Zahl der Arbeitsunfälle mit Staplern oder Handgabelhubwagen bewegt sich seit Jahren auf einem hohen Niveau. Mehr als 10.000 Unfälle verzeichnet die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung in ihren Jahresberichten und nicht immer gehen solche Unfälle glimpflich aus. So sterben immer wieder Menschen, weil sie von einem Stapler angefahren werden oder selber auf dem Fahrersitz saßen und dann in einen Unfall verwickelt wurden. Und auch, wenn die tödlichen Unfälle mit Staplern im Vergleich zur Gesamtunfallstatistik nur einen sehr geringen Anteil ausmachen, können die Folgen für die Betroffenen dennoch erheblich sein.Die Prävention und Aufklärung über mögliche Gefahren und ihre Vermeidung ist daher ein wesentlicher Beitrag für die Arbeitssicherheit in jedem Betrieb. Neben der regelmäßigen Unterweisung durch den Vorgesetzten und der täglichen Einsatzprüfung durch den Fahrer müssen jedoch auch alle anderen Mitarbeiter sich der möglichen Risiken bewusst sein. Sinnvoll sind dafür etwa Poster, die beispielsweise im Pausenraum oder am Schwarzen Brett aufgehängt werden und in Wort und Bild auf mögliche Gefahren aufmerksam machen.Auf Staplerberater.de, dem großen deutschen Informationsportal zu Staplern und Flurförderzeugen, beschäftigt sich die Redaktion ebenfalls schon lange mit dem Thema Arbeitssicherheit. Neben ausführlichen Fachartikeln  stehen dort auch direkt im Betrieb einsetzbare Arbeitshilfen wie Checklisten  z.B. für die tägliche Einsatzprüfung, E-Books  oder Poster mit Sicherheitshinweisen für Staplerfahrer  zum kostenlosen Download bereit. Diese können ohne Anmeldung heruntergeladen, ausgedruckt und im Betrieb eingesetzt werden. Wer ausführlichere Informationen wünscht, findet diese in der Kurzbroschüre „Wichtige Tipps zum Staplerfahren“ sowie im E-Book „Stapler sicher fahren“, die beide als kostenlose PDF-Dateien zur Verfügung stehen. Dazu stehen praktische Vorlagen und Musterdokumente bereit, die speziell für kleine und mittlere Unternehmen entwickelt wurden. Auch eine umfangreiche und regelmäßig aktualisierte Linkliste wird auf dem Portal gepflegt, hier können Interessierte direkt weiterführende Informationen, etwa von den Berufsgenossenschaften oder der DGUV, finden und nutzen. Link zu den E-Books und Checklisten: https://www.staplerberater.de/service/ebooks  Link zum Poster Gabelstapler Sicherheit: https://www.staplerberater.de/sicher-stapler-fahren/poster-gabelstapler-sicherheit  

Kleine Keksgeschenke erhalten die Freundschaft

Und was gibt es also schöneres, als die liebevoll selbstgemachten Kleinigkeiten auch zu verschenken? Psychologen sind der Überzeugung, dass Geschenke die Grundlage für eine friedliche Zivilisation sind. Beim Austausch von Präsenten werden nicht nur zwischenmenschliche Bande gestärkt, sondern vom Gehirn auch Dopamin und Endorphin ausgeschüttet. Und das macht glücklich! Wir von Zenker glauben, dass sich dieser Effekt bei selbstgemachten Geschenken sogar noch verstärkt. Deswegen haben wir drei besonders schöne Ideen für den Herbst und Winter umgesetzt, die richtig Lust auf eine Backsession zuhause machen:  Doppel-Ausstecher Schleife und Schwein Mit dem Doppel-Ausstecher Schwein und Schleife in Rosa oder Hellblau zaubert man im Handumdrehen niedliche Plätzchen. Einfach jeweils zwei große Kreise ausstechen und dann mit der Schwein- oder Schleifenform einen der beiden ausstechen. Nach dem Backen mit Zuckerguss, Schokolade oder Marmelade zusammensetzen – für originelle Motive im Handumdrehen. Auch ideal als klassischer Cookie–Cutter oder Fondant-Ausstecher geeignet. Linzer-Ausstecher Set Besonders weihnachtlich wird es mit Linzer Plätzchen, die definitiv ein fester Bestandteil der Adventszeit sind! Für Freunde traditioneller Motive ist der klassische Linzer Ausstecher die richtige Wahl. Kreis, Blume und Viereck können durch einfaches Aufstecken gleich mit ausgestochen werden. So gibt es garantiert zu jedem Unterteil auch das passende Gegenstück, das anschließend mit der Lieblingsmarmelade und etwas Puderzucker eine perfekte Verbindung eingeht. Linzer Plätzchen schmecken übrigens besonders lecker, wenn Sie bereits einige Zeit durchgezogen sind – deswegen nach dem Backen erst einmal gut verstecken! Multi-Ausstecher Weihnachten So schnell hat man selten ausgestochen: Der Multi-Ausstecher „Weihnachten“ zaubert nicht nur blitzschnell fünf Plätzchen in einem, sondern lässt sich auch, dank des griffigen Rahmens, besonders gut handhaben. Das ermöglicht eine leichte Platzierung und einfaches Lösen des Ausstechers. Dabei wird garantiert kein Teig verschwendet! Glocken, Engel und Hirsche können im Anschluss an das Backen ganz nach Gusto verziert werden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Alle Ausstecher sind natürlich lebensmittelecht und spülmaschinengeeignet. Über Zenker Zenker, der Backformenhersteller aus dem bayerischen Aichach, verknüpft über 130 Jahre lang Qualität und Tradition mit immer neuen Ideen und echten Innovationen für den Backspaß zu Hause. Gegründet 1885, ist Zenker der älteste deutsche Backformen-Spezialist. Zenker garantiert bei allen Produkten, von der Springform über das Backblech bis zur Kastenform, höchste Qualität, Zuverlässigkeit und echte Innovationen – natürlich Made in Germany. Vielseitige und smarte Back- und Küchenhelfer komplettieren das Zenker Sortiment: Backpinsel, Schneebesen, Schneidhilfe, Muffinförmchen, Ausstecher und Co. sind stets funktional, am Puls der Zeit und dabei immer attraktiv im Design. Damit macht kreatives Backen richtig Spaß und gelingt ganz einfach. Wenn du siehst, dass es schmeckt, ist es Zenker!

Fachbesucheransturm zur 12. Kooperationsbörse Zulieferindustrie Erzgebirge:

11.10.2017 Annaberg-Buchholz. 123 Unternehmen präsentierten sich heute mit ihren Produkten, Dienstleistungen und technischem Knowhow als Aussteller auf der Kooperationsbörse Zulieferindustrie Erzgebirge in Annaberg-Buchholz, die inzwischen zum 12. Mal an jährlich wechselnden Standorten stattfand. Die sachsenweit einzigartige Netzwerkplattform war erneut Schauplatz für die Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und Vielfalt des Wirtschaftsstandortes Erzgebirge und bis zum letzten Platz ausgebucht. Mehr als insgesamt 800 Unternehmensvertreter –Aussteller und Fachbesucher - nutzten die Gelegenheit, um in der Silberlandhalle mit Profis u.a. aus den Bereichen Konstruktion, Maschinen- und Formenbau, Kunststoffverarbeitung, Elektronik und Metallverarbeitung ins Gespräch zu kommen. Dabei wurden zum großen Teil Fachleute aus Regionen außerhalb des Erzgebirges als Gäste begrüßt. Erstmals bereicherten in diesem Jahr zudem zwei Fachforen im Foyer der Silberlandhalle das rege Messegeschehen rund um Innovationen und konkrete Marketingprojekte. Effektive Tagesmesse zum Informieren – Kontaktieren – Kooperieren seit 12 Jahren etabliert Minimaler Aufwand vor der Messe für die Aussteller und früchtetragende Gespräche unter Experten am Tag der Veranstaltung bilden das Fundament des Erfolges der Kooperationsbörse Zulieferindustrie Erzgebirge, deren Zuspruch in all den Jahren ungebrochen ist. Wie wichtig die Netzwerkarbeit in der kleinteiligen, breit aufgestellten Wirtschaftsstruktur der Region Erzgebirge ist, unterstrich Dr. Steffen Leischnig, Mitglied der Vollversammlung der IHK Chemnitz sowie des Wirtschaftsbeirates Erzgebirge, zur Eröffnung: „Kooperieren heißt auch gemeinsam wirken, um einen Mehrwert zu schaffen sowie Lösungen zu generieren, die nicht nur den Umsatz sondern auch den Ertrag steigern. Die Kooperationsbörse ist das ideale Podium für den ersten Schritt hin zu beständigen Kooperationen, die auf Vertrauensbasis über längere Zeit aufgebaut werden. Nutzen Sie die nächsten Wochen, um die hier begonnenen Ideen zu verwirklichen und somit eine Region wirtschaftlich zu stärken, in die auch Fachkräfte gerne ziehen.“ Kennzahlen wie die zweithöchste Industriedichte Sachsens mit 104 Industriebeschäftigten je 1000 Einwohner, die gestiegene Exportquote und konstant niedrige Arbeitslosenzahlen belegen die Wirtschaftskraft des Erzgebirges. Gleichzeitig beweist die Teilnahme vieler überregionaler Aussteller aus Chemnitz, Zwickau und Mittelsachsen, dass die Veranstaltung über die Landkreisgrenze hinaus den Ruf als idealen Ort zum geschäftlichen Austausch genießt. Fachforen als neues Dienstleistungsangebot im Rahmenprogramm Parallel zum Messegeschehen fanden in diesem Jahr in entspannter Atmosphäre zwei Fachforen unter den Schwerpunkten Technologie und Marketing statt, die von den Besuchern sehr positiv aufgegriffen wurden. „Mit diesem neuen Angebot wollen wir spezielle Dienstleistungen regionaler Partner noch weiter herausstellen. Fachleute – unter anderem vom Branchenverband Kultur- und Kreativwirtschaft Erzgebirge - referieren über aktuelle Themen, die branchenübergreifend fast alle Unternehmer tangieren. Davon sollen auf unkomplizierte Weise Besucher als auch die Aussteller profitieren“, erklärte Jan Kammerl, Geschäftsbereichsleiter Wirtschaftsservice der WFE GmbH. Die Veranstaltung in Zusammenarbeit von der IHK Chemnitz Regionalkammer Erzgebirge, dem Erzgebirgskreis, der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH und dem Regionalmanagement Erzgebirge soll auch im nächsten Jahr fortgeführt werden. Veranstaltungsort wird voraussichtlich Stollberg sein. Aussteller-Stimmen von der Kooperationsbörse Zulieferindustrie Erzgebirge 2017: Matthias Gehmlich, AM Metals GmbH, Halsbrücke: „Wir sind als junges Unternehmen dieses Jahr zum ersten Mal dabei und begeistert, wie viele Gespräche wir allein in den ersten beiden Stunden geführt haben. Hier trifft sich sowohl zeitlich als auch räumlich konzentriert ein gesamtes Fachpublikum. Wir kommen nächstes Jahr auf jeden Fall wieder.“ www.am-metals.de Dr.-Ing. Sebastian Ortmann, Geschäftsführer Technik, ICM Institut Chemnitzer Maschinen- und Anlagenbau e.V.: „Wir haben hier in den letzten Jahren viele Kontakte generiert, die uns bis heute nachhaltig sind. Dabei ist der organisatorische Aufwand für uns gering. Ein Pluspunkt ist auch, dass aufgrund der regionalen Nähe Kooperationen mit kurzen Wegen entstehen.“ www.ism-chemnitz.de Henning Schlüter, Geschäftsführer Osteks GmbH, Elterlein: „Wir bauen unser Unternehmen in der Region erst auf, auch wenn wir seit 25 Jahren Bezug zum Erzgebirge haben. Ich bin beeindruckt, was für ein starkes Netzwerk sich hier präsentiert. Für uns als Beschichter im Zulieferbereich ist das hier die ideale Plattform.“ www.osteks.de  Dr. Steffen Leischnig, LSA GmbH, Wolkenstein OT Hilmersdorf: „Seit Jahren ist die Kooperationsbörse das optimale Format für uns, wenn es um die Pflege von Partnerschaften und den Neuaufbau von Kontakten geht. Ideal ist die Effektivität von einem Tag. Und ganz ehrlich: Das hier ist die Messe im Jahreskalender, auf die wir uns immer richtig freuen.“ www.lsa-gmbh.de Jana Steeger, Geschäftsführerin Steeger GmbH Metallverarbeitung: „Vor drei Jahren waren wir zum ersten Mal dabei und von Beginn an vom Interesse an unserer Firma überrascht. Seitdem sind Verbindungen entstanden, die bis heute bestehen. Gefragt sind wir vor allem im Bereich der Herstellung von Einzelteilen und Kleinserien. Die Nachfrage an dieser Nische zeichnet sich besonders ab.“ www.steeger-metall.de

Spatenstich für das Verwaltungsgebäude der SRH Fernhochschule

Die kommunalrechtliche Genehmigung durch das Landratsamt Biberach wurde erteilt, die Verträge unterzeichnet. „Mit dem heutigen Spatenstich treten wir aus der Planungs- in die Umsetzungsphase des Projekts ‚Neubau Campus SRH Riedlingen‘ ein“, verkündet der Riedlinger Bürgermeister Marcus Schafft. Es gilt, bis Frühjahr 2019 einen Neubau für die SRH Fernhochschule mit einer Nutzfläche von 2350 Quadratmetern zu realisieren. Die Begeisterung über die nun startenden Bauarbeiten sowie den Dank an alle beteiligten Entscheidungsträger brachten alle Redner gleichermaßen zum Ausdruck: Landrat Dr. Heiko Schmid, Bürgermeister Marcus Schafft, Investorenvertreter Axel Henle sowie Rektor Prof. Dr. Ottmar Schneck. „Für mich ist das Projekt ‚Neubau Campus SRH Riedlingen‘ ein Leuchtturm der Bildungspolitik, dergestalt, dass eine private Hochschule im öffentlichen Interesse Bildung 4.0 gestaltet – Bildung der Zukunft aus dem ländlichen Raum heraus! Andere suchen nach ihren ‚Digital Hub‘, wir haben ihn: ‚The Mobile University‘!“, so Bürgermeister Marcus Schafft über die Bedeutung des Verbleibs des Qualitätsführers im Fernstudienmarkt in der Stadt. Auch Landrat Dr. Heiko Schmid spricht von einem guten Tag für den Landkreis. „Denn Riedlingen war in der Vergangenheit Hochschulstandort, Riedlingen ist gegenwärtig Hochschulstandort und Riedlingen bleibt der zweite Hochschulstandort im Landkreis.“ Die Investorengruppe Riedlinger Campus GmbH & Co. KG, die eigens für die Realisierung des Hochschulverwaltungssitzes gegründet wurde, hat auch das Gebäude architektonisch geplant. Nachdem nun alle ‚Formalitäten‘ geklärt seien, beginne für sie mit der zeitnahen Erstellung des Rohbaus der nächste spannende Abschnitt, sagt Axel Henle, Vertreter der Investorengruppe. Prof. Dr. Ottmar Schneck, der sich von Beginn an im Sinne seiner Mitarbeiter für den Verbleib in Riedlingen ausgesprochen hatte, hat bereits Richtfest und Einzug fest im Blick. Denn dann bewohnt die SRH Fernhochschule ein neues, ihrem Qualitätsanspruch entsprechendes Verwaltungsgebäude mit ausreichend Räumlichkeiten, das viele Möglichkeiten bietet: Verteilt auf drei Stockwerken beherbergt der moderne Flachdachbau Büros für Mitarbeiter und Professoren, Labor-, Seminar- und Tagungsräumen sowie einen großen multifunktionalen Saal mit 250 Quadratmetern. „Dass dieser auch von der Stadt genutzt werden kann und wir uns auch mit dem Filmstudio und all unseren Kompetenzen für und in der Stadt einbringen wollen,“ betonte Prof. Dr. Schneck in seiner Rede besonders. Durch die großzügige Raumplanung, ausgestattet mit modernster digitaler Technik für den Fernstudienbetrieb, ist die Mobile University dann auch räumlich für ein weiteres Wachstum und für steigende Mitarbeiterzahlen gewappnet. Fotos sind bei Nennung der Quelle (SRH Fernhochschule) zum Abdruck freigegeben.Foto 1: Der Zukünftige Hausherr Rektor Prof. Dr. Ottmar Schneck bei seiner DankesredeFoto 2: Spatenstich aller Beteiligten v.l.: Christoph Fritschle (Bauunternehmer) , Alexander Leitz (Wirtschaftsförderer Stadt Riedlingen), Christopher Selg (Arche Wohna, Architekt) , Axel Henle (Investorengruppe), Günther Zeller (Arche Wohna, Investorengruppe), Rektor Prof. Dr. Ottmar Schneck (SRH Fernhochschule), Dr. Heiko Schmid (Landrat Biberach), Marcus Schafft (Bürgermeister Riedlingen), Hans-Peter Selg (Bauingenieur, Investorengruppe), Günter Maier (Raiffeisenbank Biberach), Markus Mark (Investorengruppe)

