Immobilienpreise im Süden Deutschlands: Kein Ende der Preissteigerung in Sicht

Lübeck, 21. März 2017: Auch wenn verschiedentlich ein Ende der steigenden Immobilienpreise vorausgesagt wird – in den südlichen Metropolregionen ist davon nichts zu bemerken. Die Auswertung des Dr. Klein Trendindikators Immobilienpreise für das letzte Quartal 2016 zeigt, dass der Wohnraum in den Regionen Frankfurt, Stuttgart und München weiterhin teurer wird.  Stuttgarter Immobilienkäufer sind gefordertBei den Stuttgarter Immobilienpreisen ist eine Trendwende nicht in Sicht. Im Gegenteil: Verglichen mit Ende 2015 kosten Wohnungen im letzten Quartal 2016 über 10 Prozent mehr (10,19 Prozent), Häuser sind sogar 11,2 Prozent teurer. „Stuttgarter Immobilienkäufer stehen ganz schön unter Druck“, stellt Roland Lenz, Leiter der Stuttgarter Niederlassung von Dr. Klein, fest. „Immer häufiger müssen die Finanzierungen innerhalb kürzester Zeit stehen, damit das Objekt nicht anderweitig vergeben wird. Und ohne fachkundige Unterstützung ist das oft nur schwer zu schaffen.“ Lenz sieht, dass die hohe Nachfrage einerseits zu gestiegenen Preisen führt und andererseits auch dazu, dass Käufer sich sehr schnell entscheiden müssen. Dabei warnt er vor einem vorschnellen Kauf: „So verlockend die derzeit niedrigen Zinsen auch sind – der Haus- oder Wohnungskauf bleibt eine Investition, die einen großen Teil des Lebens bestimmt. Die Entscheidung sollte mit Bedacht getroffen werden und es ist hilfreich, sich vorher gut über die Finanzierung zu informieren. Vor allem ist es auch ratsam, sich die Zeit zu nehmen, die Immobilie ausreichend zu prüfen.“ Im Mittel zahlen Immobilienkäufer in der Stuttgarter Region Ende 2016 für Wohnungen 2.759 Euro und für Häuser 2.640 Euro pro Quadratmeter. Bei Wohnungen hat sich die Preisspanne nach oben bewegt: Die günstigste schlägt mit 808 €/qm zu Buche, die teuerste kostet 8.399 €/qm. Mit Hauspreisen von 580 €/qm bis 7.795 €/qm ist die Preisspanne für Ein- und Zweifamilienhäusern vergleichbar mit dem vorigen Quartal. Frankfurt: Preise für Wohnungen steigen stärker als für Häuser Die Frankfurter Wohnungspreise liegen im vierten Quartal 2016 zwischen 975 und 8.788 €/qm, im Schnitt zahlen Wohnungskäufer 2.949 €/qm für die eigenen vier Wände. Im Vergleich zum Vorquartal sind die Preise um 4,47 Prozent gestiegen, verglichen mit dem Vorjahresquartal beträgt die Steigerung 7,68 Prozent. Die gezahlten Preise für Häuser in der Region steigen ebenfalls, wenn auch nicht ganz so stark: rund 2,6 Prozent zum dritten Quartal 2016 und rund 5 Prozent zum Vorjahresquartal. Eigentümer, die ihr Haus verkaufen, erzielen zum Ende des Jahres Quadratmeterpreise zwischen 543 und 6.062 Euro und im Mittel 2.332 €/qm. München bleibt SpitzenreiterDie Immobilienpreise in der Metropolregion München führen nach wie vor die Statistiken an: Im vierten Quartal reichen sie bis 11.429 €/qm für Wohnungen und bis 9.430 €/qm für Häuser. Die gemittelten Werte liegen bei 5.466 €/qm (Wohnungen) bzw. 3.867 €/qm (Häuser). Insgesamt ist eine Steigerung der Wohnungspreise um 3,08 Prozent zum Vorquartal und um 7,33 Prozent zum Vorjahresquartal festzustellen. Für Häuser zahlen Käufer in den letzten Monaten des Jahres 4,3 Prozent mehr als im Quartal zuvor und 8,53 Prozent mehr als Ende 2015.Regionalanalyse Metropolregion Frankfurt Eigentumswohnungen                                +---------+-----------------+-------------+-----------+-----------+-----------------+| Quartal | Medianpreis (Alt| Preisspanne | Indexwert | Vergleich | Vergleich zum || |-, Neubau)  | | |zum |Vorjahresquartal || | | | |Vorquartal | |+---------+-----------------+-------------+-----------+-----------+-----------------+| Q4/2016 | 2.949 €/qm | 975 €/qm – | 132,34 | +4,47% | +7,68% || | |8.788 €/qm  | | | || | | | | | |+---------+-----------------+-------------+-----------+-----------+-----------------+ Ein- und Zweifamilienhäuser +---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+| Quartal | Medianpreis (Alt| Preisspanne| Indexwert | Vergleich | Vergleich zum || |-, Neubau)  | | |zum |Vorjahresquartal || | | | |Vorquartal | |+---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+| Q4/2016 | 2.332€/qm | 543 €/qm – | 124,03 | +2,62% | +4,99% || | |6.062 €/qm  | | | || | | | | | |+---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+ Regionalanalyse Metropolregion StuttgartEigentumswohnungen                                +---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+| Quartal | Medianpreis (Alt| Preisspanne| Indexwert | Vergleich | Vergleich zum || |-, Neubau)  | | |zum |Vorjahresquartal || | | | |Vorquartal | |+---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+| Q4/2016 | 2.759€/qm | 808 €/qm – | 146,81 | +4,58% | +10,19% || | |8.399 €/qm  | | | || | | | | | |+---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+ Ein- und Zweifamilienhäuser +---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+| Quartal | Medianpreis (Alt| Preisspanne| Indexwert | Vergleich | Vergleich zum || |-, Neubau)  | | |zum |Vorjahresquartal || | | | |Vorquartal | |+---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+| Q4/2016 | 2.640 €/qm | 580 €/qm – | 138,49 | +4,05% | +11,20%  || | |7.795 €/qm  | | | || | | | | | |+---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+ Regionalanalyse Metropolregion München Eigentumswohnungen                                +---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+| Quartal | Medianpreis (Alt| Preisspanne| Indexwert | Vergleich | Vergleich zum || |-, Neubau)  | | |zum |Vorjahresquartal || | | | |Vorquartal | |+---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+| Q4/2016 | 5.466 €/qm | 1.633€/qm | 202,39 | +3,08% | +7,33% || | |– 11.429 | | | || | |€/qm  | | | |+---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+ Ein- und Zweifamilienhäuser +---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+| Quartal | Medianpreis (Alt| Preisspanne| Indexwert | Vergleich | Vergleich zum || |-, Neubau)  | | |zum |Vorjahresquartal || | | | |Vorquartal | |+---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+| Q4/2016 | 3.867 €/qm | 974 €/qm – | 154,87 | +4,30% | +8,53% || | |9.430 €/qm  | | | || | | | | | |+---------+-----------------+------------+-----------+-----------+-----------------+

Stapler im Maschinen- und Anlagenbau

Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau ist seit jeher einer der stärksten Wirtschaftszweige und Arbeitgeber für mehr als eine Millionen Beschäftigte. Ob Antriebstechnik für Schiffe oder die Luft- und Raumfahrt, Kompressoren, Werkzeugmaschinen oder Fördertechnik: Technik „Made in Germany“ hat im internationalen Vergleich einen ausgezeichneten Ruf, und eine Exportquote von mehr als 77 Prozent zeigt deutlich, dass deutsche Ingenieurskunst trotz klarer Standortnachteile wie einem hohen Lohnniveau im Wettbewerb durchaus bestehen kann. Viele Unternehmen setzen daher schon seit Jahren erfolgreich auf vernetzte Produktionsstrukturen, auf Fördertechnik, Robotik und andere Maßnahmen zur Steigerung der Produktivität und Sicherstellung der Qualität. Dennoch werden auch im modernen Industrie 4.0-Umfeld Stapler und Flurförderzeuge benötigt und eingesetzt, um flexibel reagieren zu können und Materialien oder Güter wirtschaftlich vom Lager in die Produktion und von dort in den Versand zu befördern. Bei der Entscheidung für einen bestimmten Anbieter und für konkrete Modelle und Varianten müssen Entscheider allerdings zahlreiche Aspekte berücksichtigen. Angefangen bei Leistungseckdaten über die Finanzierungsart bis zur Anbindung der Geräte an die interne Informationslogistik. Diese Themen greift ein neuer Branchenbericht auf Staplerberater.de auf, der frisch veröffentlicht wurde und wie immer kostenlos betrachtet und genutzt werden kann. Damit baut Staplerberater.de  sein umfassendes Informationsangebot weiter aus und liefert interessante Einblicke in eine innovative Branche, die wie keine andere als Wirtschaftsmotor fungiert. Die im monatlichen Rhythmus veröffentlichten Branchenberichte stellen eine Ergänzung zum umfangreichen Informations- und Dienstleistungsangebot auf Staplerberater.de dar, dem großen deutschen Fachportal über Staplertechnologie. Sämtliche dort veröffentlichten Berichte und Informationen richten sich sowohl an Fachleute wie auch an interessierte Laien, die nach fundierten und verständlichen Informationen zum Thema suchen. Das kostenlose und herstellerunabhängige Portal bietet darüber hinaus aktuell 7 kostenlose E-Books zum Download , die sich thematisch mit der Auswahl und dem sicheren Betrieb von Staplern und Hubwagen beschäftigen. Des Weiteren stellt die Redaktion einmal im Monat einen aktuellen Newsletter mit Terminen, Produktneuheiten und unterhaltsamen Links aus der Welt der Staplertechnologie zusammen. Dieser kann wie das gesamte Informationsangebot von Staplerberater.de kostenlos abonniert werden. Link zum Branchenreport: Stapler im Maschinen- und Anlagenbau 

Frühlingshafter Nähspaß: DIY-Dekoideen für Ostern

Nur noch vier Wochen bis Ostern - höchste Zeit, um das Haus oder die Wohnung mit Frühlings- und Osterdeko zu schmücken! Noch keine Deko? Kein Problem! Die Deko-Experten von Derstoffladen.de verraten 3 Do-it-yourself-Projekte, die jeder schafft! Süßer Osterhase als Kuscheltier oder Anhänger aus buntem Stoff Diese DIY-Idee ist ganz leicht. Man malt einen Osterhasen auf ein Stück Pappe, um so eine Schablone herzustellen. Anschließend nutzt man diese, um den Stoff zuzuschneiden. Hierbei ist es der eigenen Fantasie und Kreativität überlassen, welchen Stoff man wählt. Die Experten von Der Stoffladen empfehlen bunte Farben, wie einen Interieurstoff in gelb mit weißen Punkten . Danach wird einmal um den Hasen herum genäht und dieser mit etwas Füllmaterial gefüllt. Fertig ist das neue Kuscheltier oder der Deko-Anhänger. Fröhlicher Kissenbezug aus Häschen-Stoff Eine weitere DIY-Idee, die man auch ohne Profi-Kenntnisse nähen kann, ist ein Kissenbezug mit süßem Hasenmotiv. Der Stoffladen bietet verschiedene Stoffe mit Hasen-Motiv , die man dazu verwenden kann. Der Kissenbezug näht sich fast, wie von allein: Kissen ausmessen, Hasenstoff zuschneiden, die Kanten umschlagen und zusammen nähen. Anschließend noch Knöpfe annähen und fertig ist der Oster-Kissenbezug, der sich auch wunderbar als Geschenk eignet! Bunte Tulpen oder Osterglocken aus Stoff Da Blumen leider schnell verwelken, haben die kreativen Köpfe von der Stoffladen eine bessere Idee, um das Haus in bunten Farben zu schmücken: Deko-Blumen aus Stoff. Hierbei schneidet man eine Schablone aus, zum Beispiel in Form von Osterglocken, näht die Kanten zusammen und klebt diese an dünne grüne Stangen. Fertig sind sie Stoffblumen, die garantiert lange frisch bleiben. Lust auf’s Nähen bekommen? Für alle, die spannende Stoffe und bunte Kurzwaren für Frühling und Ostern suchen, gibt es bei Der Stoffladen  eine große Auswahl.

Unify zertifiziert Konftel - Konferenztelefone von Konftel perfekt abgestimmt für Unify

Die Zertifizierungen gelten für die Kommunikationssysteme OpenScape Business V2,OpenScape 4000 V7 und OpenScape Voice V9, für OpenStage undOpenScape Endgeräte sowie die Collaboration App Unify Circuit. Durch die Zertifizierungen für Unify stärkt Konftel seine Strategie, perfekt kompatible und klangoptimierte Konferenzlösungen für die weltweit führenden Kommunikationssysteme zu liefern. Optimal abgestimmt auf Unify„Unify ist einer der wichtigsten Hersteller von Kommunikationssystemen weltweit“, sagt Torbjörn Karlsson, Produktmanager bei Konftel. „Ziel von Konftel ist es, plattformunabhängige Konferenzlösungen zu bieten, die perfekt auf die weltweit führenden Kommunikationssysteme abgestimmt sind. Mit der Zertifizierung stellen wir sicher, dass die Lösungen von Unify und Konftel leicht zu integrieren sind, dass wichtige Features zuverlässig funktionieren und der Anwender perfekten Sound erhält.“ Die Geräte von Konftel sind mit intelligenten Features ausgestattet, darunter eine Bridge-Funktion, um verschiedene Anschlüsse zu Konferenzen zusammenzuschalten, Sprachaufzeichnung auf SD-Karte und ein Konferenzführer, der Konferenzen auf Knopfdruck startet. Für die herausragende Soundqualität in Verbindung mit den Lösungen von Unify sorgt die patentierte OminSound-Technologie mit Voll-Duplex-Übertragung, hochempfindlichen Mikrofonen mit 360°-Klangaufnahme, leistungsstarken Lautsprechern sowie Echo- und Rauschunterdrückung. Bedeutung für internationale MärkteFür Konftel und seine Vertriebspartner ist die Zertifizierung durch Unify ein starkes Verkaufsargument auf vielen internationalen Märkten. „Durch die Zertifizerung können sich unsere Kunden darauf verlassen, dass ihr Konftel reibungslos mit ihrem Unify Kommunikationssystem funktioniert“, sagt Jeff May, Vertriebsdirektor UK bei Konftel. Besonders wichtig ist die Zertifizierung zudem in der Vertriebsregion Deutschland, Österreich und Schweiz (DACH), einem der weltweit stärksten Märkte von Unify und Konftel. „Unsere Distributions- und Fachhandelspartner haben auf die Zertifizierung von Unify nur gewartet“, sagt Ralf Kalker, Vertriebsdirektor DACH bei Konftel. „Unify ist in unserer Region stark aufgestellt. Die Zertifizierung wird es unseren Partnern noch leichter machen, Konferenztelefone von Konftel zu vermarkten und ihren Marktanteil zu vergrößern.“ Konftel 300Wx und Konftel IP DECT 10Konftel 300Wx ist für den Anschluss an analoge und IP-basierte DECT-Basisstationen vorgesehen. Zudem lässt sich das Gerät per USB für VoIP-Konferenzen per Computer oder mit einem Kabel für mobile Konferenzen per Handy einsetzen. Mit Erweiterungsmikrofonen ist es geeignet für Räume mit bis zu 20 Personen. Konftel 300Wx ist zertifiziert für Unify OpenScape Business V2 und Unify OpenScape 4000 V7 in Verbindung mit den Unify DECT BS4 und BS5 Access Points. In Kombination mit der Konftel IP DECT 10 Basisstation ist Konftel 300Wx zertifiziert für die Unify Lösungen OpenScape Business V2, OpenScape 4000 V7 und OpenScape Voice V9. Konftel 300IP und Konftel 300IPxKonftel 300IP und Konftel 300IPx lassen sich direkt per SIP anschließen. Beide Konferenztelefone ermöglichen Zero Touch Installation (ZTI) und bieten eine Webschnittstelle für einfache Konfiguration und Verwaltung. Mit Erweiterungsmikrofonen sind sie geeignet für Räume mit bis zu 20 Personen. In Verbindung mit einem vorhandenen Soundsystem und der als Zubehör erhältlichen Konftel PA-Schnittstellenbox decken Konftel 300IP und Konftel 300IPx Konferenzsäle mit mehr als 20 Personen ab. Konftel 300IP und Konftel 300IPx sind zertifiziert für die Unify Lösungen OpenScape Business V2, OpenScape 4000 V7 und OpenScape Voice V9. Konftel 55WxDas kompakte Konferenztelefon Konftel 55Wx dient als UC-Hub auf dem Besprechungstisch. An das Gerät lassen sich Computer, Handys, Tablets und Desktop-Telefone anschließen. Der Anwender kann die angeschlossenen Geräte mit einem Fingerzeig auf den Touchscreen des Konftel 55Wx zu Konferenzen zusammenschalten. Konftel 55Wx ist zertifiziert für die über Adapter anschließbaren Unify Desktop-Telefone OpenStage 40, OpenStage 60, OpenScape Desk Phone IP 35G und OpenScape Desk Phone IP 55G sowie für die Collaboration App Unify Circuit.

ArcelorMittal Deutschland: Fokus auf nachhaltige Entwicklung und neueste Technologien

Düsseldorf, 21. März 2017 - Innovation in Prozessen und Produkten bietet Chancen: ArcelorMittal hat kürzlich ein Finanzierungsabkommen über 350 Millionen Euro mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) unterzeichnet, um die Forschungs- und Entwicklungsprogramme des Konzerns im Zeitraum 2017-2020 zu unterstützen. Dabei sollen Produkte mit hoher Wertschöpfung gefördert werden, Herstellungsprozesse wettbewerbsfähig gestaltet und emissionsarme Technologien weiterentwickelt werden. Mit der Initiative „Steel in modern construction“ setzt ArcelorMittal darüber hinaus dieses Jahr neue Akzente, um die Stahlanwendung im modernen Gebäudebau weiter zu stärken. Kürzere Bauzeiten, vergleichbar niedriger Energieverbrauch und geringe CO2-Emissionen, hohe Wiederverwendbarkeit und hohe Recyclingraten machen Stahl zu einem äußerst umweltbewussten Werkstoff. "Wir sind in Deutschland gut aufgestellt. Wir arbeiten kontinuierlich an der Kostenverbesserung und investieren in unsere Produktionsstandorte", erklärt Frank Schulz, Vorsitzender der Geschäftsführung von ArcelorMittal Germany beim deutschen Pressetag des Konzerns in Düsseldorf. Seit 2010 hat der Konzern mehr als 800 Millionen Euro in Deutschland investiert, dieses Jahr wird der Hochofen 3 in Bremen für 44 Millionen Euro neu zugestellt. "Wir bleiben optimistisch bezogen auf die weitere Erholung der Stahlnachfrage in Europa und in Deutschland. Wir brauchen politische Rahmenbedingungen, die uns faire Wettbewerbsbedingungen ermöglichen, insbesondere im internationalen Handel und beim EU-Emissionsrechtehandel, damit wir uns auf unsere eigentliche Aufgabe konzentrieren können: unsere Kunden mit innovativen Stahlprodukten zu versorgen. Die Trilog-Verhandlungen der EU-Institutionen zum Emissionsrechtehandel stehen in den kommenden Wochen an. Eine grundlegende Reform des Systems ist erforderlich, um hohe Zusatzkosten zu vermeiden, die uns die Mittel für Investitionen und Innovationen entziehen und eine ernste Bedrohung für unsere Produktionsstandorte darstellen.“ Im Rahmen von Industrie 4.0 entwickelt ArcelorMittal Konzepte und Lösungen für die Zukunft. Internetbasierte Lösungen und mobile Apps verbessern Interaktion mit Kunden und optimieren Servicemöglichkeiten. Beispielhaft ist dabei die Track&Trace-App zur Sendungsverfolgung von Stahlprodukten, die Kunden von der Produktion bis zur Lieferung einen Überblick in Echtzeit gibt. Darüber hinaus steigern die Möglichkeiten der industriellen Digitalisierung nicht nur die Arbeitssicherheit, sondern sie erhöhen auch die Effizienz in Produkten, Prozessen und Instandhaltung. 

Getinge etabliert eine neue Markenstruktur und führt das Unternehmen unter einer Gesamtmarke zusammen

März 21, 2017Göteborg, Schweden Um sein Produktangebot weiter zu optimieren und seine Führungsposition auszubauen, bietet Getinge nun seinen Kunden ein umfassendes Portfolio, das alle seine aktuellen Marken unter einem Dach vereint – Getinge. Durch das schnelle Wachstum der Getinge Gruppe in den letzten 25 Jahren, vor allem durch Übernahmen, konnte ein breit gefächertes Markenportfolio mit Marken wie Maquet, Lancer, Atrium und vielen anderen aufgebaut werden. Im Zuge der laufenden Umstrukturierung des Unternehmens macht Getinge nun den nächsten Schritt, um das Angebot unter dem Dach der Marke Getinge zu vereinheitlichen. Alle Produkte des Konzerns tragen in Zukunft das Logo von Getinge. Das neu gestaltete Unternehmenslogo geht mit einer neuen Identität und Gestaltung einher und unterstreicht so den kundenorientierten Ansatz von Getinge. Einige der aktuellen Marken der Getinge Gruppe, wie beispielsweise Maquet, werden zukünftig weiter als Name auf Produktfamilien-Ebene unter dem Dach der Marke Getinge geführt.  „Die Vereinheitlichung des Unternehmens zu einer Marke erfolgt im Zuge unserer derzeitigen Umstrukturierung, die Getinge noch markt- und kundenorientierter gestalten soll. Durch die Verwendung einer einzigen Marke stärken wir auch unsere Position als eines der weltweit führenden Medizintechnikunternehmen“, erklärt Joacim Lindoff, Acting President und CEO bei Getinge. Weitere Informationen erhalten Sie von Kornelia RasmussenExecutive Vice President Communication & Brand ManagementTelefon: + 46 10 335 58 10E-Mail: kornelia.rasmussen@getinge.com Über Getinge Getinge ist ein globaler Anbieter von innovativen Lösungen für Operationssäle, Intensivstationen, Sterilisationsabteilungen sowie für Unternehmen und Institutionen im Bereich Life Science. Auf der Grundlage unserer Erfahrungen aus erster Hand und der engen Zusammenarbeit mit klinischen Experten, medizinischen Fachkräften und medizintechnischen Spezialisten sind wir in der Lage, den Alltag der Menschen nicht nur heute, sondern auch morgen zu verbessern.               

IVU AG veröffentlicht Geschäftsbericht 2016

Berlin, 21. März 2017 – Die IVU blickt auf ein durchwachsenes Geschäftsjahr 2016 zurück. Der Umsatz steigt um 3 % auf 59,8 Mio. €, das Rohergebnis liegt mit 42,8 Mio. € sogar um 7 % über dem Vorjahreswert. Das Betriebsergebnis (EBIT) sinkt aufgrund von Einmaleffekten auf 1,4 Mio. €, bleibt aber klar positiv. Die im November letzten Jahres angepassten Ziele für 2016 wurden somit erreicht bzw. übertroffen. Bereits für das Geschäftsjahr 2017 erwartet die IVU mit einem prognostizierten Betriebsergebnis (EBIT) von mindestens 3 Mio. € eine Rückkehr zu den guten Gewinnmargen der Vorjahre. Der Konzernumsatz wird dabei mit rund 62 Mio. € und das Rohergebnis mit rund 45 Mio. € geplant. Martin Müller-Elschner, Vorstandsvorsitzender der IVU Traffic Technologies AG, sagte zum Geschäftsbericht 2016: „Nach mehreren Jahren, in denen sich alle Kennzahlen durchgängig positiv entwickelt haben, ist der Gewinn in 2016 leider gesunken. Der gleichzeitige Anstieg von Umsatz und Rohergebnis und die gute Auftragslage unterstreichen jedoch unsere starke Marktposition und lassen uns zuversichtlich in die Zukunft blicken.“ Die IVU profitiert dabei vom Megatrend Digitalisierung, für den sie mit ihren integrierten Lösungen optimal aufgestellt ist. Mit dem IVU.pad wurde ein neues, innovatives Produkt erfolgreich am Markt platziert. Die Tablet-App ist der ständige Begleiter für Fahrpersonal, Kundenbetreuer und stationäre Mitarbeiter. Eine Erfolgsgeschichte ist auch IVU.rail, die Lösung für integrierte Planung und Disposition von Fahrzeugen und Personal von Eisenbahnen. Im vergangenen Jahr entschieden sich erneut mehrere internationale Bahnunternehmen für das System. Der vollständige Geschäftsbericht mit Konzernanhang wurde in Deutsch und Englisch auf der Website der IVU veröffentlicht: http://www.ivu.de/investoren/finanzberichte/2016.html

digital – flexibel – entgrenzt

Den Wandel in der Arbeitswelt nicht wie ein Unwetter über sich ergehen zu lassen, sondern bewusst und gemeinsam zu gestalten – das war die zentrale Botschaft der Fachtagung „digital – flexibel – entgrenzt“ am 16. März im Frankfurter Römer mit über einhundert Teilnehmern. Veranstalter waren das Hessische Ministerium für Soziales und Integration, das RKW Kompetenzzentrum  sowie die Stadt Frankfurt am Main. Es gehe darum, „sorgfältig mit dem Personal umzugehen“, so der Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler in seiner Begrüßung. Ständige Erreichbarkeit, etwa im Polizeidienst, bringe Belastungen mit sich, die durch eine intelligente Nutzung der Technik, mehr Freiräume und ausreichende Regeneration reduziert werden können. Für Stefan Majer, Stadtrat und Dezernent für Personal und Gesundheit, bildeten Menschen auch in Zukunft „das Rückgrat“ der Verwaltung. Empathie sei im Umgang mit Kunden eine Schlüsselkompetenz, die wohl auch weiterhin eine menschliche Domäne bliebe. Der Ausbau des „E-Governments“ könne nur durch die enge Einbindung der Mitarbeiter erfolgreich sein, denn diese müssten die Entwicklungen schließlich mittragen. Die Angst vor der Veränderung zu schüren sei nicht zielführend, unterstrich Staatsminister Stefan Grüttner in seinem Grußwort. Es gehe vielmehr darum, positive Erwartungen, zum Beispiel im Hinblick auf mehr selbstbestimmtes Handeln, zu fördern. Konkrete Handlungsperspektiven, etwa zum Aufbau einer Vertrauenskultur und notwendiger Führungskompetenzen, unterstützten dies. Der Minister hob die großen Chancen der Digitalisierung für mehr Kreativität und Innovationsfähigkeit sowie eine höhere Erwerbsbeteiligung hervor und begrüßte, dass es den Veranstaltern gelungen sei, die Diskussion aus Arbeitgeber- wie Arbeitnehmersicht zu ermöglichen. „Einerseits verändert sich vieles schneller, als wir es wahrnehmen, andererseits hinkt die Wirklichkeit oft noch meilenweit hinter den Verheißungen her“, beschrieb Jörg Bahlow, Unternehmensberater und Geschäftsführer der GITTA mbh, seine Erfahrungen aus der Betriebspraxis. Die Möglichkeiten der Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben sowie Entscheidungsspielräume seien zwar laut DGB-Index „Gute Arbeit“ gewachsen. In Anbetracht der steigenden Pflegeaufgaben noch erwerbstätiger Menschen wären Flexibilitätsangebote allerdings in weitaus größerem Maße notwendig. Belastungen entstünden ferner durch „interessierte Selbstgefährdung“, etwa mit dem Umgehen von Schutz- und Sicherheitsstandards durch die Ausdehnung der Arbeitszeit. Mehr Eigenverantwortung, Selbstorganisation und Selbstführung seien wichtig. Arbeitsorganisatorische Maßnahmen (agile Teams) könnten sinnvoll sein. Für die Abschätzung der sich durch Change-Prozesse ergebenden gesundheitlichen, insbesondere psychischen Belastungen empfahl der Berater eine vorausschauende Gefährdungsbeurteilung. Gabriele Held, Leiterin des RKW-Arbeitskreises Gesundheit im Betrieb, beschloss den Tag mit einer künstlerisch unterstützten Zusammenfassung der Workshop-Sessions, in denen die unterschiedlichen Facetten der digitalisierten Arbeit aufgegriffen worden waren. Mehr als deutlich, so die Moderatorin, seien die anstehenden Gestaltungsaufgaben geworden. Dazu gehöre es, Gefährdungen frühzeitig zu erkennen und durch geeignete Maßnahmen vorzubeugen. Grundlegend sei der Kompetenzaufbau bei Führungskräften wie Mitarbeitern. Dazu gehörten neben IT-Qualifikationen vor allem interdisziplinäres Denken sowie soziale und persönliche Kompetenzen. Eine Dokumentation der Veranstaltung erscheint demnächst unter www.infoline-gesundheitsfoerderung.de 3669 Zeichen (inkl. Leerzeichen)

Planmeca gibt die Einführung eines neuen kompakten und leichten intraoralen Scanners bekannt

Der kompakte und extrem leichte Intraoralscanner Planmeca Emerald™ macht die intraorale Bildgebung für den Zahnarzt einfach und außerordentlich komfortabel für den Patienten. Die geringe Größe und die nahtlose Bauweise des Scanners garantieren eine großartige Patientenerfahrung.„Dieses revolutionäre Produkt sorgt für einen mühelosen Arbeitsfluss am Patientenstuhl. Die Genauigkeit der Aufnahmen erfüllt die höchsten Anforderungen auch hinsichtlich einer voll integrierten Farb-Scan-Option,“ erklärt Jukka Kanerva, Vice President für Behandlungseinheiten & die CAD/CAM-Division von Planmeca.Die leichte Konstruktion und die benutzerfreundliche Form des Scanners gewährleisten eine optimale Ergonomie. Die aktive Beschlagfreiheit des Spiegels an der Scannerspitze sorgt immer für klare Sicht. Es handelt sich um eine einfache Plug-and-play-Lösung, die sich variabel zwischen separaten Behandlungsräumen einsetzen lässt.Aufgrund der autoklavierbaren Spitze und der nahtlosen Bauweise ist ein einwandfreier Infektionsschutz gewährleistet. Die Integration in die Behandlungseinheit ermöglicht über den Fußschalter einen Hands-free-Betrieb. Der Scanner ist mit den Planmeca Romexis® und Planmeca PlanCAD® Easy Software-Suites kompatibel und somit für einen sofortigen Zugriff auf die Scandaten in Echtzeit bereit.„Geringe Größe und Gewicht, herausragende Geschwindigkeit und hohe Präzision, auch in natürlichen Farben. Ich bin zuversichtlich, dass mit diesen Eigenschaften Planmeca Emerald eines der wertvollsten Hilfsmittel in der Welt des intraoralen Scannens werden wird,“ fasst Herr Kanerva zusammen.Planmeca wird den Planmeca Emerald auf der IDS 2017 vorstellen. Die Auslieferungen sollen im 3. Quartal 2017 erfolgen.

