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Zitate

Die regenerativen Energien haben zwei unschlagbare Vorteile. Ihre Klimawirksamkeit ist minimal und sie sind regional verfüg- und nutzbar. So kann jedes Unternehmen einen gewissen Grad an Energie-Autonomie erreichen, ein wichtiger Aspekt wirtschaftlicher Resilienz. Die Taxonomie, die jetzt Atomkraft und Gas als grüne Energie ausweist, ist für mich klares Greenwashing. Darüber hinaus zahlt sie in die Kassen großer Konzerne ein, statt Regionalität und Diversität in der Energieversorgung zu fördern.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer Bohlsener Mühle
Wir übernehmen über die ökologische Lebensmittelproduktion hinaus mit unserem Ansatz der Energieerzeugung und -nutzung Verantwortung – für uns und die nächsten Generationen. Unser Energiemanagement basiert auf dem Grundverständnis, dass wir so wenig Energie wie möglich verbrauchen und die benötigte Energie aus erneuerbaren, wenn möglich eigenen Quellen, beziehen. Die Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlage ist ein weiterer Meilenstein unseres Nachhaltigkeitsengagements.
Philip Luthardt, Leitung Nachhaltigkeitsmanagement
Auch wir in der Bohlsener Mühle sind nicht total immun gegen den gerade lauter werdenden Abgesang der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft, den Lobby-Verbände, wie z.B. die der chemischen Agrarindustrie, lautstark singen.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Deswegen haben wir bestenfalls mit einem an einer Hand abzuzählenden Landwirtinnen- und Landwirte-Grüppchen gerechnet. Stattdessen kamen am 23. Juni 2022 über zwanzig Landwirtinnen und Landwirte aus der Region zu dem von uns initiierten Umstellertag auf den Biolandhof von Sönke Strampe in Rieste bei Bienenbüttel im Landkreis Uelzen. Das profunde Interesse der Erzeugerinnen und Erzeuger gepaart mit ihrer klaren Haltung, dass nur eine Landwirtschaft MIT der Natur Zukunft hat, ist eine Bestätigung, dass die von uns in den letzten 40 Jahren erprobte öko-soziale, regional ausgerichtete Land- und Lebensmittelwirtschaft zukunftsfähig ist. Das zeitliche Zusammentreffen der geopolitschen Krise (Energie- und Rohstoffknappheit) und der ökologischen (Erdüberhitzung und Artensterben) erhöht logischerweise die Anspannung in der Gesellschaft. Dies wiederum ist ein idealer Nährboden für Lobbyisten, die jetzt z.B. lautstark die gerade in der EU verabschiedete Pestizidreduktionsstrategie kritisieren. Behauptet wird von den Angstschürern auch, es gäbe kein Getreide und wir müssten bald hungern. Was in der Tat bei uns zur Zeit knapp ist, ist das Verpackungsmaterial. Getreide gibt es genug. Und dass z.B. in afrikanischen Ländern Getreide fehlt, ist maßgeblich zurückzuführen auf die Zerstörung der Subsidenzwirtschaft überall auf der Welt durch das kapitalistische System. Die ökologischen Vorrangflächen wieder in die intensive Produktion zu nehmen, wie Lobbyisten fordern, wird dieses Problem nicht lösen. Die Verdrehung von Tatsachen führt immer in die Irre. Wir in Bohlsen plädieren für eine konsequente öko-soziale Transformation der Gesellschaft. Unser Wegweiser heißt in diesem Zusammenhang: Es geht nur ökologisch, ökologisch geht nur gemeinsam, gemeinsam geht nur wertschätzend. Mein Dank geht an alle Landwirtinnen und Landwirte, die jetzt ihren inneren Werten folgen und die Umstellung anpacken. Der Absatzmarkt für ihre Erzeugnisse wird wachsen. Gerade weil es die regionale Land- und Lebensmittelwirtschaft ist, die Ernährungssouveränität und -sicherheit gewährleistet
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Der Planet-Score ist der vielversprechendste Ansatz, die ökologische Nachhaltigkeit von Lebensmitteln standardisiert und transparent zu bewerten. Produktspezifische Auswirkungen auf Umwelt, Tier und Mensch werden dabei umfassend identifiziert. Das ergänzt die von uns detailliert berechneten Klimabilanzen für jedes einzelne Produkt unseres Sortiments ideal. Außerdem leistet das Label einen relevanten Beitrag zu einer nachhaltigen Land- und Lebensmittelwirtschaft im Sinne der europäischen Farm-to-Fork-Strategie.