Whiskas und Pedigree unterstützen Deutschen Tierschutzpreis 2017

Jahrzehntelanges Engagement für den Tierschutz – das eint die Preisträger des Deutschen Tierschutzpreises, den der Deutsche Tierschutzbund mit Unterstützung der Marken Whiskas und Pedigree von Mars Petcare sowie der Zeitschriften Funk Uhr und Super TV in Berlin verliehen hat. Berlin/Verden, 12.10.2017 – Sie alle haben es verdient, endlich einmal im Scheinwerferlicht zu stehen: Bei der feierlichen Preisverleihung in Berlin zeichnete der Deutsche Tierschutzbund das Projekt „Silberpfoten“ aus Baden-Württemberg, die Plattform Wespenberater.de aus Bayern sowie eine Katzenschützerin aus Brandenburg mit den ersten drei Plätzen des Deutschen Tierschutzpreises aus. Des Weiteren wurden erneut ein Sonderpreis für Aufklärungsarbeit sowie ein Preis für das Lebenswerk verliehen. „Dass der Tierschutz heute in der Gesellschaft einen so hohen Stellenwert einnimmt, ist sicher auch dem nicht nachlassenden Engagement der vielen Menschen zu verdanken, die sich meist ehrenamtlich und völlig selbstlos für das Wohl der Tiere einsetzen und den Tierschutzgedanken in die Öffentlichkeit tragen“, lobte Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Seit 2005 verleiht der Deutsche Tierschutzbund die mit 7.000 Euro dotierte Auszeichnung gemeinsam mit Pedigree und Whiskas sowie den Zeitschriften FUNK UHR und SUPER TV. „Wir freuen uns, dass wir mit der Bereitstellung der Preisgelder sowie den Futterspenden von Whiskas und Pedigree dazu beitragen können, dass engagierte Tierschützer endlich die Ehrung erhalten, die sie verdienen“, sagt Barbara Bajorat, Geschäftsführerin von Mars Petcare in Deutschland, einem Teil von Mars Inc. Whiskas und Pedigree unterstützen den Deutschen Tierschutzbund bereits seit Jahrzehnten mit Futterspenden, Tierhilfewagen und anderen Leistungen. Über die Preisträger Das Rennen um den mit 3.000 Euro dotierten ersten Platz machte in diesem Jahr das Projekt „Silberpfoten“ des Tierschutzvereins Stuttgart. Das Projekt basiert auf dem Prinzip der Nachbarschaftshilfe und bietet Senioren Unterstützung bei der Haustierbetreuung, indem es sie mit helfenden Händen zusammen bringt. So werden Gassigänge, Fahrten zum Tierarzt oder auch das Einkaufen des Futters nicht mehr zum unüberwindbaren Hindernis und bewahren Mensch und Tier davor, im Alter getrennt zu werden. Den zweiten Platz, dotiert mit 2.000 Euro, belegten Bettina Thauer und Jan Erik Ahlborn vom Portal Wespenberater.de aus dem bayerischen Mindelheim. Die beiden helfen ehrenamtlich, wenn Menschen mit Wespen oder Hornissen in engeren Kontakt kommen, als ihnen lieb ist. Sie beraten aus der Ferne oder vor Ort und helfen bei der Umsiedelung von Wespen- oder Hornissennestern. In Vorträgen erläutern sie den Nutzen der Insekten und versuchen, Menschen die Angst zu nehmen. Den mit 1.000 Euro dotierten dritten Platz belegte die Tierschützerin Rita Schlosser aus Fürstenwalde (Brandenburg). Mit 82 Jahren kümmert sie sich nach wie vor täglich um Straßenkatzen am Helios Klinikum Bad Saarow. Dort versorgt sie die scheuen Tiere mit Futter und bringt kranke und verletzte Katzen zum Tierarzt. Den örtlichen Tierschutzverein Fürstenwalde unterstützt sie zusätzlich bei der täglichen Arbeit, auch bei der Versorgung von Pflegehunden - meist alte kranke Tiere, die kaum noch eine Chance auf Vermittlung haben. Den mit 1.000 Euro dotierten Tierschutzpreis für das Lebenswerk erhielt die Tierschützerin Margarete Bonmariage aus Düsseldorf. Als „Schwanenmutter“ kümmert sich die 80-Jährige seit mittlerweile 45 Jahren ehrenamtlich um die Wasservögel im Düsseldorfer Hofgarten und ist täglich am Vormittag und Nachmittag im Schwanenhaus tätig. Immer wieder zieht sie verlassene oder kranke Jungvögel bei sich Zuhause groß. Mit einer Auszeichnung in der Sonderkategorie wurden in diesem Jahr der Verein Strassentiger Nord e.V. aus Norderstedt (Schleswig-Holstein) sowie die Initiative „Müritzer für Tiere“ aus Waren (Mecklenburg-Vorpommern) geehrt. Bei beiden nimmt die Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit einen wichtigen Aspekt der Tierschutzarbeit ein. Die Strassentiger Nord kümmern sich speziell darum, Katzenhalter über die Wichtigkeit der Katzenkastration zu informieren, damit das Leid der Tiere minimiert werden kann. Die „Müritzer für Tiere“ helfen bei allen Fragen rund um artgerechte Heimtierhaltung, bei Problemfällen und stehen bei der Vermittlung von Pflege- und Endstellen mit Rat und Tat zur Seite. Neben dem Deutschen Tierschutzpreis erhielten beide Preisträger als weitere Anerkennung Futterspenden der Marken Whiskas und Pedigree für ihre praktische Tierschutzarbeit. Strahlende Gesichter bei der Verleihung des Deutschen Tierschutzpreises 2017 (v.l.n.r.):Stefanie Hertel, Martin Pechmann (1. Platz), Britta Wolff (Funk Uhr / Super TV), Marcel Yousef (1. Platz), Thomas Schröder (Deutscher Tierschutzbund), Johanna Müller (Whiskas / Pedigree), Stefanie Heidrich (Funk Uhr / Super TV) Foto: Uwe Tölle/ Mediengruppe KLAMBT 

Aufgepasst und Aufgedeckt! – Neue Nick-Show „Pixel-Pokal“ erfordert Schnelligkeit und Fantasie

Berlin, 12. Oktober 2017 – Hier ist Schnelligkeit gefragt: Nicks neue Game-Show „Pixel-Pokal“ erfordert nicht nur eine schnelle Auffassungsgabe, sondern auch einen besonders flinken Finger am Buzzer. Wer erkennt das gesuchte Foto als erstes und kann sein Team Punkt für Punkt näher zum Sieg führen? Die neue Eigenproduktion „Pixel-Pokal“ startet am 16. Oktober um 19:40 Uhr bei Nick.Eine Katze, Spongebob oder ein Windsurfer? In „Pixel-Pokal“ geht es darum, so schnell wie möglich die gezeigten Fotos zu erkennen. Leichter gesagt als getan, wenn dieses bis zur Unkenntlichkeit verpixelt oder herangezoomt wurden. Nach und nach werden die Bilder wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurückgebracht und wer als erstes erkennt, was gesucht wird – und am schnellsten am Buzzer ist – erhält die wichtigen Punkte. In jeder Folge treten jeweils zwei Teams mit zwei Kindern gegeneinander an. Dabei treffen u.a Team Schweiz auf Team Deutschland oder Jungs treten gegen Mädchen an. Als besonderes Highlight für alle Fans von "Spotlight" kämpfen in den ersten beiden Folgen am 16. und 17.10. auch die Hauptdarsteller der Nick-Serie, Luana, Dennis, Moritz und Lea, in 2 Folgen in Teams gemeinsam mit Kindern um den Pokal. Nur wer es ins spannende Finale schafft, hat schließlich die Chance die begehrte Trophäe abzustauben – den Nick Pixel-Pokal.Moderiert wird „Pixel-Pokal“ vom Moderatoren-Duo Laura Garde und Sascha Quade. Premiere der neuen Game-Show „Pixel-Pokal“ auf Nick ist am 16. Oktober. „Pixel-Pokal“ läuft fortan immer montags bis freitags um 19:40 Uhr bei Nick.

Frank Seehausen vertritt Interessen der Fluidtechnik

Laatzen, 12. Oktober 2017 – Frank Seehausen, Vice President Group Technical Director bei Aventics, wurde von der Mitgliederversammlung in den Vorstand des Fachverbands Fluidtechnik des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) gewählt. Der 58-Jährige bringt ab sofort seine Pneumatikexpertise in das Fachgremium ein. „Die Pneumatik hat auch und gerade in vernetzten Konzepten wie Industrie 4.0 eine hervorragende Zukunft“, ist sich Frank Seehausen sicher. Der Ingenieur der Elektrotechnik arbeitet seit mehr als drei Jahrzehnten bei dem Pneumatikspezialisten Aventics und hat in verschiedenen Managementpositionen die Integration elektronischer Funktionen in das Produktportfolio maßgeblich vorangetrieben. Seit 2014 trägt er die Gesamtverantwortung für das weltweite Engineering einschließlich kundenspezifischer Applikationen. „Wir sehen auch international einen eindeutigen Trend, Pneumatik über offene Standards digital einzubinden und Sensorik für Condition Monitoring-Ansätze zu nutzen“, betont Frank Seehausen. „Deutsche Pneumatikhersteller sind hier Technologieführer, eine Position, die wir halten und stärken wollen.“ Der VDMA ist Europas größter Industrieverband. Der Fachverband Fluidtechnik vertritt die Interessen von mehr als 200 Mitgliedsunternehmen aus den Bereichen Hydraulik, Pneumatik und Dichtungstechnik. Auf den Umsatz der Branche bezogen repräsentieren sie nahezu den kompletten deutschen Markt. Der neugewählte Vorstand amtiert bis 2021.

PRINT EXPERIENCE 2017 // Street Art – erleben mit allen Sinnen

Wien, am 12. Oktober 2017 Street Art meets Technology – wenn urbane Kunst auf ausgefeilte digitale Drucktechnologien von Konica Minolta trifft, entsteht ein außergewöhnliches Event. Alle Sinne werden angesprochen, ein multisensorisches Erlebnis wird geschaffen, das auf faszinierende Art Production Printing mit Kunst und Performance verbindet. Und so lädt Konica Minolta am 8. und 9. November unter dem Motto PRINT EXPERIENCE 2017 // Street Art in die Schlafwagenfabrik nach München ein.  „Print ist ein lebendiges und zunehmend interaktives Medium, das die Menschen erreicht. Und so wollen wir es auch präsentieren“, meint Peter Veldhuysen, Manager Sales & Marketing Professional Printing Cluster West bei Konica Minolta. „Moderne Print-Produkte kann man nicht nur sehen, sondern auch hören, fühlen und riechen. Auf diese Weise erzielt man eine wesentlich höhere Wahrnehmung.“ Überwältigender Premieren-Erfolg Bereits im Februar fand die erste PRINT EXPERIENCE im Headquarter in Langenhagen statt. 200 begeisterte Gäste erlebten Produktpräsentationen, eingebettet in eine Mischung aus Vernissage, Silent Disco und Live-Acts. Ein Format, das die Druckerlebnisse aus dem Production Printing in eine dritte, erfahrbare Dimension hob. Mit überwältigendem Erfolg: Die Besucher zeigten sich bei der Premiere begeistert von dem spektakulären Mix aus Production- und Industrial-Printing-Performance sowie Show-Elementen.  PRINT EXPERIENCE 2017 // Street Art Nach dem erfolgreichen Auftakt im Norden der Republik, findet die Fortsetzung des außergewöhnlichen Events im Süden statt. Neue Lokalität, neue Sensationen – gleich bleibt indes das Konzept: die neuesten Systeme, Lösungen und Werkzeuge werden in einer multisensorischen Art und Weise präsentiert, die noch lange nachklingt. So können die Besucher sich unter anderem selbst vom qualitativen Quantensprung überzeugen, den Systeme wie der neue AccurioLabel 190 im Etikettendruck ermöglichen, der gerade erst auf der Labelexpo Europe präsentiert wurde. Oder in die faszinierende Farb- und Materialwelt eintauchen, die bei der Veredelung mit MGI Meteor Unlimited Colors entsteht. Dabei passt die Eventlocation perfekt zum Thema „Street Art“: In Neuaubing befindet sich, versteckt zwischen Bahn, Gewerbe und Wohnbebauung, eine ehemalige Werkstatt der legendären internationalen Schlafwagengesellschaft. Mehr als 80 Jahre lang wurden hier Waggons gewartet und repariert, dann fiel sie in den Dornröschenschlaf. Nachdem sie aufwändig restauriert wurde, bildet die Schlafwagenfabrik jetzt die perfekte Kulisse für die PRINT EXPERIENCE 2017 // Street Art. Und so erwartet die Besucher auch in München eine einzigartige Mischung aus Technologie, Kunst und Performance. Internetseite:  http://www.konicaminolta.at/de/  Newsroom: http://newsroom.konicaminolta.de/ Facebook:  https://www.facebook.com/konicaminolta.at/ Bilddateien:  https://mediastore.konicaminolta.eu/ Über Konica Minolta Österreich  Die Konica Minolta Business Solutions Austria GmbH ist als IT Solutions Provider ein führender Anbieter von Komplettlösungen für die unternehmensweiten Dokumenten- und Druckworkflows im B2B-Bereich. Als Projekt- und Lösungsexperte bietet das Unternehmen umfassende Beratung, Hard- und Softwarelösungen sowie Dienstleistungen und Support für individuelle, leistungsfähige Gesamtlösungen. Mit seinem strategischen Geschäftsfeld Optimized Print Services setzt das Unternehmen im Bereich der Managed Print Services bereits seit Langem neue Standards. Ganzheitliche Konzepte bietet Konica Minolta mit Managed Content Services auch zum Thema Dokumentenmanagement, Archivierung und Erfassung von Informationen. Die Hardwarelösungen umfassen Farb- und S/W-Multifunktionssysteme und Laserdrucker im Bereich A3 und A4 für die Marken Konica Minolta und DEVELOP sowie marktführende, leistungsstarke Produktionsdrucksysteme. Das Gesamtportfolio umfasst damit alle Komponenten, um die komplette Business-Infrastruktur von Unternehmen zu realisieren. Kundennähe und professionelles Projektmanagement garantiert Konica Minolta Österreich über den direkten und indirekten Vertriebskanal. Im Rahmen der Konica Minolta Gruppe umfasst das Angebot von Konica Minolta gemeinsam mit seinen verbundenen Unternehmen die Bereiche Business Solutions, IT-Solutions, Production Printing, Marketing Services und Media. Den Hauptsitz der Konica Minolta Business Solutions Austria GmbH in Wien leitet der Geschäftsführer Ing. Johannes Bischof, MBA. Die Konica Minolta Business Solutions Austria GmbH ist eine 100% Tochter des Geschäftsbereichs Business Technologies Business von Konica Minolta, Inc. mit Sitz in Tokio, Japan. Zu den weiteren Bereichen, in denen der Konzern tätig ist, zählen Industrial Business, Healthcare Business und Planetarium Business. Mit rund 43.300 Mitarbeitern weltweit (Stand Juni 2016) erzielte Konica Minolta, Inc. im Geschäftsjahr 2015/2016 einen Nettoumsatz von rund 7,8 Milliarden Euro.