Ehrendoktorwürde für Prof. Dr. Peter Proksch

Am 25. Februar 2017 verlieh die University of Abuja in Nigeria die Ehrendoktorwürde dem Pharmazeuten Prof. Dr. Peter Proksch vom Institut für Pharmazeutische Biologie und Biotechnologie der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf. Er wurde damit für seine langjährige Zusammenarbeit mit nigerianischen Universitäten gewürdigt sowie für seinen Einsatz zur Ausbildung nigerianischer Nachwuchswissenschaftler. Prof. Proksch arbeitet seit 2003 unter anderem mit der nigerianischen University of Abuja zusammen und war dort auch als Gastprofessor tätig. Im Fokus der Kooperation steht die Wirkstofforschung aus natürlichen Quellen wie Medizinalpflanzen und Pilzen. Darüber hinaus gab er seit der Zeit 13 Doktoranden und anderen Wissenschaftlern aus Nigeria die Gelegenheit, im Rahmen eines Gastaufenthalts in Düsseldorf zu forschen. Zur Person Prof. Dr. Peter Proksch, 1953 in Leipzig geboren, studierte Biologie in Köln, wo er auch 1980 promovierte. Nach einem Forschungsaufenthalt an der University of California in Irvine und Assistentenstellen in Köln und Braunschweig habilitierte er 1988 im Bereich der Pharmazeutischen Biologie an der Technischen Universität Braunschweig. Zunächst als Professor an der Universität Würzburg beschäftigt, ist Prof. Proksch seit 1999 Leiter des Instituts für Pharmazeutische Biologie und Biotechnologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Darüber hinaus ist er Gastprofessor an verschiedenen Universitäten in Indonesien, Nigeria und vor allem in China. Seine Forschungsinteressen liegen zum einen im Bereich der bioaktiven marinen Naturstoffe – zum Beispiel Schiffsschutzanstriche zum Schutz gegen Besatz mit Seepocken und anderen Organismen. Zum anderen befasst er sich mit antitumoralen und antibiotischen Naturstoffen. Letztere gehen häufig aus der Symbiose von Pilzen und Pflanzenzellen hervor. Dabei schützen die Pilze die Pflanzen durch Produktion von wirksamen Substanzen gegen Fressfeinde und mikrobielle Krankheitserreger. Im Jahr 2014 erhielt er den renommierten Qilu Friendship Award der chinesischen Provinz Shandong, in 2016 gleich zweimal den Titel Honorary Professor: von der Three Gorges University und von der Chinese Academy of Tropical Agricultural Science. Ebenfalls 2016 verlieh im der Vizepremier der Volksrepublik China den National Friendship Award, die höchste Auszeichnung, die China an Ausländer verleiht, die sich um die Entwicklung der Volksrepublik verdient gemacht haben. Prof. Proksch ist Gastprofessor an mehreren chinesischen Universitäten und Forschungsinstituten. Kontakt Prof. Dr. Peter ProkschInstitut für Pharmazeutische Biologie und BiotechnologieTel.: 0211/81-14163E-Mail: proksch@uni-duesseldorf.de

Die robusten Power-Module von Powerbox eignen sich perfekt für die  rauen Bedingungen für industriell genutzte Fahrzeuge

Einsatzgebiete für industriell genutze Fahrzeuge, wie etwa in der Bergbau-, Holz- und Bauindustrie sowie für Landmaschinen, LKWs und sonstige Infrastrukturen im Außengelände, erfordern extrem robuste DC/DC-Strom­versor­gungen, die feuchten und staubbelasteten Bedingungen und hohen Vibrations­pegeln ausgesetzt sind und häufig bei geringer oder gar keiner Belüftung zuverlässig arbeiten müssen. Solche anspruchsvolle Bedingungen erfordern Stromversor­gungen, die zur Reduzierung der Verlustleistung mit Leistungselektronik nach dem neuesten Stand der Technik ausgestattet sind, und deren mechanische und thermische Konstruktion so robust gestaltet ist, dass eine lange Lebensdauer gewährleistet ist. Die Baureihe ENA400-M  deckt zwei Bus-Spannungen für einen Einsatz in Industrieumgebungen ab: 24 V (18 bis 32 V) und 48 V (35 bis 65 V). Die Produkte sind vor Unterspannung, Überspannung und Gegenspannung geschützt. Um Batterieleistung zu sparen, liegt der Wert für den Eingangsstrom im Standby-Betrieb bei unter 1 mA und der Leerlaufstrom bei weniger als 30 mA. Erhältlich sind die Module mit den zwei standardisierten Ausgangsspannungen 12,5 V (32 A) und 24,5 V (16 A), die beide eine Ausgangsleistung von 400 W ermöglichen. Der Ausgang ist durch eine Schaltung zur Konstantstrombegrenzung gegen Kurz­schluss geschützt, die das Produkt stets betriebsbereit halten, nachdem eine hohe Aus­gangs­last zum Normalwert zurückgekehrt ist. Diese einzigartige Eigenschaft garantiert den Anwendern, dass der DC/DC-Wandler nie ausfällt und die Anwendung gleichzeitig gegen fehlerhaftes Verhalten oder gegen den bei Inbetriebnahme auf­tretenden Einschaltstoßstrom geschützt ist. Außerdem bietet dies zusätzlich den Vorteil einer schnellen Rückkehr zum Normalbetrieb, sobald der Fehler behoben ist bzw. abklingt. „Hersteller von Industriefahrzeugen benötigen energieeffiziente Stromversorgungen, die einen einwandfreien Betrieb unter rauesten Bedingungen sicherstellen und trotzdem einfach zu handhaben sind,“ erklärt Martin Fredmark, Leiter des Produktmanagements bei Powerbox. „Die Serie ENA400-M ist Teil des PRBX-Programms „Eine Produktfamilie für alle Einsatzbereiche“, das wir zusammen mit unseren Kunden entwickelt haben, um das Bestandsmanagement zu vereinfachen und eine zügige Produkteinführung zu ermöglichen.“ Aufbauend auf der Planartechnologie mit thermischen Abflüssen, niedrigen ESR-Werten und MOSFET-Technologie, überzeugt der ENA400-M mit einem typischen Wirkungsgrad von 95 %. Dank eines Herstellungsverfahrens, bekannt als „Back-Flip-Montage“, wird die Verlustleistung direkt von den Komponenten zur Oberseite des Gehäuses abgeleitet und erhöht damit die Kühlleistung. Die DC/DC-Wandler der Serie ENA400-M von Powerbox sind mit einer galvanischen Trennung von 500 V DC Eingang-zu-Ausgang sowie Eingang/Ausgang zum Gehäuse ausgestattet. Alle Produkte erfüllen die Norm EN 61000 (relevante Kapitel zur Stör­festigkeit), EN 55022B (leitungsgebundene und abgestrahlte Störungen) sowie eine Stoßspannungsfestigkeit von 2 kV. Industrielle Automatisierungsanwendungen sind häufig Wasser, Dieselabgasen oder Schmutz ausgesetzt. Dass DC/DC-Wandler von solchen aggressiven Umgebungs­bedingungen nicht beeinträchtigt werden, ist daher extrem wichtig. Um der Gefahr von Korrosion oder dem Eindringen von Wasser vorzubeugen, ist das Aluminium­gehäuse durch eine Beschichtung geschützt und mit einem Polyurethanharz um­mantelt, wodurch die Erfüllung der Schutzklasse IP67 gewährleistet wird. Mit IP67 garantiert Powerbox, dass die Geräte vor Staub und gegen zeitweiliges Untertauchen in Wassertiefen von 15 cm bis 1 Meter geschützt sind. Ein einwandfreier Betrieb des Moduls ist selbst bei einer relativen Luftfeuchte von 100 %, nicht kondensierend, möglich.  Um den bei rauen Umgebungsbedingungen möglichen starken Vibrationen Stand zu halten, erfüllen die Module der Serie ENA400-M ein Profil von 5 - 50 Hz mit einer Beschleunigung von +/- 7,35 m/s2 pro Achse. Die Abmessungen der Module ENA400-M betragen 150 x 93 x 31 mm und ihr Gewicht liegt bei 850 Gramm. Für eine problemlose Montage weisen die Geräte an den Ecken vorgebohrte Löcher auf. Die Anschlüsse von Ein- und Ausgängen sind mit festen Leitungen von 0,5 m realisiert, und für die Fernsteuerung steht ein ON/OFF-Loop-Draht zur Verfügung (standardmäßig ist der DC/DC-Wandler im ON-Status, durch das Öffnen des Loops wird er ausgeschaltet).  Die Geräte erfüllen die Vorschriften von RoHS II und REACH.

SAP Ariba und ConnXus: Zusammenarbeit für mehr Vielfalt in der Supply Chain

München, 22. März 2017 – Für diversitätsbewusste Einkäufer ist es nicht immer einfach, die richtigen Lieferanten mit dem richtigen Angebot zu finden. Umgekehrt tun sich kleine Anbieter schwer damit, große Einkaufsorganisationen von ihren Produkten oder Dienstleistungen zu überzeugen. SAP Ariba  und ConnXus  arbeiten nun zusammen, um das zu ändern. Die beiden Unternehmen haben heute angekündigt, dass sie durch die Verknüpfung ihrer Lösungen diversitätsorientierte Einkäufer und Verkäufer zusammenbringen und so die Tür für neue Geschäftsbeziehungen und -chancen öffnen wollen. Bekanntgegeben wurden die Integrationspläne bei der führenden Business-Commerce-Konferenz SAP Ariba Live , die diese Woche im Cosmopolitan, Las Vegas, stattfindet.  „Wirklich effektive Lieferketten sind global, flexibel und innovativ“, betont Jon Stevens, Global Senior Vice President Business Networks bei SAP Ariba. „Vielfalt ist der Schlüssel dafür und Hand in Hand mit ConnXus wollen wir den Unternehmen dabei helfen, solche Lieferketten aufzubauen.“   Diversität ist nicht nur das Herzstück jeder guten Unternehmensführung, laut neuesten Studien ist sie auch richtig gut fürs Geschäft. Zu diesem Ergebnis kam auch die Unternehmens- und Strategieberatung McKinsey: „Unsere jüngsten Forschungen zeigen, dass Firmen, die hinsichtlich der ethnischen und Geschlechtervielfalt zum obersten Quartil gehören, mit höherer Wahrscheinlichkeit bessere finanzielle Resultate einfahren als inländische Konkurrenten mit durchschnittlicher Diversität.“ McKinsey weiter: „Diversität dürfte ein Wettbewerbsfaktor sein, der gut aufgestellten Unternehmen mittelfristig messbare Vorteile bringt.“   Als Bereitsteller von Softwarelösungen für Lieferantenvielfalt bietet ConnXus seinen Kunden eine breite Palette von cloudbasierten Anwendungen, mit der sie die benötigten Produkte und Dienstleistungen verantwortungsbewusst und nachhaltig beschaffen können. Ein Beispiel hierfür ist die ConnXus-Datenbank , in der Unternehmen nach zertifizierten Lieferanten suchen können, die hohen Diversitätsstandards genügen. Als Auswahlkriterien können dabei Standort, Zertifizierungsstelle, Diversitätstyp und viele weitere Merkmale eingegeben werden.  „Allein 2016 veröffentlichten Fortune 2000-Unternehmen Ausschreibungen im Wert von über 10 Millionen US-Dollar auf der ConnXus-Plattform. Dabei hatten sie Zugriff auf mehr als 1,7 Millionen Lieferanten mit Diversitätszertifizierung und deren Firmenprofile“, berichtet Daryl Hammett, COO und Mitinhaber von ConnXus.  Ein Netzwerk der Netzwerke  Damit sich große internationale Einkaufsorganisationen noch häufiger für Angebote mit positiver Diversitätsbilanz entscheiden und die Lieferanten in den Genuss lukrativer Geschäftschancen kommen, wollen SAP Ariba und ConnXus die ConnXus-Datenbank mit Lösungen wie SAP Ariba Discovery  koppeln.  Als führender Vermittlungsservice für Einkäufer und Verkäufer basiert SAP Ariba Discovery auf dem Ariba® Network , der weltweit größten Business-to-Business-Handelsplattform, auf der pro Jahr mehr als 2,5 Millionen Unternehmen Transaktionen im Wert von über 1 Milliarde US-Dollar abwickeln. Internationale Einkaufsorganisationen beschaffen über SAP Ariba Discovery monatlich Waren und Dienstleistungen im Wert von über 308 Millionen US-Dollar.   Mithilfe einer neuen API können Einkäufer mit Ariba Discovery ihre RFPs, RFQs und RFIs nun auch auf der ConnXus-Plattform veröffentlichen und umgekehrt.   „Kleinere Firmen, die beispielsweise von gesellschaftlich benachteiligten Minderheiten gegründet wurden, haben oft keinen Zugang zum globalen Beschaffungsprozess. Durch unsere Partnerschaft können wir den Einkaufsmarkt für diese Firmen öffnen und damit die weltweiten Supply Chains verantwortungsbewusster, nachhaltiger und inklusiver gestalten“, sagt Rod Robinson, CEO von ConnXus.  Quentin McCorvey ist Senior President und COO von M&R Distribution Services , einem kleinen Unternehmen in Minderheitenbesitz, das im Ariba Netzwerk organisiert ist. Er hofft, dass die Koppelung der Plattformen auch seiner Firma zugutekommt: „Die Vergabe von großen Aufträgen an kleine Unternehmen in Minderheitenbesitz ist oft regelrecht stigmatisiert. Dabei wollen wir keine Almosen, sondern einen fairen Marktzugang und die Möglichkeit, die Kunden von unserem Angebot zu überzeugen. SAP Ariba bietet mir genau die Art von Plattform, die ich dafür benötige. Ich freue mich schon jetzt auf die neuen Möglichkeiten, die uns die Zusammenarbeit zwischen SAP Ariba und ConnXus erschließen wird.“ 

UC Point zum dritten Mal in Folge beim IT-Innovationspreis ausgezeichnet

Köln, 22. März 2016. UC Point hat das Triple geschafft und sichert sich zum dritten Mal in Folge die Auszeichnung des IT-Innovationspreises. Nach den Vorjahresplatzierungen für die Lösungen UCP RAP (2015, Communication) und UCP DNA365 (2016, Storage/Netzwerk) überzeugte der führende Anbieter von Unified Communications & Collaboration Services in diesem Jahr erneut in der Kategorie „Communication“. Mit seiner neuen Interoperabilitätslösung UC-Interop  gehört UC Point 2017 zur Spitzengruppe der Bewerber und präsentiert eine besonders innovative IT-Lösung mit hohem Nutzen für den Mittelstand. Von den Vorzügen von UC-Interop, die eine nahtlose Verbindung von Konferenz-Plattformen und -Geräten unterschiedlicher Hersteller mit Microsoft Office 365 und Skype for Business  ermöglicht, können sich Interessierte noch bis Ende dieser Woche auf der CeBIT in Hannover überzeugen. Mit UC-Interop steht Unternehmen eine kostenschonende und Office 365-zertifizierte Lösung für alle Collaboration-Infrastrukturen zur Verfügung – egal ob diese on-premise, hybrid oder komplett aus der Cloud betrieben werden. So kann der User eines Cisco-, Lifesize-, Polycom- oder Avaya-Raumsystems mit nur einem einzigen Klick an einem Skype for Business-Meeting teilnehmen. Besonderer Vorteil: Gegenüber handelsüblichen Bridging-Lösungen, die mehr Zeit, Ressourcen und technischen Aufwand in der Implementierung und im Einsatz benötigen, wird die Rechenleistung mit UC-Interop optimal auf beide Konferenz-Einheiten verteilt und keine aufwendige Installation seitens der IT nötig. UC Point bietet UC-Interop als Managed Service im Bundle mit modularen Supportdienstleistungen an. Dabei profitieren Kunden von einem kostenschonenden „Pay as you need”-Lizenzmodell. „Dass wir uns bereits zum dritten Mal in Folge erfolgreich beim IT-Innovationspreis platzieren konnten, ist für uns eine ganz besondere Freude. Diese Auszeichnung unterstreicht unsere kontinuierlichen Bemühungen, das mobile Arbeiten weiter im Mittelstand zu positionieren und nachhaltige Lösungen für mehr Effizienz und Produktivität zu schaffen“, freut sich Markus P. Keller, Geschäftsführer und Gründer von UC Point. „Online-Meetings werden auch im Mittelstand immer beliebter. Mit UC-Interop reduzieren wir Hürden vor, während und nach einem Meeting und sorgen für störungsfreie Gespräche und Videokonferenzen.“ Noch bis Ende dieser Woche können sich Interessierte direkt auf der CeBIT von den Vorteilen von UC-Interop überzeugen. An Stand E 22/1 in Halle 12 zeigen die Experten von UC-Point, wie einfach Mittelständler die neue Lösung in ihre bestehende IT- und Kommunikationsstrukturen integrieren können. Weitere Informationen finden Sie hier .

2. VOICE ENTSCHEIDERFORUM:

Berlin/Hannover, 22. März 2017 - Das diesjährige 2. VOICE ENTSCHEIDERFORUM  vom 20. bis 22. September 2017 in Berlin stellt erneut den Megatrend Digitalisierung in den Mittelpunkt seiner Arbeit. Sieben zentrale Workshop-Themen von Cyber Security bis Next Generation of IoT bilden den Mittelpunkt der interaktiven zweitägigen Konferenz, zu der VOICE Vertreter aus Anwenderunternehmen, IT-Branche, Politik und Wissenschaft in Berlin zusammenbringt. Das zweite Schlaglicht setzen die Impulsvorträge und Keynotes hochkarätiger Sprecher. Das 2. VOICE ENTSCHEIDERFORUM findet in Kooperation mit heise Events  statt. Am ersten Veranstaltungstag setzen Vertreter aus IT-Anwender- und IT-Anbieter-Unternehmen, der nationalen und internationalen Politik und aus der Wissenschaft mit kurzen Vorträgen verschiedenste Impulse. So wird BDI-Präsident Professor Dieter Kempf die Digitalisierungsperspektive der deutschen Industrie erläutern und Dr. Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz spricht über Bedrohungen und Abwehrmaßnahmen im Cyberraum. Spannende Impulse aus der Politik dürfen die Teilnehmer erwarten von Nicola Beer, Generalsekretärin der FDP; Dr. Tobias Miethaner, Leiter der Abteilung Digitale Gesellschaft im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI); Dr. Konstantin von Notz, Netzpolitischer Sprecher Bündnis90/Die Grünen; Christian Rickerts, Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Christian Rupp; Sprecher der Plattform Digitales Österreich; Stefan Schnorr, Leiter der Abteilung für Digital- und Innovationspolitik im Bundesinnenministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sowie von Axel Voss, Mitglied des Europäischen Parlaments. Natürlich werden auch CIOs in kurzen Vorträgen Anregungen geben. Mit dabei aus dem Lager der Anwender sind zum Beispiel: Dr. Eberhard Kurz, CIO Deutsche Bahn AG, Dr. Helmuth Ludwig, CIO Siemens AG oder Dr. Eberhard Veit, bis 2015 Vorstandsvorsitzender der Festo AG. Wissenschaft und Forschung sind gleich mit drei Vertretern im Präsidium des VOICE ENTSCHEIDERFORUM präsent: Professor Dimitris Karagiannis, Fakultät für Informatik der Universität Wien, Professor Helmut Krcmar, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität München, Professor Claudia Linnhoff-Popien, Institut für Informatik der Ludwig-Maximilians-Universität München. Zusammen mit ihnen sorgen noch Professor Udo Helmbrecht, Direktor der ENISA, Frank Riemensperger, Vorsitzender der Geschäftsführung Accenture Deutschland sowie Dr. Roland Schütz, CIO Deutsche Lufthansa, für die inhaltliche und strategische Positionierung des ENTSCHEIDERFORUM.Weil sich das Konzept im vergangenen Jahr beim 1. VOICE ENTSCHEIDERFORUM als erfolgreich erwiesen und die hervorragenden Ergebnisse erst ermöglicht hat, folgt auch das 2. VOICE ENTSCHEIDERFORUM dem Impuls-Collaboration-Prinzip. Deshalb stehen am Nachmittag des 1. und am Vormittag des 2. Tages die Working Sessions der Arbeitsgruppen im Mittelpunkt des Geschehens. In diesem Jahr werden folgende Themen behandelt:• Digital Security,• Business Innovation• Adaption des Informationsmanagements an Big Data• Culture Transformation,• Next Generation of IoT und Industrie 4.0,• Business Acceleration und• Urban Innovation. Die Arbeitsgruppen werden von hochkarätigen Beiräten geleitet, die entweder CIOs großer Unternehmen sind oder hochdekorierte Professoren aus den Bereichen Wirtschaftsinformatik oder IT-Security. Dr. Thomas Endres, Vorsitzender des VOICE-Präsidiums ist begeistert von der Qualität der Vorträge und der Auswahl der Themen. “Keine andere Konferenz im deutschsprachigen Raum präsentiert so viele Perspektiven zu so vielen spannenden Themen mit so hochkarätigen Persönlichkeiten. Es lohnt sich unbedingt nach Berlin zu kommen.“ Dabei stellt sich das VOICE ENTSCHEIDERFORUM mit voller Absicht so breit auf. „Inzwischen haben alle Beteiligten begriffen, dass wir uns der digitalen Transformation, dieser vielleicht größten Herausforderung unserer Zeit, mit einer großen Portion Gewitztheit und Mut stellen müssen. Wir von VOICE sind davon überzeugt, dass wir das nur schaffen können, wenn wir alle Kräfte bündeln und ausrichten. Dabei hilft ein breiter Diskurs mit konkreten, nachvollziehbaren Ergebnissen, den wir auch auf dem 2. VOICE ENTSCHEIDERFORUM wieder anbieten werden“, betont Endres. Weitere Informationen zum 2.VOICE ENTSCHEIDERFORUM finden Sie hier: http://voice-ev.org/veranstaltungen/entscheiderforumÜber VOICEVOICE – der Bundesverband der IT-Anwender e.V. – ist Interessenvertretung und Netzwerk in einem. Als Verband vertritt VOICE e.V. die Interessen der CIOs und IT-Verantwortlichen. Er gibt ihnen gegenüber Politik, IT-Lösungsanbietern und Öffentlichkeit eine starke Stimme. VOICE versteht sich als Sprachrohr der Anwenderinteressen. Der Bundesverband entwickelt und vertritt daher Positionen und Einschätzungen zu aktuellen Trends, politischen Initiativen und Vorhaben der IT-Anbieter. Als Netzwerk bringt VOICE CIOs und IT-Verantwortliche führender Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen zusammen. Das Netzwerk bietet seinen Mitgliedern Plattformen für den vertraulichen Austausch und für Meetings mit Entscheidungsträgern im Markt – in Formaten wie Roundtables und Fachworkshops, aber auch virtuell auf einer Online-Plattform. In beiden Funktionen, Verband und Netzwerk, stellt VOICE die Interessen der Anwenderunternehmen in den Mittelpunkt seiner Arbeit. Über heise Events heise Events bietet einem interessierten Fachpublikum im deutsch­sprachigen Raum unterschiedliche und seit Jahren etablierte Veranstaltungs­formate (Konferenzen, Workshops, Webinare, Sonderaus­stellungen auf Messen usw.) im Umfeld von Informations- und Digitalisierungsthemen an. heise Events bietet ITK-Unternehmen auch die Möglichkeit, sich gezielt bei Kongressen oder Messen u.a. als Sponsor einzubringen.Bei Anfragen wenden Sie sich bitte an:Christoph WittePressesprecher VOICE e.V.tel: +49 - 89 - 14 32 555 2 │ mob: +49 - 172 - 85 18 784 │ fax: +49 - 89 - 308 45 98email: christoph.witte@voice-ev.org

Steuertipp Geldanlage Finanzamt: 6% Zinsen dank freiwilliger Steuererklärung

Berlin, 22.03.2017: Was nur wenige Steuerzahler wissen: Sie können das Finanzamt als Geldanlageinstitut nutzen. Wenn sie Ihre Steuererklärung nämlich sehr spät abgeben, winken hohe Zinsen. Ganze 6 % pro Jahr zahlt das Finanzamt. Das gilt aber nur unter folgenden Voraussetzungen: 1. Man ist nicht verpflichtet, eine Steuererklärung einzureichen, sondern nutzt die Möglichkeit der freiwilligen Steuererklärung 2. Man hat auch im Vorjahr keine Steuererklärung abgegeben 3. Man erhält eine Steuererstattung  0,5% Verzinsung pro angefangenem Monat Nicht jeder kann sich aussuchen, ob und wann er seine Steuererklärung abgibt. Dieses Privileg ist fast ausschließlich Arbeitnehmern vorbehalten. Diese haben 4 Jahre Zeit, die Einkommensteuererklärung einzureichen. Ein Arbeitnehmer kann sich mit der Steuererklärung 2016 also bis zum 31.12.2020 Zeit lassen. Eine Steuererstattung verzinst das Finanzamt mit 0,5 % je angefangenen Monat. Im Jahr sind das immerhin 6 % Zinsen. Allerdings gibt es für die ersten 15 Monate keine Zinsen. Für die Steuererklärung 2016 bedeutet das: Erst ab April 2018 beginnt die Verzinsung. Wieviel Geld sie mit diesem Trick zusätzlich kassieren, verdeutlicht ein Rechenbeispiel unseres Steuerblogs „felix1.de“. Dabei wird unterstellt, dass die Erstattung von Steuern in Höhe von 2000 Euro für das Jahr 2016 erst am 2. März 2021 erfolgt. 01.01.2017 bis zum 31.03.2018: Die ersten 15 Monate erhalten Sie keine Zinsen.01.04.2018 bis zum 31.12.2018: 0,5 Prozent je Monat, also 90 Euro.01.01.2019 bis zum 31.12.2020: 0,5 Prozent je Monat, also 240 Euro.01.04.2021 bis zum 02.03.2021: 0,5 Prozent je Monat, also 30 Euro. Insgesamt ergibt sich eine stattliche Summe von 360 Euro. Übrigens: Das Finanzamt kennt keine Zinseszinsen. Man erhält deshalb nur Zinsen auf die Steuererstattung, jedoch nicht auf die Zinsen. Risiko Steuernachzahlung Bei einer Steuernachzahlung erhebt das Finanzamt Zinsen. Das sind ebenfalls 0,5 % je angefangenen Monat. Bei der freiwilligen Abgabe der Steuererklärung ist das aber kein Problem. Man kann die Erklärung einfach wieder zurückziehen und zahlt dann auch keine Steuern. Der Pflichtveranlager muss die Steuern und die Zinsen jedoch auf jeden Fall zahlen. Dann sollte er mit der Abgabe nicht allzu lange warten. Neben den Zinsen droht noch ein Verspätungszuschlag. Der Abgabetermin für die Pflichtveranlagung der Einkommensteuererklärung 2016 ist der 31.05.2017. Aufforderung durch das Finanzamt Wer aufgefordert wird, die Steuererklärung abzugeben, muss dieser Aufforderung fristgerecht nachkommen. Das kann selbst dann vorkommen, wenn man eigentlich gar keine Steuererklärung einreichen muss. Hat man jedoch im Vorjahr eine Steuererklärung freiwillig abgegeben, wird das Finanzamt wahrscheinlich eine Aufforderung schicken, wieder eine Steuererklärung einzureichen. Es wird dann aber eine Frist zu einem Termin setzen, zu dem man noch keine Zinsen vom Finanzamt erhält. Das Finanzamt als Geldanlageinstitut zu nutzen wird deshalb nur unter der Voraussetzung gelingen, dass man keine Steuererklärung einreichen muss und auch im Vorjahr keine Erklärung abgegeben hat. Zinsen vom Finanzamt sind steuerpflichtig Wer Zinsen vom Finanzamt erhält, muss diese in der nächsten Steuererklärung mit angeben, denn diese Zinsen sind steuerpflichtig. Sehr kurios, denn das Finanzamt behält nämlich nicht wie Banken die Abgeltungsteuer gleich ein. Dazu ist die Anlage KAP auszufüllen. Die Zinsen werden mit 25 % Abgeltungsteuer + 5,5 % Solidaritätszuschlag besteuert. Die obigen fachlichen Inhalte wurden von Steuerberater Andreas Reichert, Vorstand von felix1.de, geschrieben. Wir freuen uns über eine redaktionelle Verwendung Ihrerseits.