Dr. Jan-Ole Brandt, Nachhaltigkeitsmanager der Bohlsener Mühle
Es ist eine Bestätigung, dass wir mit der seit 1979 konsequent umgesetzten Entscheidung, ausschließlich Rohstoffe aus biologischem Anbau zu verarbeiten, zukunftsfähig sind; dass wir mit unserem Fokus auf Regionalität – 75 % der Rohstoffe beziehen wir aus Deutschland und davon wiederum 70 % aus einem Umkreis von 200 km – einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten; und dass wir mit unserem vielfältigen Produktsortiment einen Beitrag zur Biodiversität leisten.
Dr. Jan-Ole Brandt, Nachhaltigkeitsmanager der Bohlsener Mühle
Transparenz und eine damit verbundene ehrliche Kommunikation ist für uns unabdingbar. Der Verbraucher wünscht sich angesichts der vielen Klimalabel auf dem Markt eine unabhängige, transparente Bewertung. Diese sehen wir im Panet-Score erfüllt. Neben dem Gesamt-Score werden auch die Bewertungen in den Unterkategorien Pestizide, Biodiversität und Klima sowie Tierwohl auf einen Blick sichtbar. Diese Transparenz ist es, die wenig Raum für Greenwashing bietet und ganzheitlich nachhaltiges unternehmerisches Handeln erfordert. Deshalb arbeiten wir im Marketing bereits daran, den Planet-Score auf unsere Verpackungen als Orientierungshilfe zu integrieren.
Finn Naujoks, Marketingleiter der Bohlsener Mühle
Wir haben damit ein Leuchtturm-Projekt geschaffen, auf das wir stolz sein können.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Die Themen CO2-Fußabdruck, Klimawirksamkeit und Fruchtfolge auf dem Acker bei der Rezepterstellung miteinzubeziehen, stellt eine neue Kochkompetenz dar, die unter anderem im Pop-Up-Restaurant im Fokus stand. Diese spannende Herausforderung haben die Köchinnen und Köche mit Herz und Kreativität und den Produkten der Bohlsener Mühle umgesetzt. Damit konnten wir das Interesse der Gäste für das komplexe Thema Klimawirksamkeit wecken und ganz charmant näherbringen. Wir haben nicht nur ein Pop-Up-Restaurant geschaffen – sondern auch einen Ort des Austausches und der Wissensvermittlung.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
emotionales Markenerlebnis mit starker Reichweite
Finn Naujoks, Leiter Marketing der Bohlsener Mühle
Durch das Pop-Up-Restaurant wurden die Werte der Bohlsener Mühle – im Fokus Umweltbewusstsein und Innovation – mit allen Sinnen erlebbar.
Finn Naujoks, Leiter Marketing der Bohlsener Mühle
Nun wünschen wir uns, dass die entwickelten Rezepte und der Klimarechner auch alle Hobbyköchinnen und -köche zu klimafreundlichem Kochen motivieren. Wir planen zusätzlich ein Kochbuch herauszubringen, in welchem neben den Rezepten für die Klima-Bowls auch die der Fruchtfolge-Menüs der Hamburger Köchinnen und Köche nachzulesen sind. Die Zutaten der Bohlsener Mühle für die Rezepte findet jeder im Onlineshop. Die Rezepte der Bowls sind bereits online verfügbar.