Innovationsmotor Chemie NRW – “ready, steady, STARTUP”

Innovationsmotor Chemie NRW – “ready, steady, STARTUP” Impulskonferenz am 19. Oktober 2017 Haus der Universität, Schadowplatz 14, 40212 Der Verband der Chemischen Industrie e.V., Landesverband NRW und die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf laden Sie zur Impulskonferenz am 19. Oktober 2017 ins Haus der Universität nach Düsseldorf ein. Neben hochrangigen Vertretern aus Wissenschaft und Industrie wird Minister Professor Dr. Andreas Pinkwart (Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW) aufzeigen, wie aus seiner Sicht zukünftig mehr Unternehmensgründungen in NRW zu erreichen sind und welche Rolle dabei das Land spielen wird.. Darüber hinaus informieren Experten über Fragen der Finanzierung von Startups, Gründer berichten aus erster Hand von ihren Erfahrungen auf dem Weg von der Idee zum Unternehmen: Was lief gut und wo lagen oder liegen Stolpersteine? Das Programm ist der Einladung beigefügt. Um eine Anmeldung über diese Mail-Adresse wird gebeten: waeckers@nrw.vci.de Ansprechpartner für die Medien sind: Verband der chemischen Industrie e.V.                 Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Landesverband Nordrhein-Westfalen Uwe Wäckers                                                         Dr.rer.nat. Arne Claussen Tel.: 0211 6793144                                                 Tel.: 0211 81-10896 Mail: waeckers@nrw.vci.de                            Mail: arne.claussen@hhu.de

Spintires: MudRunner

Mönchengladbach, 12. Oktober 2017 - Bereits die PC-Version der packenden Offroad-Fahrzeug-Simulation Sprintires konnte Millionen von Spielern durch präzise und äußerst realistische Fahrzeug- und Physikmodelle begeistern. Mit ihnen konnten Offroad-Fans die wohl schwierigsten Fahrwege unter den harschesten Umweltbedingungen erleben und zeigen, dass ein echter Profifahrer in ihnen steckt. Im heutigen Gameplay-Video dürfen sie sich nun auf weitere Eindrücke von Spintires: MudRunner, der erweiterten Version von Spintires, freuen, die neben dem PC nun erstmalig auch für PlayStation®4 und XboxOne® erscheinen – und mutige Gelände-Piloten mit neuen Inhalten vor einzigartige Herausforderungen stellen wird. Mit gestochen scharfer Grafik und einer fortschrittlichen Physik-Simulation ausgestattet, lässt Spintires: MudRunner den Spieler das Steuer leistungsstarker Offroad-Fahrzeuge übernehmen und fordert ihn heraus, nur mit Karte, Kompass und seinen eigenen Fahrkünsten ausgestattet, extreme Sandbox-Umgebungen zu erkunden. Freiheitsliebende Spieler werden sich in der offenen Welt der Sandbox-Karten wie zu Hause fühlen. Hier können sie sich austoben und völlig frei ihre eigenen Pfade durch schwieriges Terrain, über Flüsse, durch Sümpfe, Wälder oder Gebirgszüge wählen. Egal für welchen Weg sie sich auch entscheiden, die Natur wird sie stets bis an ihre Grenzen führen. In zahlreichen Missionen und Aufgaben dürfen sich Offroad-Fans zudem an Bord von Allrad-Jeeps, Trucks sowie widerstandsfähigen Transportfahrzeugen darauf freuen, tiefen Schlamm, reißende Flüsse und steile Abhänge zu überwinden. Dank einer fortschrittlichen Physik-Engine erleben sie dabei ein äußerst realistisches Fahrgefühl inklusive Kraftstoffverbrauchs-Simulation, Differentialgetriebe-System, Reifen-Simulation sowie die realistische Interaktion des Fahrzeugs mit seiner Umgebung wie Vegetation, Schlamm und Wasser. Spintires: MudRunner wird ab dem 31. Oktober 2017 für PC, PlayStation®4 und XboxOne® erhältlich sein. Das neue Gameplay-Video findet sich direkt unter nachfolgendem Link: https://youtu.be/0o9NbvDyiTg All titles, content, publisher names, trademarks, artwork, and associated imagery are trademarks and/or copyright material of their respective owners. All rights reserved. 

Dr. Klein Analyse: Immobilienkredite in den Bundesländern 2016

Lübeck, 12. Oktober 2017. Dank der niedrigen Zinsen sind Baufinanzierungen in Deutschland so gefragt wie nie. Aber: Jedes Bundesland finanziert anders. Wie unterscheiden sich Alter und Kreditsumme in den 16 Regionen? Wo bauen die Einwohner eher Häuser, wo kaufen sie Wohnungen? Und wie nutzen sie ihre Immobilie? In insgesamt vier Teilen der Bundesländer-Analyse 2016 gibt der Finanzdienstleister Dr. Klein Antworten auf diese Fragen. Teil 1: Finanzierungssumme Hamburg: Rekordverdächtige KreditsummenDie Hamburger nehmen 2016 einen Kredit in Höhe von 341.000 Euro für die Finanzierung ihrer Immobilie auf – ein Durchschnittswert, der bundesweit das oberste Ende der Fahnenstange markiert. Die Kreditsummen in der Hansestadt schlagen auch die beiden anderen Stadtstaaten um Längen: Berliner nehmen im Schnitt 278.000 Euro auf, in Bremen sind es 222.000 Euro. Die höchsten Kredite leisten sich in Hamburg Freiberufler. Sie liegen bei durchschnittlich 391.000 Euro. Arbeiter und Angestellte nutzen mit 275.000 Euro deutlich weniger Fremdkapital. Sparsame Bauherren in Sachsen-AnhaltIn Sachsen-Anhalt nehmen Wohnungskäufer und Hausbauer im Vergleich deutlich geringere Kredite auf. Die durchschnittliche Finanzierungssumme ist mit rund 173.000 Euro gerade einmal halb so hoch wie in Hamburg. Zusammen mit Thüringen ist Sachsen-Anhalt zudem das einzige Bundesland, in dem die Kreditsumme unter der 200.000-Euro-Marke liegt. Hier nehmen Angestellte und Arbeiter Kredite in Höhe von 148.000 Euro auf. Auch Freiberufler bleiben mit 189.000 Euro weit hinter den Hamburger Kreditsummen zurück. Deutliches Gefälle zwischen Ost und WestVerglichen mit den östlichen Bundesländern nimmt der Westdeutsche unterm Strich wesentlich mehr Fremdkapital in die Hand, um seine Immobilie zu finanzieren. Im Osten Deutschlands liegt die Kreditsumme im Schnitt bei 228.000, im Westen sind es 266.000 Euro. Vor allem im Süden ist die Finanzierungssumme hoch: In Bayern durchbricht sie wie in Hamburg die 300.000-Euro-Grenze und im Ländle nebenan liegt sie mit 294.000 Euro nur knapp darunter. Ausreißer nach unten ist im Westen das Saarland (206.000 Euro). „Vor allem in den ländlichen Gebieten sind die Immobilien noch vergleichsweise günstig,“ erklärt Kurt Wolf, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Saarlouis. „Den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen sich im Saarland daher überdurchschnittlich viele Menschen. Wir haben die bundesweit höchste Eigentumsquote.“ Im Osten nutzen nach Berlin die Brandenburger die höchsten Kredite und nehmen im Schnitt immerhin 229.000 Euro auf. Teil 2: Eigennutzung vs. Vermietung Berlin: Bundesland der VermieterDie Daten von Dr. Klein zeigen, dass die Deutschen in allen Bundesländern ihre eigenen vier Wände überwiegend selber nutzen – durchschnittlich sind es über 80 Prozent. Für knapp 20 Prozent dient die Immobilie als Geldanlage. Je nach Bundesland gibt es allerdings ziemliche Abweichungen von diesem Mittelwert. In allen drei Stadtstaaten ist der Anteil der Vermieter besonders hoch: In Berlin vermietet fast jeder Dritte das eigene Haus oder die Wohnung, in Hamburg und Bremen sind es knapp 23 bzw. 22 Prozent. Unter den Flächenländern zeichnet sich Sachsen durch einen hohen Vermietungsanteil aus: Hier wohnt jeder Vierte nicht selbst in der eigenen Immobilie. Mit über 88 Prozent ist Brandenburg das Bundesland, in dem die meisten ihr Haus oder ihre Wohnung selber nutzen. Auch in Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Thüringen und im Saarland investieren überdurchschnittlich viele Menschen in ein Eigenheim, um selbst darin zu leben. Vermieter vs. Selbstnutzer: Wer leiht sich mehr Geld?Wer gibt mehr für die Immobilie aus: Eigennutzer oder Vermieter? Beide gleich – zumindest in Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Hessen. Die Finanzierungssumme unterscheidet sich hier nur um weniger als ein Prozent. Ganz anders im Saarland: Wer hier Wohneigentum kauft oder baut, investiert über 27 Prozent mehr in Immobilien, die vermietet werden sollen. Auch in Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern ist die Finanzierungssumme für Anlageobjekte deutlich höher als für selbst bewohntes Eigentum (18,5 bzw. 13,5 Prozent). „Bei uns in Thüringen lebten bis vor kurzem viele Bürger in Mietwohnungen“, weiß Sebastian Fricke, Spezialist für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Erfurt. „Aufgrund der gefallenen Zinsen kommt jetzt für viele Menschen Wohneigentum infrage und die Nachfrage nach selbst genutzten Häusern und Wohnungen ist hoch. Kapitalanleger gibt es deutlich weniger. Sie wohnen zudem oft in den alten Bundesländern, finanzieren von dort aus Immobilien in der alten Heimat und greifen dafür auch mal tiefer in die Tasche.“ Die Berliner dagegen stecken mehr Geld in die eigenen vier Wände und nehmen hierfür einen deutlich höheren Kredit auf als für Wohnungen oder Häuser, die sie vermieten: Die Differenz beträgt 28,2 Prozent. Ein ähnlicher Trend ist in Baden-Württemberg und in Bayern festzustellen. Auch in diesen Bundesländern wird weniger für zu vermietenden Wohnraum investiert (17,4 bzw. 10,8 Prozent). Teil 3: Immobilienkauf vs. Neubau Mehr Bauherren im Osten Deutschlandweit werden mehr Immobilien gekauft als gebaut – auch im Osten. Aber: Der Anteil der Bauherren ist hier deutlich höher als im Westen. Außer in Berlin werden in allen östlichen Bundesländern anteilig mehr Kredite für einen Neubau aufgenommen. Die Bauherren-Quote liegt flächendeckend bei über 25 Prozent, in allen westlichen Bundesländern bleibt sie darunter. Mit über 36 Prozent sind die Brandenburger Spitzenreiter in Sachen Neubau. „Zu DDR-Zeiten war es schwierig, eine Finanzierung für den Hausbau zu erhalten“, erklärt Gerda-Maria Kliche, Spezialistin für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Neuruppin. „Es gibt daher im Osten deutlich weniger Bestandsimmobilien als in den alten Bundesländern. Wer sich für Wohneigentum interessiert, muss mangels Alternativen oft selbst bauen.“ Stadtstaaten: Das Bauland wird knapp  Wenig überraschend ist, dass in den Stadtstaaten Bremen, Hamburg und Berlin deutlich mehr Immobilien gekauft als gebaut werden. In den Metropolen steht weniger Bauland zur Verfügung als in den Flächenländern. Am oberen Ende der Liste steht Bremen: In der Hansestadt nutzt weniger als jeder Zehnte Einwohner einen Kredit, um die eigenen vier Wände selbst zu bauen. Auch in Berlin und Hamburg liegt der Anteil der Immobilienkäufer bei fast 90 Prozent. Hausbauer nehmen mehr Geld aufInsgesamt greifen Bauherren tiefer in die Tasche als Käufer und leihen sich in ganz Deutschland unterm Strich fast 50.000 Euro mehr bei ihrer Bank. Die Brandenburger Hausbauer nehmen 268.000 Euro für ihren Neubau auf, für die gekaufte Immobilie sind es mit 208.000 Euro sogar 60.000 Euro weniger. Teil 4: Alter Jung, jünger, Sachsen-AnhaltMit dem Neubau eines Eigenheims beginnen die Sachsen-Anhalter bereits mit 37 Jahren, mit dem Kauf einer Immobilie warten sie etwas länger: im Schnitt bis zum 39. Lebensjahr. Durchschnittlich steht der Immobilienerwerb hier also bereits im Alter von 38 Jahren an. In keinem anderen Bundesland kaufen oder bauen die Einwohner früher eine eigene Immobilie. Den Grund dafür kennt Monique Peinelt, Spezialistin für Baufinanzierung bei Dr. Klein in Magdeburg: „In Sachsen-Anhalt ist der Kauf oder Neubau einer Immobilie auch mit vergleichsweise geringem Eigenkapital noch erschwinglich.“ Viele Spätzünder in Schleswig-HolsteinIn Berlin, Bremen und Hamburg erwerben die Deutschen später ein eigenes Haus oder eine Wohnung als in den Flächenländern. Die Einwohner der Stadtstaaten sind beim Kauf oder Bau einer Immobilie durchschnittlich 42 Jahre alt. Einzige Ausreißer unter den Flächenländern sind Schleswig-Holstein und Hessen mit 42 bzw. 41 Jahren. Alle anderen Deutschen entscheiden sich mit spätestens 40 Jahren für die eigenen vier Wände. Bauherren sind jünger als KäuferEin Trend, der sich in allen Bundesländern zeigt: Bauherren sind jünger als Käufer, zumeist etwa eineinhalb Jahre. Besonders groß ist der Unterschied in Sachsen, hier liegen zwischen einem Neubauvorhaben (37,5 Jahre) und dem Kauf einer Immobilie (40 Jahre) fast drei Jahre.