BOWFOLDERS®-Maßmode – exklusives Franchise-Modell mit attraktiven Vorteilen für Gründer

Wuppertal/Kärnten, 22.03.2017 – Hans Volina ist schon seit vielen Jahren als Frachisenehmer in der Maßkonfektion aktiv. Bisher lag sein Fokus als „Traveling Tailor“ ausschließlich auf dem Home- & Office-Service. Jetzt hat er als Partner des neuen Maßmodelabels BOWFOLDERS® sein eigenes Modeatelier in Sankt Veit an der Glan eröffnet. 20 Kilometer südwestlich von Klagenfurt wird er ab sofort Kunden in stilvoll eingerichteten Räumen empfangen. „Während ich vorher als Traveling Tailor meine Kunden in deren Büro oder zuhause beraten und ausgestattet habe, kann ich diesen Service jetzt auch in meinen eigenen Räumen abieten,“ sagt er. Überzeugt hat ihn das BOWFOLDERS®-Konzept vor allem, weil der Wuppertaler Markengründer Rudolf Flume seinen Partnern etliche Marketingvorteile bietet. Doch auch aktuelle Themen wie Nachhaltigkeit liegen der Marke am Herzen, und damit kann sich Hans Volina voll und ganz identifizieren. „Kleidungsstücke von BOWFOLDERS sind nicht nur ein klares Statement für den eigenen Stil, sondern auch gegen die Wegwerfkultur,“ so der Österreicher. Nicht nur werden Stoffe und Materialien ausnahmslos in der EU produziert – auch die einzelnen Stücke selbst bieten im nachhinein Raum für Anpassungen und Modifikation. Wer ein Kilo zulegt, muss sein BOWFOLDERS®-Sakko längst nicht entsorgen. Änderungen durch das Atelier, bei dem man das Stück hat anfertigen lassen, sind jederzeit möglich. BOWFOLDERS-Maßmode – etwas für Individualisten Sowohl die Partner-Ateliers, als auch die meisten Kunden bei BOWFOLDERS®sind Individualisten. Wer sich ein Maßmode-Stück anfertigen lässt, will sich durch seinen eigenen Kleiderstil abheben und als Franchise-Partner sieht Hans Volina auch in diesem Anspruch seine eigene Vorstellungen von Mode und Kleidung repräsentiert. Ihm gefällt besonders, dass BOWFOLDERS®mit seinem Maßmode-Konzept nicht auf Masse abzielt, sondern auf persönliche Leidenschaft. „Wir kaufen uns die individuellsten Gadgets, legen Wert auf besondere Autoausstattung oder Schmuck und Acessoires – da ist es doch nur logisch, dass wir auch in Sachen Mode unverwechselbar sein möchten,“ sagt er. Seine kreative Ader und dass er seinen Kunden gerne einen besonderen und persönlichen Service bieten will, haben ihn zur Maßmode gebracht. Vor allem, dass er sich mit BOWFOLDERS®nicht auf das Angebot beschränken muss, das der Markt gerade bietet, sondern gemeinsam mit seinen Kunden deren eigene Outfit-Vorstellungen verwirklichen kann, sieht er als einen echten Glücksfall. Existenz gründen – Wachstum durch Franchise Als Koopertaionspartner des Institute of Entrepreneurshpip (IOE) in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat Volina über sein Engagement in Sachen Mode hinaus detaillierte Einblicke in viele Franchisesysteme gewonnen. Bei BOWFOLDERS®sieht er besonders die überschaubaren Einstiegskonditionen als ein attraktives Argument. Speziell die geringe Startgebühr stellt eine enorm niedrige Hürde dar. Wer zum Beispiel mit einer Abfindung aus dem Erwerbsleben aussteigen und sich selbstständig – und letztlich auch unabhängig machen möchte, hat mit BOWFOLDERS®eine ideale Chance, sein Ziel mit vergleichsweise wenig Eigenkapital zu erreichen. Auch sein Business-Studium an der Alpen Adria Universität Klagenfurt hat Hans Volina mit einem Master-Abschluss (MAS) zum Thema „Wachstum durch Franchise“ absolviert. Sein fachliches Urteil über das BOWFOLDERS®-Konzept gründet deshalb nicht nur auf seinen persönlichen Business-Erfahrungen mit dem Franchisegeber. Er selbst ist als Franchiseberater und -vermittler in vielen Wirtschaftsbereiche aktiv, unterstützt seine Kunden bei der der Suche, Auswahl und Prüfung von Franchiseideen und begleitet sie bis hin zur Finanzierung. Insbesondere, weil das BOWFOLDERS®-Konzept keine 1-A-Lagen für die Eröffnung eines Ateliers voraussetzt, und sich Fixkosten so in einem überschaubaren Rahmen bewegen, stell das Angebot eine interessante Alternative für Gründer dar, sogar, wenn diese Anfangs nur im Nebenerwerb in die Maßmode einsteigen und sich ihr Business Schritt für Schritt aufbauen möchten. Das Systemhandbuch und persönliche Schulungen durch einen BOWFOLDERS®- Franchisebetreuer bieten jedem Neueinsteiger ideale Startmöglichkeiten – und sorgen dafür, dass die „Angst“ vor der Nichtkenntnis der Branche schnell überwunden ist. Dem Start ins Business steht so kaum etwas im Weg. Partnern, die ein Atelier eröffnen möchten, bieten die BOWFOLDERS®-Einrichtungs-Hilfe und eine aktive Marketingunterstützung professionelle Hilfe beim ersten Schritt ins eigene, erfolgreiche Business. Für im Fachhandel etablierte Geschäftsleute soll das BOWFOLDERS®Shop-in-Shop-Konzept 2017 eine weitere attraktive Möglichkeit bieten, mit exklusiver Maßmode ein neues, ertragreiches Angebot in bestehende Shopkonzepte aufzunehmen und so den Umsatz zu erhöhen. --- Ende ---

Planmeca Viso™ – die nächste Generation der DVT-Bildgebung

Planmeca Viso™ ist ein DVT-Gerät der nächsten Generation, das in der Lage ist, hervorragende Aufnahmen bei geringer Strahlenbelastung des Patienten auch während langer Arbeitstage zu erstellen. Dank der hohen Bildqualität, der außerordentlichen Strapazierfähigkeit und der Planmeca Ultra Low Dose™-Bildgebungsoption hat Planmeca Viso alle Qualitäten eines Premium DVT-Geräts – und noch mehr.  Das neue Gerät führt modifizierte Bildgebungsarbeitsabläufe ein. Von der innovativen Patientenpositionierung bis zu intelligenten FOV-Anpassungen, Planmeca Viso hebt die Bildgebung auf eine völlig neue Ebene.  Die Patientenpositionierung erfolgt mithilfe von integrierten Kameras und einer Live-Videoansicht direkt über das Bedienpanel des Geräts. Der Bediener des Geräts sieht den Patienten live auf dem Bedienpanel, wodurch eine flexible und exakte Positionierung ermöglicht wird.  Diese Innovation erlaubt den Nutzern ebenso FOV-Anpassungen direkt über die Live-Videoansicht im Bedienpanel. Der Prozess lässt sich einfach und leicht aneignen, da das Bild frei platziert und die geeignete Größe festgelegt werden können. Auf das Bedienpanel des Geräts kann ebenfalls direkt von der Bildgebungs-Workstation aus zugegriffen werden.  Es besteht keine Notwendigkeit für Neuaufnahmen, da der neue iterative Planmeca CALM™-Algorithmus zur Korrektur von Patientenbewegungen immer erfolgreiche Resultate gewährleistet. Bei Aufnahmen von lebhafteren Patienten zeigt er hervorragende Ergebnisse und kann präventiv entweder vor der Aufnahme oder danach eingesetzt werden, um zuverlässige Resultate zu erreichen. Das neue Design des Aufnahmearms von Planmeca Viso bietet mehr Platz für den Patienten und kürzere Aufnahmezeiten.  Mit dem großen 25x30 cm Flat-Panel-Sensor können einzelne Scans, die den gesamten Kiefer- und Gesichtsbereich abdecken, ohne Stitching erfasst werden.  Darüber hinaus führt das neue Gerät eine neue Form von dreidimensionalen Gesichtsfotos mit Planmeca ProFace® ein. Ausgerüstet mit einer neuen Kopfstütze und vier integrierten Kameras, die aus verschiedenen Richtungen auf den Patienten ausgerichtet sind, decken ProFace-Fotos mit einer verbesserten Bildqualität einen größeren Bereich als früher ab.  „Als wir dieses Projekt in Angriff nahmen, war unser Ziel, ein DVT-Gerät zu entwickeln, dass flüssigere Arbeitsabläufe und Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Patientengrößen und Indikationen bietet – ganz zu schweigen von der kompromisslosen Bildqualität auch bei geringsten Strahlendosen,“ erklärt Timo Müller, Vice President der Röntgendivision von Planmeca. „Ich kann mit Freude feststellen, dass wir dieses Ziel erreicht haben und sogar darüber hinausgegangen sind.“ 

Deutschlands einziger Hersteller für Papp-Ostereier kommt aus dem Erzgebirge

Nein, die Ostereier kommen nicht vom Osterhasen, oder vom Osterküken, oder vom Osterlamm. Die Ostereier kommen aus dem Erzgebirge und das schon seit vielen Jahrzehnten. Denn in Ehrenfriedersdorf befindet sich der einzige Hersteller für Papp-Ostereier in Deutschland. Ehrenfriedersdorf, 22. März 2017. Wenn im Erzgebirge die ersten Flocken vom Himmel fallen und sich so langsam am Glühwein gewärmt wird, verlassen tausende Papp-Ostereier die Region hinaus in viele Länder der Welt. Denn während man sich anderswo auf Weihnachten vorbereitet, stehen in der Nestler GmbH Feinkartonagen aus Ehrenfriedersdorf alle Zeichen auf Ostern. Jedes Jahr produziert das Unternehmen zwischen August und März zirka eine Million Papp-Ostereier – in Handarbeit. Auch zum anstehenden Fest Mitte April wird das Ergebnis der Arbeit wieder sichtbar, weil auch in diesem Jahr in zahlreichen Osternestern Papp-Eier „Made in Erzgebirge“ zu finden sein werden. Für jeden das richtige Ei. Papp-Eier in edler Goldoptik, Ostereier für Olaf Schubert, Papp-Ostereier mit traditionellen oder mit Disney-Motiven, große oder auch kleine Eier – bei dieser aktuellen Palette mit bisher über 800 Motiven gibt es bei der Nestler GmbH Feinkartonagen fast nichts, was es nicht gibt. Millionen Eier verlassen jährlich das Unternehmen in alle Welt, sehr zur Freude der Geschäftsführerin Bettina Nestler: „Die Papp-Ostereier sind für uns ein Herzensprojekt.“ Zirka 70 Prozent der Produktion gehen in den Export und jedes Ei ist auf die entsprechenden regionalen Gewohnheiten abgestimmt. „In Schweden kennt man zum Beispiel den Osterhasen nicht, der in Deutschland eigentlich auf keinem Ei fehlen darf. Hier steht Ostern eng in Verbindung mit Küken und Hühnern. In Frankreich wiederrum heißt es, je bunter desto besser, während hierzulande eher klassische Motive und Farben gefragt sind“, erklärt die 32-Jährige. Dabei besticht die Manufaktur am internationalen Markt durch die Qualität der Produkte. „Unsere Papp-Ostereier werden zum großen Teil  in Handarbeit gefertigt. Der Produktionszyklus besteht aus 12 einzelnen Schritten. Damit dauert es zirka sechs bis acht Wochen, ehe ein Ei fertig ist“, so die Chefin. Das Resultat sind hochwertige Papp-Ostereier, die zum Beispiel von Confiserien oder Spielzeugherstellern zum Verpacken ihrer Produkte genutzt werden. Auch als Deko-Artikel oder Geschenkverpackungen finden sich die erzgebirgischen Papp-Ostereier im Handel. Hinzu kommen Sonderanfertigungen für Unternehmen und individuelle Kundenaufträge: „Olaf Schubert war zum Beispiel Kunde bei uns. Für ihn haben wir ‚Rhombeneier‘  hergestellt, im Look seines Pullunders. Diese können von den Fans gekauft werden oder dienen als Verpackung für Merchandise-Produkte wie Socken.“ Besonders zeichnet sich die Nestler GmbH Feinkartonagen aber durch das Aufspüren aktueller Trends aus, die auf die Produkte des erzgebirgischen Unternehmens übertragen werden: „Dem Do-it-Yourself-Trend begegnen wir zum Beispiel erfolgreich mit Eiern in Holzoptik oder mit Bastelsets. Besonders wichtig sind aber unsere Lizenzmotive. Seit vielen Jahren pflegen wir da bereits eine enge Partnerschaft mit Walt Disney“, macht Bettina Nestler deutlich. So finden sich im Sortiment beispielsweise auch ‚Mickey und Minnie‘ oder ‚Disney´s Cars‘ Ostereier. Ein Familienbetrieb mit Papp-Ostereiern und Schultüten auf Wachstumskurs Die Ursprünge der Nestler GmbH Feinkartonagen liegen im Jahr 1894, als erste Papp-Ostereier produziert wurden. Ab 1953 war das Unternehmen im Besitz der heutigen Familie Nestler. Nach Zwangsverstaatlichung und politischer Wende ging das Unternehmen 1990 wieder an die Familie zurück. Aber schon um 1960 begann die größer angelegte Produktion von Papp-Ostereiern, die schon zur Zeit der DDR weit über deren Grenzen hinaus exportiert wurden. Neben den Ostereiern ist das Unternehmen vor allem für seine Zuckertüten bekannt und gilt als die erste Schultütenfabrik Deutschlands. Etwa zwei Millionen Schultüten verlassen die Firma im Erzgebirge jedes Jahr. Auch diese zeigen – neben klassischen und modernen Motiven – bekannte Figuren aus Film und Fernsehen. „Auch bei den Schultüten setzen wir auf unsere gute Beziehung zu Walt Disney“,  berichtet Geschäftsführerin Bettina Nestler und ergänzt stolz: „Besonders haben wir uns vor einigen Jahren deshalb über den Disney-Award als Wertschätzung für unsere Arbeit gefreut.“ Dass das Unternehmen aus dem Erzgebirge mit seinem Gespür für das passende Design und aktuelle Trends richtig liegt, zeigen die ehrgeizigen Pläne der Chefin: „Wir wollen zeitnah weiter investieren und vor allem unsere Kapazitäten ausbauen.“ Denn an potenziellen Aufträgen, so die Geschäftsführerin, mangele es nicht.

Infiana gewinnt ICE Europe Jubiläums-Award

München - Ein gelungener Start in das Jahr 2017 für Infiana.Zum Auftakt der International Converting Exhibition Europe (ICE) wurde das Unternehmen für sein innovatives Produkt "antistatische Folie" ausgezeichnet. Innovationskraft unter Beweis gestellt Der Veranstalter der wichtigsten europäischen Messe für die Veredelung und Verarbeitung von Papier, Folien und Vliesstoffen zeichnete insgesamt vier Unternehmen mit dem ICE Award aus. Infiana überzeugte die Fachjury aus Ausstellern und Besuchern in der Kategorie "Converting-Lösungen für neue Materialien". Insgesamt hatten 39 Unternehmen ihre Bewerbung eingereicht. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung mit dem ICE Award. Es ist eine Bestätigung unserer Arbeit und zeigt uns, gerade durch die Abstimmung der Branchenkenner aus der Converting Industrie, dass auch die verschiedenen Teilnehmer des Marktes unsere Kompetenzen und Leistungen anerkennen und würdigen“, freut sich Peter K. Wahsner, CEO Infiana. Antistatische Folie überzeugte Mit seiner antistatischen Lösung verhindert  Infiana elektrische Ladungen beim Abwickeln von Folie. Die Trennfolien sind in der Regel ein- und beidseitig silikonisiert und sind selbst bei einer relativen Umgebungsfeuchte von weniger als 50 Prozent entladebar. Entladeblitze beim Verarbeiten oder gefährliche Stromschläge beim Berühren einer Folienrolle sind somit Vergangenheit. Antistatisch ausgerüstete Release Liner von Infiana gibt es auf Basis LDPE und PP. „Permanent antistatisch ausgerüstete Release Liner von Infiana bieten deutliche  Vorteile hinsichtlich der Produktqualität und sie senken das Gefahrenpotential beim Umgang mit bahnförmigen Materialien“, erklärt Dr. Jürgen Panhans, Senior Application Technology Manager PSM. Zahlreiche Auszeichnungen in den vergangenen Monaten Der ICE Award 2017 ist nur einer von zahlreichen Preisen, die Infiana für seine Innovationskraft in den vergangen Monaten verliehen wurde. So wurde das Unternehmen von der Wirtschaftswoche, mit dem TOP 100 Award und mit dem Marcum Innovator prämiert.

SAP Ariba setzt voll auf Blockchain

München, 22. März 2017 – Hinter dem Begriff „Blockchain“ verbirgt sich ein Trend mit enormem Disruptionspotenzial, dessen Erschütterungen überall zu spüren sind, bei Banken und Versicherungen ebenso wie in der Landwirtschaft, im Gesundheitswesen und in den Medien. In all diesen Branchen transformiert Blockchain die globale Supply Chain – ein Wandel, zu dem nun auch SAP Ariba  beiträgt. Durch die Anwendung des Blockchain-Prinzips auf seine cloudbasierten Applikationen  und sein Business-Netzwerk  revolutioniert SAP Ariba die Art und Weise, wie Waren und Dienstleistungen gehandelt werden.   „Vor ziemlich genau 20 Jahren setzte SAP Ariba auf ein Randphänomen namens Internet und erwies sich damit als Vorreiter für ein völlig neuartiges Modell des Kaufens und Verkaufens“, erinnert sich Joe Fox, Senior Vice President Business Development & Strategy bei SAP Ariba. „Diese Tradition setzen wir heute fort, indem wir in eine zukunftsweisende Technologie investieren, die sich als Enabler für bahnbrechende B2B-Innovationen erweisen wird.“  Im Zentrum des Blockchain-Modells steht eine Datenbank, eine Art digitales Journal, wie es auch aus der Buchführung bekannt ist. In dieser Datenbank werden die Geschäftsprozesse aller Transaktionsbeteiligten erfasst und gespeichert. „Einer der Vorteile von Blockchain ist sicher das Plus an Visibilität und Vertrauenswürdigkeit“, so Fox weiter. „Indem wir das Blockchain-Prinzip in unsere Anwendungen und unser Netzwerk einbinden, entstehen smartere, schnellere und transparentere Lieferketten, vom Einkauf bis zur Bezahlung.“  Intelligent und transparent  Für SAP Ariba besteht eine der offensichtlichsten Anwendungen von Blockchain in der Erfassung von Warenbewegungen beim Einkaufs- und Lieferkettenmanagement.   „Die Überwachung und Verfolgung von Waren vor, während und nach dem Versand ist eine der größten Herausforderungen, vor denen Unternehmen heute stehen“, weiß Dana Gardner, Principal Analyst bei Interarbor Solutions. „Nur allzu oft verschickt ein Verkäufer eine Ware an ein Lager, wo sie dann gegen einen minderwertigeren Artikel ausgetauscht wird, ohne dass der Käufer dies mitbekommt. Das verteilte Blockchain-System verschafft Käufern und Verkäufern mehr Visibilität und Kontrolle vom Warenversand bis zum Wareneingang und verringert so das Betrugsrisiko.“  Um sein Ariba® Netzwerk mit dieser Funktionalität zu erweitern, wird SAP Ariba mit dem Londoner FinTech-Unternehmen Everledger  zusammenarbeiten. Everledger erfasst die unverwechselbaren Merkmale von wertvollen Objekten wie z. B. Diamanten und erzeugt einen digitalen Fingerabdruck, der in der Blockchain gespeichert wird. Die Informationen zu Objekthistorie und -transport, wichtigen Ereignissen und Eigentümern werden von zahllosen Mitgliedern weltweiter Supply Chains genutzt, um die Authentizität von Wertgegenständen zu verifizieren. „Durch den Einsatz der Blockchain als hochdisruptiver Technologie konnten wir eine globale Plattform zur Provenienz entwickeln, die Authentizitätsdaten zu einem physischen Objekt und seiner Zertifizierung verknüpft, während sich dieses durch die Lieferketten bewegt“, erklärt Leanne Kemp, CEO und Gründerin von Everledger. „Wir wissen welches Potenzial unsere Technologie hat. Indem wir sie mit dem Business-Netzwerk von SAP Ariba zusammenführen, verringern wir nicht nur die Risiken und Betrugsgefahren für die Stakeholder, sondern tragen auch zur Entstehung einer neuen Ära des globalen Handels bei, die auf Transparenz, Nachhaltigkeit und ethischem Handeln beruht.“  Für Joe Fox passt eine solche Technologie hervorragend zu den Lösungen von SAP Ariba. „Wer Diamanten überwachen und verfolgen kann, kann alles verfolgen“, so seine Maxime.  Everledger gehört zu den Vordenkern aus den Bereichen Blockchain, künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Internet der Dinge, die auf der SAP Ariba Live vertreten sind, der führenden Business-Commerce-Konferenz, die diese Woche im Cosmopolitan, Las Vegas, stattfindet. 

Planmeca gibt die Einführung einer neuen und kosteneffizienten Fräseinheit bekannt

Planmeca PlanMill® 30 S ist ein hoch präzises Einstiegsmodell, das einen professionellen Einstieg in die Welt der CAD/CAM-Technologie erlaubt. Die Einheit dient der Herstellung von metallfreien Restaurationen und Elementen direkt in der Praxis. „Planmeca PlanMill 30 S ist eine großartige Ergänzung des CAD/CAM-Angebots von Planmeca. Es handelt sich um eine Hochgeschwindigkeits-Einzelspindel-Einheit  in modernem Design. Sie ist eine kosteneffiziente Lösung in kompromissloser Qualität,“ stellt Jukka Kanerva fest, Vice President für die Division Behandlungseinheiten & CAD/CAM bei Planmeca. Die Fräseinheit ist mit einer Drehachse zum Fräsen von ausgewählten Blöcken und einem stationären Werkzeugwechsler für drei Werkzeuge ausgerüstet. Die Einheit lässt sich nahtlos mit Planmeca Intraoralscannern und der Planmeca Romexis®-Software-Suite integrieren. „Unser Planmeca FIT™-Chairside-System bietet Zahnärzten einen vollständig integrierten, digitalen Arbeitsablauf vom intraoralen Scannen bis zur 3D-Gestaltung und effizientem stuhlseitigen Fräsen. Nun haben die Zahnärzte die Wahl zwischen zwei Optionen – die Einzelspindel Planmeca PlanMill 30 S oder die Doppelspindel Planmeca PlanMill® 40 S-Fräseinheit,” erklärt Herr Kanerva. Planmeca wird Planmeca PlanMill 30 S auf der IDS 2017 vorstellen. Die Auslieferungen sollen im 3. Quartal 2017 erfolgen.

BGW-Expertenkommission zur Zukunft der Pflege

Hamburg/Berlin – Die von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) moderierte Expertenkommission Pflege hat ein neues Positionspapier mit Empfehlungen für eine nachhaltige Entwicklung der Pflege vorgelegt. Der derzeitige Reformprozess mit dem veränderten Pflegebedürftigkeitsbegriff, den Pflegestufen und der geplanten generalistischen Pflegeausbildung bringt nach Ansicht der Kommission für die Beschäftigten die tiefgreifendsten Veränderungen der Arbeitsbedingungen seit Einführung der Pflegeversicherung mit sich. Pflegeabläufe, Kompetenzen, Ausbildungsordnungen und das Pflegeverständnis insgesamt müssen an diese Entwicklungen angepasst werden. In der 2006 von der BGW ins Leben gerufenen Expertenkommission beschäftigen sich Fachleute aus Pflegeforschung, Pflegeverbänden, Gewerkschaften, Pflegepolitik und der BGW mit den Auswirkungen von Veränderungsprozessen auf die Arbeitsbedingungen in der Pflege. Schwerpunkte des Positionspapiers Ihr aktuelles Positionspapier „Zukunftsfähige Pflege – Empfehlungen zur nachhaltigen Entwicklung der Pflege“ gibt Impulse zu vier Themenfeldern: · Berufsbefähigende Ausbildung · Aufgaben- und bedarfsgerechte Personalbemessung und Lebensphasenorientierung der Personalentwicklung · Nachhaltige Qualitätssicherung und Entbürokratisierung · Erhöhung von Arbeitszufriedenheit und Arbeitsgesundheit Rahmenbedingungen der Ausbildung gestalten Unter anderem empfehlen die Fachleute die angemessene Integration von Themen der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes in die zukünftige Pflegeausbildung. Eine bedeutende Rolle spiele dabei die Praxisanleitung in den Ausbildungsbetrieben. Die Expertenkommission schlägt deshalb gesetzliche Vorgaben zum Umfang der berufspädagogischen Zusatzqualifikationen sowie die bundesweite Festschreibung eines bedarfsgerechten, einrichtungsbezogenen Personalschlüssels für Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter vor. Arbeitsschutz bei der Personalbemessung berücksichtigen Darüber hinaus kommt es nach Auffassung der Expertenkommission bei der Personalbemessung in der Pflege insgesamt darauf an, neben der qualifikationsgerechten Ausübung der Pflegeaufgaben, der Wahrnehmung von Führungsaufgaben, der Qualitätssicherung und Fortbildungen auch die Maßnahmen zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz hinreichend zu berücksichtigen. Im Internet und auf dem Deutschen Pflegetag erhältlich Zu finden ist die aktuelle Positionierung der Expertenkommission Pflege unter www.bgw-online.de, Suchbegriff: „Positionspapier Zukunftsfähige Pflege“. Auf dem Deutschen Pflegetag vom 23. bis 25. März in Berlin erhalten Interessierte es zudem bei der BGW in Halle 7, Stand E06.

Für eine zukunftsfähige Pflege: Gesund arbeiten von Anfang an

Hamburg/Berlin – Pflegefachkräfte sind gesucht wie nie. Sowohl die Altenpflege als auch die Gesundheits- und Krankenpflege plagt ein spürbarer Fachkräftemangel. Um diesem entgegenzuwirken, empfiehlt die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW), schon in der Ausbildung noch stärker auf gesundes Arbeiten zu setzen. Sie selbst fördert das mit Informationsmedien, Arbeitshilfen, Forschungsprojekten, Dialogimpulsen und einem neuen „BGW Nachwuchspreis“, der ab kommendem Jahr im Rahmen des Deutschen Pflegepreises verliehen wird. Wichtige erste Phase Unverzichtbar für eine zukunftsfähige Pflege sind leistungsfähige und motivierte Pflegekräfte, die in ihrem anforderungsreichen Beruf gesund und zufrieden bleiben. „Die Ausbildung stellt hier eine wichtige erste Phase dar“, erklärt Prof. Dr. Stephan Brandenburg, Hauptgeschäftsführer der BGW, anlässlich des Deutschen Pflegetags 2017. „So bietet die Zeit der Ausbildung besonderes Potenzial für die Entwicklung und Förderung gesunder Verhaltensweisen. Gleichzeitig ist das Erleben eines positiven Arbeitsalltags von Anfang an wichtig für die Motivation, weiterhin im erlernten Beruf tätig zu bleiben.“ Verhalten und Verhältnisse verbessern Für die Gesundheit und Arbeitszufriedenheit kommt es sowohl auf das individuelle Verhalten als auch auf die Verhältnisse am Arbeitsplatz an. Beides sollte aus Sicht der BGW bei der Pflegeausbildung stärker in den Blick genommen werden. „Es gilt, die angehenden Pflegekräfte von Anfang an gezielt in ihrer Gesundheits- und Arbeitsschutzkompetenz zu fördern und ihnen gleichzeitig zu ermöglichen, das Erlernte am Arbeitsplatz umzusetzen“, betont Brandenburg. „Studien deuten darauf hin, dass es an beiden Punkten da und dort noch hapert.“ Berufsgenossenschaft unterstützt und forscht Neben ihren berufsphasenübergreifenden Angeboten unterstützt die BGW die gesunde Pflegeausbildung unter anderem mit ihren Magazinen „Young Care“ und „Young Nurse“: Diese bieten Schülerinnen und Schülern der Altenpflege beziehungsweise der Gesundheits- und Krankenpflege vierteljährlich authentische Reportagen, kompakte Informationen und Tipps für den Arbeitsalltag – zum Beispiel online unter www.bgw-young.de. Berufsschullehrkräfte finden auf der Internetseite der BGW Unterrichtsmaterialien zum Hautschutz in der Pflege: www.bgw-online.de, Suchbegriff „Take Care“. Betriebe können Online-Unterweisungshilfen für Neulinge in der Altenpflege nutzen: www.bgw-online.de, Suchstichwort: „Unterweisungshilfen Altenpflege“. Ferner beteiligt sich die Berufsgenossenschaft vielfältig an der Forschung rund um die Gesundheit in der Pflegeausbildung sowie am wissenschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Dialog zum Themenfeld – beispielsweise in der von ihr ins Leben gerufenen und moderierten „Expertenkommission Pflege“. BGW Nachwuchspreis Wertvoll sind aber nicht nur die Erkenntnisse und Ratschläge von Fachleuten. „Wer neu in ein Aufgabengebiet hineinkommt, bringt einen frischen Blick darauf mit“, so Brandenburg. Deshalb lädt die BGW künftig die Auszubildenden in der Pflege ein, selbst Ideen für ein gesundes Berufsleben zu entdecken und zu entwickeln. Sie stiftet dazu ab 2018 im Rahmen des Deutschen Pflegepreises den BGW Nachwuchspreis. Dieser wird gute Beispiele aus der Praxis würdigen: Techniken, Tricks und Tipps, die es umzusetzen lohnt und von denen alle wissen sollen. Unterstützt von erfahrenen Profis zeigen Auszubildende im Team, was sie für eine bessere Pflege – egal ob stationär oder ambulant – bewegen können. Der Nachwuchspreis 2018 prämiert die beste Idee für gesundes Arbeiten im Pflegeberuf mit bis zu 5.000 Euro. Die Bewerbungsphase beginnt Mitte Mai 2017. Mehr erfahren Interessierte unter www.deutscher-pflegepreis.de.