Finn Naujoks, Leiter Marketing der Bohlsener Mühle
Klimawirksames Kochen – durch den Fokus auf regionale Zutaten, deren CO2-Bilanz und die Fruchtfolge auf dem Acker – all das bringt Verantwortung in die Küche und bereichert unsere Berufung nochmal um eine Dimension. Ich freue mich, Teil dieses innovativen Projekts gewesen zu sein. Denn die regionale Landwirtschaft mit dem Fokus auf Bio-Anbau ist mir eine Herzensangelegenheit.
Thomas Sampl, Koch in der Hobenköök und im Pop-Up-Restaurant der Bohlsener Mühle
Unser Ziel für dieses und alle folgenden Jahre ist es, die Marke Bohlsener Mühle zu stärken. Das können wir aufgrund einer soliden Basis, erfolgreicher und langjähriger Zusammenarbeit mit Partnern, Kunden, Landwirten und Logistik sowie einem starken Team vor Ort. Aber: Dieses Beispiel zeigt uns auf, wie sensibel gerade der Markt ist und bekräftigt uns in unserem Engagement mit regionaler Bio-Landwirtschaft zur Resilienz in der Lebensmittelbranche beizutragen.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Wenn wir uns im Rahmen der Planetary Health Diet ernähren, ist es zum einen möglich, weniger klimaschädlich zu handeln, zum anderen sogar gleichzeitig einen Beitrag für die Gesundheit der Erde und des Menschen zu leisten. Das deckt sich mit dem Anspruch der Bohlsener Mühle.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Die Herangehensweise an die Rezepturen in Verbindung mit den Themen CO2-Fußabdruck und Acker-Fruchtfolge hat für uns eine ganz neue Denkweise angestoßen. Es stellt unsere Profession in einen viel größeren Zusammenhang.
Mitch Hein, mitchderkoch
Wenn wir uns im Rahmen der Planetary Health Diet ernähren, ist es zum einen möglichweniger klimaschädlich zu handeln, zum anderen sogar gleichzeitig einen Beitrag für die Gesundheit der Erde und des Menschen zu leisten. Das deckt sich mit dem Anspruch der Bohlsener Mühle.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Unser Ziel ist es, die Gäste mit auf eine spannende Kulinarikreise zu nehmen, bei der sie Freude an einer verantwortungsbewussten Ernährung für Mensch und Natur erleben. Als Nachhaltigkeitsteam haben wir den CO2-Fußabdruck für jede Bowl-Zutat einzeln berechnet. Dies ist die Grundlage dafür, dass Gäste bei der Zusammenstellung ihrer Bowl neben der kulinarischen auch eine eigene Klimaentscheidung treffen können.
Philip Luthardt, Leiter Nachhaltigkeitsmanagement der Bohlsener Mühle
Dieses öko-soziale Edutainment feiert Premiere bei uns. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Gäste zu einer Rückbesinnung oder zum Wiederentdecken regionaler Lebensmittel einzuladen. Dies stellt eine notwendige und dabei wertvolle und leckere Ernährungsweise dar. Die Konzeptentwicklung hat uns großen Spaß gemacht und nun freuen wir uns alle sehr darauf, unser Experiment zu starten und sind gespannt auf die Resonanz.
Christin Siegemund, Gründerin und Geschäftsführerin des foodlabs
Die Herangehensweise an die Rezepturen in Verbindung mit den Themen CO2-Fußabdruck und Acker-Fruchtfolge hat für uns eine ganz neue Denkweise angestoßen. Es stellt unsere Profession in einen viel größeren Zusammenhang.
Mitch Hein, mitchderkoch
Wenn wir uns im Rahmen der Planetary Health Diet ernähren, ist es zum einen möglich, weniger klimaschädlich zu handeln, zum anderen sogar gleichzeitig einen Beitrag für die Gesundheit der Erde und des Menschen zu leisten. Das deckt sich mit dem Anspruch der Bohlsener Mühle.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Unser Ziel ist es, die Gäste mit auf eine spannende Kulinarikreise zu nehmen, bei der sie Freude an einer verantwortungsbewussten Ernährung für Mensch und Natur erleben. Als Nachhaltigkeitsteam haben wir den CO2-Fußabdruck für jede einzelne Bowl-Zutat berechnet. Dies ist die Grundlage dafür, dass Gäste bei der Zusammenstellung ihrer Bowl neben der kulinarischen auch eine eigene Klimaentscheidung treffen können.