Weltrekordversuch in Hannover: c't baut den Lego Star Wars Millenium Falcon

Der gerade erschienene Star Wars Millennium Falcon aus der Ultimate Collector Series ist mit 7541 Teilen das größte reguläre Lego-Set aller Zeiten. Wir versuchen, am 14.Oktober ab 9 Uhr live einen Schnellbau-Weltrekord aufzustellen. Da werden Nerd und Nerdine wieder zu Kindern: Das bisher größte Lego-Set ist ausgerechnet der "schnellste Schrotthaufen der Galaxis", der Lego Star Wars Millennium Falcon UCS (75192)  Als Lego das Set ankündigte, war in der Redaktion klar: Das Ding müssen wir haben und es zusammen aufbauen, am besten in Rekordzeit! Ob es klappt, wird sich am Samstag, den 14. Oktober, ab 9 Uhr im Livestream zeigen , den c't, heise online und Apfeltalk gemeinsam veranstalten. Die Aufzeichnung des Livestream wird übrigens auch zur Dokumentation fürs Guiness Buch der Rekorde dienen ...  Weltrekordversuch Aber wie lange braucht man eigentlich, um ein Lego-Set mit über 7500 Teilen zusammenzubauen? Eine erste Orientierung gibt die Review von Tested , bei dem das Team nach eigenen Angaben rund 12 Stunden benötigte. Diese Zeit wollen wir unterbieten und das mit höchstens vier Klötzchenbauern gleichzeitig! Damit das klappt, müssen wir mehr als 6 Lego-Steine pro Sekunde verbauen. Also: Gebt uns Tipps, feuert uns an und seid live dabei, wenn einer der wenigen, bisher ausgelieferten live entsteht. Dass unsere Volontäre für den Zusammenbau des Lego-Porsche für ihren "Fun-Test"  gut 9 Stunden gebraucht haben, liegt daran, dass Lego-Technik komplizierter zu bauen ist als "normales" Lego. Künstliche Verknappung? Das eigentliche Problem war, an das Lego-Set heranzukommen. Denn gab es de facto nur zwei Möglichkeiten: VIP-Kunden konnten am 14. September bis zu drei Sets kaufen und am 1. Oktober hatte man die Chance in Lego Flagship Stores, die allerdings jeweils nur einige Dutzend bekamen. Eigentlich sollte der Bausatz seit dem 1. Oktober auch online im Lego Shop  erhältlich sein, doch dort wechselt die Anzeige nur zwischen "Demnächst" und "Vorübergehend nicht auf Lager". Obwohl wir den Zuschlag bei dem Andrang im Lego Shop nicht bekommen haben und uns Legos Presseagentur vertröstete, haben wir trotzdem einen Bausatz für unseren Rekordversuch: Michael Reimann von Apfeltalk hat davon über Facebook Wind bekommen und stellt uns sein Set zur Verfügung; darum streamt Apfeltalk den Lego-Marathon am Samstag parallel  auf der eigenen Webseite. Für Lego ist die Ultimate Collector Series des Millennium Falcon offenbar ein Testballon, um auszuloten, ob es Kunden für ein so großes und mit 800 Euro so teures Modell gibt. Wann Lego wieder liefern kann, ist weiterhin unklar. Das Unternehmen wird aber sicherlich alles daran setzen, die Fans spätestens bis zum Weihnachtsgeschäft zu beglücken. 

SRH Fernhochschule baut Präsenz in Stuttgart aus

„Mit dem neuen Studienzentrum Stuttgart bauen wir unsere Präsenz in der Stadt deutlich aus. In eigenen Räumlichkeiten bieten wir unseren Studierenden und Studieninteressenten zukünftig eine persönliche Anlaufstelle,“ so Rektor Prof. Dr. Ottmar Schneck zur Entscheidung, dem Studienzentrum Stuttgart durch neue Räume mehr Gewichtung zu verleihen. „Gleichzeitig schaffen wir Raum für den Dialog mit Unternehmen aus der Baden-württembergischen Landeshauptstadt und der Region.“ Denn gerade die große zeitliche und räumliche Flexibilität ihres onlinebasierten Studienmodells mit persönlichem Betreuungskonzept biete für Berufstätige ideale Voraussetzungen für eine akademische Weiterbildung parallel zum Beruf, wovon auch die Unternehmen profitieren. Mit dem Aufbau des Studienzentrums (Rotebühlplatz 5, 70178 Stuttgart) wird das Serviceangebot deutlich erweitert: Professoren aus der Region kümmern sich um die Belange der Studierenden vor Ort bei Präsenzen und Prüfungsterminen. Außerdem gibt es regelmäßige Info-Veranstaltungen und individuelle Beratungstermine für Studieninteressenten sowie Events wie Planspieltage, Alumni-Stammtische und Fachvorträge für Studierende, die interessierte Öffentlichkeit und Unternehmen. Im Rahmen der Eröffnung des Studienzentrums lädt die SRH Fernhochschule am 25. Oktober ab 18 Uhr im Anschluss an einen Aperitif und die Begrüßung durch Rektor Prof. Dr. Ottmar Schneck zu drei abwechslungsreichen Impulsvorträgen zum Thema „Die Wahrheit über das Lügen" ein: Prof. Dr. Angela Bittner-Fesseler, Professorin für Medien- und Kommunikationsmanagement, stellt ihren Vortrag unter die Frage „Dürfen Pressesprecher lügen?". Neuropsychologe und Studiengangsleiter für Prävention und Gesundheitspsychologie (M.Sc.), Prof. Dr. Ahmed Karim, beschäftigt sich mit den Vorgängen im Gehirn, wenn gelogen wird. Und Prof. Dr. Manfred Mühlfelder, Studiengangsleiter für Psychologie (B.Sc.) und Angewandte Psychologie mit Schwerpunkt Wirtschaft (M.Sc.) referiert zum Thema „Vertrauen entscheidet: Wie erfolgreiche Veränderungsprozesse gelingen“. Die Fotos sind bei Nennung der Quelle (SRH Fernhochschule) zum Abdruck freigegeben. Interessierte sind herzlich eingeladen. Um eine Anmeldung bis 20.10.2017 an martina.kunrath@mobile-university.de wird gebeten. Weitere Informationen zur SRH Fernhochschule – The Mobile University unter www.mobile-university.de 

FlexQube erhält Auftrag von Volvo Car US Operations

FlexQube hat eine Bestellung für Dollies erhalten, die mit den noch Liftrunner B-Frames, von Volvo Car US-Operationen verwendet werden. Der Auftrag ist für vier verschiedene Versionen von Dollies und mit dem FlexQube Konzept, Volvo Cars erhalten die Flexibilität, Ramp up Produktion in Ihrem Werk nur außerhalb von Charleston, South Carolina. In diesem Prozess betonte FlexQube die unterschiedlichen Vorteile mit den FlexQube Dollies verglichen mit geschweißte Alternativen, darunter niedrigere Kosten für Umbauten und Reparaturen, sowie Flexibilität, um zwischen den verschiedenen Karren-Größen weiter hinunter die Linie zu bewegen. Anders Fogelberg, CEO von FlexQube, kommentierte: "Dies ist ein großer Auftrag für FlexQube und wir sind froh, dass der Autohersteller Volvo Cars unsere Produkte für diesen Auftrag ausgewählt hat. FlexQube kann dem Kunden helfen, sich an plötzliche Änderungen der Containergröße, der Liefermethoden oder der Materialpräsentation anzupassen. Mit unserem US-amerikanischen Fertigungs- und Distributionszentrum, das nur drei Stunden vom Volvo-Werk entfernt ist, kann FlexQube auch einen hervorragenden Service bieten. " Über FlexQube FlexQube ist der weltgrößte Anbieter eines robusten und modularen Konzepts zur Herstellung von industriellen Materialumschlagwagen, die geschweißte Lösungen ersetzen können. Das Unternehmen verfügt über Vertriebs- und Produktionsstätten in Schweden und in den USA. FlexQube hat einige der weltweit größten und bedeutendsten Hersteller in der Automobil-, Energie-, Luftfahrt-, Geräte- und Maschinenbauindustrie als Kunden. Einige Beispiele sind Autoliv, Dräxlmaier, Kühne-Nagel, Scania, Whirlpool, Eberspächer, Oshkosh und Cummins. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte CEO Anders Fogelberg anders.fogelberg@flexqube.com+46 702 86 06 74 Über Volvo Cars Volvo Cars ist eine globale Marke mit Fertigung in Schweden, Belgien und China - mit neuen Plänen, in den USA und in Indien bald zu eröffnen. Volvo Car Group produziert eine breite Palette von Autos: Limousinen, Langlauf, Landgüter und Luxus-SUVs. Die Volvo Car Group (Volvo Cars) gehört der Zhejiang Geely Holding (Geely Holding) aus China. Volvo Cars hat 2016 in über 100 Ländern einen Absatz von über 534.000 Autos erzielt.

Caverion ist erneut „Beste Arbeitgebermarke“

Caverion ist erneut "Beste Arbeitgebermarke" Beim Employer Branding Award 2017 ist Caverion Deutschland für den Schrittzähl-Wettbewerb „Wir brauchen Schub!“ als beste Arbeitgebermarke Deutschlands ausgezeichnet worden. In der Kategorie „Internal Branding - Global Player" hat sich das Fitness-Event des Gebäudetechnik-Dienstleisters gegen ein starkes Feld an Mitbewerbern durchgesetzt. Die Fachjury prämierte bei einer Gala-Veranstaltung in Salzburg die Aktion mit Gold. Bereits im letzten Jahr erhielt Caverion die begehrte Auszeichnung in Bronze für ein Recruiting Event. „Caverion setzt sich für die Gesundheit seiner Mitarbeiter aktiv ein“, sagt Patrick Hartmann, Personalleiter bei Caverion. „Es freut mich sehr, dass anerkannte Experten unsere Anstrengung in diesem Bereich würdigen.“ An der Gesundheitsaktion „Wir brauchen Schub!“ beteiligten sich rund 1.400 Mitarbeiter und damit nahezu 60 Prozent der gesamten Belegschaft. Ziel war es, zu mehr Bewegung im Alltag zu motivieren. Dazu erhielt jeder angemeldete Teilnehmer einen kostenlosen Schrittzähler. Sie gründeten im Anschluss Teams und konnten vier Wochen lang gegen die Geschäftsleitung antreten. Jede Gruppe, die am Ende die Geschäftsleitung übertraf, erhielt einen Zuschuss für das Sommerfest. Darüber hinaus gab es ein Unternehmensziel: jeder Teilnehmer sollte mindestens 10.000 Schritte pro Tag absolvieren. Eine Vorgabe, die deutlich übertroffen wurde.

Forschung für Fiffis Futter

Snacks für die Zahngesundheit, Mischfütterung für trinkfaule Katzen, Kalorienangaben für ein optimales Gewicht – viele gesundheitsfördernde Konzepte für die Ernährung von Hunden und Katzen haben sich in den vergangenen Jahren in Deutschland etabliert. Und wer hat’s erfunden? Der Tiernahrungshersteller Mars Petcare mit seinem weltweit führenden Forschungszentrum in England. Verden, 13.10.2017 – April 2017: Stiftung Warentest zeichnet Katzenfutter der Marken Whiskas, Sheba und Kitekat mit „sehr gut“ aus. Das macht sieben Mal „sehr gut“ für Produkte von Mars Petcare in den vergangenen drei Jahren. Die Wissenschaftler im englischen Waltham Centre for Pet Nutrition dürfen sich einmal mehr auf die Schulter klopfen – denn die Grundlagen dieses Erfolgs haben sie in ihrem Forschungszentrum gelegt. „Als global aktives Familienunternehmen investieren wir seit über 50 Jahren in intensive Grundlagen- und Produktforschung am Standort England“, sagt Barbara Bajorat, Geschäftsführerin von Mars Petcare in Deutschland, einem Teil von Mars Inc. „Wir sind stolz darauf, dass die Topnoten beim Test der Stiftung Warentest wieder bestätigen, dass unsere Forschung die beste Investition in ausgewogenes Hunde- und Katzenfutter ist.“ Mehr als 600 Arbeiten in Fachpublikationen Rund 200 Tierärzte, Verhaltensbiologen, Ernährungswissenschaftler und Tierpfleger studieren in Waltham die Ernährungsbedürfnisse und das Verhalten von modernen Hunden und Katzen. Die Erkenntnisse fließen weltweit in die Produktentwicklung ein. Die Wissenschaftler haben sich seit den 1960er Jahren den Ruf als eine der global führenden Forschungseinrichtungen erarbeitet. Mehr als 600 Arbeiten sind in renommierten Fachzeitschriften erschienen, zudem veröffentlichen die Waltham-Experten ihre Erkenntnisse bei internationalen Kongressen. 200 Hunde und 300 Katzen genießen „fürsorgliche Wissenschaft“ Im Sinne einer sogenannten „fürsorglichen Wissenschaft“ führen die 200 Hunde und 300 Katzen im Waltham Centre for Pet Nutrition ein artgerechtes Leben in kleinen Sozialverbänden mit regelmäßigen Streicheleinheiten, Training und Bewegung. In dieser heimeligen Atmosphäre sind sie entspannt und fühlen sich wohl, sodass Rückschlüsse auf Ernährungsvorlieben und Bedürfnisse sowie die Auswirkungen auf Immunsystem, Fell und Verdauung möglich sind. „Unsere Vision ist, eine bessere Welt für Tiere zu schaffen“, sagt Bajorat. „In Bezug auf Ernährungs- und Verhaltensfragen hatte unser Forschungszentrum in Waltham daran in den letzten 50 Jahren einen großen Anteil.“ So setzten die Wissenschaftler bereits verschiedene Meilensteine in der Forschung zu Tierernährung – beispielsweise bei der Entdeckung 1982, wie viel Taurin für Katzen überlebenswichtig ist. Oder 1999 bei der Frage, wie viel Kalzium Kätzchen im Wachstum benötigen. Oder in der jüngeren Vergangenheit beim Durchbruch bei der Definition einer sicheren Obergrenze von Vitamin A für Hundewelpen. Bildunterschrift: Katze, ärgere dich nicht: Mit „fürsorglicher Wissenschaft“ studieren 200 Forscher die Ernährungsvorlieben und Bedürfnisse von Katzen und Hunden. Die Erkenntnisse fließen in die Entwicklung der mehrfach von Stiftung Warentest mit „sehr gut“ ausgezeichneten Produkte von Mars Petcare ein.

Digitale Sprachassistenten: Vom Nerd-Spielzeug zur universellen Bedienoberfläche

Hannover, 13.Oktober 2017 – Spätestens mit Amazons Echo-Familie haben sich Sprachassistenten wie Alexa, Cortana und Co. aus der Ecke der Nerd-Spielzeuge befreit. Sie verändern grundlegend die Art und Weise, wie Menschen mit Technik umgehen. Das aktuelle Computermagazin c’t 22/17  zeigt, was die smarten Helfer leisten. „Alexa, wie backe ich Apfelkuchen?“ „Siri, spiel mir die Feierabend-Playlist.“ Oder „OK Google, trage Essen bei den Eltern in meinen Kalender ein.“ Die verschiedenen Assistenten sollen uns das Leben erleichtern. „Mit ihrer Sprachfähigkeit eröffnen sie einen völlig neuen Zugang zum Nutzer“, erklärt c’t-Redakteur Jo Bager. „Der muss nicht sein Smartphone in die Hand nehmen oder gar den Rechner hochfahren, um etwas zu erledigen.“ Google, Apple, Amazon, Microsoft und Samsung arbeiten unerlässlich daran, die Fähigkeiten der künstlichen Intelligenzen zu erweitern, neue Schnittstellen mit Haushaltgeräten zu schaffen und Anwendungsgebiete auszubauen. „Alle großen IT-Unternehmen haben das Thema Sprachassistenten als wichtiges Zukunftsthema ausgemacht“, betont Bager. Denn wer das Betriebssystem für das smarte Heim stellt, der lernt auch viel über die Nutzer und kann mit diesen Informationen zielgenaue Werbung präsentieren. Dabei sind auch plattformübergreifende Kooperationen möglich. Microsoft und Amazon haben bereits angekündigt, ihre Sprachassistentinnen Cortana und Alexa noch im Laufe des Jahres miteinander sprechen zu lassen. Noch ist offen, wer das Rennen um die Vorherrschaft am Markt gewinnt. Amazon hat mit Alexa und den Echo-Geräten zwar momentan die Nase vorn, aber Google könnte dank der riesigen Android-Nutzerbasis bald wieder Boden gut machen. Bager sieht in diesem Wettbewerb auch Positives für den Verbraucher: „Die Hersteller werden sich bemühen, ihre Assistenten noch smarter zu machen und bestehende Inkompatibilitäten schnell aus der Welt zu schaffen.“ Hinweis für Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikel zur Rezension (presse-hm@heise.de) kostenfrei zur Verfügung.O-Töne von c’t-Redakteur Martin Reche zum Vergleich verschiedener Assistenten stehen ab sofort für registrierte Hörfunkredakteure als MP3 unter www.radio.ct.de  zum Download bereit.