SAP Ariba präsentiert Pläne für Procurement Bot

München, 23. März 2017 – Die Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen ist nicht immer leicht. Doch das wird sich ändern. SAP Ariba  hat heute Pläne für einen Procurement Bot, dessen cloudbasierte Anwendungen mithilfe künstlicher Intelligenz dazu beitragen sollen, dass Einkäufer entscheidende Aufgaben einfacher, effizienter und schneller durchführen können, veröffentlicht. Dabei wird der smarte digitale Assistent auf natürliche Weise mit den Anwendern interagieren können, unabhängig von deren Standort und unabhängig davon, ob sie Webapplikationen oder einen anderen Kommunikationskanal nutzen. Bekanntgegeben wurde das Vorhaben bei der führenden Business-Commerce-Konferenz SAP Ariba Live , die diese Woche im Cosmopolitan, Las Vegas, stattfindet.  „Intelligente Bots markieren den Beginn eines neuen Interaktionszeitalters, das den Anwendern sowohl effizientere als auch smartere Aktionen ermöglicht“, erläutert Dinesh Shahane, Chief Technology Officer bei SAP Ariba. „Wir investieren massiv in Anwendungen und Technologien rund um künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, um unseren Kunden eine wegweisende Nutzererfahrung zu bieten, die das Beschaffungswesen von Grund auf umgestaltet.“  Siri® und Alexa® treffen auf Procurement  Als Einkaufsmitarbeiter ärgern Sie sich vermutlich häufiger über die fehlerhafte Rechnung eines Lieferanten. Vielleicht stimmt die Liefermenge nicht, vielleicht ist die Summe fehlerhaft. Jedenfalls muss die Rechnung neu ausgestellt werden. Das resultierende Hin und Her zwischen Ihnen und dem Lieferanten kann gut und gerne eine Woche dauern. Als Lieferant wiederum warten Sie vielleicht auf die Begleichung Ihrer Rechnung – nur um dann festzustellen, dass sie nicht bearbeitet wurde, weil sie einer internen Richtlinie der Einkaufsorganisation widerspricht.   SAP Ariba zieht einen Schlussstrich unter derartige Probleme. Der geplante neue Bot soll Einkäufern und Verkäufern die Kommunikation mit ihren SAP Ariba Anwendungen ermöglichen, ähnlich wie das bereits heute mit Siri® oder Alexa® funktioniert. Maschinelles Lernen macht es möglich, dass der Bot die Vorlieben der Anwender und die Richtlinien und Verfahrensweisen des Unternehmens immer besser kennenlernt. Das antrainierte Wissen nutzt er, um Geschäftsaktivitäten so zu lenken, dass Fehler vermieden und Bearbeitungszeiten verkürzt werden.   Der digitale Einkaufsassistent soll im Rahmen einer ganzen Familie von Bot-Applikationen erhältlich sein, die SAP Ariba bis Ende des Jahres auf den Markt bringen will. 

Vorurteile?! Gegen Sprachlosigkeit und für ein gutes Betriebsklima

Das RKW Kompetenzzentrum, der Verband binationaler Familien und Partnerschaften und International HuMan Power haben gemeinsam eine Argumentationshilfe zum Umgang mit diskriminierenden Vorurteilen gegenüber Zugewanderten im Betrieb veröffentlicht. Wie kann ich ausgrenzende Parolen im Betrieb entkräften? Wie unterstütze ich ein Klima der Offenheit und Akzeptanz gegenüber (neu-)zugewanderten Kolleginnen und Kollegen? Personalverantwortliche in Betrieben haben einen großen Vorteil – sie brauchen keine gesamtgesellschaftlichen Debatten führen, sondern können sich auf die Unternehmensziele beziehen. Dazu haben die drei Kooperationspartner RKW Kompetenzzentrum, der Verband binationaler Familien und Partnerschaften sowie International HuMan Power das Workbook „Vorurteile im Betrieb. Weniger Sprachlosigkeit, mehr Argumente für ein gutes Betriebsklima“ erarbeitet. Leser*innen können sich mit den enthaltenen Anregungen und dem Hintergrundwissen Know-how für eine Gesprächsführung aneignen, die auf ein gutes Betriebsklima und solidarisches Miteinander abzielt. „Immer mehr Personalverantwortliche äußern hinter vorgehaltener Hand, sich im Umgang mit Vorurteilen überfordert zu fühlen. Um diesen Personenkreis darin zu unterstützen, seinen eigenen Ansprüchen gerecht zu werden, haben wir dieses alltagstaugliche Workbook erstellt“, fassen Sarah Gerwing, Salah Isayyied, Stefan Petke, Maria Ringler und Hiltrud Stöcker-Zafari zusammen. Das Workbook besteht aus vier Säulen: Rhetorische Mittel, Argumente, Gestaltungsmöglichkeiten und Hintergrundwissen. Es bietet sowohl für Personalverantwortliche in klein- und mittelständischen Betrieben als auch für Führungskräfte größerer Unternehmen hilfreiche Tipps und Handlungsanregungen. Das Workbook kann kostenlos und portofrei unter http://www.rkw.link/argumentationshilfe bezogen werden. 2830 Zeichen (inkl. Leerzeichen)

A-ROSA Städtereisen: Ostereiersuche einmal anders

Rostock, 23. März 2017 – Die lange Durststrecke ist bald vorbei, denn im April stehen mit dem Osterfest wieder einige freie Tage an. Durch den geschickten Einsatz der Brückentage, lassen sich bis zu 16 Tage Freizeit genießen. Und dies ist vor allem ideal für Familien mit Kindern. So steht auch Ostern an Bord von A-ROSA ganz im Zeichen der kleinen Gäste. Begünstigt durch das lange Osterwochenende mit den beiden Feiertagen Karfreitag und Ostermontag, werden mehr als 400 Kinder an Bord der elf Schiffe erwartet. Insgesamt bietet die Reederei über die Feiertage zehn unterschiedliche Städte- und Naturreisen an. Egal ob auf der Donau Richtung Wien und Budapest, auf dem Rhein in Richtung Amsterdam und Straßburg, auf der Rhône nach Südfrankreich oder auf der Seine ab Paris in die Normandie, erleben Gäste an Bord und an Land Ostern einmal anders. Bunte Eier und blühende Sträuße an BordWer auf einem A-ROSA Flussschiff Ostern verbringt, den erwartet ein vielfältiges Programm. So werden traditionell zusammen mit den Gästen die Ostereier gefärbt und bemalt. Darüber hinaus hält die Küchencrew viele kulinarische Köstlichkeiten bereit und verwöhnt die Reisenden mit abwechslungsreichen Osterbuffets und speziellen Menüs. Auch ein Osterfrühshoppen bei dem es zünftig bayerisch zugeht, darf auf einigen Abfahrten nicht fehlen. Bei zahlreichen Quizzen haben Gäste die Möglichkeit ihr Osterwissen unter Beweis zu stellen. Vielfältige Städte und jede Menge AttraktionenNicht nur an Bord, sondern auch in den Destinationen gibt es am Osterwochenende viele Attraktionen für Groß und Klein. Auf den zehn angebotenen Reisen laufen die A-ROSA Schiffe über 30 Städte an vier Flüssen an. Direkt am Ostersonntag wird die A-ROSA BRAVA in Mitten der Amsterdamer Innenstadt festmachen. Da die Geschäfte am Ostersonntag geöffnet haben, bleibt auch hier Zeit zum Bummeln. Einen Besuch wert sind um diese Jahreszeit insbesondere der Blumenpark Keukenhof und das niederländische Tulpenmuseum. Für die kleinen Gäste bietet der Streichelzoo ein eigenes Feiertagsprogramm. Auf dem südlichen Rhein geht es mit der A-ROSA FLORA in Richtung Straßburg, das seine Besucher am Ostersonntag zu einer öffentlichen Eiersuche einlädt. Auch das elsässische Schokoladenmuseum hat am Osterwochenende seine Pforten geöffnet. Dort wird die Geschichte der Schokoladenherstellung anschaulich erzählt. Probieren ist erwünscht. Für die Ostereiersuche haben die Gäste der A-ROSA VIVA in Paris zahlreiche Möglichkeiten. So etwa bei der traditionellen gemeinnützigen Eiersuche der Organisation „Secours Populaire Français“, die auf dem Champ-de-Mars stattfindet. Hier warten 20.000 Eier darauf, von Groß und Klein gefunden zu werden.  A-ROSA LUNA und A-ROSA STELLA verbringen die Feiertage in der französischen Metropole Lyon und starten von dort aus ihre Reisen in den Süden Frankreichs. Da der Karfreitag in Frankreich kein Feiertag ist, sind alle Geschäfte für ein österliches Shopping-Erlebnis geöffnet. Die Donaumetropole Wien lockt besonders zu den Feiertagen mit vielen Veranstaltungen. Vor allem die zahlreichen Ostermärkte empfangen ihre Besucher mit traditionellem Osterschmuck, kunstvoll verzierten Eiern, kulinarischen Leckereien und Musik. Die Donau-Kurzkreuzfahrten mit A-ROSA MIA führen direkt über Ostern, von Donnerstag bis Dienstag, nach Wien und Linz. Mit der A-ROSA RIVA geht es von Samstag bis Dienstag in die österreichische Hauptstadt und durch die malerische Wachau. Weitere Informationen und Buchungen im Reisebüro, über das A-ROSA Service-Center unter der 0381-202 6001 oder auf www.a-rosa.de. Begleitendes Pressematerial ist auf www.a-rosa.de/presse abrufbar. Über A-ROSADie A-ROSA Flussschiff GmbH mit Sitz in Rostock ist mit ihren modernen Kreuzfahrtschiffen auf die Fahrtgebiete von Donau, Rhein/Main/Mosel sowie Rhône/Saône spezialisiert und bietet hier vielfältige Städte- und Naturreisen an. Ab März 2017 wird es auch erstmals Reisen auf der Seine, mit Start-und Zielhafen Paris, geben. Mit einem abwechslungsreichen Programm – auch für Familien – und moderner Ausstattung an Bord, laden die elf Premium-Schiffe zum Entspannen, Genießen und Erleben ein. Mit dem Tarif „Premium alles inklusive“ können die Gäste sich zurücklehnen und verwöhnen lassen. Denn hier trifft maximaler Genuss auf maximalen Komfort: Mit abwechslungsreichen Buffets, hochwertigen Getränken, Nutzung des SPA- und Fitnessbereichs und vielen weiteren Inklusivleistungen für einen Rundum-sorglos-Urlaub. PressekontaktA-ROSA Flussschiff GmbHNicole Lerrahn ∙ PressesprecherinLoggerweg 5 ∙ 18055 RostockTelefon: +49(0)381 440 40 226Email: n.lerrahn@a-rosa.de  

Belästigung und Aggression am Arbeitsplatz Pflege: Tabus aufbrechen

Hamburg/Berlin – Beschimpfungen, Drohungen, körperliche Gewalt: Viele Pflegekräfte erleben bei ihrer Arbeit Aggressionen von betreuten Menschen, ebenso sexuelle Belästigungen. Das sind nicht immer traumatische Einzelereignisse, sondern häufig unangenehme Alltagserfahrungen, die sich summieren. Nach Einschätzung der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) werden diese psychischen Belastungen oft immer noch tabuisiert. Sie rät ihren Mitgliedsbetrieben und Versicherten, das zu ändern. Auf dem Deutschen Pflegetag 2017 in Berlin gibt sie am Samstag, 25. März, in einem Vortrag Tipps zum Thema für Führungskräfte. Arbeitsschutzaufgabe für den Betrieb „In Pflege- wie in Betreuungsberufen wird häufig eine hohe Leidensbereitschaft vorausgesetzt“, erklärt Claudia Vaupel, Psychologin bei der BGW und Referentin auf dem Deutschen Pflegetag. Einrichtungsleitungen, Führungskräfte und auch Beschäftigte selbst neigen teilweise dazu, Aggressionen und Belästigungen in diesem Berufsfeld bis zu einem gewissen Grad als „normal“ hinzunehmen. Wer dort arbeite, müsse eben damit zurechtkommen. „Das greift zu kurz“, so Vaupel. „Der Umgang mit aggressivem oder belästigendem Verhalten gegenüber Pflegekräften oder anderen Beschäftigten ist eine Aufgabe für den betrieblichen Arbeitsschutz. Es gilt, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Übergriffen und zu hoher Beanspruchung zu schützen.“ Bewusstsein entwickeln und Vertrauenskultur schaffen Aus Sicht der BGW sollten Pflege- und Betreuungseinrichtungen zunächst auf allen Hierarchieebenen ein Bewusstsein dafür schaffen, dass es sich beim Umgang mit Gewalt, Aggressionen und Belästigungen um ein ureigenes Präventionsthema für den Betrieb handelt – und nicht um ein persönliches Problem einzelner Beschäftigter. Ferner braucht es eine Vertrauenskultur, in der die Beschäftigten Ängste, Schuld- und Schamgefühle ablegen können und sich ernst genommen fühlen. Individuelles Empfinden akzeptieren „Es muss erkannt und akzeptiert werden, dass verschiedene Menschen ein und dieselbe Situation unterschiedlich erleben können“, betont Vaupel. Was für den einen bedrohlich erscheint, nehmen andere vielleicht als harmlos wahr. Was die eine als beleidigend empfindet, berührt andere möglicherweise nicht persönlich. „Maßgeblich ist immer das individuelle Empfinden der betroffenen Person“, so die Psychologin. „Daran haben weder Vorgesetzte noch Kolleginnen oder Kollegen zu deuteln.“ Vortrag für Führungskräfte Eine zentrale Rolle beim innerbetrieblichen Umgang mit dem Thema Gewalt und Belästigungen spielen die Führungskräfte. Sie prägen die Kommunikationskultur entscheidend mit, können Betroffenen Rückhalt geben, die Aufarbeitung von negativen Erlebnissen anregen und steuern. Über dieses herausfordernde Aufgabenfeld referiert Claudia Vaupel am Samstag, 25. März, auf dem Deutschen Pflegetag 2017 im Vortragsprogramm der BGW, das dort von 11.30 bis 12.30 Uhr in Halle 7.1 stattfindet. Handlungsfelder und Hilfe  In Pflege- und Betreuungseinrichtungen gibt es vielfältige Handlungsfelder, um Beschäftigte vor Aggressionen und Belästigungen zu schützen. Dazu gehören beispielsweise Anpassungen der Arbeitsorganisation sowie Deeskalationstrainings für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die BGW unterstützt ihre Mitgliedsbetriebe bei der Prävention. Sie bietet unter anderem Informationen, Beratung und Seminare an und fördert die Ausbildung innerbetrieblicher Deeskalationstrainer und -trainerinnen. Ebenso hilft sie, wenn Versicherte im Zusammenhang mit der Arbeit einen Übergriff erlitten haben. Mehr erfahren Weitere Informationen zum Thema gibt die Berufsgenossenschaft unter www.bgw-online.de/gewalt. Dort findet sich unter anderem ihr Ratgeber „Gewalt und Aggression gegen Beschäftigte in Betreuungsberufen“. Die Broschüre mit Tipps für den Arbeitsschutz zum Thema kann als PDF heruntergeladen und von Mitgliedsbetrieben der BGW auch kostenfrei als gedrucktes Heft bestellt werden. 

Planmeca Romexis® Insights bringt betriebliche Analysen in zahnmedizinische Kliniken und Praxen

Auch kleine Zahnarztpraxen generieren jeden Tag große Datenmengen. Der Dienst Planmeca Romexis® Insights wurde entwickelt, um diese Daten in informativen Ansichten zusammenzuführen, auf deren Grundlage Sie klinische Abläufe intelligent beurteilen können. Erstmals können Führungskräfte Echtzeitinformationen zum Betrieb ihrer Ausrüstung konsultieren – mit einem umfassenden Nutzungsprotokoll und Statistiken mit reichhaltigen interaktiven Dashboards.  „Geräteverbindung und Nutzungsberichte in Echtzeit sind in zahlreichen Branchen verbreitet und werden typischerweise als loT etikettiert,“ erklärt Tuomas Lokki, Senior Vice President bei Planmeca.  „Unsere Produkte zeichnen sich schon seit über einer Dekade durch ihre lokale Netzwerkverbindung aus und unser Planmeca Romexis Insights-Dienst nutzt diese Erfahrung. Als erster Hersteller, der eine loT-Lösung in der Zahnmedizin anbietet, möchten wir unsere Kunden in die Lage versetzen, sich auf die Anforderungen im zukünftigen Wettbewerb vorzubereiten.“  Planmeca Romexis Insights bietet umfangreiche Analysedaten für die Verfolgung von Nutzung, Trends und Muster während eines Zeitraums. Kliniken können den Gerätestatus einsehen und Alarme empfangen sowie das Patientenaufkommen und die Stuhlbelegungszeiten für Planmeca-Behandlungseinheiten, die mit Patientenerkennungssensoren ausgerüstet sind, nachhalten. Die Nutzungszahlen von Fräs- und Röntgengeräten sowie der Gerätestatus sind ebenso erhältlich.  Der Dienst umfasst auch weitreichende Funktionen zur Unterstützung der Geschäftsanalytik und zur Verbesserung der Effizienz:   · Interaktive Benutzerschnittstelle mit detaillierten Darstellungen und einstellbaren Zeitleisten  · Nutzungsmuster zum Erkennen von Bereichen, die optimiert werden können  · Überblick über stark frequentierte und ruhige Stunden  · Vergleich von Zeiträumen zur Erkennung von Trends  · Vergleiche von tatsächlicher Nutzung der Ausrüstung mit Ihren Außenständen  · Gerätestatus und -protokolle in Echtzeit  · Berichte zur konsolidierten Nutzung in mehreren Geschäftsstellen – besonders wertvoll für Gemeinschaftspraxen  Planmeca Romexis Insights ist ein offenes System und ünterstützt auch Produkte anderer Hersteller. Als Online-Service kann es auf jedem unterstützten Browser genutzt werden, einschließlich Smartphones.  “Planmeca Romexis Insights ist wiederum ein weiteres Beispiel für Planmecas All-in-one-Konzept und unser starkes Engagement, den Kunden dabei behilflich zu sein, den Wert ihrer Investitionen über Jahre hinweg zu maximieren. Der Dienst wird weithin durch unsere zukunftssicheren Produkte möglich gemacht, die zukünftige Eigenschaften schon heute bieten. Um nachhaltigen Erfolg zu haben, müssen wir immer einen Schritt voraus sein – gemeinsam mit unseren Kunden,“ erklärt Herr Lokki abschließend. 

Bau-Simulator 2

Mönchengladbach, 23. März 2017 – astragon Entertainment GmbH und weltenbauer. Software Entwicklung GmbH freuen sich, heute den Release der neuesten Ausgabe der weltweit beliebten Bau-Simulator-Reihe bekannt geben zu dürfen. Der Bau-Simulator 2 für iPhone® und iPad® sowie Smartphones und Tablets mit Android™-Betriebssystem ist ab sofort im Apple® App Store® und auf Google Play® erhältlich! Der Bau-Simulator 2 entführt den Spieler in die Vereinigten Staaten von Amerika. Als Besitzer eines kleinen Bauunternehmens im fiktiven US-Staat Westside Plains erhält er die Möglichkeit, sich vom kleinen Dienstleister zum mächtigsten Baulöwen der Region hochzuarbeiten. Im Verlauf des Spiels stehen ihm dabei 36 original lizenzierte Fahrzeuge und Baumaschinen weltweit bekannter Hersteller wie Caterpillar®, Liebherr®, Palfinger®, Bell Equipment, ATLAS® und STILL zur Verfügung. Dank der großen Auswahl an Fahrzeugen und Maschinen sowie zahl- und abwechslungsreichen Bauaufträgen und Missionen erhalten Spieler im Bau-Simulator 2 nicht nur die Möglichkeit nach Herzenslust zu baggern, riesige Krane zu steuern und Beton zu gießen, sondern dürfen sich erstmals in der Geschichte der beliebten Spielereihe auch dem von Fans der Reihe sehnlichst erwünschten Straßenbau widmen! Nachdem der frische Bauunternehmer mit seinen Ersparnissen seine eigene Firma gegründet hat, gilt es die offene und frei befahrbare Spielwelt zu erkunden und durch die Erfüllung erster Jobs Erfahrung zu sammeln und sich so seine Sporen zu verdienen. Die dabei verdienten Erfahrungspunkte lassen sich in frei wählbare, individuelle Fähigkeiten investieren, während das erwirtschafte Geld in den Ausbau des eigenen Unternehmens und die Vergrößerung der Fahrzeugflotte fließt. Während der Spieler mit seinem Unternehmen Stück für Stück in neue Regionen expandiert, stehen ihm dabei mit der Zeit immer größere und lukrativere Bauaufträge zur Auswahl. Zu den Aufgaben des Spielers zählen neben kleineren Gartenarbeiten, dem Errichten neuer Wohnhäuser und Industriehallen sowie dem Transport von Waren und Maschinen, auch die Konstruktion von neuen Apartmentgebäuden und die Ausbesserung von Abwasserkanälen. Des Weiteren gilt es etliche marode Straßen zu sanieren, den Wiederaufbau einer Eisenbahnbrücke zu meistern, einzigartige Spezialaufträge freizuschalten oder sich an einen der herausfordernden Erschließungsaufträge zu wagen, um neues Bauland zu gewinnen und die Stadt so weiter wachsen zu lassen! Zum umfangreichen Fuhrpark des Bau-Simulator 2 zählen Fahrzeuge und Maschinen wie der Kettendozer D8T, der Baggerlader 430F2 und der Muldenkipper 745C von Caterpillar® sowie der PK 27002 SH Ladekran von Palfinger®, der 81K Turmdrehkran und der LTM 1300 Mobilkran von Liebherr, der Radlader L310 von ATLAS® und der knickgelenkte B45E Muldenkipper von Bell Equipment. Bei einem Budget-Engpass oder dem Wunsch ein bestimmtes Fahrzeug vor dem Kauf auszuprobieren, lassen sich diese beim Fahrzeughändler des Vertrauens erstmals auch mieten. Hier eine Übersicht der offiziell lizenzierten Fahrzeuge im Bau-Simulator 2: Caterpillar®: 430F2 Baggerlader, 349F Hydraulikbagger, M318F Mobilbagger, AP1055F Schwarzdeckenfertiger, 140M3 Motor Grader, CS56B Walzenzug, CT660 Betonmischer, PM620 Asphaltfräse, 950M Radlader, CB44B Tandemvibrationswalze, CT660 Kipper, CT660 Pritsche mit Kran, D8T Kettendozer, 745C knickgelenkter Muldenkipper, CT660 Zugmaschine Liebherr®: 150 EC-B Turmdrehkran, L1 Schnelleinsatzkran, LTM 1060 Mobilkran, LTM 1300 Mobilkran, PR 736 Planierraupe, R 936 Raupenbagger, R 956 Raupenbagger, 81K Turmdrehkran, A 918 Mobilbagger, L 546 Radlader, 41M5 Betonpumpe Palfinger®: PK 27002 SH Ladekran Bell Equipment: B45E knickgelenkter Muldenkipper ATLAS®: 160W Mobilbagger, L310 Radlader, 340LC Hydraulikbagger STILL: R70-50 Sonstige: HS7T Tieflader-Auflieger, HS7P Pritschen-Auflieger, HS7M Mulden-Auflieger, HS7S Schwerlast-Auflieger Der Bau-Simulator 2 gilt als die bis dato umfangreichste Bau-Simulaton für Smartphones und Tablets. Neben den vielen neuen Fahrzeugen sowie dem Straßenbau und einer rundum verbesserten Grafik, bietet der Bau-Simulator 2 im Vergleich zu seinem weltweit erfolgreichen Vorgänger zudem auch noch eine ganze Reihe weiterer neuer Features. Dazu zählen zum Beispiel das intuitive Benutzermenü, das ausgeklügelte Wirtschaftssystem oder die Option Fahrzeuge zu warten. Zudem tragen insbesondere auch die riesige und frei befahrbare Spielwelt im malerischen Westside Plains, sowie der fließende Tag- und Nachtwechsel und die abwechslungsreichen Missionen dazu bei, für ein bisher nie dagewesenes Spielerlebnis zu sorgen! . Der Bau-Simulator 2 für iPhone®, iPad® sowie Smartphones und Tablets mit Android™-Betriebssystem ist ab sofort zum Preis von 4,99 EUR im Apple® App Store® und auf Google Play® erhältlich. Hier der Link zum Bau-Simulator 2 für iPhone®, iPad® im Apple® App Store®: https://itunes.apple.com/de/app/bau-simulator-2/id983632334 . Und hier der Link zur Android™-Version des Bau-Simulator 2 auf Google Play®: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.astragon.cs2016 . Weitere Informationen unter: Homepage:    http://www.bau-simulator.de/  Facebook:      https://www.facebook.com/ConstructionSimulator/ Pressroom:    http://news.cision.com/de/astragon-entertainment-gmbh/?q=bau-simulator . Bau-Simulator 2 - PressKit Ein umfangreiches PressKit mit weiteren Informationen und Bildmaterial zum Spiel liegt hier zum Download bereit: http://presskit.astragon.net/presskit-cs2.rar User: presse / PW: presskit . © 2017 astragon Entertainment GmbH. © 2017 weltenbauer. Software Enwicklung GmbH. Published and distributed by astragon Entertainment GmbH. Construction Simulator, astragon, astragon Entertainment and its logos are trademarks or registered trademarks of astragon Entertainment GmbH. weltenbauer., weltenbauer. Software Entwicklung GmbH and its logos are trademarks or registered trademarks of weltenbauer.. Developed with the kind support of Caterpillar, Liebherr, Bell, Palfinger and ATLAS. All intellectual property relating to the construction equipment, associated brands and imagery (including trademarks and/or copyrighted materials) featured in the game are therefore the property of their respective companies. iOS, Game Center, iPhone, iPad are trademarks of Apple Inc., registered in the U.S. and other countries. All other registered trademarks or trademarks are property of their respective owners. .

time:matters launcht globale Plattform airmates und digitalisiert den Markt für On-Board-Kurier Services (www.airmates.eu)

Neu-Isenburg, 23. März 2017: Mit airmates bietet time:matters, Experte für weltweite Special Speed Logistik, einen begleiteten Transport von wichtigen Sendungen um die ganze Welt an. Mithilfe von On-Board Kurieren, den airmates, werden Waren sicher und zuverlässig von Tür zu Tür gebracht.   Der On-Board-Kurier Service für besonders sensible oder dringende Sendungen gehört schon lange zum Angebot von time:matters. Neu ist die vollständige Digitalisierung des Service-Angebots, sowohl für Kunden als auch für Kuriere. Auf der time:matters airmates Plattform können Kunden ihre Sendungsdaten eingeben und erhalten in weniger als einer Minute ein vollständiges und sofort online buchbares Angebot, das alle anfallenden Kosten beinhaltet – von Fahrtkosten für die Strecke zum Flughafen über Ticket- und Kurier- bis hin zu Hotelkosten. Durch optimierte Prozesse und globale Skalierung des Service können Einsparungen, wie z.B. günstigere Flugtickets, direkt an den Kunden weitergegeben werden.   Parallel zur Flugsuche werden aus der für airmates entwickelten Datenbank geeignete Kuriere in Echtzeit identifiziert. Über die eigens entwickelte App werden die passenden und kurzfristig verfügbare Kuriere lokalisiert und über den Auftrag informiert. Die Annahme der Mission erfolgt direkt über die App.  Wird der airmate für den Transport ausgewählt, geht es oft schon innerhalb der nächsten zwei Stunden los. Nach einer ausführlichen Einweisung durch time:matters holt er das Sendungsgut meist direkt beim Kunden ab und lässt es bis zur Auslieferung beim Empfänger nicht aus den Augen. Durch die App steht time:matters in stetigem Kontakt mit dem airmate und kann Status-Updates unmittelbar an den Kunden weitergeben. Geeignete airmates werden auf der Plattform erst nach einer Sicherheitsüberprüfung und Social Referencing von time:matters freigeschaltet. Durch ausführliche Trainings werden alle airmates zudem auf die bevorstehenden Missionen vorbereitet. Als nächsten Schritt plant time:matters die Einführung eines Performance Systems, um die Selektion des passenden Kuriers durch ein zusätzliches Qualitätsmerkmal weiter zu optimieren. Derzeit kann time:matters bereits auf über 1.000 airmates in 46 Ländern weltweit zurückgreifen und verfügt damit schon heute über ein weltweit einzigartiges Kuriernetzwerk. Durch den internationalen Ausbau von airmates plant time:matters bis Mitte 2017 an den 300 wichtigsten Wirtschaftsmetropolen weltweit zertifizierte Kuriere zur Verfügung zu stellen. Die Kuriere können grundsätzlich alles transportieren, was im Handgepäck mitgeführt werden darf und nicht durch länderspezifische Einfuhrbestimmungen beschränkt ist. Überschreitet das Transportgut die für Handgepäck zulässigen Maße, ist auch eine Beförderung als aufgegebenes Gepäckstück möglich. Häufig werden Ersatzteile aus der Luftfahrtindustrie, der Automobil- oder Medizintechnikbranche oder anderen Industriesektoren transportiert. Aber auch sensible Dokumente oder Daten werden auf externen Datenträgern durch Kuriere versandt.  Zu den Kunden von time:matters airmates zählen bereits jetzt führende internationale Konzerne, die schon in der Testphase von der schnellen und zuverlässigen Leistung der neuen Plattform überzeugt werden konnten. „Der persönlich begleitete Transport von Waren wird gerne für besonders dringende oder sensible Sendungen in Anspruch genommen. Dabei geht es häufig um kritische Situationen wie ein am Boden stehendes Flugzeug, ein Maschinenausfall oder ein Bandstillstand, da zählt oft jede Minute,“ erklärt Franz-Joseph Miller, CEO von time:matters. „Durch die Digitalisierung des Geschäftsmodells auf time:matters airmates können wir um ein vielfaches effizienter und globaler arbeiten und dem Kunden so maximale Geschwindigkeit bei höchster Zuverlässigkeit und bestem Preis bieten. Das ist die Art von Innovation, die uns bei time:matters auszeichnet.“