Philip Luthardt, Leiter Nachhaltigkeitsmanagement der Bohlsener Mühle
Dieses öko-soziale Edutainment feiert Premiere bei uns. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Gäste zu einer Rückbesinnung oder zum Wiederentdecken regionaler Lebensmittel einzuladen. Dies stellt eine notwendige und dabei wertvolle und leckere Ernährungsweise dar. Die Konzeptentwicklung hat uns großen Spaß gemacht und nun freuen wir uns alle sehr darauf, unser Experiment zu starten und sind gespannt auf die Resonanz.
Christin Siegemund, Gründerin und Geschäftsführerin des foodlabs
Die Herangehensweise an die Rezepturen in Verbindung mit den Themen CO2-Fußabdruck und Acker-Fruchtfolge hat für uns eine ganz neue Denkweise angestoßen. Es stellt unsere Profession in einen viel größeren Zusammenhang.
Mitch Hein
Wenn wir uns im Rahmen der Planetary Health Diet ernähren, ist es zum einen möglich, weniger klimaschädlich zu handeln, zum anderen sogar gleichzeitig einen Beitrag für die Gesundheit der Erde und des Menschen zu leisten. Das deckt sich mit dem Anspruch der Bohlsener Mühle.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Unser Ziel ist es, die Gäste mit auf eine spannende Kulinarikreise zu nehmen, bei der sie Freude an einer verantwortungsbewussten Ernährung für Mensch und Natur erleben. Als Nachhaltigkeitsteam haben wir den CO2-Fußabdruck für jede einzelne Bowl-Zutat berechnet. Dies ist die Grundlage dafür, dass Gäste bei der Zusammenstellung ihrer Bowl neben der kulinarischen auch eine eigene Klimaentscheidung treffen können.
Philip Luthardt, Leiter Nachhaltigkeitsmanagement der Bohlsener Mühle
Dieses öko-soziale Edutainment feiert Premiere bei uns. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Gäste zu einer Rückbesinnung oder zum Wiederentdecken regionaler Lebensmittel einzuladen. Dies stellt eine notwendige und dabei wertvolle und leckere Ernährungsweise dar. Die Konzeptentwicklung hat uns großen Spaß gemacht und nun freuen wir uns alle sehr darauf, unser Experiment zu starten und sind gespannt auf die Resonanz.
Christin Siegemund, Gründerin und Geschäftsführerin des foodlabs
Wenn wir uns im Rahmen der Planetary Health Diet ernähren, ist es zum einen möglich, weniger klimaschädlich zu handeln, zum anderen sogar gleichzeitig einen Beitrag für die Gesundheit der Erde und des Menschen zu leisten. Das deckt sich mit dem Anspruch der Bohlsener Mühle.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Unser Ziel ist es, die Gäste mit auf eine spannende Kulinarikreise zu nehmen, bei der sie Freude an einer verantwortungsbewussten Ernährung für Mensch und Natur erleben. Als Nachhaltigkeitsteam haben wir den CO2-Fußabdruck für jede Bowl-Zutat einzeln berechnet. Dies ist die Grundlage dafür, dass Gäste bei der Zusammenstellung ihrer Bowl neben der kulinarischen auch eine eigene Klimaentscheidung treffen können.
Philip Luthardt, Leiter Nachhaltigkeitsmanagement der Bohlsener Mühle
Dieses öko-soziale Edutainment feiert Premiere bei uns. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Gäste zu einer Rückbesinnung oder zum Wiederentdecken regionaler Lebensmittel einzuladen. Dies stellt eine notwendige und dabei wertvolle und leckere Ernährungsweise dar. Die Konzeptentwicklung hat uns großen Spaß gemacht und nun freuen wir uns alle sehr darauf, unser Experiment zu starten und sind gespannt auf die Resonanz.
