Zitate

Wir haben ein Leuchtturm-Projekt geschaffen, auf das wir stolz sein können.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Die Themen CO2-Fußabdruck, Klimawirksamkeit und Fruchtfolge nicht nur bei der Produktentwicklung, sondern auch bei der Rezepterstellung miteinzubeziehen, stellt eine neue Kochkompetenz dar. Dieser spannenden Herausforderung haben sich die Köchinnen und Köche mit Herz und Kreativität gestellt. Die Gerichte mit unseren Produkten sind nicht nur richtig lecker, sondern konnten das Interesse für das komplexe Thema Klimawirksamkeit wecken und charmant näherbringen.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Nun wünschen wir uns, dass die entwickelten Rezepte und der Klimarechner möglichst viele zum klimafreundlichen Kochen motivieren.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Denn wenn wir uns inspiriert von der Planetary Health Diet ernähren, ist es zum einen möglich, weniger klimaschädlich zu handeln, zum anderen sogar gleichzeitig einen Beitrag für die Gesundheit der Erde und des Menschen zu leisten. Das deckt sich mit dem Anspruch der Bohlsener Mühle.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Unsere Aufgabenliste ist lang geworden: das Höfesterben, der Rückgang der Artenvielfalt, die Klimakrise, gutes Essen für alle – wir müssen umbauen, erneuern und uns voller Kraft einsetzen für eine sozial-ökologische Transformation. Deshalb nehme ich am 21. Januar an der ‚Wir haben es satt‘-Demo in Berlin teil. Wir haben die derzeitigen Systeme, die sich nicht um die Folgen für Umwelt, Klima und Gesundheit kümmern, satt und sind hungrig nach Veränderung. Die Krisen, die teils hausgemacht sind, zehren an unserer Resilienz. Resilienz brauchen wir aber, weil wir noch einen weiten Weg vor uns haben. Doch viele Lösungswege kennen wir und wissen, wie es besser geht, wie resiliente Systeme aussehen können: Mit der Bohlsener Mühle verfolgen wir eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie seit über 40 Jahren und übernehmen mit unserem unternehmerischen Handeln Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt – im Großen wie im Kleinen. Denn angesichts der Klimakrise, die uns alle betrifft, wirkt sich jede positiv klimawirksame Maßnahme auf das nachhaltige Wohlergehen der Gesellschaft aus. Denn es geht nur ökologisch. Es geht nur innerhalb der planetaren Grenzen. Das muss all unser Handeln bestimmen.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Das Granola Himbeer ist ein fruchtig-leichtes Knuspermüsli für einen guten Start in den Tag – mit Agavendicksaft gesüßt und palmölfrei gebacken. Die vielfältige Basis aus Hafer, Gerste und Buchweizen macht es zu einem natürlichen Beta-Glucan Lieferanten. Die Auszeichnung zeigt uns, dass wir erfolgreich, den Anspruch unserer Kundinnen und Kunden an leckere Rezepturen und ökologische Vielfalt miteinander verbinden können. Weniger süß spricht das Granola eine ernährungsbewusste Zielgruppe an, und mit Hafer, Gerste & Buchweizen bringen wir die Vielfalt vom Feld bis zum Produkt.
Sabrina Kroll, Produktmanagerin bei der Bohlsener Mühle
Die Vielfalt der Getreide zeichnet dieses gebackene Müsli aus und ist auch für die Vielfalt auf dem Feld ein echter Gewinn. So wird dieses Granola unserem Anspruch gerecht – gut für dich und gut für die Natur.
Finn Naujocks, Leitung Marketing bei der Bohlsener Mühle
Dieses Müsli hat mich vom ersten Bissen 100% überzeugt. Ich liebe das Aussehen, die Zutaten, den Geschmack, die Bissigkeit. Von all den Produkten, die wir getestet haben, hat uns dieses mehr als überrascht und überzeugt.
Verbraucherinnen und Verbraucher
Eine Bereicherung auf dem Frühstückstisch und für alle Familienmitglieder geeignet. Der Buchweizen ist geschmacklich der absolute Wahnsinn und das Müsli war schnell leer. Die Verpackung informiert ausreichend und ist interessant gestaltet und hat unseren Erstklässler zum Lesen motiviert da es „spannend“ war.
