Zitate
Die Unternehmensentscheidungen im verganenen Jahr waren geprägt von Maßnahmen zur Resilienzsteigerung, insbesondere im Ostseeraum. Gleichzeitig modernisieren wir unsere Flotte und unseren Betrieb Schritt für Schritt, um den Herausforderungen der Zukunft und den Ansprüchen unserer Gäste langfristig begegnen zu können.
Mit großer Freude und Begeisterung übernehmen wir bei Stena Line die Verantwortung für Wasaline und die Route zwischen den Städten Umeå und Vaase und damit zwei wichtigen Regionen an der Kvarken-Meerenge in der nördlichen Ostsee.
Die Stena Connecta und ihr Schwesterschiff repräsentieren den neuesten Stand der maritimen Technologie und werden nicht nur eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung wichtiger Verkehrsverbindungen in Irland und Großbritannien spielen, sondern auch einen wesentlichen Beitrag zu unserem Nachhaltigkeitsziel leisten, unsere CO₂-Emissionen bis 2030 um 30 Prozent zu reduzieren.
Mit unserer Investition in Liepaja bleiben wir ein langfristiger Partner Lettlands und tragen zur weiteren Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit und des Wachstums des Landes bei. Wir glauben an eine prosperierende Zukunft für die Ostseeregion, in der Investitionen in die Infrastruktur und eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen den Ländern entscheidend für die Stärkung des Handels und der Widerstandsfähigkeit in der gesamten Region sind.
Der Umbau der Stena Foreteller ist ein weiterer Schritt, um unser Ziel von 30 Prozent weniger CO2-Emissionen bis 2030 zu erreichen. Wir arbeiten an vielen Fronten, wobei die Verbesserung bestehender Schiffe und die Entwicklung neuer Schiffe gleichermaßen wichtig sind.
Die Irische See ist nach wie vor ein boomender Markt für Stena Line, und unsere Kunden werden es begrüßen, dass diese Schiffe die Frachtkapazität auf der beliebten Route Belfast-Heysham deutlich erhöhen werden.
Wir möchten die schönste Zeit des Jahres für unsere Kunden so angenehm wie möglich gestalten. Von den Investitionen in neue Kabinen auf unseren beiden Kiel-Fähren profitieren daher in allererster Linie unsere Kunden, die sich auf noch mehr Komfort auf ihrer Überfahrt freuen können, sowie auf eine größere Flexibilität bei ihrer Urlaubsbuchung.
Wir wollen dazu beitragen, dass unsere Branche bei der Erreichung der globalen Klimaziele führend ist. Daran arbeiten wir jeden Tag in unserem laufenden Betrieb, aber wir müssen auch bei der Entwicklung der Schiffe von morgen eine Vorreiterrolle übernehmen. Das Konzept der Stena Futuro ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung.
Wir haben kürzlich unser neues Schiff, die Stena Connecta, zu Wasser gelassen, das nun mit zwei Rotorsegeln ausgestattet wird. Innovationen wie diese sind der Schlüssel zur Zukunftssicherung unserer Schiffe und zur Erreichung unserer Emissionsziele.
Wir bleiben optimistisch, weil wir auch 2025 das tun, was wir am Besten können: Nah am Kunden sein, flexible Lösungen entwickeln, starke Partnerschaften pflegen und, wenn es nötig ist, gezielt in die weitere Verbesserung von Stena Line in Deutschland investieren
Diese neuen Schiffe sind die ersten RoRo-Schiffe, die mit einer Multi-Hybrid-Lösung ausgestattet sind, so dass sie mit Batterie, Biotreibstoff und Methanol betrieben werden können. Damit erfüllen wir nicht nur bereits jetzt die kommenden Vorschriften, sondern reduzieren auch unsere CO2-Emissionen und helfen so unseren Kunden, ihre Scope-3-Ziele zu erreichen.
Sowohl Rostock-Trelleborg als auch Kiel-Göteborg sind stabile, verlässliche Routen, die gut nachgefragt werden. Sowohl im Fracht- als auch im Passagierverkehr ist die Gesamtentwicklung besser als es die Umstände vermuten lassen. Dennoch sind wir uns der derzeitigen wirtschaftlichen Umstände bewusst und sehen noch Stellschrauben, um Performance und Ergebnisse zu verbessern, etwa bei den Intermodalprodukten oder der Gästenachfrage.
Ich freue mich, Dennis Tetzlaff bei Stena Line begrüßen zu dürfen. Er bringt umfassendes Fachwissen aus unserer Branche mit und verfügt über genau die Art von Neugierde und Führungsqualität, die wir brauchen, um in den kommenden Jahren stabil aufgestellt zu sein.
Wir sind immer auf der Suche nach neuen, langfristigen Geschäftsmöglichkeiten, die unser Unternehmen widerstandsfähiger machen. Die Meerenge von Gibraltar ist ein strategisch wichtiger Standort für Reisende zwischen Europa und Afrika und für den Welthandel. Wir erwarten, dass das hiesige Frachtaufkommen in den nächsten Jahren aufgrund des positiven wirtschaftlichen Wachstums und des internationalen Handels in Marokko zunehmen wird.