Christin Siegemund, Gründerin und Geschäftsführerin des foodlabs
Die Herangehensweise an die Rezepturen in Verbindung mit den Themen CO2-Fußabdruck und Acker-Fruchtfolge hat für uns eine ganz neue Denkweise angestoßen. Es stellt unsere Profession in einen viel größeren Zusammenhang.
Mitch Hein, mitchderkoch
Die Herangehensweise an die Rezepturen in Verbindung mit den Themen CO2-Fußabdruck und Acker-Fruchtfolge hat für uns eine ganz neue Denkweise angestoßen. Es stellt unsere Profession in einen viel größeren Zusammenhang.
Mitch Hein, mitchderkoch
Wenn wir uns im Rahmen der Planetary Health Diet ernähren, ist es zum einen möglich, weniger klimaschädlich zu handeln, zum anderen sogar gleichzeitig einen Beitrag für die Gesundheit der Erde und des Menschen zu leisten. Das deckt sich mit dem Anspruch der Bohlsener Mühle.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Unser Ziel ist es, die Gäste mit auf eine spannende Kulinarikreise zu nehmen, bei der sie Freude an einer verantwortungsbewussten Ernährung für Mensch und Natur erleben. Als Nachhaltigkeitsteam haben wir den CO2-Fußabdruck für jede einzelne Bowl-Zutat berechnet. Dies ist die Grundlage dafür, dass Gäste bei der Zusammenstellung ihrer Bowl neben der kulinarischen auch eine eigene Klimaentscheidung treffen können.
Philip Luthardt, Leiter Nachhaltigkeitsmanagement der Bohlsener Mühle
Dieses öko-soziale Edutainment feiert Premiere bei uns. Unser gemeinsames Ziel ist es, die Gäste zu einer Rückbesinnung oder zum Wiederentdecken regionaler Lebensmittel einzuladen. Dies stellt eine notwendige und dabei wertvolle und leckere Ernährungsweise dar. Die Konzeptentwicklung hat uns großen Spaß gemacht und nun freuen wir uns alle sehr darauf, unser Experiment zu starten und sind gespannt auf die Resonanz.
Christin Siegemund, Gründerin und Geschäftsführerin des foodlabs
Nachfrage und Absatz steigen und steigen – im Naturkostfachhandel ebenso wie im konventionellen Lebensmitteleinzelhandel. Für Verarbeiter wie uns bedeutet das eine immer größere Bio-Rohstoffknappheit.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Absatz bei gleichzeitiger Rohstoffknappheit kann nicht funktionieren. Deshalb meine Forderung an die Behörden: Öffnet den Landwirtinnen und Landwirten die Türen, die Türen vor Ort in ihrer Nähe. Denn der erste Schritt für eine erfolgreiche Umstellung ist die kompetente Beratung. Zuständig dafür sind die Landwirtschaftskammern.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Wir sind sehr stolz darauf, dass der Jury unser Mühlenladen und unser Konzept dahinter zusagt.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Als Bio-Pionier der ersten Stunde, der eine konsequente und ganzheitliche Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt, war für uns völlig selbstverständlich, dass wir auch hierbei höchste Nachhaltigkeitsansprüche geltend machen werden. Diese vertritt aus unserer Sicht Cradle to Cradle.