Verbraucherinnen und Verbraucher
Ich mag die wenigen überschaulichen Zutaten. Es wirkt und schmeckt hochwertig. Toll, dass sie auf Palmöl verzichten. Das Design ist sehr ansprechend.
Verbraucherinnen und Verbraucher
Das war unser Lieblingsprodukt von dem ganzen Paket. Sowohl meinem Mann als auch unserem Sohn (2J.) hat das Müsli sehr gut geschmeckt.
Verbraucherinnen und Verbraucher
Das Granola schmeckt sehr gut und hat einen tollen Crunch, keinen weißen Zucker und kein zugesetztes Salz. Das soziale und nachhaltige Engagement, der Verzicht auf Palmöl und der Einsatz für funktionierende Fruchtfolgen machen es noch leckerer – top!
Verbraucherinnen und Verbraucher
Eigentlich bin ich kein großer Müsli oder Granola-Fan, aber das hier schmeckt richtig gut. Die Himbeeren passen sehr gut zum restlichen Knuspermüsli.
Verbraucherinnen und Verbraucher
Schöner fruchtiger, nicht saurer Himbeergeschmack. Genügend Himbeeren enthalten, nicht nur Spuren, das finde ich klasse!!! Vor allen nicht zu süß!!! Endlich mal.
Verbraucherinnen und Verbraucher
Optimal durchdachte Mischung: Vollkornprodukt, Mischung aus Hafer und Gerste auch für Diabetiker zu empfehlen, gesünder durch geringeren Süßegehalt, durch Verwendung von Algavendicksaft besser verträglich, knusprig, angenehme Konsistenz und vielseitig verwendbar.
Verbraucherinnen und Verbraucher
Eine ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie verfolgen wir als Bio-Pionierunternehmen seit über 40 Jahren und übernehmen so mit unserem unternehmerischen Handeln Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt – im Großen wie im Kleinen. Denn angesichts der Klimakrise, die uns alle betrifft, wirkt sich jede positiv klimawirksame Maßnahme auf das nachhaltige Wohlergehen der Gesellschaft aus. Die beiden Ziele NetZero und Transformation zu einer klimabewussten und -resilienten Gesellschaft sind für die Bohlsener Mühle eng verknüpft und bedingen sich gegenseitig. Unser gesellschaftliches Ziel es, das Bewusstsein der Verbraucherinnen und Verbraucher zu schärfen und deren Entscheidung für eine biologische, regionale Ernährungsweise positiv zu beeinflussen.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Neben dem langjährigen Engagement, einer ganzheitlichen Nachhaltigkeitsstrategie sowie zahlreichen Maßnahmen am Unternehmensstandort und in der Lieferkette haben wir in diesem Jahr unter der Überschrift Klima-Kulinarik ein Edutainment Pop-Up Restaurant zur planetengesunden Ernährung eröffnet. Für vier Wochen konnten Interessierte in der Hamburger HafenCity Klima-Bowls und Fruchtfolge-Menüs genießen und sich mit Hilfe des CO2-, Distanz- und Fruchtfolgenrechners über die Klimawirksamkeit der Zutaten sowie die Bedeutung regionaler Vielfalt auf dem Acker für Humusaufbau und Biodiversität informieren. Dafür nun erneut unter den Finalisten für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis zu sein freut uns sehr.
Philip Luthardt, Leiter des Nachhaltigkeitsmanagements der Bohlsener Mühle
„Von dem Ziel von 30 Prozent Ökolandbau bis 2030 ist Niedersachsen leider noch weit entfernt. Welche Hürden zu meistern sind, wissen Landwirtinnen und Landwirte, aber auch Verbände und Lebensmittel-Verarbeiter am besten. Es gibt viele weitere Beispiele dafür, wo die Politik nun Rahmenbedingungen schaffen muss, damit eine sozial-ökologische Transformation gelingt. Daher ist es in meinen Augen essenziell, neben der Wissenschaft auf die Expertise der Praxis zu hören."