Wir sind unglaublich stolz darauf, zum positiven Wachstum der Göteborger Tourismusindustrie beitragen zu können, und freuen uns über die Zusammenarbeit. Gemeinsam mit der Stadt und unseren Partnern unterstützen die touristische Entwicklung, und mit der Eröffnung der World of Volvo wird die Attraktivität Göteborgs noch steigen.
Während sich die Welt derzeit hohe Nachhaltigkeitsziele setzt, fehlt es oft an der notwendigen Infrastruktur, um diese Ziele zu erreichen, etwa bei der Elektrifizierung. In meiner Rolle als Governor Chair habe ich die Verantwortung, der Lieferketten- und Transportwirtschaft Gehör zu verschaffen und Einfluss auf die politischen Initiativen zu nehmen, die für den notwendigen Wandel unserer Branche entscheidend sind.
Mit nun jeweils zwei Routen ab dem Hafen Dublin und ab 12 Quays in Liverpool/Birkenhead bauen wir unsere operativen Drehkreuze in beiden Häfen aus, um unseren Kunden noch effizientere Transportmöglichkeiten anbieten zu können.
Skandinavien und Südeuropa pflegen seit jeher einen regen Austausch, und der Handel zwischen Schweden und Italien hat mit mehr als 50 Milliarden Euro an Im- und Exporten daran einen entscheidenden Anteil. Mit unserer Route Kiel-Göteborg haben wir den optimal abgestimmten Fährdienst, und in den Häfen Kiel und Göteborg erfahrene Partner für den Umschlag der Züge.
In einem schwieriger werdenden Wettbewerbsumfeld konnte Stena Line in Deutschland die Auslastung 2023 stabil halten. Das hat uns einmal mehr gezeigt, dass unser Kernprodukt, effiziente Fährverbindungen zwischen Deutschland und Schweden, im Markt gut ankommt.
Unsere neue Frachtroute zwischen Dublin und Birkenhead sichert einen wichtigen Handelsweg im britisch-irischen Korridor und stärkt unsere Position in der Irischen See weiter.
Unsere Route Rostock-Trelleborg ist nicht nur nachhaltig, sondern stellt auch strategisch eine wichtige Verbindung zwischen Deutschland und Schweden dar: Sie entlastet den überlasteteten und störungsanfälligen Güterweg über Dänemark und die großen Querungen.
Rostock-Trelleborg steht für Versorgungssicherheit im deutsch-schwedischen Handel über die Schiene, und bei allem, was groß und schwer ist. Gerade in unsicheren Zeiten bieten wir unseren Kunden so jederzeit Verlässlichkeit und Stabilität.
Die Investition in die beiden Neubauten für die Irische See zeigt, dass wir unsere Ziele hinsichtlich Nachhaltigkeit und erneuerbarer Treibstoffe ernst nehmen. Mit den NewMax-Fähren bedienen wir darüberhinaus die steigende Nachfrage unserer Kunden, indem wir Logistikunternehmen in der Region künftig spürbar mehr Kapazität anbieten können.
Die Ostsee ist eine wichtige Wachstumsregion für Stena Line, und unsere Investition in Ventspils ist ein deutliches Bekenntnis zum Standort und zu Lettland. Mit diesem strategischen Schritt haben wir uns eine langfristige Position in einem wichtigen Teil unseres europäischen Netzwerks gesichert, und ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern, um in der Region weiter zu expandieren.
Unsere Kollegen haben in allen Bereichen - der begleiteten und unbegleiteten Ladung, der Projektladung, im Intermodalsegment, und ebenso im Passagier- und Servicebereich - eine tolle Arbeit geleistet. Die guten Ergebnisse 2022 werden uns in diesem Jahr von Nutzen sein, wenn die Folgekosten der Energiekrise auf die Wirtschaft durchschlagen.
Unsere neue moderne Fähre Stena Ebba ist unsere Antwort auf die stetig wachsende Kundennachfrage nach verlässlichen Verbindungen und Transportketten in der südlichen Ostsee.
Sten A. Olsson war ein echter Visionär, und sein Ehrgeiz, sein Durchhaltevermögen und sein Unternehmergeist sind Teil der Stena Line-DNA. In den sechs Jahrzehnten seit unserer Gründung sind wir stetig dabei, Bestehendes zu hinterfragen und Neues zu entwickeln.
Stena Line ist ein Vorreiter in der Branche, wenn es um die Umsetzung nachhaltiger Technologien, Abläufe und Strukturen geht, und wir streben danach, unsere Position als führendes Unternehmen in diesem Bereich zu behaupten. Wir wollen zeigen, was wir als Unternehmen und Mitarbeiter tun können, um zu inspirieren und zu motivieren.