CERATIZIT S.A. übernimmt KOMET GROUP GmbH

CERATIZIT S.A., Mamer, Luxemburg (Hauptsitz) und KOMET GROUP GmbH, Besigheim, Deutschland, 13. Oktober 2017 Die CERATIZIT-Gruppe mit Sitz in Mamer, Luxemburg, übernimmt zum 12. Oktober 2017 die KOMET GROUP mit Sitz in Besigheim, Deutschland. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der behördlichen Genehmigungen. „Die disruptiven Veränderungen des Marktumfeldes bergen für KOMET gewaltige Herausforderungen. Mit der Übernahme durch CERATIZIT werden neue Chancen und Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum geschaffen“, so Dr. Christof Bönsch, Geschäftsführer der KOMET GROUP. „Es entsteht ein neuer Global Player mit höchster technologischer Kompetenz und einem breit gefächerten Marktzugang“, so Bönsch weiter. „Die enge und langjährige Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen wird auf eine neue Ebene gehoben“, freut sich Jacques Lanners, Vorstandsvorsitzender der CERATIZIT-Gruppe. „Dadurch entstehen völlig neue Perspektiven für unsere Kunden ebenso wie für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, so Lanners weiter. KOMET wird gestärktCERATIZIT steht zum Standort Deutschland als wichtigem Produktions- und Innovationsstandort. „Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ergeben sich attraktive und zukunftssichere Perspektiven“, versichert Bönsch, „denn CERATIZIT setzt als privat geführtes Unternehmen auf eine nachhaltige Standortentwicklung.“ Die Umsetzung des Zukunftskonzepts „KOMET 2026“ wird weiterhin konsequent vorangetrieben, um die Sicherung der Arbeitsplätze zu gewährleisten. Gebündelte ZerspanungskompetenzDie Marke KOMET wird innerhalb der CERATIZIT-Gruppe ein zentrales Standbein der Zerspanungsstrategie. Die Kunden haben somit einen noch stärkeren Partner in allen Bereichen der Zerspanungstechnologie, vom Drehen und Fräsen bis hin zur kompletten Bohrungsbearbeitung. „Die Synergien hinsichtlich der technischen Kompetenzen in Substratentwicklung, Sintertechnik, Zerspanung und Beschichtung sind richtungsweisend und stellen einen profunden Mehrwert für unsere Kunden dar“, so Lanners. Digitalisierung vorantreibenDie zunehmende Digitalisierung ist auch für CERATIZIT und KOMET das wegweisende Zukunftsthema. KOMET hat sich mit „Digital Productivity Solutions“ hervorragend in diesem Bereich positioniert und wird innerhalb der CERATIZIT-Gruppe eine wichtige Rolle bei der Entwicklung innovativer Produkte im Bereich Industrie 4.0 übernehmen. Neben digitalen Lösungen hat sich KOMET mit den zwei weiteren Geschäftsbereichen „Productivity Components“ und „Engineered Productivity Solutions“ neu aufgestellt. Erklärtes Ziel ist es, dem Kunden durchgängig passgenaue Werkzeuge zur Produktivitätssteigerung an die Hand zu geben. Spezialist und Vollsortimenter in einemCERATIZIT und KOMET werden als Global Player in die Top 5 im internationalen Markt der Zerspanungswerkzeuge aufrücken. Mit weltweit über 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an 34 Produktionsstandorten werden die Produkte in unmittelbarer Nähe zum Kunden gefertigt. Das Produktportfolio ist technologisch wegweisend und deckt alle wesentlichen Zerspanungstechnologien ab. Erfolgreiche WachstumsstrategieMit der Übernahme setzt die CERATIZIT-Gruppe ihre erfolgreiche Wachstumsstrategie fort, dank der sie den Umsatz in den letzten 10 Jahren verdoppeln konnte, und stärkt zugleich die eigene Stellung in mehreren Kernmärkten. Die positiven Synergieeffekte, die sich durch die komplementären Produkt- und Kundenportfolios der Unternehmen ergeben, erlauben darüber hinaus mittelfristig die Realisierung neuer Wachstumschancen. Bild 1:Jacques Lanners (links), Vorstandsvorsitzender der CERATIZIT-Gruppe, und Dr. Christof Bönsch, Geschäftsführer der KOMET GROUP, nach der Vertragsunterzeichnung Bild 2:Hauptsitz der KOMET GROUP in Besigheim, Deutschland

Fachkräftemangel in deutschen HR-Abteilungen

Hamburg – 1,1 Mio. Fachkräfte fehlten den deutschen Arbeitgebern im 2. Quartal 2017. Arbeitsplätze bleiben immer länger unbesetzt, Aufträge können nicht angenommen, Innovationen nicht vorgenommen werden. Fachkräfte aus dem Ausland könnten eine Lösung sein. Aber um sich über neue Wege der Rekrutierung Gedanken zu machen, ist leider zu wenig Zeit; auch vor HR-Abteilungen macht der Personalmangel nicht halt. "Im Ausland rekrutieren? Neue Vermittlungsplattform? Ich habe leider keine Zeit, mich damit zu beschäftigen.“ So oder so ähnlich klingt es aus deutschen Personalabteilungen, wenn Hans-Christian Bartholatus die Vermittlungsplattform Employland vorstellt. Auf der Web-Site www.employland.de registrieren sich internationale Fachkräfte mit Hochschulabschluss oder abgeschlossener Berufsausbildung, die gerne in Deutschland arbeiten möchten. Doch Personaler haben keine Zeit, sich auf neue Wege der Rekrutierung einzulassen. Trotz monatelang unbesetzter Stellen verlässt kaum einer die vertrauten Pfade. Dass diese oft nicht mehr zum gewünschten Erfolg führen, mussten viele Personalverantwortliche inzwischen feststellen. Wenn der heimische Arbeitsmarkt leergefegt ist, liegt es nahe, sich im Ausland umzuschauen. Doch die Skepsis ist groß. Die typischen Vorbehalte Sprachbarrieren, Kosten, komplizierte Gesetzeslage und bürokratischer Aufwand sind die am häufigsten genannten Vorbehalte. Diese zu entkräften, hat Bartholatus sich zur Aufgabe gemacht. Weltweit lernen über 15 Millionen Menschen Deutsch[i]  an Goethe-Instituten, Schulen und Universitäten. Viele von ihnen können sich eine Existenz in Deutschland vorstellen. Die Kosten für die Auslandsrekrutierung liegen in der Regel unterhalb der Kosten, die für einen Headhunter oder die Teilnahme an Karrieremessen anfallen. Die mit der Fachkräfteoffensive der Bundesregierung seit 2011 einhergehenden Erleichterungen für die Einstellung von ausländischen Fachkräften sind vielen Personalern weitgehend unbekannt. Inzwischen ist es auch Kandidaten mit abgeschlossener Berufsausbildung (ohne Hochschulabschluss) möglich, in ihrem Beruf in Deutschland zu arbeiten, sofern dieser auf der Positivliste[ii]  steht. Eine Vorrangprüfung erübrigt sich in diesem Fall. Dennoch ist ein Arbeitsmarkt-Zuwanderungsgesetz, das zu weiteren Erleichterungen führen würde, dringend notwendig. Denn die Gesetzeslage bleibt kompliziert. Die Zuwanderung in den deutschen Arbeitsmarkt wird bisher noch von zig Gesetzen geregelt: Aufenthaltsverordnung, Beschäftigungsverordnung, Aufenthaltsgesetz, Anerkennungsgesetz des Bundes sowie 16 Anerkennungsgesetze der Länder. Ready-to-work-Service von Employland Und genau hier setzt Employland an: Neben der Vermittlung von ausländischen Fachkräften an Unternehmen in Deutschland erledigen die Rechtsanwälte von Employland sämtliche bürokratischen Schritte rund um Visum, Aufenthaltstitel und Anerkennung der Qualifikation bis zum Arbeitsantritt des neuen Mitarbeiters. So ist es auch Unternehmen ohne juristisches Spezialwissen bereits heute möglich, Mitarbeiter aus der ganzen Welt zu rekrutieren. Deutsche Personaler müssen umdenken Die demographische Entwicklung wird den Fachkräftemangel weiter verschärfen. Das IAB[iii]  prognostiziert eine jährliche Lücke von 400.000 fehlenden Fachkräften, Tendenz steigend. Maßnahmen wie z.B. die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen oder die Verlängerung der Lebensarbeitszeit sind in diese Berechnung bereits eingeflossen. „Es muss ein Umdenken stattfinden. HR-Verantwortliche sollten innehalten, einen Schritt zurückgehen und das Thema Rekrutierung völlig neu denken. Während in vielen Unternehmen automatisiert und digitalisiert wird, haben sich die Methoden der Personalsuche seit den 90er Jahren kaum geändert. Die globale Talentsuche wird ein Muss. Hierbei unterstützen wir deutsche Unternehmen, so dass der Rekrutierungs-aufwand den der alten, vertrauten Pfade nicht übersteigt – im Gegenteil!“ so Bartholatus. Das Unternehmen Die Plattform www.employland.de wird in Deutschland gehostet. Das Unternehmen, dessen Geschäftsführer Hans-Christian Bartholatus ist, sitzt in Hamburg. ---------------------------------------------------------------------- [i]  https://www.goethe.de/resources/files/pdf37/Bro_Deutschlernerhebung_final2.pdf [ii]  https://www.fachkraefte-offensive.de/SharedDocs/Downloads/fko/PDF-Meldungen/positivliste-arbeitsagentur-07-2013.pdf?__blob=publicationFile [iii]  http://doku.iab.de/kurzber/2017/kb0617.pdf

Fachkräftemangel in deutschen HR-Abteilungen

Hamburg – 1,1 Mio. Fachkräfte fehlten den deutschen Arbeitgebern im 2. Quartal 2017. Arbeitsplätze bleiben immer länger unbesetzt, Aufträge können nicht angenommen, Innovationen nicht vorgenommen werden. Fachkräfte aus dem Ausland könnten eine Lösung sein. Aber um sich über neue Wege der Rekrutierung Gedanken zu machen, ist leider zu wenig Zeit; auch vor HR-Abteilungen macht der Personalmangel nicht halt. "Im Ausland rekrutieren? Neue Vermittlungsplattform? Ich habe leider keine Zeit, mich damit zu beschäftigen.“ So oder so ähnlich klingt es aus deutschen Personalabteilungen, wenn Hans-Christian Bartholatus die Vermittlungsplattform Employland vorstellt. Auf der Web-Site www.employland.de registrieren sich internationale Fachkräfte mit Hochschulabschluss oder abgeschlossener Berufsausbildung, die gerne in Deutschland arbeiten möchten. Doch Personaler haben keine Zeit, sich auf neue Wege der Rekrutierung einzulassen. Trotz monatelang unbesetzter Stellen verlässt kaum einer die vertrauten Pfade. Dass diese oft nicht mehr zum gewünschten Erfolg führen, mussten viele Personalverantwortliche inzwischen feststellen. Wenn der heimische Arbeitsmarkt leergefegt ist, liegt es nahe, sich im Ausland umzuschauen. Doch die Skepsis ist groß. Die typischen Vorbehalte Sprachbarrieren, Kosten, komplizierte Gesetzeslage und bürokratischer Aufwand sind die am häufigsten genannten Vorbehalte. Diese zu entkräften, hat Bartholatus sich zur Aufgabe gemacht. Weltweit lernen über 15 Millionen Menschen Deutsch[i]  an Goethe-Instituten, Schulen und Universitäten. Viele von ihnen können sich eine Existenz in Deutschland vorstellen. Die Kosten für die Auslandsrekrutierung liegen in der Regel unterhalb der Kosten, die für einen Headhunter oder die Teilnahme an Karrieremessen anfallen. Die mit der Fachkräfteoffensive der Bundesregierung seit 2011 einhergehenden Erleichterungen für die Einstellung von ausländischen Fachkräften sind vielen Personalern weitgehend unbekannt. Inzwischen ist es auch Kandidaten mit abgeschlossener Berufsausbildung (ohne Hochschulabschluss) möglich, in ihrem Beruf in Deutschland zu arbeiten, sofern dieser auf der Positivliste[ii]  steht. Eine Vorrangprüfung erübrigt sich in diesem Fall. Dennoch ist ein Arbeitsmarkt-Zuwanderungsgesetz, das zu weiteren Erleichterungen führen würde, dringend notwendig. Denn die Gesetzeslage bleibt kompliziert. Die Zuwanderung in den deutschen Arbeitsmarkt wird bisher noch von zig Gesetzen geregelt: Aufenthaltsverordnung, Beschäftigungsverordnung, Aufenthaltsgesetz, Anerkennungsgesetz des Bundes sowie 16 Anerkennungsgesetze der Länder. Ready-to-work-Service von Employland Und genau hier setzt Employland an: Neben der Vermittlung von ausländischen Fachkräften an Unternehmen in Deutschland erledigen die Rechtsanwälte von Employland sämtliche bürokratischen Schritte rund um Visum, Aufenthaltstitel und Anerkennung der Qualifikation bis zum Arbeitsantritt des neuen Mitarbeiters. So ist es auch Unternehmen ohne juristisches Spezialwissen bereits heute möglich, Mitarbeiter aus der ganzen Welt zu rekrutieren. Deutsche Personaler müssen umdenken Die demographische Entwicklung wird den Fachkräftemangel weiter verschärfen. Das IAB[iii]  prognostiziert eine jährliche Lücke von 400.000 fehlenden Fachkräften, Tendenz steigend. Maßnahmen wie z.B. die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen oder die Verlängerung der Lebensarbeitszeit sind in diese Berechnung bereits eingeflossen. „Es muss ein Umdenken stattfinden. HR-Verantwortliche sollten innehalten, einen Schritt zurückgehen und das Thema Rekrutierung völlig neu denken. Während in vielen Unternehmen automatisiert und digitalisiert wird, haben sich die Methoden der Personalsuche seit den 90er Jahren kaum geändert. Die globale Talentsuche wird ein Muss. Hierbei unterstützen wir deutsche Unternehmen, so dass der Rekrutierungs-aufwand den der alten, vertrauten Pfade nicht übersteigt – im Gegenteil!“ so Bartholatus. Das Unternehmen Die Plattform www.employland.de wird in Deutschland gehostet. Das Unternehmen, dessen Geschäftsführer Hans-Christian Bartholatus ist, sitzt in Hamburg. ---------------------------------------------------------------------- [i]  https://www.goethe.de/resources/files/pdf37/Bro_Deutschlernerhebung_final2.pdf [ii]  https://www.fachkraefte-offensive.de/SharedDocs/Downloads/fko/PDF-Meldungen/positivliste-arbeitsagentur-07-2013.pdf?__blob=publicationFile [iii]  http://doku.iab.de/kurzber/2017/kb0617.pdf