Mathias Kollmann
Mit dem Label möchten wir das Bewusstsein der Konsumentinnen und Konsumenten für die Problematik einer Wegwerfgesellschaft stärken. Die Zusatz-Kennzeichnung soll das potentielle Missverständnis des Mindesthaltbarkeitsdatums aufklären. Aktuell befindet es sich bereits auf den Verpackungen unserer Mini Cookies, den Keksfreunden, der Crunchys und des Granolas.
Dr. Jan-Ole Brandt, Nachhaltigkeitsmanager der Bohlsener Mühle
Die regenerativen Energien haben zwei unschlagbare Vorteile. Ihre Klimawirksamkeit ist minimal und sie sind regional verfüg- und nutzbar. So kann jedes Unternehmen einen gewissen Grad an Energie-Autonomie erreichen, ein wichtiger Aspekt wirtschaftlicher Resilienz. Die Taxonomie, die jetzt Atomkraft und Gas als grüne Energie ausweist, ist für mich klares Greenwashing. Darüber hinaus zahlt sie in die Kassen großer Konzerne ein, statt Regionalität und Diversität in der Energieversorgung zu fördern.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer Bohlsener Mühle
Wir übernehmen über die ökologische Lebensmittelproduktion hinaus mit unserem Ansatz der Energieerzeugung und -nutzung Verantwortung – für uns und die nächsten Generationen. Unser Energiemanagement basiert auf dem Grundverständnis, dass wir so wenig Energie wie möglich verbrauchen und die benötigte Energie aus erneuerbaren, wenn möglich eigenen Quellen, beziehen. Die Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlage ist ein weiterer Meilenstein unseres Nachhaltigkeitsengagements.
Philip Luthardt, Leitung Nachhaltigkeitsmanagement
Auch wir in der Bohlsener Mühle sind nicht total immun gegen den gerade lauter werdenden Abgesang der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft, den Lobby-Verbände, wie z.B. die der chemischen Agrarindustrie, lautstark singen.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Deswegen haben wir bestenfalls mit einem an einer Hand abzuzählenden Landwirtinnen- und Landwirte-Grüppchen gerechnet. Stattdessen kamen am 23. Juni 2022 über zwanzig Landwirtinnen und Landwirte aus der Region zu dem von uns initiierten Umstellertag auf den Biolandhof von Sönke Strampe in Rieste bei Bienenbüttel im Landkreis Uelzen. Das profunde Interesse der Erzeugerinnen und Erzeuger gepaart mit ihrer klaren Haltung, dass nur eine Landwirtschaft MIT der Natur Zukunft hat, ist eine Bestätigung, dass die von uns in den letzten 40 Jahren erprobte öko-soziale, regional ausgerichtete Land- und Lebensmittelwirtschaft zukunftsfähig ist. Das zeitliche Zusammentreffen der geopolitschen Krise (Energie- und Rohstoffknappheit) und der ökologischen (Erdüberhitzung und Artensterben) erhöht logischerweise die Anspannung in der Gesellschaft. Dies wiederum ist ein idealer Nährboden für Lobbyisten, die jetzt z.B. lautstark die gerade in der EU verabschiedete Pestizidreduktionsstrategie kritisieren. Behauptet wird von den Angstschürern auch, es gäbe kein Getreide und wir müssten bald hungern. Was in der Tat bei uns zur Zeit knapp ist, ist das Verpackungsmaterial. Getreide gibt es genug. Und dass z.B. in afrikanischen Ländern Getreide fehlt, ist maßgeblich zurückzuführen auf die Zerstörung der Subsidenzwirtschaft überall auf der Welt durch das kapitalistische System. Die ökologischen Vorrangflächen wieder in die intensive Produktion zu nehmen, wie Lobbyisten fordern, wird dieses Problem nicht lösen. Die Verdrehung von Tatsachen führt immer in die Irre. Wir in Bohlsen plädieren für eine konsequente öko-soziale Transformation der Gesellschaft. Unser Wegweiser heißt in diesem Zusammenhang: Es geht nur ökologisch, ökologisch geht nur gemeinsam, gemeinsam geht nur wertschätzend. Mein Dank geht an alle Landwirtinnen und Landwirte, die jetzt ihren inneren Werten folgen und die Umstellung anpacken. Der Absatzmarkt für ihre Erzeugnisse wird wachsen. Gerade weil es die regionale Land- und Lebensmittelwirtschaft ist, die Ernährungssouveränität und -sicherheit gewährleistet
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Der Planet-Score ist der vielversprechendste Ansatz, die ökologische Nachhaltigkeit von Lebensmitteln standardisiert und transparent zu bewerten. Produktspezifische Auswirkungen auf Umwelt, Tier und Mensch werden dabei umfassend identifiziert. Das ergänzt die von uns detailliert berechneten Klimabilanzen für jedes einzelne Produkt unseres Sortiments ideal. Außerdem leistet das Label einen relevanten Beitrag zu einer nachhaltigen Land- und Lebensmittelwirtschaft im Sinne der europäischen Farm-to-Fork-Strategie.