Wir sind sehr froh, die neue Fähre Stena Estelle in Dienst nehmen zu können, die unser Angebot für Frachtkunden und Passagiere noch einmal deutlich verbessern wird. Dieses Schiff ist das modernste unserer Flotte und in Bezug auf Kapazität, Effizienz und Servicemöglichkeiten einzigartig.
Alles in Allem geht die Entwicklung unserer deutschen Gesellschaft nach den beiden Krisenjahren ganz klar in die richtige Richung. Sowohl im Frachtbereich, als auch im Passagierbereich wachsen wir kontinuierlich und erzielen gute Ergebnisse.
Stena Ebba und ihr Schwesterschiff Stena Estelle setzen neue Standards bei Flexibilität, Serviceorientierung und Kundenzufriedenheit.
Wir freuen uns, die Route auch in den nächsten Jahren stabil halten zu können, und zum Wachstum in Rostock, in Trelleborg und entlang unseres Einzugskorridors beitragen zu können.
Neben kürzeren Lead-Zeiten reduziert die Kombilösung den CO2-Ausstoß pro transportierter Einheit um 1,75 Tonnen – ein immer wichtiger werdendes Argument für die Schiene-Schiff-Kombination.
Als Kapitänin die Stena Adventurer fahren zu dürfen, macht mich unglaublich stolz. Ich hoffe, dass ich ein Vorbild für viel mehr junge Frauen sein kann, einen Beruf in der Schifffahrt zu ergreifen und eine Karriere auf See zu starten.
Flexibilität und gemeinsames Wachstum mit unseren Kunden sind unser Anspruch, und mit den E-Flexern erreichen wir genau das: ein flexibel anpassbares Angebot, dass dem Bedarf unserer Kunden entgegenkommt.
Nachdem wir uns nun auch in unserem neuen Hamburger Büro gut eingelebt haben, heißt es es für uns: Volle Kraft voraus für 2022!
Mit unserer neuen täglichen Route zwischen Hanko und Nynäshamn bauen wir unser Routennetzwerk aus und stärken unsere Position im Ostseeraum.
Mit seiner internationalen Erfahrung und seiner zukunftsorientierten Denkweise wird uns Mikko Juelich helfen, weiter zu wachsen und unserem strategischen Ziel noch näher zu kommen: Europa für eine nachhaltige Zukunft zu verbinden.
In unserer Reederei haben wir von der Kapitänin über die Ingenieurin bis zur Hafenmanagerin eine Vielzahl spannender Aufgaben. Wir möchten noch viel mehr Frauen davon überzeugen, eine Karriere in der Schifffahrt einzuschlagen und Verantwortung bei uns zu übernehmen.
Die ersten Monate in der Hansestadt waren sehr arbeitsreich, aber erfüllt von einem positiven Geist und viel Optimismus.
Unsere Route Rostock-Trelleborg ist durch ihre Vielzahl an Abfahrten, das diversifizierte Frachtangebot und die schön modernisierten Fähren eine Vorzeigeroute im europaweiten Netzwerk von Stena Line, auf die wir sehr stolz sind.
Das Projekt stellt eine großartige Kooperationsplattform für Stahlindustrie und Schifffahrt dar, und zeigt, dass es Wege gibt, Klimafolgen in beiden Bereichen drastisch zu reduzieren, wenn man zusammenarbeitet.
Wenn wir einen nachhaltigen Paradigmenwechsel im grenzüberschreitenden Warenverkehr erreichen wollen, müssen wir uns auch um unseren Vor- und Nachlauf kümmern.
Mit der Stena Livia bieten wir nicht nur der Fracht deutlich mehr Schiffskapazität, sondern machen die Route durch die moderne Einrichtung an Bord und die deutlich kürzere Überfahrtszeit auch für Reisende attraktiver
Wir setzen uns jetzt das Ziel, 30 Prozent CO2 bis 2030 einzusparen, um 2050 bei Null CO2 zu landen.
Die Stena Vinga ist ein flexibel einsetzbares und verlässliches Schiff, mit dem wir die Kapazität auf der Route Travemünde-Liepaja kurzfristig erhöhen, und der steigenden Nachfrage unserer Kunden entgegenkommen können.
Als nächstes wollen wir den Frauenanteil in allen Bereichen, auf den Schiffen und in den Häfen, im Management und im Vorstand bis Ende 2022 auf 30 Prozent erhöhen.
Die Elektrifizierung der Schifffahrt hat gerade erst begonnen. Wir sehen im zukünftigen Kurzstreckenseeverkehr große Potentiale sowohl für Batteriehybride als auch für vollständig batteriebetriebene Schiffe.
Auch aus Gründen der Nachhaltigkeit muss der Eisenbahngüterverkehr in Europa deutlich gestärkt werden, und hier leisten wir einen wichtigen Beitrag.
Auf unseren Schiffen sind Übergrößen, Schwerlasten und Lademaßüberschreitungen glücklicherweise kein Problem.