Fachkräftemangel in deutschen HR-Abteilungen

Hamburg – 1,1 Mio. Fachkräfte fehlten den deutschen Arbeitgebern im 2. Quartal 2017. Arbeitsplätze bleiben immer länger unbesetzt, Aufträge können nicht angenommen, Innovationen nicht vorgenommen werden. Fachkräfte aus dem Ausland könnten eine Lösung sein. Aber um sich über neue Wege der Rekrutierung Gedanken zu machen, ist leider zu wenig Zeit; auch vor HR-Abteilungen macht der Personalmangel nicht halt. "Im Ausland rekrutieren? Neue Vermittlungsplattform? Ich habe leider keine Zeit, mich damit zu beschäftigen.“ So oder so ähnlich klingt es aus deutschen Personalabteilungen, wenn Hans-Christian Bartholatus die Vermittlungsplattform Employland vorstellt. Auf der Web-Site www.employland.de registrieren sich internationale Fachkräfte mit Hochschulabschluss oder abgeschlossener Berufsausbildung, die gerne in Deutschland arbeiten möchten. Doch Personaler haben keine Zeit, sich auf neue Wege der Rekrutierung einzulassen. Trotz monatelang unbesetzter Stellen verlässt kaum einer die vertrauten Pfade. Dass diese oft nicht mehr zum gewünschten Erfolg führen, mussten viele Personalverantwortliche inzwischen feststellen. Wenn der heimische Arbeitsmarkt leergefegt ist, liegt es nahe, sich im Ausland umzuschauen. Doch die Skepsis ist groß. Die typischen Vorbehalte Sprachbarrieren, Kosten, komplizierte Gesetzeslage und bürokratischer Aufwand sind die am häufigsten genannten Vorbehalte. Diese zu entkräften, hat Bartholatus sich zur Aufgabe gemacht. Weltweit lernen über 15 Millionen Menschen Deutsch[i]  an Goethe-Instituten, Schulen und Universitäten. Viele von ihnen können sich eine Existenz in Deutschland vorstellen. Die Kosten für die Auslandsrekrutierung liegen in der Regel unterhalb der Kosten, die für einen Headhunter oder die Teilnahme an Karrieremessen anfallen. Die mit der Fachkräfteoffensive der Bundesregierung seit 2011 einhergehenden Erleichterungen für die Einstellung von ausländischen Fachkräften sind vielen Personalern weitgehend unbekannt. Inzwischen ist es auch Kandidaten mit abgeschlossener Berufsausbildung (ohne Hochschulabschluss) möglich, in ihrem Beruf in Deutschland zu arbeiten, sofern dieser auf der Positivliste[ii]  steht. Eine Vorrangprüfung erübrigt sich in diesem Fall. Dennoch ist ein Arbeitsmarkt-Zuwanderungsgesetz, das zu weiteren Erleichterungen führen würde, dringend notwendig. Denn die Gesetzeslage bleibt kompliziert. Die Zuwanderung in den deutschen Arbeitsmarkt wird bisher noch von zig Gesetzen geregelt: Aufenthaltsverordnung, Beschäftigungsverordnung, Aufenthaltsgesetz, Anerkennungsgesetz des Bundes sowie 16 Anerkennungsgesetze der Länder. Ready-to-work-Service von Employland Und genau hier setzt Employland an: Neben der Vermittlung von ausländischen Fachkräften an Unternehmen in Deutschland erledigen die Rechtsanwälte von Employland sämtliche bürokratischen Schritte rund um Visum, Aufenthaltstitel und Anerkennung der Qualifikation bis zum Arbeitsantritt des neuen Mitarbeiters. So ist es auch Unternehmen ohne juristisches Spezialwissen bereits heute möglich, Mitarbeiter aus der ganzen Welt zu rekrutieren. Deutsche Personaler müssen umdenken Die demographische Entwicklung wird den Fachkräftemangel weiter verschärfen. Das IAB[iii]  prognostiziert eine jährliche Lücke von 400.000 fehlenden Fachkräften, Tendenz steigend. Maßnahmen wie z.B. die Erhöhung der Erwerbsbeteiligung von Frauen oder die Verlängerung der Lebensarbeitszeit sind in diese Berechnung bereits eingeflossen. „Es muss ein Umdenken stattfinden. HR-Verantwortliche sollten innehalten, einen Schritt zurückgehen und das Thema Rekrutierung völlig neu denken. Während in vielen Unternehmen automatisiert und digitalisiert wird, haben sich die Methoden der Personalsuche seit den 90er Jahren kaum geändert. Die globale Talentsuche wird ein Muss. Hierbei unterstützen wir deutsche Unternehmen, so dass der Rekrutierungs-aufwand den der alten, vertrauten Pfade nicht übersteigt – im Gegenteil!“ so Bartholatus. Das Unternehmen Die Plattform www.employland.de wird in Deutschland gehostet. Das Unternehmen, dessen Geschäftsführer Hans-Christian Bartholatus ist, sitzt in Hamburg. ---------------------------------------------------------------------- [i]  https://www.goethe.de/resources/files/pdf37/Bro_Deutschlernerhebung_final2.pdf [ii]  https://www.fachkraefte-offensive.de/SharedDocs/Downloads/fko/PDF-Meldungen/positivliste-arbeitsagentur-07-2013.pdf?__blob=publicationFile [iii]  http://doku.iab.de/kurzber/2017/kb0617.pdf

35. Förderpreisverleihung 2017 des VDI Kölner Bezirksverein e.V. Ingenieure – Kompetenz für unsere Zukunft!

Köln, 13. Oktober 2017. Zum 35. Mal hat der VDI Kölner Bezirksverein e.V. am Donnerstag, 12. Oktober 2017, Förderpreise für herausragende Abschlussarbeiten ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge verliehen. Dabei konnten die Preisträger neben Geldpreisen erstmals einen „Förderpreis-Award“ mit nach Hause nehmen. Mit der Förderpreisverleihung will der VDI alljährlich Nachwuchsingenieure ins Rampenlicht bringen und dabei den Erfahrungsaustausch zwischen den jungen Absolventen und erfahrenen Profis anregen. In diesem Jahr hatten Professoren aus den im Einzugsgebiet des Kölner Bezirksvereins liegenden Hochschulen insgesamt 13 mit der Note 1 bewertete Bachelor- und Masterarbeiten ihrer Studierenden eingereicht. Die drei Preisträger überzeugten die VDI-Jury insbesondere mit praxis- und anwendungsrelevanten Lösungsansätzen. „Unsere Gesellschaft braucht junge Menschen, die wissbegierig, forschungsfreudig und leistungsbereit sind, junge Menschen, die sich auch für knifflige Themen begeistern und sich mit Leidenschaft Herausforderungen stellen“, sagte Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes – selbst diplomierte Ingenieurin – in ihrer Rede und betonte, dass diesmal zwei Frauen unter den drei Preisträgern sind. So ging der 3. Preis (dotiert mit 500 Euro) an Angelina Derr, die sich in ihrer Masterarbeit an der Rheinische Fachhochschule (RFH) Köln mit dem Risikomanagement im industriellen Anlagengeschäft befasst hat. Jens Menzen – ebenfalls Masterabsolvent der RFH Köln – erhielt den 2. Preis (1.000 Euro) für die Entwicklung einer Methode, mit der Produktanforderungen frühzeitig als parametrischer 3D-Bauraum visualisiert und analysiert werden können. Angewandt wurde die Methode in der Automobilbranche im Bereich der Karosserieentwicklung.   Nora Schulte konnte mit ihren Forschungen den Workflow des Fotodienstleisters CEWE optimieren. In Zusammenarbeit mit der CEWE Stiftung & Co. KGaA hat sie an der Technischen Hochschule Köln eine Methode entwickelt, mit der bei digitalen Reproduktionen die Bildqualität verbessert werden kann, ohne dabei das Datenvolumen zu stark zu vergrößern. Dafür gab es vom Kölner VDI den 1. Preis (2.000 Euro). „In meiner Arbeit habe ich eine Möglichkeit gefunden, das natürliche Bildrauschen, das in jedem Foto zu finden ist, für eine einwandfreie digitale Reproduktion der Bilddaten zu nutzen“, erklärt sie. Nora Schulte hat bereits vor ihrem Studium der Medientechnologie eine Ausbildung zur Mediengestalterin Bild und Ton absolviert und war einige Jahre als Coloristin in der Filmpostproduktion tätig. „Das Studium war logische Konsequenz zur Weiterbildung in meinem Berufsfeld“, sagt sie. Das Thema ihrer Bachelorarbeit entstand durch ein Praktikum bei der CEWE Stiftung, die ihr Studium vier Semester lang mit einem Stipendium unterstützte. Überreicht wurden die Förderpreise wie im Vorjahr von den Sponsoren Julius Oberste-Dommes (Werner Rechtsanwälte Informatiker, Köln, 3. Preis), Malte Gloth (Siemens AG Köln, 2. Preis) und Stefan Weber (Bosch Thermotechnik GmbH Buderus Deutschland, 1. Preis), die Nachwuchsförderung als ihre zentrale unternehmerische und gesellschaftliche Aufgabe sehen. Die Preisverleihung fand diesmal unter dem Motto „Ingenieure – Kompetenz für unsere Zukunft“ am Flughafen Köln Bonn statt, wo Flughafen-Chef Michael Garvens und Udo Nuß, Geschäftsbereichsleiter Bau/Technik des Köln Bonn Airport, den rund 150 geladenen Gästen einen Einblick in die technischen Entwicklungen und Arbeitsplätze am Standort gaben. Dabei wiesen sie auf ein vom VDI entwickeltes Stellenportal für Ingenieure hin, dass sie mit dem VDI Kölner Bezirksverein füllen wollen, um gemeinsam an der Nachwuchsförderung zu arbeiten. Das Stellenportal ging im Zuge des Förderpreises online. Entsprechend unterstrich Horst Behr, kommissarischer Vorsitzender des Kölner Bezirksvereins, in seiner Rede die Bedeutung des Ingenieurwesens, um gesellschaftliche Herausforderungen wie Energiewende und Ressourcenverknappung technisch zu meistern: „Von Ingenieuren wird heute viel erwartet. Sie lösen nicht nur die Probleme von heute, sondern auch die von morgen“. Der Nachwuchs, so Behr, sei dabei unsere große Chance. Bildunterschrift 01:  Das sind die VDI Förderpreisträger 2017: (v.l.) Nora Schulte (1. Platz), Jens Menzen (2. Platz) und Angelina Derr (3. Platz).              Foto: Katrin Hauter Bildunterschrift 02:  Die VDI Förderpreisträger 2017 (vorn v.l.) Nora Schulte (1. Platz), Jens Menzen (2. Platz) und Angelina Derr (3. Platz) mit (hinten v.l.) Stefan Weber (Buderus, Sponsor/Laudator Platz 1), Flughafen-Chef Michael Garvens, die Kölner Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes, Malte Gloth (Siemens AG Köln, Sponsor/Laudator Platz 2), Horst Behr (kommissarischer Vorsitzender des VDI Kölner Bezirksverein e.V.) und Julius Oberste-Dommes (Werner Rechtsanwälte, Sponsor/Laudator Platz 3).              Foto: Katrin Hauter Bildunterschrift 03a:  (v.l.): Horst Behr (kommissarischer Vorsitzender des VDI Kölner Bezirksverein e.V.), Karl-Heinz Spix (Vorsitzender), Preisträgerin Nora Schulte und ihr Laudator Stefan Weber (Buderus).                  Foto: Katrin Hauter Über den VDI Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) wird von über 150.000 persönlichen Mitgliedern, 12.000 ehrenamtlichen Experten und 120 hauptamtlichen Mitarbeitern getragen. Er ist technisch-wissenschaftlicher Wissens- und berufspolitischer Meinungsführer. Der gemeinnützige VDI Kölner Bezirksverein e.V. (zu dem auch die Bezirksgruppen Bonn, Gummersbach und Dormagen gehören) hat ca. 6.700 Mitglieder und ist der viertgrößte der bundesweit 45 VDI Bezirksvereine. Er existiert seit 1861. Unterschiedliche VDI-Initiativen wie SACHEN MACHEN, VDInis und Zukunftspiloten begeistern mit über 100 Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft den Nachwuchs, fördern Innovationen und stärken den Technikstandort. ANNÉ SCHWARZKOPF COMMUNICATIONS GMBH & Co. KGChristina Meyer – Juniorberaterin Public & Media RelationsStadtwaldgürtel 42, D - 50931 KölnPhone +49 - 221 - 400 83 90, Fax +49 - 221 - 400 83 99cm@schwarzkopfcommunications.de (nm@schwarzkopfcommunications.de)www.schwarzkopfcommunications.de

Motul und Suzuki feiern 30 Jahre MotoGP-Partnerschaft

Suzuki nahm 1974 das erste Mal mit einem Werksteam an der MotoGP (zu dieser Zeit hieß die MotoGP noch 500cc Grand Prix World Championship) teil, seit 1987 sorgt die Zusammenarbeit mit Motul für bleibende Spuren in der Motorsport-Hall-of-Fame. Abgesehen vom Gewinn zweier Weltmeisterschaften, einmal 1993 mit Kevin Schwantz und dann 2000 mit Kenny Roberts Jr., konnten nicht weniger als 39 Siege von Suzuki eingefahren werden – der letzte davon 2016 mit Maverick Viñales. In allen Maschinen sorgten Motul-Schmiermittel für eine top Performance über das gesamte Drehzahlband. In den letzten drei Jahrzehnten haben die Ingenieure von Suzuki und die Technikexperten von Motul eine schon fast symbiotische Arbeitsbeziehung aufgebaut. Dabei wurden verschiedene Öle speziell für die Motoren von Suzuki entwickelt, einschließlich eines exklusiven Schmierstoffs für die Motorrad-Prototypen, die Suzuki im Rahmen der MotoGP verwendet. Dieser Schmierstoff ist maßgeschneidert auf die extremen Bedingungen und mechanischen Herausforderungen der Königsklasse im Motorrad-Motorsport. Diese 30 Jahre Zusammenarbeit haben dabei geholfen, Motuls Factory Line zu entwickeln, eine speziell auf Rennen ausgerichtet Produktpalette, die auch von Suzukis MotoGP-Team genutzt wird. Das aktuelle Motorrad von Suzukis MotoGP-Team, die GSX-RR, wird dieses Jahr vom Grand Prix-Sieger Andrea Iannone und vom jungen Spanier Alex Rins, ehemaliger Vizemeister der Moto2 und Neueinsteiger des Jahres, gefahren. Die MotoGP-Serie ist dabei nicht nur der Gipfel des weltweiten Motorradsports sondern auch Testlabor für Motul, um neue und innovative Produkte für den weltweiten Markt zu entwickeln und zu testen. Beide Marken werden dieses Jubiläum Mitte Oktober 2017 zusammen mit ihren engsten Partnern während des 2017er Motul MotoGP Grand Prix of Japan feiern. Masahiro Nishikawa, Executive General Manager, Geschäftsbereich Motorräder bei Suzuki: „Die Suzuki Motor Corporation ist stolz auf die so lange und für beide Seiten vorteilhafte Beziehung mit Motul. Eine 30 Jahre lange Partnerschaft mit einem einzigen technischen Partner ist in der sich rasant entwickelnden Welt des Grand Prix-Motorsports eine außergewöhnliche Leistung beider Unternehmen. Es unterstreicht die Bedeutung des Wertes, den Suzuki und Motul in dieser einzigartigen Beziehung sehen, nämlich gemeinsam GP-gewinnende Motorräder und GP-gewinnende Schmierstoffe zu entwickeln. Die Suzuki Motor Corporation freut sich darauf, diese lange und erfolgreiche Partnerschaft mit Motul und unser gemeinsames MotoGP-Entwicklungsprogramm fortzusetzen.“ Hervé Amelot, Vorstandsvorsitzender Motul: „Motul ist extrem stolz auf die ganz besondere Beziehung mit Suzuki, einem der weltweit bekanntesten und erfolgreichsten Hersteller. Was bisher beim MotoGP erreicht wurde, ist das Resultat einer großartigen 30-jährigen Zusammenarbeit, die fokussiert ist auf Kommunikation, Visionen und dem unaufhörlichen Verschieben der technologischen Grenzen. Wir freuen uns auf viele Jahre weiterer Zusammenarbeit und natürlich darauf, dieses Jubiläum mit Suzuki zu feiern!“ Über Suzuki 1909 als Suzuki Loom Works im japanischen Hamamatsu gegründet, wurde der Hersteller, der seitdem stetig wuchs und expandierte, 1920 in SUZUKI umbenannt. Seit dem Motorrad-Grand Prix-Debüt 1962 wurden mit SUZUKI-Motorrädern von 50 bis 500 Kubik zahlreiche Siege eingefahren. Allein im MotoGP (500 Kubik) konnten so bis heute 91 Siege errungen werden. Während SUZUKI heute danach strebt, den sich wandelnden Lebensstilen gerecht zu werden, findet man den Namen SUZUKI auf vielen Motorrädern, PKWs, Außenbordmotoren und verwandten Produkten wie motorisierten Rollstühlen und Industrieanlagen. Das „S“, Suzukis Markenzeichen, steht weltweit für Qualitätsprodukte die verlässlich und echt sind.           Seit 30 Jahren ein Team – Motul und Suzuki Bildcredit: Motul    Bilddownload weiter unten.

