Long Covid: Körpertherapie lindert Atembeschwerden
Starnberg | Erfahrungen aus der Praxis der Therapeutinnen und Therapeuten zeigen in Ergänzung zur medizinischen Therapie Erfolge in der Behandlung von Long-Covid. Der Fokus liegt dabei auf der Lockerung der Gewebe und eine bessere Beweglichkeit von Brustkorb und Bauch, wo Atem- und Atemhilfsmuskulatur lokalisiert sind.Dr. med. Ulrike Scheffler-Seibold, Fachärztin für Palliativmedizin und Vorstand im Fachverband für Pohltherapie erläutert: „Zu den Symptomen von Long Covid gehören oft Müdigkeit und Atemprobleme. Unsere Expertinnen und Experten stellen fest, dass bei den Long Covid-Patienten
Starnberg | Aktuell nehmen funktionale Beschwerden von Arbeitnehmerinnen und -nehmern während der Corona-Zeit zu. Hintergrund können neben der psychischen Belastungen Fehlhaltungen im Homeoffice sein. Diese verstärken sich gegenseitig.Körperliche Ursachen im Homeoffice
„Neben der festgestellten Zunahme an Stress durch die direkte Corona-Angst gibt es auch körperliche Ursachen für funktionale und als psychosomatisch bewertete Symptome. Auslöser dafür kann auch die Situation im Homeoffice sein“, erläutert Dr. Helga Pohl, Vorsitzende des Verbandes für Sensomotorische Körpertherapie.
Information für das Training zuhauseBonn | Viele Sportlerinnen und Sportler vermissen aktuell den Gang in ihr Fitnessstudio. Aber es gibt Lösungen, um trotzdem fit zu bleiben.
Markus Trier, Akademieleiter der Sportfabrik in Bonn, rät dazu, weiter moderat zu trainieren. Bedingung nach Sicht des Experten sind keine Krankheitsanzeichen: „Gesunde Menschen haben keinen Grund, jetzt mit dem Training aufzuhören. Auch zuhause gibt es viele Möglichkeiten, sich weiterhin fit zu halten. Mein Tipp sind ein Zirkel aus den eigenen Lieblingsübungen. Diese führt man jeweils 1 Minute durch und macht
Starnberg | Der Verband für Sensomotorische Körpertherapie nach Dr. Pohl e.V begrüßt die bisher bekannten Maßnahmen der Bundes- und Länderregierungen zur Überbrückung der aktuellen Situation. Er sieht aber Bedarf an weitreichenderen Maßnahmen, um nach Ende der Corona-Krise weiterhin die notwendige Infrastruktur an niedergelassenen Therapeutinnen und Therapeuten anbieten zu können.Dr. Helga Pohl, Vorsitzende des Verbandes, erläutert: „Unsere Mitglieder berichten zunehmend von Corona-bedingten Absagen der Patienten. In der Therapie gibt es keinen Nachholeffekt. Eine Behandlung, die heute