Akeneo erhält 13 Millionen Dollar zum Ausbau seines PIM

Das französisch-amerikanische Start-up Akeneo, das in sein fünftes Jahr geht, hat neues Expansionskapital in Höhe von 13 Millionen Dollar von Partech und Alven Capital erhalten. Akeneo ist in Deutschland der einzige Anbieter eines Product Information Management (PIM) Systems als Enterprise-taugliche Open Source-Lösung. PIM Systeme werden zunehmend wichtiger für Unternehmen, die im immer härter umkämpften Multichannel-Wettbewerb ihre Produkte vertreiben möchten. Akeneo wurde 2013 in Nantes, Frankreich, gegründet und bietet seitdem seine kollaborative Open Source Plattform für ein deutlich optimiertes Produktinformations-management an. Ein PIM zentralisiert vorhandene Daten rund um das Produkt, im PIM selbst werden diese dann angereichert, validiert und übersetzt, bevor sie im Anschluss in einheitlicher Qualität in alle Verkaufs-Kanäle verbreitet werden. Hersteller wie Einzelhändler können ihre Produkte besser und einheitlicher organisieren und vermarkten. Das Ergebnis ist: Alle Daten sind vollständig und kongruent über alle Kommunikationskanäle hinweg – auf der Website, in den Filialen, in Printkatalogen und vielen weiteren Anwendungen, die die Unternehmen bespielen. Somit erhöhen sie ihre qualitative Konversionsrate um ein Vielfaches, verbessern ihre SEO-Tauglichkeit und erhöhen die eigene Produktivität bei der Bereitstellung der Daten. Die Akeneo PIM Lösung macht es darüber hinaus möglich, Verkaufsaktivitäten schneller und besser zu skalieren und sie an Kunden- oder Marktbedürfnissen anzupassen. „Wir arbeiten mit vielen Marken und Händlern zusammen, die die Herausforderung ihrer eigenen digitalen Transformation annehmen müssen. Unserer Überzeugung nach kann es keine effektiven und dauerhaften digitalen Veränderungen geben, wenn nicht die Qualität der Produktdaten im Zentrum steht”, sagt Frédéric de Gombert, Mitgründer und CEO von Akeneo. Vor dem Markteintritt Akeneos haben große Unternehmen mit IT-Giganten wie SAP oder anderen PIM-Anbietern zusammengearbeitet, um in mühsamen Prozessen ihre Produktinformationen aufzubauen. Wenn heute jemand zu Akeneo wechselt, ist das vergleichbar mit einem Wechsel zu einem modernen CRM, aber eben für Produktdaten statt für Kundendaten. „Der PIM-Markt ist vergleichbar mit dem CRM-Markt – nur 15 Jahre zurück. Jedes Unternehmen, sei es Hersteller oder Einzelhändler, egal, welcher Größe, hat neben den Mitarbeitern zwei wirklich wichtige Assets: die Kunden und die Produkte“, so der Deutschland-Chef Tobias Schlotter. „Akeneo zahlt direkt auf beide ein, und so langsam verstehen immer mehr Unternehmen, dass sie ein tolles Produkterlebnis schaffen müssen, damit das Kundenerlebnis ebenfalls großartig sein kann. Und das gilt heute für nahezu jedes Unternehmen in Deutschland.“ Ähnlich wie Magento wählte Akeneo die Strategie, die Basis-Version ihrer Open-Source-Lösung als kostenlose Ausgabe von Anfang an zum Download anzubieten. Bis heute wurde dieses Angebot über 40.000 mal angenommen – mehr als ein Download pro Stunde weltweit. Damit hat Akeneo sich international schnell einen Namen für sein intuitives PIM geschaffen. Die Enterprise-Edition nutzen heute mehr als 120 Weltmarken und Händler, darunter Samsung, Adidas, Amer Sports, Made.com, Fraport oder Siroop. Diese Kunden zahlen im Durchschnitt ca. 35.000 € pro Jahr. Egal, wie viele User damit arbeiten. Die meisten Kunden arbeiten mit der OnPremise Variante. Doch seit Jahresbeginn 2017 bietet Akeneo auch eine Cloud-Version an, sodass Unternehmen sich nicht mal mehr um die technische Infrastruktur kümmern müssen. Laut Schlotter erlebt das Thema PIM gerade im Marketing und unter dem Thema „Digital Business“ seinen zweiten Frühling. Mit dem Ausbau des Sales Teams und der Produktentwicklung will Akeneo seine PIM-Lösung noch schneller, noch besser und noch userfreundlicher gestalten. Schlotter kann sich auf dem deutschsprachigen Markt nicht über mangelndes Interesse beschweren. Die Nachfrage ist enorm, weil das Akeneo PIM heute bereits als Schnellboot, „Next Generation PIM“, und beste intuitive Anwendung auf dem Markt bezeichnet wird – nicht von ungefähr, dauert die Implementierung von Akeneo meistens nicht länger als maximal sechs Monate. Wo hingegen viele Kunden mit anderen Lösungen häufig genug mit Jahresprojekten kämpften. Die Gründer und Unterstützer Hinter Akeneo stehen vier Gründer, die in der Welt des E-Commerce bereits national und international bekannt sind: die drei französischen Gründer sind Frédéric de Gombert (CEO), Nicolas Dupont (Leiter Produktentwicklung) und Benoit Jacquemont (CTO); als vierter kommt der Amerikaner Yoav Kutner hinzu. Kutner hat Magento mitgegründet – ein weltweit führendes Unternehmen bei E-Commerce-Plattformen, das 2011 an Ebay verkauft wurde. Roy Rubin, Ex-CEO und Mitbegründer von Magento, trat 2016 ebenfalls dem Akeneo-Board bei. Als Investoren stehen Partech Ventures und Alven Capital dem Unternehmen zur Seite. Partech Ventures ist der Mehrheitsinvestor dieser neuen Investitionsrunde und beurteilt PIM strategisch als einen großen Wettbewerbsvorteil für E-Commerce-Unternehmen. „Je mehr Produktangebote auf den Markt kommen und je mehr Kanäle diese Produkte anbieten, umso wichtiger wird das Management der Produktdaten. Wir sind überzeugt davon, dass Unternehmen mit dem besseren PIM werden ihre Umsätze relevant steigern und dauerhaft den Wettbewerb anführen“, sagt Partech Gesellschafter Reza Malekzadeh. „Akeneos hervorragendes Produkt, die große internationale Relevanz gepaart mit der ambitionierten Geschäftsvision und den außerordentlichen Leistungen des gesamten Teams haben uns davon überzeugt, dass es nun Zeit ist, einen neuen Standard auf dem PIM-Markt zu setzen. Und Akeneo hat alles, um das zu erreichen!“ „Wir glauben weiterhin an die talentierten Gründer von Akeneo und ihr wunderbares Team. Ihre bisherigen Erfolge haben unser Vertrauen gestärkt, weshalb wir das Unternehmen nun finanziell dabei unterstützen, ihre internationalen Standorte weiter auszubauen und ihren Weg der Disruption des Marktes global weiter zu verfolgen“, begründet Jeremy Uzan, Gesellschafter bei Alven Capital. Akeneo plant, die neue Finanzierung dafür einzusetzen, das Entwicklerteam zu verdoppeln und den internationalen Vertrieb zu beschleunigen. Das Unternehmen verfügt über Standorte in den USA, Frankreich und Deutschland. Über AkeneoAkeneo ist der Entwickler und Anbieter eines Open Source Produkt-Informations-Management (PIM) Systems, das die Produktdatenqualität enorm verbessert und das Management der Produktkataloge radikal vereinfacht. Die Lösung hilft Händlern und Herstellern ihre Produktdaten zu zentralisieren, zu synchronisieren, zu übersetzen, zu kontrollieren und sie allen Marketing-Kanälen global zur Verfügung zu stellen. Alles zusammen genommen führt das unweigerlich zu höheren Konversionsraten, besserer SEO-Performance, kürzeren Markteinführungszeiten und zu weniger Produktumtauschen und Reklamationen. Das Akeneo PIM erlaubt es, E-Commerce-Aktivitäten deutlich schneller zu skalieren und zu individualisieren. www.akeneo.com AnsprechpartnerTobias Schlotter, General Manager DACH; +49 175 5501200;Mail: tobias.schlotter@akeneo.com

time:matters launcht globale Plattform airmates und digitalisiert den Markt für On-Board-Kurier Services (www.airmates.eu)

Neu-Isenburg, 23. März 2017: Mit airmates bietet time:matters, Experte für weltweite Special Speed Logistik, einen begleiteten Transport von wichtigen Sendungen um die ganze Welt an. Mithilfe von On-Board Kurieren, den airmates, werden Waren sicher und zuverlässig von Tür zu Tür gebracht.   Der On-Board-Kurier Service für besonders sensible oder dringende Sendungen gehört schon lange zum Angebot von time:matters. Neu ist die vollständige Digitalisierung des Service-Angebots, sowohl für Kunden als auch für Kuriere. Auf der time:matters airmates Plattform können Kunden ihre Sendungsdaten eingeben und erhalten in weniger als einer Minute ein vollständiges und sofort online buchbares Angebot, das alle anfallenden Kosten beinhaltet – von Fahrtkosten für die Strecke zum Flughafen über Ticket- und Kurier- bis hin zu Hotelkosten. Durch optimierte Prozesse und globale Skalierung des Service können Einsparungen, wie z.B. günstigere Flugtickets, direkt an den Kunden weitergegeben werden.   Parallel zur Flugsuche werden aus der für airmates entwickelten Datenbank geeignete Kuriere in Echtzeit identifiziert. Über die eigens entwickelte App werden die passenden und kurzfristig verfügbare Kuriere lokalisiert und über den Auftrag informiert. Die Annahme der Mission erfolgt direkt über die App.  Wird der airmate für den Transport ausgewählt, geht es oft schon innerhalb der nächsten zwei Stunden los. Nach einer ausführlichen Einweisung durch time:matters holt er das Sendungsgut meist direkt beim Kunden ab und lässt es bis zur Auslieferung beim Empfänger nicht aus den Augen. Durch die App steht time:matters in stetigem Kontakt mit dem airmate und kann Status-Updates unmittelbar an den Kunden weitergeben. Geeignete airmates werden auf der Plattform erst nach einer Sicherheitsüberprüfung und Social Referencing von time:matters freigeschaltet. Durch ausführliche Trainings werden alle airmates zudem auf die bevorstehenden Missionen vorbereitet. Als nächsten Schritt plant time:matters die Einführung eines Performance Systems, um die Selektion des passenden Kuriers durch ein zusätzliches Qualitätsmerkmal weiter zu optimieren. Derzeit kann time:matters bereits auf über 1.000 airmates in 46 Ländern weltweit zurückgreifen und verfügt damit schon heute über ein weltweit einzigartiges Kuriernetzwerk. Durch den internationalen Ausbau von airmates plant time:matters bis Mitte 2017 an den 300 wichtigsten Wirtschaftsmetropolen weltweit zertifizierte Kuriere zur Verfügung zu stellen. Die Kuriere können grundsätzlich alles transportieren, was im Handgepäck mitgeführt werden darf und nicht durch länderspezifische Einfuhrbestimmungen beschränkt ist. Überschreitet das Transportgut die für Handgepäck zulässigen Maße, ist auch eine Beförderung als aufgegebenes Gepäckstück möglich. Häufig werden Ersatzteile aus der Luftfahrtindustrie, der Automobil- oder Medizintechnikbranche oder anderen Industriesektoren transportiert. Aber auch sensible Dokumente oder Daten werden auf externen Datenträgern durch Kuriere versandt.  Zu den Kunden von time:matters airmates zählen bereits jetzt führende internationale Konzerne, die schon in der Testphase von der schnellen und zuverlässigen Leistung der neuen Plattform überzeugt werden konnten. „Der persönlich begleitete Transport von Waren wird gerne für besonders dringende oder sensible Sendungen in Anspruch genommen. Dabei geht es häufig um kritische Situationen wie ein am Boden stehendes Flugzeug, ein Maschinenausfall oder ein Bandstillstand, da zählt oft jede Minute,“ erklärt Franz-Joseph Miller, CEO von time:matters. „Durch die Digitalisierung des Geschäftsmodells auf time:matters airmates können wir um ein vielfaches effizienter und globaler arbeiten und dem Kunden so maximale Geschwindigkeit bei höchster Zuverlässigkeit und bestem Preis bieten. Das ist die Art von Innovation, die uns bei time:matters auszeichnet.“

Planmeca gibt die Markteinführung einer neuen Behandlungsleuchte bekannt

Die Planmeca Solea™-Behandlungsleuchte sorgt für optimale Ausleuchtung des gesamten Behandlungsbereichs mit regulierbarer Helligkeit und Farbtemperatur. Zusammen mit der Spiegeloptik garantiert die fortschrittliche LED-Technologie ein großes und homogenes Beleuchtungsfeld. Durch die ausgezeichnete Sicht in jeden Winkel des Behandlungsbereichs entfällt das Nachjustieren des Leuchtenkopfs während der Behandlung.  „Unsere neue Behandlungsleuchte, Planmeca Solea, ist eine fantastische Ergänzung unserer Produktfamilie. Bei einer Zahnbehandlung ist jedes Detail von Bedeutung. Deshalb wollten wir diese großartige Lösung auf den Markt bringen“, betont Jukka Kanerva, Vice President für Behandlungseinheiten und die CAD/CAM-Division von Planmeca.  Die homogene Lichtverteilung sorgt unabhängig von der Entfernung zum Behandlungsbereich für eine minimale Schattenbildung und die scharfen Konturen des Lichtkegels ermöglichen ein blendfreies Licht – ganz im Sinne des Patienten. Der spezielle Komposit-Modus von Planmeca Solea gewährleistet einen sicheren Umgang mit Komposit-Materialien und beugt einer Vorpolymerisation vor.   „Diese Behandlungsleuchte wurde für sitzend oder stehend arbeitende Behandler unterschiedlicher Körpergröße entworfen und entwickelt. Der außergewöhnlich lange Arm sorgt für optimale Arbeitsbedingungen bei Behandlungen jeder Art. Die Planmeca Solea lässt dank ihrer zahlreichen Einstellmöglichkeiten keine Wünsche offen“, erklärt Kanerva.   Die Bedienelemente befinden sich direkt an den innovativen Griffen der Leuchte, welche eine einfache Steuerung ermöglichen. Die abnehmbaren und autoklavierbaren Griffe können zudem im Reinigungs- und Desinfektionsgerät gereinigt und desinfiziert werden. In Verbindung mit dem staubdichten Leuchtenkopf und dessen homogener, nahtloser Rückseite wird so ein effektiver Infektionsschutz sichergestellt. Die Leuchte kann mit der Planmeca Romexis®-Software verbunden werden, um zuverlässige Informationen über die Verwendung der Leuchte zu erhalten.  Planmeca wird die Planmeca Solea auf der IDS 2017 vorstellen. Die Auslieferung erfolgt später im Laufe des Jahres. 

Java-Community-Konferenz im Phantasialand in Brühl

Hannover, 23. März 2017 - Vom 28. bis 30. März 2017 findet im Phantasialand in Brühl bei Köln die vierte Auflage der JavaLand-Konferenz statt. Bei der Veranstaltung mit zweitägigem Vortragsprogramm und zahlreichen Workshops am dritten Tag informieren sich über 1600 Java-Entwickler über die neuesten Trends der Szene. Die Veranstaltung organisiert die Deutsche Oracle-Anwendergruppe (DOAG) in Kooperation mit Heise und dem Interessenverbund der Java User Groups (iJUG). 2014 mit rund 800 Teilnehmern gestartet, gehört die JavaLand-Konferenz mit nun mehr als 1600 Teilnehmern mittlerweile zu den wichtigsten Entwicklerkonferenzen im deutschsprachigen Raum. Darüber hinaus strahlt sie durch die Einbeziehung international renommierter Java-Experten auch über die Landesgrenzen hinaus. „Die Entwicklung der JavaLand-Konferenz ist außergewöhnlich, denn der Markt an Konferenzen zu dieser Programmierplattform schien hierzulande seit Jahren abgesteckt zu sein“, kommentiert Alexander Neumann den Erfolg. Der Leitende Redakteur bei Heise Medien hat die Veranstaltung von Beginn an als Mitglied der Konferenzleitung begleitet.. „Die Entwicklung war nur aufgrund des erfrischenden Konzepts und unter Einbeziehung der hiesigen Java-Community möglich.“ Für Java-begeisterte Entwickler und ProgrammiererDie Java-Konferenz bietet in außergewöhnlicher Umgebung mehr als 100 Vorträge, darunter nationale und internationale Referenten wie Java-Champion Martin Thompson (Keynote), Digitalisierungs­experte Jean-Jacques van Oosten (Keynote) oder die in der Java-Szene sehr umtriebigen Arun Gupta, Carola Lilienthal, Simon Ritter, David Delabassee und Bert Jan Schrijver. Zahlreiche Community-Aktivitäten wie die „Early Adopters' Area“ und das „Java Innovation Lab“ geben viele Gelegenheiten zum Hacken und Mitmachen. Abends warten zahlreiche aufregende Fahr­geschäfte des Phantasialands, die exklusiv für die Teilnehmer geöffnet werden. Beim anschließenden Schulungstag vertiefen die Teilnehmer ihr Wissen in acht spannenden Schulungen. Newcomer-Stream für BühnendebütantenNach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr sorgt der neugeschaffene Newcomer-Stream auch 2017 für frischen Wind: Sieben Entwickler, die bisher noch nie auf einer Konferenzbühne standen, feiern hier ihr Debüt und geben erstmals ihr Know-how zum Besten. Betreut werden sie von namhaften Mentoren der Java-Szene wie Paul Bakker und Arun Gupta. JavaLand4Kids für 30 zukünftige Programmierer und EntwicklerBereits am Montag, den 27. März 2017, findet die kleine Schwester der JavaLand statt: Die JavaLand4Kids richtet ihren Fokus auf die Programmierer und Entwickler von morgen. In der dritten Auflage lernen die rund 30 teilnehmenden Kinder im Alter von acht bis vierzehn Jahren in erstmals drei spannenden Workshops spielerisch das Programmieren kennen. In diesem Jahr mit dabei: Elektronik zum Basteln ("Chibitronics"), der Lego Mindstorms-Roboter "EV3" und die fahrende Drohne "Jumping Sumo". Ergänzende Informationen finden Sie unter http://javaland.eu bzw.http://www.javaland.eu/de/javaland4kids oder im Konferenz-Flyer. 

EARTH HOUR: NH HOTEL GROUP  SCHALTET FÜR DEN KLIMASCHUTZ DAS LICHT AUS

·  Die knapp 400 Hotels der NH Hotel Group unterstützen zum neunten Mal in Folge die weltweite WWF Earth Hour und schalten die Fassadenbeleuchtungen für eine Stunde ab. ·  Das Unternehmen demonstriertseinen vielfach preisgekrönten Einsatz für Gemeinschaft und Umwelt. Berlin, 23. März 2017. Zum neunten Mal in Folge unterstützt die NH Hotel Group die WWF Earth Hour. Am Samstag, 25. März, schalten die knapp 400 Hotels der Hotelgruppe weltweit ihre Fassadenbeleuchtung zwischen 20:30 und 21:30 Uhr für eine Stunde ab. Viele Lobbys und Restaurants werden in dieser Zeit ausschließlich von Kerzenlicht erhellt. Zusätzlich sorgt die NH Hotel Group mit lokalen Initiativen für Aufmerksamkeit zur Earth Hour. Beispielsweise bietet das NH Collection Berlin Mitte Friedrichstrasse ein eigens kreiertes Earth-Hour-Menü. Exklusiv dabei: Auf Strom und andere Energiequellen wird bei der Zubereitung komplett verzichtet. Das Menü wird bei Kerzenschein serviert, solange die Earth Hour läuft. Preisgekröntes Umwelt-Engagement Die NH Hotel Group verpflichtet sich seit vielen Jahren ehrgeizigen Umwelt- und Klimaschutzzielen und setzt sich für die Gemeinschaften ein, in denen sie operiert. Seit 2007 hat das Unternehmen seinen CO2-Fußabdruck um über 70 Prozent und den Energieverbrauch um knapp 29 Prozent reduziert. Die NH Hotel Group ist weltweit die erste Hotelgruppe, die für ihr Energiemanagementsystem eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 50001 erhielt. 78 Prozent ihrer Hotels der Gruppe beziehen Energie aus erneuerbaren Ressourcen. Der vielfach preisgekrönte strategische Umweltplan der NH Hotel Group umfasst rund 50 Initiativen für nachhaltiges Wirtschaften. So wurden in den Hotels der Gruppe beispielsweise 5.246 m² Solarmodule und über 100 Ladestationen für Elektroautos installiert, konventionelle Glühbirnen durch LED-Beleuchtung ersetzt, Flaschenkorken zur Wiederverwendung gesammelt, 96 Tonnen gebrauchtes Öl recycelt und biologisch abbaubare Materialen, unter anderem für Wäschebeutel, benutzt. Darüber hinaus verfügt die Hotelgruppe bereits seit 2011 über einen Verhaltenskodex, dessen Einhaltung für alle Mitarbeiter, Aufsichtsratsmitglieder, Aktionäre und Lieferanten obligatorisch ist.