Dr. Jan-Ole Brandt, Nachhaltigkeitsmanager der Bohlsener Mühle
Es ist eine Bestätigung, dass wir mit der seit 1979 konsequent umgesetzten Entscheidung, ausschließlich Rohstoffe aus biologischem Anbau zu verarbeiten, zukunftsfähig sind; dass wir mit unserem Fokus auf Regionalität – 75 % der Rohstoffe beziehen wir aus Deutschland und davon wiederum 70 % aus einem Umkreis von 200 km – einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten; und dass wir mit unserem vielfältigen Produktsortiment einen Beitrag zur Biodiversität leisten.
Dr. Jan-Ole Brandt, Nachhaltigkeitsmanager der Bohlsener Mühle
Transparenz und eine damit verbundene ehrliche Kommunikation ist für uns unabdingbar. Der Verbraucher wünscht sich angesichts der vielen Klimalabel auf dem Markt eine unabhängige, transparente Bewertung. Diese sehen wir im Panet-Score erfüllt. Neben dem Gesamt-Score werden auch die Bewertungen in den Unterkategorien Pestizide, Biodiversität und Klima sowie Tierwohl auf einen Blick sichtbar. Diese Transparenz ist es, die wenig Raum für Greenwashing bietet und ganzheitlich nachhaltiges unternehmerisches Handeln erfordert. Deshalb arbeiten wir im Marketing bereits daran, den Planet-Score auf unsere Verpackungen als Orientierungshilfe zu integrieren.
Finn Naujoks, Marketingleiter der Bohlsener Mühle
Wir haben damit ein Leuchtturm-Projekt geschaffen, auf das wir stolz sein können.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Die Themen CO2-Fußabdruck, Klimawirksamkeit und Fruchtfolge auf dem Acker bei der Rezepterstellung miteinzubeziehen, stellt eine neue Kochkompetenz dar, die unter anderem im Pop-Up-Restaurant im Fokus stand. Diese spannende Herausforderung haben die Köchinnen und Köche mit Herz und Kreativität und den Produkten der Bohlsener Mühle umgesetzt. Damit konnten wir das Interesse der Gäste für das komplexe Thema Klimawirksamkeit wecken und ganz charmant näherbringen. Wir haben nicht nur ein Pop-Up-Restaurant geschaffen – sondern auch einen Ort des Austausches und der Wissensvermittlung.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
emotionales Markenerlebnis mit starker Reichweite
Finn Naujoks, Leiter Marketing der Bohlsener Mühle
Durch das Pop-Up-Restaurant wurden die Werte der Bohlsener Mühle – im Fokus Umweltbewusstsein und Innovation – mit allen Sinnen erlebbar.
Finn Naujoks, Leiter Marketing der Bohlsener Mühle
Nun wünschen wir uns, dass die entwickelten Rezepte und der Klimarechner auch alle Hobbyköchinnen und -köche zu klimafreundlichem Kochen motivieren. Wir planen zusätzlich ein Kochbuch herauszubringen, in welchem neben den Rezepten für die Klima-Bowls auch die der Fruchtfolge-Menüs der Hamburger Köchinnen und Köche nachzulesen sind. Die Zutaten der Bohlsener Mühle für die Rezepte findet jeder im Onlineshop. Die Rezepte der Bowls sind bereits online verfügbar.