Aerohives neue SD-LAN-Pfadoptimierung und proaktive Fehlerbehebung machen unternehmenskritische WLAN-Netzwerke belastbarer

München - 16. Oktober 2017 - Aerohive Networks (NYSE: HIVE) , ein Visionär und Pionier des Cloud-Networking, bietet künftig mit TrackIP ein Verbindungsstatus-Kontroll- und Prüfsystem für den HiveManager® NG . In Verbindung mit Aerohives Cloud Networking-Plattform und der kooperativ gesteuerten WLAN-Architektur bietet TrackIP verbesserte Netzwerkverfügbarkeit, autonome Fehlerbehebung und eine Plattform für das kommende Vergleichsanalysetool von Aerohive. TrackIP, ein Teil der SD-LAN-Architektur von Aerohive, erzeugt einen Netzwerk-Heartbeat um die Betriebsbereitschaft und Funktionsfähigkeit der Verbindungen zu überprüfen. Wenn eine definierte Ziel-IP-Adresse wie ein Gateway, eine Firewall oder ein DHCP-Server nicht erreichbar ist, können Access Points (APs) automatisiert SSIDs deaktivieren, eine Mesh-Verbindung zu benachbarten APs aktivieren oder eine virtuelle Notzugangskonsolen-SSID mit lokalem DHCP für over-the-air SSH senden. Diese proaktive Vorgehensweise verhindert, dass Endgeräte hilflos auf dem Trockenen sitzen, wenn keine Uplink-Pfade mehr verfügbar sind. Darüberhinaus gewährleistet sie einen kontinuierlichen Betrieb ohne manuelles Eingreifen und bietet IT-Abteilungen einen Konsolenzugang, auch ohne physischen Zugriff auf ein Gerät. TrackIP ergänzt die kooperativ gesteuerte WLAN-Architektur von Aerohive durch die Verbesserung der Netzwerkverfügbarkeit und durch Pfadoptimierungen mit einer Reihe von steuerungsbasierten Protokollen, ohne dass ein zentraler WLAN-Controller erforderlich ist. TrackIP baut auf der vorhandenen SD-LAN-Architektur von Aerohive auf, um Netzwerkarbeiten für Administratoren effektiver zu gestalten und um Zeit, Aufwand sowie Kosten zu sparen.

Felix Schoeller Photo Award 2017: Matt Hulse ist Gold Award Gewinner.

Am 14. Oktober fand im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück die Preisverleihung zum diesjährigen Felix Schoeller Photo Award statt. Unter den ca. 80 geladenen Gästen befanden sich alle Kategoriesieger, der Sieger des Nachwuchsförderpreises sowie der Sieger des Publikumspreises. Darüber hinaus waren zehn Finalisten anwesend. Die Fotografen repräsentierten 11 Nationen. Die Ehrungen wurden durch Dr. Bernhard Klofat, CEO der Felix Schoeller Group, und Michael Dannenmann, Vorsitzender der fünfköpfigen Jury, vorgenommen. Unterstützt wurden sie dabei durch Simon Plate von Olympus, dem Sponsor des Nachwuchsförderpreises, sowie Marc Hartog, CEO des British Journal of Photography, das den Publikumspreis ausgeschrieben hatte. In den Kategorien siegten Rodrigo Illescas (Porträt), Saskia Boelsums (Landschaft/Natur), Mario Brand (Architektur/Industrie), Alain Schroeder (Fotojournalismus/Editorial) sowie Matt Hulse (Freie/Konzeptionelle Fotografie). Sie dürfen sich über ein Preisgeld von je 2.000 EUR freuen. Den mit 5.000 EUR dotierten Nachwuchsförderpreis sponsored by Olympus verlieh die Jury dem syrischen Fotografen Hosam Katan; überreicht wurde der Preis von Simon Plate. Der neu geschaffene Publikumspreis, unterstützt und als Online-Voting durchgeführt von dem internationalen Medienpartner British Journal of Photography, ging an den brasilianischen Fotografen Guilherme Bergamini für seine Arbeit „Education for all“. Zum Höhepunkt der Verleihung wurde Matt Hulse ein zweites Mal auf die Bühne gerufen. Er erhält für seine außergewöhnliche Arbeit „Sniper“ den Felix Schoeller Photo Award in Gold und damit 10.000 EUR zusätzliches Preisgeld. Dr. Bernhard Klofat, CEO der Felix Schoeller Group, zeigte sich in seinem Eingangsstatement erfreut über die enorme Beteiligung, den hohen Anteil internationaler Profifotografen und die auch in diesem Jahr hohe Qualität der Einreichungen. 2377 Einreichungen aus 92 Einreicherländern seien schon eine sehr beachtliche Zahl, betonte er. Er bekräftigte das Bekenntnis des Unternehmens zu dem Award, aber auch zur Stadt Osnabrück als Keimzelle der Felix Schoeller Group. Oberbürgermeister Wolfgang Griesert begrüßte die Gäste im Namen der Stadt. Der Felix Schoeller Photo Award bereichere die Kunstlandschaft der Stadt Osnabrück und trage dazu bei, das Profil der Stadt als Kulturstandort zu schärfen. Er würdigte die Arbeit der kompetenten Jury und die herausragenden Fotografien der Einreicher, die dem Betrachter eine Auseinandersetzung mit den behandelten Themen abverlangen. Simon Plate von OLYMPUS Europe zeigte sich beeindruckt von dem hohen Niveau des künstlerischen Nachwuchses und der starken emotionalen Kraft der Arbeiten. Marc Hartog, CEO des British Journal of Photography, beschrieb die Entstehungsgeschichte des Publikumspreises, der erstmals bei einem Brainstorming zur Medienarbeit für den Photo Award diskutiert wurde. Mehr als 3.000 Stimmen seien für den Gewinner Guilherme Bergamini abgegeben worden, über 15.700 Votings seien insgesamt zu verzeichnen gewesen.  Ausstellung „Winners & Nominees“ vom 15.10.2017 – 25.02.2018. Die 150 Fotografien der Nominierten und Gewinner aller Kategorien und des Nachwuchsförderpreises sind nach der offiziellen Ausstellungseröffnung am 15. Oktober 2017 bis zum 25. Februar 2018 im Kulturgeschichtlichen Museum Osnabrück/Museumsquartier zu sehen. Darunter Exponate bis zur Formatgröße 120 x 100 cm, gedruckt auf hochwertigen Felix Schoeller Digitaldruck-Papieren, die in enger Kooperation zwischen der Felix Schoeller Group und dem Traditionsunternehmen Canson / Frankreich entwickelt werden. Bildnachweis: Sniper © Matt Hulse, Sieger Freie/Konzeptionelle Fotografie und Gold Award 2017 Gold Award Winner Matt Hulse. Matt Hulse konnte die Jury des diesjährigen Felix Schoeller Foto Awards nicht nur in der Kategorie Freie/Konzeptionelle Fotografie von seiner Arbeit „Sniper“ überzeugen. Auch den Gold Award als Gesamtsieger gewann der in Peking lebende britische Filmemacher, Fotograf und Autor mit dieser Arbeit. Sein Konzept ist extrem einfach und kurz formuliert: „In Asien fotografiere ich Menschen von den Dächern hoher Gebäude aus. Ich verwende dazu ein billiges Mobiltelefon und eine Teleskoplinse für 9 US-Dollar. Wegen des beunruhigend bedrohlichen Gefühls und des schwarzen Humors beim Schießen dieser Fotos habe ich die Bezeichnung SNIPER gewählt.“ Und fügt im letzten Satz hinzu: „Natürlich ist durch meine Fotoshootings niemand zu Schaden gekommen.“ Seit Ende der 90er Jahre spielt Hulse mit den Genres Fotografie und Film, experimentiert und probiert. Zahlreiche seiner Arbeiten wurden in internationalen Festivals ausgezeichnet oder sind für Auszeichnungen nominiert worden. Michael Dannenmann beschreibt die Juryarbeit und die Entscheidung für Matt Hulses Werk „Sniper“ so: „Beim Felix Schoeller Photo Award kennt die Jury weder Namen noch Herkunft des Einreichers. Die Entscheidungen treffen wir ausschließlich auf Basis der vorgelegten Arbeiten und der schriftlichen Konzepte. Der Gold Award Gewinner wird aus den fünf Kategoriesiegern ermittelt. Am Ende unserer Jury-Sitzung standen wir vor fünf herausragenden Arbeiten aus über 2.300 Einreichungen. Wir haben lange diskutiert und abgewägt. Zum Schluss fiel die Entscheidung auf Matt Hulse, weil sich seine Arbeit deutlich vom Rest unterscheidet. Hulse beweist mit seiner Arbeit, dass künstlerische Qualität nicht an das technische Medium gebunden sein muss. Seine bedrohlich wirkenden Aufnahmen erinnern uns nicht nur an Sequenzen eines Thrillers, sondern mehr noch an manifestierte Bilder in unseren Köpfen. Mit dem Blick eines Scharfschützen zeigt uns Matt Hulse auf seine eigene Art die akute Verletzlichkeit unserer globalen Gesellschaft – ein hoch aktuelles Thema.“ Hosam Katan - Gewinner des Nachwuchsförderpreises. „Es fällt auf, dass die Qualität der Nachwuchsarbeiten insgesamt sehr nah dran ist an der der Profis. Das gilt besonders für die Arbeit von Hosam Katan“, formuliert Michael Dannenmann den Eindruck der Jury, die sich einstimmig für Katans Arbeit „Living with War“ entschied. „Der Fotograf dokumentiert das Leben der Bewohner von Aleppo während des syrischen Bürgerkriegs. Dabei ist Hosam Katan kein neutraler Beobachter. Sein Insiderblick offenbart gänzlich neue Perspektiven. Die Menschen werden mit Würde, Respekt und sogar mit Humor in den Ruinen ihrer Stadt dargestellt, sie sind zugleich Opfer und Helden.“ Katan wurde 1994 in Aleppo, Syrien, geboren, seit dem 17. Lebensjahr dokumentiert er die Entwicklung der syrischen Revolution. Er arbeitete freiberuflich für Reuters und den „stern“. Katan wurde von einem Heckenschützen angeschossen, überlebte und konnte aus Syrien fliehen. Heute lebt er in Hannover. Hosam Katan erhielt bereits Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben; seine Arbeiten sind in Europa und den USA in verschiedenen Ausstellungen zu sehen gewesen. Informationen zu den Siegern und Nominierten sowie der diesjährigen Jury unter www.felix-schoeller-photoaward.com Die Sieger des Felix Schoeller Photo Award 2017 v.l.n.r.: Mario Brand, Saskia Boelsums, Matt Hulse, Alain Schroeder, Hosam Katan, Guilherme Bergamini, Rodrigo Illescas Der Gold Award Gewinner Matt Hulse (2. v. l.) mit Dr. Bernhard Klofat, CEO Felix Schoeller Group und dem Juryvorsitzenden Michael Dannenmann v.l.n.r. Dr. Bernhard Klofat, CEO Felix Schoeller Group, Hosam Katan, Kategoriesieger Beste Nachwuchsarbeit und Simon Plate Olympus Europe Der neu geschaffene Publikumspreis unterstützt vom internationalen Medienpartner British Journal of Photography ging an den brasilianischen Fotografen Guilherme Bergamini (3. v. r.) Matt Hulse, Kategoriesieger Freie/Konzeptionelle Fotografie und Gold Award Gewinner 2017 Bildnachweis: Living with War © Hosam Katan, Sieger Nachwuchsförderpreis Felix Schoeller Photo Award 2017 Bildnachweis: Education for all © Guilherme Bergamini, Sieger People´s Choice Award   Bilddateien der Arbeiten aller Sieger und Nominierten 2017 für Veröffentlichungen im Zusammenhang mit dieser Presseinformation oder Informationen zum Felix Schoeller Photo Award stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung! Dazu senden Sie bitte Ihre Anfrage per E-Mail an: k.graef@graef-advertising.com  Weitere Presseinformationen und Dateien direkt im Presseraum  der Felix Schoeller Photo Award Website. Hintergrundinformationen zur Felix Schoeller Group:  Die Felix Schoeller Group mit Sitz in Osnabrück ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen, das 1895 gegründet wurde und Spezialpapiere herstellt. Mit ca. 2.322 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konnten im Jahr 2016 gut 337.000 Tonnen Spezialpapiere produziert und vermarktet werden. Der Umsatz des renommierten Osnabrücker Unternehmens betrug insgesamt ca. 757 Millionen Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016. Die Felix Schoeller Group entwickelt, produziert und vermarktet Spezialpapiere für fotografische Anwendungen, für Digitaldrucksysteme, für den Verpackungsmarkt, für selbstklebende Anwendungen sowie für die Möbel- und Holzwerkstoff- sowie die Tapetenindustrie.  Neben dem Standort Osnabrück (Hauptsitz) fertigt die Felix Schoeller Group an vier weiteren deutschen Standorten in Weißenborn und Penig (Sachsen) sowie in Titisee-Neustadt (Baden-Württemberg) und Günzach (Bayern). Darüber hinaus ist die Felix Schoeller Group mit Produktionsstandorten in den USA, Kanada sowie mit einem Joint-Venture in der Russischen Föderation vertreten. Hinzu kommen neun Repräsentanzen, und zwar in Los Angeles, Sao Paulo, Tokyo, Shanghai, Kuala Lumpur, Mumbai, Melbourne, Moskau und Prag. Die Felix Schoeller Group steht für kompromisslose Qualität, einzigartige Flexibilität und echte Partnerschaft – Best Performing Papers. Worldwide. Seit Juli 2013 ist die Felix Schoeller Group offizieller Premiumpapier-Partner der Deutschen Olympiamannschaft. www.felix-schoeller.com  Hintergrundinformationen zur Olympus Deutschland:  Die Olympus Deutschland GmbH ist mit rund 500 Mitarbeitern die größte europäische Vertriebsorganisation. Die Hamburger Tochter der Olympus Europa SE & CO. KG zeichnet für den Vertrieb der gesamten Produktpalette des Opto-Digital-Spezialisten verantwortlich. Dazu gehören die Bereiche Consumer Products (Kameras und Zubehör, Ferngläser, Audio Recorder und professionelle Sprachaufzeichnungssysteme), Medical Systems (Endoskope, Video- und Imaging-Systeme, elektro-chirurgische Geräte, integrierte Lösungen für Endoskopie und OPs, Endo-Therapie-Instrumente) und Scientific Solutions (Mikroskopiesysteme für die Materialwissenschaft, industrielle Endoskope sowie Röntgen-Analysegeräte und Systeme für zerstörungsfreie Prüfverfahren).   Als weltweit führender Hersteller optischer und digitaler Präzisionstechnologie entwickelt und vermarktet Olympus innovative Medizintechnik, Digitalkameras sowie Lösungen für Wissenschaft und Industrie. Die preisgekrönten Produkte sind unersetzlich in der Diagnose, Prävention und Heilung von Krankheiten, sie unterstützen Forschung und Entwicklung und erfassen die Vielfalt des Lebens in den unterschiedlichsten Facetten. In den Händen der Kunden machen die Hightech-Produkte von Olympus das Leben der Menschen gesünder, sicherer und erfüllter. www.olympus.de  Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken Merken