Capitol Acquisition Corp. III fusioniert mit Cision

CHICAGO und WASHINGTON, 23. März 2017 /CISION/ -- Das Mutterunternehmen von Cision, ein weltweit führender Anbieter von cloudbasierten Earned Media-Lösungen, und Capitol Acquisition Corp. III (NASDAQ: CLAC; „Capitol“), ein börsennotiertes Anlagevehikel, kündigten den Abschluss einer endgültigen Vereinbarung an, gemäß der Cision ein börsennotiertes Unternehmen mit einem erwarteten, anfänglichen Unternehmenswert von ca. 2,4 Milliarden US-Dollar werden wird. Cision stellt Kommunikatoren eine differenzierte, einfach zu verwendende Plattform zur Verfügung, mit der sie relevante Influencer erreichen und überzeugende Kampagnen konzipieren können, die sich auf das Kundenverhalten auswirken. Mit ihren umfassenden Möglichkeiten der Beobachtung und Analyse, bietet die Cision Communications Cloud™ Marken jene Erkenntnisse, die sie für die Verknüpfung ihrer Earned Media mit den strategischen Geschäftszielen benötigen, um diese gleichzeitig an ihre eigenen und bezahlten Kanäle anzupassen. Diese Plattform erlaubt es Unternehmen und Marken, konsistente, sinnvolle und dauerhafte Beziehungen zu Influencern und Käufern aufzubauen, um ihren Einfluss innerhalb des Marktes zu verstärken. Das Managementteam von Cision, unter der Leitung von CEO Kevin Akeroyd und CFO Jack Pearlstein, wird das Unternehmen auch nach dem Abschluss der Transaktion leiten. Der Chairman und CEO von Capitol, Mark Ein, schließt sich dem Verwaltungsrat des zusammengeführten Unternehmens als Vice Chairman an. Der President und CFO von Capitol, Dyson Dryden, wird ebenfalls Mitglied des Verwaltungsrates. „Unternehmen verlagern Ihre Marketingausgaben in den Bereich von Earned Media, als Folge eines höheren Return on Invest (ROI), den nachweislichen Erfolg beim Aufbau von Marken sowie der nachlassenden Effizienz der traditionellen, kostenpflichtigen Werbemöglichkeiten“, sagte Mark Ein, Chairman und CEO von Capitol. „Wir investieren in Cision, einen Marktführer, um an diesem enormen, wichtigen Trend teilzuhaben und das Unternehmen für ein beschleunigtes, künftiges Wachstum zu positionieren. Wir glauben, dass das zusammengeführte Unternehmen auf lange Zeit erheblich bessere Ergebnisse für Investoren liefern wird.“ Das zunehmende Aufkommen von Marketingtechnologien führt zu steigenden Investitionen in Kommunikation und PR. Gemäß Gartner Inc. wird erwartet, dass die Ausgaben für Marketingtechnologien die Ausgaben für zentrale Unternehmens-IT ab 2017 übertreffen und schneller wachsen werden (zwölf Prozent gegenüber drei Prozent). Angesichts der im Rahmen der Untersuchungen von GlobalWebIndex aufgezeigten abnehmenden Effizienz bezahlter Werbung, da etwa 60 Prozent der Desktop-Nutzer Adblocker verwenden, verlagern sich die Ausgaben für Marketingtechnologien in Richtung der Earned Media-Kanäle. In Verbindung mit der durch die strategische Fusion erhaltenen Flexibilität, wird diese Entwicklung die Marktchancen von Cision über die Führungsposition im Bereich der weltweiten Software und Dienstleistungen für kommunikationstechnische Intelligenz, gemäß Burton-Taylor International Consulting LLC eine Branche mit drei Milliarden US-Dollar Umsatz, in den Markt für Marketingsoftware ausdehnen, der nach IDC-Schätzungen bis 2018 32 Milliarden US-Dollar erreichten sollte, gefolgt von einem Einstieg in den breiteren Markt für digitales Marketing und Daten. „Diese Transaktion spiegelt den nennenswerten Fortschritt von Cision bei seinen Bemühungen wider, die umfassendste Media Intelligence-Plattform der Welt zu entwickeln", sagte Mark Anderson, Managing Director von GTCR. „Wir freuen uns auf die weitere Expansion von Cision als börsennotiertes Unternehmen mit Zugriff auf neue Kapitalquellen und die Beschleunigung seiner weltweiten Führungsposition.“ „Wir sind für die anhaltende Unterstützung von GTCR dankbar, die für den Aufbau des Geschäftes enorm wichtig war, und sind stolz, mit dieser Transaktion jetzt auch Partner von Capitol bei der Umsetzung unserer Unternehmensvision zu werden“, sagte CEO Kevin Akeroyd. „Diese Transaktion ist ein Meilenstein für Cision. Nach der Übernahme von PR Newswire und der jüngsten Einführung der Cision Communications Cloud™, die unseren Umfang, das umfassende SaaS-Produktangebot und unsere globale Reichweite verbesserten, sind wir für die Beschleunigung unseres weiteren Wachstums sehr gut aufgestellt.“ „Wir sind stolz, Partner des Teams von Cision zu sein, während Sie die Wachstumsstrategie für die Plattform umsetzen“, sagte Dyson Dryden, President und CFO von Capitol. „Wir sind überzeugt, dass Kevins bisherige Erfahrung bei Oracle, wo er die Geschäftseinheit Marketing Cloud aus dem Anfangsstadium zu einem der größten Anbieter von Marketing- und Ad-Technologie der Branche aufbaute, und Jacks langjährige Erfolgsbilanz, unter anderem als CFO unserer vier bisherigen GTCR-Unternehmen, die beiden hervorragend für die Umsetzung des langfristigen Wachstumsplans des Unternehmens qualifiziert.“ Zusammenfassung der Transaktion Gemäß den Bedingungen der Transaktion wird die Zusammenlegung in Form von „Einbringung und Tausch“ (contribution and exchange) erfolgen, wonach Cision in eine hundertprozentige Tochter von Capitol („Holdings“) eingebracht wird, die nach der erfolgten Fusion einer Tochtergesellschaft von Holdings mit Capitol ein börsennotiertes Unternehmen wird. Das zusammengeschlossene Unternehmen wird einen voraussichtlichen anfänglichen Unternehmenswert von ca. 2,4 Milliarden US-Dollar haben. Dies entspricht dem 10,5-fachen des vorhergesehenen, bereinigten EBITDA des Jahres 2017 bzw. dem 9,2-fachen des erwarteten, bereinigten EBITDA des Jahres 2018. GTCR und das derzeitige Management lassen 100 % ihres Kapitals im Unternehmen. Beim Abschluss werden die derzeitigen Aktionäre von Cision und die derzeitigen Aktionäre von Capitol ca. 68 Prozent bzw. 32 Prozent der ausgegebenen, ausstehenden Stammaktien des neuen, börsennotierten Unternehmens halten und GTCR bleibt ein Mehrheitsaktionär. Ein Teil der Vergütung an die Aktionäre von Cision besteht aus bis zu 6 Millionen Stammaktien in Form von Anreiz-Earn-Out-Aktien, die in 2-Millionen-Paketen ausgegeben werden, wenn der Aktienkurs des zusammengelegten Unternehmens 13,00 US-Dollar, 16,00 US-Dollar und 19,00 US-Dollar erreicht. Es ist geplant, den Nettoerlös der Transaktion zur Rückzahlung der bestehenden Second-Lien-Schulden von Cision zu verwenden. Die Verwaltungsräte von Capitol und Cision haben die vorgeschlagene Transaktion einstimmig genehmigt. Der Abschluss der Transaktion, der im zweiten Quartal 2017 erwartet wird, unterliegt der Zustimmung der Aktionäre von Capitol und anderen üblichen Abschlussbedingungen. Weitere Informationen über die Transaktion finden Sie im Current Report auf Formular 8-K, der kurzfristig eingereicht werden und der kostenlos auf der Internetseite der Securities and Exchange Commission verfügbar sein wird . Citigroup Global Markets Inc., Deutsche Bank Securities Inc. und Credit Suisse waren die Finanz- und Kapitalmarktberater von Capitol. PJT Partners war der Finanzberater von Cision. Latham & Watkins LLP und Graubard Miller waren die Rechtsberater von Capitol, und Kirkland & Ellis LLP waren die Rechtsberater von Cision. Weitere Informationen und wo Sie diese finden können Capitol beabsichtigt eine Stimmrechtsvollmacht, einen Prospekt und andere relevante Dokumente bei der Securities and Exchange Commission („SEC“) einzureichen, die auf der Jahreshauptversammlung für die Zustimmung zur vorgeschlagenen Transaktion mit Cision verwendet werden können. Das Proxy Statement wird per Post an einem festzulegenden Stichtag an die Aktionäre für die Abstimmung über die vorgeschlagene Unternehmenszusammenlegung gesandt. INVESTOREN UND INHABER VON WERTPAPIEREN VON CAPITOL, CISION UND HOLDINGS WERDEN DRINGEND GEBETEN, DIE STIMMRECHTSVOLLMACHT, DEN PROSPEKT UND ANDERE RELEVANTE DOKUMENTE, DIE BEI DER SEC EINGEREICHT WERDEN, SOFORT NACH VERFÜGBARKEIT SORGFÄLTIG ZU LESEN, DA SIE WICHTIGE INFORMATIONEN ÜBER DIE VORGESCHLAGENE TRANSAKTION ENTHALTEN WERDEN. Investoren und Inhaber von Wertpapieren können kostenlose Kopien der Stimmrechtsvollmacht, des Prospekts und anderer Dokumente mit wichtigen Informationen über Capitol, Cision und Holdings auf der, von der SEC unterhaltenen Website unter http://www.sec.gov/ abrufen, sobald diese bei der SEC eingereicht wurden. Kopien der von Capitol und/oder Cision bei der SEC eingereichten Dokumente können nach deren Verfügbarkeit kostenlos von der Website von Capitol unter http://www.capitolacquisition.com/ abgerufen oder schriftlich bei Capitol Acquisition Corp. III, 509 7th Street NW, Washington D.C. 20004 bzw. per E-Mail an info@capitolacquisition.com angefordert und/oder von der Website von Cision unter http://www.cision.com/ abgerufen oder schriftlich bei Cision, 130 East Randolph St. 7th Floor, Chicago, IL 60601 bzw. per E-Mail an askcision@cision.com angefordert werden. Beteiligte am Verfahren Capitol, Cision, Holdings und deren jeweiligen Direktoren und Führungskräfte könnten gemäß SEC-Vorschriften als Beteiligte am Verfahren zur Einholung von Vollmachten bei Aktionären von Capitol in Zusammenhang mit der vorgeschlagenen Transaktion angesehen werden. Investoren und Inhaber von Wertpapieren finden detaillierte Informationen über die Namen und Interessen von Direktoren und Führungskräften von Capitol an der vorgeschlagenen Transaktion in den von Capitol bei der SEC eingereichten Unterlagen, darunter der Jahresbericht von Capitol für das am 31. Dezember 2016 geendete Geschäftsjahr auf Formular 10-K, das bei der SEC am 10. März 2017 eingereicht wurde. Informationen über Personen, die gemäß SEC-Vorschriften als Beteiligte am Verfahren zur Einholung von Vollmachten bei Aktionären von Capitol in Zusammenhang mit der vorgeschlagenen Unternehmenszusammenführung angesehen werden könnten, sind in der Registrierungserklärung für die vorgeschlagene Unternehmenszusammenführung enthalten, sobald diese verfügbar ist. Weitere Informationen über die Interessen von Beteiligten am Verfahren zur Einholung von Vollmachten in Zusammenhang mit der vorgeschlagenen Unternehmenszusammenführung finden sich in der Registrierungserklärung, deren Einreichung bei der SEC Capitol über Holdings zu veranlassen beabsichtigt. Kein Angebot und keine Aufforderung Diese Mitteilung stellt weder ein Angebot zum Verkauf oder eine Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebotes für irgendwelche Wertpapiere dar, noch wird in irgendeiner Gerichtsbarkeit ein Verkauf von Wertpapieren erfolgen, in der ein derartiges Angebot, eine Aufforderung oder der Verkauf vor der Registrierung oder Qualifikation nach den Wertpapiergesetzen einer solchen Gerichtsbarkeit unzulässig ist. Über Cision Cision ist eines der führenden Unternehmen im Bereich der Medienkommunikationstechnologie und -analyse, das es Vermarktern und Kommunikatoren ermöglicht, ihre Earned Media-Programme effektiv zu verwalten und in Verbindung mit den Paid- und Owned Media-Kanälen unternehmerische Auswirkungen zu verstärken. Als Gründer der Cision Communications Cloud™, der ersten cloudbasierten Plattform für Earned Media ihrer Art, hat Cision hochmoderne Daten, Analytik, Technologie und Dienstleistungen in einem einheitlichen Kommunikationsökosystem zusammengeführt, das Marken für den Aufbau konsistenter, sinnvoller und dauerhafter Beziehungen zu Influencern und Käufern verwenden können, um ihren Einfluss im Markt zu verstärken. Zu den Lösungen von Cision zählen ebenfalls marktführende Technologien, wie PR Newswire, Gorkana, PRWeb, Help a Reporter Out (HARO) und iContact. Cision betreut weltweit über 75,000 Kunden in 170 Ländern und in 40 Sprachen und unterhält Niederlassungen in Nordamerika, in Europa, im Mittleren Osten, in Asien und in Lateinamerika. Weitere Informationen finden Sie auf http://www.cision.com/ oder folgen Sie @Cision auf Twitter. Über Capitol Acquisition Corp. III Capitol Acquisition Corp. III ist ein öffentliches Anlagevehikel, das für den Zweck der Durchführung von Mergern, Akquisitionen oder ähnlichen Unternehmenszusammenschlüssen gegründet wurde. Capitol wird von seinem Chairman und Chief Executive Officer, Mark D. Ein, und dem President und Chief Financial Officer, L. Dyson Dryden, geleitet. Die Wertpapiere von Capitol werden an der Nasdaq Börse unter den Börsenkürzel CLAC, CLACW und CLACU gehandelt. Das Unternehmen hat im Rahmen des Börsenganges im Oktober 2015 $ 325 Millionen an Barmitteln erhalten und ist das dritte börsennotierte Anlagevehikel von Capitol. Das erste, Capitol Acquisition Corp., gründete Two Harbors Investment Corp. (NYSE: „TWO“), einen führenden Hypothekenimmobilienfonds (REIT) und das zweite, Capitol Acquisition Corp. II, fusionierte mit Lindblad Expeditions, Inc. (NASDAQ: „LIND“), einem Weltmarktführer bei Expeditionsreisen. Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Pressemitteilung enthält „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne der „Safe-Harbor“-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Wenn in dieser Pressemittelung Begriffe, wie „schätzt“, „geht davon aus“, „erwartet“, „sieht vorher“, „prognostiziert“, „plant“, „beabsichtigt“, „glaubt“, „strebt an“, „könnte“, „wird“, „sollte“, „künftig“, „schlägt vor“ und Variationen davon oder ähnliche Ausdrücke (bzw. negative Versionen solcher Begriffe oder Ausdrücke) verwendet werden, ist damit beabsichtigt, zukunftsgerichtete Aussagen zu identifizieren. Diese zukunftsgerichteten Aussagen stellen keine Garantie für künftige Leistungen, Umstände oder Ergebnisse dar und sie schließen eine Reihe von bekannten und unbekannten Risiken, Unabwägbarkeiten, Annahmen und andere wichtige Faktoren ein, von denen viele außerhalb der Kontrolle des Managements von Capitol oder Cision liegen und die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Auswirkungen nennenswert von den, in zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten abweichen. Zu den maßgeblichen Faktoren, die sich auf die tatsächlichen Ergebnisse auswirken können, zählen: die Unfähigkeit, die im beabsichtigten Unternehmenszusammenschluss vorgesehenen Transaktionen abzuschließen; den durch den beabsichtigten Unternehmenszusammenschluss vorgesehenen Nutzen zu erzielen, der unter anderem durch den, nach Rücknahmen durch Aktionäre von Capitol verfügbaren Barmittelbestand beeinflusst werden kann; die Fähigkeit, die Börsenzulassungsbestimmungen der NASDAQ nach dem Abschluss der durch die im Unternehmenszusammenschluss beabsichtigten Transaktionen zu erfüllen; Kosten in Zusammenhang mit dem Unternehmenszusammenschluss; die Fähigkeit von Cision seine Pläne für die Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte zu verwirklichen sowie der Zeitablauf dieser Entwicklungsprogramme; die Beurteilung der Marktgröße durch Cision für seine Lösungen; der Umfang und der Grad der Marktakzeptanz von Cisions Lösungen; der Erfolg konkurrierender Technologien, die verfügbar werden könnten; Cisions Fähigkeit Akquisitionen zu identifizieren und zu integrieren; die Leistungen und Sicherheit der Dienstleistungen von Cision; Gerichtsverfahren, in die Capitol oder Cision involviert sind sowie die allgemeinen Wirtschafts- und Marktbedingungen, die sich auf die Nachfrage nach den Dienstleistungen von Cision auswirken. Andere Faktoren schließen die Möglichkeit ein, dass die beabsichtigte Transaktion nicht abgeschlossen wird, darunter die Unfähigkeit, die erforderliche Zustimmung der Inhaber von Wertpapieren zu erhalten, ebenso wie die Unfähigkeit, andere Abschlussbestimmungen zu erfüllen. Weder Capitol noch Cision verpflichtet sich, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder anderweitig, soweit dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. 

Bundestag sichert die Verbandmittel-Versorgung auf hohem Niveau. Fast eine Million Patienten mit chronischen Wunden auch in Zukunft optimal versorgt.

23.3.2017 Berlin – Mit der aktuellen Gesetzesänderung zur Wundversorgung im Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) sichert der Bundestag auch die Verbandmittel-Versorgung von über 900.000 Menschen mit schweren chronischen Wunden. Ziel des Gesetzes ist Rechtssicherheit für alle Beteiligten und die Sicherung der Patientenansprüche auf eine medizinisch notwendige, phasengerechte, individuelle Versorgung mit Verbandmitteln. Dafür hat der Gesetzgeber eine Definition für Verbandmittel geschaffen, die die meisten etablierten Verbandmittel einschließt, die heute in der tagtäglichen Patientenversorgung eingesetzt werden. Das Fehlen einer Verbandmittel-Definition führte in den letzten Jahren zu wiederkehrenden Konflikten zwischen den Kostenträgern und den Herstellern über die Erstattung spezieller Wundauflagen. Der Gesetzgeber sichert damit auch die Erstattung für Wundverbände zur hydroaktiven Wundbehandlung. Verbandmittel können zusätzlich zu ihrer bedeckenden und aufsaugenden Wirkung weitere Funktionen zur Unterstützung der Wundheilung haben. „Damit alle an der Versorgung Beteiligten schnell und ausführlich über die gesetzliche Neuregelung informiert sind und eine etwaige Verunsicherung über die Verordnungs- und Erstattungsfähigkeit verhindert wird, informiert der Bundesverband Medizintechnologie und seine Mitgliedsunternehmen intensiv die Fachöffentlichkeit und Patienten, so Daniela Piossek, Referatsleiterin ambulanter Gesundheitsmarkt im Bundesverband Medizintechnologie (BVMed). Veränderungen der Rahmenbedingungen erzeugen häufig Verunsicherungen insbesondere bei den Verordnern. Dies könnte direkte Auswirkungen auf die notwendige Versorgung der Patienten zum Beispiel mit chronischen Wunden führen. Das gilt es aus Sicht des BVMed zu verhindern. „Die Definition für Verbandmittel bildet den aktuellen Versorgungsstandard ab und verhindert qualitative Einbußen für die individuell notwendigen Behandlungsstrategien der Vertragsärzte. Es ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, d.h. in Richtung einer besseren Versorgung von Menschen mit chronischen und schwer heilenden Wunden.“, wie Daniela Piossek betont. Der BVMed unterstützt die gesetzliche Regelung, da Konflikte über die Erstattungsfähigkeit zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern zukünftig deutlich reduziert sein dürften und die Patienten weiterhin eine moderne, phasengerechte Verbandmittelversorgung ohne erweiterte Leistungsausschlüsse erhalten werden. Das heißt, die ca. 900.000 chronischen Wundpatienten erhalten weiterhin die Produkte, die für ihre individuelle Behandlung medizinisch notwendig sind. Aufzahlungen aus der eigenen Tasche, wie sie den Betroffenen aus dem Hilfsmittelbereich leidvoll bekannt sind, werden damit verhindert.  Die Hersteller von Verbandmitteln unterstützen die gesetzliche Klarstellung. Sie gewinnen klare Rahmenbedingungen, unter denen sie langfristig Produkte entwickeln und zur Verfügung stellen können. Die Verbandmittelversorgung ist ein wichtiger Teil des Gesundheitssystems und unverzichtbar für eine gute und erfolgreiche Patientenbetreuung. Dass dafür nun klare Regeln gelten, muss im Interesse aller Beteiligten sein. 

Workplace Hub von Konica Minolta: Vernetzte Intelligent-Edge-Plattform für den Workplace of the Future

BERLIN, (23. März 2017) – Konica Minolta, Inc. (Konica Minolta) stellt den Workplace Hub vor – eine neuartige Enterprise-Lösung zur Verwaltung der gesamten Unternehmens-IT über eine einzige, zentralisierte Plattform. Workplace Hub ermöglicht es Organisationen jeder Größenordnung, die Chancen der digitalen Transformation zu nutzen, um zukunftssichere Arbeitsplätze zu schaffen. Er verwaltet unterschiedlichste Tools, Dienste und Geräte effizienter und effektiver und meistert somit besser die immer komplexeren Herausforderungen der IT. Ab Oktober 2017 wird die erste Version von Workplace Hub global gelauncht und in ausgewählten Ländern verfügbar sein. Mit der neuen Plattform hebt Konica Minolta seine lange Tradition von Innovationen auf ein neues Level. Durch den klaren Fokus auf den ständigen Wandel der Bedürfnisse von Geschäftskunden sichert sich das Unternehmen eine starke Position im Markt der IT-Services. Die Einführung des Workplace Hub als zentrale Steuereinheit vereinfacht die Verwaltung der gesamten IT und erhöht die Effizienz. Die Gesamtkosten für das IT-Management und die Bereitstellung von Services werden reduziert. Datenbasierte Echtzeit-Einblicke helfen, Geschäftsprozesse zu verbessern. Workplace Hub bildet eine umfassende Systemlandschaft für die Verwaltung und Koordination der IT-Infrastruktur und -Services, in die sich bestehende und künftige Systeme, Geräte und Services integrieren lassen. Das zentrale Dashboard bietet einen 360-Grad-Einblick in sämtliche Nutzungsmuster im Unternehmen und fördert die Verwaltung und Optimierung der Systeme. Künftige Versionen der Plattform werden zusätzliche Funktionen für Internet of Things (IoT), künstliche Intelligenz, intelligente Peripherie und die Entscheidungsunterstützung umfassen. Diese zusätzliche kognitive Schicht ermöglicht weitreichende Erkenntnisse, auf deren Grundlage Mitarbeiter einfach und effizient intelligentere, datenbasierte Entscheidungen treffen und besser zusammenarbeiten können. Dank der weltweiten Partnerschaften mit HPE, Sophos und Microsoft verfügt Konica Minolta über branchenführende Hardware, Sicherheits- sowie IT-Lösungen. Zusätzliche Dienste von Canonical und BrainTribe ergänzen die Stärken durch Open Source. Erweiterte Datenmanagement-Funktionen helfen Unternehmen, die Möglichkeiten der digitalen Transformation voll auszuschöpfen. „Workplace Hub wird sich zur umfassendsten Plattform für alle Dienste und Funktionen entwickeln, die vom Workplace of the Future erwartet werden. Das bedeutet, dass Unternehmen wachsen können und ihre IT dabei stets an den aktuellen Bedarf angepasst ist. Es vereinfacht schon heute den IT-Betrieb und ebnet den Weg für künftige Integrationen, beispielsweise von künstlicher Intelligenz und Intelligent Edge Computing, um so zu einem zentralen Bestandteil der digitalen Organisation der Zukunft zu werden“, sagt Dennis Curry, Vice President and Director of Business Innovation and R&D bei Konica Minolta. Die Einführung des Workplace Hub stellt eine Erweiterung der Strategie dar, durch die Konica Minolta umfassendere Lösungen für die digitale Transformation bietet und gleichzeitig der Tradition treu bleibt, die besten Produkte und Dienstleistungen für den Geschäftskundenmarkt im Angebot zu haben. „Der Arbeitsplatz verändert sich in immer höherem Tempo und die digitale Transformation wird immer stärker zum entscheidenden Kriterium, ob Unternehmen überleben und auch in Zukunft noch erfolgreich sind“, sagt Shoei Yamana, CEO and President von Konica Minolta, Inc. „Workplace Hub versetzt Unternehmen jeder Größe in die Lage, die digitale Transformation erfolgreich zu meistern und auch in der bereits heute absehbaren nächsten Welle von technischen Innovationen an der Spitze der Entwicklung zu bleiben.“ Weitere Informationen über die Veranstaltung zur Markteinführung, den Keynote-Speakers und zu den Podiumsdiskussionen finden Sie hier: http://workplacehub.konicaminolta.com  Über Konica Minolta, Inc Konica Minolta, Inc. ist ein weltweit agierendes Technologie-Unternehmen, das mit innovativen Lösungen die Weiterentwicklung von Unternehmen und der Gesellschaft fördert. Mit seinen Stärken in Kombination mit Kerntechnologien in Bereichen wie fortschrittlichen Bildgebungsverfahren, Optik, Sensing, Materials und Nano-Processing hat sich Konica Minolta dem Schaffen neuer Werte verschrieben, um Kunden beim Meistern der Herausforderungen in ihrer Geschäftstätigkeit und ihren Arbeitsprozessen zu unterstützen. Mit fortschreitender Expertise in digitalen Technologien gelang Konica Minolta die Transformation zu einem Anbieter umfassender digitaler Lösungen: One Konica Minolta in der Ära des Internet of Things (IoT). Konica Minolta engagiert sich auch beim Öffnen von Innovationen durch diverse Partnerschaften und Allianzen mit Partnern aus Universitäten, Industrie und Unternehmen. Der Hauptsitz der Konica Minolta Gruppe ist Tokio. Die Gruppe ist in 50 Ländern mit über 43.000 Mitarbeitern vertreten und vermarktet ihre Produkte und Services in über 150 Ländern.

Sehnsucht nach einer Auszeit: Fast jeder Deutsche träumt vom Sabbatical, aber nur die Wenigsten trauen sich

90 Prozent der Deutschen haben schon einmal an eine längere Auszeit vom Job gedacht, aber nur 16 Prozent hatten bisher den Mut und die Möglichkeit, diesen Traum in die Tat umzusetzen. Hauptmotiv für die Pause aus dem Arbeitsleben: Der Wunsch zu reisen. Das ist das Ergebnis einer Urlaubspiraten-Umfrage unter 13.000 Usern der Website, die im Februar 2017 durchgeführt wurde. Reisen sind Motivation Nummer 1 Über 70 Prozent der Umfrageteilnehmer würden gern ihre Koffer packen und um die Welt jetten. Rund 13 Prozent könnten sich auch vorstellen, Arbeit und Reisen in Form von Work & Travel zu verbinden. Und nur 5 Prozent der Befragten würden die Auszeit nutzen, um etwas Neues wie zum Beispiel eine Sprache oder Sportart zu erlernen. Noch weniger Menschen sind bereit, ihre Zeit für einen sozialen Zweck oder die Pflege von Angehörigen zu opfern. Von denjenigen, die bisher schon die Erfahrung eines Sabbaticals gemacht haben, geben rund 30 Prozent an, dass sich die Chance einfach ergeben hat oder dass sie eine Pause vom Job brauchten (16 Prozent). Traumdestinationen: Australien und Neuseeland Auf die Frage, wohin die Reise gehen soll, antworteten die meisten Befragten mit Australien und Neuseeland, gefolgt von den USA und Thailand. Erstaunlich: Australien ist auch bei allen anderen befragten europäischen Nationen DAS Sabbatical-Ziel Nummer 1! +--------------------------------------+|Top 10 Reiseziele für ein Sabbatical  |+--------------------------------------+| || 1. Australien || 2. Neuseeland || 3. USA || 4. Thailand || 5. Südafrika || 6. Costa Rica || 7. Kanada || 8. Malediven || 9. Kuba ||10. Brasilien |+--------------------------------------+ Die ideale Auszeit dauert für die meisten zwischen 6 und 12 Monaten. Jeder fünfte Befragte könnte sich auch vorstellen, immer mal wieder für ein paar Monate aus dem Job auszusteigen. Karriere und fehlende Finanzen sind Hinderungsgrund Und was hindert die Deutschen am Sabbatical? Jeder zweite Befragte sagt, dass ihn vor allem die fehlenden finanziellen Möglichkeiten bisher davon abgehalten haben, den Traum von der Auszeit umzusetzen. Auch Karriereängste und mangelndes Verständnis vom Arbeitgeber spielen hier eine Rolle. Rund 40 Prozent der Befragten geben übrigens an, dass sie nicht wissen, wie ihr aktueller Arbeitgeber auf den Wunsch nach einer Auszeit reagieren würde. Rund 30 Prozent sagen, ihr Unternehmen wäre nicht begeistert davon und nur 18 Prozent sind sich sicher, dass sie Unterstützung erhalten würden. Wege zum Sabbatical Übrigens: Einen gesetzlichen Anspruch auf eine berufliche Auszeit gibt es in Deutschland nicht, aber mit etwas Vorbereitung und Überzeugungskraft lassen sich gute Argumente finden, wie man den Chef von seinem Vorhaben überzeugen kann. Die Szenarien reichen vom Überstundenkonto über Gehaltsverzicht, unbezahlten Urlaub bis hin zur Kündigung. Wer den Mut hat, seinen Traum in die Tat umzusetzen, für den haben die Urlaubspiraten ein paar Tipps  zusammengetragen. Auch zum Thema Round the World Ticket  haben die Piraten ein paar gute Ratschläge im Gepäck. Damit steht der Weltreise nichts mehr im Weg! Über die HolidayPirates Group Die HolidayPirates Group ist eines der am schnellsten wachsenden Reiseunternehmen in Europa und mit fast 8 Millionen Facebook-Fans die weltweit größte Social Travel Community. Das Unternehmen betreibt Webseiten in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Österreich, Polen, Spanien, Schweiz und den USA. Hier finden Interessenten die besten Reise-Angebote, tagesaktuell von unzähligen Veranstalterseiten aus den Bereichen Flüge, Pauschalreisen und Hotels zusammengestellt. Außerdem gibt es Informationen zu Gutscheinaktionen sowie Bahn- und Busreisen. Jedes der zur HolidayPirates Group gehörenden Reiseportale arbeitet dabei vollkommen unabhängig von den jeweiligen Veranstaltern und Partnern. Die HolidayPirates Group, betrieben in Partnerschaft mit dem E-Commerce-Inkubator 6Minutes Media, beschäftigt derzeit rund 180 Mitarbeitern. Das Reiseschnäppchen-Portal wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, etwa als Webseite des Jahres 2013 und 2014 sowie für die Best Travel Industry App 2015 + 2016 und als Testsieger 2015 von Vergleich.org. Pressekontakt: Katja Graf Senior Communications Manager k.graf@holidaypirates.com  www.holidaypirates.group Phone: +49 (0)30 34 65 50 087

Sehnsucht nach einer Auszeit: Fast jeder Österreicher träumt vom Sabbatical, aber nur die Wenigsten trauen sich

Infografik Sabbatical print Über 90 Prozent der Österreicher haben schon einmal an eine längere Auszeit vom Job gedacht, aber nur 19 Prozent hatten bisher den Mut und die Möglichkeit, diesen Traum in die Tat umzusetzen. Hauptmotiv für die Pause aus dem Arbeitsleben: Der Wunsch zu reisen. Das ist das Ergebnis einer Urlaubspiraten-Umfrage unter 13.000 Usern der Website, die im Februar 2017 durchgeführt wurde. Reisen sind Motivation Nummer 1 75 Prozent der Umfrageteilnehmer würden gern ihre Koffer packen und um die Welt jetten. Rund 13 Prozent könnten sich auch vorstellen, Arbeit und Reisen in Form von Work & Travel zu verbinden. Und nur 5 Prozent der Befragten würden die Auszeit nutzen, um etwas Neues wie zum Beispiel eine Sprache oder Sportart zu erlernen. Noch weniger Menschen sind bereit, ihre Zeit für einen sozialen Zweck oder die Pflege von Angehörigen zu opfern. Von denjenigen, die bisher schon die Erfahrung eines Sabbaticals gemacht haben, geben rund 30 Prozent an, dass sich die Chance einfach ergeben hat, dass sie zu sich selbst finden wollten (14 Prozent) oder dass sie eine Pause vom Job brauchten (13 Prozent). Traumdestinationen: Australien und Neuseeland Auf die Frage, wohin die Reise gehen soll, antworteten die meisten Befragten mit Australien, gefolgt von Neuseeland und den USA. Erstaunlich: Australien ist auch bei allen anderen befragten europäischen Nationen DAS Sabbatical-Ziel Nummer 1. +--------------------------------------+|Top 10 Reiseziele für ein Sabbatical  |+--------------------------------------+| || 1. Australien || 2. Neuseeland || 3. USA || 4. Costa Rica || 5. Thailand || 6. Brasilien || 7. Bahamas || 8. Chile || 9. Island ||10. Seychellen |+--------------------------------------+ Die ideale Auszeit dauert für die meisten zwischen 6 und 12 Monaten. Jeder fünfte Befragte könnte sich auch vorstellen, immer mal wieder für ein paar Monate aus dem Job auszusteigen. Karriere und fehlende Finanzen sind Hinderungsgrund Und was hindert die Österreicher am Sabbatical? Jeder zweite Befragte sagt, dass ihn vor allem die fehlenden finanziellen Möglichkeiten bisher davon abgehalten haben, den Traum von der Auszeit umzusetzen. Auch Karriereängste und mangelndes Verständnis vom Arbeitgeber spielen hier eine Rolle. Rund ein Drittel der Befragten gibt übrigens an, dass sie nicht wissen, wie ihr aktueller Arbeitgeber auf den Wunsch nach einer Auszeit reagieren würde. Rund 26 Prozent sagen, ihr Unternehmen wäre nicht begeistert davon und nur 22 Prozent sind sich sicher, dass sie Unterstützung erhalten würden. Wege zum Sabbatical Übrigens: Einen gesetzlichen Anspruch auf eine berufliche Auszeit gibt es in Österreich nicht, aber mit etwas Vorbereitung und Überzeugungskraft lassen sich gute Argumente finden, wie man den Chef von seinem Vorhaben überzeugen kann. Die Szenarien reichen vom Überstundenkonto über Gehaltsverzicht, unbezahlten Urlaub bis hin zur Kündigung. Wer den Mut hat, seinen Traum in die Tat umzusetzen, für den haben die Urlaubspiraten ein paar Tipps  zusammengetragen. Auch zum Thema Round the World Ticket  haben die Piraten ein paar gute Ratschläge im Gepäck. Damit steht der Weltreise nichts mehr im Weg! Über die HolidayPirates Group  Die HolidayPirates Group ist eines der am schnellsten wachsenden Reiseunternehmen in Europa und mit fast 8 Millionen Facebook-Fans die weltweit größte Social Travel Community. Das Unternehmen betreibt Webseiten in Österreich, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Polen, Spanien, Schweiz und den USA. Hier finden Interessenten die besten Reise-Angebote, tagesaktuell von unzähligen Veranstalterseiten aus den Bereichen Flüge, Pauschalreisen und Hotels zusammengestellt. Außerdem gibt es Informationen zu Gutscheinaktionen sowie Bahn- und Busreisen. Jedes der zur HolidayPirates Group gehörenden Reiseportale arbeitet dabei vollkommen unabhängig von den jeweiligen Veranstaltern und Partnern. Die HolidayPirates Group, betrieben in Partnerschaft mit dem E-Commerce-Inkubator 6Minutes Media, beschäftigt derzeit rund 180 Mitarbeitern. Das Reiseschnäppchen-Portal wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, etwa als Webseite des Jahres 2013 und 2014 sowie für die Best Travel Industry App 2015 + 2016 und als Testsieger 2015 von Vergleich.org. Pressekontakt: Katja Graf Pressemeldung Sabbatical AT Pressemeldung Sabbatical AT  Senior Communications Manager k.graf@holidaypirates.com  www.holidaypirates.group Phone: +49 (0)30 34 65 50 087