Finn Naujoks, Leiter Marketing der Bohlsener Mühle
Klimawirksames Kochen – durch den Fokus auf regionale Zutaten, deren CO2-Bilanz und die Fruchtfolge auf dem Acker – all das bringt Verantwortung in die Küche und bereichert unsere Berufung nochmal um eine Dimension. Ich freue mich, Teil dieses innovativen Projekts gewesen zu sein. Denn die regionale Landwirtschaft mit dem Fokus auf Bio-Anbau ist mir eine Herzensangelegenheit.
Thomas Sampl, Koch in der Hobenköök und im Pop-Up-Restaurant der Bohlsener Mühle
Unser Ziel für dieses und alle folgenden Jahre ist es, die Marke Bohlsener Mühle zu stärken. Das können wir aufgrund einer soliden Basis, erfolgreicher und langjähriger Zusammenarbeit mit Partnern, Kunden, Landwirten und Logistik sowie einem starken Team vor Ort. Aber: Dieses Beispiel zeigt uns auf, wie sensibel gerade der Markt ist und bekräftigt uns in unserem Engagement mit regionaler Bio-Landwirtschaft zur Resilienz in der Lebensmittelbranche beizutragen.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Wenn wir uns im Rahmen der Planetary Health Diet ernähren, ist es zum einen möglich, weniger klimaschädlich zu handeln, zum anderen sogar gleichzeitig einen Beitrag für die Gesundheit der Erde und des Menschen zu leisten. Das deckt sich mit dem Anspruch der Bohlsener Mühle.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Die Herangehensweise an die Rezepturen in Verbindung mit den Themen CO2-Fußabdruck und Acker-Fruchtfolge hat für uns eine ganz neue Denkweise angestoßen. Es stellt unsere Profession in einen viel größeren Zusammenhang.
Mitch Hein, mitchderkoch
Wenn wir uns im Rahmen der Planetary Health Diet ernähren, ist es zum einen möglichweniger klimaschädlich zu handeln, zum anderen sogar gleichzeitig einen Beitrag für die Gesundheit der Erde und des Menschen zu leisten. Das deckt sich mit dem Anspruch der Bohlsener Mühle.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Unser Ziel ist es, die Gäste mit auf eine spannende Kulinarikreise zu nehmen, bei der sie Freude an einer verantwortungsbewussten Ernährung für Mensch und Natur erleben. Als Nachhaltigkeitsteam haben wir den CO2-Fußabdruck für jede Bowl-Zutat einzeln berechnet. Dies ist die Grundlage dafür, dass Gäste bei der Zusammenstellung ihrer Bowl neben der kulinarischen auch eine eigene Klimaentscheidung treffen können.
Philip Luthardt, Leiter Nachhaltigkeitsmanagement der Bohlsener Mühle
Dieses öko-soziale Edutainment feiert Premiere bei uns. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Gäste zu einer Rückbesinnung oder zum Wiederentdecken regionaler Lebensmittel einzuladen. Dies stellt eine notwendige und dabei wertvolle und leckere Ernährungsweise dar. Die Konzeptentwicklung hat uns großen Spaß gemacht und nun freuen wir uns alle sehr darauf, unser Experiment zu starten und sind gespannt auf die Resonanz.
Christin Siegemund, Gründerin und Geschäftsführerin des foodlabs
Die Herangehensweise an die Rezepturen in Verbindung mit den Themen CO2-Fußabdruck und Acker-Fruchtfolge hat für uns eine ganz neue Denkweise angestoßen. Es stellt unsere Profession in einen viel größeren Zusammenhang.
Mitch Hein, mitchderkoch
Wenn wir uns im Rahmen der Planetary Health Diet ernähren, ist es zum einen möglich, weniger klimaschädlich zu handeln, zum anderen sogar gleichzeitig einen Beitrag für die Gesundheit der Erde und des Menschen zu leisten. Das deckt sich mit dem Anspruch der Bohlsener Mühle.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Unser Ziel ist es, die Gäste mit auf eine spannende Kulinarikreise zu nehmen, bei der sie Freude an einer verantwortungsbewussten Ernährung für Mensch und Natur erleben. Als Nachhaltigkeitsteam haben wir den CO2-Fußabdruck für jede einzelne Bowl-Zutat berechnet. Dies ist die Grundlage dafür, dass Gäste bei der Zusammenstellung ihrer Bowl neben der kulinarischen auch eine eigene Klimaentscheidung treffen können.