Fünf Thesen zum zukünftigen Energiemarkt unter einer Jamaika-Koalition

Berlin, 16. Oktober 2017 In den anstehenden Koalitionsverhandlungen von CD/CSU, FDP und Grünen wird die Energie- und Klimapolitik einer der Dreh- und Angelpunkte werden. In diesem Kontext veröffentlichen die Energiemarkt-Experten von Energy Brainpool heute ein Thesenpapier. Darin identifizieren die Berliner Analysten die fünf wesentlichen Herausforderungen für einen zukünftigen Energiemarkt, die eine solide Basis für eine gemeinsame Energiepolitik bilden können. Die fünf Thesen lauten im Kern: 1. Die Umsetzung der Klimaschutzziele gelingt durch einen effektiven CO2-Preis, der so europäisch und sektorübergreifend wie möglich gestaltet ist.             2. Ein Level-Playing-Field in den gekoppelten Sektoren Wärme, Mobilität und Elektrizität stellt sicher, dass durch eine wachsende Flexibilisierung des Gesamtsystems kaum Knappheits- oder Überschusssituationen in den Energiemärkten entstehen.            3. Derzeit sind die Kosten bei Entgelten, Umlagen und Steuern, je nach Energieträger und Verbrauchergruppe, ungleich verteilt. Das ist das wesentliche Hindernis auf dem Weg zu einem ganzheitlichen Konzept für den Energiemarkt.             4. Die Digitalisierung ist für die Dekarbonisierung und Dezentralisierung des Energiesektors unabdingbar. Die hohen Effizienzgewinne sind der Motor dieses Prozesses. Dabei muss die Regulierung vor allem Schritt halten.           5. Es ist essenziell, die Herausforderungen in Versorgungssicherheit, Umweltverträglichkeit und Wirtschaftlichkeit europäisch zu lösen. In diesen fünf Themen sieht Energy Brainpool großen Handlungsbedarf sowie inhaltlich tragfähige Lösungsräume für die Energiepolitik in einer Jamaika-Koalition. „Bei vielen Zielen herrscht Einigkeit“, sagt Tobias Kurth, Geschäftsführer bei Energy Brainpool. „Einigungswille und Flexibilität aller Beteiligten bezüglich der Wege dorthin vorausgesetzt, bietet eine Jamaika-Koalition eine große Chance. Auch wenn die Verhandlungen vielleicht holprig werden, hat schon Bob Marley sagte: „Auf einer geteerten Straße kann man den richtigen Weg nicht finden.“ Die Energiemarkt-Experten führen die Thesen detailliert im unternehmenseigenen Blog aus unter https://blog.energybrainpool.com/5-thesen-zum-energiemarkt-fuer-jamaika/

c’t Raspberry Pi: Raspi-Projekte für Einsteiger und Fortgeschrittene

Hannover, 16. Oktober 2017 – Der Einplatinencomputer Raspberry Pi ist ein erstklassiges Stück Technik. Schon Einsteiger können mit ihm Programmier-, Steuerungs- und Unterhaltungsprojekte selbst realisieren. Als Starthilfe oder auch als Inspiration für neue Basteleien bringt das Computermagazin c’t jetzt das Sonderheft Raspberry Pi  auf den Markt. Eigentlich ist der Raspberry Pi ein Lerncomputer. „Man muss also kein Crack sein, um ihm Erfolge zu entlocken“, erklärt c’t-Redakteur Markus Montz. Das derzeit gebräuchlichste Modell ist der Raspberry Pi 3 mit modernem Vierkern-Prozessor, Ethernet-Anschluss sowie integriertem WLAN und Bluetooth. Die kleineren Varianten Raspberry Pi Zero und Pi Zero W sind in erster Linie für Bastler interessant, die besonders kompakte Projekte umsetzen wollen. Das Sonderheft c’t Raspberry Pi hilft Einsteigern, neben der richtigen Hardware auch das passende Betriebssystem zu wählen und mit ein paar Zeilen Python-Code die ersten LEDs zum Leuchten zu bringen. Darüber hinaus liefert das Heft Ideen für Groß und Klein: vom grafischen Programmierbaukasten Scratch, der Kindern Lust aufs Programmieren macht, bis hin zum PomodoPi, der eine Bewässerungsanlage für den Garten steuert. Das Sonderheft c’t Raspberry Pi kostet 12,90 Euro und ist ab sofort am Kiosk und online im heise shop erhältlich. Die E-Book-Version kostet 9,99 Euro und kann ebenfalls im heise shop oder über die c’t-App für Android und iOS bestellt werden. Mit dem im Heft enthaltenen Rabattcode bekommen Raspi-Enthusiasten sogar Nachlass auf nützliches Zubehör im heise shop, damit sie direkt die im Sonderheft beschriebenen Projekte umsetzen können.Hinweis für Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen das Sonderheft zur Rezension (presse-hm@heise.de) kostenfrei zur Verfügung.

VDI Förderpreis honoriert praxisnahe Forschung

Nora Schulte aus Bergisch Gladbach gewinnt ersten Preis für die Entwicklung einer Methode zur Verbesserung der Bildqualität bei digitalen Reproduktionen. Ihre Forschungen werden in der Praxis den Arbeitsablauf des Fotodienstleisters CEWE optimieren. Köln/Bergisch Gladbach. Zum 35. Mal hat der VDI Kölner Bezirksverein e.V. am Donnerstag, 12. Oktober 2017, Förderpreise für herausragende Abschlussarbeiten ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge verliehen. Dabei konnten die Preisträger neben Geldpreisen erstmals auch einen „Förderpreis-Award“ mit nach Hause nehmen. Mit der Förderpreisverleihung will der VDI alljährlich Nachwuchsingenieure ins Rampenlicht bringen und dabei den Erfahrungsaustausch zwischen den jungen Absolventen und erfahrenen Profis anregen. In diesem Jahr hatten Professoren aus den im Einzugsgebiet des Kölner Bezirksvereins liegenden Hochschulen insgesamt 13 mit der Note 1 bewertete Bachelor- und Masterarbeiten ihrer Studierenden eingereicht. Die drei Preisträger überzeugten die VDI-Jury insbesondere mit praxis- und anwendungsrelevanten Lösungsansätzen. So ging der 1. Preis (dotiert mit 2.000 Euro) an Nora Schulte, die mit ihren Forschungen den Workflow des Fotodienstleisters CEWE optimieren konnte. In Zusammenarbeit mit der CEWE Stiftung & Co. KGaA hat sie an der Technischen Hochschule Köln eine Methode entwickelt, mit der bei digitalen Reproduktionen die Bildqualität verbessert werden kann, ohne dabei das Datenvolumen zu stark zu vergrößern. „In meiner Arbeit habe ich eine Möglichkeit gefunden, das natürliche Bildrauschen, das in jedem Foto zu finden ist, für eine einwandfreie digitale Reproduktion der Bilddaten zu nutzen“, erklärt sie. Nora Schulte hat bereits vor ihrem Studium der Medientechnologie eine Ausbildung zur Mediengestalterin Bild und Ton absolviert und war einige Jahre als Coloristin in der Filmpostproduktion tätig. „Das Studium war logische Konsequenz zur Weiterbildung in meinem Berufsfeld“, sagt sie. Das Thema ihrer Bachelorarbeit entstand durch ein Praktikum bei der CEWE Stiftung, die ihr Studium vier Semester lang mit einem Stipendium unterstützte. Gesponsert und überreicht wurde ihr der Preis von Stefan Weber (Bosch Thermotechnik GmbH Buderus Deutschland), der in seiner Laudatio Schultes Zielstrebigkeit lobte. Den 2. Preis (1.000 Euro) erhielt Jens Menzen, der in seiner Masterarbeit an der Rheinische Fachhochschule (RFH) eine Methode entwickelte, mit der Produktanforderungen frühzeitig als parametrischer 3D-Bauraum visualisiert und analysiert werden können. Angewandt wurde die Methode in der Automobilbranche im Bereich der Karosserieentwicklung. Der 3. Förderpreis (500 Euro) ging an Angelina Derr, die sich in ihrer Masterarbeit (ebenfalls an der RFH Köln) mit dem Risikomanagement im industriellen Anlagengeschäft befasst hat. Die Preisverleihung fand diesmal unter dem Motto „Ingenieure – Kompetenz für unsere Zukunft“ am Flughafen Köln Bonn statt, wo Flughafen-Chef Michael Garvens und Udo Nuß, Geschäftsbereichsleiter Bau/Technik des Köln Bonn Airport, den rund 150 geladenen Gästen einen Einblick in die technischen Entwicklungen und Arbeitsplätze am Standort gaben. Dabei wiesen sie auf ein vom VDI entwickeltes Stellenportal für Ingenieure hin, dass sie ab 2018 mit dem VDI Kölner Bezirksverein füllen wollen, um gemeinsam an der Nachwuchsförderung zu arbeiten. Entsprechend unterstrich Horst Behr, kommissarischer Vorsitzender des Kölner Bezirksvereins, in seiner Rede die Bedeutung des Ingenieurwesens, um gesellschaftliche Herausforderungen wie Energiewende und Ressourcenverknappung technisch zu meistern: „Von Ingenieuren wird heute viel erwartet. Sie lösen nicht nur die Probleme von heute, sondern auch die von morgen“. Der Nachwuchs, so Behr, sei dabei unsere große Chance. Bildunterschrift:  (v.l.): Horst Behr (kommissarischer Vorsitzender des VDI Kölner Bezirksverein e.V.), Karl-Heinz Spix (Vorsitzender), Preisträgerin Nora Schulte und ihr Laudator Stefan Weber (Buderus).                  Foto: Katrin Hauter

VDI Förderpreis honoriert praxisnahe Forschung 35. Förderpreis des VDI Kölner Bezirksverein e.V. geht nach Bergisch Gladbach

Köln, 13. Oktober 2017. Zum 35. Mal hat der VDI Kölner Bezirksverein e.V. am Donnerstag, 12. Oktober 2017, Förderpreise für herausragende Abschlussarbeiten ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge verliehen. Dabei konnten die Preisträger neben Geldpreisen erstmals auch einen „Förderpreis-Award“ mit nach Hause nehmen. Mit der Förderpreisverleihung will der VDI alljährlich Nachwuchsingenieure ins Rampenlicht bringen und dabei den Erfahrungsaustausch zwischen den jungen Absolventen und erfahrenen Profis anregen. In diesem Jahr hatten Professoren aus den im Einzugsgebiet des Kölner Bezirksvereins liegenden Hochschulen insgesamt 13 mit der Note 1 bewertete Bachelor- und Masterarbeiten ihrer Studierenden eingereicht. Die drei Preisträger überzeugten die VDI-Jury insbesondere mit praxis- und anwendungsrelevanten Lösungsansätzen. So ging der 1. Preis (dotiert mit 2.000 Euro) an Nora Schulte, die mit ihren Forschungen den Workflow des Fotodienstleisters CEWE optimieren konnte. In Zusammenarbeit mit der CEWE Stiftung & Co. KGaA hat sie an der Technischen Hochschule Köln eine Methode entwickelt, mit der bei digitalen Reproduktionen die Bildqualität verbessert werden kann, ohne dabei das Datenvolumen zu stark zu vergrößern. „In meiner Arbeit habe ich eine Möglichkeit gefunden, das natürliche Bildrauschen, das in jedem Foto zu finden ist, für eine einwandfreie digitale Reproduktion der Bilddaten zu nutzen“, erklärt sie. Nora Schulte hat bereits vor ihrem Studium der Medientechnologie eine Ausbildung zur Mediengestalterin Bild und Ton absolviert und war einige Jahre als Coloristin in der Filmpostproduktion tätig. „Das Studium war logische Konsequenz zur Weiterbildung in meinem Berufsfeld“, sagt sie. Das Thema ihrer Bachelorarbeit entstand durch ein Praktikum bei der CEWE Stiftung, die ihr Studium vier Semester lang mit einem Stipendium unterstützte. Gesponsert und überreicht wurde ihr der Preis von Stefan Weber (Bosch Thermotechnik GmbH Buderus Deutschland), der in seiner Laudatio Schultes Zielstrebigkeit lobte. Den 2. Preis (1.000 Euro) erhielt Jens Menzen, der in seiner Masterarbeit an der Rheinische Fachhochschule (RFH) eine Methode entwickelte, mit der Produktanforderungen frühzeitig als parametrischer 3D-Bauraum visualisiert und analysiert werden können. Angewandt wurde die Methode in der Automobilbranche im Bereich der Karosserieentwicklung. Der 3. Förderpreis (500 Euro) ging an Angelina Derr, die sich in ihrer Masterarbeit (ebenfalls an der RFH Köln) mit dem Risikomanagement im industriellen Anlagengeschäft befasst hat. Die Preisverleihung fand diesmal unter dem Motto „Ingenieure – Kompetenz für unsere Zukunft“ am Flughafen Köln Bonn statt, wo Flughafen-Chef Michael Garvens und Udo Nuß, Geschäftsbereichsleiter Bau/Technik des Köln Bonn Airport, den rund 150 geladenen Gästen einen Einblick in die technischen Entwicklungen und Arbeitsplätze am Standort gaben. Dabei wiesen sie auf ein vom VDI entwickeltes Stellenportal für Ingenieure hin, dass sie ab 2018 mit dem VDI Kölner Bezirksverein füllen wollen, um gemeinsam an der Nachwuchsförderung zu arbeiten. Entsprechend unterstrich Horst Behr, kommissarischer Vorsitzender des Kölner Bezirksvereins, in seiner Rede die Bedeutung des Ingenieurwesens, um gesellschaftliche Herausforderungen wie Energiewende und Ressourcenverknappung technisch zu meistern: „Von Ingenieuren wird heute viel erwartet. Sie lösen nicht nur die Probleme von heute, sondern auch die von morgen“. Der Nachwuchs, so Behr, sei dabei unsere große Chance. Bildunterschrift 03a:  (v.l.): Horst Behr (kommissarischer Vorsitzender des VDI Kölner Bezirksverein e.V.), Karl-Heinz Spix (Vorsitzender), Preisträgerin Nora Schulte und ihr Laudator Stefan Weber (Buderus).                  Foto: Katrin Hauter Über den VDI Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) wird von über 150.000 persönlichen Mitgliedern, 12.000 ehrenamtlichen Experten und 120 hauptamtlichen Mitarbeitern getragen. Er ist technisch-wissenschaftlicher Wissens- und berufspolitischer Meinungsführer. Der gemeinnützige VDI Kölner Bezirksverein e.V. (zu dem auch die Bezirksgruppen Bonn, Gummersbach und Dormagen gehören) hat ca. 6.700 Mitglieder und ist der viertgrößte der bundesweit 45 VDI Bezirksvereine. Er existiert seit 1861. Unterschiedliche VDI-Initiativen wie SACHEN MACHEN, VDInis und Zukunftspiloten begeistern mit über 100 Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft den Nachwuchs, fördern Innovationen und stärken den Technikstandort. ANNÉ SCHWARZKOPF COMMUNICATIONS GMBH & Co. KGNicole Marschall – Seniorberaterin Public & Media RelationsStadtwaldgürtel 42, D - 50931 KölnPhone +49 - 221 - 400 83 90, Fax +49 - 221 - 400 83 99nm@schwarzkopfcommunications.dewww.schwarzkopfcommunications.de