Sehnsucht nach einer Auszeit: Fast jeder Österreicher träumt vom Sabbatical, aber nur die Wenigsten trauen sich

24. März 2017 – Über 90 Prozent der Österreicher haben schon einmal an eine längere Auszeit vom Job gedacht, aber nur 19 Prozent hatten bisher den Mut und die Möglichkeit, diesen Traum in die Tat umzusetzen. Hauptmotiv für die Pause aus dem Arbeitsleben: Der Wunsch zu reisen. Das ist das Ergebnis einer Urlaubspiraten-Umfrage unter 13.000 Usern der Website, die im Februar 2017 durchgeführt wurde. Reisen sind Motivation Nummer 1 75 Prozent der Umfrageteilnehmer würden gern ihre Koffer packen und um die Welt jetten. Rund 13 Prozent könnten sich auch vorstellen, Arbeit und Reisen in Form von Work & Travel zu verbinden. Und nur 5 Prozent der Befragten würden die Auszeit nutzen, um etwas Neues wie zum Beispiel eine Sprache oder Sportart zu erlernen. Noch weniger Menschen sind bereit, ihre Zeit für einen sozialen Zweck oder die Pflege von Angehörigen zu opfern. Von denjenigen, die bisher schon die Erfahrung eines Sabbaticals gemacht haben, geben rund 30 Prozent an, dass sich die Chance einfach ergeben hat, dass sie zu sich selbst finden wollten (14 Prozent) oder dass sie eine Pause vom Job brauchten (13 Prozent). Traumdestinationen: Australien und Neuseeland Auf die Frage, wohin die Reise gehen soll, antworteten die meisten Befragten mit Australien, gefolgt von Neuseeland und den USA. Erstaunlich: Australien ist auch bei allen anderen befragten europäischen Nationen DAS Sabbatical-Ziel Nummer 1. +--------------------------------------+|Top 10 Reiseziele für ein Sabbatical  |+--------------------------------------+| || 1. Australien || 2. Neuseeland || 3. USA || 4. Costa Rica || 5. Thailand || 6. Brasilien || 7. Bahamas || 8. Chile || 9. Island ||10. Seychellen |+--------------------------------------+ Die ideale Auszeit dauert für die meisten zwischen 6 und 12 Monaten. Jeder fünfte Befragte könnte sich auch vorstellen, immer mal wieder für ein paar Monate aus dem Job auszusteigen. Karriere und fehlende Finanzen sind Hinderungsgrund Und was hindert die Österreicher am Sabbatical? Jeder zweite Befragte sagt, dass ihn vor allem die fehlenden finanziellen Möglichkeiten bisher davon abgehalten haben, den Traum von der Auszeit umzusetzen. Auch Karriereängste und mangelndes Verständnis vom Arbeitgeber spielen hier eine Rolle. Rund ein Drittel der Befragten gibt übrigens an, dass sie nicht wissen, wie ihr aktueller Arbeitgeber auf den Wunsch nach einer Auszeit reagieren würde. Rund 26 Prozent sagen, ihr Unternehmen wäre nicht begeistert davon und nur 22 Prozent sind sich sicher, dass sie Unterstützung erhalten würden. Wege zum Sabbatical Übrigens: Einen gesetzlichen Anspruch auf eine berufliche Auszeit gibt es in Österreich nicht, aber mit etwas Vorbereitung und Überzeugungskraft lassen sich gute Argumente finden, wie man den Chef von seinem Vorhaben überzeugen kann. Die Szenarien reichen vom Überstundenkonto über Gehaltsverzicht, unbezahlten Urlaub bis hin zur Kündigung. Wer den Mut hat, seinen Traum in die Tat umzusetzen, für den haben die Urlaubspiraten ein paar Tipps  zusammengetragen. Auch zum Thema Round the World Ticket  haben die Piraten ein paar gute Ratschläge im Gepäck. Damit steht der Weltreise nichts mehr im Weg! Über die HolidayPirates Group  Die HolidayPirates Group ist eines der am schnellsten wachsenden Reiseunternehmen in Europa und mit fast 8 Millionen Facebook-Fans die weltweit größte Social Travel Community. Das Unternehmen betreibt Webseiten in Österreich, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Polen, Spanien, Schweiz und den USA. Hier finden Interessenten die besten Reise-Angebote, tagesaktuell von unzähligen Veranstalterseiten aus den Bereichen Flüge, Pauschalreisen und Hotels zusammengestellt. Außerdem gibt es Informationen zu Gutscheinaktionen sowie Bahn- und Busreisen. Jedes der zur HolidayPirates Group gehörenden Reiseportale arbeitet dabei vollkommen unabhängig von den jeweiligen Veranstaltern und Partnern. Die HolidayPirates Group, betrieben in Partnerschaft mit dem E-Commerce-Inkubator 6Minutes Media, beschäftigt derzeit rund 180 Mitarbeitern. Das Reiseschnäppchen-Portal wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, etwa als Webseite des Jahres 2013 und 2014 sowie für die Best Travel Industry App 2015 + 2016 und als Testsieger 2015 von Vergleich.org. Pressekontakt: Katja GrafSenior Communications Managerk.graf@holidaypirates.comwww.holidaypirates.groupPhone: +49 (0)30 34 65 50 087

Sabbatical-Trend: Jeder dritte Schweizer hat sich schon eine berufliche Auszeit gegönnt

24. März 2017 – Die Schweizer sind die Nation mit der höchsten Quote an Sabbaticals in Europa. Über 30 Prozent haben sich schon den Traum erfüllt, einmal länger aus dem Job auszusteigen. Den meisten Aussteigern reichen schon 2-6 Monate Pause.  Hauptmotiv für ein Sabbatical: Der Wunsch zu reisen. Das ist das Ergebnis einer Ferienpiraten-Umfrage unter 13.000 Usern der Website, die im Februar 2017 durchgeführt wurde. Reisen sind Motivation Nummer 1 Über 70 Prozent der Umfrageteilnehmer würden gern ihre Koffer packen und um die Welt jetten. Rund 13 Prozent könnten sich auch vorstellen, Arbeit und Reisen in Form von Work & Travel zu verbinden. Und nur 8 Prozent der Befragten würden die Auszeit nutzen, um etwas Neues wie zum Beispiel eine Sprache oder Sportart zu erlernen. Noch weniger Menschen sind bereit, ihre Zeit für einen sozialen Zweck oder die Pflege von Angehörigen zu opfern. Von denjenigen, die bisher schon die Erfahrung eines Sabbaticals gemacht haben, geben rund 30 Prozent an, dass sich die Chance einfach ergeben hat, dass sie eine Pause vom Job brauchten (15 Prozent) oder zu sich selbst finden wollten (11 Prozent). Traumdestinationen: Australien und Neuseeland Auf die Frage, wohin die Reise gehen soll, antworteten die meisten Befragten mit Australien, gefolgt von Neuseeland und den Bahamas. Erstaunlich: Australien ist auch bei allen anderen befragten europäischen Nationen DAS Sabbatical-Ziel Nummer 1. +--------------------------------------+|Top 10 Reiseziele für ein Sabbatical  |+--------------------------------------+| || 1. Australien || 2. Neuseeland || 3. Bahamas || 4. USA || 5. Malediven || 6. Costa Rica || 7. Kuba || 8. Thailand || 9. Kanada ||10. Südafrika |+--------------------------------------+ Gefragt nach der idealen Länge der Auszeit, antwortete jeder Dritte mit 4-6 Monaten, gefolgt von 2-3 Monaten (27 Prozent). Nur 12 Prozent könnten sich vorstellen, ein komplettes Jahr frei zu nehmen. Damit nehmen die Schweizer sich zwar häufiger, aber dafür kürzere Auszeiten als andere Nationen. Karriere und fehlende Finanzen sind Hinderungsgrund Und was hindert die Schweizer am Sabbatical? Erstaunlich: Über 70 Prozent derjenigen, die noch keine Auszeit hatten, geben an, dass sie vor allem die fehlenden finanziellen Möglichkeiten bisher davon abgehalten haben, den Traum umzusetzen. Mit dieser Antwort liegen die Schweizer trotz ihres Wohlstands an der Spitze im europäischen Vergleich. Rund 40 Prozent der Befragten geben übrigens an, dass sie nicht wissen, wie ihr aktueller Arbeitgeber auf den Wunsch nach einer Auszeit reagieren würde. Immerhin jeder Vierte (25 Prozent) ist sich sicher, dass der Arbeitgeber das Vorhaben eines Sabbaticals unterstützen würde. Wege zum Sabbatical Übrigens: Einen gesetzlichen Anspruch auf eine berufliche Auszeit gibt es in der Schweiz nicht, aber mit etwas Vorbereitung und Überzeugungskraft lassen sich gute Argumente finden, wie man den Chef von seinem Vorhaben überzeugen kann. Die Szenarien reichen vom Überstundenkonto über Gehaltsverzicht, unbezahlte Freizeit bis hin zur Kündigung. Wer den Mut hat, seinen Traum in die Tat umzusetzen, für den haben die Ferienpiraten ein paar Tipps  zusammengetragen. Auch zum Thema Round the World Ticket  haben die Piraten ein paar gute Ratschläge im Gepäck. Damit steht der Weltreise nichts mehr im Weg! Über die HolidayPirates Group  Die HolidayPirates Group ist eines der am schnellsten wachsenden Reiseunternehmen in Europa und mit fast 8 Millionen Facebook-Fans die weltweit größte Social Travel Community. Das Unternehmen betreibt Webseiten in der Schweiz, Österreich, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Polen, Spanien und den USA. Hier finden Interessenten die besten Reise-Angebote, tagesaktuell von unzähligen Veranstalterseiten aus den Bereichen Flüge, Pauschalreisen und Hotels zusammengestellt. Außerdem gibt es Informationen zu Gutscheinaktionen sowie Bahn- und Busreisen. Jedes der zur HolidayPirates Group gehörenden Reiseportale arbeitet dabei vollkommen unabhängig von den jeweiligen Veranstaltern und Partnern. Die HolidayPirates Group, betrieben in Partnerschaft mit dem E-Commerce-Inkubator 6Minutes Media, beschäftigt derzeit rund 180 Mitarbeitern. Das Reiseschnäppchen-Portal wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, etwa als Webseite des Jahres 2013 und 2014 sowie für die Best Travel Industry App 2015 + 2016 und als Testsieger 2015 von Vergleich.org. Pressekontakt: Katja GrafSenior Communications Managerk.graf@holidaypirates.comwww.holidaypirates.groupPhone: +49 (0)30 34 65 50 087

Sonderheft c’t Programmieren: Apps entwickeln für Android und iOS

Hannover, 24. März 2017 – Von Smartphones und Tablets sind Apps nicht mehr wegzudenken. Inzwischen laufen sie vielen Desktop-Anwendungen den Rang ab. Das neue Sonderheft c’t Programmieren  widmet sich daher den aktuellen Entwicklungen bei der Programmierung von Apps für Android und iOS. Ein ausführliches Tutorial erleichtert Android-Entwicklern den Einstieg in die Java-Alternative Kotlin. Kotlin biete sich aus mehreren Gründen für Android-Apps an, so c’t-Redakteur Thomas Hoffmann: „Zum einen bietet die Sprache ein statisches Typsystem, was den Umstieg für Java-Entwickler vergleichsweise einfach macht. Außerdem lässt sich Kotlin direkt mit bestehendem Java-Code kombinieren.“ Der erste Teil des Tutorials führt ins Programmieren mit Kotlin ein, der zweite erklärt verschiedene Features der Sprache und im dritten Teil der Tutorialreihe geht es um das Framework Anko und das Vereinfachen der Benutzeroberfläche einer Android-App. Darüber hinaus finden sich im Sonderheft viele nützliche Tipps, wie iOS-Entwickler ihre Apps gegen Bedrohungen absichern können. „Zwar bietet Apple selbst mehrere Mechanismen an, doch sie nutzen herzlich wenig, wenn die Entwickler sie nicht oder nicht richtig einsetzen“, erklärt Hoffmann. An konkreten Beispielen zeigt das Heft, wie man iOS-Verschlüsselungsmechanismen richtig anwendet und eigene Verschlüsselungsfunktionen implementiert sowie Netzwerkverbindungen absichert. Das Sonderheft c’t Programmieren blickt außerdem auf die neuesten Entwicklungen bei der Web-Programmierung und zeigt, wie man progressive Web-Apps mit responsivem Design und hybriden Apps gestaltet. Ein weiteres Tutorial widmet sich der Entwicklung für unterschiedliche Plattformen mit Hilfe von CMake. Mit dieser Suite von Open-Source-Werkzeugen können Softwareentwickler komplexe Anwendungen übersetzen, testen und ausliefern. Das c’t-Sonderheft Programmieren inklusive DVD ist ab sofort für 9,90 Euro erhältlich und kann online unter www.heise-shop.de  bestellt werden. Hinweis für Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen Das Sonderheft c’t Programmieren zur Rezension kostenfrei zur Verfügung.

Internationale Infektionsforschung

Die internationale Manchot Graduiertenschule „Molecules of Infection“ (MOI III) an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) startet in die dritte Förderrunde. Insgesamt 18 Stipendiatinnen und Stipendiaten – acht davon aus dem Ausland – werden in den kommenden dreieinhalb Jahren an ihren Promotionsprojekten zu sehr unterschiedlichen Aspekten der Infektionsforschung arbeiten. Beim Auftaktsymposium am 24. März stellten zwei MOI’ler stellvertretend ihre geplanten Forschungsprojekte vor. Ernest Adankwah, Stipendiat aus Ghana, wird sich in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Marc Jacobsen an der Klinik für Allgemeine Pädiatrie und Neonatologie mit der Charakterisierung der Immunantwort gegen den Tuberkulose-Erreger Mycobakterium tuberculosis befassen. Dieser Krankheitserreger zählt zu den gefährlichsten Bakterien. Bei ihm treten verstärkt auch multiresistente Stämme auf, bei denen eine Vielzahl von Medikamenten nicht mehr wirkt. Dieses Projekt hat besondere Bedeutung für unser Verständnis der relevanten körpereigenen Abwehrmechanismen. Mithin können die Forschungen auch Therapiemöglichkeiten eröffnen, indem die Immunantwort auf den Erreger gezielt unterstützt wird. Stipendiatin Ritu Mann-Nüttel wird an „Dendritischen Zellen“ arbeiten, speziellen Zellen des Immunsystems, die Antigene erkennen und die Immunantwort auslösen. Speziell sollen die Genmuster aufgeklärt werden, die bei einer Virusinfektion ausgeprägt werden. Ritu Mann-Nüttel ist Teil der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Stefanie Scheu am Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene. Aus ihrer Forschungsarbeit resultieren möglicherweise Ansätze für antivirale Therapien und Impfstrategien. Die Infektionsforschung umfasst ein sehr breites Spektrum sowohl biologischer als auch medizinischer Themen. Entsprechend sind auch die Stipendiatinnen und Stipendiaten der MOI III an verschiedenen Instituten in der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen und der Medizinischen Fakultät der HHU angesiedelt. Einen Rahmen bilden gemeinsame wissenschaftliche Symposien, auf denen sie ihre Forschungsprojekte vorstellen und gegenseitig diskutieren. „Gerade dieser gegenseitige Austausch zwischen den Fakultäten ist ein hoher Wert für die Nachwuchswissenschaftler“, so Prof. Dr. Johannes Hegemann, Sprecher der MOI III, „denn die Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Fachgebieten können oft wichtige Impulse für die Forschung geben und dadurch neue Lösungsansätze initiieren“. Die MOI-Graduiertenschule wird durch einen hochkarätigen internationalen wissenschaftlichen Beirat begleitet. Die vier Beiratsmitglieder aus den USA und aus England treffen in den kommenden Jahren zweimal mit den Doktorandinnen und Doktoranden im Rahmen mehrtägiger Symposien zusammen. „Nutzen Sie das internationale Umfeld, welches diese Graduiertenschule Ihnen bietet. Sie können während Ihrer gemeinsamen Zeit in Düsseldorf wichtige Kontakte für Ihr zukünftiges Forscherleben knüpfen“, gab HHU-Ehrensenator Thomas Manchot, Kuratoriumsvorsitzender der Jürgen Manchot Stiftung, den Stipendiaten am 24. März mit auf den Weg. Die Stiftung fördert die Graduiertenschule mit insgesamt 1,9 Millionen Euro. Die HHU stockt das Budget um weitere 380.000 Euro auf. Die Graduiertenschule „Molecules of Infection“ startete im Oktober 2016 in die dritte Förderrunde. Prof. Dr. Klaus Pfeffer, stellvertretender Sprecher der Graduiertenschule, wirft einen Blick zurück auf die erfolgreichen beiden ersten Förderrunden (2009 bis 2013 und 2013 bis 2016): „In den vergangenen acht Jahren promovierten insgesamt 50 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Rahmen der MOI oder befinden sich kurz vor dem Abschluss der Promotion. Deren Forschungsschwerpunkte lagen und liegen in den vier wichtigen Themenfeldern: Mechanismen der viralen Infektion, bakterielle Proteine in Infektion und Infektionsbekämpfung; molekulare Regulationsmechanismen bei Pilzen, sowie Immunkontrollmechanismen der Infektion.“ Manchot Graduiertenschule „Molecules of Infection“ (MOI III) Die MOI III bietet ein breites Forschungsspektrum und ein strukturiertes Graduiertenausbildungsprogramm. In der dritten Förderrunde (1. Oktober 2016 bis 31. März 2020) erhalten 18 junge Promovierende ein dreieinhalbjähriges Stipendium. Neben der materiellen Förderung durch die Manchot Graduiertenschule sind die Stipendiatinnen und Stipendiaten und assoziierte Kollegiatinnen und Kollegiaten in ein umfangreiches, englischsprachiges Curriculum eingebunden. Hierzu gehören Fachvorlesungen, Seminare, Symposien, in denen sich die Mitglieder der MOI gegenseitig über ihre aktuelle Forschung austauschen, sowie ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm insbesondere auch für berufsrelevante Soft Skills. Ein aus dem MOI-Promovierendenkreis selbst organisierter Career Day gegen Ende der MOI-Laufzeit rundet das anspruchsvolle Curriculum ab. Sprecher der MOI ist Prof. Dr. Johannes Hegemann (Institut für Funktionelle Genomforschung der Mikroorganismen), stellvertretender Sprecher ist Prof. Dr. Klaus Pfeffer (Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene). Weitere Informationen: http://www.moi.hhu.de/ Jürgen Manchot Stiftung Die Jürgen Manchot Stiftung hat ihren Sitz in Düsseldorf. Vorsitzender des Kuratoriums ist Thomas Manchot, Ehrensenator der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Die Stiftung fördert seit 2009 die Manchot Graduiertenschule „Molecules of Infection“, ab Oktober 2016 in der dritten Förderrunde. Kontakt Dr. Inge Krümpelbeckwissenschaftliche KoordinatorinMOI Manchot Graduiertenschulec/o Institut für funktionelle Genomforschung der MikroorganismenHeinrich-Heine-Universität Düsseldorf Tel.: 0211-81 11877E-Mail: inge.kruempelbeck@hhu.de  

Finanzierungsrunde: HR-Softwareanbieter Peakon sammelt 6,5 Millionen US-Dollar ein, geführt von EQT Ventures

London, England, 27. März 2017 – Peakon (www.peakon.com) erhält in der aktuell abgeschlossenen Finanzierungsrunde 6,5 Millionen US-Dollar. Der führende Investor in dieser Runde war EQT Ventures. Außerdem beteiligen sich die bisherigen Finanziers IDInvest, Sunstone und der Angel-Investor Tommy Ahlers. Seit dem Markteintritt in 2016 hat Peakon sehr schnell hunderte von Kunden wie World First, Trinity Mirror, Secret Escapes, and Lombard Risk gewonnen. Peakon verbessert die Mitarbeitermotivation und Loyalität in Unternehmen durch Erkenntnisse, die sich mit ihrer SaaS-Plattform erzielen lassen. Diese Erkenntnisse werden durch das automatisch erfragte, aggregierte Mitarbeiter-Feedback via Web und mobilen Apps sichtbar. Mit den neuesten Methoden der künstlichen Intelligenz und des Maschinellen Lernens wird schnell deutlich, was Mitarbeiter wirklich motiviert, welche Probleme sie haben und wie diese ausgeräumt werden können. Peakon – Ende 2014 von Phil Chambers, Kasper Hulthin, Dan Rogers und Christian Holm gegründet – beschäftigt aktuell 35 Mitarbeiter in Großbritannien, Dänemark und den USA. Die Zahl der Mitarbeiter wird in den nächsten zwölf Monaten über 100 erreichen.  Dieses rapide Wachstum ist möglich, weil Peakon sich bereits als führender Software-Anbieter zur Analyse der Mitarbeitermotivation etablieren konnte. Die Beratungsgesellschaft Deloitte schätzt diesen Markt bereits jetzt auf eine Milliarde US-Dollar. Phil Chambers, Mitgründer und Peakon CEO, sagt: „Wir sind überwältigt von der positiven Resonanz auf unsere Plattform und sind in der glücklichen Situation mit einer führenden Software auf einen schnell wachsenden Markt zu treffen. Dank des Umsatzwachstums ist unsere finanzielle Situation bereits sehr solide, aber wir haben uns dazu entschlossen, Öl ins Feuer zu gießen, um unser Wachstum zu beschleunigen. Dabei werden wir insbesondere unsere Teams in den Bereichen Machine Learning, Data-Science und Engineering vergrößern. Das Team von EQT Ventures verfügt über fantastische operationale Erfahrung im Bereich der internationalen Skalierung, im Marketing und bei der Produktentwicklung. Es ist großartig, dass sie an Bord sind. Sie passen sehr gut zu uns und unserem Kunden-Portfolio, dass in ganz Europa und den USA stark wächst.“   Lars Jörnow, geschäftsführender Partner bei EQT Ventures sagt: „Künstliche Intelligenz ist als wesentliche, technische Entwicklung klar im Visier der Investoren in diesem Jahr. Das Team bei Peakon hatte einen eindrucksvollen Start. Sie haben die Marktannahme und das Umsatzwachstum bereits demonstriert. Peakon ist finanziell in bester Verfassung und wir sind begeistert, sie bei den nächsten Etappen der Unternehmensentwicklung begleiten zu können. Die Kultur und der Umgang am Arbeitsplatz werden zunehmend wichtiger, um die besten Mitarbeiter zu finden und zu halten. Entscheidend ist daher die Fähigkeit das Mitarbeiterengagement festzustellen, zu analysieren und die richtigen Schritte einzuleiten,  um zu den führenden Unternehmen zu gehören.“ Über PeakonPeakon (www.peakon.com) ist eine Software zur Analyse der Mitarbeitermotivation. Diese ermöglicht es Unternehmen, datenbasierte Entscheidungen im Personalwesen zu treffen. Dabei hilft eine detaillierte, automatisierte Umfragedurchführung und -analyse ganz gezielt Zufriedenheit, Produktivität und Teamarbeit zu verbessern. Peakon gibt jedem Mitarbeiter eine Stimme und setzt auf neueste Technologien, um Mitarbeiter-Feedback online zu erfragen und intelligent auszuwerten. Die Stimmung im Unternehmen sowie spezifische Probleme oder Entwicklungsfelder werden so nahezu in Echtzeit sichtbar. Für Unternehmen bleibt der HR-Aufwand dank automatisierter Befragungen und Auswertungen überschaubar und die ermittelten Antworten sind näher an der aktuellen Gefühlslage als das jährliche Mitarbeitergespräch. Außerdem übernehmen Algorithmen die Analyse von frei formulierten Textantworten aus offenen Fragestellungen, sodass wichtige Themen auch hier herausgefiltert werden können. Peakon hat Büros in Großbritannien, Dänemark und den USA. Zu den mehr als 150 Kunden gehören Wooga, Opera, Adzuna, Secret Escapes und Delivery Hero. Das Unternehmen wurde Ende 2014 von Kasper Hulthin (vormals Podio – gekauft von Citrix), Christian Holm (Podio), Phil Chambers (Gumtree – gekauft von Ebay; Qype – gekauft von Yelp) und Dan Rogers (Qype, Songkick) gegründet.

Matrix42 will 2017 60 % des Umsatzes über Partner generieren

Frankfurt a.M./Zürich/Wien, 27. März 2017. Wachsen mit den Partnern – unter diesem Motto setzt Matrix42 seine Channelstrategie auch in diesem Jahr ungebremst fort. Mehr als 60 % des Umsatzes sollen 2017 über die Partner generiert werden. Das Unternehmen unterstützt und entwickelt daher seine bestehenden Partner und öffnet gleichzeitig die Türen für neue. Erfolgreichster Partner 2016 war Consulting4IT, dem Matrix42 seinen jährlich vergebenen Award „Best Performing Partner of the Year“ verliehen hat. Vor rund einem Jahr hat Matrix42 ein neues Channel-Programm gestartet und damit erfolgreich den Grundstein für den weiteren Ausbau seines Partnergeschäfts gelegt. Für die Partner ist Matrix42 eine feste, verlässliche Größe im Markt, die erfolgreich Geschäftsmöglichkeiten eröffnet. Auch 2017 setzt das Unternehmen den starken Channel-Fokus fort. Die bestehenden Partner werden, durch die klare „Channel first“ Strategie des Unternehmens gestärkt, das seine Partner im Unterschied zu anderen Herstellern nicht nur als Distributoren sieht, sondern die Partner gezielt für die direkte Kundenbetreuung einsetzt. „Mehr als die Hälfte unseres Umsatzes generieren wir bereits über unsere Partner. 2017 werden wir den Channelumsatz auf mehr als 60 % steigern, unser mittelfristiges Ziel liegt bei 80 %“, erklärt Nico Pfaff, Country Manager & Area VP Germany bei Matrix42. Business-Chance für neue Partner Neue Partner  lädt der Workspace Management Spezialist zur Zusammenarbeit ein. Interessiert ist Matrix42 vor allem an strategischen Kooperationen mit IT-Resellern und Dienstleistern mit internationaler Ausrichtung und starkem Beratungs- und Integrations-Know-how. Diesen bietet das Unternehmen in verschiedenen Partner-Levels neue Geschäftsmöglichkeiten mit einem erfahrenen und etablierten Hersteller im Bereich Workspace Management-Lösungen, den Gartner in seinen „Magic Quadrant“-Marktanalysen als Visionär einstuft. Matrix42 garantiert neuen Partnern ein schnelles und unkompliziertes Onboarding, unterstützt sie intensiv in der Geschäftsentwicklung und Kundenbetreuung und setzt auf hohe Qualität, Flexibilität und persönliche Zusammenarbeit. Pfaff: „Wir bieten unseren Partnern nicht nur spannende lokale und globale Projekte, sondern über unseren Marketplace auch Zugang zu unseren über 3.000 Kunden und damit Geschäftschancen über die Projekte hinaus.“ Consulting4IT ist „Best Performing Partner of the Year 2016“ Matrix42 verleiht jedes Jahr den Preis "Best Performing Partner of the Year" an das Unternehmen, dem es gelungen ist, überdurchschnittliche Umsätze oder überdurchschnittliches Wachstum mit Matrix42 Produkten zu erzielen. Für das zurückliegende Jahr 2016 ging dieser Preis vor kurzem erstmals an den Competence Partner Consulting4IT. „Wir sagen mit voller Überzeugung ‚herzlichen Glückwunsch‘! Consulting4IT hat durch sichtbar großes Engagement, besonders im Bereich Neukundenakquise und stetiges Invest in die Optimierung der Zusammenarbeit zwischen Hersteller und Vertriebspartner im letzten Jahr einen Quantensprung gemacht. Diese Entwicklung steht auch beispielhaft für die Bedeutung des Partnergeschäfts für Matrix42, das wesentlich zu unserem Wachstum und Erfolg beiträgt“, so Pfaff. 

c’t Fotografie Meisterklasse: Die facettenreiche Welt der Naturfotografie

Hannover, 27. März – Der Frühling kommt und lockt Fotografen in die Natur. Die Farbexplosion von Blumen, Blättern und Tieren lässt sich jedoch nicht so einfach in ausdrucksstarke Bilder verwandeln. Die vierte Edition der c’t Fotografie Meisterklasse  widmet sich daher dem Thema: „Natur- und Nachtfotografie“. Erfahrene Fotografen laden ein zu Streifzügen entlang der Küste, hoch in die Berge, durch Wälder und Gärten. In der Spezial-Ausgabe der c’t Fotografie finden sich praktische Anleitungen, um Aufnahmen in freier Natur zu perfektionieren. „Mein persönliches Highlight beschäftigt sich mit der Herausforderung, Astro- und Landschaftsfotografie in einem Bild zu vereinen“, so c’t-Fotografie-Redakteur Peter Nonhoff-Arps. Denn Sternenhimmel und Landschaft müssen sich nicht gegenseitig ausschließen. Besonders problematisch für Naturfotografen sind Staub, Sand, Hitze, Feuchtigkeit und Kälte, die sich nicht gut mit Kameras und Objektiven vertragen. Der Kamera-Praxistest zeigt, wie Kameras auch extreme Bedingungen überstehen und wie man schwierige Situationen in freier Wildbahn möglichst materialschonend meistert. Gleich mehrere Spezialisten verraten ihre Tipps und Tricks, wie sich Naturbeobachtung und Vogelfotografie hervorragend miteinander verknüpfen lassen. Das Sonderheft liefert zusätzlich Anregungen für farbenfrohe Gartenfotografie und erklärt, wie man Frühlingslandschaften in Szene setzt. Die Heft-DVD enthält Video-Tutorials zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten, Foto-Tools, einen E-Book-Auszug zum Thema Astrofotografie und Anleitungen zur Bildbearbeitung. Die c’t Fotografie Meisterklasse-Edition „Natur-und Nachtfotografie“ mit DVD ist im heise shop  und am Kiosk für 12,90 Euro erhältlich. Als digitale Version kostet das Heft 9,99 Euro; man bekommt das Sonderheft auch über die c’t-App für Android und iOS sowie im PDF-Format als E-Book. Hinweis für Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen das Sonderheft zur Rezension kostenfrei zur Verfügung.