Philip Luthardt, Leiter Nachhaltigkeitsmanagement der Bohlsener Mühle
Dieses öko-soziale Edutainment feiert Premiere bei uns. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Gäste zu einer Rückbesinnung oder zum Wiederentdecken regionaler Lebensmittel einzuladen. Dies stellt eine notwendige und dabei wertvolle und leckere Ernährungsweise dar. Die Konzeptentwicklung hat uns großen Spaß gemacht und nun freuen wir uns alle sehr darauf, unser Experiment zu starten und sind gespannt auf die Resonanz.
Christin Siegemund, Gründerin und Geschäftsführerin des foodlabs
Die Herangehensweise an die Rezepturen in Verbindung mit den Themen CO2-Fußabdruck und Acker-Fruchtfolge hat für uns eine ganz neue Denkweise angestoßen. Es stellt unsere Profession in einen viel größeren Zusammenhang.
Mitch Hein
Wenn wir uns im Rahmen der Planetary Health Diet ernähren, ist es zum einen möglich, weniger klimaschädlich zu handeln, zum anderen sogar gleichzeitig einen Beitrag für die Gesundheit der Erde und des Menschen zu leisten. Das deckt sich mit dem Anspruch der Bohlsener Mühle.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Unser Ziel ist es, die Gäste mit auf eine spannende Kulinarikreise zu nehmen, bei der sie Freude an einer verantwortungsbewussten Ernährung für Mensch und Natur erleben. Als Nachhaltigkeitsteam haben wir den CO2-Fußabdruck für jede einzelne Bowl-Zutat berechnet. Dies ist die Grundlage dafür, dass Gäste bei der Zusammenstellung ihrer Bowl neben der kulinarischen auch eine eigene Klimaentscheidung treffen können.
Philip Luthardt, Leiter Nachhaltigkeitsmanagement der Bohlsener Mühle
Dieses öko-soziale Edutainment feiert Premiere bei uns. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Gäste zu einer Rückbesinnung oder zum Wiederentdecken regionaler Lebensmittel einzuladen. Dies stellt eine notwendige und dabei wertvolle und leckere Ernährungsweise dar. Die Konzeptentwicklung hat uns großen Spaß gemacht und nun freuen wir uns alle sehr darauf, unser Experiment zu starten und sind gespannt auf die Resonanz.
Christin Siegemund, Gründerin und Geschäftsführerin des foodlabs
Wenn wir uns im Rahmen der Planetary Health Diet ernähren, ist es zum einen möglich, weniger klimaschädlich zu handeln, zum anderen sogar gleichzeitig einen Beitrag für die Gesundheit der Erde und des Menschen zu leisten. Das deckt sich mit dem Anspruch der Bohlsener Mühle.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Unser Ziel ist es, die Gäste mit auf eine spannende Kulinarikreise zu nehmen, bei der sie Freude an einer verantwortungsbewussten Ernährung für Mensch und Natur erleben. Als Nachhaltigkeitsteam haben wir den CO2-Fußabdruck für jede Bowl-Zutat einzeln berechnet. Dies ist die Grundlage dafür, dass Gäste bei der Zusammenstellung ihrer Bowl neben der kulinarischen auch eine eigene Klimaentscheidung treffen können.
Philip Luthardt, Leiter Nachhaltigkeitsmanagement der Bohlsener Mühle
Dieses öko-soziale Edutainment feiert Premiere bei uns. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Gäste zu einer Rückbesinnung oder zum Wiederentdecken regionaler Lebensmittel einzuladen. Dies stellt eine notwendige und dabei wertvolle und leckere Ernährungsweise dar. Die Konzeptentwicklung hat uns großen Spaß gemacht und nun freuen wir uns alle sehr darauf, unser Experiment zu starten und sind gespannt auf die Resonanz.
Christin Siegemund, Gründerin und Geschäftsführerin des foodlabs
Die Herangehensweise an die Rezepturen in Verbindung mit den Themen CO2-Fußabdruck und Acker-Fruchtfolge hat für uns eine ganz neue Denkweise angestoßen. Es stellt unsere Profession in einen viel größeren Zusammenhang.
Mitch Hein, mitchderkoch