Philip Luthardt, Nachhaltigkeitsmanager der Bohlsener Mühle
Vom Holzboden über eigens angefertigte Möbel vom regionalen Tischler bis hin zur Wandfarbe – wir haben auf Materialgesundheit, Rückbaubarkeit und Kreislauffähigkeit geachtet. In der Konzeption und Detailplanung wurden wir von der Cradle to Cradle NGO beraten, die genau diese Kriterien im Ladenbau forciert.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Treu unserer Firmenphilosophie haben wir gemeinsam mit regionalen Handwerkern und mit Unterstützung von ökologisch denkenden Partnern einen Ort geschaffen, an dem Lebensmittel, Handwerk und Natur Wertschätzung erfahren.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Eine ökologisch und gleichzeitig soziale Transformation kann nur gelingen, wenn regionale Rohstofferzeugung und regionale Verarbeitung Hand in Hand gehen. Dafür sollten jetzt die politischen Rahmenbedingungen gesetzt werden.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer Bohlsener Mühle
Mit dem digitalen Nachhaltigkeitsbericht schaffen wir gegenüber Partnern und Kunden Transparenz über unsere Nachhaltigkeitsleistungen
Philip Luthardt, Nachhaltigkeitsmanager der Bohlsener Mühle
Wir berichten, welche Maßnahmen wir bereits umsetzen konnten, welche Erfolge wir beispielsweise im Bereich regionaler Beschaffung oder im Klimaschutz erreicht haben, aber auch welche Herausforderungen es aktuell zu meistern gilt und wo es weitere Potenziale gibt. Dabei haben wir uns dafür entschieden, den Nachhaltigkeitsbericht in Form einer eigenen Website zu gestalten. Auf diese Weise können die Komplexität, die Zusammenhänge der unterschiedlichen Themen und die vielfältigen Wirkungsweisen der Projekte ideal abgebildet und den Lesern und Leserinnen übersichtlich vermittelt werden
Philip Luthardt, Nachhaltigkeitsmanager der Bohlsener Mühle
Zukunftsfähig Wirtschaften bedeutet für uns, mit unserem unternehmerischen Handeln die Region zu stärken und deren Entwicklung nachhaltig zu fördern. Ganz konkret bedeutet das für uns zum Beispiel die Schaffung sinnstiftender und sicherer Arbeitsplätze. Oder die von uns initiierte Gründung einer Bürger-Energie-Genossenschaft für ein Nahwärmenetz mit Heizwärme auf der Grundlage eines fairen Energiepreismodells. Auch bei der Rohstoffbeschaffung fokussieren wir uns auf die Region
Volker Krause, geschäftsführender Gesellschafter der Bohlsener Mühle
Der Bezug der Rohstoffe aus der Region ermöglicht transparente Lieferketten, kurze Transportwege und den direkten Kontakt mit den Landwirtinnen und Landwirten. Außerdem fördern wir so den Ausbau des ökologischen Landbaus und leisten damit unter anderem einen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität. Natürlich können wir nicht alle Rohstoffe aus der Region beziehen. Denn einige davon wachsen beispielsweise aus klimatischen Gründen nicht in Deutschland. Aber auch bei diesen achten wir darauf, dass hohe Umwelt- und Sozialstandards eingehalten werden
Philip Luthardt, Nachhaltigkeitsmanager der Bohlsener Mühle
Die Klimakrise ist eine der drängendsten Herausforderungen unserer Zeit. Das 2015 verabschiedete Pariser Klimaabkommen ist ein wichtiger Schritt. Politik, Gesellschaft und Wirtschaft sind nun gefragt, die Vorgaben umzusetzen. Die Bohlsener Mühle möchte hier ihren Beitrag leisten und hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesteckt: Wir wollen bis 2025 klimapositiv arbeiten
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
2020 haben wir in Sachen Klimaschutz einen weiteren Meilenstein erreicht. Neben der Reduktion der Emissionen haben wir unseren Unternehmensstandort vollständig klimaneutral gestellt – unter anderem mit Hilfe unserer innovativen Dinkelspelzenheizung, die seit 2019 lokal klimaneutrale Wärme für 72 Haushalte produziert. Ein Beispiel, das zeigt, wie wir Mehrwert für Region, Gesellschaft und Natur schaffen
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Die Rohstoffbeschaffung wird zu einem Kampf, den die mittelständisch geprägte Lebensmittelwirtschaft in Konkurrenz zur global agierenden Industrie ziemlich sicher verlieren wird.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
Wenn wir überhaupt Ware bekämen, so zahlten wir im Augenblick für Bio-Dinkel mehr als das Doppelte dessen, was wir zum Erntezeitpunkt im Juli 2020 gezahlt haben.
Mathias Kollmann, Geschäftsführer der Bohlsener Mühle
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