Prof. Dr. Dr. Anja Bosy-Westphal und Dr. Stephen Wootton launchen internationales science center zur medical Body Composition Analysis (mBCA)

Hamburg, 27.03.2017 – Als Reaktion auf neuste Forschungsergebnisse und wachsende Zahlen ernährungs- und gewichtsbedingter Krankheiten und Komplikationen steigt das Bewusstsein der medizinischen Community für die Bedeutung der medical Body Composition Analysis (mBCA). Unter der inhaltlichen Leitung von Prof. Dr. Dr. Anja Bosy-Westphal und Dr. Stephen Wootton launcht seca das mBCA science center  und schafft damit eine einzigartige Plattform für den internationalen Informationsaustausch: www.medicalbodycomposition.com/  Das mBCA science center richtet sich an Wissenschaftler, Klinker, niedergelassene Ärzte und medizinisches Fachpersonal aus unterschiedlichsten Fachrichtungen, die sich auf wissenschaftlichem Niveau über die neusten Erkenntnisse und Expertenmeinungen zum Thema Körperzusammensetzung informieren wollen. Ziel ist es, die international führende Plattform zu diesem Thema zu werden und einen Austausch innerhalb der Community zu fördern, wie es ihn bisher nicht gab. Aus diesem Grund ist das mBCA science center in der Wissenschaftssprache Englisch aufgesetzt. Jede Woche posten die Experten des Advisory Boards sowie hochkarätige Gastautoren aus aller Welt Kommentare und Einordnungen zu aktuellen Studien und Artikeln. Darüber hinaus können Interessierte Fragen an das Advisory Board richten, sich innerhalb der Kommentare austauschen und in der Rubrik „Studies & White Papers“ über themenbezogene Forschungsergebnisse informieren. Hochkarätig besetztes Advisory Board garantiert höchstes Niveau aus Wissenschaft und KlinikProf. Dr. Dr. Anja Bosy-Westphal, Leiterin des Instituts für Angewandte Ernährungswissenschaft und Diätetik der Universität Hohenheim, ist international renommierte Wissenschaftlerin und Expertin auf dem Gebiet der Ernährungsmedizin und Körperzusammensetzung. Dr. Stephen Wootton, Associate Professor an der University of Southampton, ist Spezialist im Bereich der klinischen Ernährung und mit seinem wissenschaftlichen Team stark in den Krankenhausalltag und die Patientenbetreuung eingebunden. Durch diese enge Verbindung von Forschung und Klinik ist der Einsatz der Körperzusammensetzungsanalyse auch in Southampton bereits gelebte Praxis. Prof. Dr. Dr. Anja Bosy-Westphal: „Die Wissenschaftler, die sich der Forschung rund um die Körperzusammensetzung verschrieben haben, sind weltweit verstreut, eine zentrale Informationsplattform ist daher wichtig, um den regelmäßigen Austausch zu erleichtern. Mit dem mBCA science center schaffen wir die einzigartige Option, die internationale Wahrnehmung der Bedeutung von Körperzusammensetzung für die Klinik voranzutreiben.“ Dr. Stephen Wootton ergänzt: „Viele Krebspatienten erleben im Krankheitsverlauf einen Verlust von Skelettmuskelmasse und Magermasse, was die Überlebenschancen und Lebensqualität beeinflusst. Die gezielte Bewertung, Diagnose und Behandlung von Mangelernährung sind in der Onkologie noch nicht gelernt. Das muss sich ändern, wenn wir die Ergebnisse insbesondere in der kurativen Krebstherapie verbessern wollen. Für Wissenschaftler, Kliniker und medizinisches Fachpersonal ist das mBCA science center die perfekte Plattform, um Informationen über das enorme Potenzial der Körperzusammensetzung für die Diagnose und Therapie auszutauschen." seca schließt die Lücke in der wissenschaftlichen Aufklärung über mBCADie medizinische Bedeutung der Körperzusammensetzung im Allgemeinen und die Technik der bioelektrischen Impedanzanalyse im Speziellen bieten einen großen Mehrwert für die Diagnoseunterstützung und Therapie. Unterschiedlichste Fachrichtungen wie die Onkologie, Nephrologie, Kardiologie, Ernährungs- und Sportmedizin profitieren von einer präzisen Bestimmung der Körperzusammensetzung. Trotz dieser Bedeutung gibt es kein verbreitetes Standardlehrwerk und keine Plattform, auf der sich Wissenschaftler und Kliniker über diese Themen informieren und austauschen können. „Als Experte auf dem Gebiet der medizinisch validierten Erfassung der Körperzusammensetzung wollte seca dies ändern und einen Beitrag leisten, das Wissen auf diesem Gebiet zu steigern und die Wahrnehmung für diese spannende Materie schärfen“, so Michael Johannes Maisch, Arzt und Chief Medical Advisor bei seca. „Mit Prof. Dr. Dr. Bosy Westphal und Dr. Wootton konnten wir hochkarätige Experten dafür gewinnen, das mBCA science center zur Nummer Eins Adresse für all diejenigen zu machen, die sich mit diesem Thema befassen wollen.“ Beispielhafte Übersicht der Themen · Chronic inflammation in COPD is associated with sarcopenia  · Compliance with nutritional counselling improves clinical outcome  · Urgent need to increase oncologists’ awareness of malnutrition  · A high skeletal muscle mass might protect against stroke  · Impact of hyperhydration on mortality rate on the intensive care unit  · How to identify presarcopenia in the elderly?  · New insights in the obesity paradox when using body composition  · Validity of BIA for estimation of FFM in colorectal cancer patients  · Decreased BIVA vector length as an indicator for overhydration?  Weitere Informationen finden Sie unter: www.medicalbodycomposition.com/ 

Am 30. März: IT- Jobtag in Hamburg

Hannover, 27. März 2017 – Nach den erfolgreichen Veranstaltungen in der Vergangenheit laden die Online-Jobbörsen heise jobs  und Jobware  in diesem Jahr zum ersten Mal an acht verschiedenen Orten zum IT-Jobtag  ein. Am 30. März findet der IT-Jobtag von 11 bis 17 Uhr im Ehemaligen Hauptzollamt  statt. ITK-Unternehmen präsentieren hier aktuelle Stellenangebote, Aus- und Weiterbildungsplätze sowie berufsbegleitende Studiengänge. Bewerber und Unternehmen haben die Möglich­keit, sich im direkten Gespräch kennenzulernen und auszutauschen. Angemeldete Unternehmen in Hamburg sind msg services, jobvector, Amadeus Fire, Opitz Consulting, CHI, Yieldlab, TetraPak, Hays, iC Consults und AWI. Neben einer individuellen Karriereberatung bieten die IT-Jobtage von heise Jobs und Jobware einen Bewerbungscheck. Darüber hinaus gibt es zu allen Terminen ein Rahmenprogramm mit Fachvorträgen von ausstellenden Unternehmen oder Gast­sprechern. Alle Veranstaltungen sind kostenlos, die Teilnehmer müssen sich lediglich vorher unter heise.de/jobtag  registrieren. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. „Arbeitgeber und IT-Spezialisten im kleinen, aber passgenauen Rahmen zusammenzubringen kommt an. Arbeitgeber wie Bewerber schätzen die Atmosphäre und die persönliche Note der IT-Jobtage“, sagt Christiane Klingenbrunn, Senior Account Managerin heise Jobs. „Durch den großen Erfolg und die stetigen Nachfragen seitens der Unternehmen, die aus allen Ecken Deutschlands kommen, fiel es uns leicht, die Veranstaltung zu vergrößern und mehr Städte mit aufzunehmen.“ Außer in Hamburg findet der IT-Jobtag in folgenden acht Städten findet 2017 statt:  Düsseldorf  , 27. April, 14-20 Uhr – Areal BöhlerMünchen  , 22. Juni, 14-20 Uhr – Nemetschek HausKarlsruhe  , 27. Juni, 13-19 Uhr – IHK- Haus der WirtschaftFrankfurt , 31. August, 14-20 Uhr – IHK Gebäude am BörsenplatzNürnberg  , 19. Oktober, 13-19 Uhr – Eventlocation LOFT WERKHannover  , 9. November, 14-19 Uhr – Heise MedienBerlin  , 16. November, 13-19 Uhr - Spreespeicher heise jobs ist die Jobbörse von Deutschlands führender IT-News Website heise online ist der Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte. Zahlreiche attraktive Arbeitgeber präsentieren sich Ihnen mit ihren aktuellen Stellenangeboten, Aus- und Weiterbildungsplätzen sowie berufsbegleitenden Studiengängen aus dem ITK-Segment.  Jobware ist die Jobbörse für Fach- und Führungskräfte. Anspruchsvolle Unternehmen aller Größen und Branchen finden über Jobware erstklassige Mitarbeiter. 1996 gegründet, beschäftigt Jobware heute über 180 Mitarbeiter. Als Tochterunternehmen der Medien Union, Ludwigshafen, arbeitet Jobware seit vielen Jahren mit renommierten Verlagen zusammen.

3. Executive Dialogue in Berlin

Hannovber, 27. März 2017– heise Events veranstaltet am 29. März im Berliner Hotel de Rome den dritten exklusiven Executive Dialogue Security. Schwerpunkt ist dieses Mal das Thema „Digitale Souveränität“. Die Impulsvorträge halten Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamtes für Sicherheit, Prof. Dr. Udo Helmbrecht, Geschäftsführender Direktor ENISA und Thomas Hemker, Security Strategist, Office of the CTO, Symantec. Nach den kurzen Impulsvorträgen sind die Teilnehmer aufgefordert, im kleinen exklusiven Kreis von hochrangigen Entscheidern aus Wirtschaft und dem Öffentlichen Sektor über aktuelle Fragestellungen zum Thema „Digitale Souveränität“ zu diskutieren. · Was  bedeutet  Digitale Souveränität in Deutschland? · Wie können Unternehmen frei und selbstbestimmt im digitalen Raum agieren? · Wie und mit welchen Rahmenbedingungen kann Digitale Souveränität in Wirtschaft und Gesellschaft gelingen? · Wie kann man Digitale Souveränität beim Datenaustausch wahren? · Wie ist es möglich in digitalen Netzen zu kommunizieren, ohne dass man den Verlust oder die Manipulation seiner Daten befürchten muss? Ein gemeinsames Dinner rundet den Dialog ab und bietet das perfekte Ambiente für den vertiefenden Erfahrungsaustausch und Networking. heise Events bietet einem interessierten Fachpublikum im deutsch­sprachigen Raum unterschiedliche und seit Jahren etablierte Veranstaltungs­formate (Konferenzen, Workshops, Webinare, Sonderaus­stellungen auf Messen usw.) im Umfeld von Informations- und Digitalisierungsthemen an. Wir bieten ITK-Unternehmen auch die Möglichkeit, sich gezielt bei Kongressen oder Messen u.a. als Sponsor einzubringen.

Neue Kollektionen der Mischioff AG überzeugen durch spezielle Materialmischung

Der Schweizer Teppichhersteller Mischioff AG bringt mehrmals im Jahr neue Teppichkollektionen auf den Markt. Sämtliche Designs kommen von den beiden Brüdern und Geschäftsführern Dani und Sascha Misio, die mit ihren abstrakten wie auch harmonischen Gestaltungsvorlagen den ersten Grundstein für eine neue Teppichkollektion legen. Bei der neuen Sathi Collection und der Sathi Plain Collection liegt die Besonderheit diesmal – neben dem Design – bei der Wahl der eingesetzten Materialien: unbehandelte Rohwolle in Kombination mit gefärbter Hochlandwolle. Die Teppiche der neuen Sathi Collection faszinieren durch die naturbelassene Optik, welche durch die Kombination von zwei Dritteln unbehandelter Rohwolle und einem Drittel umweltfreundlich gefärbter Wolle entsteht. Während die Sathi Collection unterschiedliche Designvariationen in verschiedenen Farbstellungen bietet, zeigt sich die Sathi Plain Collection als harmonische Uni-Kollektion mit individuellen Farbverläufen. Mit beiden neuen Kollektionen lassen sich junge und moderne Einrichtungen trendig ausstatten – dabei hat die Mischioff AG auch auf eine moderate Preisgestaltung Wert gelegt. Unbehandelte Rohwolle und 90.000 Knoten/m2 – Grundlage für hochwertige, junge Teppiche Im Gegensatz zu den anderen Kollektionen aus dem Hause Mischioff AG sind die Teppiche der Sathi Plain Collection und Sathi Collection leicht gröber geknüpft, das heißt, die Teppiche haben lediglich 90.000 Knoten im Vergleich zur üblichen Knüpfdichte von rund 160.000 Knoten. So ist es auch leicht zu erklären, dass diese Teppiche eine kürzere Produktionszeit haben und dementsprechend auch preiswerter sind. Sämtliche Teppiche lassen sich auf Kundenwunsch auch in individuellen Maßanfertigungen innerhalb kürzerer Zeit produzieren. Auch dies ist ein deutlicher Vorteil gegenüber der weiteren Kollektionen. Nachhaltigkeit ist ein echter Trend in den Wohnzimmern – mit dem Einsatz der unbehandelten Rohwolle greift Mischioff diesen Trend auf und setzt auf Natürlichkeit. Die ungefärbte Rohwolle bietet ein großes Spektrum an natürlichen Farbnuancen, welche die Teppiche der Sathi Collection durchziehen und für eine abwechslungsreiche Optik sorgen. Trotz der gröberen Knüpfung ist die Qualität der Teppiche bestens, das garantieren die hochwertige Wolle und eine sorgfältige Verarbeitung von Hand. Der dichte, robuste Flor mit einer Höhe von rund zehn bis zwölf Millimetern macht die Teppiche sehr griffig und verleiht ihnen zudem einen rustikalen Look. Selbstverständlich werden auch die Teppiche der Sathi Plain Collection und der Sathi Collection unter fairen Bedingungen hergestellt – hierfür steht das Label STEP, dessen Partner die Schweizer bereits seit vielen Jahren sind. Label STEP ist ein gemeinnütziger Verein, verfolgt somit auch keine kommerziellen Ziele, sondern setzt sich für das Wohl der Knüpferinnen und Arbeiter wie auch für eine nachhaltige Teppichproduktion ein.

Wittekind Möbel – stets fit für den Sommer

Jetzt sind vielerorts wieder Wurzelbürsten und Wassereimer im Einsatz, um Gartenmöbel von den Spuren des Winters zu befreien. Das lästige Schrubben und Scheuern gibt es bei den hochwertigen Lounge- und Terrassenmöbeln von Wittekind nicht – hier reicht es völlig, mit einem weichen, feuchten Lappen die Schmutzpartikel leicht abzuwischen. Die robusten Holzmöbel von Wittekind sind für den ganzjährigen Einsatz im Freien konzipiert und dennoch so pflegeleicht, wie man es sich nur wünschen kann. Staub, Blätter und leichter Schmutz lassen sich einfach und ohne Kraftaufwand entfernen. Massive Holzmöbel von Wittekind trotzen Wind und Wetter Dass die Möbel auch im Winter einfach im Garten oder auf der Terrasse verbleiben können, wird durch die Vorbehandlung des Holzes mit einem speziellen Wachsöl und der Versiegelung der Stirnkanten auf Nano-Basis möglich. So kann kaum Feuchtigkeit ins Holz eindringen. Zudem verfügen die Möbel über kleine, fünf Millimeter hohe Kunststofffüßchen, die dafür sorgen, dass das Holz kein Wasser zieht. Zusätzlicher Schutz durch passgenaue Abdeckhauben Wer zusätzlichen Schutz für seine Möbel wünscht, ordert die passenden Abdeckhauben, die es für jedes Möbelstück gibt. So ausgestattet können selbst Schnee und Eis den robusten Garten- und Loungemöbeln nichts anhaben. Die Abdeckplanen sind aus stabilem Persenningmaterial gefertigt, das auch im Yachtbau eingesetzt wird. Im Frühjahr werden die Abdeckplanen einfach abgenommen, zusammengefaltet und verstaut. Übrigens verrichten die Möbelhauben nicht nur im Winter zuverlässig ihren Dienst, sie kommen auch im Sommer zum Einsatz. Wer beispielsweise nicht jeden Abend die Polster von den Loungesofas nehmen möchte, stülpt einfach die Abdeckplane darüber – diese passt perfekt, selbst mit den Polstern darunter! Im Winter empfiehlt es sich, die Polster unter Dach und Fach zu holen und die Abdeckplane über die „nackten“ Holzmöbel zu stülpen. Umfangreiche Kollektion: Trendmöbel aus Holz von Wittekind Bei Wittekind finden Interessierte gradlinige, robuste Holzmöbel aus gebrauchtem Fichtenholz für alle Einsatzbereiche. Bequeme Loungemöbel – Tische, Sofas und Sessel – für den Einsatz im heimischen Garten ebenso wie für Beachclubs, moderne Hotels und Gastronomiebetriebe. Daneben eine Terrassenmöbel-Kollektion bestehend aus verschiedenen Esstischen, Bänken mit und ohne Lehne sowie dazu passenden Stühlen wie auch eine Gastro-Kollektion, die robuste Stehtische, Barhocker und Sitzgruppen bietet. Im vergangenen Jahr präsentierte Wittekind die Lounge-Koje als Neuentwicklung – in diesem Jahr wird eine verstellbare Sonnenliege mit bequemer Auflage das Sortiment bereichern.

BBQ.LOVE neuer Medienpartner der GBA

Barbecue gilt als neuer Trendsport in Deutschland und fasziniert immer mehr Menschen. Das Grillportal BBQ.LOVE hat erst kürzlich eine Kooperation mit der größten Grillvereinigung Deutschlands, dem German Barbecue Association e.V. (GBA) gestartet, um in diesem Jahr die Deutschen Grillmeisterschaften und viele weitere Veranstaltungen der GBA als offizieller Medienpartner begleiten zu dürfen. Chefredakteurin Sandra Schröder freut sich über die Kooperation mit der German Barbecue Association e.V. (GBA): „Dank dieser Medienpartnerschaft stehen wir im ständigen Dialog mit den wichtigsten Akteuren der Grillszene und fördern zusammen mit der GBA eine Grillkultur, bei der gesunde Ernährung, Nachhaltigkeit und die Gemeinschaft aller Beteiligten im Fokus stehen. Als einziges Online-Portal werden wir damit zur Drehscheibe der nationalen Wettbewerbsszene, berichten über weltweite Entwicklungen und laden dabei stets zum Dialog ein. Wir werden zu gegebener Zeit auf BBQ.LOVE natürlich auch über die anstehenden Veranstaltungen der GBA berichten“. Die GBA versteht sich als Interessenvertreterin von Millionen Grillfreunden. Highlight des Jahres ist die Deutsche Grillmeisterschaft, die am 6. und 7. August in Fulda stattfinden wird. Nicht müde wird die Crew hinter BBQ.LOVE bei der Umsetzung neuer Ideen. So verkündet Geschäftsführer Thomas Kilian: „Schon sehr bald finden auch BBQ-Metzgereien, kleine Grillhändler, BBQ-Schulen, BBQ-Restaurants und BBQ-Caterer einen besonderen Platz auf unserem Portal.“ Schnell und unkompliziert können Nutzer dann passende Anbieter direkt in ihrer Umgebung finden. Frische Ideen und aktuelle News bereichern das Grillportal Das Online-Portal BBQ.LOVE widmet sich mit ganzer Leidenschaft dem Trendthema – hier finden Reportagen, Interviews und Buchrezensionen im Magazin eine passende Plattform. Es treffen Barbecue-Experten auf Grillprofis, hier stehen große neben kleinen Grillern und tauschen sich leidenschaftlich zu allen Themen rund um den Grill aus. Zahlreiche Fragen zu unterschiedlichen Grillgeräten und Lebensmitteln beantwortet die Ratgeber-Seite; wie lässt sich der Grillrost am besten reinigen und was ist der Unterschied zwischen Bacon und Schinken? In der Rezeptdatenbank finden Interessierte Standards und Außergewöhnliches der Kategorien Fleisch über Fisch bis hin zu Gemüse und Obst – selbst ausgefallene Wildrezepte für den Grill sind vertreten.

theHunter™: Call of the Wild

Mönchengladbach, 27.03.2017 – Publisher Avalanche Studios, Entwicklerstudio Expansive Worlds und Distributor astragon Entertainment haben heute gute Nachrichten für jagdbegeisterte Konsolenfans: theHunter™: Call of the Wild wird noch dieses Jahr für Xbox One® und PlayStation 4® erscheinen. Ursprünglich für PC entwickelt und seit Februar sowohl online als auch im stationären Handel erhältlich, bietet theHunter™: Call of the Wild Spielern ein großartiges Jagderlebnis inmitten einer riesigen offenen Welt, die sich über zwei großzügige, von Deutschland und dem Pazifischen Nordwesten der USA inspirierten Jagdgebiete erstreckt. Das Spiel wurde unter Verwendung der Apex – Avalanche Studios Open World Engine entwickelt, die eine Grafik mit beeindruckendem Detailgrad ermöglicht. Bei theHunter™: Call of the Wild handelt es sich um ein eigenständiges, Abonnement-freies Spiel. Nach Release ist die Einbindung weiterer Inhalte in Form von DLCs geplant. Für einen genauen Einblick in alle Features von theHunter™: Call of the Wild sorgen der offizielle Gameplay-Trailer  sowie der Layton Lake-Trailer . Das Wesentliche Ein Jagderlebnis der neuesten Generation. -          theHunter™: Call of the Wild lässt den Spieler in eine lebendige offene Welt eintauchen, in der er zahlreichen Wildtieren wie majestätischen Hirschen, Schwarzbären und riesigen Bisons sowie zahllosen Vögeln, Kleintieren und Insekten begegnen wird. Erleben Sie komplexes Tierverhalten, dynamische Wetterereignisse, Tages- und Nachtzyklen, simulierte Ballistik, hochrealistische Akustik und ein ausgeklügeltes Windsystem zum Aufspüren von Tieren. Erwecken Sie den Jäger in sich und tauchen Sie in die dichte Spielatmosphäre von theHunter™: Call of the Wild ein. Erkunden Sie eine große, offene Welt. -          Erkunden Sie 50 Quadratmeilen abwechslungsreiches Gelände, von Feuchtgebieten und dichten Wäldern zu üppigen Tälern und weiten Feldern. Die offene Welt von theHunter™: Call of the Wild ist in einzelne, voneinander unterschiedliche Jagdreviere unterteilt, jedes gefüllt mit vielseitigen Überraschungen und unvergesslichen Momenten. -          Nehmen Sie Missionen und Herausforderungen von Einheimischen an oder bewegen Sie sich abseits ausgetretener Pfade. Entdecken Sie Beobachtungsposten, Jagdtürme und Stützpunkte. Diese geben Ihnen die Möglichkeit, sich schnell und mühelos in der enorm weiten Welt zu bewegen. Ein Jahrzehnt der Entwicklung. -          theHunter™: Call of the Wild ist die Weiterentwicklung des herausragenden Online-Jagdspiels theHunter™ von Expansive Worlds mit über sieben Millionen registrierten Spielern und sieben Jahren Live-Einsatz. -          theHunter™: Call of the Wild wurde mit Apex – der preisgekrönten Avalanche Open World Engine - kreiert, einer Technologie, welche 10 Jahre lang in der Entwicklung explosiver Action-Games erprobt und immer weiter verbessert wurde. Werden Sie ein Jäger. Individualisieren Sie die Jagd. -          Erwerben Sie eine Vielzahl an Gewehren, Handfeuerwaffen und Bögen, rüsten Sie diese auf und individualisieren Sie sie mit weiterem Zubehör und verschiedenen Munitionsarten. Finden Sie Ihre persönlichen Favoriten. Entwickeln Sie Ihren Charakter, indem Sie verschiedene Fähigkeiten und Ausrüstung freischalten. Lernen Sie wie man Rufer und Düfte verwendet, aber studieren Sie vor allem Ihre Beute: Achten Sie genau auf das Verhalten der Tiere, ihre Merkmale und ihre Bewegungsmuster. -          Neu bei der Jagd? Kein Problem. Intelligente Systeme werden Sie unterstützen, um sicherzustellen, dass Sie das Beste aus Ihrer Jagd herausholen, egal ob Sie ein hoffnungsvoller Anfänger oder ein erfahrener Veteran sind. Teilen Sie Jagderlebnisse. Verdienen Sie sich das Recht, auf Ihre Leistung stolz zu sein! -          Zusätzlich zu seiner intensiven Einzelspieler-Erfahrung bietet theHunter™: Call of the Wild einzigartige Multiplayer-Optionen. Schließen Sie sich mit bis zu 8 Freunden (oder völlig Fremden!) im kooperativen und kompetitiven Multiplayer-Modus zusammen. Genießen Sie eine Vielzahl von In-Game-Herausforderungen und Ereignissen. Jagen ist ertragreicher und spannender im Team mit Freunden. Teilen Sie also Ihre Erfahrungen und verdienen Sie sich das Recht, auf Ihre Leistung stolz zu sein!  -          theHunter™ ist eine beliebte Franchise die gemeinsam mit der Community entwickelt wurde. Getreu diesem Erbe wird die Weiterentwicklung von theHunter™: Call of the Wild durch das tiefgreifende Wissen und die unzähligen Erfahrungen seiner Spieler auch in Zukunft geformt werden. Zusammen werden wir es mit der Zeit zu einem noch umfassenderen Spielerlebnis machen. Weitere Informationen zu theHunter™: Call of the Wild finden Sie hier: http://www.astragon.de/en/games/thehuntertm-call-of-the-wild/ und http://callofthewild.thehunter.com

Auszeichnungen für die besten Facharbeiten

Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) zeichnet zusammen mit der Dr. Hans Riegel-Stiftung die besten Facharbeiten in den Bereichen Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik aus. Bewerbungen für die mit insgesamt 6.000 Euro dotierten Preise können jetzt an der HHU eingereicht werden. Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 sollten hellhörig werden: Denn es gibt insgesamt 6.000 Euro für die besten Facharbeiten in den Fächern Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik zu gewinnen. Die Preise vergibt die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf gemeinsam mit der Dr. Hans Riegel-Stiftung. Prämiert werden die jeweils drei besten Facharbeiten des aktuellen Schuljahres mit jeweils 600, 400 und 200 Euro. Auch die Siegerschulen erhalten Sachpreise im Wert von 250 Euro. Um teilzunehmen, senden die Schülerinnen und Schüler einfach ihre aktuell angefertigten Arbeiten ein. Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen und Schüler von allen Gymnasien, Gesamtschulen und anderer Schulen mit gymnasialer Oberstufe im Umkreis von Düsseldorf, Duisburg, Essen und Wuppertal sowie aus der Region am Niederrhein. Einsendeschluss ist der 16. Juni 2017! Mit den Fachpreisen werden außergewöhnliche Leistungen in Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fächern bereits in der Schule anerkannt und belohnt und ein größeres Interesse an den MINT-Fächern geweckt werden. Zudem sollen so junge Talente entdeckt, gefördert und für ein künftiges Studium begeistert werden. Die Jury besteht aus Professorinnen und Professoren der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Die genauen Teilnahmebedingungen, das Teilnahmeformular und weitere Informationen – etwa zu den teilnahmeberechtigten Kreisen –finden sich unter: www.hhu.de/DrHansRiegelFachpreise Kontakte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Yvonne ApplerStudierendenserviceTel.: 0211 81-15481Email: yvonne.appler@hhu.de Friedrich-Wilhelm Yorck de TerraStudierendenserviceTel.: 0211 81-10719Email: Friedrich-Wilhelm.deTerra@hhu.de Dr. Susanne KankaMathematisch-Naturwissenschaftliche FakultätTel.: 0211 81-12598Email: susanne.kanka@hhu.de Dr. Susanne WilhelmMathematisch-Naturwissenschaftliche FakultätTel.: 0211 81-15685Email: susanne.wilhelm@hhu.de