Dienstzeitende.de, Spezialist für Military Recruiting, unterstützt Nicolas bei seiner 8.000er-Expedition
Reutte. Eine besondere Motivation hält der neue Sponsoringpartner Dienstzeitende.de für Nicolas Scheidtweiler bereit. Bei seiner nächsten Expedition versucht der Bergsteiger den Manaslu, mit einer Höhe von 8.163 m der achthöchste Berg der Erde, zu besteigen.Das Team der DZE GmbH spendet pro erreichtem Zwischenlager und für den Gipfel eine steigende Summe an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr. Insgesamt können so 1.100 Euro zusammenkommen.
Nicolas freut sich über die Unterstützung: „Für mich ist diese Idee eine besondere Motivation. Ich erreiche mein Ziel und kann noch etwas für diesen
Kathmandu. Der Extrem-Bergsteiger Jost Kobusch konnte bei seinem zweiten Versuch, als erster Mensch den Mount Everest im Winter, solo und ohne zusätzlichen Sauerstoff bereits am 5. Januar 2022 das Camp 3 auf 6.450m einrichten.Damit war er schneller als in seinem ersten Versuch 2020. „Im Vergleich zum vorherigen Anlauf gab es also schon zu Anfang der Expedition große Fortschritte, die auf der gewonnenen Erfahrung und dem Wissen über die Route, das beim ersten Anlauf gesammelt wurde, beruhen“, so Jost.
Wenige Tage darauf setzte der Jetstream ein, der mit Windgeschwindigkeiten von bis zu
Kathmandu. Jost Kobusch und Nicolas Scheidtweiler haben den 6.465m hohen Purbung in Nepal am 30. November 2021 erstbestiegen.Nachdem bereits zwei Expeditionen an dem abgelegenen Himalaya-Gipfel gescheitert waren, gelang dem Team die Besteigung innerhalb von zehn Tagen inklusive Vorbereitung und Erkundung.
Der Gipfeltag dauerte 14 Stunden. Um 13:30 Uhr standen Kobusch und Scheidtweiler auf dem Gipfel des Purbung. Die Himalayan Database bestätigte die Erstbesteigung bereits offiziell. Der Purbung wird alternativ auch als Putrun bezeichnet.
Für Jost Kobusch geht es im Anschluss an diese
· Wetterbedingungen und Verletzung beenden Pläne · Neuer Versuch für 2021/22 geplantNepal. Profi-Bergsteiger Jost Kobusch konnte das Ziel, die erste Solo-Besteigung des Mount Everest im Winter, nicht erreichen. Mehrere Versuche, über den Westgrad zum Gipfel aufzusteigen, scheiterten. Trotz einer Fußverletzung erreichte der Extrembergsteiger eine Höhe von 7.350 Metern.
„Die Wetterbedingungen waren extrem kalt und dunkel – in diesem Jahr hat insbesondere der Wind für starke Herausforderungen gesorgt und primär das Limit gesetzt“, so Jost über die Rahmenbedingungen. Ein instabiler Teil